WIR VERGESSEN NICHTS. WIR VERZEIHEN ES NIE.

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Alle diese Menschen haben etwas gemeinsam: Sie alle wurden am 2. Mai 2014 durch die Hände ukrainischer Faschisten im Haus der Gewerkschaften ermordet. Und alles nur, weil sie nicht unter einem Dach mit der gewaltsam hochgeputschen Kiewer Regierung leben wollten, die ausschließlich dank finanzieller und moralischer Unterstützung unserer Weltregierungsmächte im Jahr 2014 eine Chance auf Machtergreifung hatte. Sondern in einem freien Land – namens Ukraine. Frei von Diktatur, Russophobie, Korruption und Hass.

 

 

„Lasst uns an alle namentlich erinnern.
Zusammen mit unserem Leid.
Die Toten brauchen es nicht.
Das brauchen die Lebenden.

Werden die Kinder etwa zum Sterben geborgen, Heimat?
Hast du etwa unseren Tod gewollt, Heimat?
Die Flammen haben in den Himmel geschlagen.
Weißt du es noch, Heimat?
Du sagtest leise: Steht auf und verteidigt mich!
Niemand hat deinen Ruhm gebraucht, Heimat.
Nur hatte jeder eine Wahl: Ich oder meine Heimat.

Warum gehst du, rote Sonne, immer weiter weg, ohne dich zu verabschieden?
Warum kehrst du nicht mehr vom Krieg zurück, mein trauriger Sohn?..“

„Ich wurde erschossen“, Nikolaj Yaworskij (2.1.1976 – 2.5.2014)
„Ich wurde erschossen“, Gennadi Kushnarew (26.6.1975 – 2.05.2014)
„Ich wurde erschossen“, Aleksandr Zhulkow (8.12.68 – 2.5.201)
„Ich wurde erschossen“, Evgenia Losinskij (16.2.1979 – 2.5.2014)
„Ich wurde erschossen“, Gennadi Petrow (27.2.1985 – 2.5.2014)
„Ich wurde erschossen“, Vladimir Brygar (10.11.1984 – 2.05.2014)
„Ich wurde erschossen“, Aleksej Balaban (6.12.1982 – 2.5.2014)

„Ich wurde am lebendigen Leibe verbrannt“, Alla Polulyah (26.08.1962 – 2.5.2014)
„Ich wurde am lebendigen Leibe verbrannt“, Jurij Karasew (5.8.1974 – 2.5.2014)
„Ich wurde am lebendigen Leibe verbrannt“, Wladimir Nowickij (25.7.1944 – 2.5.2014)
„Ich wurde am lebendigen Leibe verbrannt“, Sergej Kostjuxin (26.6.1967 – 2.5.2014)
„Ich wurde am lebendigen Leibe verbrannt“, Aleksandr Sadownichij (18.09.1954 – 2.5.2014)
„Ich wurde am lebendigen Leibe verbrannt“, Viktor Gunn (10.4.1948 – 2.5.2014)
„Ich wurde am lebendigen Leibe verbrannt“, Leonid Berezowkskij (6.7.1973 – 2.5.2014)
„Ich wurde am lebendigen Leibe verbrannt“, Gergej Mischin (1.11.1985 – 2.5.2014)
„Ich wurde am lebendigen Leibe verbrannt“, Petr Kair (28.1.1969 – 2.5.2014)

„Ich wurde erdrosselt“, Irina Yakowenko (7.11.1959 – 2.5.2014)

„Ich bin erstickt“, Aleksandr Prijmak (28.8.1945 – 2.4.2014)
„Ich bin erstickt“, Iwan Milew (5.6.1980 – 2.5.2014)
„Ich bin erstickt“, Andrej Gnatenko (19.5.1982 – 2.5.2014)
„Ich bin erstickt“, Swetlana Pikalowa (4.3.1981 – 2.5.2014)
„Ich bin erstickt“, Dmitrij Nikitjuk (8.8.1974 – 2.5.2014)
„Ich bin erstickt“, Anna Werenikina (29.12.1955 – 2.5.2014)
„Ich bin erstickt“, Igor Lukas (1.7.1993 – 2.5.2014)
„Ich bin erstickt“, Aleksandr Konanow (11.4.1959 – 2.5.2014)
„Ich bin erstickt“, Nina Lomakina (29.7.1953 – 2.5.2014)
„Ich bin erstickt“, Ewgenij Mitchik (21.1.1983 – 2.5.2014)

„Ich wurde aus dem Fenster geworfen“, Vadim Papura (24.7.1996 – 2.5.2014)

„Ich sprang aus dem Fenster“, Wjatscheslaw Markin (18.11.1969 – 2.5.2014)
„Ich sprang aus dem Fenster“, Igor Zajaz (13.11.1968 – 2.5.2014)

„Ich erlitt tödliche Brandverletzungen“, Wadim Negaturow (5.12.1959 – 3.5.2014)
„Ich erlitt tödliche Brandverletzungen“, Wiktor Polewoj (19.9.1966 – 2.5.2014)

„Ich wurde verprügelt und dann die Treppe heruntergeschmissen“, Maxim Nikitenko (28.10.1982 – 2.5.2014)

„Mich hat man bis zu Tode geprügelt“, Kristina Bezjanickaja (18.3.1992 – 2.5.2014)
„Mich hat man bis zu Tode geprügelt“, Nikolaj Kowriga (8.11.1984 – 2.5.2014)

„Zuerst hat man auf mich geschossen, dann warf man mich aus dem Fenster und prügelte mich am Boden tot“, Wiktor Bullah (5.2.1956 – 2.5.2014)

„Ich sprang aus dem Fenster, dann schlug man mich am Boden tot“, Andrej Brazhewskij (30.8.1987-2.5.2014)
„Ich sprang aus dem Fenster, dann schlug man mich am Boden tot“, Igor Ostrozhnjuk (12.7.1964 – 2.5.2014)


Am 30. April 2015 hat die internationale Informationsgruppe IGCP (Information Group on Crimes against the Person), die sich mit Verbrechen gegen die Menschheit beschäftigt, die offiziellen Ergebnisse der Odessaer Gerichtsmedizin veröffentlicht, die Aufschluss über die Todesursache aller 48 Menschen geben, die am 2. Mai 2014 in Odessa von den ukrainischen Nationalisten gezielt und bestialisch ermordet wurden.

Demnach sollen 4 Menschen in Folge der gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen den Ukra-Faschisten und den Anti-Maidanern im Stadtzentrum von Odessa getötet worden sein. 2 weitere starben anschließend an ihren lebensgefährlichen Verletzungen im Krankenhaus.

Im Haus der Gewerkschaften, am Kulikowo Feld, verloren insgesamt 42 Menschen ihr Leben:
– 8 Menschen durch den Sprung aus dem brennenden Gebäude.
– 7 davon direkt vor Ort
– 1 im Krankenhaus.
– Weitere 34 durch den Einsatz einer hochgiftigen chemischen Substanz sowie in Folge von Verbrennungen. Dabei starb 1 Antimaidaner im Krankenhaus.

Zudem konnten bei einigen Ermordeten mehrere Messerstiche sowie andere Hinweise auf Anwendung von körperlicher Gewalt festgestellt werden, die den Opfern von ihren Peinigern in Folge des grausamen Überfalls der ukrainischen Faschisten auf das Zeltlager der Antimaidaner auf dem Kulikowo Feld zugefügt wurden.

Bei einem der Ermordeten im Haus der Gewerkschaften wurde u.a. eine posthume Schussverletzung diagnostiziert. Laut Untersuchungen der IGCP soll derjenige sogar erst nach dem eigentlichen Massaker gezielt ermordet worden sein. Also erst nach dem Brand, als das Haus der Gewerkschaften von den s.g. Euromaidanern inspiziert wurde.

 

>>> Ergebnisse der IGCP (Russisch): vk.com/doc4683615_387082531…

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