Gerard Menuhin / Wahrheit sagen, Teufel jagen / Das ganze erste Kapitel

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Die bereits erschienenen Folgen eins bis acht bilden zusammen das erste von vier Kapiteln des Buches.

Wir hoffen, dass viele Besucher das Buch lesen, speichern und verbreiten.

Damit das Speichern leicht zu bewerkstelligen ist, werden wir im Zuge der laufenden Veröffentlichung auch Kapitel zwei bis vier als ganze Blöcke einstellen.

Hier vorliegend nun die bereits veröffentlichten Folgen 1-8 en bloc, vorliegend nun also das ganze erste Kapitel.

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Ich danke Gerard Menuhin, dem Autor.

Ich danke den beiden Uebesetzern für ihre gute Arbeit.

Ich danke jedem Besucher, der durch weitere Verbreitung mithilft,

die Wahrheiten hinter den Lügengebilden aufleuchten zu lassen.

thom ram, 15.05.0004 (alte Zeitrechnung 2016)

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Das Original in Englisch:

Wahrheit sagen, teufel jagen

ISBN 978- 1 – 937787 – 29 – 5

Gerard Menuhin

Copyright 2015: GERARD MENUHIN und THE BARNES REVIEW

Veröffentlichung durch:

THE BARNES REVIEW, P.O. Box 15877, Washington, D.C. 20003

Die amerikanische Originialausgabe erschien unter dem Titel „Tell the Truth & Shame the Devil“ 2015

THE BARNES REVIEW.

Übersetzung aus dem Amerikanischen

von Jürgen Graf

Die Wiedergabe von russischen Eigennamen erfolgte nach Duden-Transkription.

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Ich mache das vom englischen Original auf Deutsch übersetzte Buch online zugänglich,

da ich meine Botschaft dringendst verbreiten möchte

und die deutsche gedruckte Fassung auf sich warten lässt.

Die Seite bumi bahagia (indonesisch, glückliche Erde) scheint mir bestens dafür geeignet,

da ich glaube, dass deren Betreiber Thom Ram

die gleichen Hoffnungen für die Menschheit hegt wie ich.

Gerard Menuhin

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Widmung:

Für Deutschland.

Für Deutsche, die es

noch sein wollen.

Für die Menschheit.

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Wahrheit sagen, Teufel jagen

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Wie ein alter kleiner Mann

im karierten Hemd

zum Autor sprach

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Autor: Gerard Menuhin

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„Trauer ist Wissen;

jene, die am meisten wissen,

müssen angesichts der verhängnisvollen

Wahrheit am tiefsten trauern,

denn der Baum der Erkenntnis

ist nicht jener des Lebens.“

– Byron, „Manfred“

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Kapitel I

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Vereitelt:

Der letzte verzweifelte Griff der Menschheit nach Freiheit

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Dieser Hund ist ein Labrador. Er bellt nur selten und ist gutmütig, wie die meisten Labradore. Ab und zu begleite ich seinen Herrn bei einem seiner täglichen Spaziergänge mit seinem Tier. Er ist ein Zeuge Jehovas. Anfangs tat er seine Pflicht, indem er versuchte, mich zu bekehren, doch ich sagte ihm, ich glaube an nichts, was ich nicht sehen könne, und er verzichtete auf weitere fruchtlose Bekehrungsversuche.

Wenn ich irgendetwas verehren müsste, würde meine Wahl auf die Bäume fallen. Bäume haben zweierlei mit einer Volkskultur und einer verarbeitenden Wirtschaft gemeinsam: Sie sind wie diese im Boden verwurzelt und ungemein beständig. Eine saisonabhängige Wirtschaft oder eine Dienstleistungswirtschaft, die eine Gemeinschaft wankelmütiger Konsumenten bedient, ist instabil.

Jeder Baum ist zahllose Konsumenten wert, denn diese produzieren nur selten etwas Nützliches. Was sie können und auch oft tun, ist Bäume zerstören. Ein Rohling mit einer Kettensäge kann innerhalb von Sekunden zu Fall bringen, was vielleicht Jahrhunderte gebraucht hat, um seine gegenwärtige Größe zu erreichen. Stellen Sie sich eine Eiche vor. Dieser bewundernswerte Baum steht auf einem Hügel und bietet einen majestätischen Anblick. Sein zerfurchter Stamm ragt zum Himmel empor. Er hat mehr Jahre erlebt, als dies je einem Menschen vergönnt war. Er hat unzähligen Winterstürmen getrotzt. Selbst ohne Blätter flösst er noch Ehrfurcht ein. Er braucht nichts zu tun, er existiert einfach. Doch dann kommt ein Konsument (ein Organismus, der sich verschafft, was er begehrt, indem er sich an einem anderen Organismus bedient) mit einer Säge und fällt die Eiche, um daraus Bretter oder auch nur Brennholz zu machen. Wem gehört Ihre Sympathie, diesem Organismus oder der Eiche?

Halten Sie mir, der ich mich so abschätzig über diesen Konsumenten äußere, bitte keine Vorträge über Menschenwürde. Ich bin schon seit langem keinem würdigen Menschen mehr begegnet, sofern ich überhaupt je einen kennengelernt habe. Würde bedingt nämlich persönliche Verantwortung. Mit der Menschenwürde verhält es sich wie mit den Menschenrechten – auch diese sind ein künstliches Konzept, das von künstlichen, kosmopolitischen Organisationen wie den Vereinten Nationen oder dem Gerichtshof für Menschenrechte erfunden wurde, um nationale Gesetze zu verdrängen; sie sind leeres Gerede, welches das Ziel verfolgt, althergebrachte Rechte zu usurpieren. Unter Berufung auf die betrügerische Menschenrechtserklärung von 1789 haben diese Organisationen die hohlen Schlagworte Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit zu einer Art Religionsersatz erhoben. Wenn das Recht auf saubere Luft und sauberes Wasser sowie auf Rede- und Versammlungsfreiheit nicht garantiert ist, wozu sind diese hochtönenden Erklärungen dann gut?

Mein Nachbar und ich sind uns über viele Dinge einig, doch wie die meisten Sekten glauben auch die Zeugen Jehovas, Christus werde wiederkehren, um sie zu erretten. Ich lasse mich über die allgemeine Degradierung aus, und er antwortet mir mit Zitaten aus der Heiligen Schrift, die ich zu Hause dann überprüfe. Sie stimmen immer. Ich nenne die Schuldigen beim Namen; für ihn ist der Schuldige Satan. Die Bibel hat tatsächlich alles vorausgesehen: Johannes 8:44 oder auch Offenbarung 2:9, wenn Ihnen das lieber ist. Somit haben wir beide recht.

Ich glaube, es begann mit einer dumpfen Vorahnung, mehr war es nicht. Nicht einmal ein vages Gefühl, geschweige denn die Gewissheit, dass alles, was man dem Durchschnittskind über große historische Ereignisse eintrichtert, Lug und Trug ist. Es war nicht mehr als ein leiser, nagender Zweifel. Mein Vater sprach nie vom Krieg, wie er überhaupt nie von negativen oder unangenehmen Dingen sprach und es möglich tunlichst vermied, die Vergangenheit zur Sprache zu bringen. Meine Mutter hingegen sprach die meiste Zeit über von der Vergangenheit. Von ihrer Vergangenheit. Doch je nach Stimmung sprach sie auch von der Überlegenheit der edwardianischen Architektur über die viktorianische, oder von ihrem unfehlbaren Gefühl für Kleidung und Zierart, oder über ihre Kriegserlebnisse. Sie vertrat die Überzeugungen ihrer Generation, darunter jene, dass Churchill ein großer Mann und Neville Chamberlain ein einfältiger Gimpel gewesen sei (das Wort „appeasement“, „Beschwichtigungspolitik“, muss seinen anrüchigen Klang unbedingt beibehalten, obwohl jeder Versuch, einen Krieg zu verhindern, doch lobenswert ist). Zwar sagte sie meinem Bruder und mir bisweilen mit Gruselstimme: „Wenn ihr in Deutschland gelebt hättet, wäret ihr vergast worden“ („ihr“, nicht „wir“!), doch war sie keinesfalls deutschfeindlich eingestellt und konnte sogar ein wenig Deutsch. Natürlich bildete Deutschland keinen Teil ihrer Vergangenheit und wurde deshalb auch nicht erwähnt, wenn sie, was sie ständig tat, über ihre Erinnerungen sprach. Ich bin nie einem Menschen begegnet, dessen Ansichten so vorbehaltlos auf althergebrachten Kriterien beruhten wie bei meiner Mutter und der jede Veränderung so resolut ablehnte wie sie. Sie duldete die Gegenwart, beurteilte sie jedoch stets vom Standpunkt ihrer eigenen Vergangenheit, so unmaßgeblich diese auch sein mochte.

Bis in meine späteren Teenagerjahre beruhten meine Vorstellungen vom Zweiten Weltkrieg fast ausschließlich auf illustrierten Büchern über die Abenteuer heroischer alliierter Soldaten, die in der Schule als „Schundliteratur“ galten (unter dem Eindruck dieser Schriften war ich ein eifriger Kritzler von Schlachtschiffen und Flugzeugen).

Wenn ich zuhören musste, wie meine Mutter vom „Blitz“ (d. h. den deutschen Luftangriffen auf London) erzählte, hörte ich manchmal nur mit halbem Ohr hin oder vergaß diese unermüdlich wiederholten Anekdoten sogar absichtlich, weil ich einen gewissen Widerwillen gegen sie empfand. Heute bedaure ich dies, denn auch ein subjektiv gefärbter Erlebnisbericht über das Leben im London der Kriegszeit wäre sehr informativ gewesen. Doch die Art und Weise, wie meine Mutter ihre Monologe hielt, liess wenig Raum für Fragen, hätte sie solche doch nur als unerwünschte Unterbrechungen ihrer vorprogrammierten „Rundfunksendung“ betrachtet.

Bei den seltenen Besuchen, die meine Eltern meiner deutschen Schule im Jahre 1957 abstatteten, brachte meine Mutter wiederholt das „Wirtschaftswunder“ zur Sprache, den raschen Wiederaufbau der deutschen Städte und der deutschen Industrie nach dem Krieg. Ich war damals neun Jahre alt, und dieses Phänomen war mir ebenso wenig bewusst wie die Absurdität der Tatsache, dass zwei hochentwickelte angelsächsische Nationen einander bis aufs Messer bekämpft hatten. Ungefähr fünfzehn Jahre später hörte ich einen hitzköpfigen amerikanischen Oberst am Radio folgendes zutreffende Urteil fällen: „Dass sich Briten und Deutschland auf dem Schlachtfeld gegenüberstanden, war völlig unlogisch.“ Sämtliche Deutschen, die ich kannte, waren ungemein liebenswert und fielen höchstens dadurch auf, dass sie anscheinend alle dasselbe Modell eines glänzenden dunkelblauen Anzugs besaßen – vielleicht ein Hinweis darauf, wie sehr sie sich nach einer Rückkehr zu geordneten bürgerlichen Verhältnissen sehnten. Die Schülerinnen und Schüler in Hermannsberg waren ebenfalls Paradebeispiele für Normalität: In ihrer Freizeit beschäftigten sie sich mit Spiel und Sport, vergnügten sich, hörten Musik und gaben sich allerlei Aktivitäten im Freien hin. Dass ihre und meine Vorfahren dazu angestachelt worden waren, sich gegenseitig an die Gurgel zu fahren, wurde mir gar nicht erst bewusst. Der einzige Hinweis auf den Krieg, an den ich mich erinnere, war ein Wortwechsel zwischen zwei älteren Knaben, den ich mitbekam, während ich mich nach der morgendlichen Dusche abtrocknete: Sie erzählten, was sie über das Schicksal deutscher Kriegsgefangener in Russland gehört hatten. Obwohl dies nichts weiter als typisches Schülergerede war, beeindruckte mich dieses trübe Thema damals natürlich.

Seither habe ich viel dazugelernt, teils durch eigene Überlegungen, teils durch Bücher und Dokumentationen aus jener Zeit und über jene Zeit. Mit ihrer Fülle von Fußnoten, ihren Querverweisen und ihren zahlreichen Hinweisen auf andere Werke bestätigten sie, dass die Sympathie, die ich seit jeher für dieses vielgeschmähte und geschundene Volk empfunden habe, gerechtfertigt ist. Tatsache ist, dass ich, der ich mit meiner täglichen harten Arbeit vollauf beschäftigt war, mich nie besonders um Zeitgeschichte gekümmert habe, bis ich irgendwann in den neunziger Jahren die Hinterlassenschaft meiner verstorbenen Grosseltern ordnete und dabei auf ein Exemplar der National Zeitung stieß, eines patriotischen deutschen Blatts, für das mein Großvater in den sechziger Jahren mehrere Jahre lang eine Kolumne verfasst hatte. Er hatte seine Lebensaufgabe darin gesehen, sich in Büchern und Artikeln für die Sache der Palästinenser einzusetzen, unter denen er im ersten Jahrzehnt des zwanzigsten Jahrhunderts als Knabe gelebt hatte. Er als russisch-jüdischer Einwanderer hatte seitens der örtlichen Araber sehr viel Freundlichkeit erfahren und kannte die Einstellung und die Erwartung eines Teils der jüdischen Siedler aus eigener Erfahrung.

Die National Zeitung mit ihrem einfachen Logo aus Malteserkreuz/Eisernem Kreuz und ihrer unerschrockenen eigenständigen Berichterstattung nötigte mir Respekt ab. Obwohl sie mir nur gelegentlich in den Sinn kam, wurde mein Wunsch, mit ihrem Herausgeber, einem Freund meines Großvaters, in Verbindung zu treten, mit den Jahren zusehends stärker, zumal ich während jener Zeit immer mehr unerwartete Einsichten gewann. Was mich beflügelte, war keineswegs der Drang nach Erkenntnis einer universalen Wahrheit, sondern einfach der Wunsch, meine eigene Zeit und die Entwicklung der Welt zu begreifen, insbesondere bezüglich der katastrophalen Zäsur der vierziger Jahre. Es war, als sei man mit einer Zeitmaschine in eine Periode versetzt worden, in der sich der Charakter der Westeuropäer bis zur Unkenntlichkeit verändert hatte. Damals hatten die Väter und Großväter meiner deutschen Klassenkameraden angeblich das Unaussprechliche getan.

So abscheulich und schändlich waren ihre Verbrechen gewesen, dass dafür sogar ein neuer Ausdruck in Mode kam.

Indem man einem bisher unverfänglichen englischen Wort eine besondere Bedeutung verlieh, erfand man eine allgegenwärtige neue Orthodoxie, die dermaßen wirkungsvoll war, dass ihre regelmäßige, unaufhörliche Beschwörung durch die Medien die gesamte westliche Welt in ihren Bann gezogen hatte. Wie war dies möglich?

Dank des außergewöhnlichen Charakters der zwölf national­sozialistischen Jahre ist eine kaum mehr überschaubare und immer noch wachsende Masse von Literatur entstanden, die teils aus makabren Erdichtungen, teils aus angeblichen Tatsachenberichten besteht. Diese ungemein oberflächliche Sensationsliteratur unternimmt kaum je einen ernsthaften Versuch, die sozialistische Politik des Dritten Reichs zu erforschen oder zu begreifen, sondern verfolgt eine klare politische Stossrichtung. Ein nüchterner Forscher lehnt jegliche Sensationskrämerei ab. Die Lektüre seriöser geschichtlicher Quellen, von denen manche nur mit erheblicher Mühe aufzutreiben gewesen waren, half mir dabei, mir eine eigene Meinung zu bilden. Am überzeugendsten waren für mich allerdings nicht die oft sehr trockenen Darstellungen historischer Fakten, auf die ich in den betreffenden Büchern stieß, sondern meine kristallklare Einsicht, dass ein Volk mit den Traditionen und der Kultur der Deutschen nicht fast über Nacht zu einem Barbarenvolk werden und gigantische Massenmorde verüben konnte. Seine Soldaten konnten ihre Menschlichkeit nicht einfach verlieren, weil sie daran gewohnt waren, Befehlen zu gehorchen. Vor allem aber konnten die Nachkommen dieser angeblichen Ungeheuer nicht zu jenen vollkommen normalen Kindern geworden sein, die mich während meiner Schulzeit in Deutschland tagtäglich umgaben – Kinder, die aus jedem beliebigen Land hätten stammen können.

Drei der bekanntesten Werke über den Zweiten Weltkrieg sind General Eisenhowers Crusade in Europe (Doubleday [Country Press], New York 1948), Winston Churchills The Second World War (Cassell, London 1948-1954, sechs Bände) sowie Charles de Gaulles Mémoires de guerre (Plon, Paris 1954-1959). In diesen drei Werken findet sich nicht der geringste Hinweis auf Nazigaskammern.

Eisenhowers Crusade in Europe hat 559 Seiten, die sechs Bände von Churchills The Second World War zählen insgesamt 4.448 Seiten, und de Gaulles dreibändige Mémoires de guerre sind 2.054 Seiten dick. In diesen umfangreichen Büchern, die zusammen 7.061 Seiten aufweisen (ohne die jeweilige Einleitung), wird man keine Erwähnung von Nazi-„Gaskammern“, einem „Völkermord“ an den Juden oder „sechs Millionen“ jüdische Kriegsopfer finden. (Robert Faurisson, ‘The Detail [the alleged Nazi gas chambers]’, The Journal of Historical Review, März-April 1998 [Band 17, Nr. 2], S. 19/20.)

Bevor wir weiterfahren, sei eine kurze Bemerkung über das Wort „Nazi“ vorausgeschickt. „Nazi“ ist ein politisches Schimpfwort, das in den zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts von dem jüdischen Journalisten und SPD-Mitglied Konrad Heiden erfunden wurde, um die NSDAP und den Nationalsozialismus anzuschwärzen. Bei diesem Begriff handelt es sich um eine Nachahmung des Spitznamen „Sozi“, der damals für die marxistischen Sozialdemokraten verwendet wurde. Anschließend wurde dieses Wort von verschiedenen Juden und anderen subversiven Elementen – einschließlich Heidens selbst, der aus dem Land floh, nachdem die NSDAP in die Regierung gewählt worden war – im Ausland populär gemacht. Die Nationalsozialisten selbst betrachteten diesen Ausdruck als abwertend, und er wurde fast ausschließlich von marxistischen Agitatoren benutzt. Dementsprechend wurden auch die Wörter „Nazideutschland“ und „Naziregime“ nach 1933 von jüdischen Emigranten aus Deutschland in Umlauf gebracht, insbesondere in englischsprechenden Ländern. Von dort aus drangen sie in andere Sprachen ein.“ (Metapedia.)

Damit das Bild vom Dritten Reich als einem einzigartig verbrecherischen Staatswesen aufrechterhalten werden kann, ist eine auf sechzehn Bände (!) geplante Publikation angelaufen, die den Titel Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland (abgekürzt: „VEJ“) trägt und die seit 2008 in einzelnen Bänden erscheint. Um dieser Monstrosität einen seriösen Anstrich zu geben, wurde sie von einer Kombination von offiziellen Agenturen und Universitäten in Auftrag gegeben; verfasst wurde sie von der wohlbekannten Meute von Verleumdern, bei denen es sich teils um ethnische Deutsche, teils um Nichtdeutsche handelt: Das Bundesarchiv, das Institut für Zeitgeschichte, Lehrstühle für jüngere und jüngste Geschichte an der Alberts-Ludwig-Universität Freiburg sowie Lehrstühle für die Geschichte Ost-Mitteleuropas an der Freien Universität Berlin. (Wikipedia.) Selbstverständlich wird auch eine englische Übersetzung verfügbar sein. Heute, wo es fast keine überlebenden Augenzeugen mehr gibt, können Märchenerzähler der zweiten und dritten Generation nach Herzenslust schwadronieren, ohne Gefahr zu laufen, dass ihnen jemand widerspricht. Ihre Erdichtungen werden zweifellos als Quelle aller Quellen gelten und sogar „Beweise“ bei Rechtsstreitigkeiten liefern.

Die Zahl von angeblich sechs Millionen leidenden europäischen Juden tauchte in nordamerikanischen Zeitungen spätestens seit 1915 (The Sun, 6. Juni 1915) regelmäßig auf. Mit dieser Kampagne sollte unter einer gefühlsmäßig leicht zu beeinflussenden Leserschaft vermutlich der Boden für eine Zeit vorbereitet werden, in der sich Zeugenaussagen zur Stützung dieser Behauptung ohne weiteres fabrizieren ließen. Bereits im Jahre 1936 erschien in diesem Zusammenhang der Begriff „Holocaust“ (New York Times, 31. Mai 1936). Die Regierungen des zaristischen Russlands hatten schon seit langem Misstrauen gegenüber den Juden empfunden und sie größtenteils in den sogenannten Ansiedlungsrayon verbannt, der in den neunziger Jahren des 18. Jahrhunderts im Westen des russischen Reichs  (zu dem damals Polen und Litauen gehörten) errichtet worden war. Ab den achtziger Jahren des 19. Jahrhunderts publizierte die westliche Presse übertriebene Berichte über Schlächtereien, Pogrome und behaupteten Opfer erstaunlicherweise fast immer mit „sechs Millionen“ angegeben wurde. Solche Berichte erschienen periodisch in der New York Times. Hierzu einige Beispiele: 26. Januar 1891: „Rabbiner Gottheil äußert sich zur Verfolgung der Juden… ungefähr sechs Millionen verfolgte und elende Kreaturen.“,

  1. September 1891: „Eine Anklage gegen Russland… eine Gesamtzahl von 6.000.000 liegt näher bei der Wirklichkeit .“ 11. Juni 1900: „[In Russland und Mitteleuropa] gibt es 6.000.000 lebende, blutende, leidende Argumente zugunsten des Zionismus.“ 23. März 1905: „Wir Juden in Amerika [empfinden Mitgefühl für unsere] 6.000.000 unterdrückten Brüder in Russland.“ 25. März 1906: „Erschreckende Berichte über die Lage und Zukunft der 6.000.000 russischen Juden…“ Diese Situation veranlasste einen ehemaligen Vorsitzenden von B’nai B’rith zu einem prophetischen Ausruf: „Simon Wolf fragt, wie lange der russische Holocaust noch fortdauern soll“ (New York Times, 10. November 1905. (Quelle der hier angeführten Zitate ist Thomas Dalton, „The Great Holocaust Mystery: Reconsidering the Evidence“, http://www.inconvenienthistory.com)

Vierzig Jahre bevor die Holocaustgeschichte ab 1942 allmählich Konturen annahm, wurden sowohl die spätere Zahl genannt als auch die spätere Terminologie verwendet:

Erschreckende Berichte über die Lage und Zukunft der 6.000.000 Juden Russlands wurden am 12. März anlässlich der Jahresversammlung des Hilfsvereins der deutschen Juden von Dr. Paul Nathan vorgelegt, einem bekannten Berliner Publizisten, der von einer langen Reise durch Russland zurückgekehrt war, die er als Sonderemissär jüdischer Philanthropen in England, Amerika und Deutschland angetreten hatte, um für die Verteilung des Hilfsfonds in Höhe von 1.500.000 Dollar zu sorgen, die letzten Herbst nach den Massakern gesammelt wurden. Er verließ St. Petersburg in der festen Überzeugung, dass die geplante Politik der russischen Regierung zur ‚Lösung’ der Judenfrage in einer systematischen und mörderischen Ausrottung besteht. (New York Times, 25. März 1906, Hervorhebung des Verfassers.)

Man fragt sich, wer die „Philanthropen“, die den guten Doktor auf seine Mission entsandt hatten, wohl waren.

Wie können es diese glattzüngigen Schwätzer, diese schlauen offiziellen Schwadroneure, bloß wagen, ihren Mund aufzumachen und von Fortschritt zu reden… Hier führen sie jubilierende Friedenskonferenzen durch, an denen sie gegen den Krieg auftreten… Doch dieselben selbstgerechten Regierungen, die so edel und emsig bemüht sind, den ewigen Frieden herbeizuführen, bereiten sich nach ihrem eigenen Eingeständnis auf die vollkommene Vernichtung von sechs Millionen Menschen vor, und niemand, außer den Todgeweihten selbst, kann seine Stimme zum Protest erheben, obgleich dies ein schlimmeres Verbrechen als jeder Krieg ist… (Max Nordau, Zionistischer Kongress 1911, Basel, zitiert nach Ben Hecht, Perfidy, 1962, S. 254; Hervorhebung vom Verfasser.)


Der Aufruf: Sechs Millionen Männer und Frauen in Osteuropa von der Ausrottung durch Hunger und Krankheit zu retten. Die Verpflichtung: Es ist die Pflicht eines jeden Menschen in New York, den Höchstbetrag, den er entbehren kann, zur Linderung der größten Not zu geben, die die Welt je gekannt hat. (Anzeige in der New York Times, 5. Mai 1920.)

Allein schon der marktschreierische Stile dieser Petition und ihr vollkommener Mangel an Würde kennzeichnet sie und zahllose vergleichbare Schnorrereien als typisch jüdisch (niemand sonst war je so dringend auf Hilfe angewiesen wie das selbstauserwählte Volk) und wirft zugleich grelles Licht auf ihre Unglaubwürdigkeit.

Die Bibel ist voll von Berichten über „Brandopfer“, an denen Gott offensichtlich Gefallen fand (in 3. Mose 1: 14-17 wird beispielsweise der ganze Hokuspokus geschildert, der zum Darbringen von Brandopfern gehört). Anscheinend legen jüdische Prophezeiungen in der Tora fest, dass sechs Millionen Juden verschwinden müssen, ehe der Staat Israel gegründet werden kann: „Ihr werdet zurückkehren, um sechs Millionen weniger.“ Diese sechs Millionen verschwinden in „brennenden Öfen“. So mussten sechs Millionen Juden vergast werden und in brennenden Öfen enden, damit die Prophezeiungen erfüllt und die Dogmatiker des Talmud und der Tora – eine notwendige Ergänzung zum Unternehmertum – davon überzeugt werden konnten, dass die Gründung des Staates Israel durch den Bund der Israeliten mit Gott legitimiert war.

Es hat nie an Bemühungen gefehlt – und fehlt auch heute nicht daran -, den im Holocaust ermordeten Juden ein Denkmal zu setzen, doch dieser Versuch der heutigen chassidischen Gelehrten ist besonders bemerkenswert. Der Zohar verzeichnet, in der Tora gebe es 600.000 Buchstaben. Um der Wahrheit willen sei darauf hingewiesen, dass unsere heiligen Schriften bedeutend weniger Buchstaben aufweisen – 304.805, um die genaue Anzahl zu nennen. Die Zahl von 600.000 kann sich also nicht einfach auf eine andere Ausgabe der Bibel beziehen, denn der Unterschied ist zu groß. Deshalb könnte die Zahl von 600.000 als symbolische Ziffer betrachtet werden.

Einer der späteren Mystiker, Rabbiner Natan Nata Shapiro von Krakau (Megaleh Amukot, 1585-1633) schrieb, dass diese Zahl derjenigen der 600.000 existierenden jüdischen Seelen entspreche. Gewiss ist die Anzahl der Juden grösser, aber jede Seele kann mystisch mehr als einen Menschen bewohnen. Außerdem ist das hebräische Wort für Israel – Yisrael – ein Kürzel für ‘Yesh Shishim Ribbuy Otiyot Latorah‘, was ‘es gibt 600.000 Buchstaben in der Tora‘ bedeutet. (Jerusalem Post, 1. Juni 2012, Hervorhebung des Autors.) So könnte auch die Zahl 666 „als symbolische Ziffer betrachtet werden“. In der Bibel heißt es: „Hier ist Weisheit! Wer Verstand hat, der überlege die Zahl des Tieres; denn es ist eines Menschen Zahl, und seine Zahl ist sechshundertsechsundsechzig.“(Offenbarung 13: 18.) Profitabler Aberglaube über „das Tier“ oder den Antichrist kann demnach auf diesen Humbug um die Zahl „6“ zurückgeführt werden.

Sämtliche Sachbeweise, die das Gegenteil belegen, werden stur als bedeutungslos abgetan, ebenso wie entlastendes Beweismaterial bei den Nürnberger Schauprozessen. Die einzige relevante Tatsache ist:

Das Holocaust-Dogma des Judentums ist ein Glaubenssatz und eine Doktrin der jüdischen Religionsgeschichte, die von den jüdischen Rabbinern in Übereinstimmung mit dem talmudischem Gesetz und der kabbalistischer Tradition anerkannt worden ist. (Ben Weintraub, The Holocaust Dogma of Judaism: Keystone of the New World Order.)

Somit haben wir es mit einem “Dogma”, einem “Glaubenssatz” und einer “Doktrin” zu tun. Was wir nicht haben, sind handfeste Sachbeweise. „Glaube bedeutet Nichtwissen“, lautet ein wohlbekanntes Diktum. Wenn man nicht weiß, ob ein Verbrechen geschehen ist, wie kann man dann jemanden dafür bestrafen, dass er es begangen hat?

Der Holocaust ist eine komplette, von Amerikanern und Zionisten begangene Fälschung. (Gilad Atzmon, Ruhrnachrichten 2005.)

In einer der größten und renommiertesten Zeitungen Frankreichs erschien im Jahre 1979 ein langer, pseudohistorischer Artikel unter dem Titel „Menace négationniste“ („Die Gefahr der Holocaust-Leugnung“), dessen zentrale Aussage wie folgt lautete:

„Chacun est libre de se référer à tel ou tel type d‘explication, chacun est libre à la limite, d‘imaginer ou de rêver que ces faits monstrueux n‘ont pas eu lieu. Ils ont malheureusement eu lieu et personne ne peut en nier l’existence sans outrager la vérité. Il ne faut pas se demander comment techniquement un tel meurtre de masse a été possible. Il a été techniquement possible puisqu’il a eu lieu.”

Auf deutsch: “Es steht jedermann frei, zu dieser oder jener Art von Erklärung Zuflucht zu nehmen; letzten Endes steht es auch jedem frei, sich vorzustellen oder zu träumen, dass diese monströsen Geschehnisse nicht stattgefunden haben. Sie haben leider stattgefunden, und niemand kann ihre Realität leugnen, ohne der Wahrheit Gewalt anzutun. Man darf sich nicht fragen, wie ein solcher Massenmord technisch möglich war. Er war technisch möglich, weil er stattgefunden hat.“ (Le Monde, 21. Februar 1979.)

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Denk nicht nach. Es geschah, weil ich es sage.

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Dieses Glaubensbekenntnis wurde von 34 französischen Historikern unterzeichnet, die vermutlich allesamt Wert darauf legten, ihren Arbeitsplatz zu behalten. Man darf wohl auch davon ausgehen, dass sie den phantasiebegabten französischen Renaissance-Schriftsteller Rabelais kannten, der fünf satirische Bände mit dem Titel Die entsetzlichen und schreckerregenden Taten und Worte des sehr berühmten Pantagruel, König der Dipsoden, Sohn des großen Riesen Gargantua verfasst hatte.

Da die „sechs Millionen“ lediglich Bestandteil eines jüdischen Dogmas und ein kabbalistischer Hokuspokus sind, besteht kein Grund, dieser Zahl besondere Bedeutung beizumessen. Es ist nur vernünftig, darauf hinzuweisen, dass es während des Krieges nie sechs Millionen Juden unter deutscher Herrschaft gab.

Die Behauptung, wonach 5,7 Millionen Juden ermordet wurden, ist nicht wahr. Die Zahl der jüdischen Opfer kann lediglich zwischen einer und anderthalb Millionen liegen, weil es in Hitlers Machtbereich nicht mehr Juden gab. (Ferdinand Otto Mischke, Oberst der französischen Armee und enger Mitarbeiter Charles de Gaulles, Das Ende der Gegenwart, Herbig, München 1990, S. 107.)

In ganz Deutschland lebten den Statistiken zufolge im Jahre 1919 615.021 Juden. (Flächeninhalt und Bevölkerung, 8. Oktober 1919.)

Vor und nach dem Zweiten Weltkrieg erstellte Statistiken und Volkszählungen lassen bezüglich der Zahl der jüdischen Weltbevölkerung kaum Veränderungen erkennen. Dies wurde im Jahre 1959 von dem schwedischen Schriftsteller Einar Åberg hervorgehoben, der unter Berufung auf offizielle jüdische Organisationen wie das American Jewish Committee und amerikanische Mainstream-Publikationen wie The World Almanac darauf hinwies, dass sie keine jähe Abnahme der jüdischen Bevölkerung während des Krieges erkennen ließen. Diesen Statistiken zufolge hatte es anno 1936 weltweit 15.753.633 Juden gegeben, während sich die jüdische Weltbevölkerung im Jahre 1949 auf 15.713.638 belief.

Diese Holocaustleugner sind sehr raffinierte Leute. Sie belegen alles, was sie sagen, mit Fakten und Ziffern. (Vorsitzender der Kommission für Holocaust-Erziehung in New Jersey, Newark Star-Ledger, 23. Oktober 1996, S. 15.)

Eine äußerst wichtige Quelle zur Ermittlung der ungefähren Opferzahl von Auschwitz sind die Sterbebücher. Bei diesen handelt es sich um deutsche Lagerdokumente der Kriegszeit, die von den Sowjets kurz vor Kriegsende erbeutet wurden und alsbald in Archiven verschwanden, bis sie 1989 von Michael Gorbatschow dem Roten Kreuz übergeben wurden.

Das Lager Auschwitz war im September 1944 von Delegierten des Roten Kreuzes aufgesucht worden.

Es gelang uns nicht, irgendwelche Spuren einer Installation zur Ausrottung von Zivilgefangenen ausfindig zu machen. Dies bestätigt einen Bericht, den wir bereits aus anderer Quelle erhalten hatten. (USA Today, Freitag, 2. Mai 1997, S. 14A.)


Seit 1979 liegt ein Dokument des Sonderstandesamtes in Arolsen vor, das die beurkundeten Sterbefälle der einzelnen Konzentrationslager des Dritten Reiches aufführt (insgesamt 271.304 Fälle, davon 52.389 in Auschwitz. (Sonderstandesamt Arolsen, Sachbearbeiter Herr … Az.I/V-050-Schw. 11. Mai 1979.)

Viele der Todesfälle waren einfach auf Altersschwäche zurückzuführen.

Auschwitz war ein Arbeitslager. Arbeitende Häftlinge erhielten „Lagergeld“, mit dem sie Zigaretten kaufen, in der Kantine essen oder sogar ein Bordell besuchen konnten. (Paper Money of the World, Part I: Modern Issues of Europe, Doktorarbeit von Arnold Keller, 1956, S. 23-25./Das Lagergeld der Konzentrationslager und D.P.-Lager: 1933-1945.) In Auschwitz gab es ein Krankenhaus, ein Schwimmbecken sowie Sportfelder (Informationen über die freundlicheren Aspekte der Lager im allgemein findet man beiwww.mfsfaraz.com). Im April 1945, als der Krieg fast zu Ende war, wurde Häftlingen freigestellt, auf die Russen zu warten oder mit dem Lagerpersonal abzuziehen. Die meisten entschieden sich für das zweite.

Dies scheint ein hinreichender Beweis dafür, dass den Häftlingen ihre „Befreiung“ durch die Russen weniger erstrebenswert schien als ihre fortgesetzte Überwachung durch jene, die dem Mythos zufolge die vorhergehenden drei Jahre damit verbracht hatten, sie auszurotten.

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Arolsen weist darauf hin, dass diese Statistik unvollständig ist, weil bereits bei anderen Standesämtern vermeldete Todesfälle in Arolsen nicht registriert werden. Ein Vergleich der in der unten abgelichteten Liste figurierenden Zahlen mit den Dokumenten aus den einzelnen Lagern zeigt, dass die Zahl von 271.304 verstorbenen KL-Häftlingen etwa der Hälfte der tatsächlichen Sterbefälle entspricht. In Auschwitz kamen rund 135.000 Menschen, davon über die Hälfte Juden, um. (Carlo Mattogno, „Die Viermillionenzahl von Auschwitz. Entstehung, Revisionen und Konsequenzen“, Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung 1/2003.)

„Auschwitz war ein schrecklicher Ort, aber es war kein Vernichtungslager.“ (Gitta Sereny, jüdische Historikerin und Biographin, London Times, 29. August 2001.)

Einen schlüssigen Beweis dafür, dass Auschwitz ein Arbeitslager war und dass die Anklage, dort – oder anderswo – seien Juden vergast worden, völlig unglaubhaft ist, liefern die Unterlagen der Kommandantur von Auschwitz, die im Jahre 2000 im Auftrag des Münchner Instituts für Zeitgeschichte veröffentlicht wurden. (Norbert Frei u. a. [Hg.], Darstellungen und Quellen zur Geschichte von Auschwitz: Standort- und Kommandanturbefehle des Konzentrationslagers Auschwitz 1940-1945, K. G. Saur Verlag, München 2000, 604 Seiten.) Hier einige Auszüge:

Kommandanturbefehl Nr. 9/40. Auschwitz, 28. November 1940. Verkehr mit Schutzhäftlingen. Es muss immer wieder die Feststellung gemacht werden, dass es noch SS-Männer gibt, die Häftlinge an den Drahtzaun rufen und Ihnen dort Schuhe oder Bekleidungsstücke zur Reparatur übergeben. Ich mache darauf aufmerksam, dass ein derartiges Verhalten nicht nur verboten, sondern auch lebensgefährlich ist… Der Lagerkommandant des Konzentrationslagers Auschwitz (Unterschrift Höss), SS-Hauptsturmführer.


Kommandantursonderbefehl 1/42. Auschwitz, 15. April 1942: Betreff: Sonntagsarbeit. […] Wenn eine volle Arbeitsleistung durch den Häftling erzielt werden soll, so ist es erforderlich, dass dieser auch genügend gekräftigt, ausgeruht und vorbereitet an das jeweilige Wochenarbeitspensum herangeht. Hierzu benötigt er den Sonntag zur Ruhe. Es ist in dieser Hinsicht schärfstens darauf zu achten, dass die Häftlinge in Zukunft unbedingt einmal wöchentlich baden und dass der Ruhesonntag in Sonderheit dazu ausgenützt wird, dass die Wäsche und alle sonstigen Gegenstände des täglichen Gebrauchs, die der Häftling zu seiner persönlichen Pflege benötigt, instandgesetzt werden. Gez. Höss, SS-Sturmbannführer und Kommandant.


Kommandanturbefehl Nr. 19/43. Auschwitz, 27. Mai 1943. Sonntagsarbeit der Häftlinge. Ich verbiete, dass sonntags Häftlinge zu nicht unbedingt notwendigen und lebenswichtigen Arbeiten abgestellt werden. Die Häftlinge sollen an diesem Tag zur Desinfizierung, Baden usw. kommen und mit ihnen der notwendige Kleiderwechsel, Wäschetausch und Kleiderinstandsetzung vorgenommen werden. (Hervorhebung des Verfassers.)

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„Gaskammern.“ Birkenau, 1942. Häftlinge arbeiten an Desinfektionsgeräten.

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Standortbefehl Nr. 51/43. Auschwitz, 16. November 1943. Häftlingseigentum. Ich habe Veranlassung, letztmalig darauf hinzuweisen, dass das Eigentum der Häftlinge, ganz gleich, um was es sich handelt, auch ganz gleich, wo es sich befindet oder gesichtet wird, unangetastet bleibt. Von jedem sauberen, anständigen SS-Angehörigen – und das wird der große Teil sein – erwarte ich, dass er mit offenen Augen mithilft, dass etwa vorhandene Lumpen schnellsten entfernt werden können und unsere Reihen somit sauber bleiben. Der Staat sorgt für jeden deutschen Menschen heute so, dass er ein anständiges Leben führen kann. Es ist deshalb nicht notwendig, dass man krumme Wege geht. Der Standortälteste, gez. Liebehenschel, SS-Obersturmbannführer.“


Kommandanturbefehl Nr. 4/44. Monowitz, 22. Februar 1944. Häftlingsmisshandlung. Bei dieser Gelegenheit mache ich nochmals ausdrücklich auf den bestehenden Befehl aufmerksam, dass kein SS-Mann Hand an einen Häftling legen darf. Der Lagerkommandant, gez. Schwarz, SS-Hauptsturmführer.


„Standortbefehl Nr. 29/44. Auschwitz, 25. November 1944. Trinkgelder Friseurstuben. Den Häftlingen in den Friseurstuben werden immer wieder Trinkgelder angeboten, obwohl dies durch wiederholte Befehle und Aushänge in den Friseurstuben untersagt ist.“

Hier lohnt sich auch der Hinweis auf ein weiteres Dokument aus der erwähnten Sammlung. In einem am 26. Oktober 1943 an 19 Konzentrationslager gesandten Rundbrief hob das SS-Wirtschaftsverwaltungshauptamt nicht nur hervor, dass die unter seiner Führung geschaffenen Rüstungsbetriebe „ihresgleichen suchen“, sondern ordnete auch an, dafür zu sorgen, dass zu keinem Zeitpunkt mehr als 10 % der Häftlinge infolge Krankheit arbeitsunfähig seien und dass die Häftlinge „ausreichende und angemessene Ernährung“ erhielten.

In einem Bericht an Heinrich Himmler gab SS-Obergruppenführer Oswald Pohl die Gesamtzahl der Häftlinge in den drei Lagersektoren von Auschwitz am 5. April 1944 mit 67.000 an. Auch wenn man berücksichtigt, dass das Lager fast fünf Jahre lang existierte, ist es fürwahr unbegreiflich, wie aus dieser relativ geringen Zahl die 4.000.000 Auschwitz-Opfer werden konnten, von denen früher die Rede war (heute werden noch 1.000.000 Opfer behauptet).

Am 30. August 1943 schrieb US-Außenminister Cordell Hull an den amerikanischen Botschafter in Moskau, William Standley: „… die Beweise reichen nicht aus, um die Erklärung über Hinrichtungen in Gaskammern zu rechtfertigen.“ (Foreign Relations of the United States: Diplomatic Papers 1943. US Government Printing Office, 1963, Band 1, S. 416.)

Kein Wunder, dass der unglücksselige Höss die größte Mühe hatte, sich jene zweieinhalb Millionen vergaste Juden aus den Fingern zu saugen, die seine Folterer von ihm verlangten. Das von Höss am 15. März 1946 abgelegte Geständnis diente als nützliche Grundlage für weitere Unterstellungen dieser Art, und schon wenige Monate nach Kriegsende war wohl kein Deutscher mehr am Leben, der zuvor eine hohe Position bekleidet hatte und bereit war, die Wahrheit über die nationalsozialistische Judenpolitik zu sagen.

Höss, der von 1940 bis November 1943 Kommandant von Auschwitz gewesen war, sagte nach seinem Geständnis, er hätte jede beliebige von ihm verlangte Zahl angeblich vergaster Juden gestanden: „Gewiss, ich habe unterschrieben, dass ich zweieinhalb Millionen Juden umgebracht habe. Aber ich hätte genau so gut unterschrieben, dass es fünf Millionen Juden gewesen sind. Es gibt eben Methoden, mit denen man jedes Geständnis erreichen kann – ob es nun wahr ist oder nicht.“ (Höss zu Moritz von Schirmeister vor seinem Auftritt als Zeuge der Verteidigung beim Nürnberger Prozess.) (Fritjof Meyer, „Die Zahl der Opfer von Auschwitz.“ Osteuropa, 52. Jahrgang, 5/2002.)

Die Unzuverlässigkeit Höss’scher Millionenzahlen ist so gravierend, dass Martin Broszat sie bei Herausgabe der Höss-Papiere an anderer Stelle einfach fortgelassen hat.

In diesem Zusammenhang ergibt sich ein weiteres Missverständnis durch die in der Nachkriegszeit erfolgte Verfälschung der Tatsachen im Zusammenhang mit der sogenannten „Aktion Reinhardt“.

Diese wird zwecks Stützung der Holocaust-Behauptungen als Rache für den Mord an Reinhard Heydrich gedeutet, der am 27. Mai 1942 in Prag von Partisanen schwer verwundet wurde und am 4. Juni seinen Verletzungen erlag. „Aktion Reinhardt“ soll „der Tarnausdruck für die tödlichste Phase des Holocaust, in der Vernichtungslager errichtet wurden“, gewesen sein (Wikipedia).

Die Tatsachen sehen wie folgt aus: Es gab zwei „Aktionen Reinhardt“. Die erste war

eine Steuerbegünstigung auf vorzeitige Verschrottung als Abwrackprämie und Teil des gesamten Reinhardtprogramms, um die Wirtschaft zur Zeit des Nationalsozialismus zu beleben. Die Aktion Reinhardt wurde durch die Verschrottungsverordnung vom 13. Dezember 1933 geregelt. Die Verordnung wurde am 31. August 1934 wieder aufgehoben. Der Name der Aktion bezog sich ursprünglich auf den Staatssekretär im Reichsfinanzministerium Fritz Reinhardt. Als „Reinhardt-Programm“ wurde der Abschnitt I des „Ersten Gesetzes zur Verminderung der Arbeitslosigkeit vom 1. Juni 1933 (RGB1.I S. 323) und der Abschnitt des Zweiten Gesetzes zur Verminderung der Arbeitslosigkeit vom 21. September 1933 (RGB1.I S. 651) bezeichnet.

Da verfiel der Staatssekretär im Finanzministerium, Fritz Reinhardt, auf eine Variante, die erstaunlich aktuell anmutet: Neben einem Ehestandsdarlehen in Höhe von 1.000 Reichsmark, das vor allem dazu diente, die Frauen vom Arbeitsmarkt fern- und dafür im Wochenbett zu halten, wollte das Ministerium die lahmende Nachfrage durch eine Verschrottungsverordnung befördern, die am 13. Dezember 1933 erlassen wurde (Süddeutsche Zeitung, 17. Mai 2010).

Im Juli 1942 soll Himmler Polizeichef Odilo Globocnik mit der Durchführung einer zweiten „Aktion Reinhardt (auch „Reinhard“ geschrieben) beauftragt haben, die in der systematischen Registrierung und Übersiedlung aller Juden bestand, welche in den fünf Distrikten des Generalgouvernements (Polen) lebten. Wofür diese Bezeichnung tatsächlich verwendet wurde, ist umstritten. Karl Wolff, Himmlers persönlicher Adjutant, erklärte während des Wilhelmstrasse-Prozesses am 3. Juni 1947:

Dass es eine ‘Aktion Reinhard’ gab, noch dazu unter dem Namen ‚Reinhard‘, habe ich hier überhaupt zum ersten Mal erfahren in Nürnberg. (Udo Walendy, „Lügen um Heinrich Himmler“, Teil 1, Historische Tatsachen, Verlag für Volkstum und Zeitgeschichtsforschung, Nr. 45, Vlotho 1991.)

 

Dass die „Aktion Reinhardt“ im Finanzministerium geplant wurde, wird durch jenen Mann bestätigt, der die Hauptverantwortung für ihre Durchführung trug – Odilo Globocnik. Am 5. Januar 1943 stellte er Himmler ein Schreiben zu, aus dem hervorgeht, dass diese Aktion wirtschaftliche Zwecke verfolgte:

„Die ganze Aktion Reinhardt zerfällt in vier Gebiete: A. Die Aussiedlung. B. Verwertung der Arbeitskraft. C. Sachverwertung. D. Einbringung verborgener Werte.“ (Gruppenführer/Lieutenant-General Globocnik letter to Himmler, 18. Januar 1944, Nürnberger Dokument NO-057.)

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Nachdem die Deutschen die Ukraine besetzt hatten, wurden Juden aus dem Generalgouvernement in die im äußersten Osten desselben gelegenen Lager Belzec, Sobibor und Treblinka überstellt, wo sie auf ihre Umsiedlung in die Ukraine vorbereitet wurden.

Die UdSSR und Westeuropa hatten unterschiedliche Spurweiten. Deshalb wurden die erwähnten drei Lager an den Punkten zwischen unterschiedlichen Spurweiten errichtet. Diese Lager waren also Durchgangslager.

Dies wird durch einen Briefwechsel zwischen Himmler und General Pohl bestätigt. Am 5. Juli 1943 schrieb Himmler an Pohl:

„1. Das Durchgangslager Sobibor im Distrikt Lublin ist in ein Konzentrationslager umzuwandeln. In dem Konzentrationslager ist eine Entlaborierungsanstalt für Beutemunition einzurichten. 2. Alle Höheren SS- und Polizeiführer sind gehalten, sämtliche Beutemunition, soweit sie nicht zur Munitionierung von in Gebrauch befindlichen Beutegeschützen benötigt wird, nach dort zu liefern. 3. Metalle und vor allem das Sprengpulver sind sorgfältig zu verwenden. 4. Zugleich ist in diesem Konzentrationslager eine Fertigungsstätte für unsere Vielfachwerfer oder auch andere Munition zu verwenden.“(Nürnberger Dokument NO-482.)


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Am 15. Juli 1943 antwortete Pohl:

„Reichsführer! Gemäß Ihrer obigen Anordnung soll das Durchgangslager Sobibor im Distrikt Lublin in ein Konzentrationslager umgewandelt werden. Ich habe mich mit SS-Gruppenführer Glücks darüber unterhalten. Wir beide schlagen Ihnen vor, die Umwandlung in ein Konzentrationslager aufzugeben, weil der von Ihnen erstrebte Zweck, nämlich in Sobibor eine Entlaborierungsanstalt für Beutemunition einzurichten, auch ohne diese Umwandlung erfolgen kann.“ (Nürnberger Dokument NO-482.)


Dass auch Belzec ein Durchgangslager war, belegt folgender Aktenvermerk:

„Es wäre zweckmäßig, die in den Distrikt Lublin kommenden Judentransporte schon auf der Abgangsstation in arbeitseinsatzfähige und arbeitseinsatzunfähige Juden zu teilen. […] Nichteinsatzfähige Juden kommen sämtlich nach Belzec, der äußersten Grenzstation im Kreise Zamosz. Hauptsturmführer Höfle ist daran, ein großes Lager zu bauen, in welchem er die einsatzfähigen Juden nach ihren Berufen karteimäßig erfasst und von dort angefordert werden können. […]Anschließend erklärte er [Höfle], er könne täglich 4-5 Transporte zu 1.000 Juden  mit der Zielstation Belzec aufnehmen. Diese Juden kämen über die Grenze und würden nie mehr ins Generalgouvernement zurückkommen.“ (Fritz Reuter, Angestellter des Amtes für Bevölkerung und Fürsorge beim Amt des Generalgouverneurs im Distrikt Lublin, Aktenvermerk über eine Unterredung mit SS-Hauptsturmführer H. Höfle, 17. März 1942, zitiert nach Jozef Kermisz, Dokumenty i Materialy do dziejow okupacji niemieckiej w Polsce, Band II, „Akce“ i „Wysiedlenia“, Warschau-Lodz-Krakau 1946, S. 32 ff.)


Aufschluss über die Entstehung der Geschichte vom „Vernichtungslager“ Auschwitz vermittelt folgender Text:

„War Refugee Board [Komitee für Kriegsflüchtlinge]veröffentlicht Bericht über Ausrottung von Millionen von Juden in Nazilagern. 26. November 1944. Das Exekutivbüro des Präsidenten publizierte heute zwei Augenzeugenberichte über die schrecklichen und barbarischen Ereignisse, die in den beiden berüchtigten Vernichtungslagern – Auschwitz (Oswiecim) und Brikenau [sic] -in Oberschlesien erfolgten.

Die sechzigseitige Schreckensgeschichte, die Einzelheiten und Statistiken über die Morde in diesen Lagern enthält, wird vom War Refugee Board ‘in der festen Überzeugung veröffentlicht, dass diese Berichte von allen Amerikanern gelesen und verstanden werden sollten.’

Dieser offiziellen, seitens des Präsidenten erfolgten Bestätigung der schlimmsten den Deutschen zur Last gelegten Untaten geht eine Stellungnahme voraus, laut der jetzt ‘nicht mehr bestritten werden kann, dass die Deutschen bewusst und systematisch Millionen unschuldiger Zivilisten – Juden ebenso wie Christen – in ganz Europa ermordet haben’, als Bestandteil einer in der Geschichte beispiellos dastehenden brutalen Terrorkampagne, ‚die Teil des deutschen Plans zur Unterjochung der freien Völker der Welt bildet.‘

Die in allen Einzelheiten geschilderten Gräueltaten werden in dem Bericht als ‘so abscheulich und diabolisch‘ charakterisiert, dass ‘es für zivilisierte Menschen schwierig ist zu glauben, dass sie tatsächlich stattgefunden haben. Doch die Regierungen der Vereinigten Staaten sowie anderer Länder haben Beweise, welche die Tatsachen klar erhärten.“

Der Bericht fußt auf Augenzeugenberichten, die von zwei jungen slowakischen Juden [Rudolf Vrba und Alfred Wetzler] stammen, welche im April 1944 nach zweijährigem Aufenthalt in den Nazikonzentrationslagern in Auschwitz und Birkenau entkamen, sowie auf dem Bericht eines nichtjüdischen polnischen Armeemajors, bei dem es sich um den einzelnen Überlebenden einer in Auschwitz inhaftierten Gruppe handelt… Die in dem Bericht erwähnten Fakten entsprechen laut dem War Refugee Board ‘den glaubwürdigen, wenn auch fragmentarischen Berichten, die bisher eingegangen sind, und die bezüglich der Transporte in verschiedene Lager erwähnten Daten stimmen mit den offiziellen Unterlagen überein. Diese Aussagen können deshalb als vollkommen glaubhaft gelten.“ (Hervorhebungen des Verfassers.) (http://www.jta.org/1944/11/26/archive/war-refugee-board-releases-report-on-extermination-of-millions-of-jews-in-nazi-camps#ixzz3HEznS5T8)

Man beachte: „Augenzeugenberichte“ und „fragmentarische Berichte“ werden „glaubwürdig“ und „vollkommen glaubhaft“ und „erhärten die Tatsachen klar“, obwohl diese „Tatsachen“ lediglich auf besagten „Augenzeugenberichten“ beruhen. Wenn „zivilisierte Menschen“ etwas „schwierig zu glauben“ finden, ist es wahrscheinlich nicht geschehen, außer in der Phantasie unzivilisierter Menschen. Das War Refugee Board wurde von dem berüchtigten Henry Morgenthau geleitet, dem Schöpfer des Morgenthau-Plans, so dass von dieser Organisation verbreitete antideutsche Meldungen von Anfang an verdächtig sind. Dazu kommt, dass sich Vrba 1985 beim Zündel-Prozess als Scharlatan entpuppte.

„Sechsundzwanzig Millionen Todesopfer in den Nazi-Konzentrationslagern. Tagesrekord: 15.000 Ermordete!“ (Neue Saarbrücker Zeitung, 31. August 1945.) Diese Meldung beruhte auf einem am 28. August im Londoner New Chronicle erschienenen Bericht. Der Phantasie der Gräuelpropagandisten waren offenbar keine Grenzen gesetzt.


Hier nun eine Notiz aus jüngster Vergangenheit: Martin Amis, ein grotesk überschätzter und allzu selbstbewusster Schriftsteller, hat wieder einen Roman über den „Holocaust“ veröffentlicht (The Zone of Interest, 2014), seinen zweiten zu diesem Thema. Ich hatte seinerseits versucht, den ersten zu lesen, musste aber aufgeben, weil sein krampfhaft unkonventioneller Stil für den anspruchsvollen Leser eine Zumutung darstellt. Die Romane seines Vaters Kingsley Amis lese ich regelmäßig mit Vergnügen wieder. Es überrascht nicht, dass er sich dem Vernehmen nach weigerte, die Bücher seines Sohnes zu lesen, nicht nur weil sich diese ständig auf die Person ihres Verfassers beziehen, sondern weil Martin Amis im Gegensatz zu seinem Vater – einem ausgezeichneten Stilisten – nicht gewillt ist, sich an die Grundregeln der englischen Sprache zu halten. (Martin Kingsley über die Romane seines Sohnes: „Fürchterliche zwanghafte Lebhaftigkeit in seinem Stil“, The Guardian, 22. Juli 2008.) Wenn ein aufgeblasener, verschmitzter Schlauberger von einem Romancier, dessen Ergüsse noch vor ein paar Jahrzehnten vermutlich niemand gedruckt hätte, das Glück hat, in die reichste Sprache der Erde hineingeboren zu werden, eine Schatzgrube von Formulierungen, in der man stets das richtige Wort findet, und wenn er sich die Zeit nimmt, danach zu suchen – wobei Sparsamkeit und Zurückhaltung keine Hindernisse sind, sondern von erlernter Disziplin zeugen -, braucht er sie nicht neu zu erfinden. Eine Eigenschaft hat Amis Junior mit seinem verstorbenen Vater gemeinsam: Er versucht sich mit zentralen politischen Fragen auseinanderzusetzen, ohne ihre Natur zu verstehen. Sein Vater flirtete als Universitätsstudent ernsthaft mit dem Kommunismus, mauserte sich dann zu einem unbeirrbaren Anhänger Margaret Thatchers (vor allem weil sie ihn einmal zu ein paar Drinks eingeladen hatte) und endete schließlich als gewöhnlicher Reaktionär, der von Politik auch weiterhin nichts verstand.  Amis Senior war ein seriöser Romancier von unleugbarer Statur, Amis Junior ist nichts weiter als ein kleinwüchsiger Schriftsteller, der sich selbst zu wichtig nimmt, ein Leichtgewicht, das versucht, über gewichtige Themen zu schreiben. Mit Verspätung hat er – was für einen Bewohner New Yorks sehr gewinnträchtig ist – den „Holocaust“ entdeckt, ein Thema, das von größerem Interesse (wenn auch von geringerer Substanz) ist als der Zustand seiner Zähne, über den er sich früher ausgelassen hatte.

Man könnte eigentlich meinen, für einen Schriftsteller, der nach Originalität lechzt, sei dieses Thema kalter Kaffee. Da ihr Wortschatz und ihre Ausdruckskraft unvergleichlich grösser sind – oder waren- als jene ihrer amerikanischen Kollegen (die doch angeblich dieselbe Sprache sprechen), werden britische Literaten in den „intellektuellen“ Zentren der USA, wo sie dank ihrem Akzent und ihrer als exotisch empfundenen Art leicht Fuß fassen und sogar eine Anstellung finden, oft gefeiert. Sie sind wir Schlangenölverkäufer, die ihre Ware irgendwelchen Bauerntölpeln andrehen.  Dieses Exemplar hat nicht nur so lange in New York gelebt, dass es an dem „Holocaust“-Fliegenfänger kleben geblieben ist, sondern scheint sich nicht bewusst zu sein, dass diese Fiktion – so sensationell und lukrativ sie auch sein mag – schon unzählige Male von jedem auch nur erdenklichen Gesichtspunkt aus beleuchtet worden ist. Nur die Tatsache, dass auch ich mich mit diesem Thema befasse, zwingt mich dazu, solche verachtenswerten Personen überhaupt zu erwähnen.


Und wenn wir schon von Wortklauberei sprechen: Unter den Betroffenen scheint – ob bewusst oder nicht – eine gewisse Verwirrung zwischen den Ausdrücken „Auswanderung“ und „Ausrottung“ geherrscht zu haben. Zwar sind die Vorteil einer solchen Psychopathologie Lichte späterer Behauptungen klar, doch mögen Berichte in den willfährigen Medien, begleitet von jüdischer Ghetto-Hysterie, oder einfach die Unfähigkeit der Ungebildeten, ein Wort vom anderen zu unterscheiden, entscheidend dazu beigetragen haben, die ahnungslose Massen in ihren Überzeugungen zu bestärken.

„Es ist sehr aufschlussreich, dass manche Juden diese Politik der innenpolitischen Diskriminierung sogleich als Ausrottungspolitik deuteten. Ein antideutsches Propagandabuch von Lion Feuchtwanger und anderen mit dem Titel Der Gelbe Fleck: Die Ausrottung von 500.000 deutschen Juden stellt ein typisches Beispiel hierfür dar. Trotz der Unhaltbarkeit dieser Behauptungen wird die Vernichtung der Juden von den ersten Seiten an diskutiert – schlichte Emigration wird als die physische ‘Ausrottung’ des deutschen Judentums gedeutet.“ (Richard Harwood, Did Six Million Really Die?, 2005, S. 5.)


„Im kruden Detail, dass die Gedenkstätte Yad Vashem schon 1942 geplant war, zeigt sich ein funktionalistisches Verhalten zum Holocaust… Während man bereits an die Verewigung der Shoah dachte, waren die meisten Opfer noch am Leben.“ (Tageszeitung, Berlin, 24. Mai 1995, S. 12.)

Eine gute Lüge zu erfinden, braucht Zeit, und dies war eine sehr gute Lüge; eine, die ein besiegter und demoralisierter Feind nicht zu widerlegen imstande war. Man stelle den Zweck eines häufig zur Entlausung verwendeten Gases in den Konzentrationslagern falsch dar, übertreibe die Zahlen von Häftlingen, die in den letzten Kriegsmonaten an Typhus, Fleckfieber und Unterernährung starben, damit eine symbolische Zahl erreicht wird, untermauere seine Behauptungen mit immer neuen gefälschten und gestellten Fotografien, geschickt geschnittenen Filmen und getürkten Statistiken „finde“ unter den „Überlebenden“ ein paar -„Augenzeugen“ – und das Unwahrscheinliche wird zur Tatsache. In den neunziger Jahren wurde es angeblich offenkundig – ein Ausdruck, den die deutschen Gerichte verwenden, wenn sie mutige Bestreiter der offiziellen These zu Gefängnisstrafen von bis zu fünf Jahren (und mehr) verurteilen, weil sie, um mit Orwell zu sprechen, ein „Gedankenverbrechen“ begangen haben, so wie die Inquisition Galileo verurteilte, weil er gewagt hatte zu behaupten, die Erde kreise um die Sonne und nicht umgekehrt. Übrigens soll der Großinquisitor Torquemada ein Stammesgenosse jener gewesen sein, welche die Deutschen heute tyrannisieren. Zwischen 1994 und 2004 wurden 117.344 Ermittlungsverfahren wegen „Volksverhetzung“ eingeleitet (Bundesverfassungsschutzberichte).

Das Argument, wonach die systematische Judenvernichtung eine „allgemein bekannte Tatsache“ sei, lässt sich auf Artikel 21 des Statuts des Internationalen Militärgerichts in Nürnberg zurückführen, der wie folgt lautet: „Der Gerichtshof soll nicht Beweis für allgemein bekannte Tatsachen fordern, sondern soll sie von Amts wegen zur Kenntnis nehmen.“ Somit war das Gericht nicht an die allgemein anerkannten Regeln der Beweisführung gebunden. „Es ist das Gesetz des Siegers, das hier im Land der Besiegten zur Anwendung kommt“ (Robert Faurisson, Interview in Teheran, 2006).

Wer behauptet, irgendetwas sei „allgemein bekannt“, drückt damit keine Tatsache aus, sondern lediglich seine persönliche Meinung; beweiskräftig ist eine solche Behauptung keineswegs.

Der gesunde Menschenverstand sagt uns jedoch, dass diese widerlichen Verleumdungen nur darum fabriziert wurden und – dank einer fleissigen Schar von Zuträgern, die sie unermüdlich wiederholen – noch heute verbreitet werden, weil diese Behauptungen für ihre Erfinder höchst profitabel sind. Wie im Fall der Anschläge auf die New Yorker Zwillingstürme im Jahre 2001 (ich weigere mich, die lächerliche amerikanische Abkürzung 9-11 zu verwenden; in ihrer Wichtigtuerei wähnen die Amerikaner, die ganze Welt sei auf ihr Land fixiert) liegt jede Menge seriösen Beweismaterials dafür vor, dass die offizielle Geschichte eine Lüge ist (Rassinier, Faurisson, Rudolf, Leuchter, Mattogno, Graf etc.), doch der überzeugendste Beweis dafür sind wohl die dauerhaften Vorteile, welche diese Ereignisse ihren Urhebern und Propagandisten eingebracht haben. („Cui bono?“)

Die Suche nach den Profiteuren ist stets erhellend. Der Tod von 2.937 Menschen, die am 11. September 2001 in New York umkamen (diese Zahl entspricht ungefähr derjenigen der Amerikaner, die in Pearl Harbor für die „gute Sache“ geopfert wurden, die USA in den Zweiten Weltkrieg zu verwickeln), ermöglichte den „weltweiten Krieg gegen den Terrorismus“, den „Patriotic Act“, die „Homeland Security“, das Röntgen und legale Begrapschen von Passagieren an Flughäfen und erlaubte es dem Besitzer der Türme, Herrn Silverstein, von seiner Versicherung 4,5 Milliarden Dollar zu kassieren.

„Seit dem 11. September 2001 blechen die amerikanischen Steuerzahler jede Stunde 10, 5 Millionen Dollar, um den Krieg gegen den Terror zu finanzieren… Addiert man die Zahlen, so bezahlen die US-Steuerzahler pro Stunde fast 70 Millionen Dollar zur Finanzierung sicherheitspolitischer Budgetposten, während sie für die sozialen Bedürfnisse des Landes ungefähr 62 Millionen Dollar zahlen.“ (Hindustan Times, 11. September 2014.)

„Verteidigungs’-Firmen heimsen dank den Kriegen „gegen den Terror“ fette Profite ein: „Die totalen Kosten der Kriege im Irak und Afghanistan: Über 4 Billionen.“ (U.S. News and World Report, 28. März 2013.)

„Silverstein wollte eigentlich die doppelte Summe (rund 7, 1 Milliarden) einkassieren, mit der Begründung, die beiden separaten Flugzeugeinschläge in die beiden separaten Türme stellten laut dem Sinn des Versicherungsvertrags zwei verschiedene Ereignisse dar.“ Obgleich er dem Vernehmen nach sein Frühstück in „Windows on the World“ einzunehmen pflegte, dem Restaurant auf der Spitze des Nordturms des World Trade Center, befand er sich zum Zeitpunkt der Tragödie bei seinem Dermatologen (Wikipedia).


„Jeden Morgen führte Herr Silverstein nach Abschluss seiner Finanzgeschäften in ‘Windows on the World‘, dem Restaurant auf der Spitze des Nordturms des World Trade Center, Frühstückstreffen durch. Am frühen Morgen des 11. September erinnerte seine Frau Klara ihn daran, dass er bei seinem Dermatologen angemeldet war. Er habe versucht, die Vereinbarung rückgängig zu machen, sagte er, aber Frau Silverstein habe darauf bestanden, dass er hinging.“ (Deborah Sontag, ‘The Hole in the City’s Heart’, New York Times, 11. September 2006).


Eine Notiz aus jüngster Vergangenheit: Noch mehr Propaganda von der Lügenindustrie: „…Am 9. Januar 2014 wurde ein ‘historisches’ Abkommen zwischen der Pariser Staatsanwaltschaft und der französischen Shoah-Gedenkstätte erzielt, wonach jeder Teenager, der des Antisemitismus für schuldig befunden wird, dazu verurteilt werden kann, einen Kurs in ‘Sensibilität gegenüber der Judenausrottung’ zu absolvieren. Das Studium des Genozids soll sie ‘die republikanischen Werte der Toleranz und des Respekts vor dem anderen’ lehren.“ (Diana Johnstone, Counterpunch-online-Nachrichtenbrief, 24.-26. Januar 2014.)

Laut dem „Toleranz-Statut“ des „European Council on Tolerance and Reconciliation“ (Europäischer Rat für Toleranz und Versöhnung) zielt Absatz 7 darauf ab,  neben anderen Vergehen Hassverbrechen, Anstachelung zur Gewalt, Verleumdung von Gruppen sowie offene Billigung einer totalitären Ideologie, Xenophobie, Antifeminismus und Antisemitismus zu kriminalisieren, und hält fest, dass „Jugendliche, die sich obiger Verbrechen schuldig gemacht haben, verpflichtet sein werden, ein Rehabilitationsprogramm zu absolvieren, welches das Ziel verfolgt, ihnen eine Kultur der Toleranz zu vermitteln“ (Wikipedia.)

„Toleranz und Apathie sind die letzten Tugenden einer sterbenden Gesellschaft.“ (Aristoteles.)

„Alle Studenten in New South Wales [Australien] werden im Rahmen einschneidender Reformen des Geschichtsunterrichts obligatorische Lektionen über die Schrecken des Holocaust erhalten. Das Unterrichtskomitee hat bestätigt, dass es einen neuen Stundenplan herausgeben wird, der ein Studium des Völkermords an den Juden während des Zweiten Weltkriegs umfasst. Die Reformen, die den in den meisten US-Bundesstaaten, Großbritannien und vielen europäischen Ländern obligatorischen Holocaust-Lektionen entsprechen, werden ab 2014 in Kraft treten. Den Nazi-Massenmord an mehr als sechs Millionen Juden, der als finsterstes Kapitel der modernen Geschichte gilt, konnten Schüler in Australien bisher lediglich als freiwilligen Bestandteil des Geschichtsunterrichts studieren. Das Unterrichtskomitee wird dieses Fach für alle Schüler, die Geschichtsunterricht besuchen, bis zum zehnten Schuljahr obligatorisch machen.“

Der Holocaust ist heute ein Pflichtfach in der allgemeine Geschichtswissenschaft der Behörde „Australian Curriculum, Assessment and Reporting“, bestätigte eine Sprecherin des Unterrichtskomitees. Der Holocaust wird auch ein Bestandteil detaillierterer historischer Studien über Australier im Krieg sein, in denen es um „Natur und Ausmaß des Krieges im 20. Jahrhundert“ geht. Die australische jüdische Gemeinschaft hat den weltweit höchsten Prozentsatz an Holocaust-Überlebenden mit Ausnahme Israels (Daily Telegraph, 8. Dezember 2012.)


In Großbritannien „hat eine Organisation, die sich ‘Holocaust Educational Trust‘ [Stiftung für Holocaust-Erziehung] nennt, den größten Marktanteil ergattert. Diese riesige Organisation hat eines der größten Programme zur Umgestaltung der Gesellschaft anlaufen lassen, die Großbritannien je gesehen hat. Ihre hauptsächliche Errungenschaft besteht darin, die Holocaust-Propaganda zu einem zentralen Bestandteil der Kernschulfächer in England zu machen. Nun muss jeder Schüler zwischen 11 und 14 am obligatorischen Holocaust-Unterricht teilnehmen. Mehr als die Hälfte der britischen Schule beteiligen sich jetzt an dem von der Stiftung durchgeführten Programm ‚Lehren aus Auschwitz‘, in dessen Rahmen ungefähr 15.000 Schüler Auschwitz besucht haben. Die Stiftung leitet ein ehrgeiziges Indoktrinierungsprogramm, mit dem ‘die Öffentlichkeit erreicht werden soll’, und behauptet, unter den jungen Menschen Großbritanniens 20.000 ‘Botschafter’ rekrutiert zu haben, welche das Evangelium verbreiten und emsig dafür sorgen sollen, dass die Holocaust-Begeisterung keinen unannehmbar tiefen Stand erreicht. Die Wurzeln des gegenwärtigen Booms gehen auf das Jahr 2000 zurück, als sich 31 Nationen bei einer Konferenz in Stockholm darauf einigten, ihrer jeweiligen Bevölkerung einen obligatorischen und massiven Holocaust-Unterricht aufzunötigen.“ (Occidental Observer, 5. Oktober 2013.)


„Der Holocaust Educational Trust ist eine karitative britische Organisation mit Sitz in London, deren Ziel darin besteht, ‘junge Menschen jeden Hintergrunds über den Holocaust sowie die wichtigen Lehren, die man heute daraus ziehen kann, aufzuklären“. Er wurde von dem Labour-Oberhausabgeordneten Greville Janner gegründet. Sein Vorsitzender ist Greville Janner… Eines seiner Ehrenmitglieder ist Elie Wiesel. Eine der wichtigsten Errungenschaften der Stiftung bestand darin, dass der Holocaust Bestandteil des Nationalen Lehrplans für Geschichte wurde, was er auch weiterhin ist.“ (Wikipedia.)


Gegen den ehemaligen Labour-Oberhausabgeordneten Lord Janner of Braunstone wird keine Anklage wegen angeblicher früherer sexueller Verbrechen an Kindern erhoben, weil er an schwerer Demenz leidet. Generalstaatsanwältin Alice Saunders gab am Donnerstag bekannt, dass es nicht im öffentlichen Interesse liege, den Kronanwalt und ehemaligen Parlamentsabgeordneten vor Gericht zu stellen. (Guardian, 16. April 2015.)

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 “Lord Janner wird nicht gezwungen, vor Gericht zu erscheinen, wenn sein Fall vor Old Bailey verhandelt wird, wurde festgelegt. Der 87-jährige Peer, der an einer starken Demenz leidet, soll am Dienstag erstmals vor dem Crown Court erscheinen, um sich für 22 Fälle von sexuellem Missbrauch von Kindern über drei Jahrzehnte zu verantworten. Ihm werden 15 Anklagepunkte von Sittlichkeitsvergehen und sieben Anklagepunkte von einzelnen sexuellen Übergriffen gegen insgesamt neun angebliche Opfer in den 1960ern, 1970ern und 1980ern zur Last gelegt… Aber verschiedene Quellen bestätigten, dass der Vorsitzende Richter die Anwesenheit von Lord Janner zur Anhörung nicht verlangen würde“ (Daily Telegraph, 28. August 2015)


Notiz von heute, den 4. April 2015:

Hier eine Angelegenheit, die mich persönlich betrifft. Als ich die jüngste Ausgabe von YMS newsletter mit der gewöhnlichen Mischung von Billigung und Distanz durchblätterte, musste ich mit Abscheu feststellen, dass diese Schule mittlerweile selbst einen Beitrag zu der oben erwähnten Holocaust-Propaganda leistet.

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Die YMS ist eine Musikschule, deren Aufgabe in der Schulung junger Musiker und nicht in politischer Indoktrinierung besteht. Sie wurde von einem namhaften Musiker geschaffen, dessen Erbe für zukunftsorientierte Menschenfreundlichkeit steht. Yehudi Menuhin würde sich im Grabe umdrehen, wenn er wüsste, dass die Schüler seiner Schule für diese dubiose Sache instrumentalisiert werden. Doch jemand hat zwei achtzehnjährige Schüler offensichtlich dazu veranlasst, nach Auschwitz zu fahren (die Reisekosten wurden ihnen vermutlich im Voraus bezahlt) und vor ihren Mitschülern anschliessend einen Vortrag über ihre Erlebnisse zu halten. Ihre jugendliche Unschuld, gepaart mit der studienbedingten Treibhausatmosphäre, in der sie leben, verunmöglicht es ihnen natürlich, eine differenzierte Antwort auf diese Gehirnwäsche zu geben.

Der Holocaust Education Trust [Stiftung für Holocaust-Erziehung] arbeitet in ganz Grossbritannien mit Schulen, Colleges und Gemeinschaften zusammen, um die Menschen über den Holocaust und seine Bedeutung für die Gegenwart aufzuklären. Der HET spielt eine zentrale Rolle bei der Bekämpfung von Antisemitismus, Rassismus und Vorurteilen in unserer Gesellschaft, indem er innovative Schulungs- und Lehrerfortbildungsprogramme entwickelt und bahnbrechende Ressourcen wie die von der BAFTA [British Academy of Film and Television Arts, Britische Akademie für Film- und Fernsehkunst] mit einem Preis ausgezeichnete DVD Recollections [Erinnerungen] produziert. Dank unserer Partnerschaft mit Schulen, Universitäten, lokalen Erziehungsbehörden sowie anderen Institutionen gewährleistet unsere Arbeit, dass der Holocaust im kollektiven Gedächtnis unserer Nation verankert bleibt. (Online-Werbetext des HET.)


Wissen ist der schlimmste Feind der Bigotterie. (HET-Zitat)

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Vergiss niemals: Sechs Millionen starben! Sie wurden von unmenschlichen arischen Monstern getötet – von solchen wie dir!

Was hat Johnny heute in der Schule gelernt? Und gestern? Und was wird er morgen lernen?

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In der Tat. Doch wer sind die Bigotten? Was versteht diese Stiftung unter “Wissen”? Ein weiteres Mal werden wichtige Worte missbraucht. Und was ist “unsere Nation”? Grossbritannien ist nur insofern “ihre” Nation, als es ihr Eigentum ist, das sie in ihren Klauen halten. Warum investieren die Juden eigentlich so viel Energie und Zeit in “Holocaust”-Propaganda? Sie haben zwar schon die meisten Regierungschefs, die meisten Chefs der grossen Firmen sowie die meisten ehrgeizigen Personen des öffentlichen Lebens dazu gebracht, ihre Auffassungen zu übernehmen, doch vielleicht fürchten sie sich immer noch vor den wenigen informierten Stimmen, die darauf bestehen, die historische Wahrheit auszusprechen, insbesondere im Erziehungswesen.

Ihr Ziel ist es offensichtlich, eine Welt zu schaffen, in der kein Angehöriger der künftigen Generationen den “Holocaust” noch in Frage stellen wird. Wird es schon bald in jeder Ortschaft offiziell vorgeschriebene Plakate mit der Aufschrift “Erinnert euch an den Holocaust” geben? Die Panik, die aus diesem allgegenwärtigen, zwanghaften Agitprop-Unrat spricht, beweist lediglich die Hysterie dieser Leute: Ganz offensichtlich steht und fällt das gesamte jüdische Denkgebäude mit dem Fortbestand dieser Lüge. “Egal wie gross die Lüge ist: man wiederhole sie oft genug, und die Massen werden sie für die Wahrheit halten.” (John F. Kennedy) Aber: “Auch wenn 50 Millionen Menschen eine Dummheit sagen, bleibt sie trotzdem eine Dummheit.” (Anatole France)

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Frage: Wie lange können die Juden den Holocaust-Mythos noch am Leben halten?

Antwort: Nicht mehr lange!

Schnell! Schnell! Wir müssen den Deckel draufhalten! Die Wahrheit kommt heraus!

Nur fünfeinhalb Millionen Juden lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in ganz Europa. Millionen überlebten. Wo kamen die “sechs Millionen Ermordeten” her?

Die  Kremationsöfen amerikanischer Gefängnisse brauchen zur Einäscherung eines Leichnams acht Stunden, aber in Auschwitz verbrannten zwei Öfen angeblich 25.000 Leichen pro Tag!

Lampenschirme aus Menschenhaut, Seife aus Menschenfett, Fotos von aufgestapelten Leichen waren nichts weiter als ein Propagandaschwindel!

Keine Massengräber wurden je entdeckt!

Die meisten Todesfälle in den deutschen Konzentrationslagern ereigneten sich in den letzten drei Kriegsmonaten und gingen auf Typhus und Hunger zurück, die durch alliierte Flächenbombardierungen hervorgerufen wurden!

Keine Haufen von Menschenasche wurden je vorgefunden

Beeilt euch! Fordert von Hollywood mehr Holocaust-Filme für Fernsehen und Schulen!

Beeilt euch! Veröffentlicht mehr Berichte von “Überlebenden”!

Beeilt euch! Verabschiedet Gesetze gegen Holocaustleugnung!

Zeitungen, Zeitschriften

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Ein gewichtiges Argument gegen die offizielle Geschichtsversion ist die anscheinend schwindelerregend grosse Zahl sogenannter “Holocaust-Überlebender”. Sergio DellaPergola, ein in Italien geborener jüdischer Demograph, der später Bürger des Staates Israel wurde und an der Hebräischen Universität Jerusalem unterrichtete, deckte die statistischen Ungereimtheiten auf. Anno 2003, also fast sechs Jahrzehnte nach Kriegsende, waren seinen Untersuchungen zufolge noch wenigstens 1.092.000 Menschen am Leben, die sich als “Holocaust-Überlebende” bezeichneten. (Professor Sergio DellaPergola, Review of Relevant Demographic Information on World Jewry)


“Der Ausdruck ‘Holocaust-Überlebende’ bezeichnete ursprünglich jene, die das einzigartige Trauma der Konzentrationslager erlitten hatten. Die Zahl dieser Holocaust-Überlebenden bei Kriegsende wird üblicherweise mit ca. 100.000 angegeben. Heute kann die Zahl der Überlebenden kaum mehr als ein Viertel davon betragen. Da eine Internierung in den Lagern als Krone des Märtyrertums galt, gaben sich viele Juden, die den Krieg anderswo verbracht hatten, als überlebende Lagerhäftlinge aus. Ein anderes starkes Motiv für solche Falschangaben war freilich materieller Art. Die deutsche Nachkriegsregierung bezahlte Juden, die in Ghettos oder Lagern interniert gewesen waren, Wiedergutmachung. Viele Juden legten sich eine erfundene Vergangenheit zu, um diese Bedingung zu erfüllen. ‘Wenn jeder, der sich als Überlebender ausgibt, wirklich ein solcher ist, wen hat Hitler dann eigentlich umgebracht?’ pflegte meine Mutter auszurufen.” (Norman Finkelstein, The Holocaust Industry, 2001, S. 81)


Notiz aus jüngster Vergangenheit: 8. Dezember 2014. „Frankreich hat eine Vereinbarung mit den USA zur Entschädigung von Holocaust-Opfern unterzeichnet. Paris wird demnach insgesamt 60 Millionen Dollar [48 Millionen Euro] an Betroffene zahlen, die während der NS-Zeit von Frankreich aus in die Vernichtungslager der Nazis gebracht wurden. Das Papier wurde in Washington von Stuart Eizenstat unterzeichnet, der seit langem die Verhandlungen auf US-Seite führte. Auf französischer Seite unterschrieb die Menschenrechtsbeauftragte Patrizianna Sparacino-Thiellay. Sie sagte, die Vereinbarung müsse noch vom französischen Parlament bestätigt werden. Eizenstat hatte in den 90er Jahren als Unterstaatssekretär mit Schweizer Banken über die nachrichtenlosen Vermögen verhandelt. Mit dem Geld sollen überlebende Opfer des Holocaust aus den USA und anderen Ländern mit jeweils etwa 100.000 Dollar entschädigt werden. Die französische Staatsbahn SNCF hatte in den Jahren 1942 bis 1944 unter dem Zwang des Vichy-Regimes etwa 76.000 Juden in Frachtwaggons in die Vernichtungslager gebracht. Nur rund 3.000 von ihnen überlebten den Holocaust. Frankreich will mit der Vereinbarung die Bereitschaft beweisen, auch Deportierte zu entschädigen, die bisher wegen ihrer Nationalität bisher keine Gelder erhalten konnten.” (www.tagblatt.ch, SDA/DPA).

Einen zeitgemäßen Blick vermittelt der im Mai 1941 in Le Matin – “einer der vier grössten französischen Tageszeitungen” (Wikipedia) – erschienene Artikel, wie man die Deportationen damals in Frankreich sah:

Die französische Polizei hat gestern morgen bei einer umfangreichen Razzia rund 5.000 ausländische Juden von zwischen 18 und 40 Jahren festgenommen, bei denen es sich  vorwiegend um ehemalige polnische, tschechoslowakische und österreichische Staatsbürger handelt. Zu ihrer Aufnahme wurden in der besetzten Zone drei Lager eingerichtet. Das grösste davon ist jenes von Gurs (Untere Pyrenäen), das 20.000 Personen aufnehmen kann. Zwei weitere befinden sich unweit von Orléans… Diese Leute werden bei der Reparatur von Strassen, Gebäuden und öffentlichen Plätzen eingesetzt werden, die durch den Krieg beschädigt wurden. […] Die öffentliche Meinung hat diese erste Säuberungsmassnahme, die andere nach sich ziehen wird, mit Befriedigung zur Kenntnis genommen… In dem Zug, der uns wegbrachte, waren die Juden in Gedanken versunken oder ausgelassen. […] Das Lager macht, soweit ich es beurteilen konnte, keinesfalls einen besonders finsteren Eindruck… Baracken, gewiss, Suppe wie in der Kaserne, aber gutmütige Aufseher, frische Luft und ein gewisser Komfort… So konnten die Internierten von Pithiviers gestern früh, nachdem sie aufgestanden waren, ihre Toilette mit fliessendem Wasser verrichten. Danach versammelte man sie, um ihre Personalien aufzunehmen. Anschliessend bekamen sie ihre Suppe. Nachdem sie fertig gegessen hatten, spielten die Kinder Judas [das Kartenspiel] Belotte, während sie auf die ihnen zugewiesene Arbeit warten. Viele durch den Krieg obdachlos gewordene Menschen in unseren nördlichen Provinzen, viele Kriegsgefangene haben keinen solchen Komfort…” (Le Matin, 15. Mai 1941)

“Thomas [der französische Schriftsteller Louis Thomas, 1885-1962] hat insbesondere die Buchhändler, Antiquare, Kürschner, Mützenmacher, Schneider, Discounthändler und Schwindler des Pariser Viertels Le Marais im Visier, die unverzüglich zu verschwinden hätten: “Wenn Paris von den Juden befreit ist, wird es wieder zu einer Stadt werden, wo der Geist frei sein wird.” (Chronologie Robert Denoël – année 1941, 27. Mai)


Notiz aus jüngster Vergangenheit: „Die älteste bekannte Holocaust-Überlebende stirbt im Alter von 110 Jahren in London. In Prag geboren, verbrachte sie während des Krieges zwei Jahre im Konzentrationslager Theresienstadt in der besetzten Tschechoslowakei und sorgte mit ihrer Klaviermusik dafür, dass die Gefangenen den alltäglichen Schrecken eine Zeitlang vergassen. […] Theresienstadt war ursprünglich als ‘Altersghetto’ für ‘deutsche Juden’ gegründet worden.” (bluewin.ch.news 24.2. 2014; Übersetzung des Verfassers; es existieren zahlreiche andere Quellen)

Was können wir hieraus folgern? Wieder einmal eine Jüdin, die zwei Jahre lang in einem Konzentrationslager überlebte; sie hatte dort Zugang zu einem Klavier; ihr Gesundheitszustand ermöglichte es ihr, nach dem Krieg noch fast 70 Jahre lang zu leben und ein Alter von 110 Jahren zu erreichen. Wenn sie anno 1904 zur Welt kam und 1942 verhaftet wurde, muss sie zum Zeitpunkt ihrer Inhaftierung etwa 38 Jahre alt gewesen sein. Also durchaus keine “alte Person”, sondern einfach eine tschechische Jüdin, die in das nächstgelegene Lager geschickt wurde. Es ist wohl erlaubt, nach den genauen Umständen zu fragen, unter denen ihr Klavierspiel mit dem “alltäglichen Schrecken” kontrastierte. Sorgte sie vielleicht für eine passende Hintergrundmusik, während ihre Mithäftlinge im Steinbruch unter den wachsamen Augen sadistischer SS-Männer Felsbrocken schleppten? Oder spielte sie lediglich abends im Salon auf dem Lagerklavier? Welche der beiden Varianten ist wohl wahrscheinlicher?


Im Jahre 2012 fand in Israel die erste Wahl der “Miss Holocaust-Überlebenden” statt. Die Siegerin war 79 Jahre alt.

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Das Holocaust-Überlebende Kochbuch

“Manche Ereignisse finden statt, sind aber nicht wahr; andere sind wahr, obgleich sie niemals stattgefunden haben.”

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“Was schreibst du denn da?” fragte der Rebbe. “Geschichten”, sagte ich. Was für Geschichten, wollte er wissen: Wahre Geschichten. “Über Menschen, die Du kanntest?” “Ja, über Dinge, die geschehen sind oder hätten geschehen können.” “Aber sie sind nicht geschehen?” Nein, nicht alle waren geschehen. Tatsächlich waren einige fast vom Anfang bis zum Schluss erfunden. Der Rebbe beugte sich nach vorne, als ob er meine Ehrlichkeit überprüfen wolle, und sagte mehr traurig als zornig: “Das bedeutet, dass du Lügen niederschreibst!” Ich antwortete nicht sofort. Das gescholtene Kind in mir wusste nichts zu seiner Verteidigung zu sagen. Dennoch musste ich mich rechtfertigen: “Die Sache ist nicht so einfach, Rebbe. Manche Ereignisse finden statt, sind aber nicht wahr; andere sind wahr, obwohl sie niemals stattgefunden haben.” (Nobelpreisträger Elie Wiesel schrieb dies in seinem Buch Legends of Our Time, in dem er unter anderem auf seine – angeblichen – Erlebnisse im Konzentrationslager Auschwitz zu sprechen kommt. Das Buch erschien 1982 bei Schocken Books, New York; die hier zitierte Passage steht dort in der Einleitung auf S. viii).

Man hat vorgeschlagen, die wenigen noch unter uns weilenden “Überlebenden der Lager” zu klonen, um ihre einzigartige mentale Veranlagung für den Tag zu bewahren, an dem die Keule des “Auschwitz-Gedenkens” ihre Schlagkraft verlieren könnte.” (“Cloning of Holocaust Martyrs seen as only way to preserve extermination legend”, “Mass Production of Elie Wiesels to Start This Week”, Michael K. Smith, 19. September 2009)

Später erfuhr ich von einem Zeugen, dass die Erde mehrere Monate lang unaufhörlich bebte und dass von Zeit zu Zeit Geysire von Blut aus dem Boden schossen.(Elie Wiesel, Paroles d’étranger, Editions du Seuil, 1982, S. 86) (Le Matin, 15. Mai 1941)

(„Irgendetwas!” („N’importe quoi!”), wie die Franzosen so eloquent sagen.) Was haben wir nicht alles über die tropisch üppige Vielfalt von Hinrichtungsmethoden gehört, welche die unerschöpflich fruchtbare – um nicht zu sagen pornographische – jüdische Phantasie schildert, oder vielmehr frei erfunden hat: Gas, elektrischer Strom, Dieselabgase, Absaugen der Luft aus einer Kammer, Chlor, ungelöschter Kalk, Gas mit Verzögerungseffekt, heisser Dampf.

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Lebende Juden in Betonmixer geworfen

New York, 18. Oktober (Sonderbericht). Manche Juden in Deutschland wurden von den Nazis lebend in Betonmixer geworfen.

Das dabei entstehende Material wurde zur Reparatur von Strassen verwendet.

Beweise für diese Praxis wurden von Jüdischen Weltkongress der Amerikanischen Kommission zur Untersuchung von Kriegsverbrechen zugänglich gemacht.

Dem Kongress wurde der Augenzeugenbericht eines Juden vorgelegt, der als unfreiwilliger Büroangestellter die Verantwortlichen von sieben deutschen Todeslagern fast sechs Jahre lang bei der Arbeit beobachtete.

Der aus Wien stammendende Büroangestellte Isaak Egon Echshorn, 44, sagte aus, dass er den Massenmord an Hunderttausenden von Juden als Zeuge miterlebt hatte.

Viele Methoden

Zu den Tötungsmethoden gehörten Erschlagen, Vergasen, Erschiessen, Vergiften, Foltern, Ersticken, Erfrierenlassen sowie absichtliches Verhungernlassen.

Hier einige seiner Erlebnisse:

In Auschwitz sah er, wie sechs SS-Männer 280 jüdische Kinder bei den Haaren packten, hochhoben und erschossen.

Im Lager Gross-Rosen bestand der Lieblingswintersport des Kommandanten darin, Juden lebend in eine mit Schnee bedeckte Grube zu werfen, bis sie erstickten.

In Buchenwald wurden viele Juden lebend bis zum Hals begraben, wonach sie eines langsamen, qualvollen Todes starben. 

Courier-Mail, Brisbane,18. Oktober 1945

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Und dann zwangen die Nazis schwache, ältere Juden, sich selbst die Toilette herunter zu spülen… Eine Million von ihnen wurden auf diese Weise ertränkt…

„Tales of the Holohoax“ („Geschichten vom Holocaust-Betrug“) 

Eine Methode der Widerlegung lächerliche Behauptungen besteht darin, sie satirisch aufs Korn zu nehmen)

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Ein anderes Beispiel reiner Phantasie liefert Herman Rosenblat, der schamlos zugab: „Ja, es ist nicht wahr, aber in meiner Vorstellung war es wahr.“ Dieses Eingeständnis machte Rosenblat gegenüber einem Journalisten des Fernsehsenders ABC, der bei einem Interview seine absurde Geschichte in Frage stellte, wonach er seine künftige Frau in einem Konzentrationslager kennengelernt hatte, wo sie ihm über den Zaun Äpfel zuwarf (2012). Er reiste sogar nach Auschwitz, um zu demonstrieren, wie dies geschehen war. „Zu den vielen falschen Elementen in Rosenblats Geschichte gehörte die Behauptung, dass seine Vergasung am 10. Mai 1945 um 10 Uhr stattfinden sollte und dass ihn die nur zwei Stunden zuvor erfolgte Befreiung des Lagers rettete.“ (Wikipedia) Abgesehen davon, dass das Lager Theresienstadt am 8. Mai 1945 befreit wurde und der Zweite Weltkrieg am selben Tag zu Ende ging, war kaum damit zu rechnen, dass die zur Vernichtung Bestimmten zuvor über den Zeitpunkt ihrer Hinrichtung informiert wurden. Doch mit solch offenkundigem Humbug wurden Gelder in Milliardenhöhe erpresst.


 

Notiz aus jüngster Vergangenheit:

London. – Von all den Geschichten über das Überleben im Konzentrationslager Auschwitz ist diejenige Gena Turgels eine der erstaunlichsten. ‘Wenn ich mich erinnere, muss ich mich manchmal selber zwicken, um festzustellen, dass ich tatsächlich noch am Leben bin’, sagte die 90-jährige gegenüber NBC News. Turgel, eine elegante Dame mit schalkhaft blitzenden blauen Augen hat nicht nur eines oder zwei, sondern drei Nazikonzentrationslager überlebt. Im berüchtigtsten davon, Auschwitz-Birkeanau [sic], wurde sie gemeinsam mit Hunderten anderen nackt in eine Gaskammer getrieben. Doch Turgel, die damals 21 Jahre alt war, kam lebendig wieder heraus. Sie hatte keine Ahnung, dass die Nazis eben versucht hatten, sie zu töten, ehe eine Frau, die sie kannte, sagte: ‘Weisst du nicht, was dir soeben zugestossen ist? Du warst in der Gaskammer.‘ Turgel wirkt immer noch erstaunt darüber, dass sie dem Tod ein Schnippchen geschlagen hat. ‚Meine Stimme versagte völlig‘, sagte sie. ‚Ich war mir einfach nicht bewusst geworden, dass ich in der Gaskammer war… sie hat offenbar nicht funktioniert.‘ Sie überlebte ein Experiment des berüchtigten Nazi-Arztes Dr. Josef Mengele…

Nach zwei Monaten, als sich die Rote Armee Auschwitz näherte, wurde sie auf einen ‚Todesmarsch‘ geschickt, zuerst ins Konzentrationslager Buchenwald und dann nach Bergen-Belsen, wo sie in derselben Baracke wohnte wie der sterbende holländische Teenager Anne Frank. ‚Ich trage viel Parfüm auf‘, flüstert sie. ‚Der Gestank der Lager wird mich immer verfolgen, und ich versuche, ihn von mir fernzuhalten.‘ Es ist dies nicht die einzige physische Qual, die sie erdulden muss. Ihre 17-jährige Schwester Miriam schlief gewöhnlich neben ihr, zu ihrer Linken. Miriam wurde von den Deutschen erschossen, weil sie Essen nach Plaszow geschmuggelt hatte. Sie sagt, sie fühle immer noch ein ständiges Frösteln an ihrem linken Arm. Die Geister des Lagers und ihrer Familie – sie verlor sieben Geschwister und ihren Vater – verfolgen sie noch immer. Während unseres Gesprächs treten ihr Tränen in die Augen, aber sie lässt sie nicht herabfallen. ‚In Auschwitz zu weinen, konnte zur Folge haben, dass man erschossen wurde‘, sagte sie. ‘Wir mussten stark sein und alles abblocken.’ ‘Meine Geschichte ist nur eine Geschichte, aber sie ist auch die Geschichte von sechs Millionen anderen, die ich nicht erzählen kann. Ich war Zeugin eines Massenmordes und werde es immer sein.’ (NBC News, 26. Januar 2015.)

Auschwitz + sechs Millionen + Gaskammer + Anne Frank + Dr. Mengele + Todesmarsch? Trägt diese Dame nicht etwas gar zu dick auf? Nicht, solange sie eine leichtgläubige Zuhörerschaft hat.


Israelis und amerikanische Juden stimmen völlig darin überein, dass die Erinnerung an den Holocaust eine unabdingbare Waffe ist – eine, die gegen ihren gemeinsamen Feind rücksichtslos eingesetzt werden muss. Jüdische Organisationen und Einzelpersonen sind deshalb unentwegt bemüht, die Welt an ihn zu erinnern. In Amerika ist die Verewigung des Holocaust-Gedenkens heute ein Geschäft, das jährlich 100 Millionen Dollars einbringt, von denen ein Teil von Regierungen stammt. (Moshe Leshem, israelischer Botschafter, in seinem Buch Balaam’s Curse, Simon & Shuster 1989)

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Die Definition des Begriffs „gemeinsamer Feind“ wurde im Jahre 1991 vor dem Golfkriegs gegen den Irak grosszügig erweitert und bezog sich nun auch auf dieses unglücksselige Land. In einem so vertrauenswürdigen Blatt wie Weekly World News – „Schwule Ausserirdische in UFO-Wrack entdeckt“, 14. Juni 2004 – verkündete die Jewish Press: „Die Irakis haben Gaskammern für alle Juden“ (21. Februar 1991). Das Simon-Wiesental-Zentrum schloss sich in seiner Zeitschrift Response diesem – stets erfolgversprechenden – Trend an: Es lichtete Gebäude ab, bei denen es sich anscheinend um Gartenhütten handelte, und versah die Abbildungen mit den Untertiteln „Iraks in Deutschland hergestellte Gaskammern“ und „Deutsche produzieren im Irak Zyklon B“ (Band 12, Nr. 1, Frühling 1991). Somit mussten die permanent verleumdeten Deutschen 46 Jahre nach Kriegsende immer noch den Kopf hinhalten.

Das Simon-Wiesenthal-Zentrum ist aus irgendwelchen unerfindlichen Gründen nach einem selbsternannten Nazijäger benannt, der in seinen Memoiren behauptet, in nicht weniger als elf Konzentrationslagern interniert gewesen zu sein (Wikipedia) – einem publizitätssüchtigen ewigen Verlierer, der dadurch Bekanntheit erlangte, dass es ihm nicht gelang, den durch seine angeblichen Menschenexperimente berühmt gewordenen Dr. Mengele oder sonst irgendjemanden dingfest zu machen.

Pseudowissenschaftliche Studien, herausgegeben von namhaften Verlagen, wetteifern mit der Boulevardpresse in ihren unentwegten Bemühungen, angeblich neue Aspekte jener Zeit zutage zu fördern oder alte Geschichten wieder aufzuwärmen, um der Sache dienlich zu sein und nebenbei noch ein paar Dollars zu verdienen. Allerdings reicht schon ein kurzer Blick auf ihre Quellen, um zu erkennen, dass sie ausnahmslos auf Hörensagen und getürkten Beweisen beruhen.


Notiz aus jüngster Vergangenheit:

„Kritische Stimmen aus Israel weisen warnend darauf hin, dass eine neue Generation von Deutschen eine Normalisierung der Beziehungen zu Israel fordern könnte und dieses trotz der historischen Schuld des Holocaust nicht mehr bedingungslos unterstützen wolle.“ (Neue Zürcher Zeitung, 27. Februar 2014)

Der Israelische Schriftsteller Chen Ben-Eliyahu schrieb in einem Kommentar für die Israel National News [dass] Israel die „Endlösung“ umdrehen wird. “Zwanzig bis 30 Atombomben auf Berlin, München, Hamburg, Nürnberg, Köln, Frankfurt, Stuttgart, Dresden, Dortmund und so weiter werden sicherstellen, dass die Aufgabe erledigt ist…..und das Land wird für tausend Jahre ruhig bleiben.” (www.thetimesofIsrael.com, 11. März 2015.


Im Jahre 2012 berichtete die New York Times, dass diese gewaltige Fabel es ermöglicht hatte, Deutschland 89 Milliarden Dollars abzupressen. Das Blatt publizierte eine Fotografie der „Jahreskonferenz zur Neuregelung der Kriterien zur Auszahlung von Reparationen an Holocaust-Überlebende“ – 67 Jahre nach dem Ende des Krieges:

„Seit 60 Jahren kommt Deutschland seiner Pflicht nach, an Holocaust-Opfer Zahlungen zu leisten (New York Times, 17. November 2012).

Das Reparationsprogramm des Nachkriegsdeutschland ist inzwischen zu solch einer Gewohnheit geworden, dass vielen Deutschen gar nicht bewusst ist, dass ihr Land – obwohl es in den vergangenen sechs Jahrzehnten $89 Mrd. an Entschädigungen überwiegend an jüdische Opfer der Naziverbrechen gezahlt hat – noch immer regelmäßig Treffen abhält, um die Richtlinien für die Voraussetzungen auszudehnen oder anzupassen.

Ziel ist, möglichst viele von der zehntausenden von Überlebenden zu erreichen, die nie irgendeine Art von Unterstützung erhalten haben.

Die Deutschen haben an markanten Stellen des Regierungsviertels im Herzen des wiedervereinten Berlins neue Gedenkstätten zu Ehren der verfolgten Juden, Homosexuellen sowie Sinti und Roma errichtet. Doch das Reparationsprogramm, das unter Konrad Adenauer, dem ersten Bundeskanzler West-Deutschlands, mit Israel vereinbart und im Luxemburger Abkommen von 1952 festgehalten worden ist, gerät aus dem Blickfeld.

Mit diesem Abkommen übernahm West-Deutschland erstmalig die Verantwortung für die Wiedergutmachung der Naziverbrechen an jüdischen Opfern. Bei einem Treffen [in Berlin] anlässlich des sechzigsten Jahrestags vergangene Woche lobte Stuard E. Eizenstat, ein Sondervermittler der Jewish Claim Conference (JCC) dieses Wiedergutmachungsabkommen als historisch einzigartig.

„Hier haben wir vor 60 Jahren angefangen, als die deutsche Regierung wirtschaftlich am Boden war – und dennoch sind Sie diese Verpflichtung eingegangen“, so Eizenstat bei dem Treffen am Dienstag. „Und hier sind wir 60 Jahre danach, während Sie die Lasten Europas tragen und eine Generation, die zu Kriegszeiten nicht einmal geboren war, noch immer ihre Verpflichtungen erfüllt.“

Mit den Jahren wurde das Abkommen immer wieder ergänzt und angepasst, um einerseits den geopolitischen Veränderungen in Europa nach dem Mauerfall in Berlin und dem Zusammenbruch der Sowjetunion sowie andererseits den neuen Bedürfnissen der alternden Holocaust-Überlebenden gerecht zu werden.“

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In Berlin fand die jährliche Konferenz zur Überarbeitung der Bedingungen für Reparationszahlungen an die Holocaust-Opfer statt. Quellenangabe: Johannes Eisele/ Agence France Press – Getty Images

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Letztes Jahr wurde für die Überlebenden des Ghettos die Zeit, die sie dort verbrachten, um für eine Entschädigung berechtigt zu sein, von 18 auf 12 Monate gesenkt. Zum 1. November wurde das Programm für Überlebende geöffnet, die in Ländern leben, die zuvor im sowjetischen Einflussbereich lagen, wodurch weitere 80.000 Personen für Einmalzahlungen in Höhe von 3.250 US-Dollar berechtigt sind. Vom nächsten Jahr an wird sich die Berechtigung auf alle erstrecken, die nachweisen können, dass sie sich mindestens sechs Monate lang vor den Nazis versteckt haben…

Eine Untersuchung, die 2010 aufgenommen wurde, fand heraus, dass Beschäftigte der Claims Conference in ein System verwickelt waren, bei dem gefälschte Identitäten verwendet wurden, um die Stiftung um mehr als 42 Millionen Dollar zu betrügen, nur ein Teil davon wurde zurückgezahlt.

Julius Berman, der Vorsitzende der Claims Conference, sagte, dass – ungeachtet dessen, was erreicht worden ist – noch über 50.000 Opfer bleiben, die niemals irgendeine Entschädigung erhalten hätten. Mr. Berman wies auch auf Tausende Menschen hin, die durch das Trauma des Verlusts ihrer Eltern und ihrer Kindheit wegen den Nazis immer noch Anerkennung als Gruppe verdienen.

„Es ging niemals ums Geld,“sagte Mr. Berman zum Entschädigungsprogramm. „Es ging immer um die Anerkennung.“

Auf die Frage, ob man angesichts der Millionen von Dollars, die Deutschland nunmehr fest zugesagt hat, um schwächeren Volkswirtschaften in der Euro-Zone zu helfen, nicht darüber nachdenken könnte, ob 60 Jahre Zahlungen an Überlebende nicht genug wären, schüttelte der Verhandlungsleiter für Deutschland, Werner Gatzer, den Kopf.

„Wir werden genug getan haben, wenn es keine Überlebenden mehr gibt,“ sagte Herr Gatzer.

„Solange noch jemand von ihnen lebt, werden wir zu unserer Verantwortung stehen.“


 

Notiz aus jüngster Vergangenheit:

„In einem geschlossenen Treffen von israelischen Journalisten und Diplomaten hat die Sprecherin der israelischen Botschaft in Berlin, Adi Farjon, nach Informationen der israelischen Tageszeitung Haaretz erklärt, dass es im Interesse Israels liege, die deutschen Holocaust-Schuldgefühle aufrecht zu erhalten, und dass Israel keine völlige Normalisierung der Beziehungen mit Deutschland anstrebe.

Wie Haaretz weiter berichtet, hätten nach der ‘geschlossenen Sitzung’ einige der geladenen Journalisten ihren Unmut über die Äusserungen von Farjon zum Ausdruck gebracht und seien mit deren Aussage an die Öffentlichkeit gegangen. Eine anonym bleibende Journalistin erläuterte gegenüber Haaretz die Aussagen von Farjon: ‘Die Sprecherin sagte in deutlichen Worten, dass Israel ein Interesse daran hat, die deutschen Schuldgefühle aufrecht zu erhalten. Sie sagte sogar, ohne sie wären wir nur ein Land wie jedes andere, zumindest was sie [die Deutschen] betrifft.“ (www.rtdeutschcom, 1. Juli 2015)


Notiz aus jüngster Vergangenheit:

Es hört nie auf. 10. Februar 2014. Bevor ich zum Abendessen aufbreche, schalte ich die Nachrichten ein. Ungarische Juden boykottieren ihren eigenen Holocaust-Gedenktag als Zeichen des Vorwurfs gegenüber Ungarn, das anno 1944 angeblich 600.000 Juden deportiert hat. Ein anderer Kanal zeigt einen Dokumentarfilm über Himmler. Als ich im Auto sitze, verkündet der Deutschlandfunk, dass ein gewisser Harald Roth ein Buch mit dem Titel Was hat der Holocaust mit mir zu tun? geschrieben hat (auf dem Umschlag ist die abscheuliche Zementblockwüste in Berlin abgebildet). Auf die von Roth gestellte Frage finden sich im Buch 37 „Antworten“, darunter eine vom ehemaligen deutschen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker (Random House/Pantheon). Die erklärte Absicht des Verfassers besteht darin, der Übersättigung entgegenzuwirken, welche die deutsche Öffentlichkeit angesichts der ständigen Erwähnung dieses Themas empfindet; die monotone Propaganda, mit der die Normalbürger in ihrem Privatleben unaufhörlich berieselt werden, ist zweifellos unerträglich geworden.

Seit 1945 ist Deutschland pausenlos einem allgegenwärtigen Prozess ausgesetzt, der als „Vergangenheitsbewältigung“ bezeichnet wird. Mit der „zu bewältigenden Vergangenheit“ ist hauptsächlich der „Holocaust“ gemeint. Freilich steht die Aufgabe, die Vergangenheit so, wie sie wirklich war, zu bewältigen, den Deutschen immer noch bevor. Diese Aufgabe erfordert weit mehr Mut, als sich dem Diktat der Besatzer einfach unterwürfig zu beugen.


 

Wenden wir uns nun einer genetischen Frage zu: Ist Prinzipienlosigkeit eine ererbte Eigenschaft? Richard von Weizsäckers Vater Ernst von Weizsäcker verriet seine Regierung und sein Volk. (1938 behauptete Weizsäcker gegenüber dem Hochkommissar des Völkerbundes, Carl Jacob Burckhardt, dass die deutsche Armee nach Erhalt der erbetenen scharfen britischen Erklärung gegen Hitler mit Waffengewalt auftreten werde; siehe hierzu Hans Meiser, Verratene Verräter, Druffel 2008, S. 49-52). Manche führen zu seiner Entschuldigung an, er sei ein Patriot seiner Zeit gewesen. Sein Sohn konnte sich nicht auf Unwissenheit berufen, wenn er behauptete, sein Land sei am 8. Mai 1945 befreit worden, und es bestand für ihn keine Notwendigkeit, zu dem erwähnten Buch von Harald Roth beizutragen.

Dasselbe liesse sich von Karl Ludwig von Guttenberg sagen, der an Sefton Delmers feindlichen Propaganda-Rundfunksendungen mitwirkte. Sein Neffe, ein Opportunist, der anno 2011 als Verteidigungsminister zurücktreten musste, nachdem seine Doktorarbeit als Plagiat entlarvt worden war, trat anschliessend in den Dienst einer amerikanischen „Denkfabrik“. Kürzlich gründete dieser kleine Edelbetrüger eine Firma, die „strategische und Investitionsberatung zu politischen, wirtschaftlichen, technologischen und Sicherheitsfragen“ betreibt (Der Tagesspiegel, Berlin, 26. Juni 2014). Eine solche Firma ist ganz offensichtlich so überflüssig wie ein Kropf. Guttenberg ist auch ein emsiger Propagandist des Transatlantischen Freihandelsabkommens. Berichten zufolge versucht die CSU, der er einst angehörte, ihn klammheimlich in die Partei zurückzuholen.

„Gebt uns heute unseren täglichen Hitler“, flehen die umerzogenen Gutmenschen, die ihren jüdischen Herren hörig sind. Diese Bitte wird ihnen stets erfüllt: So sicher, wie in der Kirche auf die Predigt das Amen folgt, strahlt an jedem beliebigen Abend wenigstens ein deutscher Fernsehkanal einen „Dokumentarfilm“ oder ein Doku-Drama oder einen Spielfilm über die schicksalhaften zwölf Jahre aus. Ich empfinde beinahe Bedauern darüber, all diesen gutgläubigen, aber ernsthaften deutschen „Historikern“, „Sozialpsychologen“ und ähnlichen „Kapazitäten“ widersprechen zu müssen, die so unendlich viel Energie darauf verwendet haben, auf Fernsehkanälen wie dem ZDF oder N-24 Zehntausende von Stunden Propaganda auszustrahlen, um ihr eigenes Land zu verunglimpfen. Allzu gross ist mein Kummer allerdings nicht. Diese indoktrinierten Universitätsabsolventen versetzen ihren Mitbürgern so regelmässig und so brutal Dolchstösse in den Rücken, wie es anno 1917 die deutschen Kollaborateure des Kommunismus taten. Sie haben eine regelrechte Industrie geschaffen, wobei sie alte Soldaten, die überzeugend über ihre Erfahrungen berichten, ebenso geschickt für ihre Zwecke ausnutzen wie passende Fragmente aus Filmarchivmaterial. Das Ganze versehen sie dann mit einem völlig unzuverlässigen Kommentar, in dem das Wort „Ausrottung“ so häufig vorkommt, dass der Zuschauer buchstäblich fühlen kann, wie ihre tyrannischen Herren diesen Kommentatoren im Nacken sitzen.

Historiker, so befangen sie auch sein mögen, sind professionelle Buchhalter der Vergangenheit. Ich gehöre nicht zu ihnen, und das vorliegende Buch ist nicht als formelle Widerlegung allgemein akzeptierter Geschichtsversionen gedacht. In ihm drücke ich rein persönliche Ansichten aus, für die ich niemandem Rechenschaft schulde. Um dem Vorwurf der Parteilichkeit zu begegnen, ist es jedoch erforderlich, in einer Nebenfrage Klartext zu sprechen. Während die melodramatisch genannten „Todeslager“ keine Tötungsfabriken, sondern Internierungsbereiche waren, in denen der Tod von Insassen Folge der Bedingungen war, liegt genügend Beweismaterial für die Existenz der „Einsatzgruppen“ vor, deren Aufgabe hauptsächlich darin bestand, Partisanen zu bekämpfen und den Kommissarbefehl auszuführen, oder die Beseitigung und physische Eliminierung der sowjetischen Kommissare anzuordnen, die im Auftrag der kommunistischen Despoten deren unmenschliche Ideologie in die Praxis umzusetzen hatten und deswegen beim Volk verhasst waren. Diese mehrheitlich jüdischen Kommissare waren folglich Politoffiziere und keine Soldaten und besassen demnach keinen Anspruch auf Schutz durch die Genfer Konvention von 1929, welche die UdSSR ohnehin nicht unterzeichnet hatte:

„Die jüdischen Kommissare, denen die Durchführung des Programms gegen die Kulaken oblag – das auf Völkermord hinauslief -, waren buchstäblich Herren über Leben und Tod. […] 1936, nach dem Massaker an der Bauernschaft ‘durch die Hand der bolschewistischen Juden’, begann die Todesglocke für jene zu läuten, welche für die Schlächterei verantwortlich gewesen waren. Zum ersten Mal in einem historischen Werk in russischer Sprache werden ihre Namen genannt: Y. Yakovlev-Epstein, M. Kolmanovich, G. Roschal, V. Feygin (S. 285).“ (Alexander Solschenizyn, zitiert in Wolfgang Strauss, The End of Legends, 2003. Das betreffende Buch Alexander Solschenizyns erschien in deutscher Sprache im Jahre 2002 unter dem Titel „Zweihundert Jahre zusammen“. Die russisch-jüdische Geschichte 1795-1916 bei Herbig, München. Es folgte ein zweiter Band mit dem Titel Die Juden in der Sowjetunion.)“

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Zweifellos ist die Genfer Konvention ein lobenswertes Dokument, doch ist es jedenfalls unwahrscheinlich, dass eine sowjetische Unterschrift allein schon ausgereicht hätte, um gewöhnliche deutsche Bürger, Frauen und Kinder vor den furchtbaren Verfolgungen zu schützen, denen sie seitens sowjetischer Soldaten, polnischer und tschechischer Bürger sowie jüdischer Partisanen während der letzten Kriegsmonate und danach ausgesetzt waren. Auch vermochte die Genfer Konvention die brutale Misshandlung deutscher Kriegsgefangener durch Unterzeichnerstaaten (die Westalliierten) keinesfalls zu verhindern. Die Boshaftigkeit mancher Juden äusserte sich insbesondere in ihren gegen Ende des Zweiten Weltkriegs erlassenen Aufrufen an sowjetische Soldaten und Partisane zur Tötung von Deutschen:

„Zähle nicht die Tage, zähle nicht die Meilen. Zähle nur die Deutschen, die du getötet hast. Töte den Deutschen – dies bittet dich deine alte Mutter. Töte den Deutschen – dies flehen dich deine Kinder an zu tun. Töte den Deutschen – so lautet der Schrei deiner russischen Erde. Zaudere nicht. Halte nicht inne. Töte.“ Ilja Ehrenburg, jüdisch-kommunistischer Propagandist des Zweiten Weltkriegs.)

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Die Führer der Alliierten wollten offenbar sicherstellen, dass diese kulturell aussergewöhnliche Nation völlig gebrochen wurde, so dass sie sie niemals wieder herausfordern konnte. Die Beweggründe der Marodeure selbst waren sicherlich Rachsucht und Beutegier, doch vielleicht anerkannten sie in ihrem Unterbewusstsein auch die Schönheit der deutschen Physiognomie, die der ihren so krass entgegengesetzt war und die sie deshalb hassten.

„In Kenntnis des Terror- und Ausrottungsbefehls an die Rote Armee und des geplanten Einsatzes von ‘Vernichtungsdivisionen’ und ‘Strafdivisionen’ des NKWD (Vorbezeichnung GPU/MWD/KGB) sowie einer von langer Hand vorbereiteten bolschewistischen Bandenkriegsführung für den beabsichtigten Fall einer militärischen Auseinandersetzung mit dem Deutschen Reich hatten das Oberkommando der Wehrmacht (OKW) und das Oberkommando des Heeres (OKH) vorsorglich die nötigen Befehle zur Sicherung der eigenen Truppen, möglicherweise besetzter Regionen und des vorderen sowie rückwärtigen Operationsgebietes zu erarbeiten und vorzubereiten.

Was von der Roten Armee und vom NKWD zu erwarten war, hatten überdies die Grausamkeiten, Massentötungen und Deportationen der Sowjets anlässlich ihrer Überfälle auf Finnland, Estland, Lettland, Litauen und nach ihrem Einmarsch in Ostpolen bewiesen. Diese Erfahrungstatsache bestätigte den Hintergrund der hartnäckigen Weigerung Moskaus, die Regeln der GENFER KONVENTION und der HAAGER LANDKRIEGSORDNUNG anzuerkennen und zu unterzeichnen.“ (Lothar Greil, Die Einsatzgruppen. Eine notwendige Richtigstellung, Castle Hill Publishers)


Man kann wohl ohne Übertreibung festhalten, dass der durchschnittliche alliierte Soldat jener Zeit einfach ein Bürger seines Landes war, der gewissermassen zu Militärdienst gezwungen worden war. Anders verhielt es sich bei den Funktionären, die – in welcher Kleidung auch immer – im Windschatten der Truppen folgten, sobald keine Gefahr mehr zu befürchten war. Diese Personen waren damit beauftragt worden, die geplante und systematische Unterdrückung der Besiegten einzuleiten. Dies entsprach der historisch erhärteten Tatsache, dass der Sieger in der Regel nach Vergeltung strebt. Im vorliegenden Fall äusserte sich diese in der Einschüchterung der deutschen Soldaten aus Rachgier sowie in der Gehirnwäsche der deutschen Zivilbevölkerung durch Propaganda. Um zu erkennen, welch wichtige Rolle persönliche Rachegelüste dabei spielten, ist man nicht auf Mutmassungen angewiesen. „Von 3.000 bei den Nürnberger Gerichten beschäftigten Personen waren 2.400 Juden.“ (Louis Marschalko, Sonderkorrespondent)


Der Antrieb, deutsche Führer noch vor Beginn des Verfahrens zu verurteilen, war wohl von Jacob Robinson (1889 – 1977) in Gang gesetzt, Jurist, Politiker, Diplomat und Holocaust-Forscher. Obgleich orthodox, war David, Robinsons Vater, ein früher Zionist. Zwischen 1910 und 1914 studierte Robinson Recht an der Universität Warschau und schloss dieses mit einem der Promotion gleichwertigen Abschluss ab. Robinson zog dann nach Kaunas, praktizierte als Rechtsanwalt und wurde 1923 als einer von sieben jüdischen Abgeordneten in das Zweite Litauische Parlament gewählt. Robinson war sowohl der Führer der jüdischen Fraktion als auch des gesamten Minderheitenblocks im Parlament. Die Minderheitenverträge, die in Versailles 1919 formuliert wurden, hatten die Frage der Minderheitenrechte in Osteuropa zu einer internationalen Angelegenheit gemacht. Robinsons Engagement für den Schutz und die Förderung jüdischer Interessen war daher nicht auf Litauen beschränkt. Er vertrat jüdische Minderheiten im Europäischen Nationalitätenkongress (1925 – 1933), beriet das Komitee jüdischer Delegationen und nahm an Versuchen teil, einen jüdischen Weltkongress zu etablieren.. Robinson verließ Litauen im Mai 1940 und kam mit seiner Familie im Dezember desselben Jahres in den Vereinigten Staaten an. Im Februar 1941 gründete er das Institut für jüdische Angelegenheiten (IJA), den Forschungsarm des Amerikanischen Jüdischen Kongresses und des Jüdischen Weltkongresses, den er bis 1947 leitete. Die Hauptforschungsthemen des IJA waren das Schicksal der Juden in den von den Nazis besetzten europäischen Ländern, die Frage der Reparation und der Entschädigung, die rechtliche Grundlage für die Verfolgung von Nazi-Verbrechern und die Förderung eines Konzepts für Menschenrechte als Mittel für den Schutz der Rechte der Juden. 1945 beriet Robinson den US-Chefankläger Robert H. Jackson in Nürnberg und war Mitverfasser des „Jewish case“, der dem Internationalen Militärtribunal vorgelegt wurde. 1946 beriet er den Chefankläger Telford Tyler im Fall Flick in Nürnberg. Im gleichen Jahr arbeitete Robinson für die Vereinten Nationen als Fachberater für das Team, das die Menschenrechts-kommission gründete und errichtete. 1947 wurde Robinson Rechtsberater für die Jüdische Agentur bei der UNO, und von 1948 bis 1957 war er Rechtsberater für die Israelische Delegation. Dank seiner früheren Erfahrungen war Robinson behilflich beim Aufbau des israelischen Diplomatischen Dienstes. 1952 verfasste er die Wiedergutmachungsvereinbarung zwischen Israel und der Bundesrepublik Deutschland. Sein Bruder Nehemiah (1898 – 1964) war ebenfalls ein brillanter Rechtsanwalt. Er war Jacobs enger Partner und Nachfolger als Direktor der IJA, und er erstellte die Vereinbarungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Claims-Conference sowie das Entschädigungsgesetz der Bundesrepublik Deutschland. (The Yivo Encyclopedia of Jews in Eastern Europe, Mory Kaplan-Feuereisen) (Kursiv durch den Verfasser)


„Wie par excellence bei den Dachauer Prozessen, so kam auch in den Nürnberger Prozessen unverkennbar und schlecht verhohlen zum Ausdruck, dass nicht die Ermittlung der Wahrheit, sondern die Vernichtung möglichst vieler Gegner das Ziel der von blindem Hass und offensichtlicher Rachsucht getriebenen Anklagebehörde, in welcher jüdische Vertreter dominierten, gewesen ist. Der Gott, der den Sieger blendete, hat uns Besiegten die Augen geöffnet. Wenn diesem Hass nicht Einhalt geboten wird, werden sich die Gräberreihen der auch unschuldig gerichteten Deutschen noch mehren. Am 1. Juni 1948, gez. Oswald Pohl.“ (Metapedia)

 

„Ein Film, der – teilweise aufgrund von Verzögerungen sowie infolge der Existenz anderer Filme – niemals vollendet wurde, war Memory of the Camps. Laut Sidney Bernstein, dem Chef der PWD (Psychological Warfare Division, Division für psychologische Kriegsführung) bestand das Ziel dieses Films darin,

… die Deutschen zu erschüttern und zu demütigen und ihnen unwiderleglich zu beweisen, dass diese deutschen Verbrechen gegen die Menschlichkeit tatsächlich begangen worden waren und dass das deutsche Volk – und nicht bloss die Nazis und die SS – die Verantwortung dafür trug.’“ (PBS Story)

Diese Unterdrückung dauert bis zum heutigen Tage an.

„Und wir in Deutschland sind seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen.“ (Finanzminister Schäuble, Rede beim Europäischen Bankenkongress vom 18. November 2011 in Frankfurt.)


Ein Gerücht besagt, dass jeder neugewählte deutsche Bundeskanzler ein Dokument der Unterwerfung gegenüber den USA unterzeichnen muss („Kanzlerakte“).

Das Dokument, das 1996 auftauchte, um diese Behauptung zu untermauern, war höchstwahrscheinlich eine Fälschung, aber ein vertrauenswürdiger Autor (Generalmajor a. D. Komossa) sowie ein angesehener jüdisch-deutscher Politiker der Sozialdemokratischen Partei, Egon Bahr, haben die Existenz eines solchen Dokuments bestätigt. (Egon Bahr, „Lebenslüge der Bundesrepublik“, Junge Freiheit, 14. Oktober 2011)


„Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt, und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.“ (Horst Seehofer, Ministerpräsident von Bayern sowie Vorsitzender der CSU, 20. Mai 2010.)


… Der Geheime Staatsvertrag vom 21. Mai 1949 wurde vom Bundesnachrichtendienst unter ‘Strengste Vertraulichkeit’ eingestuft. In ihm wurden die grundlegenden Vorbehalte der Sieger für die Souveränität der Bundesrepublik bis zum Jahre 2099 festgeschrieben, was heute wohl kaum jemandem bewusst sein dürfte. Danach wurde einmal der ‘Medienvorbehalt der alliierten Mächte über deutsche Zeitungs- und Rundfunkmedien’ bis zum Jahre 2099 fixiert. Zum anderen wurde geregelt, dass jeder Bundeskanzler Deutschlands auf Anordnung der Alliierten vor Ablegung seines Amtseides die sogenannte Kanzlerakte zu unterzeichnen hatte. Darüber hinaus blieben die Goldreserven der Bundesrepublik durch die Alliierten gepfändet. Dessen ungeachtet erhielt die Bundesrepublik Deutschland einen Teil ihrer Souveränität zurück, aber eben nur einen Teil. Eben nur soviel, wie es für die Begründung der Aufstellung deutscher Truppenverbände bedurft hatte…“ (Ex-General Gerd-Helmut Komossa, Die deutsche Karte, Ares Verlag, ISBN: 978-3-902475-34-3)

 

Manche Leute glauben, Deutschland habe nach seiner militärischen Kapitulation (Das Deutsche Reich als solches hat niemals kapituliert) seinen Status als Land nie wiedergewonnen, sondern sei am 29. August 1990, oder kurz nach der Wiedervereinigung, zu einer GmbH geworden. Dies folgern sie aus folgender offizieller Information:

Impressum der Bundesrepublik Deutschland – Finanzagentur GmbH: Die ‘Bundesrepublik Deutschland – Finanzagentur GmbH’ ist ein Ende 2000 gegründetes Unternehmen des Bundes mit Sitz in Frankfurt/Main. Alleiniger Gesellschafter ist die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium der Finanzen. Die ‘Bundesrepublik Deutschland – Finanzagentur GmbH’ ist bei ihren Geld- und Kapitalmarktgeschäften nur und ausschliesslich im Namen und für Rechnung der Bundesrepublik Deutschland oder ihrer Sondervermögen tätig. […] Die ‘Bundesrepublik Deutschland – Finanzagentur GmbH’ ist eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung und im Handelsregister des Amtsgerichts Frankfurt/Main unter der Nummer HRB 51411 eingetragen.“ (Handelsregister B des Amtsgerichts Frankfurt am Main: HRB 51411, 25. Mai 2009, S. 1)

 

Die Diskrepanz zwischen den beiden Daten – 29. August 1990 und „Ende 2000“ – wird wie folgt erklärt:

„Das Unternehmen entstand am 19. September 2000 durch Änderung des Gesellschaftsvertrags vom 29. August 1990 aus der Berliner CVU Systemhaus Abwicklungsgesellschaft mbH.“ (Wikipedia)

 

Das Partnerschaftsabkommen zwischen der Finanzagentur GmbH und der Bundesrepublik vom 29. August 2009 wurde von Caio Koch-Weser (einem Juden) unterzeichnet, einem Staatssekretär im Finanzministerium, der zuvor Vizepräsident der Weltbank und später „Berater“ von Josef Ackermann, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank, gewesen war. Koch-Weser ist ferner Gründungsmitglied des European Council on Foreign Relations (eine rasche Überprüfung der ECFR-Mitglieder zeigt, dass sich unter diesen viele der üblichen Verdächtigen befinden) und gehört dem Vorstand der Bertelsmann Stiftung an. (Ich beabsichtige nicht, meine Leser mit einem Übermass an Informationen zu langweilen, sondern möchte sie einfach auf das Erscheinen wohlbekannter Namen hinweisen.)

Das frühere Datum lässt sich zwanglos mit der Notwendigkeit erklären, nach der Wiedervereinigung eine Bundesagentur zu gründen, deren Aufgabe darin bestand, die enormen Kosten zu bestreiten, welche mit der Übernahme der Vermögenswerte der ehemaligen DDR verbunden waren. Dies liefert freilich keine Erklärung für die zehnjährige Differenz zwischen den beiden genannten Gründungsdaten. Sofern dieser Bericht gezielte Falschinformationen enthält, fallen diese im Vergleich zu dem – höchstwahrscheinlich damit zusammenhängenden – Betrug der Helmut-Kohl-Regierung kaum ins Gewicht, die anfangs versprochen hatte, die zwischen 1945 und 1949 in der sowjetischen Besatzungszone Deutschlands beschlagnahmten Vermögenswerte nach der Wiedervereinigung ihren rechtmässigen Eigentümern zurückzuerstatten. Es braucht kaum betont zu werden, dass ein solcher Schritt eine logische Folge der Wiedervereinigung hätte sein müssen. Stattdessen wurde dieses Eigentum von der BRD übernommen.

Zu diesem Thema hat Constane Paffrath eine mit hohem Lob bedachte Dissertation verfasst und die Ergebnisse ihrer Nachforschungen anno 2004 in einem Buch mit dem Titel Macht und Eigentum präsentiert. Sie entdeckte, dass Kohls Behauptung, wonach eine Rückgabe der betreffenden Vermögenswerte dem mit Gorbatschow ausgehandelten Vertrag über die Bedingungen der Wiedervereinigung widersprochen hätte, eine Lüge gewesen war. („Die Kohl-Lüge“, www.youtube.com/watch?v=Fe_uqTr9bn4).

 

Die Behauptung, der zufolge die Frage nach dem Besitzer der von der BRD zurückerstatteten Vermögenswerten für die bankrotte Sowjetunion sowie ihre ebenfalls bankrotten Satelliten (dies und nicht die Proteste der Bevölkerung waren der eigentliche Grund für den Zusammenbruch der DDR) von Interesse gewesen sei, war – wie Gorbatschow später selbst bestätigt hat – augenscheinlich absurd, wurde von den deutschen Parlamentsabgeordneten jedoch akzeptiert. Dr. Paffrath weist nach, dass die offizielle Wiederkonfiszierung von Vermögenswerten im geschätzten Wert von 600 Milliarden Mark zur teilweisen Deckung der Kosten der Wiedervereinigung diente und es Kohls Partei, der CDU, ausserdem ermöglichte, die letzten DDR-Volkskammerwahlen vom 18. März 1990 mit dem Versprechen zu gewinnen, die Wiedervereinigung werde keine Steuererhöhungen zur Folge haben. Später wurde den Westdeutschen eine „Solidaritätszuschlag“ genannte Zusatzsteuer auferlegt. Es sind viele Fälle von Westdeutschen bekannt, die in der Ex-DDR Firmen besessen und geplant hatten, diese neu zu gründen und hierdurch – oft in ihren Heimatstädten – auf harmonische Weise zur Genesung des östlichen Landesteils beizutragen.

Andere sehen Deutschland als einen Trust der Alliierten, eine NGO (Non Governmental Organization, Nichtregierungsorganisation), oder als nichtregistrierter Wirtschaftsverein laut § 54 BGB. Jegliche Haftung des Staates ist ausgeschlossen: „Da die Bundesrepublik nicht Deutschland, kein Staat ist, sondern eine Treuhandverwaltung der Alliierten, also eine NGO, ein Nichtregistrierter Wirtschaftsverein nach § 54 BGB, ist eine Staatshaftung absolut ausgeschlossen.“ (§ 54 BGB: Nicht rechtsfähige Vereine.)

Die wohl zutreffendste Analyse des politischen Status Deutschlands stammt von dem sozialdemokratischen Bundestagsabgeordneten, Verfassungsexperten und Richter Dr. Carlo Schmid (1896-1979):

„Diese Organisation als staatsähnliches Wesen kann freilich sehr weit gehen. Was aber das Gebilde von echter, demokratisch legitimierter Staatlichkeit unterscheidet, ist, dass es im Grunde nichts anderes ist als die Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft; denn die trotz mangelnder Freiheit erfolgende Selbstorganisation setzt die Anerkennung der fremden Gewalt als übergeordneter und legitimierter Gewalt voraus.“ (8. September 1948 vor dem Parlamentarischen Rat zu Bonn)

 

Carlo Schmid sagte auch:

„Wir haben immer wieder festgestellt, Deutschland ist das ganze Gebiet, das seinerzeit durch die Weimarer Verfassung als deutsches Staatsgebiet errichtet worden ist.“ (12. Oktober 1948 vor dem Parlamentarischen Rat zu Bonn)

 

Carlo Schmitt (26. Januar 1949):

„Wir sind in Bonn dabei, das Grundgesetz zu beraten und zu beschliessen, auf Grund dessen die Organisation der deutschen Hoheitsbefugnisse im Westen Deutschlands erfolgen soll. Wir sollten aber, wenn wir diese Tatsache bedenken, nie vergessen, dass dieses GG nur gelten wird im Rahmen des Besatzungsstatuts. Dieses Besatzungsstatut wird unter allen Umständen so etwas wie eine Oberverfassung sein… Wir wissen also nicht, was in diesem Besatzungsstatut stehen wird. Immerhin sind in der Presse Nachrichten zu lesen gewesen, aus denen wir schliessen müssen, dass dieses sehr viel umfangreicher sein wird, als wir angenommen hatten… Unter diesen Umständen erhebt sich die Frage, ob es überhaupt noch einen Sinn haben wird, eine Verfassung zu beschliessen und dem deutschen Volk zur Ratifikation zu unterbreiten. Eine Verfassung zu beschliessen und auf dieser Grundlage eine Regierung ins Leben zu rufen, hat doch  wohl nur dann einen Sinn, wenn Parlament und Regierung eine echte Verantwortung übernehmen können… Wie breit ist noch überhaupt der Streifen, auf dem wir uns frei bewegen können?… Verantwortung kann man nur in dem Masse übernehmen, in dem man frei entscheiden kann. Wenn dieses Mass sehr klein ist, braucht man nicht den Apparat einer Verfassung aufzubieten, um die Organe zu bestimmen, die es auszufüllen haben werden…

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Karte

Nordschleswig (an Dänemark)

Memel (an Litauen)

Ostpreussen (an Polen und die Sowjetunion)

Westpreussen (an Polen)

Pommern (an Polen)

Oberschlesien (an Polen)

Hultschiner Ländchen (an die Tschechoslowakei)

Elsass-Lothringen (an Frankreich)

Malmedy-Eupen (an Belgien)

DEUTSCHE GEBIETSVERLUSTE 1919-1945

Infolge des Versailler Vertrags von 1919 verlorene Gebiete

Freistadt Danzig, 1919-1939

1945 an Polen verlorene Gebiete

1945 an die Sowjetunion verlorene Gebiete


 

Wer die Nachkriegsentwicklung in Deutschland sowie den heutigen Status dieses Landes verstehen will, dem kann man nur raten, sich die vollständige zwölfminütige Tonbandaufnahme anzuhören, die zeigt, wie sich Hermann Schäfer (FDP) und Carlo Schmid (SPD) zum legalen Status des besetzten Deutschlands äussern.

Zwischen Deutschland und den Alliierten des Zweiten Weltkriegs ist bis heute kein Friedensvertrag unterzeichnet worden. Deutschland wird immer noch als „Feindstaat“ eingestuft. Das Reich selbst hat nicht kapituliert und niemals aufgehört zu existieren. Die Bundesrepublik Deutschland ist nicht die legale Nachfolgerin des Deutschen Reichs, woraus folgt, dass ein Friedensvertrag mit der Bundesrepublik unter keinen Umständen möglich ist.

Es gibt in Deutschland keine zentrale Regierung oder Autorität, die imstande wäre, die Verantwortung für die Aufrechterhaltung der Ordnung, die Verwaltung des Landes sowie die Befolgung der Forderungen der Siegermächte zu übernehmen. […] Die Regierungen der Vereinigten Staaten von Amerika, der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken und Grossbritanniens sowie die provisorische Regierung der Französischen Republik übernehmen hiermit die oberste Verfügungsgewalt in bezug auf Deutschland, einschliesslich aller Vollmachten, welche die deutsche Regierung, das Oberkommando und jeder Bundesstaat sowie jede städtische oder lokale Regierung oder Behörde besitzen. Die aus den oben genannten Gründen erfolgte Übernahme [der Verantwortung] bedeutet keine Annexion Deutschlands. (The American Journal of International Law, Band 39, Nr. 3, Juli 1945, S. 171-178).


“Zum Zweck seiner Besetzung wird Deutschland in seinen Grenzen vom 31. Dezember 1937 in drei Zonen geteilt werden, von denen jede einer der drei Mächte zugewiesen werden wird, sowie in eine spezielle Zone für Berlin, die von den drei Mächten gemeinsam regiert werden wird.“ (Londoner Protokoll vom 12. Dezember 1944; die Ausdehnung der Besatzungsvollmachten auf Frankreich erfolgte erst bei der Jalta-Konferenz vom Februar 1945.)

„Das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland ist das verfassungsgebende Gesetz der Bundesrepublik Deutschland. Es wurde am 8. Mai 1949 in Bonn gebilligt und trat am 23. Mai in Kraft, nachdem die Westalliierten des Zweiten Weltkriegs am 12. Mai durch ihre Unterschrift ihre Zustimmung dazu bekundet hatten. Sein ursprünglicher Geltungsbereich umfasste die Bundesstaaten der drei westlichen Besatzungszonen, aus denen sich die damalige Bundesrepublik zusammensetzte, nicht aber Westberlin.“ (Wikipedia)

„Am 10. April 1949 hatten die Westalliierten das Besatzungsstatut ausgearbeitet und dem Parlamentarischen Rat überreicht. Am 12. Mai wurde es offiziell verkündet. Es sicherte den alliierten Behörden eine gewisse Anzahl souveräner Rechte zu, beispielsweise auf dem Gebiet der Aussenpolitik und des Aussenhandels. Jede Veränderung des westdeutschen Grundgesetzes bedurfte der Genehmigung der Alliierten; bestimmte Gesetze konnten von diesen blockiert werden, und die Militärgouverneure konnten in Krisenzeiten alle Regierungsgewalt übernehmen. Diese Vorbehalte wurden von der am 20. Juni errichteten Alliierten Hochkommission als oberster Macht im Staat überwacht. Am 22. November 1949 unterzeichnete Bundeskanzler Konrad Adenauer, das Petersberger Abkommen, laut dem anerkannt wurde, dass die Souveränität Westdeutschlands auch weiterhin beschränkt blieb. Allerdings erweiterte dieses Abkommen gegenüber der ursprünglichen Version des Besatzungsstatuts die Rechte der deutschen Regierung gegenüber den Westmächten.

„Im Petersburger Abkommen vom 22. November 1949 wurde festgehalten, dass die westdeutsche Regierung ein Ende des Kriegszustandes wünschte, dieser Bitte jedoch nicht stattgegeben werden konnte. Der Kriegszustand der USA mit Deutschland wurde aus rechtlichen Gründen aufrechterhalten; er wurde zwar einigermassen gemildert, jedoch nicht aufgehoben, weil ‘die USA eine legale Grundlage für die fortgesetzte Stationierung amerikanischer Truppen in Deutschland wollen‘. Bei einem Treffen der Aussenminister Frankreichs, Grossbritanniens und der Vereinigten Staaten, das im September 1950 in New York stattfand, wurde festgehalten, dass die Westalliierten, um Deutschlands Position im Kalten Krieg zu stärken, ‘den Kriegszustand mit Deutschland auf gesetzgeberischem Wege beenden“ würden. Im Verlauf des Jahres 1951 beendeten viele ehemalige Westalliierte ihren Kriegszustand mit Deutschland: Australien (am 9. Juli), Kanada, Italien, Neuseeland und die Niederlande (am 26. Juli), Südafrika und Grossbritannien (am 9. Juli). Der Kriegszustand zwischen Deutschland und der Sowjetunion wurde Anfang 1955 beendet. Am 5. Mai 1955 wurde der Bundesrepublik Deutschland Souveränität zuerkannt, indem die formelle militärische Besetzung ihres Territoriums beendet wurde. Allerdings behielten die Alliierten ihre Sonderrechte bei, beispielsweise gegenüber Westberlin.“

„Gemäss den Bedingungen des 1990 abgeschlossenen Vertrags zur endgültigen Regelung ihrer Beziehungen zu Deutschland verzichteten die vier Mächte auf alle Rechte, die sie vorher in Deutschland einschliesslich Berlins besessen hatten. Infolgedessen wurde Deutschland am 15. März 1991 voll souverän. Nachdem Deutschland den Vereinten Nationen beigetreten war, hatte Uneinigkeit darüber geherrscht, ob die Artikel 53 und 107 der UN-Charta, die Deutschland als ‘Feindstaat’ bezeichneten, immer noch Gültigkeit besässen, doch wurden diese Artikel irrelevant, als die Vier Mächte mit dem Vertrag von 1990 auf ihre Sonderrechte verzichteten, und sie wurden durch eine Resolution der UN-Generalversammlung im Jahre 1995 formell als irrelevant anerkannt.“ (Wikipedia)

„Als irrelevant anerkannt“ ist nicht gleichbedeutend mit „aufgehoben“. Deutschland ist zwar nicht de jure, wohl aber de facto immer noch genau so ein besetztes Land wie anno 1945. In Deutschland sind rund 40.000 amerikanische und etwa 20.000 britische Soldaten stationiert. Deutsche Soldaten werden, um die Kriege der NATO auszufechten, nach Afghanistan, in den Irak, in den Kongo, nach Mali, in den Sudan etc. geschickt (im Jahre 2014 in insgesamt 16 Staaten, Wikipedia), so wie im 18. Jahrhundert Söldner aus Hessen-Kassel und anderen deutschen Staaten im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg auf britischer Seite kämpfen mussten. Zitat: „6.000 Hessen wurden an Schweden vermietet, das sie für seinen Krieg gegen Russland brauchte, während George I. von Grossbritannien im Jahre 1715 12.000 Hessen mietete, die er für seinen Kampf gegen die Rebellion der Jakobiten benötigte.“ (John Brewer, Eckhart Hellmuth, German Historical Institute in London, Rethinking Leviathan: The Eighteenth-Century State in Britain and Germany, Oxford University Press 1999, S. 64).

Wenn die USA ihre Flugplätze erweitern wollen, wird hierzu deutsches Land konfisziert (z. B. im Fall des Bauern Günther Schneider in Spangdahlem).

 

General Eisenhower rückte in Deutschland ein wie Julius Caesar anno 55. V. Chr. in Germanien:

Militärregierung – Deutschlands

Kontrollgebiet des Obersten Befehlshabers

Proklamation Nr. 1

AN DAS DEUTSCHE VOLK!

Ich, General Dwight D. Eisenhower, Oberster Befehlshaber der Alliierten Streitkräfte, gebe hiermit Folgendes bekannt:

I.

Die Alliierten Streitkräfte, die unter meinem Oberbefehl stehen, haben jetzt deutschen Boden betreten. Wir kommen als siegreiches Heer, jedoch nicht als Unterdrücker. In dem deutschen Gebiet, das von Streitkräften unter meinem Oberbefehl besetzt ist, werden wir den Nationalsozialismus und den deutschen Militarismus vernichten, die Herrschaft der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei beseitigen, die NSDAP auflösen sowie die grausamen, harten und ungerechten Gesetze und Einrichtungen, die von der NSDAP geschaffen worden sind, aufheben. Den deutschen Militarismus, der so oft den Frieden der Welt gestört hat, werden wir endgültig beseitigen.

Der Tag der Verkündigung aller Gesetze und Verfügungen der Militärregierung, die in dieser Ausgabe des Amtsblattes der Militärregierung enthalten sind, ist der 18. September 1944, an welchem Tage die Besetzung begann.

„SHAEF Gesetz Nr. 52: Sperre und Kontrolle von Vermögen

Artikel 1 – Kategorien des Eigentums

  1. Vermögen, das sich direkt oder indirekt, ganz oder teilweise im Besitz oder unter der Kontrolle der folgenden steht, unterliegt hinsichtlich Besitz- und Eigentumsrecht der Beschlagnahme sowie der Weisung, Verwaltung und Aufsicht oder sonstigen Kontrolle der Militärregierung.                                            a) Das Deutsche Reich oder eines seiner Länder, Gaue oder Provinzen oder eine andere gleichartige politische Unterabteilung, Amtsstelle, Behörde oder Verwaltung, gemeinwirtschaftliche Nutzungsbetriebe, Unternehmungen, öffentliche Körperschaften oder Monopole, die durch das Reich, Länder, Gaue oder eine der sonstigen Verwaltungen oder Behörden der vorgenannten Art kontrolliert werden.“

„Die wirksamste Art, Menschen zu vernichten, besteht darin, ihnen ihr eigenes Verständnis ihrer Geschichte vorzuenthalten und es zu vernichten.“ (George Orwell)

 

Nach der Kapitulation von 1945 erfuhr die deutsche Gesellschaft als Ergebnis der ersten vier Jahre der militärischen Besetzung grössere Veränderungen als zuvor während der zwölfjährigen nationalsozialistischen Herrschaft. Nach 1945 fand in Deutschland die grösste Büchervernichtung der Geschichte statt; sie verfolgte das Ziel, die deutsche Kultur und das kollektive Gedächtnis der Deutschen auszulöschen. („Kontrollratsbefehl Nr. 4. Einziehung von Literatur und Werken nationalsozialistischen und militaristischen Charakters“, 13. Mai 1946). Um die geplante Umerziehung effizient durchführen zu können, wurden insgesamt 35.743 Bücher, Zeitschriften und Zeitungen in Bibliotheken und Bücherläden vernichtet, darunter Heldensagen und Kinderbücher. („Alliierte Zensur in Nachkriegsdeutschland“, Junge Freiheit, 11. Mai 2007.) Zahlen, die der Ironie nicht entbehren, wenn man sich vor Augen hält, dass die „Bücherverbrennung“ stets als Beispiel für den Extremismus der Nationalsozialisten angeführt wird.

Die Alliierten einigten sich über das zu beseitigende Schriftgut. Ihr Ziel bestand in erster Linie darin, die Kraft des Glaubens einer ethnischen Gemeinschaft – in diesem Fall der Deutschen – in seinem inneren Wesen zu vernichten und dadurch jede Wiederholung eines offensichtlich erfolgreichen Versuchs zur Überwindung des liberalen Kapitalismus schon im Keim zu ersticken. Diese fieberhafte Kampagne beweist, welch grosse Bedrohung der Nationalsozialismus, der zwecks Schonung seiner Devisenreserven in grossem Umfang den direkten Warenaustausch mit seinen Handelspartnern praktizierte, für mächtige Finanzkreise gewesen war.

Manchen Quellen zufolge wurden fünfeinhalb Millionen Schulbücher, in denen die deutsche Geschichte radikal umgeschrieben wurde, in den USA in aller Eile gedruckt und ab Oktober 1945 in den wiedereröffneten deutschen Schulen verwendet. („Es wird ein koordiniertes System der Kontrolle über die deutsche Erziehung eingerichtet werden und eine systematische Neuorientierung erfolgen…“ JCS [Joint Chiefs of Staff, Vereinigte Stabschefs] 1067, Direktive an den Oberkommandierenden der Besatzungstruppen der USA bezüglich der Militärregierung Deutschlands, April 1945)

In Anbetracht der brutalen Massnahmen zur Zerstörung des deutschen Zusammengehörigkeitsgefühls überrascht es kaum, dass manche junge Deutsche der zweiten und dritten Nachkriegsgeneration heute nicht nur ihrem Vaterland abgeschworen haben, sondern sogar so weit gehen, barbarische Verbrechen der Alliierten zu loben, beispielsweise die Bombardierung Dresdens. Wenn wir uns dem Luftkrieg zwischen Grossbritannien und Deutschland zuwenden, entdecken wir, dass strategische oder terroristische Bombenangriffe auf zivile Wohngebiete von Grossbritannien begonnen wurden, das am 11. Mai 1940 (einen Tag nach Churchills Ernennung zum Premierminister) das Ruhrgebiet und am 19. Mai Bremen und Hamburg bombardierte. Die Deutschen bombardierten Rotterdam am 14. Mai, London jedoch erstmals am 7. September 1940. Die Vernichtung Dresdens stellte eine Kategorie für sich selbst dar: Sie war ein „Holocaust“ im wahrsten Sinne des Wortes und ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

… Die lange totgeschwiegene Geschichte des schlimmsten Massakers der Weltgeschichte. Die Zerstörung Dresdens im Februar 1945 war eines jener Verbrechen gegen die Menschlichkeit, deren Urheber in Nürnberg vor Gericht gestellt worden wären, wäre dieser Gerichtshof nicht pervertiert gewesen. (Richard H. S. Crossman, Abgeordneter des britischen Unterhauses, Minister der Labour-Regierung Harold Wilsons)


Auch die von alliierten Piloten durchgeführten sinnlosen, hochgradig kulturzerstörenden Terrorangriffe auf beispielsweise Lübeck und Dresden hätten untersucht und vor ein ordentliches Gericht gebracht werden müssen. (Generalmajor H. Bratt von der Königlichen Schwedischen Armee)


Schon 1944 hätte es den meisten Leuten in der Regierung klar sein sollen, dass wir mit… den Deutschen einen Modus vivendi würden finden müssen, wenn der Sieg erst einmal errungen war… Wir bombardierten deutsche Städte weiterhin monatelang, als schon klar war, dass wir siegen würden und dass Stalin potentiell ein ebenso tödlicher Feind sein würde. Ein Teil der Bombenangriffe war völlig sinnlos. In den letzten Kriegstagen schlugen wir gegen die alten Lebkuchenstädte südlich von Würzburg zu, wo es gar keine militärischen Ziele gab, sondern nur Flüchtlinge, Frauen und Kinder. Von diesen Akten eines willkürlichen Sadismus war die Bombardierung von Dresden der schlimmste. (Norman Stone, Professor für moderne Geschichte in Oxford, Daily Mail).

Nachdem 772 Bomber nachts in Wellen über die Stadt geflogen waren und Phosphorbomben abgeworfen hatten (jeweils eine für zwei Einwohner), kamen am folgenden Morgen Tiefflieger, die Überlebende jagten und niedermähten. Wie nicht anders zu erwarten, beschossen sowohl amerikanische als auch britische Jäger die Flüchtlingskolonnen.

„Es wird berichtet, diese [aus dem Zoo geflohenen] Tiere und schreckerfüllte Gruppen von Flüchtlingen seien beim Versuch, über den Grossen Garten zu entkommen, von Tieffliegern mit Maschinengewehren beschossen worden, und später seien in diesem Park viele von Kugeln durchsiebte Leichen gefunden worden.“ (Axel Rodenberger, Der Tod von Dresden, Ullstein 1995).

In Dresden „wurden sogar die aneinandergeschmiegten Reste eines Kinderchors in einer Strasse neben einem Park mit Maschinengewehren beschossen“. (David Irving, The Destruction of Dresden, Ballantine Books, 1963)

1955 erklärte der damalige westdeutsche Bundeskanzler Konrad Adenauer:

„Am 13. Februar 1945 forderte der Angriff auf die mit Flüchtlingen überfüllte Stadt Dresden ungefähr 250.000 Opfer.“(Deutschland heute, Organ des Presse- und Informationsdienstes der Bundesregierung, Wiesbaden 1955, S. 154).

In der Tat waren 600.000 Flüchtlinge aus dem Osten zu den 600.000 Einwohnern der Stadt gestossen, so dass man mit einiger Sicherheit von bis zu 500.000 Ermordeten ausgehen kann. (In der gleichgeschalteten Mainstream-Presse wurde diese Zahl nach und nach auf ca. 25.000) herabgesetzt.) Die von den Bränden ausgehende Temperatur erreichte ungefähr 1.600 Grad. Die Massen fliehender Menschen beim Hauptbahnhof hatten keinen Zufluchtsort mehr; sie wurden alle von den Flammen verzehrt und ihre Überreste später zwecks Verhütung von Epidemien auf riesigen Scheiterhaufen verbrannt.

Der Romanautor Kurt Vonnegut befand sich während des Bombardements in Dresden.

Ja, das habt ihr [die Briten] getan. Ihr habt die Stadt niedergebrannt, in eine einzige Flammensäule verwandelt. In dem Feuersturm, in jener einen grossen Flamme, sind mehr Menschen gestorben als in Hiroshima und Nagasaki zusammen. (The Independent, London, 20. Dezember 2001, S. 19).

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Dresden: Eine im Feuersturm umgekommene Familie

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Ich bin ein entschiedener Befürworter [von Terrorbombardements]. Ich bin voll für die Bombardierung von Arbeitervierteln in deutschen Städten. Ich bin ein Cromwellianer. Ich glaube daran, dass man ‘im Namen des Herrn töten’ darf. (Sir Archibald Sinclair, britischer Luftwaffenminister während des Zweiten Weltkriegs. – Auf Cromwell kommen wir noch zu sprechen)


Männer, Frauen und auch Kinder rannten hysterisch, fielen und stolperten, standen wieder auf, stolperten und fielen wieder um, rollten herum. Die meisten von ihnen vermochten wieder auf die Beine zu kommen und schafften es bis zum Wasser. Doch viele von ihnen schafften es nicht und blieben zurück; ihre Füsse trommelten in wahnsinnigem Schmerz auf die überhitzten Bürgersteige inmitten der Trümmer, bis das rauchende ‘Ding’ auf dem Boden ein letztes Mal von Krämpfen geschüttelt wurde und dann regungslos liegen blieb. (Martin Caidin, The Night Hamburg Died, Ballantine Books, 1979).

„Ich kämpfte mitten auf der Strasse gegen den Wind an… Wir… konnten nicht weiter hinübergehen, weil der Asphalt geschmolzen war. Es gab Menschen auf der Strasse, einige bereits tot, andere lagen immer noch lebend dort, steckten jedoch im Asphalt fest… Sie waren auf ihren Händen und Knien, schreiend.“ Die 19-jährige Kate Hoffmeister. (Kent W. Shifferd, War to Peace: A Guide to the Next Hundred Years, McFarland, 2011, S. 32)

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Menuhin_17_p074„Alles Gute kommt von oben.“ Diese Aufnahme zeigt, dass die terroristische deutsche „Antifa“ mit Israel und dem Kommunismus unter einer Decke steckt. Die Angehörigen dieses ignoranten Mobs liessen sich treffend als „lebende Tote“ bezeichnen.

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Dieser Freak ist Mitglied der radikalen feministischen Organisation „Femen“. Durch die Person von Jed Sunden, Gründer von Kyiv Media und Kyiv Post, ist diese unappetitliche Gruppierung mit jüdischen Interessen verbunden, aber auch mit einem „Open World Leadership“, das seine Mission wie folgt beschreibt: „Das Verständnis sowie die Kooperationsmöglichkeiten zwischen den USA und den Ländern Eurasiens dadurch fördern, dass in der Region ein Netzwerk von Führern entwickelt wird, die aus eigener Erfahrung eine gründliche Kenntnis der demokratischen, dem Volk gegenüber verantwortlichen Regierung Amerikas sowie seines Systems des freien Marktes besitzen.“Ein Kommentar hierzu erübrigt sich wohl.

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Phosphorverbrennungen waren nicht selten. (Bericht über die strategischen Bombardements der US-Luftwaffe)


Phosphor wurde eingesetzt, ‚weil er die Moral der Deutschen nachweislich herabdrückte’. (Offizielle britische Quelle)


Eine Nation, die über eine andere eine Nebelwand unfehlbar tödlicher Gase breitet oder ganze Städte durch die Detonation von Atombomben vom Erdboden tilgt, hat kein Recht, irgend jemanden wegen Kriegsverbrechen abzuurteilen; sie hat bereits die grösste Gräueltat begangen, der keine andere Gräueltat gleichkommt; sie hat Hunderttausende unschuldiger Menschen unter unsagbaren Qualen sterben lassen. (Lydio Machado Bandeira de Mello, Professor für Strafrecht, Verfasser von mehr als 40 Büchern über Recht und Philosophie)


„Was Verbrechen gegen die Menschlichkeit betrifft, so hätten jene Regierungen, welche die Zerstörung deutscher Städte anordneten, hierdurch unersetzbare Kulturgüter zerstörten und Frauen und Kinder in brennende Fackeln verwandelten, ebenfalls vor Gericht kommen müssen.“ (Jaan Lattik, estnischer Staatsmann, Diplomat und Historiker)


Es gehört zu den grössten Triumphen der modernen psychologischen Manipulation, dass ungeachtet der nackten Tatsachen, die niemals unter den Teppich gekehrt oder auch nur verzerrt werden konnten, die britische Öffentlichkeit während der ganzen Periode des Blitzkriegs (1940-1941) überzeugt blieb, die volle Verantwortung für ihr Leiden liege bei den deutschen Führern. (F. J. P. Veale, Advance to Barbarism)


Diese historischen Fakten mögen ja manchem unangenehm sein, aber es war England und nicht Deutschland, das mit dem mörderischen Abschlachten von Zivilisten begann und dadurch Vergeltung heraufbeschwor. Chamberlain gab zu, dass dies ‘dem internationalen Recht vollkommen widersprach’. Es begann im Jahre 1940, und Churchill glaubte, darin liege das Geheimnis des Sieges. Er war davon überzeugt, dass Fliegerangriffe von genügend hoher Intensität die Moral der Deutschen zerstören würden, und deshalb plante sein Kriegskabinett eine Kampagne, die von der anerkannten Praxis, die bewaffneten Streitkräfte des Feindes anzugreifen, abwich und stattdessen die Zivilbevölkerung zum Hauptziel machte. Nacht um Nacht schlugen RAF-Bomber in stetig wachsender Zahl überall in Deutschland zu, gewöhnlich gegen Arbeiterviertel, weil diese dichter bevölkert waren. (Angus Calder, The Peoples’ War, Jonathan Cape, London 1969).


Hitler begann nur widerwillig mit der Bombardierung ziviler Ziele in Grossbritannien, und zwar drei Monate nachdem die RAF angefangen hatte, zivile Ziele in Deutschland anzugreifen. Hitler wäre jederzeit bereit gewesen, die Schlächterei zu beenden. Hitler war ehrlich bestrebt, mit Grossbritannien eine Übereinkunft zu erreichen, um den Einsatz der Flugzeuge auf Kampfzonen zu beschränken… Vergeltung war unvermeidlich, wenn wir den Krieg nach Deutschland hineintrugen… Es bestand eine gute Chance, dass unsere Hauptstadt und unsere Industriezentren nicht angegriffen worden wären, wenn wir auch weiterhin darauf verzichtet hätten, entsprechende Ziele in Deutschland anzugreifen… Wir begannen Ziele auf dem deutschen Festland zu bombardieren, bevor die Deutsche Ziele auf dem Territorium Grossbritanniens zu bombardieren anfingen… Da wir nicht abschätzen konnten, welche psychologischen Auswirkungen die propagandistische Verzerrung der Tatsache haben würde, dass wir die strategische Bombenoffensive begonnen hatten, verzichteten wir darauf, die Öffentlichkeit gebührend über unseren grossen Entscheid vom 11. Mai 1940 in Kenntnis zu setzen.“ (J. M. Spaight, CB, “Companion of the Order of Bath”, CBE “Commander of the British Empire“, Hauptsekretär im Luftwaffenministerium, Bombing Vindicated).


Der Angriff auf das Ruhrgebiet war also eine informelle Einladung an die Luftwaffe, London zu bombardieren. Der Hauptzweck der Luftangriffe bestand darin, die Deutschen zu Vergeltungsmassnahmen ähnlicher Art gegen Grossbritannien zu provozieren. Solche Angriffe würden in Grossbritannien Empörung gegen Deutschland schüren und so eine Kriegspsychose schaffen, ohne die es unmöglich gewesen wäre, einen modernen Krieg zu führen.“ (Dennis Richards, The Royal Air Force, 1939-1945, „The Fight at Odds“, Her Majesty’s Stationery Office, S. 122)


Wir haben diesen Krieg mit Gräuelpropaganda gewonnen – und nun geht es erst richtig los! Wir werden diese Gräuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern, bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört ist, was ihnen in anderen Ländern Sympathie verschafft haben mag und bis sie so verwirrt sein werden, dass sie nicht mehr wissen, was sie tun sollen. Wenn dies erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und zwar nicht widerwillig, sondern mit dem eifrigen Willen, den Siegern zu gehorchen, erst dann ist der Sieg vollkommen. Er wird niemals endgültig sein. Die Umerziehung erfordert gründliche, stetige Pflege wie ein englischer Rasen. Ein einziger Moment der Unachtsamkeit, und das Unkraut wird durchbrechen, dieses unausrottbare Unkraut der historischen Wahrheit. (Sefton Delmer, ehemaliger britischer Chefpropagandist, nach der Kapitulation von 1945 gegenüber Professor Grimm, einem deutschen Experten für Internationales Recht. Hervorhebung vom Verfasser.)

 

Die Idee der deutschen Kollektivschuld wurde oft als erster Schritt in Richtung Umerziehung betrachtet:

Ein Krieg ist erst dann verloren, wenn das eigene Territorium vom Feind besetzt ist, die führende Klasse des besiegten Volks bei Kriegsverbrecherprozessen schuldig gesprochen ist und die Besiegten einem Prozess der Umerziehung unterworfen werden. Ein naheliegendes Mittel, um dies zu erreichen, besteht darin, die Ansichten des Siegers dem Besiegten einzupflanzen. Es ist von entscheidender Bedeutung, die ,moralischen Kategorien’ der Kriegspropaganda des Siegers ins Bewusstsein des Besiegten zu übertragen. Erst wenn die Kriegspropaganda Einzug in die Geschichtsbücher der Besiegten gefunden hat und von nachfolgenden Generationen geglaubt wird, kann die Umerziehung als gelungen gelten. (Walter Lippmann, amerikanischer Journalist, Chefredaktor der New York World, Korrespondent der New York Herald Tribune, Berater Präsident Wilsons)


„Il y a deux histoires: L’histoire officielle, menteuse, puis l’histoire secrète, où sont les véritables causes des événements.“(Es gibt zwei Geschichten: Die offizielle Geschichte, die lügenhaft ist, und die geheime Geschichte, welche die wahren Gründe der Geschehnisse enthüllt.“ (Honoré de Balzac, 1799-1850)

Doch selbst wenn Sie sich eingestehen, dass Sie betrogen worden sind, warum hat all das heute noch eine Bedeutung, warum ist es wichtig? Ist es nicht nur eine alte Geschichte? Es ist wichtig, weil es Ihre Welt beeinflusst, Ihr Leben und Ihre Zukunft. Persönlich und direkt.

Wer nicht weiss, was vor seiner Geburt geschehen ist, wird für immer ein Kind bleiben. Wozu ist das Leben eines Mannes gut, wenn die Erinnerung an vergangene Geschehnisse nicht mit jenen an frühere Zeiten verflochten sind? (Cicero)


Eine der traurigsten Lehren aus der Geschichte ist folgende: Wenn wir lange genug betrogen worden sind, neigen wir dazu, jeglichen Beweis für den Betrug zurückzuweisen. Wir sind nicht länger daran interessiert, die Wahrheit herauszufinden. Der Betrug hat uns zu Gefangenen gemacht. Es ist einfach zu schmerzlich, auch nur gegenüber sich selbst zugeben zu müssen, dass man sich einen Bären aufbinden liess. Tritt man die Macht über sich selbst erst einmal an einen Scharlatan ab, so gewinnt man sie kaum je wieder zurück.“ (Carl Sagan, The Demon-Haunted World: Science as a Candle in the Dark)


Verbrechenstop: Die Fähigkeit, gewissermassen instinktmässig an der Schwelle eines beliebigen gefährlichen Gedankens innezuhalten. Hierzu gehört die Fähigkeit, Analogien nicht zu erkennen, logische Irrtümer nicht als solche wahrzunehmen, selbst die einfachsten Argumente nicht zu verstehen, wenn sie im Widerspruch zu Engsoz stehen, und von jedem Gedankengang, der in eine ketzerische Richtung führen könnte, gelangweilt oder abgestossen zu sein. Kurz gesagt, vorsorgliche Dummheit. (George Orwell, 1984. „Engsoz“ ist die Neusprech-Abkürzung für „Englischer Sozialismus“, die politische Ideologie der totalitären Regierung in George Orwells dystopischem Roman 1984)


„Das System ist unser Feind. Doch wenn du in seinem Inneren bist, was siehst du dann? Geschäftsleute, Lehrer, Anwälte, Schreiner. Genau die Menschen, dessen Denkweisen wir zu verändern versuchen. Doch ehe uns dies gelingt, sind diese Menschen immer noch Teil dieses Systems, und dies macht sie zu unseren Feinden. Sie müssen verstehen, dass die meisten dieser Menschen nicht gewillt sind, zuzulassen, dass man bei ihnen den Stecker herauszieht. Und viele von ihnen sind so träge, so hoffnungslos vom System abhängig, dass sie kämpfen werden, um es zu verteidigen.“ (The Matrix, Film aus dem Jahre 1999. Gelegentlich lüftet Hollywood – vielleicht zu seinem Privatvergnügen – den Vorhang um einige Zentimeter.)


Die IBBC ist eine Bank. Ihr Ziel ist es nicht, den Konflikt zu kontrollieren, sondern die Schulden zu kontrollieren, die der Konflikt produziert. Sehen Sie, der reale Wert eines Konflikts, der wahre Wert, sind die Schulden, die er hervorruft. Wenn Sie die Schulden kontrollieren, kontrollieren Sie alles. Sie finden das empörend, nicht wahr? Aber das ist der Kern des Bankenwesens – uns alle, ob wir nun Nationen oder Individuen sind, zu Sklaven unserer Schulden zu machen.“ (The International, Film aus dem Jahre 2009)


Das Grundprinzip jeder Gesellschaft ist die Vorbereitung auf den Krieg. Die grundlegende Macht, die der moderne Staat über sein Volk ausübt, liegt in seiner Fähigkeit, Krieg zu führen. Heute geht es um Öl, morgen um Wasser. Es ist das, was wir gerne das GOD-Geschäft nennen: Gewehre, Öl und Drogen. Doch gibt es da ein Problem, unser Lebensstil lässt sich nicht aufrechterhalten. Er ist unhaltbar und sinkt rapid; darum schaffen wir Zerstörung nach Bedarf.“ Wir verdienen weiter Geld, während die Welt brennt. Doch damit das funktioniert, müssen die Menschen unwissend bleiben, bis es zu spät ist. Darum haben wir Auslöser an Ort und Stelle: Der 11. September, der 7. Juli [Datum der Terroranschläge in der Londoner Untergrundbahn], die Massenvernichtungswaffen. Eine Bevölkerung im permanenten Zustand der Furcht stellt keine Fragen. Unser Wunsch nach Krieg wird zu ihrem Wunsch nach Krieg. Ein freiwilliges Opfer. Sie sehen, Furcht ist Rechtfertigung, Furcht ist Kontrolle, Furcht ist Geld. (The Veteran, Film von 2011)

Zu Hollywood selbst: „Hollywood ist ein Ort, wo man Ihnen 50.000 Dollars für einen Kuss zahlt und 50 Cents für Ihre Seele.“ (Marilyn Monroe, die manchen Berichten zufolge das erste „Präsidenten Model“ und Opfer des CIA Programms MK-Ultra war.

Jedermann hält Ehrlichkeit für eine Tugend, aber niemand will die Wahrheit hören. Dieses Zurückschrecken vor der Wahrheit ist auch von vielen, wenn nicht von den meisten Lesern dieses Buchs zu erwarten, wenn sie überhaupt bis hierher gekommen sind. Die Anstrengung, die erforderlich ist, um zuzugeben, dass man sein ganzes Leben lang an der Nase herumgeführt wurde, verlangt der individuellen Identität allzu viel ab. Ausserdem hat irgendjemand einmal gesagt: „Es reicht nicht, einen Menschen mit der Wahrheit bekannt zu machen; ihn soweit zu bringen, dass er sie versteht, ist schon um einiges schwieriger, und ihn gar dazu zu bewegen, dass er der Wahrheit gemäss handelt, ist eine noch härtere Knacknuss. Die Wahrheit an sich besitzt keinen Wert, wenn sie nicht auf irgendwelche Weise gebraucht oder angewendet wird“. Mit  Schwarzweissmalern wie der sogenannten Antifa, die daran gewöhnt ist, ausschliesslich in den Kategorien „gut“ und „schlecht“ zu denken, kann man vielleicht mittels Freibier, kostenlosen Busfahrten und der primitiven Geborgenheit der Mob-Psychologie ein zeitweiliges Bündnis schliessen, aber eine Analyse wie die vorliegende dürfte für sie viel zu anspruchsvoll sein. Andererseits könnte sie die Antifa von ihrem Schuldkult befreien.

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Ja, dieser Mann ist „langsam“

 „Seid gegen die Weissen, nicht gegen Moscheen“

oben: Verkehrschild „Langsam“

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„Die Dauerangst, das darfst du nicht sagen und das nicht vertreten, führt ohnehin zu einem völlig verqueren, zumindest halbparanoischen Denken, das unsere öffentlichen Diskussionen zunehmend degenerieren lässt und uns vom blossen Gegenteil her manipuliert. Schliesslich fragt kaum noch einer, ob eine schlichte Feststellung richtig oder falsch ist, sondern vornehmlich, ob etwas gesagt werden darf, oder welche Konsequenzen dies haben mag.“ (Prof. Dr. Scholdt, Thüringen, 7. Dezember 2013)


 

Notiz aus jüngster Vergangenheit:

Weil es so aussah, als trüge der brave Moderator im noch braveren ZDF-Morgenmagazin ein braunes Hemd, bat der Sender vergangene Woche um Verzeihung:

Aufgrund einiger Zuschauer-Hinweise zur Kleidungswahl unseres Moderators Jochen Breyer möchten wir kurz aufklären, dass sein olivgrünes Hemd auf dem Bildschirm tatsächlich braun wirkte, dies aber von Jochen Breyer natürlich keinesfalls beabsichtigt war. Wir entschuldigen uns für den entstandenen Eindruck.“ („ZDF-Entschuldigung“, National-Zeitung, 7. November 2014)


Die permanente Abrichtung durch Schulen, Universitäten und Medien führt schliesslich zu Pawlowschen Reflexen, die zuerst das öffentliche Verhalten, dann die Sprache und schliesslich auch das Denken bestimmen. Für die schweren Fälle gibt es schliesslich die in Volksverhetzungsparagraphen gegossene juristische Drohung. (Prof. Dr. Scholdt, a.a.O.)


 

Notiz aus jüngster Vergangenheit: Ich empfehle die Lektüre von 1939. Der Krieg, der viele Väter hatte von General a. D. Gerd Schultze-Rhonhof in seiner sechsten Ausgabe (bisher wurden 50.000 Exemplare verkauft). Dieses längst überfällige Buch ist nicht bloss von kardinaler Bedeutung, weil es – mit erheblicher Verspätung – eine ausgewogene Sicht der Umstände bietet, die zum Krieg führten, sondern es präsentiert die Argumente auch in sehr überzeugender und anschaulicher Form, ist leicht verdaulich, hat kurze Kapitel und ist deshalb ideal für Schulen. Die internationale Biographie umfasst elf Seiten. Bei Amazon erhielt dieses Buch annähernd die höchsten Bewertungen. Doch ein Rezensent der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, einer der bekanntesten Zeitung Deutschlands (der Name dieses Herrn tut nichts zur Sache; er demonstriert lediglich seine zwanghafte Neigung, jede These, die der herrschenden Doktrin widerspricht, anzuschwärzen) tut das Buch als „Legende“ ab, erwähnt absichtlich nur eine unzuverlässige Quelle, welche den Inhalt des Buchs widerlegen soll, und leugnet schlicht, dass es eine Umerziehung gab.

Auf einer Website mit dem Namen „Holocaust-Referenz“ – Schultze Rhonhof bekennt sich pflichtgemäss zur offiziellen Holocaust-Version – knüpft sich ein seriöserer Rezensent den Verfasser wegen seiner Interpretation historischer Dokumente vor, als ob jede abweichende Deutung, mag sie auch noch so geistreich sein, von vorne herein verdächtig wäre. Früher hätte man den Autor wohl als Historiker bezeichnet, aber jetzt wird er formell als „Geschichtsrevisionst“ (Wikipedia) oder gar als „Geschichtsfälscher“ (so die närrische linke Website „indymedia“) eingestuft.

Mittlerweile ist die überwältigende Mehrheit der Deutschen der „Umerziehung“ erlegen. Gewiss: Soldaten, die während eines fast sechs Jahre dauernden Krieges gekämpft und gelitten hatten, hätten – ausser durch sadistische Folterungen – nie und nimmer dazu gebracht werden können, die (für die Sieger verdächtig nützlichen) „Enthüllungen“ zu akzeptieren, die dazu verwendet wurden, beim Nürnberger von 1945/1946 dreiundzwanzig Männer anzuklagen und zehn davon nach ihrer Verurteilung aufzuhängen. Ebenso wenig wären diese ehemaligen Soldaten geneigt gewesen, die wild wuchernden Legenden, welche diese „Enthüllungen“ nach sich zogen, für bare Münze zu nehmen. Doch je länger der Krieg zurück lag und je weniger glaubwürdige Augenzeugen es gab, desto leichter wurde es, das deutsche Volk zu belügen.

Was geschah, wenn die Angehörigen der irregeführten Nachkriegsgeneration ihre Eltern zur Rede stellten und sie, aus natürlicher Neugierde, aber auch voller Abscheu, fragte, ob gewisse Behauptungen denn tatsächlich stimmten? Belogen ihre Eltern sie dann, oder hüllten sie sich einfach in mürrisches Schweigen, da ihnen der Mut fehlte, sich gegen die Anschuldigungen zu wehren? Wie oft haben wir doch lesen müssen, dass solche deutsche Eltern und ihre Kinder keine gemeinsame Sprache mehr fanden! Wie oft haben wir doch hieraus automatisch gefolgert, diese Eltern hätten etwas zu verbergen gehabt!

Diese Unfähigkeit, sich mit ihren Eltern zu verständigen, sowie die durch die Umerziehung erzeugten Schuldgefühle führten bei den jungen Menschen zum Entstehen von Protestgruppen, die den deutschen Nachkriegsstaat, der durch die Besatzungsmächte offiziell (siehe Gladio!) dazu gezwungen wurde, jeden offenen politischen Widerstand zu unterdrücken, als repressiv betrachteten. Einer der Betroffenen, Peter-Jürgen Boock, ehemaliger Terrorist der RAF (Roten Armee Fraktion), erklärte die marxistische Ideologie der terroristischen Gruppen der siebziger Jahre als Reaktion auf die mangelnde Bereitschaft ihrer Eltern oder anderen Verwandten, sich auf irgendwelche Debatten über den Krieg einzulassen: „Es herrschte eisiges Schweigen oder Aggressivität.“ (Anne Will-Talkshow, ARD, 23. November 2009)


 

Ungefähr zu der Zeit, als die Alliierten die deutschen Führer als Ungeheuer behandelten und aufgrund getürkter Beweise in Nürnberg zum Tode verurteilten, starben zwischen 750.000 und 1,7 Millionen gewöhnliche deutsche Kriegsgefangene in Konzentrationslagern an Hunger oder weil sie den Elementen schutzlos ausgesetzt waren. (James Bacque, Other Losses, Stoddart 1989. Deutsche Übersetzung: Der geplante Tod, Pour le Mérite, 2008). Diese Lager existierten von April bis September 1945, also noch lange nach der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Armee. Eisenhower, der mit Lichtgeschwindigkeit vom Oberst zum Fünfsternegeneral sowie zum Oberbefehlshaber der westalliierten Streitkräfte befördert worden war, obgleich sein Kollege General Patton ihn als „inkompetent“ einstufte, hatte am 10. März 1945 befohlen, in Gefangenschaft geratene deutsche Soldaten als „Disarmed Enemy Forces“ (entwaffnete feindliche Truppen) und nicht als „Prisoners of War“ (Kriegsgefangene) zu bezeichnen.

Diese Deutschen, lautete sein Befehl, stünden nicht unter dem Schutz der Genfer Konvention und besässen kein Recht auf Nahrung oder Wasser oder auf medizinische Versorgung. Während Inspektoren des Roten Kreuzes während der nationalsozialistischen Herrschaft mehrfach Konzentrationslager inspizieren durften, wurde ihnen der Zutritt zu den amerikanischen Lagern mit der Begründung verwehrt, sie seien nicht befugt, sich um „entwaffnete feindliche Truppen“ zu kümmern. („Die Regierung der USA weigerte sich, dem Internationalen Komitee vom Roten Kreuz den Zutritt zu den Lagern zwecks Besuchs der Gefangenen zu erlauben, was den Verpflichtungen, welche die Genfer Konvention den Amerikanern auferlegten, direkt widersprach.“ James Bacque, Other Losses, a.a.O., S. 69)

In schroffem Gegensatz zu Eisenhower liess General Patton seine Kriegsgefangenen sofort nach Kriegsende frei; sie waren nun sich selbst überlassen und konnten versuchen, sich nach Hause durchzuschlagen.

Diese Lager stellten einen weiteren Bruch des Humanitären Völkerrechts dar, das darauf abzielt, die Auswirkungen bewaffneter Konflikte zu lindern, indem es Personen, die nicht oder nicht mehr an den Kämpfen teilnehmen, beschützt. Es verbietet „die Ermordung oder Misshandlung von Kriegsgefangenen“, „die Tötung von Geiseln“, „die willkürliche Zerstörung von Städten und Dörfern sowie jegliche Zerstörung, die nicht durch militärische Sachzwänge erforderlich ist“. Des weiteren waren die Lager ein Verbrechen gegen die Menschheit, so wie diese in einem erläuternden Memorandum des Römer Statuts des Internationalen Gerichtshofs definiert werden; laut diesem handelt es sich bei Verbrechen gegen die Menschlichkeit um „Taten, die besonders verabscheuenswert sind, weil sie einen schweren Angriff auf die Menschenwürde oder eine schwere Demütigung oder Entwürdigung von Menschen darstellen“.

„Ich war bei einer Konferenz der Zivilregierung in Frankfurt. Wenn das, was wir tun, etwas mit ‘Freiheit’ zu tun hat, dann gebt mir den Tod. [Eine Anspielung auf den Satz ‘Gebt mir die Freiheit oder gebt mir den Tod’, den Patrick Henry 1775 vor der Volksversammlung von Virginia tat.] Ich kann nicht begreifen, wie Amerikaner so tief sinken können. Es ist semitisch, dessen bin ich mir sicher.“ (General Patton, Brief an seine Frau vom 27. August 1945.)

Im Gegensatz hierzu bemühten sich die Deutschen, in den vielen Transitlagern für Kriegsgefangene, die sie errichtet hatten, um die enorm hohen Zahlen gefangen genommener Sowjetsoldaten unterzubringen, die Vorschriften der Genfer Konvention von 1929 zu befolgen.

„Rassenideologische Erwägungen waren irrelevant; man vertrat das traditionelle Konzept, wonach wehrlose Menschen, und insbesondere in Gefangenschaft geratene Feinde, ‘anständig’ zu behandeln seien. (Zitat aus dem Tagebuch des Kommandanten eines Kriegsgefangenenlagers, in: Christian Hartmann, „Massensterben oder Massenvernichtung“, Vierteljahreshefte für Zeitgeschichte, München, Nr. 49, 2001, S. 116)

Als Fussnote zu dieser Episode könnte man die Frage stellen, warum die Nationalsozialisten, wenn sie ihre Gefangenen umbringen wollten, sich in Unkosten stürzten, indem sie Lager mit der Infrastruktur einer Kleinstadt aufbauten, wo es doch – wie das Beispiel der Eisenhower-Lager zeigt – offensichtlich eine einfache und billige Methode gab, eine grosse Anzahl von Menschen zu eliminieren.

„Gott, ich hasse die Deutschen…“ (Dwight David Eisenhower in einem Brief an seine Frau vom September 1944).

Manche vertreten die Ansicht, Eisenhower sei zumindest teilweise jüdischer Abstammung gewesen. Fruchtbarer als solche Spekulationen ist vielleicht die Hypothese, dass seine nachgewiesene Inkompetenz das Interesse seines angeblichen Unterstützers erweckte haben könnte, des Finanzlöwen Bernard Baruch, der Vorsitze des War Industries Board (Ausschuss für Kriegsindustrien) war. Ein charakterschwacher Mensch ist erfahrungsgemäss leichter manipulierbar und lässt sich müheloser beeinflussen. Laut General Patton bestand Eisenhower bei einem Treffen mit Beratern des Präsidenten, das im August 1944 in Pattons Lager stattfand, auf eine harte Behandlung der Deutschen. Der Morgenthau-Plan wurde anfangs abgelehnt, dann jedoch abermals aufs Tapet gebracht.

„Offensichtlich ist das von Morgenthau und Baruch in Umlauf gebrachte Virus einer semitischen Rache an allen Deutschen immer noch lebendig. Harrison [ein Beamter des US-Aussenministeriums] und seine Mitarbeiter machen deutlich, dass sie der Ansicht sind, deutsche Zivilisten sollten aus ihren Häusern vertrieben werden, damit dort Displaced Persons [etwa: „Entwurzelte“] untergebracht werden können. Dieser Vorschlag weist zwei Fehler auf: Erstens bestrafen wir, wenn wir einen individuellen Deutschen aus seinem Haus verjagen, einen individuellen Deutschen, obwohl nicht ein Individuum, sondern eine ganze Rasse bestraft werden soll. Ausserdem widerspricht es meinem angelsächsischen Gewissen, einen Menschen aus seinem Haus zu entfernen, weil das eine Strafe ohne rechtliche Grundlage ist. Zweitens glauben Harrison und Konsorten, ein ‘Entwurzelter’ sei ein menschliches Wesen, was er aber nicht ist, und dies trifft insbesondere auf die Juden zu, die minderwertiger als Tiere sind.“ (Aus dem Tagebuch General Pattons, 1945)


„Obwohl Roosevelt die extremen Forderungen des Morgenthau-Plans bald nach der Konferenz von Quebec fallen liess, wurden dessen hauptsächliche Ideen in die Direktive JCS 1067 aufgenommen, ein streng geheimes Dokument, das – nach erheblicher Überarbeitung – General Eisenhower am 14. Mai 1945 als endgültige politische Richtlinie für die amerikanischen Besatzungstruppen in Deutschland überreicht wurde und zwei Jahre lang in Kraft blieb.“  (Wolfgang Schlauch, American Policy towards Germany, 1945.)

In Direktive JCS 1067 hielt Eisenhower fest: „Deutschland wird nicht zum Zweck der Befreiung besetzt werden, sondern als besiegte Feindnation. Der Zweck ist… die Besetzung Deutschlands zur Durchsetzung gewisser alliierter Ziele.“

„Unter dem Morgenthau-Plan und seinen Nachfolgern wurden die Deutschen daran gehindert, genügend Nahrungsmittel anzubauen, um sich selbst zu ernähren; ihnen wurden Güter in einem Ausmass gestohlen, das weit über die zwischen den Alliierten abgesprochenen Reparationen hinausging, und private karitative Tätigkeit war verboten. Und im Mai 1945, untersagte US-General Eisenhower – der öffentlich gelobt hatte, die Genfer Konvention zu befolgen – deutschen Zivilisten rechtswidrigerweise, den in amerikanischen Lagern verhungernden Gefangenen Lebensmittel zu überreichen. Er drohte jedem, der bei der Übergabe von Nahrung an Gefangene ertappt wurde, die Todesstrafe an. Ein Viertel Deutschlands wurde von Nachbarstaaten annektiert, und im Zug der grössten ethnischen Säuberung, welche die Welt je gesehen hatte, wurden ungefähr 15 Millionen Menschen aus ihrer Heimat vertrieben. Mehr als zwei Millionen davon starben entweder auf den Strassen oder in Konzentrationslagern in Polen und anderswo. Kinder wurden jahrelang in diesen Lagern versklavt, und die meisten von ihnen starben ebenfalls.“(James Bacque, Crimes and Mercies: The Fate of German Civilians under Allied Occupation 1944-1950, Little Brown, 1997).

Hätte der Kalte Krieg nicht den Wiederaufbau Deutschlands als Vorposten in der Verteidigungslinie gegen die Sowjetunion erfordert, so wäre das massenhafte Morden vielleicht noch endlos weitergegangen.

„Allzu viele Leute hier und in England meinen, das deutsche Volk in seiner Gesamtheit sei nicht verantwortlich für das, was geschehen ist – nur ein paar Nazis seien verantwortlich. Dies beruht leider nicht auf Tatsachen. Man muss es dem deutschen Volk einhämmern, dass die gesamte Nation an einer gesetzlosen Verschwörung gegen den Anstand der modernen Zivilisation teilgenommen hat.“ (Roosevelt, Memorandum zu Händen des Kriegsministers, 26. August 1944)


„Ich bin ehrlich gesagt gegen dieses Zeug mit den Kriegsverbrecherprozessen. Es ist anrüchig und es ist semitisch. Ich bin auch dagegen, dass Kriegsgefangene als Arbeitssklaven in fremde Länder geschickt werden, wo viele verhungern werden.“ (General Patton in seinem Tagebuch, 15. September 1945)


„Sorgen wir dafür, dass unsere Stiefel blank gewichst und unsere Bajonette gewetzt bleiben und dass wir gegenüber der Roten Armee ein Bild der Stärke und der Entschlossenheit abgeben. Das ist die einzige Sprache, die sie verstehen und respektieren.“ (General Patton an den stellvertretenden Verteidigungsminister Robert Patterson, 7. Mai 1945. Quelle: Robert Wilcox, The Plot to assassinate General Patton, Regnery Publishing, 2010, S. 111)


Unerklärlich war auf den ersten Blick die Politik, welche die USA und Grossbritannien ab Frühling 1943 verfolgten. Nach der Schlacht von Stalingrad und dem Rückzug der deutschen Truppen aus Nordafrika war es klar, dass das Deutsche Reich keine Chance auf einen militärischen Sieg mehr besass. Da weder die UdSSR noch die Westmächte auch nur im entferntesten an einen Kompromissfrieden mit Adolf Hitler dachten, war bereits zum damaligen Zeitpunkt abzusehen, dass als Folge der unvermeidlichen deutschen Niederlage ein Teil Europas unter anglo-amerikanische und ein Teil unter sowjetische Kontrolle geraten würde. Vom Standpunkt der Westmächte aus hätte die einzige vernünftige Politik unter diesen Umständen darin bestanden, möglichst viele Gebiete in Osteuropa zu erobern, ehe die Rote Armee ihnen zuvorkam. Dementsprechend drängte sich im Sommer 1943 ein Schlag gegen den ‚weichen Unterteil der Achse‘, den Balkan, auf, mit dem Ziel, über Griechenland und Jugoslawien nach Norden vorzustossen. Genau dies taten die Anglo-Amerikaner jedoch nicht; sie begnügten sich mit der Landung in Italien, wo ihr Vormarsch südlich von Rom für volle acht Monate ins Stocken geriet. Anstatt den Sprung auf den Balkan nachzuholen, solange noch Zeit dafür war, inszenierten sie Mitte August 1944 eine Invasion Südfrankreichs, während die Rote Armee schon bald darauf Rumänien überrollte und von dort aus nach Süden und Westen vorstiess. Trotzdem hätten es die Anglo-Amerikaner in der Hand gehabt, die drei mitteleuropäischen Schlüsselstädte Berlin, Wien und Prag vor den Sowjets zu erreichen, doch Eisenhower gebot seinen Truppen Einhalt, so dass alle drei Städte von der Roten Armee eingenommen wurden. Nach gründlichem Studium der verfügbaren Unterlagen schloss Reed, dass der kränkelnde US-Präsident Roosevelt, der zur recht eigentlichen Marionette seiner mehrheitlich jüdischen, durchwegs prosowjetischen „Berater“ geworden war, beschlossen hatte, dem Kommunismus halb Europa auf dem Silbertablett zu servieren und hierdurch der künftigen Spaltung des europäischen Kontinents den Weg zu ebnen. (Jürgen Graf, Vorwort zu seiner deutschen Übersetzung von Douglas Reed, Der Streit um Zion.)

Patton drohte eine Konfrontation mit Sowjetrussland an. Eisenhower „beförderte“ Patton (gewissermassen mit einem Fusstritt die Treppe hinauf…) zum Kommandanten der Fünfzehnten Armee. „Das würde ich viel lieber tun, als eine Art Henker der besten Rasse in Europa zu sein.“ (Patton, Brief vom 29. September 1945)

General Patton war zu unkontrollierbar, um am Leben bleiben zu dürfen. Er war zum Hindernis für die Verwirklichung des Plans jener geworden, die Revolutionen und Weltkriege anzetteln, welche zu einer weltweiten kollektiven Gesellschaft (der Neuen Weltordnung) führen sollen. (Als Gegner des Kommunismus waren Tschiang Kai Sсhek in China sowie Syngman Rhee in Korea ebenfalls potentielle Mordziele.)

Aus verschiedenen politischen Gründen hassten viele Personen in äusserst hohe Positionen Patton. Ich weiss, wer ihn getötet hat, denn ich war der Mann, der dazu angeheuert wurde. Zehntausend Dollar. General William J. ‘Wild Bill’ Donovan selbst, Direktor der OSS [Office of Strategic Services]hat mir diesen Auftrag anvertraut. Ich inszenierte einen ‘Unfall’. Da er bei diesem Unfall nicht starb, wurde er im Krankenhaus in Isolation gehalten und dort mittels einer Zyanidinjektion umgebracht. (Douglas Bazata, Hilton Hotel, Washington D. C. 1979).

James Bacque liefert folgende Angaben bezüglich der Anzahl der nach dem Krieg verfolgten und getöteten deutschen Zivilisten:

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Gesamtzahl der deutschen Toten nach dem Kriege:

Vertriebene 1945-1950:            zwischen 2’100’000 und 6’000’000

Gefangene   1941-1950:            zwischen 1’500’000 und 2’000’000

In der Heimat Gebliebene 1946-1950:   5’700’000

Insgesamt:                        zwischen   9’000’000 und 13’700’000

James Bacque, Crimes and Mercies, S. 131

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„Unter ‘Vertriebenen‘ versteht man die 16.000.000 ethnischen Deutschen, die während der letzten Kriegsphase sowie nach Kriegsende aus ihren angestammten Heimatgebieten in Polen, Ungarn, der Tschechoslowakei und anderswo in Europa vertrieben wurden. Die von Bacque ermittelten Zahlen sind weit höher als diejenigen der Deutschen, die während des Kriegs im Kampf, bei Luftangriffen und in Konzentrationslagern den Tod gefunden hatten. Millionen von Menschen verhungerten Jahr vor Jahr langsam vor den Augen der Sieger. Diese Todesfälle sind weder von den Alliierten noch von der deutschen Regierung je wahrheitsgemäss vermeldet worden.“ (Ebd., S. 131) „Die Politik der Armee bestand laut mehreren amerikanischen Soldaten, die sich dort aufhielten, in der Aushungerung der [deutschen] Soldaten.“ (Ebd., S. 44)

Hier springt ein Zufall ins Auge. Es musste davon ausgegangen werden, dass tatsächlich sechs Millionen Menschen zugrunde gegangen waren – nach dem Krieg. Doch waren sie nur Deutsche, keine Auserwählten, und darum blieb ihr Tod unbeachtet. Die von Adenauer und einigen anderen genannten mittleren Ziffern besagen, dass allein von den Vertriebenen sechs Millionen starben, lassen jedoch keine  ungewöhnlich hohe Sterblichkeit unter den in ihrer Heimat gebliebenen Zivilisten erkennen. Adenauer schrieb im März 1949:

Laut amerikanischen Zahlen wurde aus den östlichen Gebieten Deutschlands, aus Polen, der Tschechoslowakei, Ungarn usw. insgesamt 13,3 Millionen Deutsche vertrieben. (James Bacque, „Death and Transfiguration“, in: Crimes and Mercies, a.a.O., S. 119)

Adenauer schrieb dazu: „Nur 7,3 Millionen sind in der Ostzone und in den drei Westzonenangekommen. Sechs Millionen Deutsche sind vom Erdboden verschwunden. Sie sind verdorben, gestorben.“ Bundeskanzler Konrad Adenauer, „Erinnerungen“, „1945–1953“, S. 186)


 

Notiz aus jüngster Vergangenheit: 2. April 2015: „Cap Arcona-Katastrophe: Stellten die Nazis den Briten eine Falle?“ (bluewin.ch, Schweizer Nachrichten) Dies ist nicht nur ein überflüssiges Aufwärmen von Fakten aus dem Zweiten Weltkrieg, sondern eine vorsätzliche Beleidigung der deutschen Soldaten, die starben, während sie versuchten, die Insassen von Konzentrationslagern sowie die verzweifelte deutsche Bevölkerung deutscher Gebiete vor den Raubzügen der Roten Armee zu retten. Grosse Passagierschiffe sowie die Schiffe der Organisation Kraft durch Freude waren eilig in Dienst genommen worden, um Tausende von Flüchtlingen aller Arten aus den bedrängten östlichen Häfen in den Westen Deutschlands zu bringen. Die Cap Arcona allein hatte 26.000 Menschenleben gerettet. Am 3. Mai 1954 (fünf Tage vor Kriegsende) hatten sie und die Thielbeck den Befehl erhalten, die Häftlinge des Konzentrationslagers Neuengamme bei Hamburg zu retten und nach Schleswig-Holstein zu schaffen, als sie in der Bucht von Lübeck von britischen Typhoon-Bombern angegriffen wurden, am helllichten Tage und obwohl die Passagiere alle Arten von weissen Notsignalen schwenkten. Die Schiffe sanken; die Passagiere ertranken, starben an Bord in den Flammen oder wurden im Wasser erschossen. Dem Artikel zufolge kamen mehr als 6.000 von ihnen um. Der Artikel vertritt die aus trüben Quellen stammende Behauptung, die SS habe nicht nur zu verhindern gesucht, dass Gefangene in die Hände der Alliierten gerieten, sondern die Schiffe sogar selbst gesprengt. Je weiter die wirklichen Ereignisse zurückliegen, desto phantasievoller werden die Erdichtungen.


 

Im Vergleich zu diesem echten Völkermord – der nicht nur nicht offiziell anerkannt wird, sondern niemals gesühnt wurde und in der Tat auch gar nicht gesühnt werden könnte – verblasst der behauptete „Holocaust“ (in Wahrheit eine massenhafte Freiheitsberaubung) an den Juden. Dennoch hat nie jemand vorgeschlagen, die Deutschen kollektiv für die erlittenen Leiden zu entschädigen.

Jeder rechtschaffene Mensch sollte hier unbedingt innehalten und über den grotesken Widerspruch nachdenken, der darin liegt, dass eine wohldokumentierte Verfolgung und Vernichtung von Millionen entwaffneten Soldaten und unschuldige Zivilisten unter den Teppich gekehrt wird, während ein nicht dokumentierter angeblicher „Holocaust“ zwecks emotionaler Erpressung sowie im Hinblick auf finanzielle Gewinne endlos aufgewärmt wird.

Das Schreckbild einer tatsächlichen ethnischen Ausrottung, gepaart mit der Umerziehungs-Dampfwalze, mag eine Erklärung für den gebrochenen Geist und die gehirngewaschene Mentalität der meisten heutigen Deutschen liefern. Ob es um die verräterischen Handlungen der aufeinanderfolgenden deutschen Regierungen oder das schändliche und verachtenswerte Benehmen der „Antifa“ geht – der Name dieser antifaschistischen Bewegung im Italien der dreissiger Jahre wurde in den achtziger Jahren missbräuchlicherweise von internationalen „nützlichen Idioten“ (der Ausdruck stammt von Stalin) übernommen –, ohne die Umerziehung kann man die masochistische Mentalität der letzten drei deutschen Generationen nicht verstehen. Für den Durchschnittsdeutschen ist es ein Ding der Unmöglichkeit, sich von dieser Last zu befreien, wenn sein eigener Präsident die Richtung angibt, indem er sagt: „Der achte Mai war ein Tag der Befreiung.“ Dieser historischen Erklärung vor dem deutschen Bundestag folgte sofort das unvermeidliche und obligatorische „Wir gedenken insbesondere der sechs Millionen in den Konzentrationslagern ermordeten Juden“ sowie: „Die Initiative zum Krieg ging von Deutschland aus. Es war Hitler, der zur Gewalt griff… Folgen wir unserem inneren Gerechtigkeitsgefühl. Sehen wir heute, am 8. Mai, der Wahrheit ins Antlitz, so gut wir können.“ (Ex-Präsident Richard von Weizsäcker, 8. Mai 1985)

Genau das versuche ich zu tun – der Wahrheit ins Antlitz zu blicken.

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Adolf Hitler

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Ich weiss nicht mehr genau, wann ich damit begann, aber ich spüre, dass es bereits anfing, als ich noch ein Teenager war. Ich kann nicht einmal eine auf meiner eigenen Erfahrung beruhende logische Erklärung dafür finden. Zu einem gewissen Zeitpunkt gewann ich – gewissermassen durch eine entfernte und obskure Vermittlung – ein Verständnis von ihm als Person, als menschlichem Wesen und nicht als Monstrum, und ich verspürte anschliessend das Bedürfnis, herauszufinden, ob diese Vermutung der Wahrheit entsprach.

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Ich bin mir bewusst, dass es, um einen fundamentalen Paradigmenwechsel und eine Umwälzung zu verhindern, die ebenso weitreichende Auswirkungen hätte wie vielleicht die Renaissance oder Vatikan Zwei, vor allem aber um die Unfehlbarkeit der Juden nicht in Frage stellen zu müssen, von entscheidender Bedeutung ist, ihn als abartiges Monstrum darzustellen und abzutun, das hysterische Wutanfälle hatte, dem dabei Schaum vor den Mund trat und das in den Teppich biss. Diese Darstellung macht es unmöglich, ihn so zu analysieren, wie man einen gewöhnlichen Menschen analysieren könnte. Es liefert auch eine Erklärung dafür, warum er und sein Regime so oft als Verkörperung des absoluten Bösen hinhalten müssen. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass sich Historiker und Medienleute darauf geeinigt haben, die Geschichte zu unser aller Belehrung und Nutzen so zu erklären, als wäre dies eine Standardklausel ihres Vertrags mit ihrem ultimativen Arbeitgeber. Beispielsweise beharren sie darauf, dass, wenn etwas schlecht ist, nur durch einen Vergleich mit dieser angeblich einzigartig schlechten Zeit ermittelt werden kann, wie schlecht es ist. Was immer es ist, es mag ja sehr schlecht sein, aber so schlecht wie das kann es doch nicht sein. Diese Meinungsmacher scheinen gegenüber jeder anderen Interpretation blind zu sein. Nur sehr selten stösst man auf eine ausgewogene und vernünftige Analyse der Politik und der Ziele der nationalsozialistischen Bewegung. Noch seltener waren die Versuche, ihn als Person realistisch einzuschätzend. In Wahrheit schuldet die Welt Adolf Hitler eine Entschuldigung.

Wenn man über den Nationalsozialismus spricht, ist es von erstrangiger Bedeutung, die Vorkriegsjahre von den Kriegsjahren zu unterscheiden. Während der Vorkriegsjahre einigte der Nationalsozialismus ein Volk und baute ein wirtschaftlich und gesellschaftlich ruiniertes sowie psychologisch gedemütigtes Land wieder auf. Während des Krieges wurde diese alles übersteigende Leistung zerstört, und Deutschland fand sich in einem schlimmeren Zustand als 1918 wieder.

Wir wissen, dass Diktaturen schlecht sind und Demokratie gut ist. Doch wie soll man sich dann erklären, dass Adolf Hitler (den die US-Zeitschrift Time 1938 zum „Mann des Jahres“ wählte), ein Diktator mit seiner eigenen Vision des Sozialismus, die Mehrheit der Deutschen hinter sich zu einigen verstand, während in den heutigen sogenannten Demokratien die Mehrheit der Bürger ihre gewählten Vertreter ablehnen? Was ist „Sozialismus“?

Es gibt viele Varianten des Sozialismus, und es gibt keine einheitliche Definition, die alle davon umfasst. (Peter Lamb, J. C. Docherty, Historical Dictionary of Socialism, Scarecrow Press, Lanham, Maryland/UK: Scarecrow Press Inc., 2006, S.1)


Sie unterscheiden sich bezüglich des Art des gesellschaftlichen Eigentums, die sie befürworten, des Grades, in dem sie sich auf Märkte bzw. auf Planung stützen, der Frage, wie das Management innerhalb produktiver Institutionen zu organisieren sei, sowie der Rolle des Staates beim Aufbau des Sozialismus. (Alec Nove, Socialism, New Palgrave Dictionary of Economics, zweite Auflage, 2008. Wikipedia).

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Die entwickelten Nationen des Westens leiden gegenwärtig unter einer “sozialen Marktwirtschaft”; halbgebildete Amerikaner wettern gegen das, was sie “Sozialismus” nennen und möglicherweise mit dem bolschewistischen Kommunismus verwechseln; der bolschewistische Kommunismus selbst, oder der jüdische Pseudosozialismus, der scheinbar auf den als Auftragsarbeit verfassten Theorien von Karl Marx beruht, half einer winzig kleinen Gruppe von Juden, einen grossen Schritt nach vorne in Richtung auf ihr letztendliches Ziel, die Weltdiktatur oder Neue Weltordnung, zu tun; die ehemalige britische Premierministerin Margret Thatcher sagte: „Das Problem beim Sozialismus ist, dass einem das Geld anderer Leute irgendwann ausgeht.“ Keine dieser Definitionen trifft auf den Nationalsozialismus zu. Die „soziale Marktwirtschaft“ ist eine irreführende Bezeichnung, weil der Markt allmächtig und das soziale Element im Begriff ist, zu verschwinden. Das politische Verständnis des Durchschnittsamerikaners beschränkt sich auf eine Handvoll Schlagworte, zu denen auch Thatchers witzige Interpretation passte, eine Absage an die Habenichtse, die nach dem Eigentum der Besitzenden greifen. Der bolschewistische Kommunismus war von seiner Konzeption und von Anbeginn an ein bewusster Schwindel: Ein sozioökonomisches System, das theoretisch auf dem kollektiven Eigentum an Produktionsmitteln fusst, führt unweigerlich zu einem Desaster.

Der Kommunismus hat rein nichts mit der Gemeinschaft zu tun, sondern bedeutet Kommunalismus oder Kollektivierung. Er spaltet eine Gesellschaft, indem er den „Klassenkampf“ schürt. Der Nationalsozialismus ist die politische Doktrin der Volksgemeinschaft, einigt die Gesellschaft also. Aus diesem Grund ist es angezeigt, hier eine Beschreibung des realen Nationalsozialismus anzuführen, der in jüngster Vergangenheit ehemalige linke Sozialisten (wie z. B. Horst Mahler und Paul Rassinier) dazu bewogen hat, ihre Hoffnung und ihr Vertrauen in  rechtsgerichtete Bewegungen zu setzen:

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Bardèches Sechs Postulate des faschistischen Sozialismus

Anmerkung des Übersetzers Michael O’Meara: Wenn der Liberalismus „eine schändliche Tyrannei wird, die eine üble und anonyme Diktatur des Geldes maskiert“ (die Grundlage der jüdischen Herrschaft), wird alles auf den Kopf gestellt und pervertiert, so dass sogar unser Wort „Sozialismus“ befleckt wird und man es jetzt mit dem Juden- und Negerregime in Washington assoziiert. Deshalb hielt ich es für angebracht, einen Text zu publizieren, der den Leser daran erinnert, wie wir diesen Begriff einst definiert haben. Das folgende ist ein kurzer Auszug aus Maurice Bardèches Socialisme fasciste (Waterloo, 1991 – Michael O’Meara)

„Socialisme fasciste“ ist der Titel eines Essays von Drieu La Rochelle. Allerdings war der faschistische Sozialismus weitgehend symbolisch, weil er eher eine Idee als die Bilanz tatsächlicher Errungenschaften ist.

Zu gewissen Zeitpunkten mussten sich alle faschistischen Bewegungen mit dem Sozialismus abfinden. Und alle liessen sich von ihm inspirieren: Hitlers Partei war die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei, Mussolini war ein sozialistischer Schullehrer, José Antonio Primo de Rivera war eine Galionsfigur des nationalsyndikalistischen Sozialismus, Codreanus Eiserne Garde war eine Bewegung von Studenten und Bauern, Mosley in England war Labour-Minister gewesen, Doriot in Frankreich war ehemaliger Kommunist, und seine Parti Populaire Français (Französische Volkspartei) war aus einer kommunistischen Zelle in St. Denis hervorgegangen.

Historisch gesehen waren faschistische Bewegungen Befreiungsbewegungen, die sich gegen die Machtübernahme des kosmopolitischen Kapitalismus und gegen die demokratischen Regimen innewohnende Unehrlichkeit wandten, die das Volk systematisch seines Rechts berauben, an der Regierung teilzuhaben.

Mit Ausnahme von Peróns Argentinien haben die Umstände es stets verhindert, dass der Faschismus seine sozialistischen Bestrebungen verwirklichen konnte.

Jene faschistischen Bewegungen, denen es gelang, die Macht zu erringen, waren somit gezwungen, eine von Demagogen ruinierte Wirtschaft zu sanieren, eine durch Anarchie unterminierte Ordnung wiederherzustellen, nach Mitteln zu suchen, um das  in ihren Ländern herrschende Chaos zu überwinden, oder sich gegen äussere Drohungen zu behaupten. Diese dringenden und unabdingbaren Aufgaben verlangten eine totale nationale Mobilisierung und diktierten gewisse Prioritäten.

Kurz gesagt: Die Umstände hinderten die Faschisten überall daran, die Synthese von Sozialismus und Nationalismus zu verwirklichen, denn ihr sozialistisches Projekt war der Notwendigkeit, das Überleben der Nation zu gewährleisten, zwangsläufig untergeordnet.

Diese Umstände wurden durch ein andere Schwierigkeit verschärft: Faschistische Bewegungen schreckten im allgemeinen davor zurück, die Struktur der kapitalistischen Gesellschaft zu zerstören

Angesichts der Tatsache, dass ihre Feinde die Plutokratie, das ausländische Kapital sowie die Usurpatoren der nationalen Souveränität waren, bestand das unmittelbare Ziel dieser Bewegungen darin, die nationalen Interessen über die kapitalistischen zu stellen und einen monarchischen Staat zu errichten, der imstande war, die Nation zu schützen, wie es Könige einst gegenüber den Feudalmächten getan hatten.

Diese [faschistische] Politik der Erhaltung alter Strukturen mag das vorherrschende Bewusstsein verändert und die Machtverhältnisse verschoben haben, doch zog sie keine revolutionäre Zerstörung der alten Ordnung nach sich. [Anmerkung des Autors: Siehe Hitlers Rede über die „konservative revolutionäre Partei“ vom 24. Februar 1938]

Die faschistische Nostalgie nach dem ancien régime war tatsächlich so tief, dass sie [heute] in neofaschistischen Bewegungen, die eher ihren Wort als ihren Taten nach nationalrevolutionär sind, immer wieder an die Oberfläche kommt.

Dieses Phänomen lässt sich in ganz Europa deutlich beobachten – in Italien und Deutschland, in Spanien, in Frankreich…

Ist es also ein dem Neofaschismus eigener Widerspruch, dass er unfähig war, die Bewahrung hierarchischer Strukturen, auf denen die abendländische Zivilisation beruht, mit spezifisch sozialistischen Massnahmen zu verbinden? Oder verkörpern Neofaschisten einfach – unbewusst – die Unmöglichkeit, Massnahmen, die auf soziale Gerechtigkeit abzielen, auf eine Zivilisation zu übertragen, die ihren Ideal zutiefst fremd ist?…

Hier müssen wir uns einigen [zentralen]Prinzipien zuwenden.

Jede neue Vision der sozialen Verhältnisse, die den Marxismus ablehnt, basiert auf einer gewissen Zahl von Postulaten, die meiner Ansicht nach sämtlichen radikalen Oppositionsbewegungen gemeinsam sind.

  1. Das erste davon verurteilt den politischen und wirtschaftlichen Liberalismus, bei dem es sich um das Instrument plutokratischer Herrschaft handelt. Nur ein autoritäres Regime kann den Interessen der Nation Nachdruck verschaffen.
  2. Das zweite Postulat verwirft den Klassenkampf. Der Klassenkampf ist ein Kennzeichen des Marxismus und führt [unvermeidlich] zur Sabotage der nationalen Wirtschaft und zu einer bürokratischen Diktatur, während wahrer Wohlstand jedermann zugute kommt und nur durch loyale Zusammenarbeit und gerechte Verteilung verwirklicht werden kann.
  3. Das dritte Postulat beschützt das nationale „Kapital“ (zu verstehen als Union von Kapital und Arbeit) und vertritt alle, die am Produktionsprozess beteiligt sind… Es ist also die Aufgabe des [faschistischen] Staates, die Kooperation von Arbeit und Kapitel zu fördern, und zwar so, dass die Arbeit dem Kapital nicht auf Gnade und Ungnade ausgeliefert ist.
  4. In Anbetracht der Tatsache, dass die Wirtschaft der Nation für deren Unabhängigkeit entscheidend ist, muss sie – ebenso wie die Armee und andere nationale Institutionen – von allen Formen fremder Einmischung geschützt werden.
  5. Da moderne Nationen zu politisch-ökonomischen Unternehmen geworden sind, deren Macht in nicht minder grossem Umfang bei den Herren der Wirtschaft als bei den politischen Entscheidungsträgern liegt, muss die Nation im wirtschaftlichen wie auch im politischen System eine führende Rolle spielen. Die für eine solche Teilnahme am Leben der Nation erforderlichen Instrumente harren freilich noch ihrer Erfindung…
  6. Vor allem müssen die Interessen der Nation Vorrang vor jeglichen Privatinteressen haben…

An diesen Prinzipien ist nichts spezifisch „Sozialistisches“ in dem Sinne, wie dieser Begriff heutzutage verstanden wird, weil der zeitgenössische Sozialismus nichts anderes als eine Form des sozialen Krieges darstellt, dessen unvermeidlicher Höhepunkt die Herrschaft jener bürokratischen Gebilde ist, die vorgeben, die Interessen der Arbeiter zu verfechten [d. h. der nationalen Gewerkschaften].

Nichtsdestoweniger stehen diese Prinzipien in Übereinklang mit einem anderen Konzept des Sozialismus – jenem, das eine gerechte Verteilung des Wohlstands auf alle am Produktionsprozess Beteiligten verlangt. Dies ist zwar nicht die Grundidee des Sozialismus, aber eine Konsequenz davon, die unsere Postulate inspiriert.

„Eine gerechte Verteilung wird freilich niemals das Ergebnis sporadisch aufflammender Kämpfe gegen die heutige Degradierung des Geldes sein. Sie lässt sich einzig und allein durch die Autorität eines starken Staates verwirklichen, der imstande ist, Bedingungen zu diktieren, die er für gerecht hält.“ (Maurice Bardèche)


Wir befinden uns nun in der Mitte des zweiten grossen Wendepunkts der Reife der Kultur. Der Lärm und das Geschrei der Demokratie und des Materialismus sind verebbt; der Liberalismus ist zur schändlichen Tyrannei geworden, der eine üble und anonyme Diktatur des Geldes maskiert; die Parlamente sprechen jetzt nur noch zu sich selbst, und es spielt keine Rolle mehr, was sie sagen; die Kritiker haben sich in ihrer eigenen Säure aufgelöst und können nicht länger an ihre Methoden oder ihre Ergebnisse glauben; der räuberische Kapitalismus hat seine eigenen Grundlagen aufgefressen; die Finanz hat die Nationen in ein riesiges Spinnennetz von Schulden verstrickt, in dem die ganze abendländische Menschheit gefangen ist; vor allem hat fanatischer Chauvinismus alle früheren Vaterländer zerstört und sie der Besatzung durch aussereuropäische Kräfte, durch Barbarei und Kulturzersetzung überantwortet. (Francis Parker Yockey, „The Proclamation of London“, 1949)


 

 

Das 25-Punkte-Programm der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei

[vom 24. Februar 1920]

Das Programm der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei ist ein Zeitprogramm. Die Führer lehnen es ab, nach Erreichung der im Programm aufgestellten Ziele neue aufzustellen, nur zu dem Zweck, um durch künstlich gesteigerte Unzufriedenheit der Massen das Fortbestehen der Partei zu ermöglichen.

  1. Wir fordern den Zusammenschluss aller Deutschen auf Grund des Selbstbestimmungsrechtes der Völker zu einem Groß-Deutschland.

  2. Wir fordern die Gleichberechtigung des deutschen Volkes gegenüber den anderen Nationen, Aufhebung der Friedensverträge von Versailles und St. Germain.

  3. Wir fordern Land und Boden (Kolonien) zur Ernährung unseres Volkes und Ansiedlung unseres Bevölkerungsüberschusses.

4. Staatsbürger kann nur sein, wer Volksgenosse ist. Volksgenosse kann nur sein, wer deutschen Blutes ist, ohne Rücksichtnahme auf Konfession. Kein Jude kann daher Volksgenosse sein.

  1. Wer nicht Staatsbürger ist, soll nur als Gast in Deutschland leben können und muss unter Fremden-Gesetzgebung stehen.
  2. Das Recht, über Führung und Gesetze des Staates zu bestimmen, darf nur dem Staatsbürger zustehen. Daher fordern wir, dass jedes öffentliche Amt, gleichgültig welcher Art, gleich ob im Reich, Land oder Gemeinde nur durch Staatsbürger bekleidet werden darf.

Wir bekämpfen die korrumpierende Parlamentswirtschaft einer Stellenbesetzung nur nach Parteigesichtspunkten ohne Rücksichtnahme auf Charakter und Fähigkeiten.

  1. Wir fordern, dass sich der Staat verpflichtet, in erster Linie für die Erwerbs- und Lebensmöglichkeit der Bürger zu sorgen. Wenn es nicht möglich ist, die Gesamtbevölkerung des Staates zu ernähren, so sind die Angehörigen fremden Nationen (Nicht-Staatsbürger) aus dem Reiche auszuweisen.
  2. Jede weitere Einwanderung Nicht-Deutscher ist zu verhindern. Wir fordern, dass alle Nicht-Deutschen, die seit 2. August 1914 in Deutschland eingewandert sind, sofort zum Verlassen des Reiches gezwungen werden.

  3. Alle Staatsbürger müssen gleiche Rechte und Pflichten besitzen.

  4. Erste Pflicht jeden Staatsbürgers muss sein, geistig oder körperlich zu schaffen. Die Tätigkeit des Einzelnen darf nicht gegen die Interessen der Allgemeinheit verstoßen, sondern muss im Rahmen des gesamten und zum Nutzen aller erfolgen.

Daher fordern wir:

  1. Abschaffung des arbeits- und mühelosen Einkommens.

Brechung der Zinsknechtschaft!

  1. Im Hinblick auf die ungeheuren Opfer an Gut und Blut, die jeder Krieg vom Volke fordert, muss die persönliche Bereicherung durch den Krieg als Verbrechen am Volke bezeichnet werden. Wir fordern daher restlose Einziehung aller Kriegsgewinne.
  2. Wir fordern die Verstaatlichung aller (bisher) bereits vergesellschafteten (Trust) Betriebe.

  3. Wir fordern die Gewinnbeteiligung an Großbetrieben.

  4. Wir fordern einen großzügigen Ausbau der Alters-Versorgung.

  5. Wir fordern die Schaffung eines gesunden Mittelstandes und seiner Erhaltung, sofortige Kommunalisierung der Groß-Warenhäuser und ihre Vermietung zu billigen Preisen an kleine Gewerbetreibende, schärfste Berücksichtigung aller kleinen Gewerbetreibenden bei Lieferung an den Staat, die Länder oder Gemeinden.

  6. Wir fordern eine unseren nationalen Bedürfnissen angepasste Bodenreform, Schaffung eines Gesetzes zur unentgeltlichen Enteignung von Boden für gemeinnützige Zwecke. Abschaffung des Bodenzinses und Verhinderung jeder Bodenspekulation.

  7. Wir fordern den rücksichtslosen Kampf gegen diejenigen, die durch ihre Tätigkeit das Gemein-Interesse schädigen. Gemeine Volksverbrecher, Wucherer, Schieber usw. sind mit dem Tode zu bestrafen, ohne Rücksichtnahme auf Konfession und Rasse.

  8. Wir fordern Ersatz für das der materialistischen Weltordnung dienende römische Recht durch ein deutsches Gemein-Recht.

  9. Um jeden fähigen und fleißigen Deutschen das Erreichen höherer Bildung und damit das Einrücken in führende Stellungen zu ermöglichen, hat der Staat für einen gründlichen Ausbau unseres gesamten Volksbildungswesens Sorge zu tragen. Die Lehrpläne aller Bildungsanstalten sind den Erfordernissen des praktischen Lebens anzupassen. Das Erfassen des Staatsgedankens muss bereits mit dem Beginn des Verständnisses durch die Schule (Staatsbürgerkunde) erzielt werden. Wir fordern die Ausbildung geistig besonders veranlagter Kinder armer Eltern ohne Rücksicht auf deren Stand oder Beruf auf Staatskosten.

  10. Der Staat hat für die Hebung der Volksgesundheit zu sorgen und durch den Schutz der Mutter und des Kindes, durch Verbot der Jugendarbeit, durch Herbeiführung der körperlichen Ertüchtigung mittels gesetzlicher Festlegung einer Turn- und Sportpflicht durch größte Unterstützung aller sich mit körperlicher Jugend-Ausbildung beschäftigenden Vereine.

  11. Wir fordern die Abschaffung der Söldnertruppe und die Bildung eines Volksheeres.

  12. Wir fordern den gesetzlichen Kampf gegen die bewusste politische Lüge und ihre Verbreitung durch die Presse. Um die Schaffung einer deutschen Presse zu ermöglichen fordern wird, dass

a) sämtliche Schriftleiter und Mitarbeiter von Zeitungen, die in deutscher Sprache erscheinen, Volksgenossen sein müssen.

b) Nichtdeutsche Zeitungen zu ihrem Erscheinen der ausdrücklichen Genehmigung des Staates bedürfen. Sie dürfen nicht in deutscher Sprache gedruckt werden.

c) Jede finanzielle Beteiligung an deutschen Zeitungen oder deren Beeinflussung durch Nicht-Deutsche gesetzlich verboten wird und fordern als Strafe für Uebertretung die Schliessung einer solchen Zeitung sowie die sofortige Ausweisung der daran beteiligten Nicht-Deutschen aus dem Reich.

d) Zeitungen, die gegen das Gemeinwohl verstossen, sind zu verbieten. Wir fordern den gesetzlichen Kampf gegen eine Kunst- und Literaturrichtung, die einen zersetzenden Einfluss auf unser Volksleben ausübt und die Schliessung von Veranstaltungen, die gegen vorstehende Forderungen verstossen.

  1. Wir fordern die Freiheit aller religiösen Bekenntnisse im Staat, soweit sie nicht dessen Bestand gefährden oder gegen das Sittlichkeits- und Moralgefühl der germanischen Rasse verstoßen.

Die Partei als solche vertritt den Standpunkt eines positiven Christentums, ohne sich konfessionell an ein bestimmtes Bekenntnis zu binden. Sie bekämpft den jüdisch-materialistischen Geist in und außer uns und ist überzeugt, dass eine dauernde Genesung unseres Volkes nur erfolgen kann von innen heraus auf der Grundlage:

Gemeinnutz vor Eigennutz

  1. Zur Durchführung alles dessen fordern wir die Schaffung einer starken Zentralgewalt des Reiches. Unbedingte Autorität des politischen Zentralparlaments über das gesamte Reich und seine Organisationen im Allgemeinen.
    Die Bildung von Stände- und Berufskammern zur Durchführung der vom Reich erlassenen Rahmengesetze in den einzelnen Bundesstaaten.

Gegenüber den verlogenen Auslegungen des Punktes 17 durch Gegner der Partei ist noch folgende Feststellung notwendig:

Da die NSDAP. auf dem Boden des Privateigentums steht, ergibt sich von selbst, dass der Passus „Unentgeltliche Enteignung“ nur auf die Schaffung gesetzlicher Möglichkeiten Bezug hat, Boden, der auf unrechtmäßige Weise erworben wurde oder nicht nach den Gesichtspunkten des Volkswohls verwaltet wird, wenn nötig zu enteignen. Dies richtet sich demgemäß in erster Linie gegen die jüdischen Grundstücksspekulations-Gesellschaften.

 

gez. Adolf Hitler

 

 


Das sozialistische Element im Nationalsozialismus, im Denken seiner Gefolgsleute, das subjektiv Revolutionäre an der Basis, muss von uns erkannt werden.“ (Der ehemalige deutsche Bundeskanzler Willy Brandt)


„Wir haben aus Hitler ein Ungeheuer, einen Teufel gemacht. Deshalb konnten wir uns nach dem Krieg nicht von diesem Bild distanzieren. Immerhin hatten wir die Massen gegen den Teufel selbst mobilisiert. So waren wir gezwungen, nach dem Krieg unsere Rolle in diesem diabolischen Szenarium weiterzuspielen. Wir hätten unserem Volk unter keinen Umständen klarmachen können, dass der Krieg nur eine wirtschaftliche Präventivmassnahme war.“ (Dem ehemaligen US-Aussenminister James Baker zugeschrieben, Der Spiegel 13/1992)

Hitler erhielt von jüdischen Banken und von mit ihm sympathisierenden Industriellen Unterstützung. Allerdings wandten sich die Banken gegen ihn, als er sich weigerte, die Quelle dieser Unterstützung zu nennen oder sich dafür pflichtgemäss erkenntlich zu zeigen. „Glaube niemals an fremde Hilfe“, sagte er im Februar 1933.

Ich will Brot und Arbeit für mein Volk. Und dies will ich gewiss nicht durch die Erfüllung von Kreditgarantien erreichen, sondern durch permanente Arbeit, deren Produkte wir entweder gegen fremde Güter oder bei unserem Innenhandel gegen einheimische Produkte austauschen können. Deutschland besitzt eine enorme Zahl von Menschen, die nicht nur arbeiten, sondern auch essen wollen. Ich kann die Zukunft der deutschen Nation nicht auf den Zusicherungen eines fremden Staatsmanns oder irgendeiner internationalen Hilfe aufbauen, sondern lediglich auf der realen Grundlage steter Produktion, für die ich zu Hause und im Ausland einen Markt finden muss. (Adolf Hitler, Paris Soir, 26. Januar 1936)


Von Hjalmar Schacht, der damals Chef der deutschen Zentralbank war, ist ein witziger Ausspruch überliefert, das die deutsche Version des ‘Greenback’-Wunders resümiert. Ein amerikanischer Bankier hatte gesagt: ’Herr Schacht, Sie sollten nach Amerika kommen. Wir haben jede Menge Geld, und das ist echtes Bankgeschäft.‘ Schacht erwiderte: ‘Sie sollten nach Berlin kommen. Wir haben kein Geld. Das ist echtes Bankgeschäft.‘ (John Weitz, Hitler’s Banker, Little Brown & Co, 1997)


Die Nazis kamen 1933 in Deutschland an die Macht, zu einem Zeitpunkt, wo seine Wirtschaft im totalen Zusammenbruch begriffen war, es ruinöse Kriegsreparationen zahlen musste und nicht die geringsten Aussichten auf ausländische Investitionen oder Kredit besass. Doch durch eine unabhängige Finanzpolitik des souveränen Kredits sowie durch ein auf Vollbeschäftigung abzielendes Programm öffentlicher Arbeiten war das Dritte Reich in der Lage, ein bankrottes Deutschland, das keine Kolonien in Übersee mehr besass, die es hätte ausbeuten können, innerhalb von vier Jahren zur stärksten Wirtschaft Europas zu machen, noch ehe die Rüstungsausgaben einsetzten. (Henry C. K. Liu, „Nazism and the German Economic Miracle“, zitiert in Ellen Brown, Web of Debt, 2007, S. 236)


Deutschland finanzierte seine gesamten Regierungs- und Kriegskosten von 1935 bis 1945 ohne Gold und ohne Schulden, und es brauchte die gesamte kapitalistische und kommunistische Welt, um die deutsche Herrschaft über Europa zu brechen und Europa wieder unter die Knute der Banker zu bringen. Eine solche Geschichte des Geldes wird in den Lehrbüchern für die öffentlichen (von der Regierung betriebenen) Schulen heute nicht einmal erwähnt. (Emry Sheldon, Billions for the Bankers, Debt for the People, 1984, ebd.)


Deutschlands unverzeihliches Verbrechen vor dem Zweiten Weltkrieg bestand in seinem Versuch, seine Wirtschaftsmacht von dem weltweiten Handelssystem unabhängig zu machen und seinen eigenen Austauschmechanismus zu schaffen, der die Weltfinanz der Möglichkeit berauben würde, zu profitieren. (Churchill an Lord Robert Boothby, zitiert im Vorwort zu Sydney Rogerson, Propanda in the Next War, 2. Auflage, 2001, orig.1938)

Die Protokolle haben sich erfüllt. Der Zionismus regiert die Welt. Er erzeugte den Zweiten Weltkrieg, weil Hitler die jüdischen und christlichen Geldbande übertölpelt hatte, die ihm einhundert Millionen Dollar gab, und er wird notfallseinen dritten Weltkrieg vom Zaun brechen, um die Menschen vollkommen zu versklaven, so wie es in den Protokollen festgehalten wird. (Henry Klein, Zionism Rules the World, 1948).

Die Folge von Hitlers Wahl zum Kanzler war ein Mangel an ausländischen Kreditgebern. Der Aussenhandel stagnierte und damit auch die Einkommen, mit denen die notwendigen Einfuhren hätten bezahlt werden können. Daraus resultierten Einkommensverluste, hohe Arbeitslosigkeit und die weitere Verelendung der ärmeren Elemente der Gesellschaft. Deutschland fand seinen eigenen Weg aus diesem Dilemma: Wirtschaftliche Autarkie. Die Reichsregierung begann die nationale Wirtschaft mittels zweier Vierjahrespläne zu lenken. Der erste davon lief im Jahre 1933 an; er zielte darauf ab, die Ernährung der Bevölkerung zu verbessern und die hohe Arbeitslosigkeit rasch zu verringern. Der Plan hatte in erster Linie innere Auswirkungen. Der zweite Vierjahresplan, der ab 1936 lief, verfolgte das Ziel, die wirtschaftliche Abhängigkeit des Deutschen Reichs vom Aussenhandel zu vermindern. Da Deutschland während des Ersten Weltkriegs von seinen Rohstoffen und den erforderlichen Lebensmitteleinfuhren abgeschnitten worden war, plante Hitler das Land gegen eine Wiederholung dieses unheilvollen Szenariums abzusichern. Der 1936 einsetzende Plan sollte Deutschlands Autarkie stärken, seine Unabhängigkeit von fremden Quellen erhöhen und seine eigenen Ausfuhren stimulieren. Als Ergebnis wirkte sich der zweite Vierjahresplan negativ auf die Wirtschaft anderer Länder aus. Die Regierung des Reichs steuerte einen Kurs, der die einheimische Wirtschaft weitgehend ohne ausländische Produkte und Kredite gesunden liess. Diese Politik wurde auf zwei Wegen verwirklicht, einer für den einheimischen Markt und einer für den Aussenhandel. Bezüglich der einheimischen Wirtschaft entwickelten Wissenschaft und Industrie einen Ersatz für Materialien und Erzeugnisse, die zuvor aus dem Ausland gekommen waren. Die interne Geldzirkulation für den Bau von Strassen, Häusern und Rüstungsgütern wurde mittels einer künstlichen Währung beschafft, den sogenannten Mefo-Wechseln (Mefo = Metallurgische Forschungsgesellschaft), einer Art Schuldscheinen. Die Banken reduzierten die Zinsraten drastisch. Der Devisenhandel sowie der Goldhandel mit anderen Ländern wurden vom Staat kontrolliert und dem privaten Sektor entzogen. Ausländische Firmen konnten ihre Profite lediglich in Waren, nicht aber in Geld exportieren. All dies erhöhte den Lebensstandard der Menschen und begünstigte die Schaffung neuer Arbeitsplätze.

Der zweite Weg betraf den deutschen Aussenhandel. Das Deutsche Reich schloss bilaterale Verträge mit 25 Ländern in Südeuropa, dem Nahen Osten und Südamerika ab, deren gemeinsames Problem die Schwäche ihrer Währungen war. Der Handel mit diesen Ländern wurde auf der Grundlage des Warenaustausches geregelt, d. h. ohne Benutzung fremder Währungen. Anders gesagt, er lief nach dem Grundsatz „Waren gegen Waren“ ab, z. B. chilenische Linsen gegen deutsche Lokomotiven. Der Warenaustausch zwischen Deutschland und seinen Partnern erfolgte auf monatlicher Basis, ohne Bezahlung in fremder Valuta und ohne die Notwendigkeit, den Handel durch Darlehen und zinsbringendes Geld im Voraus zu finanzieren. Auf diese Weise schuf sich Deutschland zwischen 1933 und 1936 eine informelle wirtschaftliche Sonderzone, ein deutsches Präferenzsystem…

Allerdings – und daran lag der Haken – verloren die USA, Grossbritannien und Frankreich wichtige Marktsektoren, die sie bisher dominiert hatte, insbesondere die Vereinigten Staaten in Südamerika. Ausserdem büssten New York und London ihr Kreditgeschäft durch Vorfinanzierung des Aussenhandelns in jenen Ländern ein, die jetzt Tauschhandel mit Deutschland trieben.

Es machte den Anschein, als mausere sich Deutschland vom Finanzzwerg zum Finanzriesen, und zwar namentlich auf Kosten der Sieger des Ersten Weltkriegs. Der deutsche Erfolg in Südamerika, der Hand in Hand mit einem Niedergang der amerikanischen Kreditgeschäfte in jenem Weltteil gingen, bereitete Präsident Roosevelt arges Bauchgrimmen. Schliesslich wurde das deutsche Modell auch in den USA selbst attraktiv und hätte Roosevelts Popularität beeinträchtigten können. Immerhin war es dem Reichsbankpräsidenten und Handelsminister Hjalmar Schacht sowie der von Hitler betriebenen Politik gelungen, die Arbeitslosigkeit in Deutschland zum Verschwinden zu bringen und das Volkseinkommen zu verdoppeln, während Roosevelt mit seinem New Deal ungeachtet eines blühenden Aussenhandels immer noch 10,4 Millionen Arbeitslose am Hals hatte.

Auch Grossbritannien wurde durch den unabhängigen Kurs Deutschlands in Mitleidenschaft gezogen. Obgleich die Ottawa-Länder(die Mitgliedsländer des Britischen Weltreichs; der Name geht auf die Wirtschaftkonferenz des Britischen Empire in Ottawa im Jahre 1932 zurück) eine protektionistische Politik betrieben und so den Freihandel verhinderten, war die deutsche Politik, die darauf abzielte, die internationalen Kapitalmärkte auszuschliessen und via Schutzgebühren Zugang zu den Märkten von 25 Ländern zu gewinnen, ihrer Ansicht nach unannehmbar. Nach dem Krieg schrieb General Fuller hinsichtlich der deutsch-englischen Beziehungen: „Hitlers Traum war somit ein Bündnis mit Grossbritannien… ein solches Bündnis war allerdings unmöglich, und zwar vor allem, weil Hitlers unmittelbar nach seiner Machtübernahme verfolgte Wirtschaftspolitik des direkten Austauschhandels sowie der Ausfuhrprämien dem britischen und dem amerikanischen Handel einen tödlichen Schlag versetzten.“

US-Präsident Roosevelt drückte dasselbe kürzer aus; am Tag, an dem er beschloss, die USA an der Seite Grossbritanniens in den Krieg zu führen, sagte er zu seinem Sohn Elliot: ‘Kann irgendjemand denn ernstlich bestreiten, dass Deutschlands Versuch, den Handel in Mitteleuropa zu dominieren, einer der Hauptgründe für den Krieg war?’

Die von den verschiedenen Nationen zwischen der Weltwirtschaftskrise und dem Krieg benutzten Methoden – Schutztarife, Abwertung, höhere Zinsraten, präferentieller Handelsstatus, Tauschhandel oder Importquoten – nützten den Verbrauchern und schadeten allen Konkurrenten. Sie waren durchwegs technische Instrumente der Finanz und des Handels. Doch die USA und Grossbritannien hüllten diese Instrumente in ein moralisches Tarnmäntelchen. Sie bezeichneten ihre eigenen Konkurrenzmethoden als ‚friedlichen und freien‘ Handel. Schliesslich wurden Pfund, Franc und Mark an den Dollar gebunden, der bis 1971 durch 0,7 Gramm Gold gedeckt war und anschliessend durch gar nichts.  Von nun an konnten die USA ihre Importe mit Dollars finanzieren, die sie selber druckten, während sämtliche andere Nationen ihre Importe zuerst bezahlen mussten, und zwar meist in Dollar. Der Weg zu diesem amerikanischen Sieg begann in den dreissiger Jahren, und der Krieg gegen das Deutsche Reich war ein Meilenstein auf diesem Weg.“(deutsche-zukunft.net/hintergrundwissen)


Ich habe nun damals alles umgestellt auf den Gedanken, Arbeitsleistung gegen Arbeitsleistung, Rohstoff gegen Arbeitsleistung, Produkte der Landwirtschaft gegen Produkte der Industrie. Es ist mir gelungen, in jahrelanger Arbeit allmählich eine gewisse Binnenwirtschaft wenigstens in Europa aufzubauen. Allein gegen diese Binnenwirtschaft begann sofort wieder der alte Kampf Englands, das in dieser Konsolidierung wirtschaftlich gesehen den Keim einer späteren politischen Zusammenarbeit fühlte. Es begann daher zugleich der Kampf des ganzen Weltjudentums, das mit dem Ausschalten seiner bisherigen spekulativen Handelsmethoden einen Verlust nicht nur in Europa sah, sondern einen Verlust, der vielleicht die ganze Welt eines Tages betreffen könnte. Denn die Methoden, mit denen wir arbeiteten, waren nicht patentiert. Auch andere Staaten begannen sich diesen Methoden zuzuwenden, und das Gold begann zu verblassen. (Hitlers Geheimrede vom 30. Mai 1942, „Hitlers Tischgespräche“, Henry Picker, Seite 718)

Wenden wir uns nun anderen Fragen zu, zum Beispiel folgender: Besass Hitler einen Sinn für Humor?

Ja, ganz entschieden. Er besass nicht nur einen Sinn für Humor, sondern war souverän genug, sich über sich selbst lustig zu machen, wie beispielsweise in seiner Einleitung zu einer Rede, die er im Februar 1938 vor einer Versammlung „alter Kämpfer“ in München hielt:

Ich werde mich am heutigen Abend erst so allmählich daran gewöhnen müssen, vor diesem alten Forum zu sprechen. Im Lauf der Jahre wird man nicht nur klug und weise, sondern man nimmt vor allem sehr viel von den Gepflogenheiten seiner Umgebung an. Nun hat mich das Schicksal dazu bestimmt, in den letzten fünf Jahren, mich in einer wenigstens äusserlich sehr vornehmen Umgebung bewegen zu dürfen. Man spricht dort nicht immer das aus, was man denkt. Früher war meine Stärke darin, nie etwas anderes zu denken, als was ich redete. Ich muss also jetzt wieder versuchen, mich in diese alte Zeit zurückzulegen.

Die Zuhörerschaft quittierte diese sehr lockere Einleitung mit schallendem Gelächter. Hier stand ein Mann, der vollkommen unbefangen war und sich nicht nur den Luxus leisten konnte, genau das zu sagen, was er dachte, sondern auch fähig war, sich selbst und seinen phänomenalen Erfolg mit ironischer Distanz zu beurteilen.

Hatte er ein Gefühl für das Schöne, für Kunst, Architektur, Musik und Bücher?

Er hatte die Schule im Alter von 16 Jahren abgebrochen und war fortan fast ausschliesslich Autodidakt. In anderen Worten, er bezog seine Informationen, seine Einsichten und seine geistige Schulung aus Büchern, die er in lokalen Bibliotheken auslieh und geradezu verschlang; als er sich später leisten konnte, sie zu kaufen, erwarb der Hunderte davon. Seine persönliche Bibliothek umfasste Schätzungen zufolge 16.300 Bücher (Timothy W. Ryback, Hitler’s Private Library, Knopf, 2008).Einem Forscher zufolge band er beschäftigte Bücher selbst, wenn er Zeit dafür fand. Stösse von Büchern, die in seinen Wohnsitzen in Berchtesgaden oder München auf seinem Nachttisch oder an der Front oder auf den Ecken seines Schreibtisches in der Kanzlei lagen, zeugen von seiner Belesenheit. Er las bis tief in die Nacht und stand entsprechend spät auf.

Gegen ihm von Schmeichlern angebotene unverdiente Anerkennungen war er immun:

Schon kurz nach der nationalen Revolution 1933 gab es an deutschen Universitäten Bestrebungen, Hitler den Ehrendoktortitel zu verleihen. Am 4. Mai 1933 liess Hitler durch die Kanzlei den ihm von der Technischen Hochschule Stuttgart angetragenen Ehrendoktor ablehnen, ‘da er grundsätzlich Ehrendoktortitel nicht anzunehmen gedenke.’ (Manfred Overesch, Das III. Reich 1933-1939. Eine Tageschronik der Politik, Wirtschaft, Kultur, Weltbild Verlag 1982, Ausgabe von 1990)

Da bei ihm bereits anno 1940 die Parkinson-Krankheit diagnostiziert worden war (E. Gibbels, Hitlers Parkinson-Syndrome. Eine Analyse der Deutschen Wochenschau aus den Jahren 1940-1945) und er zudem an anderen Gebrechen litt (David Irving, The Secret Diaries of Hitler’ Doctor, Grafton 1990), stand er unter grossem Zeitdruck, da er glaubte, wenn er seine selbstbestimmte Mission nicht vor seinem Tod vollenden könne, werde dies kein Nachfolger vermögen.

Kein geeigneterer Mann hätte damals ein Land, insbesondere Deutschland, führen können. Kein Angehöriger einer etablierten Sektion der Gesellschaft hätte dort erfolgreich sein können, wo er es war; er liess sich durch keine Konventionen und Verhaltensvorschriften lenken. Einerseits war er ein gewöhnlicher Soldat, der sein Leben aufs Spiel gesetzt hatte, um sein Land zu verteidigen und verwundet sowie dekoriert worden war; andererseits war er ein Visionär und Autodidakt, der eine aussergewöhnliche Fähigkeit besass, das Gelernte synthetisch zusammenzufassen und zu einem logischen Schluss zu gelangen. Seine Tischgespräche umfassten ein weites Feld von Themen, vom staatlichen Besitz der Ressourcen und der Bewahrung des Privateigentums über alternative Energiequellen, die Wichtigkeit der Aufgabe, die nächste Generation deutscher Sänger zu sichern, seine Bewunderung für Grossbritannien und die tödliche Katastrophe seiner Schulden aus dem Ersten Weltkrieg bis hin zu seinem Einsatz für einen „Volkswagen“ für 975 Reichsmark und einem vereinten Europa der Nationen, in dem Deutschland der Erste unter Gleichen sein sollte. (Henry Pickering, Hitlers Tischgespräche, Ullstein 2003).

Die Breite und Vielfalt dieser Themen und die Aufmerksamkeit, die er jedem davon gewidmet hatte, steht in krassem Gegensatz zu den so emsig über ihn verbreiteten Lügen und zu dem hohlen Posieren heutiger Staatsoberhäupter. Er erweckte bei seinen engsten Mitarbeitern glühende Loyalität, so dass manche von ihnen bis zum Ende nicht von seiner Seite wichen.

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Menuhin_24_p110Hitlers Skizze für einen Volkswagen, 1932

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Adolf Hitler rechnete, wie sich nun ergab, wie schon oft in den Jahren zuvor mit der Vernunft, er dachte nicht nur als Deutscher, er dachte als Europäer. Er dachte in Wahrheit im Sinne einer höheren Menschlichkeit, die er in ethnisch begründeten Gemeinschaften verwirklicht sehen wollte. (Herman Giesler, Ein anderer Hitler, S. 414)

„Vor diesen 30 Parteien gab es ein deutsches Volk, und die Parteien werden vergehen und nach ihnen wird bleiben wieder unser Volk. Und wir wollen nicht sein eine Vertretung eines Berufs, einer Klasse, eines Standes, einer Konfession oder eines Landes, sondern wir wollen den Deutschen so weit erziehen, dass vor allem alle begreifen müssen, dass es kein Leben gibt ohne Recht und dass es kein Recht gibt ohne Macht und dass es keine Macht gibt ohne Kraft und dass jede Kraft im eigenen Volk sitzen muss.“ (Aus einer Wahlrede Hitlers, 27. Juli 1932)


„Ich kenne keinen sichereren Ort zur Hütung der fundamentalen Machtbefugnisse der Gesellschaft als das Volk selbst; und wenn wir es nicht für aufgeklärt genug halten, um seine Kontrolle mit gesundem Urteilsvermögen auszuüben, besteht das Hilfsmittel nicht darin, sie ihm zu entziehen, sondern darin, ihr Urteilsvermögen durch Erziehung zu fördern. (Thomas Jefferson)


Der Nationalsozialismus war eine europäische Antwort auf die Frage eines Jahrhunderts. Er war die edelste Idee, für die ein Deutscher die ihm gegebenen Kräfte einzusetzen vermochte. Er war eine echte soziale Weltanschauung und ein Ideal blutbedingter kultureller Sauberkeit. Ich kann deshalb in der Stunde der Not der Idee auch meines Lebens, dem Ideal eines sozial befriedeten Deutschlands und eines seiner Werte bewussten Europas nicht abschwören und bleibe ihr [der Idee] treu. (Alfred Rosenberg, Verfechter des Nationalsozialismus und Minister, 31. August 1946, vor seiner Hinrichtung am 16. Oktober 1946)


„Die wahre Volksgemeinschaft, die der Nationalsozialismus geschaffen hat, muss erhalten werden; der Wahnsinn der Parteien wie vor 1933 darf nicht wieder Platz greifen.“ (Niederschrift vom 15. Mai 1945 im Tagebuch von Grossadmiral Karl Dönitz, in: Walter Lüdde-Neurath, Regierung Dönitz – Die letzten Tage des Dritten Reiches. Erstveröffentlicht 1951 als Heft 2 der Göttinger Beiträge für Gegenwartsfragen, Völkerrecht, Geschichte, Internationalpolitik, herausgegeben vom Institut für Völkerrecht an der Universität Göttingen, Druffel-Verlag 1981, S. 197)


„Der Führer ist nicht tot! Er lebt weiter in der Schöpfung seines gottnahen Geistes. Sie wird überdauern das Leben derer, die vom Schicksal dazu verdammt waren, den Führer nicht zu verstehen, als er noch lebte. Sie werden ins Grab sinken und vergessen werden. Der Geist des Führers aber wird hinauswirken in die Zeit und seinem versklavten Volk und einer verführten Menschheit zum Erlöser werden.“ (Julius Streicher, politisches Testament)


„Wir vermögen den Dank, mein Führer, nicht in Worten auszusprechen. Wir vermögen auch nicht unsere Treue und Zuneigung zu Ihnen durch Worte zu dokumentieren. Alles, was an Dank, an Liebe und an glühendem Vertrauen zu Ihnen da ist, mein Führer, das ist Ihnen heute aus Hunderttausenden von Augen entgegengeleuchtet. Ein ganzes Volk, eine ganze Nation fühlt sich heute stark und glücklich, weil in Ihnen diesem Volke nicht nur der Führer, weil in Ihnen dem Volke auch der Retter entstanden ist.“ (Hermann Göring)


„Ich habe immer gesagt: Würde Grossbritannien in einem Krieg besiegt, so würde ich hoffen, dass wir einen Hitler fänden, der uns den uns gebührenden Platz unter den Nationen zurückgäbe.“ (Winston Churchill in The London Times, Montag, 7. November 1938)


Diejenigen, die Herrn Hitler in politischen Angelegenheiten oder bei gesellschaftlichen Anlässen von Angesicht zu Angesicht begegnet sind, haben einen äusserst kompetenten, kühlen, gut informierten Politiker mit angenehmen Manieren und einem entwaffnenden Lächeln getroffen, und nur wenige sind unbeeinflusst von seinem subtilen persönlichen Magnetismus geblieben.“ (Winston Churchill, Great Contemporaries, 1937)


„Man mag heute darüber sagen, was man will: Deutschland war im Jahre 1936 ein blühendes, glückliches Land. Auf seinem Antlitz lag das Strahlen einer verliebten Frau. Und die Deutschen waren verliebt – verliebt in Hitler… Und sie hatten allen Grund zur Dankbarkeit. Hitler hatte die Arbeitslosigkeit bezwungen und ihnen eine neue wirtschaftliche Blüte gebracht. Er hatte den Deutschen ein neues Bewusstsein ihrer nationalen Kraft und ihrer nationalen Aufgabe vermittelt.“ (Sefton Delmer, Trail Sinister – An Autobiography. Secker & Warburg, 1961, S.282 (Impacts and Influences : Media power in the Twentieth Century, S. 91, Die Deutschen und ich, Hamburg 1961, S. 288)


Ich bin eben von einem Besuch Deutschlands zurückgekehrt. Ich habe nun den berühmten deutschen Führer gesehen und auch manches von dem grossen Wandel, den er bewirkt hat. Was immer man von seinen Methoden denken mag – und sie sind gewiss nicht diejenigen eines parlamentarischen Landes -, es kann kein Zweifel daran bestehen, dass er einen wunderbaren Wandel im Geist des Volkes erreicht hat, in der Einstellung der Menschen einander gegenüber und in ihren gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Perspektiven.

Er machte in Nürnberg zu Recht geltend, binnen vier Jahren habe seine Bewegung ein neues Deutschland geschaffen. Es ist nicht das Deutschland der ersten Nachkriegsjahrzehnte – gebrochen, entmutigt und gebeugt, mit einem Gefühl der Besorgnis und der Belastung. . Es ist nun voller Hoffnung und Zuversicht, und ein erneuertes Gefühl der Entschlossenheit, sein eigenes Leben zu führen, ohne jede Einmischung irgendeiner Kraft ausserhalb seiner eigenen Grenzen.

Zum ersten Mal seit dem Krieg herrsch ein allgemeines Gefühl der Sicherheit. Die Menschen sind fröhlicher. Überall im Land waltet ein grösseres Gefühl allgemeiner geistiger Fröhlichkeit. Es ist ein glücklicheres Deutschland. Ich sah es überall, und Engländer, die ich während meiner Reise antraf und die Deutschland gut kannten, waren sehr beeindruckt von dem Wandel.

Ein Mann hat dieses Wunder vollbracht. Er ist ein geborener Menschenführer. Eine magnetische, dynamische Persönlichkeit mit einem unbeirrbaren Ziel, einem entschlossenen Willen und einem furchtlosen Herzen.

Er ist nicht bloss dem Namen nach, sondern tatsächlich der nationale Führer. Er hat es [das Volk] sicher vor potentiellen Feinden gemacht, von denen es umgeben war. Er sichert es auch gegen jene ständige Furcht vor Hungersnot, die zu den drückendsten Erinnerungen der letzten Kriegsjahre sowie der ersten Friedensjahre gehört. Mehr als 700.000 Menschen starben in diesen dunklen Jahren an Hunger. Man kann die Auswirkungen immer noch in der äusseren Erscheinung jener sehen, die in jene finstere Welt hineingeboren wurden.

Die Tatsache, dass Hitler sein Land vor der Furcht vor einer Wiederholung jener Periode der Verzweiflung, des Elends und der Demütigung gerettet hat, verlieh ihm im heutigen Deutschland unangefochtene Autorität. An seiner Popularität, insbesondere unter der deutschen Jugend, kann kein Zweifel bestehen. Die Alten vertrauen ihn; die Jungen vergöttern ihn. Es ist nicht jene Art von Bewunderung, die einem populären Führer zuteil wird. Es ist die Verehrung eines nationalen Helden, der sein Land vor äusserster Verzweiflung und Degradation gerettet hat.

Er ist ebenso immun gegenüber Kritik wie ein König in einer Monarchie. Er ist mehr. Er ist der George Washington Deutschlands – der Mann, der für sein Land Unabhängigkeit von all seinen Unterdrückern erfochten hat. Jenen, die nicht selbst gesehen und gefühlt haben, wie Hitler über das Herz und das Denken Deutschlands herrscht, mag diese Beschreibung extravagant erscheinen. Nichtsdestoweniger ist sie die reine Wahrheit. Dieses grosse Volk wird besser arbeiten, mehr opfern und, wenn nötig, mit grösserer Entschlossenheit kämpfen, weil Hitler es hierzu auffordert. Wer diese zentrale Tatsache nicht begreift, kann die heutigen Möglichkeiten des modernen Deutschlands nicht beurteilen.

Hitler hat während des ganzen Krieges als einfacher Soldat gekämpft und weiss aus persönlicher Erfahrung, was Krieg bedeutet. Er weiss auch ebenso gut, dass die Chancen eines Aggressors heute noch geringer sind als damals.“ (Lloyd George, Auszüge aus I Talked to Hitler, Daily Express, London, 17. November 1936)


Vierzehn Jahre lang haben die Parteien des Verfalls, des Novembers, der Revolution das deutsche Volk geführt und misshandelt. Vierzehn Jahre lang zerstört, zersetzt und aufgelöst. Es ist nicht vermessen, wenn ich heute vor die Nation hintrete und sie beschwöre: Deutsches Volk, gib uns vier Jahre Zeit, dann richte und urteile über uns! Deutsches Volk, gib uns vier Jahre, und ich schwöre dir: So, wie wir und so wie ich in dieses Amt eintrat, so will ich dann gehen. Ich tat es nicht um Gehalt und um Lohn, ich tat es um Deiner selbst willen.

Es [das Wagnis, die Regierung zu übernehmen] ist der schwerste Entschluss meines Lebens gewesen. Ich habe es gewagt, weil ich glaubte, dass es sein muss. Ich habe ihn gewagt, weil ich der Überzeugung bin, dass nun nicht länger gezögert werden darf. Ich habe es gewagt, weil ich der Überzeugung bin, dass nun das deutsche Volk doch wieder zur Besinnung kommen wird. Und dass, wenn es auch heute uns ungerecht beurteilt, und wenn Millionen uns verfluchen mögen, einmal die Stunde kommt, da sie doch hinter uns marschieren werden, da sie einsehen werden, wir haben wirklich nur das Beste gewollt. (Aus einer Rede von Adolf Hitler, Berliner Sportpalast, 10. Februar 1933)

Diese einstündige Rede sei jedem empfohlen, der Deutsch versteht. Die ihn ihr zutrage tretende leidenschaftliche Verurteilung alles, was damals falsch war, klingt heute noch ebenso wahr wie im Jahre 1933. Deshalb ist sie eine beredte Anklage gegen den falschen Fortschritt, den die Zivilisation seither gemacht hat. Aus ihr spricht ein unerschütterlicher Glaube an eine bessere Zukunft, wie er überzeugender nicht sein könnte.

Zu verschiedenen Zeitpunkten seines Lebens bekundete Hitler Bedauern darüber, dass ihm die Verpflichtungen eines patriotischen Politikers auferlegt worden waren, obgleich er eigentlich lieber Architekt geworden wäre. Seine Faszination für Architektur führte zu seiner Freundschaft mit Albert Speer und vor allem mit Hermann Giesler, mit dem er nicht nur das künftige „Germania“ plante, wie Berlin dann heissen sollte, sondern auch zahlreiche Opernhäuser, Kunstgalerien, Brücken, Denkmäler etc., die in ganz Deutschland und Österreich aus dem Boden schiessen sollten. Von aussen her sollten all diese Gebäude mit Granit verkleidet sein, um ihre Dauerhaftigkeit zu gewährleisten.

Einige dieser Bauwerke haben überlebt und können beispielsweise in Berlin, Düsseldorf und München noch heute bewundert werden. Ihre massiven, aber auf elegante Weise einfachen Fassaden verraten das Vertrauen in die Ewigkeit, in dem sie geplant wurden.

Seine Bauwerke waren durchaus nicht immer monumental, sondern umfassten beispielsweise auch Projekte für Arbeiterwohnsiedlungen. Neu vermählte Paare mit Kindern erhielten grosszügige Anleihen, die innerhalb von zehn Jahren zurückzuzahlen waren, damit sie ihr eigenes Haus mit Garten oder eine grosse Wohnung kaufen konnten. Bei der Geburt eines Kindes wurde ein Viertel der Schuld erlassen. Hatte ein Paar vier Kinder zur Welt gebracht, so wurde es vollständig von der Rückzahlung entbunden. Aufgrund seiner Sorge um das Wohl des Durchschnittsarbeiters gründete Hitler bereits Ende 1933 die Organisation „Kraft durch Freude“, einen Zweig der Deutschen Arbeitsfront (der nationalsozialistischen Gewerkschaft), welche den Arbeitern Urlaub und Erholung garantierte. Zum Urlaub gehörten Kreuzfahrten (für die vier Schiffe zur Verfügung standen) sowie zu diesem Zweck erbaute Strandwohnungen.

„Ich will, dass dem Arbeiter ein ausreichender Urlaub gewährt wird und dass alles geschieht, um ihm diesen Urlaub sowie seine übrige Freizeit zu einer wahren Erholung werden zu lassen. Ich wünsche das, weil ich ein nervenstarkes Volk will, denn nur allein mit einem Volk, das seine Nerven behält, kann man wahrhaft grosse Politik machen.“ (Hitler, zitiert von Robert Ley, Durchbruch der sozialen Ehre, Seite 208, zitiert in Frommann 1992, S. 108).

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Seine Ansichten zum Thema Kunst waren eindeutig und endgültig und entsprachen eher dem Geschmack des Bürgertums. Kunst, die keinen positives Gefühl der Schönheit – in menschlicher Form oder in Gestalt einer Landschaft – ausdrückte und als abstrakt oder gar „dekadent“ eingestuft werden könnte, galt als Ergebnis fremden Einflusses und wurde verboten. Sie galt ihm wahrscheinlich als unvereinbar mit dem kraftvollen Geist, den er Deutschland einzuflössen trachtete. Einige der von ihm geförderten Künstler wie etwa Arno Breker stiessen auch jenseits der deutschen Grenzen auf stürmischen Beifall. Durch seine Beteiligung am Bau des Hauses der Deutschen Kunst in München sowie seiner Ausstattung mit Kunstwerken unterstützte er die Karriere vieler junger Künstler auch persönlich.

Ein Blick in sein Privatleben zeigt wie all zu menschlich er war:

“Es war Abend geworden – wir unterhielten uns dann noch über die Bauten von Weimar. Dabei fiel mir seine Unruhe auf. Wiederholt hatte er nach der Uhrzeit gefragt: Hat Fräulein Braun angerufen?… Er liess ein Sekretärin kommen: Weshalb ist Fräulein Braun nicht mit Ihnen zurückgefahren? – Sie hatte noch verschiedenes zu besorgen… Ich bin besorgt, sie müsste doch längst hier sein, — hoffentlich ist nichts passiert! Endlich war Fräulein Braun mit ihrer Freundin gekommen. Sie seien langsam gefahren und hätten unterwegs noch eine Tasse Kaffee getrunken. –Derweilen mach ich mir Sorgen, –konntest du nicht anrufen? Adolf Hitler stellte mich vor. …Ich gewann neue Erkenntnisse und Eindrucke, ich lernte ein Fräulein Eva Braun kennen, zugleich aber auch einen Adolf Hitler, der sehr um sie besorgt war.“ (Hermann Giesler „Ein anderer Hitler“, S. 132)

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Auf dem Gebiet der Musik galt seine Vorliebe den grossen Komponisten, doch vermochte er sich auch für Opern und Operetten zu erwärmen. Wagner, Bruckner und Werner Egk gehörten ebenso zu seinen Favoriten wie Fritz Lehar (Die fröhlichen Weiber von Windsor).

In puncto Dekorationen war sein Geschmack traditionell: Der Berghof zeugte von seiner Vorliebe für teure Teppiche und Tapeten. Obwohl er kein persönliches Bankkonto hatte, erlaubten ihm seine Einnahmen aus dem Verkauf von Mein Kampf sowie von Briefmarken, die sein Konterfei trugen, Gemälde und Skulpturen zu sammeln.

Wie das Haus eines jeden Prominenten zog auch dasjenige Hitlers die Aufmerksamkeit der Medien auf sich:

An seinem kleinen Landgut ist nichts Prunkhaftes. Es ist eines, das jeder beliebige Kaufmann in dieser reizenden hügeligen Gegend besitzen könnte. Sämtlichen Besuchern werden die beispielhaften Hundezwinger des Gastgebers vorgeführt, in denen er prachtvolle Deutsche Schäferhunde hält. Einige seiner reinrassigen Tiere dürfen im Haus herumtollen, besonders an Tagen, wo er für die lokalen Kinder eine lustige ‘Kirmes’ gibt. Er geniesst die Gesellschaft brillanter Ausländer, insbesondere von Malern, Sängern und Musikanten. Als Gastgeber ist er ein witziger Anekdotenerzähler. Jeden Morgen um neun trifft er sich mit seinen Gärtnern, um sich mit ihnen über ihre Arbeit zu unterhalten. Diese Männer sind – ebenso wie sein Fahrer und sein Pilot – nicht so sehr seine Diener als seine loyalen Freunde. Da er schon zeit seines Lebens Vegetarier ist, ist sein Gemüsegarten stets voll von allen Arten von Gemüse.  Selbst bei der Auswahl seiner fleischlosen Gerichte ist er eine Art Gourmet. Er ist sein eigener Dekorateur, Designer und Lieferant, wie auch sein eigener Architekt. (Homes & Gardens magazine, November 1938)

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Hitlers Bergheim

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Insgesamt blieb er, obwohl ihn in sein visionäres Denken, seine Willenskraft und seine aussergewöhnlichen Leistungen als Menschen der Sonderklasse auswiesen, er zumindest in seinen Alltagsgewohnheiten ein ganz gewöhnlicher Österreicher: Er schätzte die Gemütlichkeit des Teekränzchens am Nachmittag. Davon zeugen die Fotografien, die ihn mit Eva Braun, Unity Mitford und anderen beim Tee zeigen. Zum Tee gehörte unbedingt auch ein guter Kuchen. Dies versteht jeder, der schon einmal einen österreichischen oder bayrischen Kuchen genossen hat.


 

Notiz aus jüngster Vergangenheit:

Während wir gerade über Tee sprechen, löst eine Nachricht in der kleinen Schweiz Schock und Horror aus. Die grösste Supermarktkette des Landes hat eben gestanden, dass sie, ohne sich dessen bewusst zu sein, kleine Kondensmilchdosen mit den Konterfeis von Hitler und Mussolini verkauft hat. Der Sprecher der betreffenden Supermarktkette bezeichnete diesen Vorgang als „unannehmbar“ und als „unverzeihlichen Fehler“. Vermutlich hatte irgendein unheilbarer Gutmensch Anstoss an den Döschen genommen. Die Aufregung darüber ist nichts weiter als Denunziation um der Denunziation willen. Der Hersteller hatte lediglich eine Serie von Dosen mit Darstellungen anderer historischer Figuren für Sammler ergänzen wollen.

Hitler und Mussolini waren unleugbar historische Figuren; sie waren auch Diktatoren, wie viele andere ihrer Vorgänger und Zeitgenossen; was unterscheidet sie eigentlich von diesen anderen Diktatoren? Nun ja, da ist ja diese Geschichte mit den Juden… Inzwischen schütteln sich die Juden und ihre vielen Organisationen vor Lachen, während die Nichtjuden wieder einmal allerlei Verrenkungen machen, um ja nicht als „Antisemiten“ betitelt zu werden.

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Dieses Bild von Hitler war auf dem Kaffeerahm


Es existieren einige wenige von Sachkenntnis geprägten und glaubhaften Analysen von Hitlers Leben. Ein Versuch meinerseits, noch eine weitere zu verfassen, wäre überflüssig und anmaßend, aber warum spielt dieser Mann, so mächtig er während einer kurzen Periode auch war, heute eigentlich noch eine so grosse Rolle? Diktatoren gab es ja auch vor und nach ihm. Er ist wichtig, weil er die grösste Bedrohung der Menschheit ganz offensichtlich erkannte und versuchte, sie zu bändigen und nach dem von ihm erwarteten deutschen Sieg aus Europa zu vertreiben. Hierfür verwendete er die Wörter „abschieben“ oder „hinauswerfen“ (Henry Picker, Hitlers Tischgespräche, S. 644).

„Wir sind entschlossen, das Einnisten eines fremden Volkes, das sämtliche Führungspositionen an sich zu reissen gewusst hat, zu unterbinden und dieses Volk abzuschieben.“ (Hitlers Rede vom 30. Januar 1939) Allen Fälschungen zum Trotz war dies tatsächlich seine Absicht. Dies war mit der „Endlösung“ gemeint.


Mit Gottfried Feders Worten. Unter Punkt ‘1. b) rassenpolitisch:

Die Ausscheidung der Juden und aller Nichtdeutschen aus allen verantwortlichen Stellen des öffentlichen Lebens.

Unterbindung der Zuwanderung von Ostjuden und von anderen parasitären Ausländern. Lästige Ausländer und Juden können abgeschoben werden.‘ (Gottfried Feder, ‘Das Staats- und Wirtschaftsprogramm der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei, Der Deutsche Staat auf nationaler und sozialer Grundlage, S. 42)“


„Den Begriff ´Jude´ hoffe ich durch die Möglichkeit einer grossen Auswanderung sämtlicher Juden nach Afrika oder sonst in eine Kolonie völlig auslöschen zu sehen.“ (Himmler, Memorandum an Hitler, 28. Mai 1940, Institut für Zeitgeschichte, Vierteljahreshefte für Zeitgeschichte, Jahrgang 5, 1957, Heft 2).


Die deutsche Nation geriet ausserdem rasch unter die Kontrolle ihrer fremder Elemente. In den letzten Tagen des vor Hitler herrschenden Regimes gab es in Deutschland zwanzigmal so viele jüdische Regierungsbeamte wie vor dem Krieg. Israeliten mit internationalen Bindungen schlichen sich in Schlüsselpositionen in der deutschen Verwaltungsmaschinerie ein. (The Daily Mail, 10. Juli 1933)


In der ungemein wichtigen Verwaltung Preussens geriet eine Vielzahl strategischer Positionen in die Hand von Hebräern. Ein Telefongespräch zwischen drei Juden in Ministerbüros konnte zu der Schliessung jeder beliebigen Zeitschrift oder Zeitung im Staat führen. Die Juden spielten in Deutschland in Politik und Verwaltung mit der Zeit dieselbe beträchtliche Rolle, die sie zuvor durch offenen Wettbewerb im Geschäftswesen, dem Handel, den Banken, der Presse, den Künsten, den Wissenschaften und dem intellektuellen und kulturellen Leben des Landes gespielt hatten. Und hierdurch wurde der Eindruck verstärkt, Deutschland, ein Land mit seiner eigenen Mission, sei in die Hände Fremder geraten. (Edgar Mowrer, Berlinkorrespondent der Chicago Daily News, „Germany Puts the Clock Back“ [Deutschland dreht die Uhr zurück], als Penguin-Sonderdruck publiziert und zwischen Dezember 1937 und April 1938 fünfmal neu aufgelegt)


Während der Weimarer Jahre waren zahlreiche hervorragende Musiker, Schauspieler und Wissenschaftler Juden, aber sie dominierten nie, und ihnen stand eine grössere Zahl von Deutschen gleichen oder überlegenen Formats gegenüber. In der Literatur und den Künsten jedoch sowie im linksgerichteten Teil der Presse wurde ihr Einfluss allgegenwärtig und verderblich. Mit ihm ging es mit dem Anstand, der Sprache und dem sozialen Verhalten rapid bergab. Natürlich war dies nichts im Vergleich zu dem, was wir heute erleben, doch muss man sich in Erinnerung rufen, dass sich die Anstandsregeln vor siebzig Jahren grundlegend von den heutigen unterschieden. Die ständigen Angriffe auf die Gefühle und moralischen Werte, die von der Mehrheit der patriotischen Deutschen in Ehren gehalten wurden, führte bei den Parteien vom Zentrum bis hin zur radikalen Rechten zu einer heftigen Reaktion. Der ‘Antisemitismus’ nahm wieder zu.“ (Hans Weichardt, Under Two Flags, 1995. Das Buch schildert Erinnerungen an das nationalsozialistische Deutschland. Der Autor ist ein halbjüdischer Deutscher.)


Im Berlin [der Jahre vor Hitler] befanden sich die meisten Theater in jüdischem Besitz oder waren von Juden gepachtet; die meisten führenden Film- und Bühnenschauspieler waren Juden; die aufgeführten Stücke stammten oft von deutschen, österreichischen oder ungarischen Juden und wurden von jüdischen Produzenten  inszeniert und von jüdischen Rezensenten in jüdischen Zeitungen gelobt. Die Juden sind nicht klüger als die Nichtjuden, wenn man unter ‘klug‘ dasselbe wie ‚tüchtig in seinem Beruf‘ versteht. Sie nutzen das Gemeinschaftsgefühl der Juden rücksichtslos aus, um zuerst in einem bestimmten Gewerbe oder Beruf Fuss zu fassen und dann alle Nichtjuden daraus zu verdrängen. Es stimmt nicht, dass Juden bessere Journalisten sind als Nichtjuden. Sie hielten in diesen Berliner Zeitungen alle Positionen besetzt, weil die Besitzer und Herausgeber Juden waren. (Douglas Reed, Disgrace Abounding, 1939, S. 238/239)


Selbst ein Jude, hat er [Marx], in London und in Frankreich, vor allem aber in Deutschland, eine Menge kleiner, mehr oder weniger gescheiter, intriganter, beweglicher spekulierender Juden, wie es die Juden überall sind, Handels- oder Bankagenten, Literaten, Politiker, Korrespondenten für Zeitungen aller Schattierungen um sich gescharrt; kurzum, Literaturvermittler, genauso wie sie Finanzvermittler sind, einen Fuss in der Bank, den anderen in der sozialistischen Bewegung und mit dem Hintern auf der deutschen Tagesliteratur sitzend. Sie haben sich aller Zeitungen bemächtigt, und ihr könnt euch vorstellen, welche brechreizerregende Literatur sich daraus ergibt. Diese jüdischen Literaten sind besonders hervorragend in der Kunst feiger, gehässiger und perfider Insinuation.

Nun, diese ganze jüdische Welt, die eine ausbeuterische Sekte, ein Blutegelvolk, einen einzigen fressenden Parasiten bildet, eng und intim nicht nur über die Staatsgrenzen hinweg, diese jüdische Welt steht heute zum grossen Teil einerseits Marx, andererseits Rothschild zur Verfügung. Ich bin sicher, dass die Rothschilds auf der einen Seite die Verdienste von Marx schätzen und dass Marx auf der anderen Seite instinktive Anziehung und grossen Respekt für die Rothschilds empfindet. Dies mag sonderbar erscheinen. Was kann es zwischen dem Kommunismus und der Grossbank Gemeinsames geben? Oh, der Kommunismus von Marx will die mächtige staatliche Zentralisation, und wo es eine solche gibt, muss heutzutage unvermeidlich eine zentrale Staatsbank bestehen, und wo eine solche Bank besteht, wird die parasitische jüdische Nation, die in der Arbeit des Volkes spekuliert, immer ein Mittel zu bestehen finden. (Mikhail Bakunin, „Persönliche Beziehungen zu Marx“, 1871, zitiert in Mikhail Bakunin, Staatlichkeit und Anarchie, Ullstein Verlag, 1972)


In Wirklichkeit wäre es[ein marxistisches Regime] für das Proletariat ein Barackenregime, unter dem die arbeitenden Männer und Frauen, in eine einheitliche Masse verwandelt, unter dem Dröhnen von Trommeln aufstehen, einschlafen, arbeiten und leben würden. Das Privileg der Herrschaft befänden sich in den Händen der gut Ausgebildeten und der Studierten, wobei breiter Spielraum für gewinnträchtige betrügerische Geschäfte bestünde, betrieben von Juden, die durch das enorme Ausmass der internationalen Spekulationen der nationalen Banken angezogen würden. (Mikhail Bakunin, Historia judaica, Volumes 12 – 14, Verlag von Julius Kittls Nachfolger,S. 101; Francis Wheen (1999), Karl Marx, Fourth Estate, S. 340)


Der Ullstein-Verlag war eine Art Super-Trust; die grösste Organisation ihrer Art in Europa und wahrscheinlich in der Welt. Er gab in Berlin allein vier Tageszeitungen heraus, darunter die ehrwürdige Vossische Zeitung, die im 18. Jahrhundert gegründet worden war, sowie die B. Z. am Mittag, eine Abendzeitung. Abgesehen davon publizierte Ullstein mehr als ein Dutzend Wochen- und Monatszeitschriften, besass seinen eigenen Nachrichtendienst, seine eigene Reiseagentur etc. und gehörte zu den führenden Buchherausgebern. Eigentümer der Firma waren die Gebrüder Ullstein – sie waren fünf an der Zahl, wie früher die Rothschild-Brüder, und wie diese waren sie Juden. (Arthur Koestler, The God that Failed, 1950, S. 31)


„Wenn die Frage, warum der Nationalsozialismus das jüdische Element in Deutschland so fanatisch bekämpft, immer noch gestellt wird, kann die Antwort nur lauten: Weil der Nationalsozialismus eine wirkliche Volksgemeinschaft zu errichten wünscht. Weil wir Nationalsozialisten sind, können wir niemals dulden, dass eine fremde Rasse, die nichts mit uns zu tun hat, die Herrschaft über unsere arbeitenden Menschen beansprucht.“(Adolf Hitler, zitiert in N. H. Baynes, The Speeches of Adolf Hitler, Oxford University Press, 1942, Band I, S. 735)


Heute, sechzig Jahre später, während ich den raschen Niedergang einer typischen vielrassigen und multikulturellen Gesellschaft beobachte, sehe ich mich zur Schlussfolgerung veranlasst, dass nichts anderes als die rassische und kulturelle Einheit des Dritten Reiches sein Volk befähigt hat, den monströsen Ansturm seiner Feinde zu überleben und aus der Asche ihrer Nation wieder aufzuerstehen. Die gegenwärtigen Bemühungen, diese Einheit durch die geplante Einschleusung von Millionen kulturell tiefstehender Immigranten sowie die systematische Zerstörung aller Traditionen im Denken der heutigen Generation zeigt, dass Deutschlands ewige Feinde in diesem Punkt voll mit mir einverstanden sind. Dass dieses Zerstörungswerk unter der Leitung eines jüdischen Diktators (Ignaz Bubis, Oberhaupt der 30.00 bis 40.000 starken jüdischen Gemeinde unter 80 Millionen Deutschen) abläuft, der Deutschland einzig und allein gestützt auf amerikanische Bajonette regiert, lässt für die Zukunft jener Nation nichts Gutes ahnen, falls es ihm gelingen sollte, seine schändlichen Pläne zu verwirklichen. Für die Amerikaner ist es höchste Zeit zu begreifen, dass sie heute nur noch die würdelose Rolle von Erfüllungsgehilfen des allmächtigen Staates Israel spielen.“ (Heinz Weichardt,Under Two Flags)


Wir wollen kein reaktionäres System, sondern Gesundung… Wir wollen keine Judenverfolgung, aber deutsche Führung ohne jüdischen Geist. […] Wir streben keinen neuen Krieg an, weil wir wissen, dass Europa und die Welt nur gesunden können, wenn sich die führenden alten Kulturen selbst innerlich heilen. Aber wir scheuen den Krieg nicht, wenn die Mobilisierung der deutschen Macht das letzte Mittel zur Wiederherstellung der deutschen Freiheit sein sollte. (Gregor Strasser, NSDAP-Reichstagsabgeordneter, Rede vom 14. Juni 1932)


Wir sind Sozialisten, sind Feinde, tödliche Feinde des gegenwärtigen kapitalistischen Wirtschaftssystems mit seiner Ausbeutung der wirtschaftlich Schwachen, mit seiner Ungerechtigkeit bei Löhnen, mit seiner unmoralischen Bewertung von Menschen gemäss ihres Reichtums und ihres Geldes anstatt von Verantwortlichkeit und Verdiensten, und wir sind unter allen Umständen entschlossen, dieses System abzuschaffen! (G. Strasser)


Wir erkennen das Privateigentum an. Wir erkennen die private Initiative an. Wir erkennen unsere Schulden an und unsere Verpflichtung, sie zu zahlen. Wir sind gegen die Verstaatlichung der Industrie. Wir sind gegen die Verstaatlichung des Handels. Wir sind gegen Planwirtschaft im Sowjetsinn. (G. Strasser)


Wir Nationalsozialisten wollen keine Konfessionshetze und keine Verfolgung der christlichen Kirchen. Wir fordern aber eine ehrliche Mitwirkung der Kirchen an der Erneuerung der deutschen Kultur… Wir wollen von den Seelsorgern keine Parteipolitik. (G. Strasser)


„Dr. Manfred Reifer, der wohlbekannte Führer der Juden in Bukowina, schrieb im September 1933 in der Czernowitzer Allgemeinen Zeitung folgendes:

Während grosse Teile der deutschen Nation für die Bewahrung ihres Glaubens kämpften, erfüllten wir Juden die Strassen Deutschlands mit unserem Gezeter. Wir belieferten seine Presse mit Artikeln zum Thema seiner Weihnachts- und Osterfeiern und brachten ihm religiöse Glaubensvorstellungen auf die Art und Weise nahe, die wir für angemessen hielten. Wir machten die höchsten Ideale der deutschen Nation lächerlich und zogen die Dinge in den Schmutz, die ihr heilig sind.

Der organisierte jüdische Auszug aus Deutschland begann bereits 1933. Durch das „Haavara“-Abkommen (25. August 1933) kooperierten Nationalsozialisten und Zionisten zwecks Erleichterung der Auswanderung nach Palästina. Viel später, im Februar 1939, folgte das kaum bekannte ‘Rublee-Wohlthat’-Abkommen, das eine allgemeine Emigration von Juden aus Deutschland vorsah, unter der Ägide der Reichszentrale für jüdische Auswanderung, welche Göring am 11. Februar 1939 (als Antwort auf Heydrichs Vorschlag nach dem Ereignissen vom 9. November 1938) zwecks Beschleunigung der jüdischen Auswanderung gegründet hatte.

Rublee war ein amerikanischer Jurist und Direktor eines internationalen Komitees, das bei der Evian-Konferenz (Juli 1938) ins Leben gerufen worden war, um die jüdische Emigration zu organisieren und zu finanzieren. Zu den vorgeschlagenen Bestimmungsorten gehörten Rhodesien und Britisch-Guayana. Rublee handelte dieses Abkommen mit Hjalmar Schacht von der Reichsbank sowie Hermann Görings Staatssekretär Helmut Wohlthat aus. Der Ausbruch des Krieges begrenzte seine Auswirkungen und führte zur Abschiebung von Juden in die besetzten Ostgebiete, wo sie in Lagern interniert wurden, um für die Rüstungsindustrie zu arbeiten.

Im Frühling 1939 unternahm Hitler seinen letzten Versuch zur Lösung des deutschen Judenproblems auf zivilisierte Weise. Er sandte Hjalmar Schacht, den Vorsitzenden der Reichsbank und Architekten des deutschen Wiederaufschwungs, nach England, um ein grosses Anleihen auszuhandeln, das es Deutschland ermöglichen sollte, die noch dort lebenden 250.000 Juden mit ihrem Eigentum und den nötigen Finanzmitteln zum Erhalt der erforderlichen Einwanderungsvisen emigrieren zu lassen. Der Gouverneur der Bank von England, Montagu Norman, sowie zahlreiche Parlamentsabgeordnete standen diesem Plan wohlwollend gegenüber, doch wurde er von Chaim Weitzmann und den Kriegstreibern um Churchill sofort torpediert, der zu einem treuen Diener der jüdischen Bankenhierarchie geworden war, nachdem diese ihn nach dem Verlust seines Vermögens im Börsensturz von 1929 vor dem Bankrott gerettet hatte. Früher hatte er kein Hehl aus seiner antijüdischen Haltung gemacht.“ (Heinz Weichardt, Under Two Flags)

Der erste Zionistenführer, Theodor Herzl, machte sich Gedanken über ein mögliches Auswanderungsland. In seinem 1902 erschienenen utopischen Roman Altneuland schilderte er die Besiedlung einer zuvor unbesiedelten Pazifikinsel durch Juden. Vielleicht hatte er sich hierzu durch den sogenannten „Madagaskar-Plan“ inspirieren lassen, den der deutsche Gelehrte Paul de Lagarde 1885 entworfen hatte. Dieser Plan war auch von polnischer Seite vorgeschlagen und von den Deutschen in Erwägung gezogen worden. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatte Herzl einen Plan unterstützt, dem jüdischen Volk einen Teil Britisch-Ostafrikas (Uganda) als Heimstatt zur Verfügung zu stellen.

Bei seinen Gedankenspielen darüber, welche riesigen, von einem anderen Volk bewohnten Landstücke für die Juden am geeignetsten seien, zog Herzl auch Patagonien als potentielle Heimstatt in Betracht. „Was sollen wir wählen, Palästina oder Argentinien? Argentinien ist von Natur aus eines der reichsten Länder der Erde, mit einem gewaltigen Territorium, einer spärlichen Bevölkerung und einem gemässigten Klima. Die argentinische Republik wäre in höchstem Masse daran interessiert, uns einen Teil ihres Territoriums abzutreten.“ (Theodor Herzl, „Palestine or Argentine“, in: The Jewish State, 1896) In unseren Tagen kursieren Berichte darüber, dass israelische Soldaten Patagonien erkunden:

Von der internationalen zionistischen Bewegung geführt, ist diese stille Übernahme Patagoniens in den letzten Jahren dramatisch in Fahrt gekommen – nicht durch Krieg und Invasion, sondern durch territoriale Erwerbungen, wirtschaftliche Infiltration, fünfte Kolonnen des israelischen Militärs, globale Medienunterstützung und geopolitische Positionierung. Jahrzehntelang haben junge israelische Militäroffiziere, als Wanderer verkleidet, diese riesige, reiche und unterbevölkerte Region vermessen, kartographiert und ausspioniert; sie schmieden Ränke und Pläne… bereiten sie etwa ihre Zukunft vor?… Es unterliegt keinem Zweifel, dass es überall in Patagonien Israelis gibt. Sie ziehen in Gruppen umher, sie sind jung, reden untereinander Hebräisch, sehr viele von ihnen kommen vom Militär. Sie haben eben erst ihre israelischen Armeeuniformen abgelegt; es gibt junge Männer von knapp über zwanzig, die nach ihrer Ausmusterung Ferien machen… (Adrian Salbuchi, 1. Juli 2011)

Der Falkland-Krieg wurde stets erstens damit erklärt, dass Grossbritannien seinen fernen, aber patriotischen Bürgern, die von einem mächtigen Feind auf dem Festland bedroht wurden, zur Hilfe eilte, und zweitens damit, dass diese Inseln einen wichtigen geographischen Fixpunkt bei den britischen Ansprüchen auf subarktische Inseln sowie einen Teil der Antarktis und lokale Bodenschätze darstellen. Wenn man davon ausgeht, dass die zionistischen kolonialen Ambitionen in Patagonien ein dritter Faktor sind, rücken Argentinien und seine Staatsschulden immer deutlicher in den Brennpunkt.

Der nach dem stellvertretenden amerikanischen Innenminister Harry Slattery benannte Slattery-Bericht von 1938 enthielt einen Vorschlag zur Ansiedlung jüdischer Flüchtlinge in Teilen Alaskas.

Der polnische Botschafter in Berlin, Lipski, versicherte Hitler am 20. September 1938, man werde ihm in Warschau ein Denkmal setzen, wenn es ihm gelinge, das Judenproblem zu lösen. (S. Zerko, Stosunki polsko-niemieckie 1938-1939, Instytut Zachodni Poznan, 1989).

Am 9. Dezember 1938 teilte der französische Aussenminister Georges Bonnet dem deutschen Aussenminister Joachim von Ribbentrop mit, um Frankreich von 10.000 jüdischen Flüchtlingen zu befreien, werde es notwendig sein, sie anderswohin zu verbringen. Zu jener Zeit betrachtete das Naziregime eine Massenauswanderung als ‘Endlösung der Judenfrage’. Man dachte an die französische Insel Madagaskar. (Jewish Virtual Library)

Die Juden hätten Uganda, Madagaskar und andere Orte zur Errichtung einer jüdischen Heimstatt haben können, wollten aber absolut nichts anderes als Palästina – nicht etwa, weil das Wasser des Toten Meeres durch Verdampfung Metalloide und pulverisierte Metalle im Wert von fünf Billiarden Dollar erzeugen könnte; nicht weil unter dem Boden Palästinas zwanzig mal mehr Erdöl liegen könnte als die vereinigten Reserven Nord- und Südamerika, sondern weil Palästina am Kreuzweg zwischen Europa, Asien und Afrika liegt, weil Palästina das wahre Zentrum der weltweiten politischen Macht darstellt, das strategische Zentrum zur Kontrolle der Welt. (Nahum Goldman, Präsident des Jüdischen Weltkongresses, zitiert nach S. A. H. Haqqi, West Asia Since Camp David, S. 14)

Am 13. Mai 1939 brachte die St. Louis, die der Organisation Kraft durch Freude gehörte, rund 900 Juden nach New York, wo man ihnen die Einreise in die USA verwehrte. Auch in Kuba oder Kanada wollte man nichts von ihnen wissen. Sie kehrten schliesslich nach Europa zurück und gingen in Antwerpen an Land.

Dass der Nationalsozialismus eine rassistische Ideologie war, steht ausser Frage, doch sei ganz nebenbei darauf hingewiesen, dass der im 19. Jahrhundert entstandene wissenschaftliche Rassismus in der westlichen Welt gang und gäbe war und eine ganze Reihe populärer Schriftsteller diese damals modische Doktrin propagierten. Neben dem Grafen Gobineau („Gobineau gilt als Vater der modernen rassischen Demographie, und seine Werke werden heutzutage als sehr frühe Exemplare des wissenschaftlichen Rassismus betrachtet“, Wikipedia) ist hier vor allem der grosse britisch-jüdische Staatsmann Benjamin Disraeli zu nennen, der sich in zweien seiner Romane wie folgt äusserte:

Rasse ist alles, es gibt keine andere Wahrheit, und jede Rasse muss zugrunde gehen, die sorglos duldet, wie ihr Blut vermischt wird.“ (Tancred, Frederick Warne, London 1868, S. 106)

Niemand wird sich dem Prinzip der Rasse gegenüber gleichgültig verhalten. Es ist der Schlüssel zur Geschichte, und der Grund dafür, dass die Geschichte oft so wirr ist, besteht darin, dass sie von Menschen geschrieben wurde, die dieses Prinzip und all das Wissen, das aus ihm folgt, nicht kennen… Sprache und Religion machen keine Rasse – es gibt nur ein Ding, das eine Rasse macht, und das ist Blut. (Endymion, Longmans & Green, 1880, S. 249-250)


Ausserdem ist der Rassismus selbst eine zentrale Doktrin im traditionellen Judaismus und in der jüdischen Kulturgeschichte. Die hebräische Bibel ist krass rassistisch, mit all dem Gerede über den Samen Abrahams, das auserwählte Volk und Israel als Licht der anderen Nationen. Orthodoxe Juden danken Gott täglich in ihrem Morgengebet dafür, dass er die Juden nicht ‘wie die anderen Völker auf Erden‘ geschaffen hat. Wenn das kein Rassismus ist, was ist es dann? Ein hochangesehenes Buch aus dem Mittelalter, Kuzari von Judah Halevi, ist extrem rassistisch. Halevi lehnt sogar die Vorstellung, dass ein Konvertit zum Judentum einem als solchen geborenen Juden gleich ist, rigoros ab. (aus Norman Cantor, The Sacred Chain – A History of the Jews).

So viel zum “Rassismus”.

Als Antwort auf den Vorwurf, die Nationalsozialisten hätten Eugenik und Euthanasie praktiziert, sei hier zitiert, was Wikipedia unter dem Stichwort „Influence of Nazi Germany“ – „Einfluss Nazideutschlands“ – schreibt:

Nachdem sich die eugenische Bewegung in den USA solide etabliert hatte, breitete sie sich auf Deutschland aus. Kalifornische Eugeniker begannen Schriften zu verfassen, in denen für Eugenik und Sterilisierung[gewisser Menschen] geworben wurde, und stellten sie deutschen Wissenschaftlern und Medizinern jenseits des Atlantiks zu. Bis 1933 hatte Kalifornien mehr Menschen zwangssterilisieren lassen als sämtliche anderen Bundesstaaten zusammen. Das von den Nazis durchgeführte Zwangssterilisierungs­programm war teilweise vom kalifornischen inspiriert. Die Rockefeller-Stiftung half bei der Entwicklung und Finanzierung verschiedener deutscher Eugenik-Programme, einschliesslich desjenigen, an dem Josef Mengele vor seiner Entsendung nach Auschwitz gearbeitet hatte. Doch nach 1945 begannen die Historiker das amerikanische Eugenik-Programm so darzustellen, als habe es mit der Nazi-Eugenik nichts zu tun und sei von dieser grundverschieden. […] Die Befürwortung der Euthanasie in den USA stieg in den dreissiger Jahren des 20. Jahrhunderts wieder an und sank während des Zweiten Weltkriegs und danach markant.“ (Wikipedia)

Wurden hartnäckige Angehörige der politischen Opposition in Konzentrationslager eingewiesen? Gewiss; extreme Umstände erfordern extreme Lösungen.

An dieser Stelle muss ich von dem gesellschaftlichen Wandel in Deutschland durch das NSDAP-Regime sprechen: Nach der für die meisten Deutschen schwierigen und trostlosen Zeit der ungeliebten Weimarer Republik, in der sich jeder selbst der Nächste war, stellte die NSDAP den Grundsatz der ‘Volksgemeinschaft‘ als ihr wichtiges gesellschaftspolitisches Ziel in den Mittelpunkt. ‘Gemeinwohl geht vor Eigenwohl’ oder ‘Einer für Alle, Alle für Einen’, das waren die Parolen von damals, die den ‘Führerstaat’ vorbereiteten. In der Praxis sah das so aus, dass alle vorhandenen Organisationen umgewandelt wurden, ohne die bisherigen Mitglieder zu befragen. Wer sich dem aktiv und öffentlich widersetzte, wurde zur ‘Schulung’ in ein Konzentrationslager eingewiesen. Dort blieb er eine Woche, einen Monat, ein Jahr oder länger, bis er den ‘Geist der Volksgemeinschaft’ begriffen hatte. Viele ehemalige Kommunisten und viele Angehörige der politischen Opposition schwenkten sehr schnell auf das neue System um, ohne Nachteile aus ihrer früheren Mitgliedschaft zu haben.“ (Döring-Ernst von Gottberg, Eine Jugend in Hitlers Reich, S. 17)


Es mag in dieser Zeit in den Konzentrationslagern robust zugegangen sein; ich glaube aber nicht, dass geschlagen oder gefoltert wurde, denn man wollte auch diese Menschen für die ‘Volksgemeinschaft’ gewinnen. Täglich wurde acht Stunden an einem Projekt für die Volksgemeinschaft gearbeitet, und abends gab es Schulungen zum Einleben in die ‘neue Zeit’. Das war nach meinem Wissen der Tagesablauf. Bei der Entlassung musste jeder Häftling schriftlich versichern, nichts von seinem Aufenthalt im Konzentrationslager zu berichten. So kam mancher Zeitgenosse braungebrannt und mit Schwielen an den Händen scheinbar aus einer ‚Schulung‘ an seinen Arbeitsplatz zurück. Er wusste sich einzureihen! So hat es mir mein Vater später erzählt. (Ebd.)


Das System der ‘Volksgemeinschaft’ erreichte jeden Deutschen. Die sogenannten ‘Politischen Leiter’ hatten als niedrigsten Dienstgrad den ‚Blockwart‘. Ihm war ein Wohngebiet von mehreren hundert Bewohnern zugeteilt, in dem er für Ordnung und für soziale Verhältnisse zu achten hatte. Fiel es zum Beispiel alten Menschen schwer, Kohlen aus dem Keller zu holen, so benachrichtigte er die örtliche Hitlerjugend, die es einigen Hitlerjungen zur Pflicht machte (‚Jeden Tag eine gute Tat tun‘), diesen alten Leuteт zu helfen. Brauchten ältere Leute Hilfe beim Einkaufen, dann wurde der ‚Bund deutscher Mädchen‘ verständigt, hier zu helfen. Dann gab es die NS-Frauenschaft und die NS-Sozialwerke, die für ein Fehlverhalten von Erwachsenen eingesetzt wurden. Der grösste Teil der Bevölkerung empfand diese ‚neue Zeit‘ positiv und war mit der persönlichen Lebensentwicklung zufrieden. (Ebd.)


Lohn- und Einkommensanpassungen regelte die Deutsche Arbeitsfront in staatlichem Auftrag ohne Streiks und dadurch ohne mehrtägige finanzielle Verluste für die Betriebe und ohne Beeinträchtigungen der Bevölkerung. Was im Einzelfall die Verwaltung aufgrund der allgemein erlassenen Gesetze und Verordnungen nicht zufriedenstellend regeln konnte, das fand oft über die Parteischiene eine befriedigende Lösung… Wir sangen die Lieder der ehemals Bündischen Jugend nach 1918 und der Pfadfinder-Bewegung vor 1914. Wie damals machten wir Zeltlager, Lagerfeuer, Vorlesungen und Geländespiele, machten Sport und Spiel, und dann das ‘jeden Tag eine gute Tat tun’. Es mag sich heute ‚banal‘ anhören, aber das war damals unsere Welt. Wir fühlten uns wohl, als Jugend anerkannt zu sein und als ein Teil dieser ‚neuen Zeit der nationalsozialistischen Bewegung‘ zu gelten. Wir sind in einer Zeit aufgewachsen, in der Beruf, Ehe und Familie für uns Jugendliche ein selbstverständlich anzustrebendes Lebensziel war… Die Jugendlichen waren auch weg von Frust und vom Herumlungern auf Strassen und Hinterhöfen, von Drogen oder Alkohol, vom Rauchen oder kriminellen Handlungen. Sie waren zusammengefasst in einer Gemeinschaft von Gleichaltrigen. Es wurde viel Sport getrieben, es gab viel Bewegung in der Natur, in der Freizeit wurde zusammen gebastelt, man half sich gegenseitig bei den Schularbeiten, und wenn die Schulaufgaben gar zu schwer waren, wurde einer der älteren HJ-Führer um Rat gefragt. Man mag das heute kritisieren oder als ‚politische Beeinflussung‘ anprangern, aber es gab nur wenige Jugendliche, die Aussenseiter sein wollten und nicht mit Begeisterung mit ihren Freunden und Schulkameraden dabei waren. (ebd., S. 20)

Die Gerichtshöfe hatten nie so wenig zu tun, und die Gefängnisse hatten nie so wenige Insassen. Es ist ein Vergnügen, die körperlichen Fähigkeiten der deutschen Jugend zu beobachten… (Sir Arnold Wilson, Britischer Parlamentsabgeordneter)

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Ein Mitglied des Jungmädelbundes oder des Bundes Deutscher Mädel für 10-14jährige, einer Nationalsozialistischen Frauenorganisation

 

.Hitlers Misstrauen den Juden gegenüber war nicht monolithisch, aber umfassend. Er schätzte Emil Maurice, seinen Fahrer, und Dr. Bloch, den Familienarzt in Linz, erkannte jedoch die fremde, dämonische Kraft, welche die Welt zu beherrschen trachtet. Dr. Bloch hatte eine Postkarte aufbewahrt, in der ihm Hitler dafür gedankt hatte, dass er seine kranke Mutter behandelte; als alter Mann bemerkte Bloch hierzu, dass er dies als schöne Geste seitens eines liebevollen Sohns betrachtete. „Nun ist dieser junge Student eine der bedeutendsten Persönlichkeiten der Geschichte geworden.“ (W. Bräuniger, Feldherrnhalle, S. 93)

Apropos, Dr. Bloch, ich hoffe, dass man mir verzeihen möge, wenn ich eine wohlwollende Aussage aus einem Internetblog zitiere:

“Gerard Menuhin ist das, was der Führer als „Edeljuden“ bezeichnet hat, sein Familienarzt Dr. Bloch war zum Beispiel einer. Er sagte über diesen: „Wenn alle Juden so wären, gäbe es keine Judenfrage“. Ich übernehme nicht nur den Begriff Edeljuden, sondern wende dieses Zitat auch auf Menuhin (und seinen seligen Vater) an. Wären alle Juden so wie die Menuhins, es gäbe keine Judenfrage und KEINEN ANTIJUDISMUS! Bedauerlicherweise reichen weder 2 noch 1000 Gerechte aus, um das wiedergutzumachen, was die übrigen Millionen des internationalen Welt- und Finanzjudentums tagtäglich anrichten. Daher kann man nicht das Judentum exkulpieren, aber zumindest diese wenigen Edeljuden.http://altermedia-deutschland.info/content.php/8678-Brief-von-Menuhin-an-den-Bruder-von-Horst-Mahler („Leseratte“, 03.03.2015, 07:30, politikforen.net 28.2.2015)

Hitlers Ziele waren die Errichtung einer stabilen und kompetenten Regierung, die nicht bei jeder Parlamentssitzung gestürzt werden konnte; Vollbeschäftigung und die Sicherung einer ausreichenden Lebensmittelversorgung, Obdach und Bekleidung für die ganze Bevölkerung; die Schaffung eines Volkes mit einem Gefühl der nationalen Identität, das Feinde des Vaterlands sowie Personen mit perfiden Tendenz ablehnte; die Befreiung Deutschlands von sämtlichen Verpflichtungen des Versailler Vertrags, der die Souveränität von Volk und Staat einschränkte; die Erziehung der Jugend zu Freiheit, Selbstvertrauen und Verantwortungsbewusstsein gegenüber dem ganzen Volk; die Sicherung der Existenz und Staatlichkeit Deutschlands durch Handels- und Freundschaftsverträge mit seinen Nachbarstaaten sowie durch einen Vertrag mit Grossbritannien, der die Freundschaft und die gemeinsamen Interessen der beiden Länder zementieren sollte.

Die  Voraussetzung und Bewahrung ethnischer und kultureller Homogenität war die Grundlage, auf der seine ehrgeizigen Pläne beruhten. Die wirtschaftliche Unabhängigkeit für eine heterogene Bevölkerung, bedroht von innen und aussen durch den räuberischen Kapitalismus und den despotischen Kommunismus – die gepaarte pseudo-ideologische Facette der jüdischen Unterwanderung – war ein Ding der Unmöglichkeit.

Die beiden Internationalen, die der Finanz und die der Revolution, sind unermüdlich tätig; sie sind die beiden Gesichter der Jüdischen Internationalen. Es existiert eine jüdische Verschwörung gegen alle Nationen.“ (Rene Groos, Le Nouveau Mercure, Paris, Mai 1927)

Sein angestrebtes Ziel konnte dadurch erreicht werden, indem er sich nach Osten wandte und die Deutschland nach dem Ersten Weltkrieg abgenommenen und Polen sowie der Tschechoslowakei zugesprochenen Gebiete wieder ins Reich eingliederte. Er erwartete, hierfür freie Hand zu bekommen, als Gegenleistung dafür, dass er alle vom Kommunismus gefährdeten Nationen schützte.

Viele Menschen in Asien glaubten, der wahre Feind in diesem Kampf seien der Kommunismus und die Sowjetunion. Aus diesem Grund begaben sich zahlreiche Asiaten aus verschiedenen Ländern nach Europa, um sich den Streitkräften des Dritten Reichs anzuschliessen. Das Ostbataillon der Wehrmacht bestand ausschliesslich aus Ostasiaten aus China, Japan, Korea und der Mongolei. Ein kleiner Teil davon bestand ferner aus Truppen aus Thailand und Indonesien. (Metapedia)

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Soldaten des Ostbataillons, 1943

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Insgesamt waren Bürger von „ungefähr 25 verschiedenen europäischen Nationalitäten Mitglieder der Waffen-SS: Albaner, Armenier, Belgier, Bulgaren, Bosnier, Kroaten, Tschechen und Slowaken, Dänen, Esten, Finnen, Franzosen, Griechen, Ungarn, Niederländer, Engländer, Esten, Italiener, Letten, Litauer, Norweger, Rumänen, Russen, Spanier, Schweden und Ukrainer. Sechs von zehn Angehörigen der Waffen-SS waren Ausländer. Allerdings hatte die Wehrmacht auch Freiwillige anderer, nichteuropäischer Rassen wie Afrikaner, Inder (zu denen Hindus, Sikhs, Muslime, Christen und sogar Buddhisten gehörten), Araber, Chinesen, Japaner, Koreaner, Turkmenen etc. Es gab auch jüdische Soldaten, die freiwillig in der deutschen Armee dienten.“ (Metapedia)

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Sodaten der Turkistanischen Legion spielen in Frankreich Schach

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Einheiten aus folgenden Nationen dienten bei der Wehrmacht:

Italien (bis zum Sturz Mussolinis), dann gab es bis 1945 eine italienische Waffen-SS

Finnland (bis Februar 1944), darunter 350 Amerikaner finnischer Abstammung

Rumänien (bis 23. August 1944); freiwillige Legionäre der Eisernen Garde

Ungarn (bis Ende 1944; bis Februar 1945 in der Schlacht von Budapest, Ofen-Pest, Anfang 1945)

Slowakei (bis Anfang 1945)

Bulgarien (bis September 1944)

Kroatien (bis Anfang 1945)

Sowjetunion, ca. 400.000 bis 600.000 Soldaten, die unter anderem in der Russischen Befreiungsarmee,  der Ostlegion, der Polizei und anderen Sondergruppen dienten (und die Wehrmacht in operationellen Fragen unterstützten)

Spanien (nach der Schlacht um Leningrad 1942, die Blaue Division)

Volksdeutsche, ungefähr 600.000 Hilfskräfte, darunter Soldaten der Roten Armee und ethnischer Minderheiten in der Sowjetunion

Indien (Legion „Freies Indien“)

Naher Osten (Legion „Freies Arabien“)

Schweden, allein während des Winters 1941/42 haben sich 8.760 Freiwillige von „Svenska Friviligenkaren“ und mindestens 900 Freiwillige des Bataillons „Svenska Friviligenkaren“ der Wehrmacht angeschlossen, ca. 500 dienten in der Waffen-SS, dazu kamen Dänen, Norwegen und Esten. (Metapedia)

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Andere kämpften in der Kriegsmarine oder der Luftwaffe.

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Angesichts der antikommunistischen Einstellung des National­sozialismus war es für die meisten NSDAP-Mitglieder eine böse Überraschung, als am 23. August 1939 der Molotow-Ribbentrop-Nichtangriffspakt mit seinem geheimen Zusatzprotokoll zur Teilung Polens unterzeichnet wurde. Allerdings war dies für die beiden Diktatoren lediglich ein provisorischer Schritt, um Zeit zu gewinnen. Deutschland hoffte einen Frieden mit Grossbritannien sichern zu können, der es ihm ermöglichen würde, sich dem Osten zuzuwenden, während Russland seine Optionen offen liess, in der Hoffnung, ein Krieg gegen Grossbritannien werde Deutschland schwächen und seine eigenen Pläne zu einem Vorstoss gegen Westen erleichtern. 1941 war die Zeit abgelaufen. Deutschland sah, dass Russland immer mehr Truppen in Grenznähe zusammenzog, und unternahm am 22. Juni einen Präventivschlag.

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Die Sowjetunion hatte geplant, Deutschland am 6. Juli anzugreifen „Operation Donner“.

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„Es gelang dem Nazi-Oberkommando, unseren Truppen buchstäblich zwei Wochen vor [dem von uns geplanten] Kriegsbeginn zuvorzukommen.“ (General S. P. Iwanow, Chef der Generalstabsakademie der Bewaffneten Streitkräfte der UdSSR, 1974, zitiert in Viktor Suworow, Icebreaker, PL UK Publishing 2009, Seite 285)

In seinem neuen Buch ‘Der Tag M’ (Klett-Cotta 1995) schreibt Viktor Suworow über die Folgewirkungen des 19. August: ‚Es war die heimliche Mobilmachung. Die sowjetische Führung bereitete die Rote Armee und das gesamte Land auf die Eroberung Deutschlands und ganz Westeuropas vor. Die Eroberung Westeuropas war das Hauptziel, weshalb die Sowjetunion den Zweite Weltkrieg entfesselte. Der endgültige Entschluss, den Krieg zu beginnen, wurde von Stalin am 19. August 1939 gefasst.“ (Staatsbriefe: Wolfgang Strauss: Der zweite Weltkrieg begann am 19.August 1939)

Also hat Russland nie einen „Grossen Vaterländischen Krieg“ geführt.

Der amerikanische Ingenieur John Scott, der selbst bis 1942 in der Sowjetunion arbeitete, beschrieb die russische Aufrüstung vor dem Krieg wie folgt: ‘Das russische Verteidigungsbudget wurde fast in jedem Jahr verdoppelt. Unendliche Reserven an Kriegsmaterial, Maschinen, Brennstoffen, Lebensmitteln und Vorräten wurden aufgespeichert. Die Rote Armee wurde von rund zwei Millionen Mann im Jahre 1938 auf 6,5 Millionen bis zum Frühjahr 1941 verstärkt. (Metapedia)


Die Ziele, die Hitler mit seinem Angriff auf die Sowjetunion verfolgte, sind vor dem Hintergrund einer konkreten Situation zu sehen. Im Juni 1940 hatten die Sowjets Bessarabien und die Bukowina annektiert. Sie befanden sich nun bedrohlich nahe bei den rumänischen Erdölquellen, aus denen Deutschland einen erheblichen Teil seines Bedarfs deckte. Nach dem Verschwinden des polnischen Staates besassen Deutschland und die UdSSR jetzt eine gemeinsame Grenze, an der sechs deutschen Divisionen nicht weniger als 170 sowjetische gegenüberstanden. Im Juli 1940 reagierte Hitler auf diesen Zustand und erteilte dem Oberkommando der Vereinigten Streitkräfte und der Wehrmacht erstmals den Befehl, die Möglichkeit eines Angriffs auf die Sowjetunion zu prüfen. (Gleichzeitig erteilte Stalin in Moskau entsprechende Anweisungen für die Planung eines Angriffs auf Deutschland.)

Im September 1940 unternahm die deutsche Regierung den Versuch, die UdSSR zum Beitritt zum kürzlich geschaffenen Dreimächtepakt zwischen Deutschland, Japan und Italien zu bewegen, und lud den sowjetischen Aussenminister Molotow nach Deutschland ein. Doch zum Erstaunen der deutschen Seite erklärte er am 12. November 1940 in Berlin gegenüber Hitler, das „geheime Zusatzabkommen“ vom August 1939 über die Einteilung der Interessensphären in Osteuropa sei überholt, und neue Grenzen müssten ausgehandelt werden. Zu diesem Zweck verlangte er die folgenden Staaten und Gewässer für die Sowjetunion: Finnland, die Donau, Rumänien, Ungarn, Bulgarien, die Türkei mit Ausfahrt ins Schwarze Meer, den Iran, Griechenland, Jugoslawien, Ausfahrt aus der Ostsee sowie Spitzbergen.

Da die Sowjets mittlerweile alle Staaten annektiert hatten, die ihrer Einflusssphäre zugesprochen worden waren, mussten die Deutschen folgern, dass die Sowjetunion nun auch die eben erwähnten Staaten zu erobern gedachten. Dies hätte Deutschland seiner Rohstofflieferanten, seiner Handelspartner in Südosteuropa sowie seiner Bewegungsfreiheit in der Ostsee beraubt und den Kommunismus an die Grenzen Italiens und Deutschlands herangelassen.“ (Gerd Schulze-Rhonhof, Der Krieg, der viele Väter hatte, S. 570,571)

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Woher nahm Molotow die Selbstsicherheit und die Dreistigkeit, solche Forderungen zu stellen?

Die [britische] Admiralität gibt hiermit eine Bereitschaftserklärung bezüglich der am 15. Oktober 1939 abgeschlossenen Vereinbarungen zur Führung eines Krieges ab, die von Herrn Stalin am 28. Januar 1940 unterzeichnet und übergeben wurden, wobei die Übereinkunft wie folgt lautet:

  1. Sobald die Sowjetunion bekanntgibt, dass sie Finnland in ihrer Gesamtheit einschliesslich seiner Buchten, Küstenlinie und Inseln besetzt hat, ist das Marineministerium bereit, die Marine und andere Streitkräfte nicht später als in der Nacht vom 14. auf den 15. Mai 1940 zu entsenden, um wichtige Objekte in Norwegen zu besetzen. Ausserdem wird England Dänemark besetzen. In Zusammenarbeit mit französischen Truppen wird England das schwedische Göteborg sowie Südschweden besetzen. Zur selben Zeit werden britische Seestreitkräfte die Nordsee kontrollieren und deutschen Schiffen und Unterseebooten den Zugang hierzu von der Ostsee aus blockieren.
  2. Während der Verhandlungen zwischen Frankreich und England wurde eine Übereinkunft bezüglich der von Finnland ‚oft erbetenen’ Unterstützung in seinem Kampf gegen die Sowjetunion erzielt, die unsere Regierungen versprochen hatten. Diese versprochene Hilfe, um die Finnland gebeten hat, wird nach Schweden und Norwegen umgeleitet werden, wo sie  [die Truppen] in Wartestellung versetzt werden wird, auch wenn diese Länder sich als gewillt erweisen sollten, den Durchmarsch von Truppen zu erlauben. Frankreich hat 50.000 bis 100.000 Mann versprochen, die in Schweden stationiert werden sollen, um die schwedischen Streitkräfte in Schach zu halten und der Sowjetunion die Besetzung Finnlands und die Internierung seiner Streitkräfte zu ermöglichen. Englische Truppen werden in Norwegen stationiert sein, ungefähr 5.000 bis 8.000 Soldaten werden in Göteborg, Schweden, landen.
  3. Nach der Besetzung Finnlands, Norwegens, Dänemarks und Schwedens kann zwischen den englischen und den sowjetischen Streitkräften ein Abkommen bezüglich der Verteilung der Truppen und ihrer Ziele sowie hinsichtlich der zeitlichen Planung des Angriffs auf Deutschland abgeschlossen werden; dies in Übereinstimmung mit bereits entworfenen Plänen, so dass:

Truppen der englischen und der französischen Expeditionsstreitkraft gemeinsam einen Angriff längs der Linie Cherbourg-Rotterdam mit der Siegfried-Linie als Ziel durchführen werden, während Polen und die Tschechoslowakei gleichzeitig von sowjetischen Streitkräften angegriffen werden.

Die Verteidigungsstreitkräfte Hollands und Belgiens haben sich bereit erklärt, sich den britisch-französischen Truppen anzuschliessen.

Französische und englische Seestreitkräfte werden die Nordsee sowie den Ärmelkanal für jeden Verkehr deutscher Kriegsschiffe sperren, bis Deutschlands Streitkräfte besiegt sind und Deutschland zum Abschluss eines Friedensabkommens gezwungen worden ist.

  1. Für den Hauptangriff von der Ostsee und der skandinavischen Halbinsel aus wird der Plan zur Versorgung der Truppen zum Zeitpunkt Ihrer Wahl entsprechend Ihren Vorstellungen gemeinsam in Paris erstellt werden.
  2. Das gemeinsame Komitee der französisch-englischen Luftwaffe hat sich darauf geeinigt, sofort einen Vertreter der sowjetischen Luftwaffe einzuladen, zum Zwecke der Zusammenarbeit mit dem Ziel, die deutsche Luftwaffe ein für alle Male zu eliminieren, noch ehe ein Angriff zur See und zu Lande beginnt.
  3. Die Zusicherung militärischer Unterstützung für Finnland, die in Artikel 2 erwähnt wird, beruht auf den auf der Krim geführten Verhandlungen zwischen dem Generalsekretär der Sowjetischen Kommunistischen Partei und Englands Winston Churchill, von Schweden, Norwegen und Dänemark die Erlaubnis zum Durchmarsch von Truppen zwecks militärischer Unterstützung Finnlands zu erhalten. Wenn diese nordischen Länder sich mit dem Durchmarsch von Truppen einverstanden erklären, können englische und französische Truppen auf die skandinavische Halbinsel verlegt werden, ohne auf Widerstand zu stossen. Die Besetzung der skandinavischen Halbinsel sowie die Internierung ihrer Streitkräfte könnte somit erreicht werden, indem man sie als unblutigen Putsch erscheinen lässt. Die Sowjetunion würde damit der Sorge enthoben, dass die englisch-französischen Truppen eine Gefahr für sie darstellen. Die Besetzung der skandinavischen Halbinsel wird auch dann erfolgen, wenn besagte Zustimmung für die Unterstützungstruppen nicht erteilt wird. Die Sowjetunion wird eingeladen werden, einen Militärexperten zu entsenden, um die Operationen zur Besetzung Skandinaviens sowie die Vorbereitungen für diese Operationen zu beobachten. Es wäre nützlich, wenn dieser Experte so rasch wie möglich eintreffen könnte.
  4. Bezüglich der Bitte zur Errichtung von Minenfeldern längs der norwegischen Küste durch die Sowjetunion wird eine Karte fünf (5) beigelegt, welche das Minenfeld in seiner vereinbarten Form zeigt. Englische Seestreitkräfte werden dieses Minenfeld ab dem 5.-6. April erweitern, entsprechend Beilage sechs (6). Die nicht verminten Zonen werden in Beilage 6 gezeigt.“

Die Anlagen 5 und 6 wurden nicht vorgefunden, als dieses Dokument am 19. und 21. Januar 1950 kopiert wurde.

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Bedeutung und Tragweite dieses Abkommens.

Mit diesem Abkommen erlaubten es Churchill und die Westmächte der Sowjetunion, alle angrenzenden Kleinstaaten unter ihre Kontrolle zu bringen. Dies ging weit über das hinaus, was laut dem Molotow-Ribbentrop-Pakt in Bezug auf Interessensphären festgelegt worden war. Gleichzeitig sprach sich Churchill selber das Recht zu, sich über die Souveränität vieler neutraler Länder (Island, Färöer, Norwegen Griechenland etc.) hinwegzusetzen. (Erkki Hautamäki, Finland in the Eye of the Storm, 2005, Kapitel 10, zitiert in http.//www.inconvenienthistory.com)

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Hitler, der mit dem kürzlich abgeschlossenen Plan mit Stalin die Absicht verfolgt hatte, Grossbritannien zur Annahme eines neuen Friedensangebots zu veranlassen, hatte plötzlich das Gefühl, einem britisch-russischen Zangenangriff ausgesetzt zu sein. Seine diesbezüglichen Befürchtungen verstärkten sich im Spätherbst 1940 mit dem ständigen Eintreffen neuer Berichte über weitere Truppenkonzentrationen der Roten Armee, die er selbst in einer Unterredung mit dem rumänischen Staatschef Antonescu als ‘grössten Truppenaufmarsch der Geschichte’ bezeichnete. Erst angesichts dieser neuen Gefahr beschloss Hitler den Angriff auf die Sowjetunion. Den Anstoss zu dem später mit solcher Brutalität ausgefochtenen Krieg gegen die Sowjetunion hatte diese Situation im November 1940 gegeben. Von Anfang an hatte dieser Krieg gegen die Sowjetunion nichts mit Hitlers Vorstellung von Lebensraum oder mit einem ‘Grossen Plan’ zu tun.“ (deutsche-zukunft.net/hintergrundwissen)

„Bedrohlichkeit des russischen Aufmarsches lässt weiteres Zögern nicht zu.“ (Im Kriegstagebuch des OKW in einer Kurznotiz, 19. Juni 1941. Percy E. Schramm (Hg.), Kriegstagebuch des OKW 1940-1941, Band I, Halbband 2, Bernard & Graefe, München 1982 S. 406)

„Jedermann hörte sich aufmerksam um, um herauszufinden, ob die Deutschen schon unterwegs waren.‘’ Im Juni und Juli 1941 erwarteten die Bewohner der von der Roten Armee besetzten Gebiete Ostpolens – polnische Bauern, die Bourgeoisie, der Klerus, ehemalige Soldaten und Intellektuelle – den Einmarsch deutscher Truppen.‘ Dieses Zitat stammt von dem polnisch-jüdischen Historiker J. Gross, dem Verfasser des Buchs Neighbours: The Murder of the Jews of Jedwabe (Nachbarn: Der Mord an den Juden von Jedwabe).

Solschenizyn erklärt, weshalb „Polen, Litauer, Letten, Ukrainer, Esten, Weissrussen sowie Rumänen in der Bukowina und der Moldau den deutschen Einmarsch kaum erwarten konnten.“ (Zitiert von Wolfgang Strauss, Solschenizyn, Zweihundert Jahre zusammen)

Die Minderheiten in Polen haben zu verschwinden, und es ist polnische Politik, dass sie nicht nur auf dem Papier verschwinden werden. Diese Politik wird rücksichtslos und ohne die geringste Rücksicht auf die öffentliche Meinung, internationale Verträge und den Völkerbund betrieben. Die Ukraine unter polnischer Herrschaft ist ein Inferno – Weissrussland ist eine noch grössere Hölle. Das Ziel der polnischen Politik ist das Verschwinden der nationalen Minderheiten, sowohl auf dem Papier als auch in Wirklichkeit. (Manchester Guardian, 14. Dezember 1931, Sonderbericht aus Warschau)


„Erst als ich von Woche zu Woche mehr empfand, dass Russland nunmehr die Stunde gekommen sah, gegen uns vorzugehen, als in einem Augenblick, da wir knapp drei Divisionen in Ostpreussen besassen, zweiundzwanzig russische sich dort ansammelten, als ich allmählich die Unterlage erhielt, wie an unserer Grenze Flugplatz um Flugplatz entstand, wie eine Division nach der anderen aus dem ganzen riesenhaften Weltreich hier zusammengezogen wurde, da war ich ja nun verpflichtet, auch meinerseits besorgt zu sein. Denn es gibt in der Geschichte keine Entschuldigung für ein Versehen, eine Entschuldigung, die etwa darin besteht, dass man nachträglich erklärt: Ich habe das nicht bemerkt, oder ich habe es nicht geglaubt.“ (Hitler, Rede vom 3. Oktober 1941)


Vier Jahre lang hat Deutschland in einem Heldenkampf ohnegleichen unter Aufbietung seiner letzten Kraft das Bollwerk Europas und damit zugleich der Welt gegen die rote Flut gebildet. Es hätte Europa vor dem Bolschewismus retten können, wenn es den Rücken frei gehabt hätte. (Johann Ludwig Graf Schwerin von Krosigk, Rundfunkrede als deutscher Aussenminister, 3. Mai 1945)

Im Gegensatz zu diesem Glauben an die Rechtschaffenheit, den guten Willen und den Anstand der Deutschen – kurz gesagt, an den deutschen Charakter – agitierten einflussreiche amerikanische Juden im Jahre 1941 für den Völkermord an den Deutschen.

In seinem Buch Germany must perish [Deutschland muss untergehen] schlug ein Herr Theodore Kaufman die Ausrottung des deutschen Volkes im wortwörtlichen Sinne des Gesetzes von Tora und Talmud vor. Herr Kaufman regte an, die ‘Auslöschung der Deutschen’ innerhalb eines Zeitraums von drei Jahren nach Kriegsende durch die Sterilisierung sämtlicher Deutscher in fortpflanzungsfähigem Alter (Männer unter 60, Frauen unter 45) durchzuführen, Deutschland währenddessen abzuriegeln und sein Territorium an andere Völker zu verteilen, so dass es zusammen mit seinem Volk von der Landkarte verschwand. Herr Kaufman berechnete, dass nach der Verhinderung von Geburten durch Sterilisierung die normale Sterblichkeitsrate die deutsche Rasse innerhalb von 50 bis 60 Jahren zum Verschwinden bringen werde. (Douglas Reed, The Controversy of Zion, S. 481)

Wem sich dabei der Magen nicht umdreht, der kann sich eine aufschlussreiche Sammlung widerwärtiger antideutscher Sprüche aus den vierziger Jahren des 20. Jahrhunderts zu Gemüte führen, die von hohen kirchlichen Würdenträgern, Parlamentariern sowie aus der Presse im allgemeinen stammen. (research.calvin.edu/german… archive/niemals.htm). Diese Dokumentation zeigt die anscheinend absolute Notwendigkeit, ein Klima des Hasses gegenüber dem Feind aufrechtzuerhalten, einem angelsächsischen Volk, das nur einige hundert Kilometer von Grossbritannien entfernt lebte, über dessen wirklichen Charakter die meisten auf ihre Inseln lebenden Briten nicht das Geringste wussten und das trotzdem angeblich eine teuflische Barbarei verkörperte. (Die Angelsachsen sind auch germanisch. Im 5. Jahrhundert haben Sachsens Sachsen und Angeln aus Schleswig-Holstein und Jüten von der Insel Jütland den südöstlichen Teil Grossbritanniens erobert. Daher „Wessex“, „Sussex“ etc. Zuerst sind sie als Angelsachsen im Mittelalter bekannt geworden, um sie von den Festland-Sachsen zu unterscheiden.)

Den amerikanischen Standpunkt jener Zeit „veranschaulicht eine Aussage des damaligen US-Senators Harry Truman aus dem Jahre 1941 bezüglich der Nazi-Invasion Russlands: ‘Wenn wir sehen, dass Deutschland gewinnt, müssten wir den Russen helfen, und wenn Russland gewinnt, müssten wir den Deutschen helfen, und so dafür sorgen, dass sie so viele wie möglich von einander umbringen.’“ (David McCullough, Truman, Simon & Schuster, S. 262. Wikipedia)

1939 waren sowohl Grossbritannien als auch Frankreich auf ein ähnliches Abkommen mit Stalin erpicht gewesen, und zwar eben um eine deutsche Annäherung an die UdSSR zu verhindern. Das englisch-polnische Militärbündnis vom 31. März 1939, in dem Frankreich eine zweitrangige Position einnahm, verfolgte den Zweck, Druck auf Deutschland auszuüben. (Der französische General Maurice Gamelin hatte auf eigene Initiative ein geheimes Militärabkommen mit Polen unterzeichnet, dem zufolge Frankreich verpflichtet war, drei Tage nach jeder deutschen Aktion, die „Polens vitale Interessen in Danzig bedroht“, seine Truppen zu mobilisieren und innerhalb von 15 Tagen eine grosse Offensive gegen Deutschland zu starten. Protokoll der Abmachung zwischen General Gamelin und dem polnischen Kriegsminister Tadeusz Kasprzycki, 19. Mai 1939)

Tatsache ist auch, dass Churchill und Stalin bereits am 15. Oktober 1939 einen geheimen Pakt zur Kooperation in einem Vierfrontenkrieg gegen Deutschland ausgehandelt hatten. Churchill war damals britischer Flottenminister und Angehöriger des Kabinetts. Im Juli hatte man sich darauf geeinigt, dass die Westalliierten im Fall eines gemeinsamen deutsch-sowjetischen Angriffs auf Polen lediglich Deutschland den Krieg erklären würden. Stalin unterzeichnete den Pakt am 28. Januar 1940 und Churchill am 8. Februar 1940. Diese Information „beruht auf dem Inhalt des sogenannten Dossiers S-32 von Marschall Mannerheim und wurde von dort von Vilho Tahvanainen, dem Geheimagenten des Marschalls, der während des Krieges mit diesem zusammengearbeitet hatte, kopiert.“

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Der Autor Erkki Hautamäki führt aus:

Dossier S-32 wurde für geheim erklärt oder vernichtet. Es gibt finnische Wissenschaftler, die [deswegen] in Moskau waren, aber alle Archive Stalins und des NKWD sind gesperrt. Niemand erhält dorthin Zutritt, um die Dokumente zu untersuchen. Während der Verhandlungen über den Pariser Vertrag wurde es den Finnen nicht gestattet, irgendwelche Einzelheiten über Dossier S-32 bekanntzugeben. Churchills Archive sind bis wenigstens 2017 gesperrt. In Nürnberg wurde es den Deutschen nicht erlaubt, irgendwelche Dokumente über die Zusammenarbeit zwischen Churchill und Stalin vorzulegen, und auch die Anklage erhielt keine diesbezüglichen Informationen.

Laut den nach dem 23. August [1939]erstellten Plänen bestand das Ziel darin, neue Fronten zu schaffen, um die deutschen Truppen aufzusplittern und in langwierige Kämpfe zu verwickeln. Später war ein konzentrierter Angriff aus verschiedenen Richtungen gegen Deutschland geplant, aber erst, wenn sämtliche dafür benötigten Ressourcen zusammengestellt waren. Im Licht der extrem engen Kontakte, die Churchill (der nach dem 3. September 1939 in Chamberlains Kriegskabinett eingetreten war) schon früher zu Stalin unterhalten hatte, war dieser jetzt zur Unterzeichnung eines Abkommens mit den Westmächten bereit. Desinformation war erforderlich, um dies geheim zu halten.“(Major Erkki Hautamäki, Finland in the eye of the storm, 2005)

Stalins Position geht aus seiner Geheimansprache vor dem Zentralkomitee der Kommunistischen Partei vom 27. August 1939 hervor, aus der hier einige Auszüge zitiert seien:

Wenn wir den Vorschlag Deutschlands über den Abschluss eines Nichtangriffspaktes mit ihnen annehmen, werden sie natürlich Polen überfallen, und der Eintritt Frankreichs und Englands in diesen Krieg wird unvermeidlich. Westeuropa wird von ernsthaften Unruhen und Unordnung ergriffen werden. Unter diesen Bedingungen werden wir grosse Chancen haben, ausserhalb des Konflikts zu bleiben, und wir können auf einen vorteilhaften Kriegseintritt hoffen… Im Falle einer Niederlage Deutschlands folgt unausweichlich die Sowjetisierung Deutschlands und die Schaffung einer kommunistischen Regierung… Auf diese Weise besteht unsere Aufgabe darin, dass Deutschland möglichst einen längeren Krieg führen sollte, mit dem Ziel, dass England und Frankreich ermüdet und bis zu einem Grad geschwächt sind, dass sie nicht mehr in der Lage wären, eine Bedrohung für ein sowjetisches Deutschland darzustellen. Während wir eine Position der Neutralität beibehalten und unsere Stunde abwarten, wird die UdSSR dem jetzigen Deutschland Hilfe erweisen, indem wir es mit Rohstoffen und Lebensmitteln versorgen… Vorrangig aus diesem Grunde müssen wir dem Abschluss des von Deutschland vorgeschlagenen Paktes zustimmen und daran arbeiten, dass dieser Krieg, der eines Tages erklärt werden wird, in die maximal mögliche zeitliche Ausdehnung geführt wird.“ (Ansprache Stalins vor Mitgliedern des Politbüros und der Komintern vom 19. August 1939. Das Protokoll der Rede wurde am 29. November 1939 in der französischen Tageszeitung Le Temps veröffentlicht. Ebenfalls im Herbst erschien der Text in der Genfer Zeitschrift Revue de Droit. Andreas Brückmann, Vom Regionalkrieg zum Weltkrieg. Der 2. Weltkrieg 1939-1941, S. 45)

Indem Grossbritannien (und Frankreich) Polen für den Fall eines deutschen Angriffs Unterstützung zusicherten, beabsichtigten sie Hitler zu einem Krieg zu provozieren. Hierdurch sollte der Plan, die Zerstörung Deutschlands zu vollenden, doch noch verwirklicht werden, nachdem ihn Hitler mit seinen erfolgreichen Bemühungen zur Aufhebung der Bedingungen des Versailler Vertrags zunächst durchkreuzt hatte. Der Streit zwischen Polen und Deutschland war dadurch vorprogrammiert, dass 10% des deutschen Territoriums nach dem Ersten Weltkrieg Polen zugesprochen worden waren, mit dem Ergebnis, dass Deutschland nicht nur einen erheblichen Teil seiner östlichen Bevölkerung, sondern auch den grössten Teil seiner regionalen Kohlenbergwerke verlor. Die deutsche Bevölkerung von Westpreussen, Schlesien und Pommern wurde regelmässig von Polen terrorisiert. Polen versäumte keine Gelegenheit, Deutschland bei territorialen Streitigkeiten zu demütigen, und vereitelte sämtliche Versuche, das Problem des Zugangs zu der deutschen Stadt Danzig durch einen Kompromiss zu lösen.

1939 war die Zeit für Hitler abgelaufen, ganz wie die Engländer und Franzosen es vorausgesehen hatten. Er stand vor der Wahl, entweder die Verfolgung der deutschen Minderheit – darunter die Beschränkungen, denen die Bürger Danzigs unterworfen waren, sowie die regelmässigen Beschiessungen von Lufthansa-Zivilflugzeugen durch Fliegerabwehrgeschütze –zu ignorieren oder gegen Polen militärisch zuzuschlagen. Hitler zögerte vor einem Krieg zurück, solange diplomatische Verhandlungen irgendeine Alternative boten. Doch weit davon entfernt, die deutschen Bedingungen anzunehmen, sprach Polen offen von einem Angriff auf Berlin. Offenbar war sich Polen seines Status als Macht minderen Ranges unter den mitteleuropäischen Staaten nicht bewusst; da sein Appetit durch die Annexion grosser deutscher Territorien, die ihm durch den Versailler Vertrag ungerechterweise zugesprochen worden waren, nicht gestillt war, hegte es schon 1939 grössenwahnsinnige Pläne, die baltischen Staaten, Teile der Sowjetunion und Deutschland bis hin nach Berlin zu überrennen.

Nach dem bevorstehenden Krieg […] sollte Polen Danzig, Ostpreussen, Ober- und Zentralschlesien einschliesslich Breslau und Zentral-Pommern einschliesslich Kohlberg annektieren; Polen sollte ausserdem eine Reihe von Pufferstaaten unter seiner Protektion und Herrschaft entlang von Oder und Neisse gründen.“ (Jedrzej Giertych, Zeitungsartikel aus dem Sommer 1939, zitiert vom deutschen Historiker Stefan Scheil, Polen 1939, 2013) Polen wartete nur auf Unterstützung aus Grossbritannien und Frankreich, um dieses Unterfangen zu starten, doch liess diese Unterstützung auf sich warten. „Polen will Krieg mit Deutschland, und Deutschland wird nicht in der Lage sein, ihn zu vermeiden, selbst wenn es dies will.“ (Der polnische Marschall Rydz-Smigly, zitiert in The Daily Mail, 6. August 1939.)

Am 24. August rief Polen eine teilweise Mobilmachung aus. Im Vertrauen auf die Unterstützung Englands und Frankreichs sowie in massloser Überschätzung seiner eigenen militärischen Fähigkeiten – schon 1934 hatten polnische Postkarten ein Grosspolen porträtiert, zu dem Lübeck, Berlin und Leipzig gehörten -, hatten die politischen und militärischen Führer Polens wiederholte, immer grosszügigere deutsche Angebote für eine Lösung der Danziger Frage in den Wind geschlagen. Diese Angebote wurden bis in die letzten Stunden vor der Eröffnung der Feindseligkeiten unterbreitet und gipfelten in dem deutschen Sechzehnpunkteplan für eine Schlichtung des Streits um Danzig sowie den Korridor. Polen verwarf diesen Plan, ohne ihn auch nur gelesen zu haben, und überreichte ihn Grossbritannien, wo er am 31. August 1939 von BBC verlesen wurde. Stattdessen verkündete Polen am 30. August 1939 eine Generalmobilmachung.

Da diese auf eine Kriegserklärung hinauslief, griff Deutschland am 1. September 1939 an. Der Feldzug dauerte nur etwa fünf Wochen. Am 6. Oktober 1939 kapitulierten die letzten polnischen Truppen.

Abgesehen von der Schlacht um Norwegen (8. April bis 8. Juni 1940) fand bis zum 10. Mai 1940 (dem Tag, als Churchill sein Amt als Premierminister antrat) keine grössere Militäroffensive statt, doch dann begann der deutsche Einmarsch in Frankreich.

Noch ehe der Feldzug vorbei war, wurde er als dermassen missglückt beurteilt, dass es im britischen Parlament zu einem Misstrauensvotum kam. Die Regierung musste ein empfindliches Schrumpfen ihrer Mehrheit hinnehmen, und Premierminister Neville Chamberlain trat zurück. Der Hauptarchitekt des Norwegen-Feldzugs, Flottenminister Winston Churchill, der für viele während des Feldzugs begangene Fehler verantwortlich war, war der Hauptprofiteur dieser politischen Ereignisse. Er galt als Kandidat Nummer eins für das Amt des Premierministers und wurde somit zu Grossbritanniens Führer in Kriegszeiten. Solcher Art sind die Ironien der Geschichte.“ (BBC history)

Bezüglich des geplanten britischen Angriffs auf das neutrale Norwegen, der erfolgen sollte, um Deutschlands Zugang zu dem schwedischen Eisenerz zu blockieren (ausserdem fürchtete Grossbritannien, seiner Aluminium- und Bauxitlieferungen verlustig zu gehen), schrieb Winston Churchill:

Keine technische Verletzung des internationalen Rechts… kann uns das Wohlwollen neutraler Länder kosten. Da wir im Namen der Völkerbundkonvention handeln und praktisch die Mandatsträger des Völkerbundes und alle dessen sind, wofür dieser steht, haben wir ein Recht, ja geradezu eine Pflicht, für einen gewissen Zeitraum einige der Konventionen jener Gesetze ausser Kraft zu setzen, die wir konsolidieren und bekräftigen wollen. Kleine Nationen dürfen uns nicht die Hände binden, wenn wir für unsere Rechte und ihre Freiheit kämpfen. Der Buchstaben des Gesetzes gilt nicht absolut und darf jenen, die mit seinem Schutz und seiner Durchsetzung beauftragt sind, keine Hindernisse in den Weg legen… Menschlichkeit und nicht Legalismus muss unsere Richtlinie sein. (Flottenminister Winston Churchill, 16. Dezember 1939, zitiert in Churchills Buch The Gathering Storm, S. 547)

Wir müssen aus der Behauptung des moralischen Vorrechts folgern, dass der Zweite Weltkrieg zumindest vom Standpunkt der Alliierten um des Wohls der Menschheit willen geführt wurde. Wenn wir uns freilich, gestützt auf eine Unmenge von Beweisen, vor Augen halten, dass Hitler keinen Krieg wollte, scheint es höchst bedauerlich, dass fortgesetzte „technische Verletzungen des internationalen Rechts“ Grossbritannien dazu zwangen, einen Konflikt heraufzubeschwören, welcher der Menschheit letzten Endes nichts Gutes brachte, weil er nämlich 60 Millionen Menschen das Leben kostete.

Während des achtmonatigen „Sitzkriegs“ zwischen der englisch-französischen Kriegserklärung und dem Beginn der deutschen Offensive im Westen fehlte es nicht an Friedensbemühungen. „Es gab so viele – teils amateurhafte, teils professionelle – Kontakte zwischen den Protagonisten in den verschiedenen neutralen Ländern, dass man sich des Eindrucks kaum erwehren kann, wegen der vielen Spione, die damals untereinander über Friedensbedingungen diskutierten, müsse es damals in einem Schweizer Café schwer gewesen sein, sich bis zur Bar vorzukämpfen.“ (Anthony Roberts,The Holy Fox: The Life of Lord Halifax).

Grossbritannien war auf Zeitgewinn aus, um wieder aufrüsten zu können. „Da die Aufrüstung der Luftwaffe sich in einer kritischen Phase befand und jegliche Hoffnung auf einen Zweifrontenkrieg verloren war, entsprach der Versuch, Zeit zu gewinnen, dem gesunden Menschenverstand.“ Halifax: „Kabinettssitzung 6. Mai 40. Notenaustausch mit Winston C[hurchill], nachdem ich angeregt hatte, ein Weg, um Zeit zu gewinnen, bestehe darin, die Deutschen mit Friedensgesprächen zu täuschen!“ Churchill hatte Halifax des Hochverrats beschuldigt. (Ebd.)

Sowjetrussland marschierte erst am 17. September 1939 in Polen ein, und zwar ohne formelle Kriegserklärung. Wie abgesprochen wandten sich Grossbritannien und Frankreich nicht gegen diese Aggression und die USA ebenso wenig.

Die Propaganda ist meist in den Händen von Juden, die Rundfunk, Film, Tagespresse und Zeitschriften fast zu hundert Prozent kontrollieren. Obschon diese Propaganda extrem grobschlächtig ist und Deutschland so schwarz wie möglich darstellt, ist sie äusserst wirkungsvoll, weil die Öffentlichkeit hier völlig unwissend ist und keine Ahnung von der Lage in Europa hat… Die hiesige Situation bietet eine ausgezeichnete Plattform für öffentliche Redner aller Art, für Emigranten aus Deutschland und der Tschechoslowakei, welche die Öffentlichkeit mit einem Wortschwall aufhetzen, mit allerlei Verleumdungen. Sie preisen die amerikanische Demokratie, die im Gegensatz zu totalitären Staaten steht. Es ist interessant zu beobachten, dass in dieser ausserordentlich gut geplanten Kampagne, die vor allem gegen den Nationalsozialismus geführt wird, Sowjetrussland fast völlig fehlt. Wenn Sowjetrussland überhaupt erwähnt wird, dann in freundlichem Licht, und die Dinge werden so dargestellt, als kooperiere die Sowjetunion mit dem Block demokratischer Staaten. Dank der klugen Propaganda sind die Sympathien der amerikanischen Öffentlichkeit vollständig auf der Seite Rotspaniens. Diese propagandistische Kriegspsychose wird künstlich geschürt… Bei dieser Aktion nahmen jüdische Intellektuelle teil, beispielsweise Bernard Baruch, der Gouverneur von New York Lehman…  der Richter am Obersten Gerichtshof Felix Frankfurter, Finanzminister Morgenthau und andere, die enge persönliche Freunde Präsident Roosevelts sind. Sie wollen, dass der Präsident zum Vorkämpfer für Menschenrechte, Glaubens- und Redefreiheit wird, der Unruhestifter künftig bestrafen wird. Diese Gruppe, Leute, die sich als Vertreter des ‘Amerikanismus’ und als ‘Verteidiger der Demokratie’ aufspielen wollen, sind letzten Endes durch unzerreissbare Bande mit dem internationalen Judentum verknüpft. Für diese jüdische Internationale, der es vor allem um die Interessen seiner Rasse geht, war es ein kluger Schachzug, den Präsidenten der Vereinigten Staaten in diese ‘ideale’ Position eines Vorkämpfers für Menschenrechte zu versetzen. Auf diese Weise haben sie einen gefährlichen Nährboden für Hass und Feindseligkeit in dieser Hemisphäre geschaffen und die Welt in zwei feindliche Lager geteilt. Das Ganze wird auf mysteriöse Weise bewerkstelligt. Roosevelt hat den Anstoss zu einer Neubelebung der amerikanischen Aussenpolitik gegeben und gleichzeitig… dafür gesorgt, dass enorme Vorräte für den kommenden Krieg bereitgestellt werden, de die Juden voll bewusst anstreben… (Jerzy Potocki, polnischer Botschafter in Washington, 12. Januar 1939)


Als sich im Jahre 1939 die Lager der Nationalitäten im damaligen polnischen Staat als immer unerträglicher erwies, versuchte ich zunächst auf dem Wege eines billigen Ausgleichs die untragbar gewordenen Zustände zu beseitigen. Es schien eine gewisse Zeit so, als ob die polnische Regierung selber ernstlich erwogen hätte, einer vernünftigen Lösung zuzustimmen. Ich darf hier noch einfügen, dass bei all diesen Vorschlägen von deutscher Seite nichts gefordert wurde, was nicht schon früher deutsches Eigentum gewesen war, ja, dass wir im Gegenteil auf sehr viel Verzicht leisteten, was vor dem Weltkrieg Deutschland gehörte. […] Denn der bisherige Feldzug im Osten hat die gesamte deutsche Wehrmacht rund 160.000 Tote gekostet, allein im tiefsten Frieden sind damals über 62.000 Volksdeutsche zum Teil unter den grausamsten Martern getötet worden. Dass das Deutsche Reich ein Recht besass, solche Zustände an seiner Grenze zu beanstanden und auf ihre Beseitigung zu drängen, überhaupt auch auf seine Sicherheit bedacht zu sein, dürfte wohl kaum bestritten werden in einer Zeit, in der andere Länder Elemente ihrer Sicherheit sogar in fremden Kontinenten suchten. Die Probleme, die korrigiert werden sollten, waren territorial genommen unbedeutend. Im Wesentlichen handelte es sich um Danzig und um die Verbindung der abgerissenen Provinz Ostpreussen mit dem übrigen Reich.“ (Rede Adolf Hitlers vor dem Grossdeutschen Reichstag vom 11. Dezember 1941)

Ein ernsthaftes Problem, das der nationalsozialistischen Regierung immer wieder schwer zu schaffen machte, war der Verrat, den manche seiner hohen Militäroffiziere sowie seiner führenden Regierungsbeamten verübten. Zu den Verrätern gehörten namentlich Leutnant Dr. Wilhelm Scheidt, Adjutant von Generalmajor Scherff und Hitlers Sonderbeauftragter für Militärgeschichte (er war vermutlich der Spion „Werther“, der im inneren Kreis der deutschen Führung sein Unwesen trieb), ferner Admiral Canaris (der Chef der Abwehr), Ludwig Beck (der Generalstabschef des Heeres), Carl Goerdeler (ehemaliger Bürgermeister von Leipzig), Ernst von Weizsäcker (Staatssekretär im Aussenministerium und Vater des bereits erwähnten späteren deutschen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker), Kirchenvertreter (wie Dietrich Bonhoeffer) sowie mehrere Angestellte des Aussenministeriums. Sogar Hjalmar Schacht, ein zweifelhafter Charakter und laut Wilhelm Landig – einem früheren SS-Mann, der sich nach dem Krieg einen Namen als Schriftsteller machte – ein Freimaurer, der zunächst zum Präsidenten der Reichsbank ernannt worden war und dem das Verdienst zukam, massgeblich am Aufschwung der ersten Jahre nach Hitlers Machtübernahme beteiligt gewesen zu sein, sass zwischen zwei Stühlen und hielt seinen Kollegen Norman Montague, den Gouverneur der Bank of England, über den Zustand der deutschen Finanzen auf dem laufenden.

Wie der Federal Reserve sowie die Bank of England war auch die Reichsbank keine autonome nationale Bank, sondern eine Korporation. „Die Funktionäre der Bank wurden von der Regierung ernannt und bezahlt, aber der Vorstand bestand ausschliesslich aus Vertretern der grossen Banken und des Weltjudentums – beide gehörten demselben Menschenschlag an. Schon zum Zeitpunkt ihrer Gründung fand man unter den insgesamt 15 Mitgliedern folgende Namen: Baron Rothschild, Geheimrat Bleichröder, Geheimrat Mendelsohn, Theodor Plaut, Geheimrat Oppenheimer, Geheimrat Warschauer, Geheimrat Zwicker, Geheimrat Stern und Geheimrat Gelpke; somit elf reinrassige Juden und als Dekoration vier Herren mit deutschen Namen.“ (Gottfried Feder, Der Deutsche Staat auf nationaler und sozialer Grundlage, 1923, Ausgabe von 1933, S. 95)

Ein anderer geschickter Schachzug, den Bismarcks beratender Bankier, Bleichröder, dem Kanzler des alten Reich empfahl, war, die Reichsbank nicht als rein staatliche Institution zu entwickeln, denn dann könnte sie aufgrund der international anerkannten Sicherheit des Privateigentums im Kriegsfall nicht vom Feind beschlagnahmt werden, während sie als reine Staatsbank ohne weiteres vom Feind übernommen werden könne. (Ebd.)


In Wahrheit ging es dem listigen Juden natürlich nur darum, gemeinsam mit den übrigen Financiers die wichtigste finanzielle Institution des Reichs in seinen Einflussbereich zu ziehen. Die Herren hatten auch hierbei Erfolg, und das Reich verzichtete also in aller Form auf eines der wichtigsten Felder seines Vorrechts auf die Geldherstellung – das Recht, Banknoten herauszugeben. (ebd.)

Schacht wurde am 19. Januar 1939 entlassen. Am 15. Juni 1939 unterstellte ein neues Reichsbankgesetz die Bank bedingungslos der Souveränität des Staates:

Die Deutsche Reichsbank untersteht als deutsche Notenbank der uneingeschränkten Hoheit des Reichs. Sie dient der Verwirklichung der durch die nationalsozialistische Staatsführung gesetzten Ziele im Rahmen des ihr anvertrauten Aufgabenbereichs, insbesondere zur Sicherstellung des Wertes der deutschen Währung. Die Reichsbank ist dem Führer und Reichskanzler unmittelbar unterstellt.

Dieser endgültige Bruch mit dem organisierten Wucher in Form des internationalen Bankenkartells besiegelte Deutschlands Schicksal wahrscheinlich und machte den Krieg unvermeidlich.

Eine Schwäche einer Diktatur, mag sie auch noch so patriotisch sein und die Interessen noch so breiter Bevölkerungsschichten vertreten, ist das unvermeidliche Entstehen eines geheimen Widerstands, weil es ja keine legitime, loyale Opposition gibt, die Zweiflern als Sicherheitsventil zum Ablassen von Dampf dienen kann. Der entscheidende Unterschied zwischen Hitlers Diktatur und den meisten anderen vor und nach ihr existierenden diktatorischen Regierungen jeglicher Tendenz (zu den Ausnahmen gehörte beispielsweise das Regime von Juan Perón, der 1955 durch einen von den USA und Grossbritannien unterstützten Militärputsch gestürzt wurde) bestand darin, dass sein Hintergrund, seine Motivation und seine patriotischen Ziele für Deutschland auf einer Politik beruhte, die das Volk nicht ausschloss. Diese echte Volkstümlichkeit hatte zur Folge, dass manche Angehörigen der Oberschicht dem Nationalsozialismus ablehnend gegenüberstanden. Ob ihr Beweggrund nun politische Frustration über den Kurs ihrer Regierung oder lediglich ein snobistisches Vorurteil gegen eine Führung war, die nicht der erblichen traditionellen deutschen Führungskaste angehörte, jedenfalls war der Schaden, den diese Verräter ihrem Land zufügten, indem sie die britische Regierung in der Hoffnung, Grossbritannien zum Kriegseintritt zu ermuntern und somit einen Putsch gegen die Nationalsozialisten zu ermöglichen, mit pausenlosen Lügen über die deutsche Wirtschaft, das Militär, Hitlers Ambitionen und seine Unterstützung durch das Volk belieferten, dermassen gross, dass man in guten Treuen die Ansicht vertreten kann, ihre Aktionen allein hätten bereits zu Deutschlands Niederlage geführt. Sie hatten sich für den Fall eines Erfolgs ihrer Verschwörung sogar Positionen in einer neuen Regierung reserviert. Es ist durchaus möglich, dass sie glaubten, aus höheren, patriotischen Motiven zu handeln, doch von dem Zeitpunkt an, wo sie mit dem Feind kollaborierten – einem Feind, der kein Hehl aus seiner Forderung nach der bedingungslosen Kapitulation Deutschlands machte -, waren sie des Hochverrats gegen ihr Land und ihre Mitbürger schuldig. (Selbst Sir Robert Vansittart, der zu den unversöhnlichsten Widersachern Deutschlands zählte, sagte zu Goerdeler, als dieser England 1938 seine Dienste anbot, er sei nichts weiter als ein Verräter. (Klemens Klemperer, Die Verlassenen Verschwörer, Berlin 1994)

Dieser Verrat hatte schon fast unmittelbar nach der nationalsozialistischen Machtübernahme begonnen und war 1937 zu einem recht eigentlichen Krebsgeschwür gewonnen, das im gescheiterten Attentat auf Hitler vom 20. Juli 1944 gipfelte. (Angeblich wurden auf Hitler insgesamt 42 Mordanschläge geplant oder verübt. Will Berthold, Die 42 Attentate auf Adolf Hitler, Blanvalet, München 1981)

Hinsichtlich des dilettantischen Mordversuchs vom 20. Juli 1944 hielt General Alfred Jodl, Chef des Wehrmachtführungsstabes im Oberkommando der Wehrmacht, während des Nürnberger Prozesses gegenüber seinem Verteidiger am 3.Juni 1946 fest:

In dieser Zeit hoffte doch kein Mensch mehr auf den Sieg im wahren Sinne des Wortes. Trotzdem hat sich bei diesem Putsch, bei diesem Attentat, nicht ein Soldat, nicht eine Waffe, nicht ein Arbeiter erhoben. Die ganzen Attentäter und Putschisten waren allein. Um dieses System zu stürzen, hätte es einer Revolution bedurft, mächtiger und gewaltiger, als es die nationalsozialistische gewesen ist. Hinter dieser Revolution hätte im Wesentlichen die Masse der Streitkräfte stehen müssen und nicht nur vielleicht der Kommandeur der Garnison Potsdam, von dem der Zeuge sprach. Wie man aber einen Krieg nach aussen um Sein oder Nichtsein führen wollte und gleichzeitig eine Revolution machen, um dabei etwas Positives für das deutsche Volk herauszuholen, das weiss ich nicht. Das können nur Genies beurteilen, die in der Schweiz leben.

Der letzte Satz war vermutlich eine Anspielung auf Hans Bernd Gisevius, einen der übelsten Verräter, der dem Schafott nur darum entging, weil er 1945 in die Schweiz floh. (Hans Meiser, Verratene Verräter, Druffel, 2008, S. 278) Natürlich spielte das Schicksal ihrer einfachen Landsleute im Kalkül der Verräter keine Rolle.

Hochwichtige diplomatische und militärische Dokumente wurden während der Vorkriegsjahre sowie während des Krieges an die Allliierten weitergegeben. Hans Bernd Gisevius, deutscher Vizekonsul in Zürich, traf sich regelmässig mit Allen Dulles, dem Vertreter des amerikanischen OSS (Office of Strategic Services).

Dulles schildert seinen Eindruck von Gisevius und anderen Verrätern wie folgt:

Während meines Dienstes in der Schweiz traf ich ein paar andere Deutsche, welche dieselbe Haltung wie Gisevius einnahmen. Diese Leute glaubten, ein Sieg der Nazis und die Vernichtung der Freiheit in Europa und vielleicht der ganzen Welt wäre eine weitaus grössere Katastrophe als eine Niederlage Deutschlands… Um seine häufigen Reisen zwischen Berlin und der Schweiz zu tarnen, war Gisevius als Angehöriger des Stabs von Canaris dem deutschen Konsulat in Zürich zugewiesen worden.“ (Allen Dulles, Germany’s Underground, 1947) Wegen seiner vielfältigen verräterischen Aktivitäten kam es in der von Canaris geleiteten Abwehr laufend zu Fällen von Erpressung und Bestechung. (Ebd.)

Als Deutschlands Lage zunehmend verzweifelt wurde, hätten die deutschen Langstreckenwaffen ein gewichtiger Trumpf bei Verhandlungen sein können. Nicht nur die V1- und V2-Raketen, sondern auch die Atombombe, deren Baupläne fertiggestellt worden waren, die jedoch aus technischen Gründen noch nicht angefertigt werden konnte, stellten für die alliierten Ziele eine reale Bedrohung dar. Doch Heisenbergs Kollegen im „Uranium-Klub“ hatten diese Informationen an Otto John verraten (einen schleimigen Charakter, der auch nach dem Krieg nicht entscheiden konnte, zu welcher Seite er gehörte, und schliesslich zu vier Jahren Gefängnis verurteilt wurde), der sie seinerseits an die Briten in Gestalt des „britischen“ Obersts Shapiro – Johns Kontaktperson in London – weitergaben.

Am 17. August 1943 zerstörten 600 britische Bomber das Zentrum zur Herstellung von Langstreckenwaffen in Peenemünde, wobei sie mehr als 700 Ingenieure, Techniker und Wissenschaftler töteten. (Ebenda, S. 268-269)

Nahezu alle deutschen Angriffshandlungen wurden unmittelbar nach ihrer Planung im OKW [Oberkommando der Wehrmacht], noch ehe sie auf meinem Schreibtisch landeten, dem Feind durch Verrat eines Angehörigen des OKW bekannt. Diese Quelle zu verstopfen, ist während des ganzen Krieges nicht gelungen.“ (Generalstabschef Halder, ebenda, S. 198)

Hitler vergass nicht, die Armee in Russland mit Winterkleidung zu versorgen, noch liess er die Sechste Armee ohne Nachschub. Dass die extreme Kälte im Winter 1941/42 202.251 Menschenleben kostete, ging einzig und allein darauf zurück, dass Quartiermeister General Wagner, ein Angehöriger der hitlerfeindlichen Offiziersgruppe, den Transport von Winterkleidern für die Truppe vom Bahnhof von Warschau aus absichtlich verzögerte. (Verratene Verräter, a.a.O., S. 224-225)

Die frischen Regimenter, die dazu eingesetzt werden sollten, einen Rückzug zu  bewerkstelligen, wurden aufgrund verfälschter Kartenkoordinaten in der falschen Gegend aufgestellt. (Ebd., S. 232-233)

Absichtlich herbeigeführte Verzögerungen, Falschinformationen und Sabotage kosteten viele hunderttausend gewöhnlicher Soldaten das Leben, sowohl bei Stalingrad als auch 1944 in der Normandie.

„Aber das Bekenntnis muss gerettet werden, auch wenn ein ganzes Volk dafür zugrunde geht… Ich bete für die Niederlage meines Vaterlandes.“ (Dietrich Bonhoeffer, ebd., S. 143)


In ihrer Naivität und Inkompetenz begriffen diese Verräter nicht, dass man sie nicht in ihren Zielsetzungen unterstützte, um in Deutschland eine neue Regierung zu bilden, sondern zu ganz anderen Zwecken. „Was wir im deutschen Widerstand während des Krieges nicht begreifen wollten, erfuhren wir später vollumfänglich: Dass dieser Krieg nicht gegen Hitler, sondern gegen Deutschland geführt wurde.“ (Der ehemalige deutsche Bundestagspräsident Dr. Eugen Gersteinmaier, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21. März 1975)

Dass Hitler angesichts dieses konstanten Verrats und dieser konstanten Sabotage und Korruption überhaupt so lange durchhielt, ist ein Wunder und ein weiterer Beweis für das Vertrauen, das ihm die überwältigende Mehrheit der deutschen Bürger entgegenbrachte. Die heutigen Generationen sind dazu umerzogen worden, diese Verräter als „Widerstandskämpfer“ zu ehren.

Am 3. September 1939 erklärten Grossbritannien und Frankreich Deutschland den Krieg. Weit davon entfernt, seine Sicherheit im Westen zu gewährleisten, ehe es sich dem Osten zuwandte, sah sich Deutschland abermals mit der Unvermeidlichkeit eines Zweifrontenkrieges konfrontiert. Trotz seiner tiefen Einsicht in die weltpolitischen Zusammenhänge hatte Hitler seine Rechnung ohne die Intrigen der Finanzinteressen und die Doppelzüngigkeit ihrer Gefolgsleute gemacht und nicht vorausgesehen, dass die meisten jener Länder, die sich vor dem Ersten Weltkrieg auf die Seite der Feinde Deutschlands gestellt hatten, abermals zusammenschlossen. (Zwischen September 1939 und Mai 1945 erklärten mehr als 50 Länder Deutschland den Krieg. Der grosse Ploetz, Verlag Ploetz, Freiburg 1991)

„Der Schwede [gemeint ist der schwedische Geschäftsmann Birger Dahlerus, ein Freund Hermann Göring, der 1939 bei der Aushandlung eines Kompromisses zwischen Deutschland und England helfen wollte]hatte einen Teil der Nacht [2./3. September]in der britischen Botschaft verbracht, wo er mit Sir Ogilvie Forbes eine Zwischenbilanz gezogen hatte. Der Geschäftsträger schien ihm gleich ruhig, gleich klar blickend und gleich ehrlich wie gewöhnlich. Er hatte ihm offen gestanden, dass die Probleme von Danzig und dem Korridor nur noch eine zweitrangige Bedeutung hätten, und dass das wirkliche Ziel der britischen Politik sei, ein für alle Male dem hitlerschen Regime ein Ende zu setzen. Deshalb schien ihm kein Ausgleich möglich.“ (Jacques Benoist-Méchin, Sommerkrise und Kriegsausbruch 1939, S. 434)

Diese Entwicklungen waren ein weiterer Hinweis auf die frappante Ähnlichkeit zwischen der geheimen Agenda des britischen Weltreichs und der City of London und der heutigen Aussenpolitik der USA. Vermutlich ist dies kein Zufall, da die treibende Kraft hinter beiden ein und dieselbe war und ist.

„Wir traten aus eigenem freien Willen in den Krieg ein, ohne dass wir selbst direkt angegriffen worden wären.“ (Churchill, Rede in der Guild Hall, Juli 1943)

Als Churchill London im Spätsommer 1943 verliess, um sich in Quebec mit Roosevelt zu einer Konferenz zu treffen, fragte ihn ein Reporter, ob sie planten, Deutschland Friedensbedingungen zu unterbreiten. Churchill antwortete: „Um Himmels willen nein. Sie würden sie sofort annehmen.“ (James J. Martin, Revisionist Viewpoints, Ralph Myles publ., 1971)

Ich glaube jetzt, dass Hitler und das deutsche Volk den Krieg nicht wollten. Doch wir erklärten Deutschland den Krieg, da wir beabsichtigten es zu zerstören, gemäss unserem eigenen Prinzip des Kräftegleichgewichts zwischen den Mächten, und ermuntert von den ‘Amerikanern’ um Roosevelt. Wir ignorierten Hitlers Aufrufe, nicht in einen Krieg einzutreten. Nun sind wir gezwungen, einzusehen, dass Hitler recht hatte.“ (Der britische Generalstaatsanwalt Sir Hartley Shawcross, 16. März 1984. Die Echtheit dieses Zitats wird von manchen angezweifelt. Gleichwohl wird es bei „Witness to History“, Michael Walsh und „The Falsification of History: our Distorted Reality“, John Hamer zitiert).

„Der Zustand der deutschen Rüstung im Jahre 1939 liefert den entscheidenden Beweis dafür, dass Hitler keinen allgemeinen Krieg ins Auge fasste und wahrscheinlich überhaupt keinen Krieg wollte.“ (Prof. A. J. P. Taylor, The Origins of the Second World War, S. 267) “Noch im Jahre 1939 war die deutsche Armee nicht für einen längeren Krieg ausgerüstet, und 1940 waren die deutschen Landstreitkräfte den französischen in jeder Hinsicht unterlegen ausser in der Führung.” (Ebd. S. 104-105)

Obwohl Hitler 1924 in seinem Buch ‘Mein Kampf’ geschrieben hatte, Deutschland müsse ‘Lebensraum im Osten‘ erwerben und diesen mit deutschen Bauern besiedeln, und obwohl er 1941 während der Eroberung der Ukraine und Weissrusslands in diesem Sinne handelte, hatte er diese Absicht während der letzten Friedensjahre aufgegeben und verfolgte sie nicht mehr, selbst nach Kriegsbeginn. Eine Anzahl gewichtiger Faktoren stützt diese These.

  1. …..
  2. Zum Zeitpunkt des polnisch-tschechischen Streits um die tschechische, aber grösstenteils von Deutschen bewohnte Stadt Oderberg (südwestlich von Oberschlesien), die Polen beanspruchte, hatte Hitler gegen den Willen des deutschen Aussenministeriums entschieden, dass Polen Oderberg  annektieren dürfe:‚Wir können mit Polen nicht wegen jeder deutschen Stadt streiten. ‘Hätte Hitler einen Krieg gegen Polen gewünscht, um den Weg nach Osten freizumachen, so hätte er hier nicht nachgegeben.
  3. 14. März 1939, Woloschin, Premierminister der eben unabhängig gewordenen Karpato-Ukraine. ….Hätte Hitler Anfang 1939 immer noch die Absicht gehegt, die Ukraine eines Tages als `Lebensraum im Osten` zu erobern, so hätte er diesen Teil der Ukraine unter seinen Schutz gestellt und so einen Stützpunkt auf ukrainischem Gebiet gewonnen.
  4. Der ‚Streit um die Postinspektoren‘ zwischen der freien Stadt Danzig und Polen ereignete sich im August 1939, also kurz vor Kriegsausbruch. Hitler drängte die Vorsitzenden des Senats von Danzig, die Lage zu entschärfen und ‚die Situation nicht noch mehr zu vergiften‘. Hätte Hitler so kurz vor dem tatsächlichen Kriegsausbruch einen Konflikt mit Polen gewollt, hätte er nichts weiter zu tun gebraucht, als den Streit um die Zollinspektoren in Danzig weiter schwelen zu lassen. Polen hätte dann wahrscheinlich wie angedroht den Krieg begonnen. Hätte Hitler um jeden Preis Krieg mit Polen gewollt, um ‚Lebensraum im Osten‘ zu gewinnen, hätte er diese Gelegenheit dazu sicherlich genutzt.
  5. Im August 1939, als er den Nichtangriffspakt mit der Sowjetunion in der Tasche hatte, verschob Hitler den angeordneten Angriff seiner Armee dreimal; jedes mal erklärte er gegenüber den Armeeführern: ‚Ich brauche mehr Zeit zu verhandeln. ‘Hätte er um jeden Preis seinen Krieg um‚ Lebensraum im Osten ‘haben wollen, so hätte er die Armee zum Angriff antreten lassen, nachdem sie bereits aufmarschiert war und Stalin ihn durch den Pakt seiner Handlungsfreiheit versichert hatte.
  6. Hitler besass kein Konzept für die Eroberung von ‚Lebensraum im Osten‘. Er wusste während des Polenfeldzugs noch nicht – dies geht aus den Unterlagen der Diskussionen hervor -, was er nach dem Sieg über Polen tun würde. Hätte Hitler Polen 1939 als ‚Lebensraum im Osten‘ betrachtet, hätte er auch einen Plan für ein besiegtes Polen gehabt.
  7. Nach dem siegreichen Polenfeldzug bot Hitler den Regierungen Grossbritanniens und Frankreichs Frieden an. Der Abzug der deutschen Armee aus Polen mit Ausnahme Danzigs und des ‚Korridors‘ war Bestandteil dieses Angebots. Hätte Hitler Polen als ‚Lebensraum im Osten‘ gewollt, hätte er kein solches Angebot unterbreitet.
  8. Entsprechend einem vertraglichen Abkommen mit Stalin im Jahre 1940 siedelte Hitler die deutschen Bauern, die sich zuvor in Bessarabien, der Bukowina und vor 200 Jahren in der Ukraine niedergelassen hatten, an den Grenzen des Deutschen Reichs an. Hätte er beabsichtigt, zusätzliche deutsche Bauern in der Ukraine anzusiedeln – wie er in ‚Mein Kampf‘ geschrieben hatte -, so hätte er nicht das Gegenteil getan und die deutschen Bauern ‚heim ins Reich‘ geholt.
  9. Nach dem siegreichen Feldzug gegen Frankreich reduzierte Hitler die Produktion von Panzern und Munition um ein Drittel. Hätte er damals die Fortsetzung des Krieges – diesmal gegen die Sowjetunion – geplant, um ‘Lebensraum im Osten’ zu gewinnen, hätte er diese Verringerung der Rüstung gewiss nicht angeordnet.
  10. Nach dem siegreichen Feldzug gegen Frankreich löste Hitler 35 deutsche Armeedivisionen auf oder schickte sie in die Kasernen zurück. Hätte er damals eine Fortsetzung des Krieges geplant, so hätte er dies sicherlich nicht veranlasst.

Die Gründe für den Polenfeldzug ergaben sich aus der konkreten Situation im Herbst 1939 und den drei ungelösten deutsch-polnischen Problemen und nicht aus einem Gesamtkonzept Hitlers. Damit rückt die Frage, wer die deutsch-polnischen Probleme 1918 geplant hat und wer sie 1938 und 1939 absichtlich verschärfte, wieder in den Vordergrund. Man kann den Urheber des Zweiten Weltkriegs nicht allein daran erkennen, wer ihn begonnen hat, sondern auch daran, wer den Grundstein dazu gelegt hat; die Urheber sind all jene, die zuvor die Motive für diesen Krieg geschaffen hatten.“ (deutsche-zukunft.net/hintergrundwissen)


Ich will den Frieden – und ich werde alles daransetzen, um den Frieden zu schliessen. Noch ist es nicht zu spät. Dabei werde ich bis an die Grenzen des Möglichen gehen, soweit es die Opfer und Würde der deutschen Nation zulassen. Ich weiß mir Besseres als Krieg! Allein, wenn ich an den Verlust des deutschen Blutes denke – es fallen ja immer die Besten, die Tapfersten und Opferbereitesten, deren Aufgabe es wäre, die Nation zu verkörpern, zu führen. Ich habe es nicht nötig, mir durch Krieg einen Namen zu machen wie Churchill. Ich will mir einen Namen machen als Ordner des deutschen Volkes seine Einheit und seinen Lebensraum will ich sichern, den nationalen Sozialismus durchsetzen, die Umwelt gestalten. (Adolf Hitler nach Beendigung des Frankreich-Feldzuges in einem Gespräch mit seinem Architekten Prof. Hermann Giesler. Giesler, Ein anderer Hitler, S. 395)


Ich darf noch einmal feststellen, dass ich erstens keinen Krieg geführt habe, dass ich zweitens seit Jahren meinem Abscheu vor einem Krieg und allerdings auch meinem Abscheu vor einer Kriegshetze Ausdruck verleihe, und dass ich drittens nicht wüsste, für welchen Zweck ich überhaupt einen Krieg führen sollte. (Hitler in einer Rede vor demReichstag, 28. April 1939)

Zusammenfassung: Die Bedingungen des Versailler Vertrags machten eine Konfrontation zwischen Polen und einem wieder erstarkenden Deutschland unvermeidlich.

Polen

Absurder polnischer Hochmut – sowohl seitens der polnischen Führung als auch seitens der irregeleiteten polnischen Bevölkerung – begünstigte Polens angeborene Überheblichkeit. Polens Regierung behauptete, ihre eigenen zahllosen Provokationen gingen auf das Konto Deutschlands, und britische Diplomaten glaubten diese Lügen angeblich. Die Kombination von schlechtem Willen, Überschätzung der eigenen militärischen Fähigkeiten sowie die wiederholte Zusicherung militärischer Unterstützung seitens Grossbritanniens und Frankreichs vereitelten sämtliche Versuche Deutschlands, einen Kompromiss zustande zu bringen. Am 30. August 1939 war sich Polen seiner Position so sicher, dass es ungeachtet der mechanisierten deutschen Divisionen an seinen Grenzen die deutsche Bitte, eine führende Persönlichkeit zwecks Verhandlungen über die Punkte des letzten deutschen Friedensangebots nicht einmal zur Kenntnis nahm.

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Grossbritannien

Grossbritannien gefiel sich in der Rolle eines Botschafters des guten Willens, unterliess es aber, sein Gewicht als Grossmacht in die Schale zu werfen, um Polen zu einer ernsthaften Diskussion auf oberster Stufe zu bewegen. Zwar schienen einige namhafte britische und französische Diplomaten ernsthaft auf Frieden zu hoffen, doch waren ihre Vollmachten im Vergleich zu denen der Kriegstreiber im britischen Kabinett begrenzt. Ausserdem spielten deutsche Verräter letzteren in die Hände, indem sie die Stimmung des deutschen Volkes und der deutschen Generäle gegenüber den britischen Führern verzerrt darstellten und Grossbritannien förmlich anflehten, Deutschland den Krieg zu erkläre, um so einen Putsch gegen Hitler zu begünstigen.

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ITALIEN

Am 31. August versuchte Mussolini eine Konferenz einzuberufen, auf der die Bedingungen des Versailler Vertrags revidiert werden sollten. Am 2. September erteilte Lord Halifax auf die italienische Zusicherung, die Feindseligkeiten in den gegenwärtigen Stellungen einzustellen und innerhalb der nächsten 24 Stunden eine Konferenz zu organisieren, folgende Antwort: „Das Angebot des Duce könnte nur in Erwägung gezogen werden, wenn die deutschen Truppen hinter die Grenze zurückkehren und das polnische Territorium bis zum letzten Zoll räumen. Dies ist meine persönliche Meinung, doch bezweifle ich nicht, dass das britische Kabinett sie teilt.“ (Jacques Benoist-Méchin, Sommerkrise und Kriegsausbruch 1939, a.a.O., S. 394).

„Es besteht kein Zweifel, dass es England ist, das den italienischen Vorschlag zunichte gemacht hat, ein Vorschlag, der nicht formuliert wurde, ohne Hitler im Voraus zu befragen und den Sie, was Sie betrifft, völlig befürwortet hatten.“ (André François-Poncet, französischer Botschafter in Berlin, Brief an den französischen Aussenminister George Bonnet, zitiert nach Vor der Katastrophe, 1951.)

Zur gleichen Zeit übte William C. Bullitt, US-Botschafter in Frankreich und einer der wichtigsten Vollzieher und Architekten von Roosevelts Interventionspolitik, den stärksten Druck auf den französischen Premierminister Edouard Daladier und seinen Außenminister Georges Bonnet aus, einen Vorschlag von Benito Mussolini kurzerhand zurückzuweisen, ein weiteres Gipfeltreffen europäischer Staatsoberhäupter einzuberufen, um den drohenden Krieg abzuwenden.

Bullitt –  in völliger Übereinstimmung mit Roosevelt – wollte, dass der Krieg beginnt, je früher, desto besser. Jedes Zugeständnis an friedensstiftende Anstrengungen würde nur die unerwünschte Möglichkeit erhöhen, dass der Krieg abgewendet werden könnte. Dementsprechend widersetzte sich Bullitt jeglichen solchen Anstrengungen mit all seiner Überzeugungskraft. Darin wurde er massiv von Jules Lukasiewicz, dem polnischen Botschafter, unterstützt, dessen Land gerade erst besetzt worden war und der eine französische – und damit auch eine britische – Intervention verlangte. Bullitt und Lukasiewicz miteinander waren in der Lage, die Daladier-Regierung davon abzubringen, Mussolinis Initiative anzunehmen und stellten damit den Ausbruch eines großen europäischen Krieges genau nach Plan sicher.

Bullitt wurde von seinem Blickwinkel in Paris einer der aggressivsten antideutschen Kriegstreiber im angloamerikanischen Lager. Möglicherweise machte ihn seine teilweise jüdische Abstammung (Hurwitz) blind gegenüber der Erkenntnis, wo die wahren Interessen Amerikas lagen. Er war intelligent genug, wenn auch von ein wenig mangelndem Urteilsvermögen. Er hätte wissen müssen, dass in einem Krieg, der Deutschland als Militärmacht ausschaltet, der einzige Gewinner Sowjetrussland wäre.“ (Tyler Kent, amerikanische Patriot, Ansprache bei der Vierten IHR-Konferenz (Chicago), September 1982. Sie wurde veröffentlicht in The Journal of Historical Review, Sommer 1983 (Bd. 4, Nr. 2), Seiten 173 – 203)

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Deutschland

Nach achtzehn Protesten auf Ministerebene gegen die Behandlung der deutschen Minderheit in Polen; nach unzähligen Treffen, Absichtserklärungen, Willenserklärungen und Demarchen seit 1933, in denen Polen ein Vorschlag nach dem anderen unterbreitet wurde und sich Deutschland zu Konzessionen bereit erklärte, die keine Weimarer Regierung gemacht hätte, und, nachdem Deutschland auf Gebiete verzichtet hatte, die teils schon seit dem 1. Jahrhundert von Vorfahren der Deutschen besiedelt gewesen waren (z. B. Schlesien; „Germanische Lugier-Stämme wurden in Schlesien erstmals im 1. Jahrhundert erwähnt“, Wikipedia), bemühte sich Deutschland bis Ende August immer noch um eine Lösung, die den Frieden mittels eines Kompromisses bewahren, zugleich aber grundlegende deutsche Forderungen hinsichtlich mehrheitlich von Deutschen bewohnten Territoriums sowie den Zugang dazu erfüllen und zugleich den Mordtaten an der deutschen Minderheit Einhalt gebieten sollte. 31. August, Berlin, 10.00 Uhr: Der schwedische Vermittler Birger Dahlerus sowie Sir George Ogilvie-Forbes, Geschäftsführer bei der britischen Botschaft, lasen den Text von Hitlers 16-Punkte-Memorandum an den polnischen Botschafter Lipski in der polnischen Botschaft. Lipski reagierte mit vollkommener Gleichgültigkeit:

Warum sollte ich auch nur das geringste Interesse an deutschen Noten oder Angeboten zeigen? Ich habe keinen Grund, mit der deutschen Regierung zu verhandeln. Ich habe jetzt fünf Jahre lang hier gelebt, und ich weiss genau, was hier vorgeht. Wenn es zum Krieg zwischen Deutschland und Polen kommen sollte, wird in Deutschland eine Revolution ausbrechen, und polnische Truppen werden auf Berlin marschieren. (Birger Dahlerus, Der letzte Versuch, München 1948, S. 110)

So bedurfte es zum Ausbruch von Feindseligkeiten keines zusätzlichen Anstosses seitens jener, welche die eigentliche Verantwortung für die unmögliche internationale Lage trugen.

„Es sei schade, dass man eines besoffenen Kerls [Churchills] wegen Krieg führen müsse, anstatt Friedenswerken, so der Kunst, zu dienen.“ (Henry Picker, Hitlers Tischgespräche, 21. März 1942, S. 177)


„Nichts ist gewisser als dass jede Spur von Hitlers Schritten, jeder Fleck von seinen verseuchter, verätzte Finger aufgesogen und gereinigt wird, wenn sein muss, weggebombt von der Erdoberfläche“ (Churchills Rede an die Gesandten der Alliierten, 12. Juni 1941)

Man vergleiche damit folgenden Ausspruch desselben Mannes:

Es gab in der Geschichte niemals einen Krieg, der durch rechtzeitiges Handeln leichter zu vermeiden war als derjenige, der eben erst so grosse Gebiete des Erdballs verwüstet hat. Er hätte meiner Ansicht nach verhütet werden können, ohne auch nur einen einzigen Schuss abzufeuern, und Deutschland könnte heute mächtig, wohlhabend und geachtet sein; doch niemand wollte hören, und wir wurden alle in den furchtbaren Strudel hineingezogen. (The Sinews of Peace [Die Sehnen des Krieges], Rede Churchills vom 5 März 1946)

Diese atemberaubende Heuchelei unterstellt, dass eine Art Passivität und Hilflosigkeit vorherrschte, die ausschliesslich für den Kriegsausbruch verantwortlich war. Doch wie wir heute wissen, war die hauptsächliche Stimme für den Frieden diejenige Hitlers, die in einem Friedensangebot nach dem anderen ertönte und im Flug von Rudolf Hess nach Schottland am 10. Mai 1941 gipfelte. Hess wurde von 1946 bis 1987 im Gefängnis von Spandau eingekerkert. Am 17. August 1987 wurde er von seinen Kerkermeistern ermordet, als Folge des von Gorbatschow unterbreiteten Vorschlags, ihn freizulassen. (Dr. Olaf Rose, Geheimakte Hess, 2004) Offensichtlich war die Gefahr, dass Hess die Wahrheit über seine Friedensmission ausplaudern und über seine Behandlung durch die Alliierten Klartext sprechen könnte, zu gross.

Deutschland wäre ohne weiteres bereit, seine gesamte militärische Einrichtung überhaupt aufzulösen und den kleinen Rest der ihm verbliebenen Waffen zu zerstören, wenn die anliegenden Nationen ebenso restlos das gleiche tun würden. (Rede Hitlers vor dem Reichstag, 17. Mai 1933)


Selbst wenn Hitler den Krieg, der ihn vernichten würde, im letzten Moment vermeiden wollen würde, wird er trotz seiner Wünsche gezwungen sein, Krieg zu führen. (Emil Ludwig Cohen, The New Holy Alliance, Strassburg 1938)


Es ist unsere Aufgabe, die moralische und kulturelle Blockade Deutschlands zu organisieren und diese Nation zu zerstreuen. Es ist an uns, einen gnadenlosen Krieg zu beginnen. (Bernard Lecache, ukrainisch-jüdischer Immigrant, Mitglied der Kommunistischen Partei und der Freimaurerloge Grand Orient de France, gründete 1927 die LICA [Ligue Internationale contre l’Antisémitisme], die ihren Namen 1932 in LICRA [Ligue Internationale contre le Racisme et l’Antisémitisme] abänderte. 1927 – The Right to Live – Le Droit de Vivre, Dezember 1938)


Wenn die Nationalsozialisten und ihre Freunde schreien oder flüstern, dies [der Krieg] sei von den Juden verursacht worden, haben sie vollkommen recht. (Die jüdische Zeitschrift Sentinel, Chicago, 8. Oktober 1940)


Es gibt nur eine Macht, die wirklich zählt. Die Macht des politischen Drucks. Wir Juden sind das mächtigste Volk der Erde, weil wir diese Macht haben, und wir wissen sie anzuwenden. (Vladimir Jabotinsky, Jewish Daily Bulletin, 27. Juli 1935)

Der Wendepunkt in Churchills politischer Karriere erfolgte 1936, als er von einer Gruppe, die sich selbst „The Focus for the Defence of Freedom and Peace“ nannte, aus der „Wildnis“ herausgeholt wurde. Diese Gruppe hatte früher den Namen „British Non-Sectarian Anti-Nazi Council to Champion Human Rights“ getragen. Diese dem Schein nach von hehren Prinzipien geleitet Organisation war, wie so viele andere mit ähnlichen Namen, einfach eine Propaganda- und Lobbygruppe, deren Ziele ihrem Namen diametral widersprachen und darin bestanden, eine Führungsrolle darin zu übernehmen, antideutsche Gefühle zu schüren. Sie war von deutschfeindlichen Juden gegründet worden, doch gehörte ihr auch eine Anzahl linksgerichteter englischer Politiker an. Robert Waley-Cohen, eine prominente Gestalt der Londoner City und Vorsitzender von Shell, gründete einen Reptilienfonds von 50.000 Pfund (heute etwa $1,2 Millionen) für The Focus, der Lobbygruppe von Churchill. Churchill zwang Edward VIII zur Abdankung (Dezember 1936) — nicht weil er einer Geschiedenen einen Heiratsantrag machte, sondern weil er wohlwollend Deutschland gegenüber war — und übernahm schließlich die Führung von dem kränklichen Chamberlain, der am 10. Mai 1940 infolge der ‘Norwegen-Debatte’ (Fehlschlag der Britischen Norwegen-Expedition) zurücktrat und am 9. November 1940 starb. (Tatsächlich setzte Edward durch seine Ehe mit einer Bürgerlichen ein Zeichen für königliche Familien, deren Abkömmlinge fortan nicht nur frei waren, morganatische Ehen einzugehen, sondern sogar hierzu ermutigt wurden, um die Qualität ihres Erbes zu verdünnen.)

“Derjenige, der am meisten für den Niedergang des Britischen Empire und dessen Ablösung als Weltmacht durch das Sowjetreich verantwortlich ist, ist Winston Leonard Spencer Churchill (1874-1965). Die Politik, die er als Mitglied der Britischen Regierung in der Zeit kurz vor dem Zweiten Weltkrieg befürwortet hatte, und die Politik, die er als Premierminister während dieses Krieges verfolgt hatte, waren den Interessen des britischen Volkes diametral entgegen gesetzt und führten letztlich zu der bedauerlichen Zwangslage, in der sich Großbritannien heute befindet. Churchill handelte, wie er handelte, weil er bewusst und wohlüberlegt spätestens seit 1938 bis Kriegsende fremden Interessen diente.

Winston Churchill war der Abkömmling einer adligen Familie, der Sohn von Lord Randolph Churchill, der wiederum der dritte Sohn des siebten Herzogs von Marlborough war. Als junger Mann war Winston Dilettant, der früh einen lebenslangen Geschmack für teure Kleidung, importierte Zigarren, alten Brandy und andere Annehmlichkeiten des “guten Lebens” entwickelte. Churchill sah sich gern als einen großen Kriegsherrn, aber auf der persönlichen Ebene kam er als Kleingangster herüber: theatralisch, verantwortungslos und ungeheuer eitel.

Obwohl er kurze und spontane Aufgaben als Zeitungskorrespondent in seinen frühen Zwanzigern wahrnahm, beschloss er bald, dass er sich schneller den Lebensstil leisten konnte, an den er sich gewöhnen wollte, wenn er einen Platz im öffentlichen Bereich für sich beanspruchte. Im Alter von 26 kam er ins Parlament.

Als Politiker setzte der junge Churchill seine dilettantischen Wege fort im Dienste in einigen nachrangigen Posten und wechselte von einer Partei zur anderen, wann immer er einen solchen Wechsel als förderlich für seine Karriere erachtete. Obgleich er nur äußerst geringe Fähigkeiten als Staatsmann zeigte, führten seine familiären Verbindungen und sein scharfes Auge für die beste Gelegenheit zu seinem beständigen Aufstieg, und 1908 kam er schließlich ins Kabinett. Als der Erste Weltkrieg ausbrach, wurde Churchill first lord der Admiralität, seine Aufgabe bestand in der Aufsicht über die Britische Marine.

In der letztgenannten Position führten Churchills Mangel an einem reifen Verantwortungssinn und seine fehlende Eignung als Militärstratege zum Desaster. Er leitete die völlig verpfuschte Gallipoli-Kampagne gegen die Türken 1915, die zu einer totalen Niederlage der Briten mit über 100.000 Opfern führte.

Nachdem er seinen Posten in der Admiralität mit Schimpf und Schande verlassen musste, beschloss Churchill, seine Energie auf die Entwicklung seines eigenen Talents zu konzentrieren: eine Begabung für schauspielerische Beredsamkeit. Er wandte volle sechs Wochen auf, um eine einzige Rede vorzubereiten, er studierte sorgfältig jede Intonation und dramatische Pause ein, übte sorgfältig jede Geste und jeden Gesichtsausdruck vor einem Spiegel. Er wurde zu einem Demagogen mit außerordentlichen Fähigkeiten.

Weder seine Blamage als Militärstümper noch sein anschließender Erfolg als politischer begnadeter Redner minderte seinen Geschmack für teures Leben, und in der Zeit zwischen dem Ersten und dem Zweiten Weltkrieg lebte Churchill gewohnheitsmäßig weit über seine Verhältnisse. Schließlich 1938, als er 64 Jahre alt war, trafen seine Gläubiger Vorbereitungen für die Zwangsversteigerung, und er stand vor einem Zwangsverkauf seines luxuriösen Landsitzes.

In dieser kritischen Stunde trat eine dunkle und mysteriöse Gestalt in Churchills Leben: es war Henry Strakosch, ein jüdischer Multimillionär, der mit Spekulationen in Südafrikanischen Bergbauunternehmen ein Vermögen gemacht hatte, nachdem seine Familie in dieses Land aus Ostösterreich ausgewandert war. (Strakosch hatte zwischen 1929 und 1943 die Leitung des The Economist. Seine Verwicklung in die Bezahlung von Sir Winston Churchills Privatschulden 1938 wurde später in der Nazi-Propaganda als Beweis für jüdische Verwicklungen in die britische Politik angeführt. Strakosch hatte Churchill mit Zahlen über die deutschen Rüstungsausgaben für seine politische Kampagne für Wiederaufrüstung gegen das Nazi-Regime versorgt, und die finanziellen Vereinbarungen versetzten Churchill in die Lage, sein Chartwell-Haus in einer Zeit finanziellen Drucks vom Verkauf zurückzunehmen. (Wikipedia) Strakosch schritt voran, er streckte dem alternden Demagogen ein “Darlehen” von 150.000 Pfund gerade rechtzeitig vor, um seine Immobilie von dem Versteigerer zu retten, und trat dann wieder ruhig in den Hintergrund. In den folgenden Jahren diente Strakosch Churchill als Berater und Vertrauensperson, vermochte aber auf wundervolle Weise, das Rampenlicht der Öffentlichkeit zu umgehen, das Churchills erneut aufkommende politische Karriere von da an erleuchtete.

Churchill wurde sofort der schärfste parlamentarische Kritiker der Entspannungspolitik seiner eigenen Partei gegenüber dem nationalsozialistischen Deutschland (zu dieser Zeit hatte er erneut einen Wechsel von den Liberalen zurück zu den Konservativen vollzogen). Er nahm den jüdischen Schrei auf: “Delenda est Germania – Deutschland muss zerstört werden” und zwang seine Regierung in einer Serie von chauvinistischen und blutrünstigen Reden, sich dem “Heiligen Krieg” der Juden gegen Hitler anzuschließen. Das war derselbe Churchill, der im September 1937 von Hitler gesagt hatte: “Wenn unser Land besiegt würde, so hoffe ich, dass wir einen Verfechter finden, der genauso unbeugsam ist, um unseren Mut wieder zu erlangen und uns zu unserem Platz unter den Völkern zurückzuführen.” (‘The Buying of Mr. Churchill’, Dr. William Pierce)

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Notiz aus jüngster Vergangenheit.

Die jüdischen Unterstützer Winston Churchills werden an diesem Wochenende in Jerusalem eine Büste der britischen Führungsperson während der Kriegszeit enthüllen, was, wie sie sagen, eine längst überfällige Anerkennung seiner unerschütterlichen und standhaften Unterstützung der jüdischen Sache und des jüdischen Wunsches nach einem Heimatland ist. (The Independent, 3. November 2012)


„Am Morgen des 16. Juli 1936 zog George Andrew McMahon (richtiger Name Jerome Bannigan) einen geladenen Revolver, als König Edward VIII. in der Nähe des Buckingham Palace vorbeiritt. Er wurde von Polizisten beobachtet und festgenommen. Bei der folgenden Keilerei landete der Revolver auf der Strasse, wobei er das Pferd des Königs am Hinterbein traf. Beim anschliessenden Gerichtsverfahren, das im September 1936 in Old Bailey stattfand, wurde McMahon zur Last gelegt, einen Revolver gezogen zu haben, um seine Majestät zu alarmieren.“ (The National Archives) “Bei Bannigans Prozess behauptete dieser, eine ‘fremde Macht’ habe sich mit ihm in Verbindung gesetzt, um ihn zum Mord an Edward zu bewegen; er habe [den Geheimdienst] MI5 über den Plan ins Bild gesetzt und nur dadurch in die Praxis umgesetzt, um M15 bei der Festnahme der wahren Schuldigen zu helfen. Das Gericht wies diese Behauptungen zurück und schickte ihn für ein Jahr ins Gefängnis. Man nimmt heute an, dass Bannigan tatsächlich Kontakt zu M15 unterhalten hatte, der Wahrheitsgehalt seiner übrigen Behauptungen jedoch fraglich ist.“ (newworldencyclopedia.org)


„Während seiner Haftzeit hielt McMahon an seinen Behauptungen über eine internationale Verschwörung fest. Er wurde am 12. August 1937 auf freien Fuss gesetzt und startete sofort eine Kampagne zur Wiederherstellung seines guten Rufs.“ (The National Archives)


Am 27. August 1937 sandte er dem Herzog von Windsor einen Entschuldigungsbrief. Am 4. April 1938 berichtete der International News Service, der Herzog von Windsor habe Bannigan eine „erhebliche Geldsumme“ zukommen lassen, ihm dabei geholfen, im Geschäftsleben Fuss zu fassen, und „den Wunsch ausgedrückt, ihn zu treffen“. „Ihm zufolge hatte sich im Oktober des vorherigen Jahres ein englischer Vermittler an ihn herangemacht, der ihn Vertretern einer ‘fremden Macht’ vor deren Botschaft vorgestellt habe… Eine enge Freundin einer kleinen Gruppe deutschsprechender österreichischer Emigranten, May (Galley), sowie ihre Kollegen seien mehrfach gemeinsam mit McMahon gesehen worden. Zumindest einer der mit ihr befreundeten Emigranten war ein Mitglied der Kommunistischen Partei Österreich gewesen und geriet zwei Jahre später in Zusammenhang mit sowjetischen Spionageaktivitäten im Arsenal von Woolwich für kurze Zeit ins Fadenkreuz von M15. Aus den Notizen, die McMahon [seinem Anwalt] Kerstein bezüglich der ‘fremden Macht’ übergab, geht klar hervor, dass er sich auf Nazideutschland bezog. Allerdings entsprach keiner der Namen, die er niederschrieb, einem auf der Liste deutscher Diplomaten für 1936 oder irgendwelcher Deutscher, die in Grossbritannien wohnten und für ihre Verbindungen mit dem Regime bekannt waren. Deshalb macht es ganz den Anschein, als seien diese Namen entweder von ihm frei erfunden worden oder dass sie zu Personen gehörten, die sich als Deutsche ausgaben. Wenn die ‘Nazis’, mit denen McMahon in Verbindung stand, in Wirklichkeit Österreicher waren, erscheint die Geschichte in ganz neuem Licht.“ (The Guardian, 3. Januar 2003)

Falls Bannigan ausserhalb der österreichischen Botschaft von Personen mit deutschem Akzent rekrutiert wurde, hätte er annehmen können, dass seine Mitverschwörer Österreicher waren und nicht etwas gewisse Personen mit deutschem Akzent, für die dies ein passender Ort war.

Von rabiaten Deutschenhassern wie Sir Robert Vansittart, Anthony Eden und Duff Cooper umgeben, lehnte Churchill sämtliche Friedensangebote Hitlers ab und führte England in einen Krieg, an dem es kein nationales Interesse hatte und der es in den Ruin trieb. „Wie fürchterlich, phantastisch, unglaublich ist es doch, dass wir hier Gräben ausheben und Gasmasken anprobieren sollen wegen eines Streits in einem fernen Land zwischen Menschen, über die wir nichts wissen. Es scheint noch unmöglicher, dass ein Streit, der im Prinzip bereits beigelegt ist, zum Kriegsgrund werden sollte.“ (Rundfunkansprache von Neville Chamberlain vom 27. September 1938. David Faber, Munich: The 1938 Appeasement Crisis, Simon & Schuster, S. 375-76)

Die Tragödie bestand darin, dass Hitlers Instinkte richtig gewesen waren. Dass er sich im Jahre 1919 zu der DAP (Deutschen Arbeiterpartei) hingezogen fühlte, ging teilweise auf seine Lektüre von Gottfried Feders Schrift Der Deutsche Staat auf nationaler und sozialer Grundlage zurück, die ein Ende der „Zinsknechtschaft“ forderte und „der Katechismus der Bewegung“ war, wie es Hitler in seinem Vorwort ausdrückte.

Heute sind die Regierungen restlos abhängig vom Grossleihkapital und ihren Völkern gegenüber sind sie nur noch die Zinseintreiber für die anonymen Herren in Wallstreet, London-City und Paris. (Gottfried Feder, a.a.O., S. 22)


Das Verdienst Feders beruhte in meinen Augen darin, mit rücksichtslosester Brutalität den ebenso spekulativen wie volkswirtschaftsschädlichen Charakter des Börsen- und Leihkapitals festgelegt, seine urewige Vorraussetzung des Zinses aber blossgelegt zu haben. Seine Ausführungen waren in allen grundsätzlichen Fragen so richtig, dass die Kritiker derselben von vornherein weniger die theoretische Richtigkeit der Idee bestritten, als vielmehr die praktische Möglichkeit ihrer Durchführung anzweifelten. Allein, was so in den Augen anderer eine Schwäche der Federschen Darlegungen war, bildete in den meinen ihre Stärke. (Hitler, Mein Kampf)


„Das Hochziel des nationalsozialistischen Staates ist: der Staat ohne Steuern.“ (Feder, a.a.O., S. 128) Nachdem er den Nachweis erbracht hat, dass „fast alle Steuern allein durch Zinszahlungen verschlungen werden“, erklärt Feder anhand von Zahlen, wie die Einkommen aus verschiedenen Staatsgeschäften anno 1911 im Staate Bayern fast vollständig ausgereicht hätten, um die Staatsausgaben zu decken, wären da nicht die Zinszahlungen auf die staatlichen Schulden gewesen (a.a.O., S. 130-131).


Feders Grundidee war, dass der Staat das von ihm benötigte Geld mittels einer nationalisierten Zentralbank selbst herstellen und kontrollieren solle, statt es von Privatbanken drucken zu lassen, denen dann Zins bezahlt werden musste. In Weiterführung dieses Gedankens folgerte er, dass die Finanz die Bevölkerung versklavt hatte, indem sie die Kontrolle der Nation über das Geld usurpierte. (Stephen Zarlenga, The Lost Science of Money, zitiert in Ellen Brown, Web of Debt, Third Millenium Press, 2007, S. 235)

Manche behaupten, Hitler habe das Gefängnis von Landsberg im Jahre 1924 als gewandelter Mensch verlassen und das Schwergewicht fortan auf praktische Machbarkeit gelegt. Ob dies nun stimmt oder nicht, jedenfalls galten die von Feder vorgeschlagenen Reformen dem Reichsbankpräsidenten Hjalmar Schacht als zu radikal, als dass man sie wie vorgesehen umfassend hätte verwirklichen können, weil damit das Risiko verbunden gewesen wäre, gewisse Interessengruppen, deren Unterstützung von fundamentaler Bedeutung war, vor den Kopf zu stossen. So wurde Feder kaltgestellt. Man kann nicht wissen, wieweit Deutschland eventuell auf seine Konzepte zurückgegriffen hätte, wäre nicht der Krieg ausgebrochen. Allerdings besteht kein Zweifel daran, dass Hitler einer ganzen Nation wieder auf die Beine verholfen hat und von seinem Volk aufrichtig geliebt wurde. Er hatte einem Land zum Wiederaufstieg verholfen, das von einer rachsüchtigen Allianz von Feinden ins Elend gestossen worden war, und die Ernährung einer Bevölkerung gesichert, die wenigstens 700.000 ihrer Angehörigen durch Hunger verloren hatte. Das Tempo, mit dem die Arbeitslosigkeit verringert worden war, und die Zahl der wieder in den Arbeitsprozess Eingegliederten bewogen viele ehemalige Kommunisten dazu, der NSDAP beizutreten. (Albert Krebs, Tendenzen und Gestalten der NSDAP. Erinnerungen an die Frühzeit der NSDAP, S. 74)

Für einen Mann, der niemals zuvor ein Land geführt hatte, war sein Erfolg ein schieres Wunder. Allerdings verleitete ihn jene Unerfahrenheit, die es ihm ermöglichte, ohne Rücksicht auf Konventionen Risiken einzugehen, auch dazu, das politische Improvisieren zu weit zu treiben.

„Im Herbst 1938 feierte Hitler einen seiner grössten Triumphe. Die Rückkehr des überwiegend deutschen Sudetenlandes wurde ohne Krieg erreicht. Die Beklommenheit der Menschen in Berlin während der Münchner Konferenz war sehr gross, weil das Erscheinen der tschechischen Luftflotte jeden Augenblick erwartet wurde. Ihre Flugzeit nach Berlin betrug weniger als eine halbe Stunde, und Deutschland war damals vollkommen unvorbereitet auf eine grössere militärische Konfrontation. Ich werde den Abend nie vergessen, an dem Hitler aus München zurückkehrte. Die Erleichterung und der Jubel kannten keine Grenzen. Die Luftabwehrbatterien in und um Berlin, etwa 80 Kanonen, waren längs Hitlers Weg vom Bahnhof zur Reichskanzlei aufgestellt, und ich stand hinter einem guten Freund, der die elektrisch miteinander verbundenen Geschütze durch einen Knopfdruck gleichzeitig abfeuerte. Das Dröhnen dieses Saluts war unbeschreiblich.“ (Heinz Weichardt, Under Two Flags)

Man könnte die Frage stellen, ob der Krieg zu vermeiden gewesen wäre, wenn sich Hitler mit der Heimkehr des Sudetenlandes begnügt hätte und nicht in Prag einmarschiert wäre. (Chamberlains Ausspruch vom „Frieden für unsere Zeit“, den er am 30. September 1938 tat, war ein Echo von Disraelis „Ich bin aus Deutschland mit Frieden für unsere Zeit zurückgekehrt“ aus dem Jahre 1878.) „Chamberlains Verhalten gegenüber Deutschland… war nie von einem Bewusstsein militärischer Schwäche diktiert worden, sondern ausschliesslich von der religiösen Idee, Deutschland müsse Gerechtigkeit widerfahren, und das Unrecht von Versailles müsse wieder gut gemacht werden.“ (Premierminister Chamberlains Pressesprecher.)

(Der Entscheid zum Einmarsch in der Resttschechei und ihre De-facto-Eingliederung ins Deutsche Reich führte auch zur Auflösung des „Anglo-German Fellowship“, einer zweifelhaften Organisation, zu deren Mitgliedern allerlei Leute mit einer verborgenen Agenda gehörten; man vergleiche damit Archibald Ramsays „Right Club“, eine wahrhaftig patriotische Vereinigung.)

Allerdings betrachtete Deutschland den tschechisch-sowjetischen Bündnisvertrag vom 16. Mai 1935 als „einseitig und ausschliesslich gegen Deutschland gerichtet“. Er schürte die deutsche Befürchtung, dass die Tschechoslowakei ein „sowjetischer Flugzeugträger“ war.

„Noch schwerer fiel ins Gewicht, dass Frankreich, Russland und die Tschechoslowakei in Anbetracht des zwei Wochen zuvor abgeschlossenen französisch-sowjetischen Pakts jetzt… ein politisches und militärisches Instrument bildeten; insofern war der tschechisch-sowjetische Vertrag für Deutschland ein Ereignis von entscheidender Bedeutung.“ (Lorna Waddington, Hitler’s Crusade)


Was die künftige Politik betrifft, so scheint mir, dass es wirklich nur zwei mögliche Alternativen gibt. Die eine besteht darin, sich auf den Standpunkt zu stellen, dass jede Art freundlicher Beziehungen, oder vielleicht besser gesagt möglicher Beziehungen, zu totalitären Staaten unmöglich ist, dass die Zusicherungen, die mir persönlich gegeben wurden, wertlos sind, dass sie [die totalitären Staaten] finstere Absichten verfolgen und dass sie auf die Beherrschung Europas und die allmähliche Zerstörung der Demokratie aus sind. Dieser Hypothese zufolge muss der Krieg natürlich kommen, und das ist die Ansicht – eine völlig verständliche Ansicht – einer gewissen Anzahl von ehrenwerten Abgeordneten in diesem Parlament…

Wenn das die Überzeugung von ehrenwerten Abgeordneten ist, gibt es keine Zukunftshoffnung für die Zivilisation oder für irgendeine der Sachen, die das Leben lebenswert machen. Verleiht uns die Erfahrung des Grossen Krieges [d. h. des Ersten Weltkriegs] und der Jahre, die darauf folgten, eine vernünftige Hoffnung, dass, wenn ein neuer Krieg ausbräche, er den Krieg [an sich] im Gegensatz zum letzten beenden würde? Nein. Ich glaube nicht, dass der Krieg unvermeidlich ist. Jemand hat mich auf eine Bemerkung hingewiesen, die der große Pitt [gemeint ist William Pitt, der von 1783 bis 1801 sowie von 1804 bis 1806 Premierminister war] im Jahre 1787 machte, als er sagte:

‚Anzunehmen, dass irgendeine Nation unabänderlich der Feind einer anderen sein kann, ist schwach und kindisch und beruht weder auf der Erfahrung der Nationen noch auf der Geschichte des Menschen.‘

Mir scheint, das stärkste Argument gegen die Unvermeidlichkeit des Krieges ist etwas, was jedermann in beiden Kammern des Parlaments erkannt hat. Es ist dies die allgemeine Abneigung des Volkes gegen den Krieg, sein Abscheu vor der Vorstellung, dass wir wiederum beginnen, einander zu töten… Ich glaube in der Tat, dass wir den Frieden für unsere Zeit immer noch sichern können, doch lag es mir stets fern vorzuschlagen, dass wir dies mittels Abrüstung tun sollten, ehe wir andere dazu bewegen können, ebenfalls abzurüsten. (Neville Chamberlain, Premierminister, in der Unterhausdebatte über das Münchner Abkommen, 5. Oktober 1938.)

Bei dieser Debatte sprach Churchill in seinem üblichen spöttischen Tonfall, wobei er die Beweise für Hitlers wiederholte Versuche zur Verständigung mit Großbritannien ignorierte. Die „allgemeine Abneigung des Volkes gegen den Krieg, sein Abscheu vor der Vorstellung, dass wir wiederum beginnen, einander zu töten“, war und ist unbestreitbar. Doch bietet ein demokratisches System keine Gewähr dafür, dass die Meinung jener, die gezwungen sind, ihr Leben in völlig ungerechtfertigten Kriegen aufs Spiel zu setzen, wirklich zählt.

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Verweilen wir hier einen Augenblick beim Konzept der Demokratie.

„Sie haben den Sozialismus, den Kommunismus, die Menschenrechte und die Demokratie erfunden und erfolgreich propagiert, damit es falsch erscheinen würde, sie zu verfolgen und damit sie dieselben Rechte wie andere genießen können. Mit diesen [Konzepten] haben sie jetzt die Kontrolle über die mächtigsten Länder errungen und sie, diese winzig kleine Gemeinschaft, sind zur Weltmacht geworden. Wir können Sie nicht allein mit Muskelkraft bekämpfen. Wir müssen auch unser Gehirn gebrauchen.“ (Der malaysische Premierminister Dr. Mahathir, Eröffnungsrede bei der 10. Organisation der Islamischen Konferenz [OCI], 16. Oktober 2003 Hervorhebung des Autors.)

Bei seiner stichwortartigen Darstellung ging Dr. Mahathir nicht auf die Evolution der Demokratie seit dem sechsten vorchristlichen Jahrhundert und auf ihren oft veränderlichen Charakter ein. Vermutlich wollte er sagen, dass die moderne repräsentative Demokratie das am leichtesten zu beeinflussende System ist.

„Gleiche Rechte“ bedeutet einfach die Nivellierung aller Völker und Kulturen. Diese Art von Gleichheit wird nicht durch Verdienste erkämpft, sondern gesetzlich erzwungen. Sie stellt eine Form der Unterwerfung dar.

Dr. Mahathir sagte auch:

1,3 Milliarden Muslime können nicht von ein paar Millionen Juden besiegt werden. Es muss einen Ausweg geben. Und wir können nur einen Ausweg finden, wenn wir innehalten, um nachzudenken, unsere Schwächen und unsere Stärke einzuschätzen, zu planen, eine Strategie zu entwerfen und dann einen Gegenangriff zu lancieren. Doch heute regieren die Juden die Welt durch Stellvertreter. Sie  bringen andere dazu, für sie zu kämpfen und zu sterben.


Die Deutschen sind ein sehr geduldiges Volk. Ich kann mir auch nicht einen Augenblick lang vorstellen, dass  Großbritannien zwanzig Jahre lang ruhig zugesehen hätte, wie drei und eine halbe Million Briten unter der Knute eines durch und durch verabscheuten Volkes lebten, das eine fremde Sprache spricht und eine völlig verschiedene nationale Weltanschauung hat. Soweit ich meine Landsleute kenne, wären sie nach wenigen Jahren gegen eine solche Vergewaltigung eingeschritten. (Daily Mail, 6. Mai 1938)


Ich verlange weder, dass es Deutschland erlaubt wird, dreieinhalb Millionen Franzosen zu unterdrücken, noch fordere ich, dass uns dreieinhalb Millionen Engländer auf Gnade und Ungnade ausgeliefert werden. Vielmehr verlange ich einfach, dass die Unterdrückung von dreieinhalb Millionen Deutschen in der Tschechoslowakei ein Ende nimmt und dass das unveräußerliche Recht auf Selbstbestimmung Geltung erhält.“ (Rede Hitlers bei einem Kongress der NSDAP, 1938)


Es wurde ein Abkommen zwischen Deutschland [Hitler] und Großbritannien [Neville Chamberlain] unterzeichnet, das eine friedliche Revision des durch den Versailler Vertrag begangenen Unrechts vorsah. Man schlug eine Viermächtekonferenz vor, die den Frieden bewahren sollte. Die vier Mächte waren Großbritannien, Deutschland, Frankreich und Italien. Die Zeitung Truth vom 5. Januar 1952 berichtete, Oswald Pirow, der südafrikanische Verteidigungsminister, sei 1938 von General Smuts zu einer Mission nach Deutschland entsandt worden, um die Spannungen wegen der Judenfrage zu entschärfen. Der britische Premierminister sagte zu Pirow, der Druck des internationalen Judentums sei eines der Haupthindernisse für eine englisch-deutsche Verständigung, und es würde ihm bei seinem Widerstand gegen diesen Druck sehr helfen, wenn Hitler dazu veranlasst werden könne, seine Politik gegenüber den deutschen Juden zu mäßigen. Pirow sagte, Hitler erwäge diese Idee mit Wohlwollen, und ein englisch-deutsches Abkommen sei in Sicht; seine Auswirkung hätte darin bestanden, den Konflikt im Kriegsfall auf Deutschland und Russland zu beschränken, so dass die anderen Großmächte eingreifen und ihre Bedingungen diktieren würden, wenn die kämpfenden Parteien erschöpft waren. Doch kam der Viermächtepakt nicht zustande.“ (Kenneth McKilliam, aus einer vor 1993 erschienenen Ausgabe von John Tyndalls Zeitschrift Spearhead.)

Am 7. November 1938, einige Wochen nach dem Münchner Abkommen und kurz vor der Reise des deutschen Außenministers von Ribbentrop nach Paris, wurde der deutsche Legationssekretär Ernst vom Rath in Paris von einem siebzehnjährigen polnischen Juden namens Grynzpan erschossen. Am 9. November brachen in Deutschland antijüdische Ausschreitungen aus, vermutlich als Antwort auf diesen Mord. Es sind so viele Widersprüche zutage getreten, dass die offizielle Version der Geschichte nicht aufrechterhalten werden kann. Einerseits hätte dieser offensichtlich unbemittelte Taugenichts – denn ein solcher war er den vorliegenden Berichten zufolge – es sich weder leisten können, die von ihm benutzte Pistole zu kaufen, noch hätte er in einem Hotel wohnen können, das sich zufälligerweise gerade neben dem Pariser Hauptquartier der Internationalen Liga gegen Rassismus und Antisemitismus (LICRA) befand, noch hätte er den Rechtsanwalt bezahlen können, der sofort auftauchte, um ihn zu verteidigen

Nicht nur überlebte Grynzpan den Krieg, sondern er kehrte später nach Paris zurück. Es wird behauptet, in Deutschland sei am Tag zuvor eine Anzahl unbekannter Männer erschienen und habe versucht, überall im Land antijüdische Gefühle zu schüren. Einige wenige mögen sich als SA- und SS-Männer verkleidet und befohlen haben, jüdisches Eigentum zu zerstören. (Ingrid Weckert, Feuerzeichen).

Das Datum war gut gewählt; es fiel mit den alljährlichen Gedenkfeiern zum Putsch von 1923 zusammen, als sich alle wichtigen SA- und SS-Offiziere sowie führende Politiker in München befanden und nicht in der Lage waren, diese Befehle zu bestätigen. Außerdem wäre es unmöglich gewesen, eine Organisation, die erforderlich gewesen wäre, solche Krawalle zu inszenieren oder die Massen eines normalerweise friedlichen, gesetzestreuen Volks zu Ausschreitungen zu bewegen, derart kurzfristig aufzubauen, und der Mord an einem Diplomaten niedrigen Ranges hätte nicht ausgereicht, um eine solche Explosion des Volkszorns auszulösen. Goebbels hat nicht nur keine Hetzrede gehalten, wie fälschlicherweise behauptet wird, sondern war über das Geschehen überhaupt nicht im Bild. Goebbels’ politische Vollmachten hätten ihn nicht dazu befugt, außerhalb seines Distrikts in Berlin irgendwelche Befehle zu erteilen. Die fünf Kugeln aus der Pistole des Attentäters setzten der mit dem Münchner Abkommen anvisierten friedlichen Lösung des europäischen Konflikts sowie den Bestrebungen zu einer Revision des Versailler Vertrags ein abruptes Ende. Laut seinem Kammerdiener Karl Wilhelm Krause rief Hitler aus: „Was habt ihr da angestellt?… und ich kann das später wieder ausbaden.“ („Der Kammerdiener Adolf Hitlers“, youtube, ungefähr nach 32 Minuten)

Die Berichte über den angeblichen antijüdischen Rückfall in Deutschland brachte die öffentliche Meinung in Großbritannien und den USA gegen Chamberlains Bemühungen zum Abbau der englisch-deutschen Spannungen auf. Deutsche Bürger wurden angegriffen und verfolgt. Die jüdisch kontrollierte Presse und Filmindustrie intensivierten ihre Lobbytätigkeit und warben emsiger denn je für die unpopuläre Idee eines amerikanischen Krieges gegen Deutschland.

„So wagte es die amerikanische Zeitung New York Daily, eine Zuschrift des Juden Max Rosenberg zu veröffentlichen, in der dieser allen Ernstes den Vorschlag machte, ‘zehn oder zwölf lebenslänglich verurteilte berufsmäßige Mörder freizulassen, unter der Bedingung, dass sie Hitler und seine Gefolgschaft erledigen.‘“ (Dezember 1938, zitiert in Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden, Dok. 219, a.a.O.)

Die Anzahl der zerstörten Synagogen wird je nach Quelle mit 267 (11. November 1938, Heydrichs Bericht an Göring) und 2000 (Michael Hamerla, „Als vor 70 Jahren der Massenmord begann“, Rheinische Post, 11. November 2008) angegeben.

Wer aber war dann der Veranstalter oder doch wenigstens Inspirator der Reichskristallnacht? Die Sieger hatten 35 Jahre lang Zeit und alle Möglichkeiten, diese doch nicht unwichtige Frage zu klären. Sie taten es nicht. Aus gutem Grund. Sie hätten damit die von ihnen selbst aufgebaute Legende zerstört, dass die Reichskristallnacht der Anfang der ‚Endlösung‘ (wie sie sie verstehen) gewesen wäre. Stattdessen wurde, als sich der 9./10. November zum 40. Mal jährte, der Öffentlichkeit (und nicht nur der deutschen) das Märchen von den ‚Nazi‘, und unter ihnen ganz besonders Goebbels, als Urheber der Reichskristallnacht aufgetischt, während alle vernünftigen Überlegungen auf das Gegenteil hinweisen. (Wilfred von Oven, Journalist und Presseattaché von Dr. Goebbels, Buenos Aires, März 1981)


Was war die Ursache der ‘Kristallnacht’ gewesen, die zur Beschädigung oder Zerstörung von 180 Synagogen (unter den 14.000 existierenden) sowie einer gleich grossen Zahl jüdischer Geschäfte führte? Ein in Paris lebender siebzehnjähriger polnischer Jude, Herschel Grynzpan, war so empört über das Schicksal seines Vaters in Deutschland, dass er, mit einer Pistole bewaffnet, die deutsche Botschaft betrat und, da er sich nicht mit dem Botschafter treffen konnte, den Ersten Sekretär vom Rath erschoss. Da dies der dritte deutsche Beamte war, der von einem Juden ermordet worden war, erhielten die Sturmtruppen angeblich den Befehl, sich an der jüdischen Bevölkerung zu rächen. Diese Geschichte ist ungefähr so lächerlich wie der heute diskreditierte Mythos von den sechs Millionen vergasten Juden oder vom deutschen Massenmord an polnischen Offizieren in Katyn.

Die Schwierigkeiten von Grynzpan Senior begannen nicht in Deutschland, sondern in seinem Heimatland Polen, wo der grassierende Antijudaismus Zehntausende von Juden dazu bewogen hatte, in Nachbarländer – vor allem Deutschland – zu flüchten, wo sie als fremde Besucher behandelt wurden. 1938 erklärte die polnische Regierung plötzlich, sie werde alle Pässe von im Ausland lebenden Staatsbürgern für ungültig erklären, wenn sie nicht heimkehrten, um sie erneuern zu lassen. Damals hielten sich ungefähr 70.000 Juden mit polnischen Pässen in Deutschland auf, und die deutsche Regierung befürchtete, sie möglicherweise auf Dauer beherbergen zu müssen. Sie befahl, sie festzunehmen und in regulären Zügen – nicht Viehzügen, wie behauptet wird – an die polnische Grenze zu bringen, mit allem Erforderlichen inklusive medizinisches Personal für den Fall, dass dieses benötigt werden sollte. Unter ihnen befand sich Grynzpan Senior. Die Polen wollten die Deportierten nicht ins Land lassen, und die geplanten [weiteren] Deportationen wurden vorläufig gestoppt.

Grynzpans Sohn Herschel lebe seit zwei Jahren in Paris bei einem Onkel, der ihn, nachdem sein polnischer Pass ausgelaufen war und die französische Regierung die Verlängerung seiner Aufenthaltserlaubnis abgelehnt hatte, aufforderte, auszuziehen, um Probleme mit den französischen Behörden zu vermeiden. Der Onkel verweigerte ihm auch jede weitere Unterstützung. Dieser angeblich mittellose jüdische Jüngling zog im Februar in ein anständiges Hotel um und am 7. November kaufte er für 250 Francs in einem legalen Waffengeschäft eine Pistole, mit der er eine Stunde später den ersten Sekretär der deutschen Botschaft ermordete.

Interessanterweise lag das Hotel, in dem Herschel ohne erkennbare Einnahmequelle mehr als neun Monate lang wohnte, in unmittelbarer Nähe des Sitzes der LICA (Internationale Liga gegen Rassismus und Antisemitismus LICRA), deren Rechtsvertreter, Moro Giafferi, zu den berühmtesten Anwälten Frankreichs zählte. 1936 hatte er David Frankfurter, den Mörder von Wilhelm Gustloff, in der Schweiz verteidigt. Jenes Verbrechen war offensichtlich von der LICA eingefädelt worden. Einige Stunden nach Grynzpans Verhaftung in der deutschen Botschaft lebte Ernst vom Rath noch und somit auch keine Nachricht über seine Ermordung verbreitet werden konnte. Giafferi erschien auf der Polizeidienststelle, in der Grynzpan war, und erklärte, er vertrete den Mörder. Wer bezahlte ihn? Woher kam sein Interesse für einen unbekannten ausländischen Verbrecher, der illegal in Frankreich lebte?

„Grynzpan passierte nie etwas. Nach dem Fall Frankreichs übergaben ihn die französischen Behörden der Gestapo, die ihn während des ganzen Krieges internierte, ohne ihm ein Haar zu krümmen und ohne ihm den Prozess zu machen. Nachdem Krieg wurde er von den Franzosen nicht vor Gericht gestellt, sondern durfte nach Palästina emigrieren, wo er mit seiner Familie wiedervereinigt wurde. Diese war von Deutschland nach Polen abgeschoben wurden, von wo aus sie später nach Palästina auswanderte. Woher bekam Grynzpan Senior, ein armer Schneider, die viertausend Pfund Sterling, welche die Briten verlangten, um seiner vierköpfigen Familie die Einreise nach Palästina zu erlauben?“ (Heinz Weichardt, Under Two Flags)

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(Man mag die Glaubwürdigkeit der beiden letzten hier zitierten Quellen in Frage stellen; doch angesichts der überwältigenden Beweise für die Unzuverlässigkeit der offiziellen Darstellung dieses Falles sowie der Tatsache, dass der offiziellen Geschichtsschreibung über diese Epoche stets mit Misstrauen zu begegnen ist, gibt es gute Gründe, ihnen Glauben zu schenken. Ausserdem figuriert Ingrid Weckerts Buch Feuerzeichen, zusammen mit über 75 Nachkriegspublikationen, in Deutschland nicht nur auf der Liste verbotener Publikationen, sondern es wurden sogar die Druckplatten vernichtet. Somit muss es zumindest einige wertvolle Wahrheiten enthalten…

Alliierte Verzögerungsmanöver und Hetze statt Wunsch nach Frieden. Unter gewöhnlichen Menschen, welche all die Zusammenhänge nicht kennen, herrscht die Meinung vor, dass es unser ‘Diebstahl der Tschechoslowakei’ war, der den Zorn des britischen Volkes erweckte und es reif für den Krieg machte. Doch dies ist ein schwerwiegender Irrtum, denn dies war es bereits nach München. Hinsichtlich der Zeit vor München müsste es ausreichen, eine Aussage zu zitieren, die Frau von Ribbentrop dem Verteidiger ihres Mannes in Nürnberg bekanntgab. 1937 hatte Churchill in der [deutschen] Botschaft in London zu Ribbentrop gesagt: ‚Wenn Deutschland seine Macht wiedergewinnt, wird es abermals vernichtend geschlagen werden.‘ Als Ribbentrop einwandte, diesmal werde es nicht so einfach sein wie 1914, da Deutschland Freunde auf seiner Seite habe, konterte Churchill: ‘Oh, wir verstehen uns darauf, diese Freunde davon zu überzeugen, dass sie am Ende zu uns übergehen. ‘ (Stockholm, 25. Juli 1939, aus Friedrich Lenz, Der ekle Wurm der deutschen Zwietracht, 1952)


Die Staatsmänner, die uns gegenüberstehen, wollen – das müssen wir ihnen glauben – den Frieden. Allein, sie regieren in Ländern, deren innere Konstruktion es möglich macht, dass sie jederzeit abgelöst werden können, um anderen Platz zu machen, die den Frieden nicht so sehr im Auge haben. Und diese anderen sind da. Es braucht nur in England statt Chamberlain Herr Duff Cooper oder Herr Eden oder Herr Churchill zur Macht zu kommen, so wissen wir genau, dass es das Ziel dieser Männer wäre, sofort einen neuen Weltkrieg zu beginnen. Sie machen gar kein Hehl, sie sprechen das offen aus. Wir wissen weiter, dass nach wie vor drohend im Hintergrunde jener jüdisch-internationale Feind lauert, der im Bolschewismus seine staatliche Fundierung und Ausprägung erfahren hat. Und wir kennen ferner die Macht einer gewissen internationalen Presse, die nur von Lügen und Verleumdung lebt. Das verpflichtet uns, wachsam und auf des Reiches Schutz bedacht zu sein! Jederzeit zum Frieden gewillt, in jeder Stunde aber auch zur Abwehr bereit! (Hitler, Rede in Saarbrücken, 9. Oktober 1938)

Sven Hedin im Gespräch mit dem britischen Lord Dawson of Penn:

Dawson: „Im Augenblick, in dem Deutschland Danzig besetzt – ob mit friedlichen Mitteln oder mit Waffengewalt -, werden wir Deutschland sofort und mit absoluter Sicherheit den Krieg erklären.“

Sven Hedin: „Ein Weltkrieg um Danzigs willen? Danzig ist eine deutsche Stadt, und das Unrecht des Versailler Vertrags wird beseitigt.“

Dawson: „Es geht nicht so sehr um Danzig selbst. Danzig bedeutet aber den Korridor, und mit dem Verlust von Danzig, und damit des Korridors, verliert Polen seinen Zugang zum Meer; es trocknet aus und erstickt. Das ist es, was Deutschland will, damit es Polen so behandeln kann, wie es die Tschechoslowakei behandelt hat. Von da an ist es nur ein Schritt bis nach Rumänien und seinen Ölfeldern, bis zum Schwarzen Meer, den Dardanellen, dem Mittelmeer und dem Suezkanal – in anderen Worten bis zu jeder Ader, durch die das Lebensblut unseres Weltreichs rinnt. Deshalb ist, wenn Danzig fällt, dies für das britische Weltreich eine  lebenswichtige Frage. Wir wissen, dass ein neuer Weltkrieg um Danzigs willen überfällig ist, und wir werden die Gelegenheit beim Schopfe packen, sobald sie sich ergibt.“

Sven Hedin: „Seid ihr bereit, eine solche Verantwortung auf euch zu nehmen?“

Dawson: „Wir wissen, dass nachher nichts mehr von der Zivilisation übrig sein wird, aber wir werden keinen Augenblick zögern.“ (Friedrich Lenz, a.a.O.)

(Sven Hedin war ein mit zahlreichen Auszeichnungen bedachter schwedischer Geograph, Topograph, Erforscher, Fotograf, Reiseschriftsteller und Illustrator.)

Sie waren wie ich selbst Frontkämpfer im letzten Krieg. Sie wissen wie ich welchen Abscheu und welche Verurteilung die Verwüstungen des Krieges im Gewissen der Völker hinterlassen haben, ganz gleich, wie der Krieg endet. Die Vorstellung, die ich mir von Ihrer hervorragenden Rolle machen kann als Führer des deutschen Volkes auf dem Wege des Friedens, der Vollendung seiner Aufgabe in dem gemeinsamen Werk der Zivilisation, führt mich dazu, eine Antwort auf diesen Vorschlag zu erbitten…Wenn das französische und das deutsche Blut von neuem fließt wie vor 25 Jahren, in einem noch längeren und mörderischen Krieg, dann wird jedes der beiden Völker kämpfen im Vertrauen auf seinen eigenen Sieg. Siegen werden am sichersten die Zerstörung und die Barbarei.“ (Auszug aus einem Brief des französischen Premierministers Daladier an Hitler, 26. August 1939)


Ich verstehe die Bedenken, die Sie aussprechen. Auch ich habe niemals die hohe Verpflichtung übersehen, die denen auferlegt ist, die über das Schicksal der Völker gestellt sind. Als alter Frontsoldat kenne ich wie Sie die Schrecken des Krieges. Aus dieser Gesinnung und Erkenntnis heraus habe ich mich auch ehrlich bemüht, alle Konfliktstoffe zwischen unseren beiden Völkern zu beseitigen. Ich habe dem französischen Volk einst ganz offen versichert, dass die Rückkehr des Saargebietes die Voraussetzung dazu sein würde. Ich habe nach dieser Rückkehr sofort feierlich meinen Verzicht bekräftigt auf irgendwelche weiteren Ansprüche, die Frankreich berühren können. Das deutsche Volk hat diese meine Haltung gebilligt…Das Versailler Diktat war untragbar. Kein Franzose von Ehre, auch Sie nicht, Herr Daladier, hätte in einer ähnlichen Lage anders gehandelt als ich. Ich habe nun in diesem Sinne auch versucht, die allerunvernünftigste Maßnahme des Versailler Diktats aus der Welt zu schaffen. Ich habe der polnischen Regierung ein Angebot gemacht, über das das deutsche Volk erschrocken ist. Kein anderer als ich konnte es überhaupt wagen, mit einem solchen Angebot vor die Öffentlichkeit zu treten… Ich, Herr Daladier, kämpfe dann mit meinem Volk um die Wiedergutmachung eines uns zugefügten Unrechts, und die anderen um die Beibehaltung desselben. Dies ist um so tragischer, als viele der bedeutendsten Männer auch Ihres eigenen Volkes den Unsinn der Lösung von 1919 ebenso erkannt haben, wie die Unmöglichkeit seiner dauernden Aufrechterhaltung…Ich bin mir im klaren über die schweren Konsequenzen, die ein solcher Konflikt mit sich bringt. Ich glaube aber, die schwerste würde Polen zu tragen haben, denn ganz gleich, wie auch ein Krieg um diese Frage ausginge, der polnische Staat von jetzt wäre so oder so verloren…Dass nun dafür unsere beiden Völker in einen neuen blutigen Vernichtungskrieg eintreten sollen, ist nicht nur für Sie, sondern auch für mich, Herr Daladier, sehr schmerzlich… Ich sehe aber, wie schon bemerkt, von uns aus keine Möglichkeit, auf Polen in einem vernünftigen Sinne einwirken zu können zur Korrektur einer Lage, die für das Deutsche Volk und das Deutsche Reich unerträglich ist. (Auszug aus einem Brief Hitlers an Daladier, 27. August 1939)

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Der französische Außenminister Bonnet – als er die Kriegserklärung unterschrieb:

„Es schien mir, als ob wir plötzlich nicht nur den Tod von Millionen Menschen angeordnet hatten, sondern auch den Untergang kostbarer Ideen, geistiger Werte, den Untergang einer Welt… Einige Sekunden spürte ich eine tiefe Erschütterung. Aber schon rief man mich wieder aus London an. Die Nachricht hatte sich verbreitet, Frankreich werde erst am Montag um 5 Uhr morgens in den Krieg eintreten. Sie erzeugte in Großbritannien eine ärgerliche Wirkung. Dort konnte man es kaum erwarten, denn ein neues ‚München‘ hätte zwar den Weltfrieden – aber auch Hitler gerettet. (Friedrich Lenz, a.a.O.)

Somit wünschten Deutschland unter Hitler, Großbritannien unter Chamberlain und Frankreich unter Daladier Frieden, von ihren jeweiligen Völkern ganz zu schweigen. („Es ist wahrscheinlich, dass Neville Chamberlain immer noch das Vertrauen der Mehrheit seiner Landsleute genießt und dass, wenn es möglich wäre, die Gefühle des Elektorats genau zu ermitteln, sich Chamberlain als der populärste Staatsmann in diesem Land entpuppen würde.“ Dieser Ausspruch wird David Margesson zugeschrieben, der im Parlament dafür zu sorgen hatte, dass kein konservativer Abgeordneter aus der Reihe tanzte.)

Sie rüsteten alle weiterhin demonstrativ für die Verteidigung auf, hofften aber zugleich auf Frieden. Dennoch eskalierte die Situation weiter, und es kam zum Krieg.

Der Einmarsch in der Resttschechei vom 16. März 1939 löste das Problem des sowjetischen „Flugzeugträgers“ gegen Deutschland, ließ aber das Problem der Verfolgung der deutschen Bevölkerungsgruppe in Polen ungelöst, die mörderische Ausmaße angenommen hatte. Der Höhepunkt wurde am 3. September 1939 – dem Tag der britischen Kriegserklärung an Deutschland – erreicht, als beim „Bromberger Blutsonntag“ laut dem deutschen Außenministerium bis zu 5.437 deutsche Zivilisten umgebracht wurden.

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Ein Poster ruft zum Boykott deutscher Waren auf.

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Noch stärker ins Gewicht fiel folgendes: Das “Weltjudentum” (dessen Zentrum New York war) hatte Deutschland am 24. März 1933, schon wenige Wochen nach der Machtübernahme der NSDAP, mit einem Boykott deutscher Waren den Wirtschaftskrieg erklärt („Judea Declares War on Germany“ – „Judäa erklärt Deutschland den Krieg“, lautete die Schlagzeile im Daily Express). Deutschland antwortete logischerweise mit einem (anfänglich auf einen Tag begrenzten) Gegenboykott („Kauft nicht bei Juden“).

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Nur Wochen nachdem Hitler am 30. Januar 1933 zur Macht gekommen war, initiierte eine hastig zusammengeschusterte Koalition von miteinander rivalisierenden jüdischen Organisationen, geführt von dem Präsidenten des Amerikanisch-Jüdischen Kongresses Rabbiner Stephen Wise, dem Menschenrechtsaktivisten Louis Untermeyer sowie den kämpferischen Jüdischen Kriegsveteranen einen höchst effizienten Boykott deutscher Waren und Dienstleistungen. Jede Organisation betrieb den Boykott auf ihre Weise, versuchte jedoch, eine vereinte antinazistische Koalition zu formen, welche der Nazipartei, die ihren politischen Aufstieg fast ausschliesslich dem Versprechen verdankte, sie werde die ruinierte deutsche Wirtschaft wiederaufbauen, den wirtschaftlichen Todesstreich versetzen konnte. (Jewish Virtual Library)


Eine der gefährlichsten jüdischen Eigenschaften ist die brutale, geradezu barbarische Intoleranz. Eine schlimmere Tyrannei als die von der jüdischen Clique ausgeübte kann nicht ausgeübt werden. Wenn Sie versuchen, gegen diese jüdische Clique vorzugehen, wird sie ohne zu zögern brutale Methoden anwenden, um Sie zu besiegen. Der Jude versucht im allgemeinen, seinen Feind geistig zu zerstören, indem er ihm seinen materiellen Gewinn raubt und seine bürgerliche Existenz untergräbt. Die niederträchtigste aller Formen der Vergeltung, der Boykott, ist typisch jüdisch. (Der jüdische Autor Dr. Conrad Alberti-Sittenfeld in der Zeitschrift Gesellschaft, Nr. 12/1899)

Diese international vernetzte Interessengemeinschaft stand Hitler mit unversöhnlicher Feindschaft gegenüber und hätte ganz unabhängig von dem von Deutschland verfolgten Kurs Intrigen geschmiedet, um einen Krieg gegen es zu provozieren. („Der Jüdische Weltkongress steht seit sieben Jahren im Krieg mit Deutschland.“ Rabbiner M. Perlzweig, Chef der britischen Sektion des Jüdischen Weltkongresses, Toronto Evening Telegram, 26. Februar 1940)

Nebenbei gesagt ist es wichtig, darauf hinzuweisen, dass die New Yorker Juden den Gefahren, die ihren deutschen Stammesgenossen drohten, nicht ausgesetzt waren und es ihnen somit frei stand, letzte in eine riskante Situation zu bringen, getreu dem zionistischen Glaubenssatz, dass „geringere Brüder“ für die Sache geopfert werden dürfen. Während des Ersten Weltkriegs starben zwölftausend deutsche Juden für ihr Land, und viele wurden mit Orden ausgezeichnet – es wäre interessant zu wissen, ob der deutsch-jüdische Patriotismus nach der Niederlage Russlands abnahm -, doch im Rahmen des zionistischen Projekts war ihr Schicksal nebensächlich.

Außerdem erwuchsen den Zionisten durch diese Politik zwei Vorteile: In Zusammenarbeit mit der deutschen Regierung konnten nützliche und wohlhabende Juden dank dem Haavara-Abkommen zur Auswanderung nach Palästina bewogen werden, wo sie die Grundlage des künftigen jüdischen Staates bildeten, und die voraussehbare gesellschaftliche Verschlechterung der Lage der deutschen Juden konnte nach dem Krieg ausgeschlachtet werden, um den Juden weltweite und dauerhafte Sympathie einzubringen. Als Folge des 1933 von den jüdischen Organisationen betriebenen Boykotts deutscher Waren sowie der Tatsache, dass Chaim Weizmann, Präsident der Zionistischen Weltorganisation, die Juden zur Unterstützung der britischen Sache verpflichtet und dies 1939 in britischen Zeitungen bekanntgegeben hatte, ereilte die deutschen Juden dasselbe Schicksal wie die Japaner in Amerika: Sie waren potentielle Staatsfeinde und wurden als solche schließlich interniert.

Der 1921 von Max Nauman gegründete Verband Nationaldeutscher Juden unterstützte Hitler.

Das Ziel des Verbandes war die totale Assimilierung der Juden in die deutsche Volksgemeinschaft, die Selbstauslöschung der jüdischen Identität sowie die Ausweisung der osteuropäischen jüdischen Immigranten aus Deutschland. Max Naumann war ein ausgesprochener Gegner der Zionisten sowie der osteuropäischen Juden; erstere betrachtete er als Bedrohung für die Integration der deutschen Juden sowie als Träger einer ‘rassistischen’ Ideologie, die imperialen britischen Zielen diente; letztere als rassisch und geistig minderwertig. (Robert S. Wistrich, Who‘s Who in Nazi Germany, Weidenfeld and Nicolson, London 1982, S. 177)

Rassischer Unterschied zwischen osteuropäischen und westlichen Juden entdeckt. London (20. November). Eine neue Theorie bezüglich des Unterschieds zwischen den Juden Ost- und Westeuropas wird von Dean Inge, der als einer der führenden Schriftsteller Englands gilt, in einem Artikel vertreten, der heute in der Morning Post erschien.

Die Juden Westeuropas haben keinen Grund zur Entrüstung, wenn bolschewistische Gräueltaten den Juden Russlands angelastet werden; die drei hauptsächlichen Gesichter Osteuropas sind tief mit tatarischem Blut verseucht. Dies gilt für die Russen und die Polen und ebenso für die Millionen sogenannter Juden in Osteuropa, die den echten semitischen Juden unterlegen sind’, behauptet Dean Inge.“ (Die weltweite jüdische Nachrichtenagentur JTA [Jewish Telegraphic Agency], 23. November 1924)

In seinem Tagebuch schreibt General George Patton: „… diese Leute [Juden aus Polen, der Tschechoslowakei und Russland] verstehen nicht, wozu Toiletten dienen, und brauchen sie als Abladestellen für Blechdosen und Abfall… Wo dies möglich ist, lehnen sie es ab, Latrinen zu benutzen, und ziehen es vor, ihre Bedürfnisse auf dem Fussboden zu verrichten.“ Er schildert ein Lager für heimatlose Personen,

wo, obgleich es Platz gab, die Juden furchtbar eng aneinandergedrängt waren, und in praktisch jedem Zimmer gab es einen Abfallhaufen in einer Ecke, der auch als Latrine benutzt wurde. Die Juden liessen sich nur durch die Drohung mit Gewehrkolben dazu zwingen, diese abscheuliche Gewohnheit aufzugeben und die Sauerei aufzuräumen. Natürlich kenne ich den Ausdruck ’Die verlorenen Stämme Israels’, der für die Stämme verwendet wird, die verschwunden sind – und nicht für jenen Stamm Judas, von dem die heutigen Hundesöhne abstammen. Allerdings ist es meine persönliche Meinung, dass auch dies ein verlorener Stamm ist – verloren für jede Art von Anstand.“ (Pattons Tagebuch, 17. September 1945)

 

Auf Eisenhowers Drängen besuchte Patton einen jüdischen Gottesdienst.

Heute ist gerade das Jom-Kippur-Fest, so dass sie alle in einem grossen Holzgebäude versammelt wurden, das sie eine Synagoge nannten. Es geziemte General Eisenhower, eine Ansprache an sie zu halten. Wir betraten die Synagoge, die mit dem grössten stinkenden Menschenhaufen vollgepfropft war, den ich je gesehen habe. Als wir den halben Gang abgeschritten hatten, kam der Oberrabbiner, der einen Pelzhut von der Art des von Henry VIII. von England getragenen sowie ein reich besticktes und sehr schmutziges Chorhemd trug, auf uns zu und empfing den General… Der Gestank war so abscheulich, dass ich beinahe in Ohnmacht fiel und ungefähr drei Stunden später tatsächlich mein Mittagessen erbrach, als ich mich daran erinnerte. (Ebd.)

Zu den Aktivitäten des Verbandes Nationaldeutscher Juden gehörte der Kampf gegen den jüdischen Boykott deutscher Waren. Der Verband veröffentlichte auch ein Manifest, in dem festgehalten wurde, dass die Juden anständig behandelt wurden. 1934 gab der Verband folgende Stellungnahme ab:

Wir haben das Wohlergehen des deutschen Volkes und des Vaterlandes, dem wir uns untrennbar verbunden fühlen, stets über unser persönliches Wohlergehen gestellt. Deshalb begrüssten wir die Ergebnisse des Januar 1933, obwohl sie für uns persönlich Härten mit sich brachten.“ (Wikipedia. M. Zimmermann, Geschichte des deutschen Judentums 1914-1945, S. 32. M. Hambrock, Die Etablierung der Aussenseiter. Der Verband nationaldeutscher Juden 1921-1935, S. 590 ff. Stolzfuss, Resistance of the heart. Intermarriage and the Rosenstrasse protest in Nazi Germany, S. 315.)


Im Juni 1935 wurden die berühmten Nürnberger Gesetze erlassen, welche die Bedingungen für Juden und Menschen mit teils jüdischer Abstammung im Reich festlegten. Von jenem Datum an wurden die Juden als Angehörige des Reichs betrachtet, die zwar unter dem Schutz des Gesetzes standen, aber keine vollständigen Bürgerrechte besassen. Um hundertprozentiger Arier zu sein, musste man bis ins Jahr 1800 zurück nachweisen, dass man keine jüdischen Ahnen in der Familie hatte. Dass dies überhaupt möglich war, beweist, wie weit die Deutschen gingen, um ordnungsgemässe Unterlagen über wichtige Daten anzulegen. (Ich erwähne dies, um zu zeigen, wie lächerlich die Annahme ist, während des Krieges seien keine ordnungsgemässen Unterlagen über die in Arbeitslager eingelieferten Menschen erstellt worden. Heute wissen wir mit Sicherheit, dass alle Daten bis zum bitteren Ende aufbewahrt wurden. Sie sind heute verfügbar und lassen erkennen, dass beim Tod eines Häftlings die Familie des Verstorbenen unterrichtet und seine Asche ihr wenn möglich überreicht wurde.) … Es gilt zu erwähnen, dass die Nürnberger Gesetze lediglich für deutsche Nichtarier galten und nie für jüdische Besucher, die mit fremden Pässen reisten und für die keinerlei Einschränkungen existierten. Den Juden wurden ihre eigenen Organisationen auf dem Gebiet des Sports, der Kultur, der Medizin sowie ihre eigenen Schulen zugestanden, und sie hatten sogar eine eigene Abteilung im Gestapo-Hauptquartier, bestückt mit zionistischen Mitarbeitern, welche die antijüdischen Massnahmen der Regierung begrüssten, weil sie die von ihnen gewünschte Auswanderung von Juden nach Palästina förderten. Insgesamt gab es sechzig Ausbildungslager, die unter deutschem Patronat von den Zionisten geleitet wurden. Doch nun erhoben die Briten Einwände und verlangten, jeder jüdische Immigrant müsse tausend Pfund Sterling in Gold mitbringen (was heute dem Wert von wenigstens 50.000 US-Dollar entspricht), um eine permanente Aufenthaltsgenehmigung für Palästina zu erhalten.

Die deutsche Regierung schloss das sogenannte ‘Transfer Agreement’ [Umsiedlungsabkommen] mit den Zionisten ab und steuerte die erforderlichen Geldmittel aus ihren knappen Devisenreserven bei, um jungen Juden bei der Auswanderung nach Palästina zu helfen. Etwa 50.000 junge Juden erhielten diese Hilfe, die für das an akutem Devisenmangel leidende Reich eine Ausgabe von 50 Millionen Dollar (Vorkriegswert) bedeutete. Soviel zur ‘geplanten Vernichtung’ der Juden!” (Heinz Weichardt, Under Two Flags)

 

Allerdings galten und gelten assimilierte Juden ihren fanatischeren Glaubensgenossen als Verräter an der Sache:

In den freien und wohlhabenden Ländern ist das Judentum dem Todeskuss ausgesetzt, einem langsamen und unmerklichen Abgleiten in den Abgrund der Assimilation. (Ben Gurion, 1960)


Amerikanische Juden dürfen nicht den tragischen Fehler machen, den die deutschen Juden begingen, indem sie so taten, als seien sie Deutsche und keine Juden. Ich bin kein Amerikaner jüdischen Glaubens. Ich bin ein Jude. Ich bin ein Amerikaner und habe 60 Jahre lang in Amerika gelebt, aber ich bin seit 4.000 Jahren ein Jude. (Rabbi Stephen S. Wise vor dem Amerikanisch-Jüdischen Kongress, 12. Juni 1938)

Assimilierte deutsche Juden ‘taten nicht so’, als seien sie Deutsche; sie waren Deutsche. „(Reuters) – Bis zu 150.000 Männer jüdischer Abstammung dienten unter Adolf Hitler beim deutschen Militär, manche mit der ausdrücklichen Zustimmung des deutschen Führers. Dies sagt ein US-Historiker, der Hunderte ehemalige Soldaten interviewt hat.“ (Meldung der Nachrichtenagentur Reuter. Der erwähnte Historiker ist Bryan Mark Rigg, Autor von The Untold Story of Nazi Racial Laws and Men of Jewish Descent in the German Military, 2002.)

    1. 1933: “Im Organ des CentralVereins deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens, ‚CentralVereinZeitung‘, hieß es: ‚Wir 565.000 deutsche Juden legen feierliche Verwahrung ein. Eine zügellose Gräuelpropaganda tobt in der Welt. Durch jedes Wort, das gegen unser Vaterland gesprochen und geschrieben wird, durch jeden Boykottaufruf, der gegen Deutschland verbreitet wird, sind wir deutschen Juden genauso tief betroffen wie jeder andere Deutsche. Nicht aus Zwang, nicht aus Furcht, sondern weil gewisse ausländische Kreise die Ehre des deutschen Namens lästern, das Land unserer Väter und Land unserer Kinder schädigen, sind wir ohne Verzug dagegen aufgestanden. Vor dem Inland und dem Ausland haben wir die Lügenmeldungen über Deutschland und die neue Regierung gebrandmarkt … Gegen diese ungeheuren Beschuldigungen legen wir 565.000 deutschen Juden vor ganz Deutschland und vor der Welt feierliche Verwahrung ein‘.“ (Erich Kern,Verheimlichte Dokumente, München 1988, S. 138)

 

Es ist sehr aufschlussreich, die folgenden Zitate miteinander zu vergleichen:

 

An die Botschaft der Vereinigten Staaten. Wir erfuhren von der Propaganda in Ihrem Land über angebliche Grausamkeiten gegen die Juden in Deutschland. Deswegen erachten wir es als unsere Pflicht, nicht nur in unserem eigenen Interesse als deutsche Patrioten, sondern auch um der Wahrheit willen, uns zu diesen Vorfällen zu äußern.

Misshandlungen und Exzesse sind in der Tat vorgekommen, und es liegt uns fern, sie zu beschönigen. Doch dies ist bei jeder Revolution kaum zu vermeiden. Wir messen der Tatsache große Bedeutung bei, dass die Behörden, wo ein Eingreifen überhaupt möglich war, gegen die Übergriffe eingeschritten sind, die uns zur Kenntnis gelangt sind. In sämtlichen Fällen wurden diese Taten von unverantwortlichen Elementen begangen, die sich verbargen. Wir wissen, dass die Regierung und alle führenden Autoritäten die vorgekommenen Rechtsverletzungen aufs stärkste missbilligen. Wir glauben aber auch, dass es jetzt an der Zeit ist, von der unverantwortlichen Hetze seitens der sogenannten jüdischen Intellektuellen im Ausland abzurücken. Diese Leute, von denen sich die meisten nie als deutsche Staatsbürger betrachtet haben, sondern sich als Vorkämpfer für jene ausgaben, die ihres eigenen Glaubens sind, haben sie in kritischer Zeit im Stich gelassen und sind aus dem Land geflüchtet. Deshalb haben sie das Recht verloren, sich zu deutsch-jüdischen Angelegenheiten zu äußern. Die Anschuldigungen, die sie von ihren sicheren Verstecken aus erheben, sind für Deutschland und die deutschen Juden schädlich; ihre Berichte sind maßlos übertrieben. Wir ersuchen die amerikanische Botschaft, diesen Brief unverzüglich in die USA weiterzuleiten, und wir übernehmen die volle Verantwortung für ihren Inhalt. Da wir wissen, dass nächsten Montag eine umfangreiche Propagandakampagne anlaufen soll, würden wir es schätzen, wenn die amerikanische Öffentlichkeit bis zu jenem Tag über diesen Brief informiert würde.“ (Reichsbund Jüdischer Frontsoldaten, e. V.)


Meine persönlichen Unterredungen mit Juden waren lehrreich. Sie bestätigen nicht, was die britischen Zeitungen behaupteten. Aus Maulwurfshügeln wurden Berge gemacht und aus einer komischen Oper ein Melodrama. Die meisten der sogenannten ‘Überfälle’ wurden von übereifrigen Jugendlichen begangen und bestanden in fast jedem Fall darin, unglücksselige Menschen, die dem neuen Regime keinen besonderen Respekt entgegenbrachten, zu denunzieren. Physischer Schaden wurde nur sehr selten jemandem zugefügt, geistiger vielleicht viel. Die Gesetze über die Bewegungsfreiheit der Juden sind grundsätzlich dieselben wie die für andere Personen. Viel von dem entstandenen Ärger hat nichts mit den einheimischen deutschen Juden zu tun, von denen viele immer noch von der Regierung in verschiedenen Tätigkeitsbereichen beschäftigt werden. Es gibt ungefähr 80.000 unerwünschte Juden, die Deutschland endgültig loswerden will, und es würde sie noch so gerne nach Großbritannien oder in die Vereinigten Staaten von Amerika abschieben, wenn ein diesbezügliches Gesuch gestellt würde. Dies sind jene Juden, die seit dem Waffenstillstand in das Land eingedrungen sind und eine Situation geschaffen haben, die in Deutschland erheblichen gesellschaftlichen und politischen Schaden angerichtet hat. Unter diesen Unerwünschten gibt es Mörder, ehemalige Sträflinge, potentielle Diebe, betrügerische Bankrotteure, Mädchenhändler, Bettler aller möglichen Sorten, die jeder Beschreibung spotten, sowie politische Flüchtlinge. Viele sind aus den baltischen Staaten gekommen, andere aus Polen und eine nicht unbeträchtliche Zahl aus Russland. Die Judenfrage wird in Deutschland wie auch anderswo natürlich früher oder später gelöst werden. Der beste Ausweg aus der gegenwärtigen Sackgasse besteht darin, alle Juden als Fremdlinge zu behandeln, die sie ihrer Tradition, ihrer Rasse und ihrer Kultur nach tatsächlich sind, und ihnen dieselben Rechte, dieselbe Höflichkeit und dieselbe Rücksicht zu gewähren wie allen Fremden. (G. E. O. Knight, In Defense of Germany, 1934)


Der Zionismus war gewillt, die Gesamtheit des europäischen Judentums für einen zionistischen Staat zu opfern. Es wurde alles getan, um einen Staat Israel zu begründen, und das ging nur durch einen Weltkrieg. Die Wall Street und die großen jüdische Bankiers unterstützten die Kriegsanstrengungen auf beiden Seiten. Zionisten sind auch dafür verantwortlich zu machen, dass sie den zunehmenden Hass auf Juden im Jahre 1988 provozieren. (Josef Burg, The Toronto Star, 31. März 1988)

Ehrliche Juden sind für die zionistische Sache nicht nützlich und dürfen deshalb so unbedenklich vernichtet werden wie Christen. Allerdings kommt den Zionisten die vorgetäuschte Solidarität, die durch die erste Person Mehrzahl ausgedrückt wird, immer gut zustatten.

Wir leugnen nicht und fürchten uns nicht zu bekennen, dass dieser Krieg unser Krieg ist und dass er für die Befreiung des Judentums geführt wird… Stärker als alle Fronten zusammen ist unsere Front, die des Judentums. Wir verleihen diesem Krieg nicht nur unsere finanzielle Unterstützung, auf welcher die gesamte Kriegsproduktion beruht, wir liefern nicht nur unsere volle Propagandamacht, welche die moralische Energie ist, die diesen Krieg im Gang hält. Die Garantie des Sieges besteht vor allem darin, die feindlichen Kräfte zu schwächen, sie in ihrem eigenen Land durch Widerstand zu vernichten. Und wir sind das trojanische Pferd in der Festung des Feindes. Tausende von Juden in Europa sind der Hauptfaktor bei der Vernichtung unseres Feindes. Dort ist unsere Front eine Tatsache und die wertvollste Hilfe für den Sieg. (Chaim Weizmann, Präsident der Zionistischen Weltorganisation, Chef der Jewish Agency und späterer Präsident Israels, in einer Rede vom 3. Dezember 1942 in New York)


Auch wenn wir Juden physisch nicht an eurer Seite in den Schützengräben sitzen, sind wir moralisch auf eurer Seite. Dieser Krieg ist unser Krieg, und ihr führt ihn mit uns. (Schalom Asch, Les Nouvelles Littéraires, 10. Februar 1940)


Deutschland ist der Feind des Judentums und muss mit tödlichem Hass verfolgt werden. Das Ziel des Judentums lautet heute: Eine gnadenlose Kampagne gegen alle deutschen Menschen und die völlige Zerstörung der Nation. Wir fordern eine totale Handelsblockade, die Einstellung der Einfuhr von Rohstoffen und Vergeltung gegenüber allen Deutschen, auch Frauen und Kindern. (Der jüdische Professor A. Kulischer, Oktober 1937)


Seit Monaten wird der Kampf gegen Deutschland von jeder jüdischen Gemeinde, bei jeder Konferenz, in allen unseren Gewerkschaften und von jedem Juden überall auf der Welt geführt. Es besteht Grund zur Annahme, dass unser Anteil an diesem Kampf von allgemeinem Wert ist. Wir werden einen geistigen und materiellen Krieg der ganzen Welt gegen Deutschlands ehrgeizige Pläne entfesseln, wieder eine grosse Nation zu werden und verlorene Gebiete und Kolonien wiederzugewinnen. Doch unsere jüdischen Interessen erfordern die völlige Zerstörung Deutschlands. Kollektiv und individuell ist die deutsche Nation  eine Bedrohung für uns Juden. (Vladimir Jabotinsky, Gründer der jüdischen Terroristenorganisation Irgun, in der Zeitung Nascha Rjetsch, Januar 1934)

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Ende des Ersten Kapitels

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Das Buch umfasst vier Kapitel. Es werden folgen:

Identifiziert: Ilumination oder die Diagnose der Finsternis

Ausgelöscht: Zivilisation

Endstadium: Das kommunistische Vasallentum

 

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Die Verbreitung des Textes ist ausdrücklich erwünscht. 

Sie unterliegt den folgenden Bestimmungen: 

Der Text darf kopiert und weiterverbreitet werden.

Er darf in keiner Weise, auch nicht geringfügig, verändert werden.

Der Link auf den Originalartikel in bumibahagia.com muss beigefügt werden.

Gerhard Menuhin muss als Autor angegeben werden.

Jede Weiterverbreitung des Textes zu gewerblichem Zwecke ist strikte untersagt.

Autor Gerard Menuhin und Herausgeber Thom Ram, 12.05.2016

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Das hier vorliegende Kapitel 1,  in acht Folgen unterteilt, findest du

hier.

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Visafreiheit als Bedingung der Türkei für weitere Zusammenarbeit mit EU

Ankara (Reuters) - Ankara will nach Angaben des türkischen Außenministers das ...

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