Harvard wird eine Sonderschule – Genderstudien für Bekloppte

Paradigmenwechsel zur Sexualität der Vielfalt auf Kosten von Ehe und Familie
Paradigmenwechsel zur Sexualität der Vielfalt auf Kosten von Ehe und Familie
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Die Harvard University hat in einer neuen Studie dargelegt, dass es „mehr als nur zwei Geschlechter“ gibt und diese auch noch jeden Tag anders sein können. Fern ab jeglicher Realität wird damit die LSBTTIQ Lobby gestärkt und alle wichtigen, familiären Werte in ihren Grundlagen erschüttert.

Und unsere Politik hat nichts Besseres im Sinn als diesen zerstörerischen Idealismus in die Köpfe unserer Kinder zu drücken.

Indem der Kultusminister die Akzeptanz der Vielfalt von Minderheitensexualitäten zu einem Schwerpunktthema gemacht hatte, war ein Paradigmenwechsel eingeleitet. In der Konsequenz hatte er damit das Familienthema der heterosexuellen Mehrheitsgesellschaft an den Rand gedrückt. Schlimmer noch. Die wohlmeinenden CDU-Politiker haben anscheinend gar nicht begriffen, dass die Homolobby ihre Agenda für die Sexualität der Vielfalt als Kampfparole gegen die „heterosexuelle Zwangsnorm“ versteht, also gegen bipolare Ehe und klassische Familie agitiert. Die entsprechende familiäre Werteerziehung zu Liebe und Treue und Elternschaft soll überwunden werden. Gegen die graue „Einfalt“ von Ehe und Familie soll die regenbogenbunte „Vielfalt“ aller Sexualitätsvariationen gesetzt werden. Das Gender-Manifest von 2006 dekretierte: „Wo Geschlechter-Dualität war, soll Geschlechter-Vielfalt werden.“ Statt der vordergründig behaupteten gesellschaftlichen Inklusion der homosexuellen Minderheit soll es zu einer Exklusion der heterosexuellen Themen um Ehe und Familie kommen.

Wie lange lässt sich die Mehrheitsgesellschaft durch die fake-Parolen der Minderheiten-Lobby irre machen? Wann erkennen die Medien, dass sie mit der sexuellen Vielfalts-Agenda einen sexualpolitischen Extremismus fördern? Wenn sich die CDU-Führung weiterhin vor den grünen Karren homosexueller Interessengruppen spannen lässt auf Kosten von Ehe und Familie, wird das der ehemaligen Familien-Partei sicherlich viele Stammwähler-Stimmen kosten.

Man kann der CDU nur dringend empfehlen, noch vor den Wahlen eine Revision der Richtlinie einzuleiten.

In der Reihe „Lehrplanmängel“ zum hessischen Sexualerziehungs-Lehrplan sind bisher folgende Artikel erschienen:

So, heute bin ich ein Mann, morgen eine Frau und wenn es in drei Tagen regnet, bin ich ein Einhorn! Hurra wir verblöden!

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In diesen Momenten erhalten wir dringende Alarmmeldungen aus der Türkei. Medienberichten ...

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