Kriegsgefahr an allen Fronten

Alle fokussieren den mittleren Osten, aber was ist mit der Ukraine?
Alle fokussieren den mittleren Osten, aber was ist mit der Ukraine?
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Die Medien haben den Fokus der Welt erfolgreich vom Donbass hinüber zu Syrien und der Türkei gelenkt. Das hier die Vereinbarungen von Minsk nicht eingehalten wurden und der Osten der Ukraine massiv weiter angegriffen und Zivilisten getötet wurden, war hier in den westlichen Medien kaum eine Zeile wert. Zu den weiteren Verhandlungen und wie sich das Regime in Kiew dazu verhält, hatten wir bereits letzte Woche berichtet:

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Leider hat die Ukraine bis heute alle Aufforderungen der Kontaktgruppe und des OSZE-Koordinators ignoriert: es wurde kein einziges offizielles Dokument vorgelegt, auch keine Position zum grundlegenden Thema der bisherigen Verhandlungen, zur Teilnahme von Medien am Wahlprozess. Dabei verneinen die ukrainischen Vertreter völlig die Existenz irgendwelcher Vereinbarungen, auch derer, die schon von der Kontaktgruppe festgehalten wurden, und argumentieren mit dem Fehlen von durch die Vertreter der Ukraine unterschriebenen Dokumenten. So haben wir heute ein weiteres Mal die Bestätigung erhalten, dass ohne ein Festhalten von Vereinbarungen zu den Ergebnissen jeder Verhandlungsrunde und einer strengen Einhaltung eines Reglements die Arbeit der Gruppe äußerst erschwert ist.

Die derzeitigen Verhandler der Ukraine haben keinerlei Informationen über den Verlauf des Verhandlungsprozesses, beispielsweise verneinen sie überhaupt die Möglichkeit der Schaffung eines Reglements für die Arbeit der Gruppen, obwohl ein solches Reglement ausgearbeitet und von den OSZE-Vertretern in der Kontaktgruppe vorgelegt wurde. Trotz aller Hindernisse, die von der ukrainischen Seite künstlich geschaffen werden, werden wir weiterhin auf einem direkten Dialog bestehen, auf der Erfüllung der bei der Unterzeichnung des Maßnahmekomplexes übernommenen Verpflichtungen durch Kiew sowie auf der Bestätigung und Nutzung des vorgelegten Reglements für die Arbeit der Gruppen“,sagte Natalja Nikonorowa bezüglich der Ergebnisse der Sitzung der Gruppe zu politischen Fragen.

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Nun spitzt sich die Lage weiter zu und es ist davon auszugehen, dass von Seiten des faschistischen Regimes in Kiew ein Blutbad inszeniert wird und das dann der Ostukraine in die Schuhe geschoben werden soll. Querdenken.tv hat hierzu gestern einen Bericht verfasst (von mir gramatikalisch etwas abgeändert):

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Sonderbericht aus der Ukraine – False Flag geplant, Kriegsgefahr!

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Im russischsprachigen Internet ist das Video eines „Whistle-Blowers“ des ukrainischen Geheimdienstes SBU aufgetaucht. Er berichtet davon, dass eine blutrünstige False-Flag-Aktion mit vielen Toten und Sprengstoffanschlägen in der Westukraine geplant sei und es den Donbassleuten in die Schuhe geschoben werden soll – und damit auch Russland! So kann man dann in der Ukraine das Kriegsrecht verhängen. Sachardchenko, Führer der Donbass-Armeen, hat alle Mitarbeiter in öffentlichen Ämtern aus dem Urlaub, wegen erhöhter Kriegsgefahr zurück gerufen. Die Donbass Armeen sind in höchste Alarmbereitschaft versetzt. Das Kiewer US-Regime will um alles in der Welt einen Krieg mit Russland anzetteln.

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Er berichtet folgendes in dem Video:

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Ich bin Oberstleutnant beim Geheimdienst der Ukraine SBU und ich diene der Bevölkerung der Ukraine und nicht den Mächtigen. Ich bin nach meiner persönlichen Auffassung verpflichtet, mich direkt an die Öffentlichkeit zu wenden, um vor blutigen Handlungen der Ukraine zu warnen, die Unmengen von blutigen Opfern bringen werden, warnt der SBU Mann.

Der Sicherheitsrat der Ukraine hat beschlossen, den Ausnahmezustand oder das Kriegsrecht in der Ukraine zu verhängen.

Um diesen Schritt zu vollziehen, werden aber Gründe benötigt, damit die in der Ukraine anwesenden US Beobachter Terroranschläge bestätigen, die von (angeblich) der Russischen Förderation geplant wären.

Den Medien wurde dringend empfohlen, anstatt des Wortes „Separatist“ im Osten der Ukraine die Bezeichnung „separatistisch bezahlte Söldner“ zu verwenden, welche man dann später ohne Probleme als „russische Truppen“ bezeichnen könnte, so der Oberstleutnant im Video.

Er sagt weiter, daß die ATO-Truppen in der Ostukraine den Befehl erhielten, die Volkswehren der DVR und LVR durch laufende Beschüsse zu provozieren, um dann sagen zu können, die Volkswehren haben Minsk 2 zum Scheitern gebracht.

Da sich der Donbass-Widerstand aber nicht provozieren lässt, ist diese Strategie gescheitert.

Dann wurde der Journalist Scheremet getötet. Nach den Worten des Oberstleutnants, waren da die Kräfte des Innenminsieriums involviert, die sich unter der Kontrolle von Innenminister Awakow befinden. Während der Beschattung und Abhöraktivität, bei sich Awakows Leute anscheinend blöd angestellt haben, wurde dies enttarnt. Deswegen ist man jetzt gezwungen, die Planung zu korrigieren und er warnt vor neuen, großen blutigen Provokationen, die als „False Flag“ getarnt werden sollen.

Jetzt ist eine False Flag Aktion geplant, die während der Parade am 24.8. zum Unabhängigkeitstag der Ukraine in Kiew starten soll.

Bei der Parade sollen in Kiew starke Sprengstoffanschläge verübt werden, so dass es sehr viele Todesopfer gibt. Die Operation der False-Flag Aktion läuft unter dem Decknamen „Gala-Hundert“.

Die Sprengstoffanschläge sollen wesentlich mehr Sprengkraft habe, als die Anschläge, die im letzten Jahr in Charkow durchgeführt wurden. Es gibt mehrere Optionen für den Einsatz. Eine Option ist, Sawchenko, die von Russland begnadigt wurde, zu töten. Weitere Sprengstoffanschläge sollen parallel in Charkow und weiteren großen ukrainischen Städten verübt werden.

Nach den erfolgten „Terroranschlägen“ werden die „Terroristen“ aus der DVR und LVR als Schuldige für die Anschläge erklärt und der Ausnahmezustand wird in der Ukraine ausgerufen.

Als „Abfallprodukt“ der False-Flag Aktionen will man die Nationalisten in einem “Donbasskessel“ liquidieren.

Laut seiner Aussage im Video soll durch diese Aktion die Macht in der Ukraine bei der ukrainischen Partei „Volksfront“ bleiben. An der Parteispitze stehen Leute wie Avakov, Jazenjuk, Turtshinov, Parubi, also der radikalste Verbrecherhaufen, der vom Maidan bekannt ist.

Er teilt weiter mit, dass die “Volksfront Funktionäre“ Poroshenko unter Druck setzen und im Falle einer Ablehnung der Pläne durch Poroshenko mit Hilfe von „ASOW“ und anderen „Freiwilligen Verbänden“ eine neue Revolution in der Ukraine durchzuführen.

Laut dem SBU-Mann hat die ukrainische Partei „Volksfront“ die volle Unterstützung durch den US-Geheimdienst und von Mitgliedern der „Demokratischen Partei“ der USA.

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Was plant man denn jetzt schon mit der Krim?

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Ukrainische Bürger melden vorgestern mehrere große Kolonnen mit schwerem Kriegsgerät des Kiewer Regimes, die an die Grenze zur russischen Halbinsel Krim verlegt werden. Gemeldet wurden große Militärkolonnen aus Odessa und Cherson – die bereits wenige Kilometer vor der russischen Krim-Grenze sind, darunter Panzer, Schützenpanzer und mehrere Dutzend Mehrfach-Raketenwerfer-Systeme „Grad“ und „Uragan“.


Videos mit diesen großen Kolonnen der ukrainischen Kriegstechnik in Richtung Krim bestätigte der ukrainische Journalist Oleksiy Zhuravko aus Cherson, der die Kolonnen vor Ort ebenfalls filmte:

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37 Millionen BIENEN nach Pestizidbehandlung tot

Ein Artikel von wakeupcall, ins Deutsche übersetzt und hier veröffentlicht von Ingo ...

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