Julian Hans, Propagandist der Süddeutschen Zeitung, tut sich mit Objektivität etwas schwer

WENN DIE ARGUMENTE UND DIE BEWEISE FEHLEN, EINFACH MAL AUSRASTEN
WENN DIE ARGUMENTE UND DIE BEWEISE FEHLEN, EINFACH MAL AUSRASTEN
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So kennen wir sie, die westlichen Medien, was sie schreiben und senden sollen und die fehlenden Quellen und Beweise! Und wehe dem, es wagt sich jemand dies öffentlich anzusprechen und die Journalisten mit ihren eigenen Lügen zu konfrontieren. Objektivität mal etwas anders!

Westliche Medien auf Abwegen

Am gestrigen Donnerstagabend, den 09. Juni, wurde in den russischen Nachrichten eine Reportage von Olga Skabeeva veröffentlicht, in der sie den deutschen Journalisten Hajo Seppelt zu seinen Dopingvorwürfen gegenüber der Russischen Föderation interviewte. Nach kritischen Fragen und der Bitte, Beweise vorzulegen, wurde Seppelt hysterisch und beleidigend. Der sogenannte Dopingexperte ließ sich von seinen russophoben Gefühlen leiten und wurde ziemlich aggressiv.

Nachdem er das russische Journalisten-Team gewaltsam rausgeschmissen hat, verfolgte er es 30 Minuten lang und telefonierte parallel dazu mit der Polizei. Anscheinend fühlte er sich verfolgt 🙂
Jetzt bekommt Seppelt von seinem Wochenschau-Kollegen Julian Hans Unterstützung. Der SZ-Reporter dreht in gewohnter Manier die Fakten um und beleidigt die russische Journalistin als “Kampfkröte“.
Soll das die Leitlinie des deutschen Journalismus widerspiegeln?
Quellen:
Reportage:


Twitter:

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