„Deutschland Verrecke“: Hetzer und Hasser in neuer Facebook-Zensurzentrale

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Foto: flickr, zeevveez, CC BY 2.0

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Die Zensurstelle von Facebook ist mit einschlägigen Aktivisten besetzt. Der Hass auf das deutsche Volk ist Programm. Mit der Ernennung der Amadeu-Antonio-Stiftung zur Zensoren-Abteilung wurde ein klares Bekenntnis im Kampf gegen die deutsche Identität abgelegt.

Mehr als eine Million Euro kommen direkt von Facebook, um „europäische Nichtregierungsorganisationen“ mit der Online-Zensur zu beauftragen. Partner sind das „International Centre for the Study of Radicalisation and Political Violence (ICSR)“, das „Institute for Strategic Dialogue (ISD)“ und die „Amadeu-Antonio-Stiftung“.

Von Steuergeldern bezahlte „Experten“ sollen laut Eigendefinition Beispiele erarbeiten, wie Hetze im Netz zu begegnen sei. Was damit gemeint ist, wird mittlerweile klar: Die konsequente Verfolgung von regierungskritischer Meinung.

Sasha Havlicek vom ISD freute sich über die neuen Vollmachten im politischen Kampf und sprach von einer „einzigartigen Möglichkeit“. Das Bundesjustizministerium unter Heiko Maas freut sich auch über die neue Zensoren-Gewalt und dürfte auch finanzielle und logistische Mittel beisteuern.

Als eine der ersten Amtshandlungen dieser Zensurstelle wurde das deutsche Portal von „Anonymous“ stillgelegt. Es ist bezeichnend, wen BRD-Justizminister Heiko Maas und das US-Unternehmen „Facebook“ mit Zensoren-Rechten ausgestattet haben. Unter anderem wurde die Amadeu-Antonio-Stiftung mit dieser sensiblen Aufgabe betraut.

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Hetzer und Hasser gegen „Hetzer und Hasser“

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Die von Facebook vorgestellte Initiative soll laut Eigendefinition „gegen Hetz- und Hasskommentare“ vorgehen. Die Zensurstelle arbeitet unter dem Titel „Initiative für Zivilcourage online“ und soll „Extremismus und Hassrede im Internet bekämpfen“. Einige „hundert Mitarbeiter“ sollen die Zensur erledigen. Mit dabei die Amadeu-Antonio-Stiftung, die allerdings selbst immer wieder mit latentem Hass auffällt. Allerdings nicht gegen Flüchtlinge und Zuwanderer, sondern gegen das deutsche Volk und die „weiße“ Bevölkerung.

Die Gründerin der Amadeu-Antonio-Stiftung ist die Ex-Stasi-Agentin Anetta Kahane. Die letzten 25 Jahre engagierte sich Kahane im Sinne der offensiven Zuwanderungs-Politik in die Bundesrepublik Deutschland. Nach der politischen Wende in der DDR wurde sie erste und zugleich letzte „Ausländerbeauftragte“ des Magistrats von Ost-Berlin. 1991 gründete Kahane die „Regionale Arbeitsstelle für Ausländerfragen, Jugendarbeit und Schule“.

Die von Anetta Kahane ins Leben gerufene Amadeu-Antonio-Stiftung sieht ein homogenes und weißes Deutschland als Problem an. So forderte Kahane etwa die Politik auf, gegen das „weiße Deutschland“ vorzugehen:

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Aus diesem Grund gibt es im Osten des Landes noch immer weniger als 1 % sichtbare Minoritäten und somit kann man sagen, dass dieser Teil des Landes weiß geblieben ist. Nicht nur ‚ausländerfrei‘, sondern weiß. Bis heute ist es anstrengend, schwierig, mühsam bis unmöglich die lokalen Autoritäten davon zu überzeugen, dass dieser Zustand ein Problem ist, gegen das sie aktiv werden sollten. Es fehlt an politischem Willen, an Empathie und an der, für eine moderne westliche Demokratie, notwendigen Ethik.

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Nicht nur für die Chefin Kahane ist es „ein Problem“, dass Deutschland noch immer zu viele weiße Menschen beherbergt. Auch ihre Stiftungs-Mitarbeiter sind auf antideutscher Linie. Julia Schramm, seit 2 Jahren bei der Stiftung beschäftigt, hat „ein gutes Gewissen“, dabei mitzuwirken, „Deutschland einfach abzuschaffen“.

Weil Männer mehrheitlich die AfD (Alternative für Deutschland) wählen würden, sei das „Männerwahlrecht zu überdenken“ und anlässlich der Bombardierung von Dresden im Zweiten Weltkrieg, wo Hunderttausende Zivilisten in einem beispiellosen Bomben-Terror zu Tode kamen, macht Schramm „Witze“ über deutsche Tote: „Sauerkraut, Kartoffelbrei – Bomber Harris, Feuer Frei!“

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Anmerkung: Bomber Harris war der bekannteste Bombenflieger der alliierten Luftwaffe, welcher sich feiern ließ, weil er so viele Deutsche – von US-Amerikanern und Engländern auch „Kartoffeln“ genannt – aus der Luft ermordet hatte. Weil die Luftbomben von oben die Menschenmassen zu „Brei“ zerbombten, fand es Julia Schramm offenbar lustig von „Kartoffelbrei“ zu sprechen. Die Mehrheit der Opfer von Dresden waren Flüchtlinge – Frauen und Kinder, welche aus dem Osten flohen und in Dresden Schutz suchten. Schramm sieht das locker: „Deutsche Täter sind keine Opfer.“
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Hass-Zensoren

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Menschen wie Anette Kahane und Julia Schramm gegen „Hasspostings“ vorgehen zu lassen ist nicht nur equivalent zum Einsatz von bekennenden Pyromanen als Brandshutzbeauftragte, sondern darüber hinaus ein eindeutiges Signal, dass es der Bundesregierung nicht um die Einhaltung von Recht und Gesetz, sondern um die Etablierung einer Ideologie geht.. Julia Schramm selbst arbeitete an einer Broschüre mit, welche über Hass-Sprache (Hate-Speech) „aufklären“ soll.

Mit der Ernennung der Amadeu-Antonio-Stiftung zur Zensoren-Abteilung wurde ein klares Bekenntnis im Kampf gegen die deutsche Identität abgelegt. Es wird ein Geist zum moralischen Zensor erhoben, welcher keine „deutschen Opfer“ kennt, sondern immer nur „deutsche Täter“. Hier sind die „Bio-Deutschen“ das Problem und nicht die unkontrollierte Massenzuwanderung. Deutschland, so der Tenor dieser Denkweise, muss ausgedünnt und abgeschafft werden und wenn deutsche Frauen, wie in Köln, vergewaltigt werden, tragen sie selbst die Schuld.

In diesem Geiste wird Ausländergewalt gegen Deutsche auch gerne mal als eine „Rückgabe erlebter Diskriminierung“ bezeichnet.

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