UN-Gesandter für den Nahen Osten forderte stärkeren Druck auf Israel

image_pdfimage_print

Politischer Druck auf Israel

Wegen der Zerstörung palästinensischer Wohnhäusern im Westjordanland hat der UN-Gesandte Robert Papier die die EU aufgefordert, einen größeren politischen Druck auf Israel auszuüben.

Dem Fernsehsender Al-Mayadeen zufolge sagte Papier: „Die Zerstörung der palästinensischen Häuser verstößt gegen das international geltende Recht und stört zunahmend das unter EU-Aufsicht stehende Hilfsprogramm für die Palästinenser.“

Papier forderte die EU auf, eine Sitzung einzuberufen, um über entsprechende Reaktion zu beraten. Ob sie das auch tun wird bleibt abzuwarten.

Der iranische Verteidigungsminister, Brigadegeneral Hossein Dehghan

Der iranische Verteidigungsminister, Brigadegeneral Hossein Dehghan

Ohne USA wäre schon längst Ruhe

Der Nahe Ost kann nach Ansicht des iranischen Verteidigungsministers, Brigadegeneral Hossein Dehghan, erst nach Abzug der US-Truppen aus dieser Region Stabilität und Ruhe erleben.

Falls die Amerikaner für Wohlfahrt, Stabilität und Ruhe stehen sollten, hätten sie nur einen Weg und zwar, sich nicht in die inneren Angelegenheiten anderer Länder einzumischen, in diesen Ländern miilitärisch nicht präsent zu sein und die extremistischen Strömungen nicht zu unterstützen, so Brigadegeneral Hossein Dehghan.

Dehghan sagte bezüglich Über die jüngsten Äußerungen des US-Außenministers, John Kerry, in Bahrain sagte General Deghan: „Die Amerikaner haben sich bemüht, die Iranophobie zu verbreiten, um mehr Militärausrüstung an die Länder der Region zu verkaufen“.

Außerdem wissen wir ja auch wie Israel, Amerikas größter Verbündeter, zum Iran steht. Demnach wird es im Nahen-Osten wohl nie Ruhe geben so lange es dort US-amerikanische Truppen und Israels Expansionswünsche gibt.

Android App

Unsere News als App auf Euer Handy. Bleibt immer auf dem Laufenden! Natürlich geht es auch ...

Learn more
image_pdfimage_print