China verbietet Vollverschleierung von Frauen

China first!
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Peking (MehrNews / K-Networld.de) – China hat die Vollverschleierung für Frauen (Burka) in der Autonomen Region Xinjiang, in der mehrheitlich Muslime leben, verboten.

Das Gesetz wird ab Samstag gültig sein. In einer Erklärung der chinesischen Regierung heißt es, dass Flughafen- und Bahnangestellte verpflichtet sind, die Frauen von einer Vollverschleierung abzuhalten. Vollverschleierte Frauen dürfen nicht in öffentliche Verkehrsmittel einsteigen.

Außerdem wurden auch ungewöhnlich lange Bärte für Männer verboten.

Die Regierung in Peking bezeichnete dies als Maßnahmen für die Stärkung der nationalen Einheit.

Die chinesischen Kaiser haben das große zentralasiatische Gebiet bereits Mitte des 18. Jahrhunderts erobert. Seitdem haben sich dort gezielt Han-Chinesen angesiedelt. Sie stellen bereits mehr als die Hälfte der Bevölkerung.

Viele Uiguren halten dennoch an der Sichtweise fest, dass Xinjiang eigentlich „Ost-Turkmenistan“ sei und eher in die Reihe der zentralasiatischen Staaten wie Kirgistan, Tadschikistan, Usbekistan oder Turkmenistan. Ihre Sprache ähnelt am ehesten Türkisch und hat mit Chinesisch nichts zu tun. Tatsächlich hat sich unter den jungen Uiguren zuletzt erheblicher Zorn gegen die chinesische Vorherrschaft aufgestaut. Im Jahr 2009 hat ein Mob junger Uiguren eine Reihe von Han-Chinesen brutal angegriffen.

Im Oktober 2013 waren drei Uiguren mit einem Geländewagen unter das berühmte Mao-Portrait an dem Tor gerast und dieses war dann in Flammen aufgegangen. Außer den Insassen starben zwei Passanten. Die Sicherheitsbehörden nahmen das zum Anlasse, einen „harten Schlag“ gegen islamistischen Terror zu beginnen. In der Provinz Xinjiang, Heimat des Volkes der Uiguren, verhaftete die Polizei binnen weniger Tage Hunderte von Menschen.

Im August 2014 hat die Regierung Vollbärte in öffentlichen Verkehrsmitteln in Urumqi verboten – um die Terrorgefahr zu vermindern. Die Polizei hat sogar eine Belohnung ausgesetzt: Wer den Träger eines zu dichten Bartes verpfeift, konnte auf sich auf bis zu 5000 Euro –Kopf—Bargeld freuen. . Das sei „international üblich“, schreiben die chinesischen Medien.

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Ich ………….……………………… (Name des zukünftigen Mitglieds der Jesuiten), ...

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