BREAKING NEWS: BEVÖLKERUNG SOLL VORRÄTE FÜR KATASTROPHENFALL ANLEGEN

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Wie eine gigantische Welle verbreitet sich derzeit aktuell im Mainstream der Aufruf für den „Katastrophenfall“ vorzusorgen. Bereits Anfang August wurde bekannt das die deutsche Bundesregierung diesbezüglich Vorbereitungen trifft: Bundesregierung bereitet sich auf Notstand vor, NRW kauft Jodtabletten.  Zum ersten Mal seit dem Ende des Kalten Krieges will die Bundesregierung die Bevölkerung einem Bericht zufolge wieder zum Anlegen von Vorräten animieren, damit sie sich im Fall einer Katastrophe oder eines bewaffneten Angriffs vorübergehend selbst versorgen kann.

„Die Bevölkerung wird angehalten, einen individuellen Vorrat an Lebensmitteln von zehn Tagen vorzuhalten“, zitierte die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ aus einem Konzept für die zivile Verteidigung, das die Regierung am Mittwoch beschließen wolle.

Dem Bericht zufolge soll die Bevölkerung im Notfall zum Selbstschutz fähig sein, bevor staatliche Maßnahmen anlaufen, um eine ausreichende Versorgung mit Lebensmitteln, Wasser, Energie und Bargeld sicherzustellen. Daher solle die Bevölkerung auch angehalten werden, zur Erstversorgung für einen Zeitraum von fünf Tagen je zwei Liter Trinkwasser pro Person und Tag vorzuhalten, heiße es in dem vom Bundesinnenministerium erarbeiteten Text.

Laut „FAS“ handelt es sich um die erste Strategie zur zivilen Verteidigung seit dem Ende des Kalten Krieges 1989. Sie war 2012 vom Haushaltsausschuss des Bundestages in Auftrag gegeben worden. In dem 69 Seiten langen Konzept heiße es, „dass ein Angriff auf das Territorium Deutschlands, der eine konventionelle Landesverteidigung erfordert, unwahrscheinlich“ sei. Dennoch sei es nötig, „sich trotzdem auf eine solche, für die Zukunft nicht grundsätzlich auszuschließende existenzbedrohende Entwicklung angemessen vorzubereiten“.

Man sieht doch aber ganz deutlich, dass man diese Vorsichtsmaßnahmen jahrelang unbeachtet ließ und jetzt, wo sich die außenpolitische Lage ( NATO / Russland und China ) zuspitzt, hier unsere Bundesregierung doch so langsam das Nervenflattern bekommt. Es bleibt ja auch nicht nur bei zivilen Vorbereitungen, die schon beängstigend genug sein sollten, sondern wurde heute morgen in der Tagesschau mitgeteilt, dass Krankenhäuser auch zu präventiven Maßnahmen aufgefordert wurden.

Unter Anderem sollen sie sich ‪‎Vorräte anschaffen und für einen A,B,C Krieg mit einem großen Vorrat an Jod-Tabletten ,Medikamenten und ausreichend Pockenimpfstoff ( bisher wussten wir das es Pocken und ähnlich gefährliche Erreger nur in Hochsicherheitslabors gibt also für den Fall, dass es sowieso nur vom Militär im Auftrag und Anschläge höchstwahrscheinlich von im Europa befindlichen NATO /US/ Geheimarmeen verübt werden würden wie bereits schon in Bayern mit Anthrax‬ ).

Grüne und Linkspartei im Bundestag haben das geplante Konzept der Bundesregierung zur Zivilverteidigung als Angstmache kritisiert. „Man kann die Menschen mit immer neuen Vorschlägen, so auch zu Hamsterkäufen, völlig verunsichern“, sagte der Fraktionschef der Linken, Dietmar Bartsch, dem „Kölner Stadt-Anzeiger“. Die Bundesregierung dürfe „nicht täglich neue Hektik verbreiten“.

Grünen-Fraktionsvize Konstantin von Notz bezeichnete es im „Kölner Stadt-Anzeiger“ zwar als sinnvoll, die Notfallpläne und zivilen Schutzkonzepte zu aktualisieren. Angesichts der technischen Entwicklung der vergangenen Jahre sei es „fast schon fahrlässig“, mit jahrzehntealten Konzepten zu hantieren. Problematisch sei allerdings die Vermischung von ziviler Vorsorge mit militärischen Szenarien und Hinweisen auf terroristische Gefahren. „Ich sehe kein Angriffsszenario, für das sich die Bevölkerung Vorräte anlegen sollte“, sagte der Innenexperte.

Wenn denn solch ein Szenario eingetreten ist und es gibt noch ein paar Überlebende, so sollten sich diese schon einmal seinen Namen merken um ihn dann seine Worte um die Ohren zu schlagen!

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Quellen:

msn.com
zeit.de
bz-berlin
tagesschau

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