Zufall oder Absicht? – Berlin, Ankara, Aleppo, Lugansk

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Ganz zu Beginn möchte ich ausdrücklich darauf hinweisen, hier nichts zu relativieren oder in Abrede zu stellen. Ich werfe hier nur Fragen in den Raum, die sich sicherlich nicht nur ich gestellt habe.

Was in Berlin geschehen ist, ist ganz außer Frage schrecklich, ja eine Tragödie und diese Tat verbreitet Angst und Schrecken in unserer Gesellschaft. Aber warum geschieht dieses just in dem Augenblick, als der russische Botschafter Andrej Karlow in Ankara hingerichtet wurde?

Durch diese Tat in Berlin, rückte das wichtige Geschehen in Ankara in den medialen Hintergrund. Auch die wichtigen Inhalte seiner Rede werden von den Massenmedien nicht wiedergegeben. Weiterhin wird noch ein weiteres wichtiges Ereignis des gestrigen Tages dadurch in den Hintergrund verdrängt. Der Ständige Vertreter Syriens, Baschar al-Dschafari, hat gestern vor dem UN-Sicherheitsrat die vollständige Namensliste der sich in Ost-Aleppo versteckenden ausländischen Militärs und Geheimagenten verlesen, darunter Geheimdienst-Offiziere aus den USA, Israel, Saudi-Arabien, Katar, Jordanien und der Türkei. Laut Dschafari ist die Präsenz dieser ausländischen Agenten auch Grund für die „hysterischen Aktivitäten“ im UN-Sicherheitsrat zur „Evakuierung von Rebellen“ aus Ost-Aleppo.

Weiterhin liest man in den Medien, wenn außer Berlin noch etwas Platz dazwischen bleibt, dass angeblich in der Ost-Ukraine mehr und mehr der Frieden Einzug halten soll. Das ist dann ja mal die allergrößte Falschmeldung des Jahres 2016. Hier sind die Bilder der letzten Tage, wie die ukra-faschistischen Soldaten die Lugansker Volksrepubliken angreifen:

Im Netz sind erste Aufnahmen vom Artilleriefeuer durch die ukrainische Streitkräfte aufgetaucht. Diese wurden vom ukrainischen Volksdeputierten Andrej Losowoi auf Facebook veröffentlicht. Ihm zufolge wurden die Bilder von einem ukrainischen Soldaten aufgenommen.

Am Sonntag hatten die ukrainischen Streitkräfte versucht, in die selbsterklärte Volksrepublik Lugansk vorzudringen. In der Ortschaft Kalinowka hatten sie 150 Geschosse aus durch die Minsker Vereinbarungen verbotenen Waffen abgefeuert. Ukrainische Soldaten konnten die Verteidigungslinie der selbsterklärten Volksrepublik jedoch nicht durchbrechen und mussten sich schließlich zurückziehen, wie der russische TV-Sender „Swesda“ am Montag berichtet.

Was sollen nun diese ganzen Fehlinformationen und warum gibt es zeitgleich mit sehr wichtigen Situationen plötzlich solch ein schweres Attentat in Berlin? Es sieht doch ganz extrem nach Ablenkung und Vertuschung aus. So viel Zufall ist jedenfalls sehr unglaubwürdig!

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