Moskau: NATO-Manöver destabilisiert die Region

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Moskau (Press TV) – Russland hat das bevorstehende NATO-Manöver in Georgien kritisiert, und es als einen Provokationsakt bezeichnet, der die Kaukasusregion destabilisieren wird.

Das russische Außenministerium teilte am Freitag, in einer Mitteilung mit: Wir sehen die ständige Nato-Präsenz in Georgien als einen Provokationsakt, der eine gewollte Destabilisierung der politischen und militärischen Lage im Südkaukasus gesehen wird. Washington und seine Verbündeten, die offenkundig Rachevorhaben untersützen, tragen eindeutig zu dieser Destabilisierung bei.

Wie das russische Außenministerium weiterhin bekannt gab, verfolgt das Manöver „Nobel Partner 2016“, das am 11. Mai beginnt, mehrere Ziele, unter anderem die Vorbereitung der georgischen Armee auf den Anschluss an die Sondereinsatzkräfte der NATO und Steigerung ihrer Verteidigungsfähigkeit.

An diesem Manöver nehmen 1.300 Soldaten, darunter 650 amerikanische, 500 georgische und 150 englische, teil.

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