Sanktionen und ihre Auswirkungen

UND AM ENDE LACHT DIE USA
UND AM ENDE LACHT DIE USA
image_pdfimage_print

In Brüssel wurde es nun entschieden. Weitere 6 Monate Sanktionen der EU gegen Russland, weil die Minsker Vereinbarungen keine Fortschritte zeigen. Eine Kindergartenentscheidung, die von der USA vorgegeben und von völlig bekifften EU-Ratsmitgliedern einfach mal so umgesetzt wurde. Seit Beginn der Sanktionen gegen Russland blüht der inländische Handel mit heimatlichen Produkten in Russland auf und die europäische Wirtschaft zerbricht zusehends unter diesem Druck. Hauptsächlich ist es die Agrarwirtschaft, die es zu spüren bekommt. Diese würde ohne Zuschüsse aus Brüssel schon längst nicht mehr existent sein.

Aber schauen wir uns doch mal an warum es in den Minsker Vereinbarungen keinerlei Fortschritte gibt, was ja schließlich hier als Begründung weiterer Sanktionen angeführt wird.

.

Das schrieb dan-news.info im August diesen Jahres dazu:

Die ukrainische Seite bei den Verhandlungen in Minsk hat wieder ihre Uninformiertheit darüber gezeigt, welche Vereinbarungen zuvor im Verlauf der Sitzung der politischen Untergruppe erzielt wurden. Dies teilte die Pressesekretärin des bevollmächtigten Vertreters der DVR in der Kontaktgruppe Denis Puschilin, Wiktorija Talakina mit.
„Heute kämpfen wir mit der Uninformiertheit der ukrainischen Seite über diese oder jene Dokumente oder zuvor erzielte Vereinbarungen sowie mit dem Unwillen, schon abgestimmte Punkte  festzuhalten, obwohl dies die Arbeit erheblich erleichtern würde“, erklärte sie.

Talakina sagte, dass die politischen Punkte des Maßnahmekomplexes wir zuvor eine Schlüsselrolle im Verhandlungsprozess spielen und einer friedlichen Regelung der Konflikts im Donbass zugrunde liegen.

„Wir meinen, dass die Arbeit in Übereinstimmung mit einem Reglement ein Ausweg aus der entstandenen Situation sein könnte“, unterstrich die Vertreterin Puschilins. „Es ist nötig etwas festzuhalten und dann weiter zu gehen“.

.

Es wird von Seiten der Ukraine alles dafür getan, die einzelnen Verhandlungspunkt „nicht“ umzusetzen und ein Verhandeln neuer, wichtiger Punkte zu boykottieren. Für Poroschenko gibt es nach wie vor nur eine Lösung und das ist das komplette Auslöschen der russischen Einflussnahme. Jedoch gibt es hier kaum Einflussnahmen von Russland, sondern Bürger, die ihre russischen Wurzeln nicht vergessen wollen und einem faschistischem System, welches ohne mit der Wimper zu zucken anders denkende tötet, nicht folgen.

Poroschenko denkt auch nach wie vor an ein komplettes Austreten aus den Minsker Verhandlungen und ein militärisches Erreichen seiner Ziele nach. Wie man sehen kann, wird die Schuld dennoch Russland aufgebürdet. Auch das Wissen, das EU-Hilfsgelder nicht bei der ukrainischen Bevölkerung ankommen, sondern für weitere Rüstung gegen das eigene Volk verwendet werden, hindert die deutsche Bundesregierung nicht daran weitere Gelder für Kiew auszuloten. Auch unsere Medien hetzen weiter gegen Russland und stellen das faschistische Kiewer Regime recht freundlich in den Berichterstattungen dar.

Man fragt sich zu Recht, wie lange man die Welt noch weiter belügen kann. Aber es funktioniert!

Verkleidet als IS-Kämpfer Tschechische Rechtsextreme lösen Panik unter Touristen aus (VIDEO)

Diese Aktion ging nach hinten los: Eine Aktion tschechischer Islamgegner in Prag ist am ...

Learn more
image_pdfimage_print