Behinderte Russen und der European Song Contest

Hat Russland „provoziert“, indem es die Rollstuhlfahrerin Julia Samoilowa für den European Song Contest (ESC) nominierte? Hat Moskau eine behinderte Sängerin zum ESC geschickt, wohl wissend, dass die Ukraine die Kandidatin nicht einreisen lassen wird, weil Samoilowa 2015 ohne Genehmigung Kiews auf die Krim gefahren ist und dort ein Konzert gegeben hat? Wurde die Sängerin im Rollstuhl schnöde für ein politisches Ziel ausgenutzt? Derartige Verdächtigungen kursieren in den deutschen „Qualitätsmedien“ (Ukrainischer Geheimdienst lässt russische ESC-Kandidatin nicht einreisen).

Doch aus russischer Perspektive sind derartige Vermutungen absurd. Das Thema Behinderungen ist kein Mode-Thema, welches man einmal auspackt und dann wieder zur Seite legt. Dieses Thema hat in Russland in den letzten fünf Jahren erheblich an Bedeutung gewonnen. Viel, wenn auch nicht genug, hat sich zugunsten der Behinderten verändert. Der Staat hat erkannt, dass es aus humanen und auch wirtschaftlichen Gründen notwendig ist, die Behinderten im öffentlichen Leben zu integrieren.

Immerhin sind neun Prozent der russischen Bevölkerung in irgendeiner Form behindert. Es gibt Seh-, Hör- und Gehbehinderte. Angesichts sehr bescheidener Schwerbehinderten-Renten war die einzige Hilfe für diese Menschen die Verwandten. Selten sah man Behinderte auf der Straße. Die Straße war für sie ein „feindlicher Raum“ oder, wie man in Deutschland zu sagen pflegt, „nicht behindertengerecht“.

Seit 2011 gibt es nun staatliche Programme, welchen den Behinderten die „Teilhabe am öffentlichen Leben“ erleichtern soll. Der Behinderten-Sport bekommt im russischen Fernsehen immer mehr Platz.

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Russland holt in Riesenschritten das nach, wofür man im Westen Jahrzehnte brauchte. Zu Sowjetzeiten versuchte man Behinderte noch vor der Öffentlichkeit zu verstecken, insbesondere wenn es internationale Großveranstaltungen gab. Bei den Weltjugendfestspielen 1957 wurden die Kriegsbehinderten aus St. Petersburg auf die Klosterinsel Walaam umgesiedelt, weil die internationalen Gäste nur gesunde Menschen sehen sollten. Das war allerdings kein rein sowjetischen Vorgehen. Ähnliche Prozeduren sah man derzeit in jedem Land.

2011 startete die russische Regierung das Programm „Erreichbare Umwelt“. Man begann Autobusse, Gehwege, Geschäfte und Büros so zu gestalten, dass sie von Rollstuhlfahrern genutzt werden können. In der Moskauer Metro gibt es jetzt 28 Stationen, an denen Rollstuhlfahrer einen Lift benutzen können. Mit Liften wurden vor allem die in den letzten Jahren gebauten U-Bahn-Stationen ausgerüstet. Bei den langen U-Bahn-Roll-Treppen im Zentrum der Stadt sind die Rollstuhlfahrer aber nach wie vor auf fremde Hilfe angewiesen.

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Um auch den Behinderten zu helfen, welche U-Bahnstationen benutzen, an denen es keine Lifte gibt, wurde 2013 von der Moskauer U-Bahn das „Zentrum für Mobilität“ eingerichtet. Dort können Rollstuhlfahrer, ältere Menschen oder Familien mit Kindern kostenlos Hilfspersonal anfordern, welches die Reise in der Moskauer Unterwelt begleitet und Rollstühle in U-Bahn-Waggons hebt. Und dafür hat der Kreml absolut Respekt verdient.

Natürlich ist in Russland noch viel zu tun, wie dieser Rollstuhlfahrer mit seinem Video aus der Stadt Uljanowsk zeigt, doch erste Schritte sind getan und die Öffentlichkeit ist sensibilisiert:

https://www.youtube.com/watch?v=vesirEH7Neg

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In den 1990er Jahren sah man in Moskau noch Schockierendes. Viele Menschen waren arm und es gab Behinderte, Männer ohne Beine, die sich, nur auf ihre Arme gestützt, aus eigener Kraft in die U-Bahn-Wagons hievten, um die Passagiere dort um Geld zu bitten. In den Moskauer Zeitungen wurde gewarnt, dass die bettelnden Behinderten ihr Geld bei Mafia-Gruppen abgeben müssen. Damals gab es in den U-Bahn-Stationen weder Aufzüge noch andere Hilfen für Rollstuhlfahrer.

Ich erinnere mich an einen jungen Rollstuhlfahrer, der sich mittels einer Rose aus seiner misslichen Situation rettete. Der junge Mann saß vor einer der langen Rolltreppen an der U-Bahn-Station Puschkinskaja in seinem Rollstuhl, in der Hand eine Rose. Sein Blick machte klar: Ich brauche Jemand, der meinen Rollstuhl auf der langen Aufzugtreppe auf dem Weg nach unten hält. Ich verstand seine Bitte und habe ihm geholfen. Unten auf dem Bahnsteig angekommen, wollte er mir seine Rose schenken, aber ich lehnte dankend ab. Mir war klar, dass er sie auf seinem Weg nach Hause noch brauchen würde.

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„Sowas gehört nicht auf die Bühne“

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Dass sich der russische Pervi-Fernsehkanal entschieden hatte, Julia Samoilowa zum Song Contest nach Kiew zu schicken, war durchaus keine Selbstverständlichkeit. Denn immer noch gibt es Russen, die meinen, Behinderte hätten auf einer Bühne nichts zu suchen, sie störten den ästhetischen Genuss.

Wenn Julia Samoilowa auftritt, wird ihr Rollstuhl durch ein großes Kleid verdeckt. Mit ihrer wunderbaren Stimme, ihrem Lächeln und dem Schalk, der manchmal über ihr Gesicht huscht, tut die Sängerin alles, um den Zuschauer in den Bann ihrer Musik zu ziehen. Die Behinderung wird zur Nebensache.

Wie schwer es für Behinderte auf der Bühne ist, wurde Anfang März bei der russischen Pervi-Fernseh-Kanal gesendeten Show „Minuten des Ruhms“ deutlich. In der Show trat der Tänzer Ewgeni Smirnow mit seiner Tanz-Partnerin Alena Schenewa auf. Smirnows Bein war nach einem Auto-Unfall amputiert worden. Die tänzerische Leistung des Paares wurde durch die Behinderung von Smirnow nicht geschmälert. Im Gegenteil, man sah, wie zwei Tänzer so kooperieren, dass die Behinderung des Einen die Gesamtbewegung des Tanzes nicht unterbricht und etwas überraschend Neues und Schönes entsteht.

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Der Auftritt von Smirnow und Schenewa war wie ein Sinnbild, wie Nicht-Behinderte und Behinderte in der Gesellschaft kooperieren könnten. Das Publikum war beeindruckt und klatschte. Widerspruch gab es ausgerechnet von zwei Jury-Mitgliedern, beide bekannt für ihre ansonsten liberale Einstellung. Sie drückten den „roten Knopf“ und zeigten damit, dass sie den Auftritt nicht für eine Auszeichnung empfehlen.

In gewundenen Worten erklärte die bekannte Schauspielerin Renata Litwinowa sie wisse, „dass es in diesem Land schwierig ist, als Mensch mit einer Amputation zu leben“. Aber sei es nicht besser, wenn Jewgeni Smirnow sich „ein zweites Bein anschnallt“, damit „dieses Thema“ (gemeint war die Amputation) „nicht ausgenutzt wird“?, fragte Litwinowa.

„Ich nutze das nicht aus“, erklärte Tänzer Smirnow, immer noch auf der Bühne stehend. „Ich tanze jetzt so, wie ich lebe. Und ich lebe mit dem Tanz.“ Der Schauspieler Sergej Swetljakow und Jury-Mitglied erklärte, Smirnow habe gezeigt, „wie ein Tänzer sein volles Leben lebt und nicht auf Mitleid abzielt“. Wladimir Posner, ebenfalls Jury-Mitglied und Fernseh-Moderator, stimmte aber auch gegen das Tänzer-Paar. Er erklärte, er sei von dem Auftritt „begeistert“, aber in der Kunst gäbe es nun mal „verbotene Methoden“, zu denen auch das Zeigen von Behinderungen gehöre. Das Publikum quittierte diese Aussage mit Buh-Rufen.

Allmählich ändert sich die Einstellung gegenüber Behinderten in Russland. Der Staat hat erkannt, dass die Behinderten aus ihren Wohnungen herausgeholt und in die Gesellschaft integriert werden müssen. Und man sucht nach Wegen eine behindertengerechte Umwelt zu gestalten.

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Reblogged von heise.de, überarbeitet von Ingo Trost

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Russland hat Respekt verdient!

In der Huffington Post vom 21.2.2017 konnte man einen Beitrag von Boris Reitschuster unter dem Titel „Diese 14 Dinge kann jeder Deutsche tun, um Wladimir Putin zu stoppen“ lesen. Boris Reitschuster, der bereits seinen Job als Büroleiter von „Focus“ in Moskau verloren hat, scheint nun in der Huffington Post ein neues williges Medium gefunden zu haben, welches seine im besten Karl-Eduard von Schnitzler Stil vorgetragene Anti-Russlandpropaganda für ihn verbreitet.

Die Huffington Post veröffentlicht regelmäßig einen Blog, der nach eigenen Angaben „Eine offene Plattform für kontroverse Meinungen und aktuelle Analysen aus dem HuffPost-Gastautorennetzwerk“ liefern soll.

In diesem Blog hat der Gastautor „Wolle Ing“, der bereits 28 fundierte Sachbeiträge und Artikel geschrieben hatte, auf Boris Reitschusters Beitrag unter dem Titel „Warum Russland Respekt verdient“ geantwortet.

Zwar mahnt Reitschuster und mit ihm die Huffington Post überall Presse- und Meinungsfreiheit an, lässt das dann aber auf der eigenen Seite nur bedingt zu. Der Beitrag wurde vor kurzem gelöscht. Die Teaser sind zwar noch zu finden, aber die Links führen nur noch auf eine Nachricht vom Blog-Team „Dieser Beitrag wurde entfernt.“

Auch auf wiederholte Anfragen hat sich die Huffington Post nicht dazu geäußert.

Hier der von der Huffington Post gelöschte Beitrag von „Wolle Ing“:


Herr Boris Reitschuster – ich nenne Sie im Folgenden respektvoll Herr RS – bei allem, meinem Drang zu Sachlichkeit – zu ihrem neuesten „Meinungsbeitrag“ über Russland habe ich Einiges an Tacheles zu sagen. Es traf und berührte mich bis ins tiefste Innere, …

… wie Sie als Journalist beitragen, europäischen Frieden zu gefährden, statt als Mittler zu wirken.

Daher hier mein Einwand über ihren Artikel unter der The-Huffington-Post vom 21.02.2017 über ↗14 Dinge für jeden Deutschen, die sie gegen Putin tun können.

Sie sagten „Putin“ und meinten „Russland“.

Sie rufen gegen ein ganzes Land auf – wie ein Feldherr in den Krieg. Das ist das, was von Ihnen bei mir angekommen ist! Sie schreiben so viel pauschal Verallgemeinerndes fern jeglicher journalistischer Verantwortung, nötiger Fakten und Dialektik. Ich – ein Gelegenheitsautor – möchte Ihnen zu Ihren 14 Dingen Einiges entgegnen.

Worum es geht

Herr RS – sie schaden den Menschen hierzulande, die für Frieden, Menschlichkeit, soziale Gerechtigkeit, Toleranz und Völkerverständigung eintreten. Widerstand gegen Rechts ist nur dann profund, wenn ein praktizierter, ehrlicher Antifaschismus auch gegen Kriegsursachen und aufstrebenden Militarismus (u.a. NATO-Ausweitung und -hochrüstung im ausufernden Totalimperialismus) Widerstand leistet, aber auch ein Schüren nationaler Befindlichkeiten und Hass gegen andere Nationen ausschließt.

Denn – zwischen Militarismus und Faschismus gab es noch immer in Endkonsequenz einen engen Zusammenhang! Die PROFITEURE WAREN DIE SELBEN(!) und saßen am Ende zum Teil in Nürnberg gemeinsam auf der Anklagebank.

Darüber, wem Vergleiche zwischen Trump & Putin nützen – DARÜBER, warum wir Deeskalation statt Vorwürfe, wie im Fall gegen Russland brauchen, sollten wir ernsthaft nachdenken.

Ein neuer Russland-Experte

Übrigens – ab heute nenne ich mich ebenfalls wie Sie „Russland-Experte„. Sie „schimpfen“ sich ja auch so. Muss ich nur noch in meinem Autoren-Header ändern. Ich möchte – explizit für Herr RS – den Grund nennen, bevor ich auf seine einseitigen und abstrusen Russland-Betrachtungen eingehe.

Russisch lernte ich seit meiner Kindheit, um vor Jahrzehnten eine studienbegleitende Dolmetscherprüfung erfolgreich abzulegen. Auch heute spreche ich noch ganz gut Russisch. Mehr als die meisten Deutschen konnte ich auch Teile des Landes kennenlernen.

Russische Philosophen habe ich auch neben diversen Weltphilosophen studiert und mich mit berühmten, russischen Naturwissenschaftlern beschäftigt. Ich habe mich mit der russischen Geschichte intensiv auseinandergesetzt – u.a. mit dem Werdegang Russlands, der Kiewer Rus, der Besiedlung Sibiriens, dem Zarenreich, der Sowjetunion, der Zeit während und nach dem Zusammenbruch der UdSSR.

Russische Militärgeschichte war mir wichtig beim Verständnis von sinnlosen Kriegen. Ich habe mich als „Ossi“ schon intensiv mit sowjetischer Innen- und Außenpolitik kritisch auseinandergesetzt, als es in der DDR noch verpönt und nicht ungefährlich war. Möglichkeiten zur diesbezüglichen aktiven Information gab es schon damals – wenn auch schwieriger gestaltet.

Die großartige, Jahrhunderte alte russische Kultur und Traditionen habe ich mir in mein Bewusstsein gerufen. Bewundernswert finde ich die russischen Menschen, ihr Zusammengehörigkeitsgefühl bei so vielen Religionen und Nationalitäten, ihr Hang zur russischen Seele – etwas Großartigem und Humanistischem.

Ja – was kenne ich nicht über Russland? Selbst unübertroffene freundschaftliche StoGramm-Wodka-Partys durfte ich in russischer Gastlichkeit und Gelassenheit miterleben. Ich habe – so wie sie – auch eine Menge nichtssagender Medaillen – sogar eine mir aus der ehemaligen UdSSR überreichte. Na und?

Bestimmt weiß ich nicht Alles über Russland – auch ich habe die Weisheit nicht „mit Löffeln gefressen“!

Und beileibe – ich bin kein Putin-Fan! Ich gehöre auch nicht zu der selbst ernannten, rechtsextrem „verdrehten“ Querdenker-Schande. Ich bin nur ein einfacher Denkenderdoppelt befreit von irgendwelchen Parteien oder Religionen – ohne jeglichen Sponsor für meine Ansichten.

NUR, ich finde es als äußerst achtenswert, was dieses große Russland schon über Jahrhunderte so zusammenhält! Das heißt nicht, sich nicht kritisch mit bestimmten Dingen – wie unter Menschen, Freunden oder Brüdern üblich – zu begegnen!

UND – diesen Respekt sollte auch die in vielen Dingen kläglich versagende Politik der westlichen Welt diesem Land ENDLICH entgegenbringen.

Russlands verdient auch Achtung & Wertschätzung

Herr RS – Frage von Russland-Experte zu Russland-Experte. Was hat Sie geritten, über die Person Putin permanent so ein großartiges Land wie Russland zu verunglimpfen. Haben Sie bei Putin schon mal so viel Aggressivität, Unverstand, sachliche Unkenntnis und diplomatische Inkompetenz auf einen Haufen erlebt, wie beim amerikanischen Trump? Wohl ganz im Gegenteil.

Sie diskreditieren ein Land, das Ihnen über Jahre Brot, Salz und Gastfreundschaft bot. Sie schwärzen ein Land an, dass in seinen wirtschaftlichen und sozialen Strukturen wahrlich nicht zu den rückständigen dieser Welt gehört. Sie diffamieren ein Land, das dringend mit dem restlichen Europa einen gemeinsamen Weg für Wirtschaft, Zusammenarbeit und Frieden für ganz Eurasien finden sollte.

Sie reden ein Land schlecht, dass der Schlüssel für einen globalen Frieden sein könnte.

Sie beleidigen russische Menschen. Ob Polizist, Kwas-Verkäufer, Straßenpassant, Busfahrer, alte Menschen oder junge, Menschen im ländlichen Raum, Einheimische mitten in Sibirien, Waldarbeiter, Russen, Burjaten – es sind Menschen, die in der Masse stets von größter Herzlichkeit, Hilfsbereitschaft und Gastfreundschaft geprägt sind.

Sie demütigen eine Vielvölkergemeinschaft, die ein globales Symbol ist für Vielfalt und Toleranz.

Gefährliche Ecke

Es ist ein gefährliches Ansinnen – das, was sie als „Russland-Experte“ tun -, das uns Allen Kopf und Kragen kosten kann! Sie stellen mit ihrer These über „Putins Demokratur – ein Machtmensch und sein System“ ein großes Land im Geist vieler Westeuropäer in die letzte Ecke.

Sie rufen offen – wie in einem Gewaltaufruf – dazu auf, die russische, rechte Konterrevolution zu bekämpfen. Woher nehmen sie Ihre Intention, dass in Russland eine rechte Konterrevolution stattfindet? Dann schon eher in Deutschland! Sicher – auch Utranationalisten sind in Russland am Werke, denen sich menschenverachtende deutsche Nazis mittlerweile anbiedern. Russische Nationalisten sind allerdings weit davon entfernt, die große russische Gemeinschaft vieler Nationalitäten und Glaubensrichtungen ernsthaft zu unterwandern.

Herr RS – sie schauen zu viel Hollywood.

Der russische Staat ist zu stark, als dass er dies zuließe – darum benötigt das riesen Land übrigens auch diese Stärke.

1. Zu Ihren Netz-Trollen

Ich bin in ihren Augen ein „Troll“ – so wie Sie es betiteln, Herr RS -, weil ich als Deutscher über das großartige Russland im Netz auch positiv rede. Sie unterstellen für die „Fremdsteuerung“ eine Bezahlung. Seien sie versichert – die meisten Denkenden meiner Art werden, so wie ich, für ihre Gedanken und Recherchen NICHT bezahlt – noch nicht mal für diesen Artikel.

Die „Beißhemmung in der Berichterstattung“ (Begriff aus Ihrem Beitrag) von deutschen Journalisten (Ihrer Person?) existieren vielleicht bei dem Thema NATO-Osterweiterung. Diese werden beharrlich verschwiegen. Dessen Gefahren werden permanent verschleiert – durch Leute, wie Sie.

2. Über Propaganda-Lügen

Herr RS – sie unterstellen Moskau Propaganda. Nun, wer will sich dem versagen, dass regierende Gruppen überall auf der Welt zum Machterhalt auch Mittel der Propaganda nutzen. Das ist auch nach den „Wertemaßstäben“ Westeuropas üblich.

Wenn ich mir Ihre Artikel-Serie unter der The-Huffington-Post anschaue, so ist sie ein Beispiel für fokussierte und hemmungslose Propaganda gegen nur einen Gegner – gegen Russland. Ja – mit Focus haben Sie Erfahrung. Sie reden von Putin – aber letztlich schießen sie gegen russische Befindlichkeiten und das russische Volk.

Dass es nie eine Zusage der Nato gab, keine neuen Länder im Osten aufzunehmen … dass das Krim-Referendum keines gewesen wäre … dass die Krim nicht historisch zu Russland gehöre … dass Russland zuerst Truppen an Grenzen zu NATO-Staaten stationierte … dass Russland für die hausgemachten Konflikte der Ukraine verantwortlich sei …

DAS IST IHRE VERLEUMDERISCHE UND SUBVERSIVE PROPAGANDA!

Für sowas – für Pressebeiträge, die mittels Lügen Kriege eröffneten – wurde in den USA schon mal der Pulitzer-Preis gestiftet. Kennt ein „Russland-Experte“ den Hintergrund? Es war 1898 – im Spanisch-Amerikanischer Krieg – als Spanien seine ehemaligen Territorien in Kuba, Puerto Rico und Guam an die USA verlor.

Kriegseröffnender Anlass war die Zerstörung des amerikanischen Schlachtschiffs „Maine“ in der Bucht von Havanna. Ein gewisser Herr Joseph Pulitzer startete einen Presse-Feldzug der USA. Spanien wurde der Urheberschaft beschuldigt. Es waren die obersten Schlagzeilen in amerikanischen Zeitungen, die die Zeitungsauflagen in die Höhe trieben. Politische und militärische US-Interessen fanden in der Folge eine kriegerische Umsetzung. Später stiftete man den Pulitzer-Preis – den „Oscar der Meinungsmacher“.

Herr RS, haben sie bei „Goecke und Petri-Heil“ Lehrstunden genommen über das Thema „wie bringe ich alternativ-faktische Halb-, Unwahrheiten und Pauschalierungen unter das Volk“? Bitte beschäftigen sie sich erstmal mit der NATO- und Militär-Historie – auch der Rolle des Militär-Industrie-Komplexes und der Funktion von Kriegen – sie „Russland-Experte“!

Übrigens – ein „Troll““ bezeichnet im Netzjargon eine Person, die Emotionen aus falschen, postfaktischen Tatsachen oder Halbwahrheiten heraus erzeugt. Er will damit für die Gemeinschaft gefährliche Motivationen erzeugen. Wer ist hier der Troll?

3. Über Ihre dubiosen Gestalten

Sie – Herr RS – unterstellen russischen Regierungsvertretern in Talkshows grundsätzlich Etikettenschwindel. Ihre systematische Boshaftigkeit von Unterstellung an russische Prozedere rückt Ihre Aussage in ein anderes Licht.

Ich stimme Ihnen insoweit zu, Fürsprecher in Talkshows erleben wir allerorten – auch in amerikanischen und westeuropäischen Meinungsmacher-Veranstaltungen. Es sind hierzulande in der Regel Fürsprecher antirussischer Thesen.

Der Erfinder kriegsbegünstigender, ideologischer und psychologischer Unterwanderungen – wissen Sie wer es war? Da müssen wir ebenfalls in der Geschichte zurückblicken.

Die USA war der Trendsetter dieser „Tricks“ der psychologischen, subversiven und diversiven Kriegsführung.

Sie begriffen die Banalität des Bösen und wurden letztlich das Land der Kriegslügen „Number One“. Sie gründeten staatliche Institutionen, die nichts Anderes zur Aufgabe haben, als mögliche instabile Staaten und Gegner subversiv zu unterwandern. Als Spiegelbild ließen sich damit Bücher füllen. Wollen wir damit anfangen? NUR ein Beispiel dafür – das Office of Strategic Influence (US-Amt für strategische Einflussnahme; OSI) und seine Folgeeinrichtungen – US-Militäreinrichtungen mit der Aufgabe der psychologischen Kriegsführung, um u.a. die öffentliche Meinung im Ausland durch Propagandamaßnahmen und ideologische Diversion zu beeinflussen und „gegnerische“ Staatsführungen strategisch zu destabilisieren.

Über eine planmäßige Annexion des Geistes können wir auch in unserem Land berichten. Psychologische Kriegsführung geht jeder realen Kriegseröffnung voran. Wir reden über einen Werteverlust – Herr RS – der primär, zuerst im Misthaufen Westeuropas sowie seiner aggressiven NATO gewachsen ist und der im Krieg gipfeln soll.

4. Lesen bildet!

Kritische Bücher – sie sollen wir laut Herrn RS lesen. Bevor wir Kritik anwenden, sollten wir vielleicht zuerst wissen, was wir kritisieren. Also – lesen wir zuerst Medien und Bücher, um zu lernen. Womit wir beim Problem sind. Was sind die glaubhaften Quellen? Lernen wir auch aus dem Leben?

Schauen sie mal in einen durchschnittlichen Haushalt Russlands und hierzulande – Herr RS. Wie oft und wo zeugen Bücher mehrheitlich von einer gewissen Kultur? Wahrscheinlich ist deutsche Literatur der Heine, Schiller und Goethe in russischen Regalen öfters vertreten, als in Deutschland. Zu viel wurde hierzulande 1933 und folgend verbrannt.

Woher aber auch bekommt man Informationen? Ja – ganz wichtige Frage! Ich meine damit nicht postfaktische oder alternativ-faktische Informationen, bei denen eben nicht Fakten und die Wahrheit im Mittelpunkt stehen. Ich weiß nur eins über Leute, wie o.g. Autor:

Herr RS – SIE SORGEN FÜR EINE GEFÜHLTE UNWAHRHEIT.

Sie sind ein Demagoge mit ihren entfremdenden Begrifflichkeiten, wie „Putin-Versteher“, die sie pauschal Jedem „aufdrücken“, der ein Miteinander mit Russland sucht. Sie sind ein Vertreter einer gefährlichen Destabilisierung und Tendenz. Ihre Literatur, die sie da als Quellen anpreisen – es sind Ihre Werkzeuge für einen Etikettenschwindel – es sind ihre Werbemittel für verschleierte Propaganda.

5. Russland-US-Vergleich?

Russland-USA-Vergleiche sind nach Ihrer – Herrn RS – Aussage unsinnig. Da stimme ich Ihnen auch zu. Allerdings sind Sie es, die diese Vergleiche im Besonderen bemühen. Was haben USA und Russland gemein? Nicht viel, außer der Tatsache, dass Beides Großmächte sind.

In der gesellschaftlichen Diskussion hierzulande sieht es aber anders aus. Wenn die Gesellschaft heute z.B. Fluchtursachen kritisch betrachtet, wenn Kriegsursachen angesprochen werden – ja, da gibt es fast ein Tabu. Es ist das Thema um die verheerende hegemoniale Rolle der USA in diesem Prozess globaler Vernichtung und Kriege.

Müssen wir denn nicht – über die USA – im Besonderen sprechen? JA – wir müssen es!

Das hat Nichts damit zu tun, einen unzulässigen Vergleich mit Russland anzustellen. Herr RS – Sie sind einer der Mitverantwortlichen dafür, das objektive Kriegsursachen völlig unzureichend zur Sprache kommen. Russlands Geschichte von Kriegen gilt es natürlich auch zu bereden – sie ist aber eine völlig andere.

Anfangen bei der Aufklärung und Bekämpfung allen Grundübels müssen wir an der Wurzel!

ZUERST müssen wir von ursächlichen, verbrecherischen Ursachen für die globale Destabilisierung der letzten zwei Jahrzehnte sprechen. Hauptursache waren die Kriege der USA unter dem Vorwand der Bekämpfung des Terrors. Unter dem gleichen Vorwand startete die USA eine beispiellose globale Massenüberwachung.

Sie – Herr RS – ziehen den Vergleich zwischen Putin und Trump – Niemand sonst! Beschäftigen Sie sich mal damit, ↗ „Wem Terror nützt“ – dann begreifen Sie, wer ihn und alle Kriege wirklich hervorruft. Die Rolle Russlands ist das Eine und die Rolle der USA was Anderes.

Niemand der o.g. „Trolle“ zieht solche Vergleiche – sehr geehrter Herr „Russland-Experte“!

6. Über den Ukraine-Krieg

Sie bezeichnen den Ukraine-Konflikt nicht als Krise, sondern als Krieg. Nach Clausewitz ist ein Krieg die höchste Form der Selbstbehauptung eines Volkes. Will die überwiegende Masse des Volkes der Ukraine diesen Krieg?

Von einer russischen Intervention sprechen Sie – Herr RS. Sie lassen dabei alle Begleitumstände, die historisch und auf dem Maidan den Krieg begründeten, aber auch gemeinsame Quellen, Geschichte, Traditionen der Ukraine und Russlands völlig außer Acht. Sie sprechen nicht über verhängnisvolles Mitwirken anderer subversiver Akteure.

Ohne diese Dinge kommen sie zu einem vernichtenden Schluss. Sie agieren aus Ihrer überheblichen Ecke als Westeuropäer heraus. Was haben Sie da mitzureden? Das klingt so, als wenn ein katholischer Pfarrer einem Rabbiner des Judentums ihr Heiliges Buch, den Tanach deuten würde.

Wer den Ukraine-Krieg inszenierte und auf dem Maidan begründete, ist bis heute nicht aufgeklärt. Es fehlt scheinbar an Bereitschaft, das zu tun. Da sind wir ggf. wieder bei o. g Rolle der USA. Reden wir nicht darüber – Herr RS – sie wollen nur über Russland reden. Nennen wir die Dinge nur beim Namen:

Der Maidan engagierte die Raffsüchtigen und Handlanger – und nicht Russland!

7. WIR SIND selbstbewusst – Herr RS

Sie müssen uns – die selbständig denkenden Menschen – nicht zu Selbstbewusstsein aufrufen, wie in Ihrem Beitrag. Danke der Nachfrage und für den Hinweis.

Sie suggerieren in billigster Manier, dass es in Russland kein funktionierendes Sozial-, Gesundheits-, Bildungssystem, keinen Rechtsstaat, keine helfende Polizei und nur Korruption gäbe. Wie kommen Sie darauf? Demagogen, wie Sie erzeugen solche die Wahrheit verzehrende Klischees.

Übrigens – unglaublich, aber wahr: Selbst im tiefsten Sibirien erlebte ich im Sommer 2016 ein funktionierendes Sozialsystem. Das russische Bildungssystem ist ursächlich für viele berühmte Wissenschaftler und technische Errungenschaften – auch in der Gegenwart. Ich traf Rentner mitten im Wald, die Rente beziehen und ihr Auskommen damit haben. Medizinische Stationen waren in jedem Dorf anzutreffen. Freundliche Polizisten wiesen den Weg. Wir kamen überall zurecht, ganz ohne Bestechungsgeld. Uns wurde Nichts geklaut. Keinem von uns wurde ein Haar gekrümmt.

Land und Menschen waren Balsam und Paradies für Sinne und Seele.

Wir erlebten Menschen, die froh waren, dass europäische Sanktionen wieder den einheimischen Firmen Aufträge eröffneten. Wir sahen Leute, die mit ihren Verwaltungsstrukturen ganz gut klarkamen. Wir trafen einfache Menschen, die uns Deutschen mit hoher Wertschätzung entgegen traten – trotz der westlichen Arroganz.

Wir hörten vielerorts Berichte darüber, dass man froh sei, nach den fast anarchie-haften, chaotischen Jelzin-Jahren wieder Frieden, System, Arbeit und Ordnung in der Verwaltung eingezogen war. Die russischen Regierungen nach Jelzin sorgten dafür – u.a. auch 1999 für das Baikal-Gesetz, ein breites Gesetzeswerk der Duma u. a. zum Schutz der Umwelt, Region und Traditionen.

Herr RS – lassen Sie ihre pauschale, bildverzerrende Schwarz-Weiß-Malerei über Russland stecken!

8. In Memorial

Herr RS – sie sprechen von Menschenrechten Russland betreffend, ohne konkret zu werden. Wo sind die Menschenrechte geblieben, als NATO-Mitglieder widerrechtlich in Kriege zogen, als eine globale Massenüberwachung auch unser Land überzog, als der Atomwaffenabbau mitten in Deutschland gestoppt wurde, als neue Kriege von deutschem Territorium aus eröffnet wurden, als Flüchtenden aus Elend und Krieg das Asyl verwehrt wurde, ja, sie sogar mittlerweile in Kriegsgebiete zurückgesendet werden, als deutsche Großbanken das Kapital und die Wertschöpfung des Staatsvolkes verzockten, als zunehmende Altersarmut hierzulande eingeleitet wurde, als deutscher Lobbyismus mehr und mehr Konzerne der Pharmaindustrie und Rüstung menschenverachtend begünstigten, als …

Haben wir nicht genügend Mist auf unserem eigenen Sch…haufen, um mit solcher Arroganz über Andere zu reden?

In viel wichtigerer Erinnerung von Anderem, was war – u.a. in Erinnerung an Holocaust, Massenvernichtung, Millionen Ermordeter in Konzentrationslagern, in Erinnerung an einem verheerendem 2. Weltkrieg, in Erinnerung an Atomwaffeneinsätze, in Erinnerung an ungezählte Kriege und Opfer der vergangenen Jahrzehnte. In Erinnerung dessen fordere ich Sie – Herr RS – dazu auf, russische Befindlichkeiten nicht weiter zu missachten und Russland in den Fokus allen Übels zu stellen. Gerade Sie müssten es wissen!

Habe wir aktuell und ganz fundamental nicht wichtigere Probleme, als die von Ihnen wieder und wieder vorgenommenen schwerwiegenden Verurteilungen Russlands? Reicht Ihr Horizont als „Russland-Experte“ nicht über Russland hinaus?

Sind es nicht Probleme Westeuropas und eines ausufernden ungerechten, unsozialen Totalimperialismus, die den Weltfrieden und den Fortbestand der Menschheit gefährden?

9. JA – engagiert Euch in Deutschland!

Wie ein Patriot ruft Herr RS die Deutschen zu mehr Engagement auf. Ja – wir sollten uns engagieren – für das Land, für die Schwachen unter uns, für globales Miteinander und Teilen, für Frieden und Fortschritt, für Gerechtigkeit und Gleichheit, für Menschlichkeit und Vernunft.

Engagiert Euch nur zuerst für den Weltfrieden gegen WAHRE KRIEGSURSACHEN! Engagiert Euch gegen Rechtsverstöße der vergangenen Jahre begangen im Auftrag des Staates. Sie wurden begangen u.a. im Zusammenhang mit einer nicht legitimierten Massenüberwachung, bei Neustationierungen und Aktionen von Ramstein aus oder auch bei widerrechtlichen deutschen Kriegseinsätzen. Engagiert euch gegen eine Verdopplung des Wehretats. Befindet ↗ „über 14jährige Krieger“!

Ich erinnere nur an Atomwaffen in Deutschland, eine eskalierte Situation wie seit Kennedy nicht mehr, globale Kriege, zunehmende soziale Ungerechtigkeit und Ungleichheit, zunehmende Altersarmut, Kriege, Kriegsursachen, Waffenverkäufe, Säbelrasseln, NATO-Erweiterung, verheerende Hegemonie des Finanzkapitals und Militärisch-Industriellen Komplexes, globale Ungerechtigkeit, Lobbyismus, …

IM FOKUS ABER STEHT DER FRIEDEN.

Es bedarf dringend aller nötigen Maßnahmen für Deeskalation – statt dummes Geschwätz von Demagogen wie RS & Co.. Ramstein, Drohnen – Deutschland wird unter den USA zur Kriegsmacht – das ist die schlimme Realität.

10. Geht auf die Straße?

Herr RS ruft die Menschen auf die Straße. Wie aber will er die Menschen von ihren RTL-Sesseln und ihrer materiellen Habe auf die Straße locken? Mit seinen medialen, pauschalen Verunglimpfungen russischer Nation und Kultur? „Ich lach‘ mich tot!“

Die Menschen gehen noch nicht mal auf die Straße, wenn die Militärs neue Gestellungsbefehle verschicken. Sie gehen auch nicht auf die Straße, wenn in ihrem eigenen Kellern Atombomben und Zeitzünder scharfgemacht werden. Sie werden nicht mehr auf die Straße gehen können, wenn die Dinger explodieren – weil die Menschen zuerst Ihren (u.a. Herrn RS’s) Ablenkungsmanövern aufgesessen sind!

11. In die Pflicht nehmen für den Frieden

Herr RS – ich bin Ihrem Ruf gefolgt. Ich habe die Politiker in die Pflicht genommen – auch wenn es nur ein Tropfen auf den heißen Stein ist. Eine kleine Aktion für den Frieden habe ich gestartet mit meiner Petition an den Bundestag. Die Petition ist einsehbar unter ↗ „Deine Aktion für den Frieden“.

Wie stets – Herr RS – wie sieht Ihr Beitrag für den Frieden aus?

12. Urlaubsreife

Urlaub in der Ukraine – das empfiehlt Herr RS. Warum nicht. Ich kann da für Urlaubsreife auch den Baikal empfehlen, ↗ das Heilige Meer in den unendlichen Weiten Sibiriens.

13. Wo man Freundschaft findet

Freundschaften lassen sich dort jeden Tag knüpfen. Vorurteile à la RS – sie muss man dort mit der Lupe suchen. Das menschliche Denken kennt dort keinen Horizont, den uns Leute wie o.g. Autor vorsetzen wollen.

14. Ideen braucht das Land

LEUTE – habt Ihr Ideen, wie man autoritären Wahrheitsverdrehern, wie Herrn RS die Augen öffnen kann?

Wer aus Feindbilder profitiert

Sein (Herrn RS) Erzfeind – der Herr Putin – ist Derjenige, der kürzlich einen der größten Kriegstreiber aller Zeiten in die Schranken gewiesen hat. Das russische Staatsoberhaupt zeigte uns – Besonnenheit und Deeskalation ist das Gebot für 2017 UND Frieden, Menschlichkeit, Gerechtigkeit, Teilen, Respekt. Siehe der N-TV-Beitrag ↗ „Wie Putin Obama auflaufen lässt“.

Derweil hat der deutsche Staat neue Ideen – z.B. darüber, ↗ „wie man Angriffskriege juristisch legitimiert“.

Wo beginnen die Probleme Europas – bei aller Ungleichheit, Elend und Flucht? Ist unser Problem Putin ODER der Militärisch-Industrielle Komplex (MIK)? Maßlose Gier des MIK nach Profit – dafür schafft die westeuropäische Politik zuallererst die Rahmenbedingungen. GENAU DAFÜR braucht es die Waffen der Welt – für den Profit Weniger! Alles andere, was uns „Flinten-Uschi“ und NATO erzählen, dient nur diesem Zweck – dem Maximalprofit.

„Neue Kriege braucht das Land“? Ja – sagt der Prokurist des Finanzkapitals und organisiert seine Lobby im Parlament.

Dinge, die wir für Frieden benötigen

Sicherheit und Frieden sind in hohem Maße abhängig vom MITEINANDER der interkontinentalen Region Eurasiens. Es ist ein Geben und Nehmen. Es ist kein einfacher Weg.

Drohgebärden und NATO-Osterweiterungen – im Zeitalter von Atomwaffen und gefährlichster Technologien – sind auf alle Fälle der untauglichste Weg. Das sollte Jedem einleuchten – spätestens, wenn die Waffen sprechen. Dann ist es aber zu spät.

Ob „Putin-Fan“ oder nicht – das ist nicht die Frage unserer Existenz!

Ich sagte es schon mal an anderer Stelle: Fundamental ist – bei allen Differenzen – wer Befindlichkeiten, Würde und Jahrhunderte alte Traditionen Russlands missachtet, gefährdet auf das Gröbste den gemeinsamen Frieden.

Die Region Eurasiens hat aus der historischen Situation heraus allerhöchstes, gemeinsames Interesse an einer gemeinsamen Sicherheits- und Wirtschaftspartnerschaft – zwischen Nordatlantik und Beringstraße. Dieses Interesse begründet sich aus der Frage gemeinsamer künftiger Existenz oder gemeinsamen Untergangs.

Bei absoluter Konfrontation im heutigen Zeitalter KANN ES NIE einen Gewinner geben. Noch nicht mal die aktuellen Kriegsprofiteure würden überstehen.

Dabei waren wir auf einem guten Weg – 10 Jahre nach der Wiedervereinigung. Siehe den Video-Beitrag über ↗ Putins Rede vor dem Bundestag am 25.09.2001.

ERGO

Herr RS – „Felix qui potuit rerum cognoscere causas“ (lat., Vergil, Georgica 2,490) – „Glücklich, wer die Ursache der Dinge erkennen konnte„. Ich wünsche Ihnen Erfolg dabei! Ihr Russland-Exp… Wolle Ing. Ach – lassen wir es – ich verzichte auf den Titel ;-|


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Jahrgang 1961 – geboren/aufgewachsen in der Oberlausitz (Görlitz, Niesky);
Werdegang: Schlosser, Abitur, Hochschulabschluss, Berufsoffizier (Kommandeur, Hptm. a.D.), System Integration Engineer (Nanotechnologie, IT, QM);
Interessen: IT, Geschichte, Philosophie, Religionen, Natur und Wissenschaft;
Zugehörigkeit Partei oder Religion: keine;
Schreiben/Bloggen: über Gesellschaft und neue Technologien;
Im Internet: www.wolle-ing.de
Website zum Buch: www.wolle-ing.de/reise/baikal




Erdogan wirft Deutschland Beihilfe zum Terrorismus vor

Ankara (Sputnik News / K-Networld) – Nach der Inhaftierung des „Welt“-Journalisten (Propagandisten) Deniz Yücel in Istanbul wegen Verbindungen zu den Terroristen wirft der Präsident Recep Tayyip Erdogan Deutschland „Unterstützung des Terrorismus“ sowie Asylgewährung für die in der Türkei gesuchten Straftäter vor, wie die Zeitung „Daily Sabah“ schreibt.

Den inhaftierten Korrespondenten Yücel bezeichnete er als „einen deutschen Agenten“, der zudem ein Vertreter der in der Türkei verbotenen Partei PKK sei. Diese Person habe sich monatelang im deutschen Konsulat versteckt, und Deutschland habe sich geweigert, sie an die Türkei auszuliefern, so Erdogan. Er kritisierte außerdem die Absage von Auftritten türkischer Minister in Deutschland bei Versammlungen der türkischen Diaspora, wogegen die „Terroristen aus der PKK“ zu Wort kommen könnten. Unserer Meinung nach ist es wahrlich mit zweierlei Maß gemessen, denn es ist beides nicht hinnehmbar!

Die Festnahme von Yücel in Istanbul, der eine doppelte Staatsbürgerschaft besitzt, war am 18. Februar bekannt geworden. Er steht in der Türkei auf der Fahndungsliste wegen seiner Publikationen über die Cyber-Angriffe auf das E-Mail-Postfach des türkischen Energieministers Berat Albayrak.

Fazit: Die Atlantikbrücke ist geschockt. Aber es gibt ja noch genügend Propagandisten in den Mainstream Medien. Alles im Namen des Kapitals.

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23 mysteriöse Todesfälle die man immer weiter im Auge haben sollte!

Befassen wir uns mal mit 23 skurrilen Fällen bei denen Menschen durch Selbstmord, Mord oder einem Schusswechsel ums Leben kamen. Bei den aufgeführten Personen handelt es sich überwiegend um kritische Autoren, Whistleblower, Hacker, Politiker oder mutmaßliche Terroristen. Von offizieller Seite sind die meisten Todesumstände eindeutig geklärt.

Doch wenn man sich mit den einzelnen Fällen ausgiebiger auseinandersetzt, dann wird sehr schnell ersichtlich, dass viele Widersprüchlichkeiten und Ungereimtheiten oftmals die offizielle Version begleiten. Eigentlich sollte es die Aufgabe der Medien sein, über die Hintergründe der beteiligten Personen zu berichten und auf die unbeantworteten Fragen eines Verbrechens einzugehen.

Doch stattdessen werden essentielle Fakten nicht berücksichtigt und berechtigte Fragen nicht gestellt. Man könnte meinen, dass in dem einen oder anderen Fall staatliche Behörden ihre Finger im Spiel hätten, um unliebsame Personen aus dem Weg zu räumen. Doch solche Vermutungen dürfen seitens der Presse nicht geäußert werden.

Denn wo kämen wir denn hin, wenn auf einmal der eigene Staat oder deren Geheimdienste auf der Anklagebank sitzen würden?

Man kann natürlich diese Art von Spekulationen schlichtweg als Unsinn abtun. Doch wenn jemand wirklich an der Wahrheit interessiert ist, dann ist ein kleiner Blick hinter die Kulissen allemal lohnenswert. Denn nicht immer ist alles so, wie es scheint!

1. Frank Rudolph Olson († 28.11.1953)

Offiziell: Mord oder Selbstmord.

Frank Olson war Wissenschaftler der CIA, der an der Erforschung von biologischen Waffen beteiligt war. Darüber hinaus besaß Olson Insiderwissen, was die geheimen Menschenversuche im Projekt MKULTRA betraf. In den CIA Labors wurde mit allen erdenklichen Mitteln nach Möglichkeiten gesucht, das Bewusstsein des Menschen zu kontrollieren. Bei den Versuchen kamen Drogen wie LSD zum Einsatz und einige dieser Experimente verliefen tödlich oder führten zu irreparablen Schäden bei den Probanden. Geschockt von den menschenverachtenden Experimenten wollte Olson 1953 seinen Dienst quittieren.

Doch dazu kam es nicht, da dieser aus dem Fenster eines Hochhauses zu Tode stürzte. Lange Zeit hieß es von offizieller Seite, dass Frank Rudolph Olson sich selber das Leben genommen hatte. Veröffentlichte CIA-Dokumente im Jahre 1975 belegen jedoch ,dass man Olson kurz vor seinem Tod mit Gewalt LSD verabreicht hatte. Zudem erhärteten die Untersuchungen des Leichnams im Jahre 1993 die These, dass Olson ermordet wurde!

2. Lee Harvey Oswald († 24.11.1963)

Trotz polizeilicher Eskorte wird Lee Harvey Oswald vor laufender Kamera von dem Gangster Jack Ruby erschossen. Interessant ist hier die Tatsache, dass Oswald als Einzeltäter von John F. Kennedy verantwortlich gemacht wurde. Nun konnte man guten Gewissens diesen Fall zu den Akten legen. Das keine Vernehmungsprotokolle existieren, scheint weder die amerikanischen Behörden, noch die berichtenden Medien zu stören. Diese waren sich sowieso alle einig, dass der gestörte Kommunist Lee Harvey Oswald der alleinige Mörder des Präsidenten war.

Wichtige Hintergrundinformationen, dass Oswald engen Kontakt zu Geheimdiensten pflegte, als auch die Tatsache, dass er ungehindert nach Russland fliegen und nach Jahren auch ohne Probleme in die Staaten zurückkehren konnte, wurden seitens der Medien nicht erwähnt, da diese Fakten nicht ins Bild eines verwirrten Einzeltäters passten! Wie sagte Oswald so schön: Ich bin nur der Sündenbock!

3. Andreas Baader, Gudrun Ensslin und Jan-Carl Raspe († 18.10.1977)

Offiziell: Selbstmord.

Die führenden Köpfe der RAF Terroristen aus der ersten Generation wurden am 18.10.1977 tot in ihren Zellen aufgefunden. Andreas Baader schoss sich laut offiziellen Angaben selbst ins Genick. Gudrun Ensslin wurde erhängt mit einem Kabel und Jan-Carl Raspe schwer verletzt mit einem Kopfschuss aufgefunden. Wenig später erlag er seiner Verletzung. Einzig und alleine Irmgard Möller überlebte mit 4 Stichwunden in der Herzgegend die Todesnacht in Stammheim.

Bis heute bestreitet Irmgard Möller, dass es eine Absprache zum gemeinsamen Suizid gegeben hätte. Auch die RAF-Rechtsanwälte Otto Schily, Hans-Christian Ströbele und Karl-Heinz Weidenhammer gingen in der Vergangenheit von einem Mord aus.

4. Uwe Barschel († 11.10.1987)

Offiziell: Selbstmord.

Einer der kuriosesten Fälle in den 80er Jahren war der Todesfall des CDU-Politikers Uwe Barschel. Auf offizieller Seite verkündete man einstimmig, dass es sich um einen klaren Suizid handelte. Jedoch sprechen viele Indizien dafür, dass Barschel Opfer eines Mordkomplotts wurde.

Uwe Barschel wurde am 11. Oktober 1987 bekleidet in einer mit Wasser befüllten Badewanne im Genfer Hotel Beau-Rivage leblos aufgefunden. Der Politiker wies mehrere Kopfverletzungen auf, die bei den veröffentlichten schwarz-weiß Bildern kaum zu erkennen waren. Zudem ergab die Obduktion, dass Barschel unter Einwirkung acht verschiedener Medikamente stand. Des Weiteren wurden Spuren einer fremden Person an Barschels Kleidung gefunden. Nur einen Tag nach seinem Tod sollte er vor dem Untersuchungsausschuss des schleswig-holsteinischen Landtages aussagen.

Der ehemalige Mossad Agent Victor Ostrovsky macht in seinem Buch Geheimakte Mossad den israelischen Geheimdienst für den Tod Barschels verantwortlich. Dieser war laut seinen Angaben mit an der Barschel-Affäre beteiligt und es bestand die Gefahr, dass Barschel vor dem Untersuchungsausschuss über die geheimen Waffengeschäfte zwischen Israel und Iran sprechen würde.

Ob nun diese Geschichte der Wahrheit entspricht, sei mal dahin gestellt. Doch die Version, dass Barschel sich bekleidet in einer mit Eiswürfeln befüllten Badewanne mittels verschiedener Medikamente selber umgebracht hat, halte ich für unglaubwürdig. Die Tat weist meiner Meinung nach eher die Handschrift von Geheimdiensten auf!

5. Karl Koch († 23.05.1989)

Offiziell: Selbstmord.

Karl Koch war ein deutscher Hacker, der früh seine Eltern verlor und sich mit dem geerbten Geld seinen ersten Atari Computer zulegte. Sein Leben wurde geprägt durch das Buch Illuminatus und er selber war der Meinung, dass die Welt von den Illuminaten kontrolliert werde. Karl Koch war stark kokainabhängig und wurde national bekannt, als herauskam, dass dieser Daten an den KGB verkaufte. Zu der Zeit wurde er auch vom BND und dem Verfassungsschutz observiert.

Nach diversen Drogentherapien schloss er sich 1985 der SPD an und arbeitete zuletzt als Fahrer für die Landesgeschäftsstelle der niedersächsischen CDU. Von einer Geschäftsreise kehrte Karl Koch nicht mehr zurück. Eine Woche nach seinem Verschwinden fand man die verkohlten Überreste im Wald. Die Schuhe des Opfers fehlten am Tatort und seltsamerweise führte das Benzinfeuer zu keinem Waldbrand. Die Tat wurde nie vollständig aufgeklärt.

Der deutsche Spielfilm 23 – nichts ist so wie es scheint wurde an sein Leben angelehnt.

6. Wolfgang Grams († 27.06.1993)

Offiziell: Selbstmord.

Die beiden RAF Terroristen Wolfgang Grams und Birgit Hogefeld sollten in Bad Kleinen von der GSG-9 festgenommen werden. Es kam zu einem Schusswechsel, bei dem ein GSG-9 Beamter starb. Auch Wolfgang Grams überlebte seine Festnahme nicht.

Trotz dutzender Beteiligter konnte wochenlang nicht geklärt werden, wie Grams starb. Fakt war, dass dieser eine Kugel in den Kopf bekam, wobei man das Projektil nicht fand. Auch wenn es eher nach einer Hinrichtung aus Rache aussieht, hat man sich offiziell auf die Theorie des Selbstmordes geeinigt!

7. Phil Schneider († 17.01.1996)

Offiziell: Selbstmord.

Phil Schneider war Statiker und am Bau geheimer militärischer Untergrundanlagen tätig. Bei einer (angeblichen) Begegnung der dritten Art verlor Phil zwei Finger seiner linken Hand. Bei dieser Auseinandersetzung ließen, laut seinen Angaben, mehrere Soldaten ihr Leben.

Nach seiner Krebsdiagnose entschloss sich Phil Schneider seine unglaublichen Erlebnisse mittels Vorträgen zu publizieren. Dabei ging es überwiegend um militärische Anlagen unter der Erde, Operationen, die über schwarze Staatskassen finanziert wurden und das Zusammentreffen mit nicht menschlichen Wesen.

Ich weiß, dass solche Geschichten von vielen Menschen nicht ernst genommen werden. Allerdings beobachte ich des Öfteren, dass etliche Personen in diesem Bereich auf unnatürliche Art und Weise ihr Leben lassen mussten. So auch Phil Schneider, der in seinem Appartement leblos aufgefunden wurde.

Um seinen Hals war ein dickes Gummiband gewickelt, dass an den Ende zusammen gedreht worden war. Ich frage mich hier, ob jemand, der durch seine Erkrankung dermaßen geschwächt war, Probleme mit seiner Schulter hatte und zwei Finger weniger besaß, so einen Suizid vollziehen könnte?

8. Dr. Karla Turner († 01.01.1996)

Offiziell: Tod durch Krankheit.

Dr. Karla Turner war eine hochqualifizierte Hochschuldozentin, bevor sie sich 1991 von der Arbeit abwandte und nur noch dem Phänomen entführter Menschen durch nicht humanoide Wesen widmete. Sie und ihre Familie waren, laut ihrer Angabe, auch Opfer von Entführungen in den achtziger Jahren, was ihr wahrscheinlich den Impuls gab, sich mit mit dem Thema ausführlicher auseinanderzusetzen.

Sie publizierte mehrere Bücher und hielt öffentliche Vorträge. Einschüchterungsversuche und Bedrohungen hielten sie nicht davon ab, sich weiterhin mit der Thematik zu befassen und ihre Erkenntnisse der Bevölkerung zugänglich zu machen. Trotz bester Gesundheit und ohne genetischer Vorbelastung erkrankte Dr. Karla Turner an einer unbekannten schnell wachsenden Krebsart. Innerhalb eines Jahres starb sie im Alter von nur 48 Jahren.

https://www.youtube.com/watch?v=bVWq7n6F_tk

9. Boris Floricic alias Tron († XX.10.1998)

Offiziell: Selbstmord.

Nachdem der Ausnahmeprogrammierer Boris Floricic am 17.10.1998 bei seiner Mutter Nudeln mit Basilikum gegessen hatte, wollte dieser noch schnell zum Geldautomaten gehen, um Geld für ein Geschenk seiner Oma zu besorgen. Doch von seinem Ausflug kam der Hacker nie wieder zurück, da er sich laut offiziellen Angaben plötzlich entschloss, Selbstmord zu begehen. Zuletzt gesehen wurde Boris zusammen mit zwei Männern in einer Kneipe. Boris Floricic wurde am 22. Oktober 1998 erhängt an einem Baum aufgefunden. Laut der Obduktion sollte der Todeszeitpunkt einen Tag zurückliegen.

Jedoch gibt es keine Erklärung dafür, dass in seinem Magen unverdaut Nudeln mit Basilikum (gegessen am 17.) vorgefunden wurden. Auch schien es die Ermittler nicht zu stören, dass der Gürtel, an dem Boris hing, nicht seinem Umfang entsprach. In verschiedenen Kreisen wird darüber spekuliert, dass Boris schon am ersten Tag ermordet wurde, dann 3-4 Tage im Kühlhaus lag, um im Anschluss hängend am Baum vorgefunden zu werden.

Freunde und Verwandte glauben nicht an die Selbstmordtheorie der Polizei. In seiner Freizeit beschäftigte sich Boris mit dem Knacken verschiedener System, außerdem arbeitete er an einem Verschlüsselungssystem für Telefone. Er bekam Angebote aus der Industrie als auch von Geheimdiensten, die er allesamt ablehnte.

https://www.youtube.com/watch?v=GzmPwghYppY

10. Milton William Cooper († 06.11.2001)

Milton William Cooper war lange Zeit im US-Marinegeheimdienst tätig. Nachdem er seinen Dienst quittierte, schrieb er über seine Tätigkeiten im Geheimdienst. Ferner reiste Milton durch Amerika und hielt Vorträge über Schattenregierungen, UFOs und Geheimdienste. Er überlebte insgesamt drei Anschläge und beim letzten Vorfall verlor er sein Bein.

Man legte ihm nahe, nicht mehr über unerwünschte und vertrauliche Themen zu berichten. Dennoch ließ er nicht davon ab und schrieb weitere Bücher. 1998 wurde er wegen Steuerhinterziehung angeklagt. Als er sich seiner Verhaftung widersetzte, wurde Milton William Cooper von einem Polizisten erschossen.

https://www.youtube.com/watch?v=3C758tu3hUs&list=PLD32DF7935CB025DF

11. Jürgen Möllemann († 05.06.2003)

Offiziell: Selbstmord.

Jürgen Möllemann war von 1970 bis 2003 Parteimitglied der FDP. Durch kritische Äußerungen zur israelischen Außenpolitik distanzierte sich die Partei zunehmend von dem unbequemen FDP-Politiker. Am 17. März 2003 gab Möllemann seinen Austritt aus der Partei bekannt.

Am Tag seines Todes hob man seine politische Immunität auf und es wurden Ermittlungen wegen Steuerhinterziehung und Verletzung des Parteigesetzes in die Wege geleitet. Möllemann war leidenschaftlicher Fallschirmspringer. Bei seinem letzten Sprung entfernte er, laut offiziellen Angaben, seinen Hauptschirm. Der Reserveschirm öffnete sich nicht automatisch, da die Vorrichtung dafür nicht aktiviert worden war. Ob es sich hierbei um einen Unfall, Mord oder Selbstmord handelte, kann aufgrund der spärlichen Informationen nicht klar gesagt werden.

Dennoch ist es erstaunlich, dass ein weiterer Politiker, der ins Fadenkreuz des Staates und der Justiz kam, so einen kuriosen Tod starb. Wollte man einen politischen Insider mundtot machen oder war der öffentliche Druck auf seine Person so stark, dass dieser keinen Ausweg mehr sah, als sich selber das Leben zu nehmen? In seinem Freundeskreis hieß es, dass er sich seit geraumer Zeit bedroht fühlte!

12. Bruce Edwards Ivins († 29.07.2008)

Offiziell: Selbstmord.

Ich erinnere mich noch, dass nach dem 11. September eine Medienhysterie ausbrach, da Anthraxbriefe (Milzbrand) die amerikanische Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzten. Selbst Abgeordnete erhielten solche Zustellungen. Die Regierung und Medien waren sich sofort einig, dass höchst wahrscheinlich die Al-Kaida hinter den Postsendungen steckte.

Als nach einiger Zeit herauskam, dass das Anthrax aus amerikanischen Militärbeständen stammte, wurde es ziemlich ruhig in der Medienlandschaft. Doch wie der Zufall es so wollte, beging der Mikrobiologe Bruce Edwards Ivins Selbstmord mit Schmerztabletten. Das FBI erklärte Ivings kurzerhand zum Hauptverdächtigen und schon konnte der ganze Fall vorbildlich abgeschlossen werden.

Was für ein Motiv sollte Ivins gehabt haben?

Ein Konsortium der US-Akademie der Wissenschaften zweifelte an seiner Schuld, da es keinen Zusammenhang zwischen den Anthrax-Bakterien in dessen Labor und den Sporen in den Briefen gäbe!

13. Tim Kretschmer († 11.03.2009)

Offiziell: Selbstmord.

Bei dem schrecklichen Amoklauf von Winnenden tötete der 17-jährige Tim Kretschmer 15 Menschen und laut der offiziellen Version sich selbst.

Vor ein paar Jahren hatte ich mich mit den damaligen Ereignissen kurz befasst. Dabei stieß ich auf ein YouTube-Video, welches man mittlerweile entfernt hat. Dort gab die Einsatzleiterin der Polizei eine erste Stellungnahme, in der es hieß, er sei bei einem Schusswechsel ums Leben gekommen. Gleichzeitig schwirrte in diversen Medien ein Video herum, dass die letzten Sekunden vor seinem Tod zeigte.

Auf der Aufnahme war zu sehen, dass Tim Kretschmer planlos (evtl. am Bein verletzt) auf einem Parkplatz herumwankte, während im Hintergrund Schüsse zu hören waren. Kurz danach sackte der Amokläufer auf unnatürliche Weise zusammen. Die Sequenz, wo sich Tim Kretschmer angeblich selber hinrichtete, wurde herausgeschnitten. Heute findet man dieses gekürzte Video noch im Internet, allerdings nun mit einer zusätzlichen (nachträglich hinzugefügten?) Tonspur. Dort wird behauptet, er habe sich selbst in den Kopf geschossen!

14. Kirsten Heisig († 28.06.2010)

Offiziell: Selbstmord.

Die fußballbegeisterte Jugendrichterin Kirsten Heisig soll sich kurz vor der Veröffentlichung ihres kritischen Buches während der Fußball-WM das Leben genommen haben. So die offizielle Erklärung.

Schon nach dem Verschwinden der Richterin verkündeten die Politiker, Medien und die Justiz einstimmig, dass es bisher keinen Hinweis auf ein Verbrechen geben würde. Wie kam man bereits hier zu der Annahme oder deuteten Anzeichen darauf hin, dass sich Frau Heisig ihr Leben nehmen wollte? Eigentlich nicht und dennoch waren sich alle Behörden und Medien nach dem Fund der Leiche sofort einig, dass nur Selbstmord in Frage kam.

Die Jugendrichterin verschwand am 28. Oktober 2010 (mit oder ohne ihren Hund) im Wald am Heiligensee. Vier Tage lang suchte die Polizei mit Spürhunden und fanden laut offiziellen Angaben Frau Heisig erhängt an einem Baum, nicht weit vom Weg entfernt. Da es zu diesem Zeitpunkt Sommer war, hätten eigentlich die Spürhunde oder Spaziergänger die stark verweste Leiche sofort wittern müssen. Einige Tage später entdeckte ein Anwohner unweit vom Leichenfundort einen in Plastikfolie eingewickelten Hund. Erstaunlich ist auch die Tatsache, dass die Behörden sofort eine Nachrichtensperre zu diesem Fall verhängten.

Nur dank der Klage von Gerhard Wisnewski wurden Informationen, wie der Tatort, überhaupt der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Dennoch werden weiterhin viele Informationen zurückgehalten. Ein Bild vom frischen Tatort oder den Hilfsmitteln wurde der Bevölkerung nicht präsentiert! Es gab keinerlei Anzeichen im Vorfeld, dass Frau Heisig gerade unter starken Depressionen litt. Im Gegenteil, Bekannte verkündeten, dass sie sich sehr über ihre baldige Publikation und die ausstehenden Reaktionen freue…

15. Osama Bin Laden († 02.05.2011)

Offiziell: Hinrichtung.

Über zehn Jahre verfolgte man den meist gesuchtesten Terroristen der Welt, bis schließlich eine Spezialeinheit der Neavy Seals Bin Ladens Anwesen in Pakistan stürmte und den Terroristen letztendlich erschoss, so die offizielle Version.

Im Anschluss wurde die Leiche unter kuriosen Umständen in einer Seebestattung schnellstmöglich entsorgt. Weder Obduktionsbilder noch eine genaue Untersuchung des Leichnams wurden der Bevölkerung vorgelegt. Zufälligerweise starb auch die beteiligte Spezialeinheit der Navy Seals bei einem Hubschrauberabsturz am 6. August 2011. Somit können wir nur der US-Regierung Glauben schenken, die uns versichert, dass es sich bei dem Opfer wirklich um Bin Laden handelt. Endlich kann das langwierige Kapitel Osama Bin Laden abgeschlossen werden!

Legen wir nun zusammen mit den Amerikanern eine Schweigeminute ein, um uns von dem großen Rebellenführer, der in den 80er Jahren unter Führung der Amerikaner die Sowiets bekämpfte, zu verabschieden. Ausgebildet und aufgerüstet vom CIA unterstützte Bin Laden für lange Zeit die Interessen der Vereinigten Staaten. Zuletzt setzte man seine Freiheitskämpfer im Kosovo 1999 ein, bevor es zu einem Bruch zwischen den Taliban und den USA kam.

Zwei Jahre später wurde aus dem nützlichen Rebellen der größte Terrorist aller Zeiten. Zwar dementierte Bin Laden mehrmals etwas mit den Anschlägen zum 11. September 2001 zu tun gehabt zu haben, doch dies scheint die Mainstream Medien nicht weiter zu stören. Ein paar Tage nach den schrecklichen Anschlägen von 2001 wurde Osama Bin Laden ohne irgendwelche Beweise oder Anhaltspunkte als Hauptverantwortlicher CIA-Agent der WTC Anschläge präsentiert.

https://www.youtube.com/watch?v=KRWOTrEDZCQ

16. Uwe Böhnhardt Uwe Mundlos († 04.08.2011)

Offiziell: Selbstmord.

Die Personen Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und Beate Zschäpe werden der rechtsextremen Gruppe Nationalsozialistischer Untergrund (NSU) zugeordnet. Ihnen wird die Ermordung von neun Menschen mit ausländischem Hintergrund und einer Polizistin zur Last gelegt. Darüber hinaus ist das Trio an mehreren Banküberfällen beteiligt gewesen.

Ferner tauchen vermehrt Anhaltspunkte auf, dass der Verfassungsschutz möglicherweise über V-Leute mit dieser Organisation in Verbindung stand. 2012 ließ dieser sicherheitshalber belastendes Aktenmaterial zum NSU-Fall vernichten. Auffallend ist zudem, dass eine hohe Anzahl von wichtigen Zeugen frühzeitig aus dem Leben schied.

Am 4. August 2011 überfielen Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos eine Sparkassen Filiale in Eisenach. Im Anschluss flüchteten die Täter auf Fahrrädern zu ihrem Wohnmobil und setzten sie sich daraufhin in den nahegelegenen Stadtteil Stregda ab. Als einige Zeit später eine Streife deren verdächtiges Gefährt erblickte, fiel ein Schuss aus dem Wohnmobil. In der offiziellen Version heißt es nun, dass Uwe Mundlos mit einer Winchester-Pumpgun zuerst Böhnhardt erschoss, danach den Wohnwagen in Brandt legte und schließlich sich selbst hinrichtete. Das Video, welches die Feuerwehr während der Löschung des Brandes im Innern des Wohnwagens aufzeichnete, wurde konfisziert und gelöscht.

Die ganze Geschichte mit all ihren Verstrickungen stinkt in meinen Augen von vorne bis hinten. Und wieso die eiskalten Killer beim Auftauchen von zwei Streifenpolizisten sich sofort selbst eliminierten und den Wohnwagen in Brand legten wird wohl ewig ein Rätsel bleiben. Wer weiß, vielleicht bestand die NSU nur aus V-Leuten?!

17. Aaron Swartz († 11.01.2013)

Offiziell: Selbstmord.

Aaron Swartz war Programmierer, Autor und Aktivist, der sich für den Zugang von freiem Wissen eingesetzte. Im Jahre 2010 nutzte der Programmierer eine Sicherheitslücke aus und lud rund 5 Millionen kostenpflichtige wissenschaftliche Dokumente vom Massachusetts Institute for Technology herunter.

Das Institut selbst sah von einer Klage ab, jedoch stellte die amerikanische Justiz eine Strafanzeige gegen Aaron Swartz wegen Betrugs- und Datendiebstahl. Der seit 2008 unter Beobachtung stehende Aktivist ging den Behörden endlich ins Netz und es drohte eine drakonische Haftstrafe von 35 Jahren plus eine Geldstrafe von 1 Million Dollar.

Am 11. Januar 2013 wurde der Reddit-Mitgründer erhängt in seiner Wohnung aufgefunden. Ob es sich hierbei um einen Mord oder Selbstmord handelte, spielt in meinen Augen keine allzu große Rolle, da sein Leben durch die drohende Strafe ohnehin zerstört war!

18. Philip Marshall († 01.02.2013)

Offiziell: Selbstmord.

Philip Marshall war lange Zeit als Pilot für die US-Regierung tätig. Zu seinen Aufträgen gehörten unter anderem geheime Operationen, die meist zusammen mit der CIA koordiniert wurden. Nach seinem beruflichen Ausstieg begann Marshall Bücher zu publizieren. Mit den Geschehnissen zum 11. September 2001 hat sich er ausgiebig beschäftigt und daraus resultierten zwei kritische Bücher zu diesem Thema. Doch mehr sollte nicht folgen, da Philip Marshall tot in seiner Wohnung aufgefunden wurde.

Die offizielle Version lautet, dass er seine beiden Kinder, seinen Hund und zuletzt sich selbst erschoss. Bisher gibt es kein Motiv, wieso er diesen Gewaltakt vollzogen haben könnte. Schüsse wurden in der Nachbarschaft nicht vernommen. In verschiedenen Quellen wurde zusätzlich vermerkt, dass sein Computer nach der Tat spurlos verschwand.

Kritiker, Whistleblower und Insider leben heutzutage nicht lange, sobald sie anfangen der Öffentlichkeit wirre Geschichten zu erzählen.

19. Richard Talley († 04.02.2014)

Offiziell: Selbstmord.

2013/2014 war das große Jahr vieler Banker, die auf unnatürliche Art und Weise ums Leben kamen. Sich mit jedem Fall kurz inhaltlich auseinanderzusetzen würde wohl den Rahmen dieser Rubrik sprengen. Dennoch bieten viele Internetseiten weiterführende Informationen zu den kuriosen Todesfällen aus dem Bankenumfeld.

Richard Talley, CEO von American Title Services, war einer dieser Menschen, die sich laut offiziellen Angaben selber das Leben nahmen. Dabei schoss er sich mit einer Nagelpistole acht mal in die Brust und in den Kopf. Klarer Fall von Selbstmord und vom Motiv fehlt bisher jede Spur!

20. Michael C. Ruppert († 13.04.2014)

Offiziell: Selbstmord.

Michael Ruppert war ein hochintelligenter Mensch, der jahrelang als Drogenfahnder bei der Polizei von Los Angeles tätig war. Als Michael Ruppert nicht über die Rolle des CIA in staatlich unterstützten Drogenoperationen schweigen wollte, wurde er vom Dienst suspendiert.

Seitdem beschäftigte sich Ruppert mit der Aufdeckung von staatlich verdeckten Operationen. Er veröffentlichte einige Bücher, trat in Dokumentationen auf und war auch mit einer kritischen Internetseite präsent. Im Jahre 2006 brach man in sein Büro ein, wo man sämtliche PCs und Festplatten zerstörte. In den darauf folgenden Jahren fühlte er sich persönlich bedroht und lebte eine zeitlang in Kanada.

Eine sehr bedeutende Persönlichkeit, die sich für Gerechtigkeit und Wahrheit in der Welt einsetzte, nahm sich vermutlich nach einer Radiosendung das Leben. Der Staat und der CIA wird ihm sicherlich keine Träne nachweinen…

21. Helric Fredou († 08.01.2015)

Offiziell: Selbstmord.

Am 7. Januar 2015 wurde ein Anschlag auf das Satiremagazin „Charlie Hebdo“ verübt. Zwei Vermummte Männer stürmten die Redaktion in Paris und schossen wild um sich. Dabei wurden laut offiziellen Angaben elf Personen getötet und etliche verletzt. Einer der Attentäter verlor angeblich seinen Personalausweis im Fluchtfahrzeug und so kam die französische Polizei den Brüdern Chérif und Saïd Kouachi auf die Spur.

Wie bei fast allen spektakulären Anschlägen, sorgte man für eine saubere Neutralisierung der Brüder und die Geiseln fielen der Schießerei zum Opfer. Auch der zuständig leitende Kommissar Helric Fredou, der an Depressionen litt, nahm sich zufälligerweise während der laufenden Ermittlungen mit einer Schusswaffe das Leben.

Keine Zeugen und keine Widersprüche! So wird heutzutage Geschichte geschrieben und von den Medien ohne Hinterfragung 1:1 wiedergegeben. Das es so gut wie keine Beweise gibt, scheint die Medienlandschaft nicht zu stören!

22. David Crowley († xx.01.2015)

Offiziell: Selbstmord.

Der Regisseur und Drehbuchautor David Crowley soll sich, seine Frau und Tochter umgebracht haben. Ein mögliches Motiv fehlt bisher. Auch Freunde und Verwandte bezweifeln die offizielle Theorie eines Selbstmordes, da dieser sehr stabil und voller Tatendrang war.

David Crowley arbeitete gerade an einem neuen Film mit dem Titel Gray State. In diesem systemkritischen Spielfilm wurden sehr viele heikle Themen, wie die 800 errichteten FEMA Camps in den USA, die RFID-Verchippung der Menschen und der Ausbau eines totalitären Kontroll- und Polizeistaates, aufgegriffen. Nach seinem Tod wird es wohl nicht mehr zur Fertigstellung des Filmprojekts kommen!

23. Dschochar und Tamerlan Zarnajew

Offziell: Schuldig.

Die beiden Brüder sollen laut den amerikanischen Ermittlern für das Attentat in Boston am 15. April 2013 verantwortlich gewesen sein. Doch eindeutige Beweise, dass sie wirklich die Tag begangen hatten, wurden von der offiziellen Seite bisher nicht vorgelegt. Stattdessen präsentierte man der Bevölkerung Bilder von den mutmaßlichen Verdächtigen, trotz dass das FBI bereits die darauf abgebildeten Personen kannte.

Ein zusätzlicher Höhepunkt bildete die FBI Vernehmung eines Bekannten, der angeblich die Tat der Brüder gestand und dann zu einem Messer griff und vom FBI erschossen wurde . Auch das vom Spiegel (Online Ausgabe 05.01.2015) herbei fantasierte Video, das zeigen soll, dass die beiden Brüder ihre Rucksäcke ablegten, existiert anscheinend nicht für die normale Bevölkerung.

Ich würde gerne ein LIVE Interview des noch lebenden oder toten mutmaßlichen Attentäters sehen und gerne hören, was dieser zu sagen hätte. Doch das wird nie geschehen, da dann das aufgebaute Kartenhaus der Lügen ins sich zusammenbrechen würde. In unserer Zeit werden die vorgestellten Attentäter schnell und schweigend in den Ruhestand gebracht, damit einzig und allein die Behörden und Geheimdienste ihre Version der Ereignisse in das Bewusstsein der Menschen implantieren können!

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Quelle: http://www.scheinwelt23.de/Schreinwelt.php

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Auf ein neues politisches Debakel – ESC 2017 in Kiew

Der ESC 2017 findet in der faschistisch-ukrainischen Hauptstadt Kiew statt.

Vom 9. bis 13. Mai 2017 nehmen 43 Länder am Eurovision Song Contest in der faschistisch-ukrainischen Hauptstadt Kiew teil – das ist nach den Jahren 2008 und 2011 ein Teilnehmerrekord. Nach 2005 richtet Kiew zum zweiten Mal den Wettbewerb aus. Trotz einer Stunde Zeitverschiebung ändert sich die gewohnte Sendezeit nicht. Das Erste sendet das Finale ab 21 Uhr, die Livestreams zum Finale und den beiden Halbfinalen gibt es auf eurovision.de.

62. Eurovision Song Contest

Datum
09. Mai 2017 (21 Uhr, MEZ) | 1. Halbfinale
11. Mai 2017 (21 Uhr, MEZ) | 2. Halbfinale
13. Mai 2017 (21 Uhr, MEZ) | Finale
Austragungsort
International Exhibition Centre (IEC), Kiew, Ukraine
Fernsehsender
Nazionalna Telekompanija Ukrajiny (NTU)
Teilnehmende Länder
43

Rumänien und Portugal kehren nach einem Jahr Pause zum Wettbewerb zurück, nicht vertreten sind Bosnien-Herzegowina, die Slowakei und die Türkei. Einen sicheren Platz im Finale haben neben der Ukraine noch die Big-Five-Länder Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien.

Ende Januar wurde ausgelost, welches Land in welchem Halbfinale antreten muss. Auch das Motto des 62. ESC wurde bekannt gegeben: „Celebrate Diversity“. Der Slogan wird ergänzt durch ein Logo, das auf der traditionellen ukrainischen Perlenkette namens Namysto basiert. Sie besteht aus vielen verschiedenen Perlen, jede mit eigenem Design als Ausdruck für Vielfalt und Individualität. „Der Gedanke, die Vielfalt zu feiern, baut auf dem letztjährigen Thema „Come Together“ auf und ist das Herzstück der Eurovisions-Werte: Es geht um alle Länder Europas und darüber hinaus, es geht sowohl um unsere gemeinsame Basis und unsere einzigartigen Unterschiede, als auch darum die großartige Musik zu feiern“, sagt Jon Ola Sand, Executive Supervisor des ESC. Aber bitte nicht zu viel Vielfalt. Und wenn es um pro-russische Ansichten handelt schon mal gar nicht. Eine schwarze Liste mit russischen Künstlern, die nicht in die Ukraine einreisen dürfen, verhindert schon einmal dass gute Künstler aus Russland zum ESC antreten. Um die pro-russischen Bürger aus der DVR und LVR kümmern sich ukra-Faschisten mit Raketen. In einem Land, welches das eigene Volk tötet soll also der Eurovision Song Contest ausgetragen werden und es werden Werte wie Vielfalt geheuchelt.

Unsicherheit über Austragungsort

Nach Jamals Sieg in Stockholm 2016 gab es heftige Diskussionen darüber, ob der ESC 2017 aufgrund des andauernden bewaffneten Konflikts in der Ost-Ukraine und der Sezession der Krim überhaupt in der Ukraine stattfinden könne. Stimmen wurden laut, die den ESC gerne in Russland gesehen hätten, diese wurden allerdings schnell mundtot gemacht indem man ihnen drohte oder sie einfach kaufte. Außerdem wurde in vielen Medien angezweifelt, ob die Ukraine finanziell in der Lage sei, die Austragung des Wettbewerbs zu stemmen, aber es kam ja wieder Geld von Merkel. Insgesamt sechs ukrainische Städte waren im Rennen. In die engere Auswahl kamen Dnipro, Kiew und Odessa. Im September fiel das Votum des Auswahlgremiums dann auf Kiew. Und nach dieser Entscheidung kann man jetzt schon sagen, dass es wieder einmal ein sehr politischer und kein künstlerischer Contest werden wird. Auch die Auszählungen der Stimmen wird sicherlich wieder einmal politisch motiviert sein. Eine Schande!

Ein Wunder also, dass Russland überhaupt auf der Teilnehmerliste steht. Der einzige Grund dafür wird sein, dass man sich vor der Flut der Proteste gefürchtet hatte, die es allerdings auch so geben wird.

Ukrainischer TV-Chef tritt zurück

Die Zweifel am Aufbringen der Finanzen waren damit aber nicht aus dem Weg geräumt. Besonders brisant galt in diesem Zusammenhang auch der Rücktritt des Chefs des ukrainischen Staatsfernsehens NTU, Surab Alassanija, Ende Oktober. Seine Begründung: Nach Abzug der Kosten für den ESC würde zu wenig Geld für andere Projekte übrig bleiben. Zuvor hatte die Regierung 16 der 43 Millionen Euro des Senderbudgets für den ESC vorgesehen. Weitere 7,1 Millionen Euro für Infrastruktur sagte die Stadt Kiew zu. Doch allen Unkenrufen zum Trotz hielt NTU an seinem Vorhaben fest, den ESC 2017 in Kiew auszurichten und gab Anfang Dezember die federführenden Produzenten der Show bekannt. Die Kosten waren aber nur einer der Gründe warum Surab Alassanija zurückgetreten ist, war ihm doch offensichtlich der politische Hintergrund bekannt und den wollte er nicht unterstützen. Seitdem ist Alassanija eine weitere Person auf der Liste der zu überwachenden Personen in der Ukraine durch die SBU geworden.

Klitschko: „Die Situation ist ernst“

Es müsse schnell ein Nachfolger gefunden werden, forderte Kiews Bürgermeister Vitali Klitschko. „Die Situation ist ernst.“ Alassanija war nach dem Machtwechsel 2014 zum Generaldirektor des Staatsfernsehens ernannt worden. In der Ukraine soll ein öffentlich-rechtliches Fernsehen nach dem Vorbild von ARD und BBC geschaffen werden. Den Fernsehmarkt in der Ex-Sowjetrepublik dominieren Privatsender mit Verbindungen zu Oligarchen, also die selben die auch das faschistische Regime steuern. Diese sind natürlich auch Klitschko nicht fremd, hat er doch die gleichen Freunde.

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Die deutschen Medien und ihre Arbeitsweisen

BILD Dir Deine Meinung … so der Slogan dieses Schmierblattes. Natürlich nur Eins von Vielen! Aufzuzählen wären da mitunter auch STERN, FOCUS ONLINE, Die Welt, Frankfurter Allgemeine, Süddeutsche Zeitung, Tagesspiegel, Der Spiegel, Westfälischer Anzeiger, Berliner Rundschau, RP Online ….

Sie alle haben Eins gemeinsam und zwar die Meinungsbildung für die Atlantikbrücke, unsere Politik, aber ganz erheblich für die Lobbyisten. Woran erkennt man das? Ein Punkt, an dem man sehr schnell eine Manipulation der Massen bemerkt wird im folgenden Video sehr deutlich veranschaulicht:

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Und das ist nur die Spitze des Eisberges, denn wir haben uns noch nicht über die propagandistischen Inhalte der Artikel unterhalten. Es soll ja noch einige Menschen in unserem Lande geben, die auch ausländische Medien nutzen und die Inhalte der ganzen Artikel vergleichen. Diese, bald aufgewachten Menschen werden beginnen den Medien mit ihren eigenen Artikeln und Blogeinträgen entgegen zu steuern und als NAZI diffamiert werden. Soweit sind wir bereits gekommen in unserem Land. Diese ganze Russlandhetze und das Verdrehen sämtlicher Tatsachen ist hoch kriminell und gehört verboten. Aber wer soll das verbieten, wenn es doch ganz im Sinne unserer volksverhetzenden Bundesregierung gut in den Kram passt?

Wenn wir nicht bald geschlossen dagegen vorgehen, haben wir bald keine Chance mehr etwas zu unternehmen!




Nichtexistenz des Masern-Virus: Dr. Stefan Lanka gewinnt auch vor dem BGH

Bild: Tim Reckmann / pixelio.de

Neben dem Oberlandesgericht Stuttgart hat nun auch der Bundesgerichtshof entschieden, dass der Virologe Dr. Stefan Lanka keine 100.000 Euro an den Arzt Dr. David Bardens zahlen muss. Im Februar 2011 hatte Dr. Stefan Lanka eine Belohnung in Höhe von 100.000 Euro für denjenigen versprochen, der imstande sei, eine wissenschaftliche Publikation vorzulegen, in der die Existenz des Masern-Virus nicht nur behauptet, sondern auch bewiesen und darin u.a. dessen Durchmesser bestimmt ist. Der Arzt Dr. Bardens versuchte, die Existenz des Masern-Virus durch sechs eingereichten Publikationen zu beweisen.

Im aktuellen Newsletter von WissenschafftPlus schreibt Dr. Stefan Lanka, dass der Masern-Virus-Prozess endgültig gewonnen ist: „Der Bundesgerichtshof (BGH) hat im Masern-Virus-Prozess entschieden. Der I. Zivilsenat des BGH hat das Urteil vom Oberlandesgericht Stuttgart (OLG) vom 16.2.2016 bestätigt. Die im Jahr 2011 von mir ausgelobten 100.000 € für einen wissenschaftlichen Beweis der Existenz des behaupteten Masern-Virus müssen dem Kläger nicht ausgezahlt werden. Dieser wurde zudem verurteilt, alle Kosten des Verfahrens zu tragen.

In den Prozess haben sich fünf Gutachter eingebracht und die Ergebnisse wissenschaftlicher Untersuchungen vorgelegt. Alle fünf Gutachter, darunter der vom Erstgericht beauftragte Prof. Dr. Dr. Andreas Podbielski haben übereinstimmend festgestellt, dass keine der sechs in den Prozess eingebrachten Publikationen einen wissenschaftlichen Beweis für die Existenz des behaupteten Masern-Virus enthält.

Genetik widerlegt Existenzbehauptungen

In den Prozess wurden die Ergebnisse von Untersuchungen zum sog. genetischen Fingerabdruck des behaupteten Masern-Virus eingebracht. Zwei anerkannte Labore, darunter das weltweit größte und führende genetische Institut, kamen unabhängig voneinander zu exakt den gleichen Resultaten. Die Ergebnisse beweisen, dass sich die Autoren der sechs Publikationen des Masern-Virus-Prozess irrten und als direkte Folge sich bis heute alle Masern-Virologen irren: Sie haben normale Bestandteile von Zellen als Bestandteile des vermuteten Masern-Virus fehlgedeutet.

Aufgrund dieses Irrtums wurden in einem Jahrzehnte dauernden Konsensfindungsprozess normale Zell-Bestandteile gedanklich zu einem Modell eines Masern-Virus zusammen gefügt. Eine tatsächliche Struktur, die diesem Modell entspricht, wurde bis heute weder in einem Menschen, noch in einem Tier gefunden. Mit den Ergebnissen der genetischen Untersuchungen sind alle Existenz-Behauptungen zum Masern-Virus wissenschaftlich widerlegt.

Den Autoren der sechs Publikationen und allen anderen Beteiligten ist dieser Irrtum nicht aufgefallen, weil sie die fundamentale wissenschaftliche Pflicht verletzten, „lege artis“, nach den international definierten Regeln der Wissenschaft zu arbeiten. Sie führten keinerlei Kontrollexperimente durch. Die Durchführung der Kontrollexperimente hätte Autoren und Menschheit vor diesem folgenreichen Irrtum geschützt. Dieser Irrtum wurde zur Grundlage des Glaubens an die Existenz aller krankmachenden Viren. [1] Der gerichtlich bestellte Gutachter Prof. Dr. Dr. Podbielski hat aufgrund der Nachfrage des erkennenden Gerichts auf Seite 7 oben des Protokolls [2] ausdrücklich bestätigt, dass die Autoren keinerlei Kontrollexperimente durchführten.

Das OLG Stuttgart hob am 16.2.2016 das Fehlurteil der ersten Instanz auf, wies die Klage zurück und bezog sich dabei u.a. auf die zentrale Aussage von Prof. Podbielski zu den sechs Publikationen. Der Kläger versuchte mit einer Beschwerde am BGH das Urteil des OLG zu Fall zu bringen. Als Begründung brachte er seine subjektive aber faktisch falsche Wahrnehmung des Verfahrensablaufes in Stuttgart vor und die Behauptung, dass unsere Benennung von Fakten zu Masern eine Gefährdung der Volksgesundheit darstellt. Die Behauptungen des Klägers wurden vom BGH mit deutlichen Worten zurückgewiesen. Damit hat der BGH das Urteil des OLG Stuttgart vom 16.2.2016 [3] bestätigt.

Schlussfolgerungen

Die sechs im Prozess vorgelegten Publikationen sind die maßgeblichen Publikationen zum „Masern-Virus.“ Da es neben diesen sechs Publikationen nachweislich keine anderen Publikationen gibt, in denen mit wissenschaftlichen Methoden versucht wurde, die Existenz des Masern-Virus zu beweisen, haben das nun höchstrichterliche Urteil im Masern-Virus-Prozess und die Ergebnisse der genetischen Untersuchungen Konsequenzen: Allen nationalen und internationalen Aussagen zum vermuteten Masern-Virus, zur Infektiösität von Masern, zu Nutzen und Unbedenklichkeit der Masern-Impfung wurden der Anschein von Wissenschaftlichkeit und damit die rechtliche Basis entzogen.

Durch Anfragen, die das Masern-Virus-Preisausschreiben auslöste, hat die Leiterin des Nationalen Referenz-Instituts für Masern am Robert Koch-Institut (RKI), Prof. Dr. Annette Mankertz, eine wichtige Tatsache eingestanden. Dieses Eingeständnis kann die erhöhte Impfschadensrate speziell der Masern-Impfung erklären und warum und wie besonders diese Impfung vermehrt Autismus auslöst. [4]

Frau Prof. Mankertz hat eingestanden, dass das „Masern-Virus“ typisch zelleigene Bestandteile (Ribosomen, die Eiweiß-Fabriken der Zellen) enthält. Da die Masern-Impfung aus „ganzen Masern-Viren“ besteht, enthält dieser Impfstoff zelleigene Strukturen. Dies erklärt, warum die Masern-Impfung häufigere und stärkere Allergien und Autoimmunreaktionen auslöst als andere Impfungen. Der Gerichtsgutachter Prof. Podbielski führte mehrfach aus, dass mit der Behauptung des RKI zu Ribosomen in den Masern-Viren, die Existenz-Behauptungen eines Masern-Virus widerlegt sind.

Im Verfahren wurde ebenso aktenkundig, dass die höchste deutsche wissenschaftliche Autorität auf dem Gebiet der Infektiologie, das RKI, entgegen seinem gesetzlichen Auftrag in § 4 Infektionsschutzgesetz (IfSG) es unterlassen hat, Untersuchungen zum behaupteten Masern-Virus zu erstellen und zu veröffentlichen. Das RKI behauptet, dass es interne Untersuchungen zum Masern-Virus getätigt hat, weigert sich aber, die Ergebnisse auszuhändigen oder zu veröffentlichen.

Spenden

Durch den Masern-Virus-Prozess, durch die asoziale Berichterstattung der Leitmedien, der rechten bis zur linken Presse, haben wir finanzielle Einbußen hinnehmen müssen. Wir haben durch den Prozess viel gelernt, sind gestärkt daraus hervorgegangen und das Thema ist durch den Prozess international bekannt geworden. Dadurch haben wir dazu beigetragen, dass die Fehlannahmen der heutigen Biologie, Medizin und Virologie global erkannt und aufgelöst werden. Ein Ziel unserer Arbeit ist, der tatsächlich wissenschaftlichen Biologie und Medizin, die wir vertreten und weiterentwickeln, Raum zu schaffen. [5]

Was sich noch nicht ausgeglichen hat sind die finanziellen Einbußen. Wir bitten Sie, uns durch Spenden beim Ausgleich zu helfen. Auch das Schreiben und die Herstellung des geplanten Buches zum Masern-Virus-Prozess benötigt Geld, das wir im Moment noch nicht haben.

WissenschafftPlus Dr. Stefan Lanka
IBAN: DE77700100800705906800
BIC: PBNKDEFF
Postbank München

Wir danken für Ihre Treue und Solidarität, mit der Sie den Gewinn des Masern-Virus-Prozess möglich gemacht haben.

Wir wünschen von Herzen
Alles Gute!

Ihr Dr. Stefan Lanka und das WissenschafftPlus-Team

[1] Siehe Artikel „Viren entwirren“ im Zwei-Monats-Magazin WissenschafftPlus Nr. 6/2015.

[2] Das Protokoll der mündlichen Verhandlung vom 12.3.2015. Zu finden hier: http://wissenschafftplus.de/uploads/article/Protokoll_13_4_20150001.pdf

[3] Das Urteil des OLG Stuttgart vom 16.2.2016 ist auf der Internetseite des OLG Stuttgart zu finden.

[4] Siehe Artikel in WissenschafftPlus 3/2016: Was ist Autismus, wie entsteht er, warum Impfungen – in erhöhtem Maße die Masern-Impfung – Autismus auslösen und wie man den Autismus in den Griff bringen und sogar heilen kann.

[5] Siehe Artikel in WissenschafftPlus 6/2015: Die Entwicklung von Medizin und Menschheit. Wie geht es weiter? Dieser Artikel ist frei auf der Internetseite www.wissenschafftplus.de zu finden.

Quelle: Wissenschafftplus.de

Dieser Artikel wurde von http://www.extremnews.com/ rebloged!




+++ Achtung +++ Angriff auf die Pressefreiheit

Zuvor veröffentlicht auf b-n-d.net, geschrieben von Michael Ellerhausen, auf Bitten hier auch noch einmal veröffentlicht:

Aufgewacht und Mitgedacht.

Die Pressefreiheit ist in Gefahr- Zensur durch die Hintertür

Unsere Parteien  übertreffen  sich mit super Ideen  gegen das, was sie Fake News nennen. Nun gibt es konkrete  Regierungspläne für ein „Wahrheitsministerium“ –  und die Innenminister-Konferenz und  der Deutsche Presserat wollen ab 2018 den bundeseinheitlichen Presseausweis: Journalisten an die  Leine, ob sie auch schön Artig und Anerkannt sind ?

Originaltext: “ Die Innenminister und -senatoren der Länder haben auf
ihrer Herbstkonferenz in Saarbrücken am 30.11.2016 die  Wiedereinführung eines bundeseinheitlichen Presseausweises beschlossen und eine Vereinbarung mit dem Deutschen Presserat getroffen.“

http://www.presserat.de/presserat/bundeseinheitlicher-presseausweis

Nun werden die Regularien erarbeitet, wer nun ein wirklicher Journalist ist. Aber dabei hat Papa Staat zu 50% Mitspracherecht in der Entwurfskommision, denn 2 Vertreter der IMK ( Innenministerkonferenz )und 2 vom Presserat bilden die Kommision.

So wie es bisher ausschaut, werden  ausschließlich hauptberufliche Journalisten zugelassen. Also grenzt man  nebenberufliche Schreiber, Blogger oder Bürgerjournalisten aus, die ihren Lebensunterhalt also gar  nicht mit Journalismus verdienen/wollen/können.

Damit hat  der Presserat einen unglaublichen Schritt zur Konkurrenzbeseitigung erreicht. Zusammen mit dem  IMK/Staat wurde erreicht,dass  die Wahrheit wieder erwürdig von lohnabhängigen Schreiberlingen verwaltet und über die Medien uns kundgetan wird. Damit wird eine bunte lebendige Szene, die sowohlFakten als auch Meinungen publiziert hat und kostengünstig über das Internet gearbeitet hat ausgetrocknet. Ob allerdings diese Regelung nun Grundgesetzkonform ist wird sich zeigen.

Zumindest gibt es bald  Journalisten 1. und 2. Klasse. Die guten mit dem staatlichen Ausweis dürfen sich bei Demos frei bewegen,werden von Behörden ernst genommen. Klartext: Jeder juristischen oder natürlichen Person ist es möglich Anfragen zu blocken von Journalisten 2. Klasse. Also keine Auskünftemehr von Firmen, Behörden,Kirche .  Die Angehörigen der Unterklasse, mit den  unstaatlichen Ausweisen zweiter Klasse, werden dagegen im Extremfall von der Polizei verlacht bei Demos.

Hier der Link zum Dokument :
http://www.presserat.de/fileadmin/user_upload/Presseausweise/Vereinbarung_und_Selbstverpflichtung.pdf

Ein extrem wunder Punkt, wo staatliche  Einflüsse sehr schnell entscheiden, wer ein guter Journalist ist, ist mir hier aufgestossen:
§ 10 Abs. 1:
„Personen, die die Voraussetzungen des einheitlichen Presseausweises
nicht erfüllen oder deren publizistische Tätigkeit laufend oder
sonst schwerwiegend gegen gesetzliche Bestimmungen verstößt, die dem
Schutz der verfassungsgemäßen Ordnung der Bundesrepublik
Deutschland dienen, erhalten keinen Presseausweis.”

Auch im  § 9 Abs.1: „Die Ausweise werden nur an hauptberufliche
JournalistInnen ausgegeben, die eine verantwortliche, im öffentlichen Interesse liegende Tätigkeit ausüben.“

 
Wer legt die Richtschnur dafür fest ? Pass ich da noch rein, wenn ich öfters geleakte Materialien veröffentlichhe ? Ich befürchte nicht. Kommt hier also der lange Arm des
Staates mit einer Peitsche daher ? Ist jetzt über kurze Wege Einfluss möglich?  Wer bestimmt also künftig, wer gegen gesetzliche Bestimmungen verstößt?  Was eine verantwortliche, im öffentlichen Interesse liegende Tätigkeit ist?  Die IMK, der ständige und gleichberechtigte IMK-Gast de Maiziere,die Kanzlerin, Heiko Maas, Frau Kahane, oder die Journalisten selbst?
Durch diesen Weg versucht also der Staat Einfluss zu nehmen, damit die Wahrheit auch staatlich bleibt.
So erfüllt die Presse dann eine wichtige Aufgabe  nicht mehr: zu diskutieren, das Für und Wider abzuwägen, sondern nur noch  zu interpretieren und die Entschlüsse der Regierung  zu verkünden  und  die weisen Ratschlüsse dem Volk beizubringen (zu erklären, wie das jetzt so schön heist …. manche nennen das Nannyjournalismus oder schlimmer)

Was sind nun „Fake News“ – seit wann gibt es sie denn ? Und was genau sind Fake News nun wirklich ?

Es ist doch gar nicht so lange her das das , was in der Zeitung stand, von den meisten Bürgern anerkannt wurde.  Journalisten hatten einen guten Ruf. Nur wenige Zeitungen sonderten sich davon ab. ( BILD )

Anfang der neunziger Jahre veränderten sich plötzlich die Sprachregelungen, unauffällig und langsam. Der Krieg um die Köpfe durch Manipulation der Sprache und der Fakten kam in eine neue Umlaufbahn.

Grundvoraussetzungen: Das Medium muss mitmachen. Aber Verlage und Redaktionen dazu zu bringen ist recht einfach. Fast alle Verlage sind Firmen und  auf Gewinn ausgerichtet. Diese werden zum großen Teil durch Werbeanzeigen realisiert. Da reicht also ein Anruf von einem großen Werbekunden, und die Redaktion läuft wie ein braver deutscher Schäferhund “ Bei Fuß „.
Aber genau so schlimm ist es mit dem, was wir gar nicht erfahren. Es wird weggelassen, ist für die breite Masse also unsichtbar. Ich habe das persönlich in Berlin von Jahren schon kennengelernt, wo ich im Sicherheitsbereich tätig war, und auch mit Kriminalität in der U-Bahn zu tun hatte. Es hat sich kaum ein schwerer Vorfall in den Medien wiedergefunden. Damals fand ich das wirklich gut, denn es hätte zu einer starken Verunsicherung der U-Bahn Fahrgäste geführt.Heute mit dem Abstand von einigen Jahren, bin ich mir da überhaupt nicht mehr so sicher, ob es gut war, dass das nicht in den Medien erschien.

Aber wir bilden ja selber so etwas wie Fake News in unseren Köpfen. Das hat was mit den Lesegewohnheiten zu tun, und unserer Aufmerksamkeit. Und unserer Moral und geistigen Verfassung und Einstellung. Viele Menschen haben sich selber in einer Informationswelt gefangen, wo sie nur noch die Nachrichten wahrnehmen,die ihr erworbenes Weltbild bestätigen. Andere Nachrichten mit Fakten werden ignoriert. Das betrifft besonders die vielen YouTube-Jünger, die eifrig jedes neue Video verschlingen und in ihr Netzwerk schleudern mit dem guten Gefühl im Bauch, dass sie es jetzt aber dem System gegeben haben.

Zwei Fragen stellen sich die Youtube Jünger nicht: Wer hat die Produktion bezahlt und warum gibt es nie eine direkte Quellenangabe, so das man mal nachrecherchieren könnte.

Leider scheint hier der Grundsatz zu gelten: „Meine Meinung steht fest-bitte verwirren sie mich nicht mit Tatsachen „

Ihr Problem- unsere Lösung :
Auch hier meine Ideen dazu. Wir benötigen in jeder Region ein breites Netz von Volkskorrespondenten, die lokale wichtige Nachrichten in ein  Netz einspeisen. So ähnlich wie das Stromnetz funktioniert. Dann sollten wir einen engen Zusammenschluss aller alternativen Medien erreichen- nach dem Motto: Getrennt
marschieren, vereint zuschlagen.

Daher die Bitte- auch wieder: Wer Interesse daran hat, so einer Idee leben einzuhauchen der möge mich anschreiben – am besten über Telegram: @Zaunreiter

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EINE ABRECHNUNG MIT DEN SOGENANNTEN “SIEGERMÄCHTEN”

EIN ARTIKEL VON HANS HENNING FESTGE, GEPOSTET AUF FACEBOOK VON ‎MARILYN THORWALD 

Ich habe diesen Artikel komplett gelesen, habe ihn hier als Artikel eingestellt, einige Links zu Wikipedia gemacht und hervorgehobene und zitierte Teile optisch kenntlich gemacht. Es ist nicht mein Text, ich habe mit Anm. der Red. einmal meine Meinung hinzugefügt und alles in die neue Rechtschreibform umgewandelt. Es ist ein sehr heikles Thema und ich veröffentliche diesen Artikel, um damit eine Diskussion rund um dieses Thema anzustreben. Auch weitere Recherchen und/oder andere Sichtweisen/Interpretationen sind zur Aufarbeitung dieser hier im Artikel angesprochenen Themen sehr wichtig! Was mir noch bei meinem Suchen in Wikipedia aufgefallen ist, ist die ungeheure Annahme wir seien alle von Geburt an böse und gehören eliminiert. Das findet man in zahlreichen Wiki-Einträgen und es wird ja scheinbar vom deutschen Volk so hingenommen. Mich erschreckt das zu tiefst und deshalb möchte ich diese Diskussion. Folgend der Artikel:

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In einer kalten Dezembernacht, kurz vor Ausklang des Jahres 1812, als die von Napoleon zwangsverpflichteten deutschen Truppenverbände in den Schneewüsten Russlands erfroren und verbluteten, fasste ein preußischer General den einsamen Entschluss, seinem König den Gehorsam zu verweigern, das aufgezwungene Bündnis mit dem Eroberer aus dem Westen zu brechen und sich mit dem russischen General Diebitsch zu einigen. Yorck von Wartenburg wurde der Rebell von Tauroggen. Damit war das Fanal zur Erhebung Preußens und der anschließenden Befreiungskriege von 1813/14 gegen die französischen Zwingherren gegeben. Die deutsche Jugend stand auf, angefeuert durch das Beispiel unserer edelsten Patrioten, die schon lange danach fieberten, das Joch der Fremdherrschaft abzuschütteln. Erinnert sei u.a. an die Reden Johann Gottlieb Fichtes an die Deutsche Nation, an die flammenden Schriften von Moritz Arndt und an die begeisternden Lieder Theodor Körners.

Warum dieser Rückgriff auf eine Epoche der deutschen Geschichte, die nun fast schon 200 Jahre zurückliegt? Weil diese Zeit nach der Niederlage Preußens im Jahre 1806 der unseren nach dem Unglücksjahr 1945 in vielerlei Hinsicht ähnelte. Die preußische Armee geschlagen, Land und Bewohner eine Beute der Eroberer, Hoffnungslosigkeit allerorten und -genau wie heute – Katzbuckeln und kriecherische Anbiederung an den übermütigen Sieger.

“Ruhe ist die erste Bürgerpflicht”,

verfügte der Berliner Magistrat in devoter Ergebenheit.

Doch hier endet der Vergleich. 1807 lagen die deutschen Städte nicht in Schutt und Asche. Es gab weder “Entnazifizierung” noch sog. “Kriegsverbrecherprozesse”. Das Aushungern der Bevölkerung und der vorsätzliche Mord an wehrlosen Gefangenen waren den angloamerikanischen und bolschewistischen Siegern des 2. Weltkrieges vorbehalten. Und noch ein wesentlicher Unterschied muss hervorgehoben werden: Der Sieger hatte noch nicht die hundertprozentige Kontrolle über das unterlegene Land übernommen. Diesem Umstand ist es zu verdanken, dass eine spätere Gesundung und ein nationales Auflodern möglich wurden.

Die Unterdrückung, der von Napoleon unterworfenen Völker war brutal, aber offen. Die Sieger des 2. Weltkrieges – voran die Amis – spannten um den Besiegten nach dem einleitenden Stadium der ungehemmten Ausbeutung und Rachewillkür ein Netz aus tausend Fäden, so raffiniert gewoben, dass der politisch Ungebildete das Ausmaß der Sklaverei, in die wir alle geraten waren, kaum noch wahrnahm. Die Ausschaltung des großdeutschen Reiches als militärische Macht war nur die Ausgangsbasis zur Erreichung des eigentlichen Zieles unserer Feinde: Die Zerschlagung der deutschen Wirtschaftskonkurrenz sowie die Auslöschung oder zumindest “Neutralisierung” des deutschen Volkes als das vitalste Bollwerk gegen die Weltherrschaftspläne des Kommunismus im Osten und der internationalen Hochfinanz im Westen.

Schon seit Jahren hatte eine Reihe von Plänen – zumeist von jüdischen Beratern Roosevelts ausgeheckt – zur Erreichung dieses Fernziels vorgelegen. Da war einmal, um nur einige Beispiele zu nennen, der wohl radikalste Vorschlag des Theodore Newman Kaufman, Präsident der American Federation of Peace. In seiner 1941 veröffentlichten und in den höchsten Kreisen beachteten Schrift „Germany must perish“ forderte er nicht weniger als die totale Ausrottung des deutschen Volkes durch Massensterilisation!

Derselbe alttestamentarische Hass gegen die Deutschen, wenn auch etwas gewiefter verpackt, spricht aus dem 1943 erschienenen Buch des prominenten New Yorker Anwalt Louis Nizer: „What to do with Germany“. Eisenhower machte es zur Pflichtlektüre für seine Offiziere. Am bekanntesten dürfte der Völkermordplan von Henry Morgenthau jr. sein, Roosevelts Finanzminister, der Deutschland in eine Schafweide verwandeln und 20 Millionen Deutsche durch Hunger ausrotten wollte. Und der Anthropologe E.A. Hooton aus Harvard schlug weitblickend vor, nach dem Kriege massenweise Fremdrassige, vornehmlich Männer einzuschleusen bei gleichzeitiger Förderung der Auswanderung, um somit die biologische Substanz unseres Volkes bis ins Mark zu treffen. (Anm. der Red.: Der Wikipedia Eintrag zur überheblichen Aussage, dass alle Deutsche biologisch begründete und angeborene, räuberische Neigungen besitzen und diese durch Kreuzung wegzuzüchten sein, ist ein Farce und dann noch alle, die das anprangern als Verschwörungstheoretiker darzustellen ist an Unsinn nicht zu überbieten! Und das lassen wir uns bieten? Sowas darf in Wikipedia echt stehen bleiben?)

Statt der direkten Ausrottung der männlichen Bevölkerung und Versklavung von Frauen und Kindern, wie früher von Römern und Mongolen praktiziert, wandte man ein modernisiertes, subtileres, aber genauso wirksames Verfahren an. Der Generalplan zur Erreichung dieses Endzieles der Alliierten verlief dann nach ihrem Siege in groben Zügen etwa so:

1. Millionen entwaffneter Wehrmachtsangehöriger, die besten Soldaten der Welt, die nur einer erdrückenden Übermacht erlegen waren, wurden nun als unentgeltliche Arbeitssklaven zurückgehalten, oft unter grausamsten Bedingungen, wobei sie auch nach Kriegsschluss noch der primitive Hass ihrer Peiniger an ihnen austobte. Nach Solschenizyn kamen in Stalins Gulag mindestens 1,7 Millionen deutsche Gefangene um. Im Westen war es der Deutschenhasser Eisenhower, der im regnerischen Frühsommer 1945 Hunderttausende deutsche Gefangene, einschließlich noch halber Kinder, auf den Rheinwiesen unter freiem Himmel in Schlammlöchern vegetierend, verhungern oder an Seuchen sterben ließ.

2. Neben dieser allem Völkerrecht spottenden Behandlung bemühte man sich, die durch Hunger und Krankheit Geschwächten moralisch zu brechen und ihnen den Glauben an den gerechten Kampf für ihr Vaterland zu rauben. Nicht alle waren stark genug, der feindlichen Gehirnwäsche zu widerstehen. Die vielleicht allerschlimmste und eiskalt eingeplante Wirkung der langen Gefangenschaft war jedoch das in der Heimat entstandene Vakuum an selbstbewussten und aufrechten deutschen Männern.

3. Als gegen Kriegsende im Osten die Dämme brachen, tobte sich eine pervertierte, von Ilja Ehrenburg zu sinnlosen Hass aufgepeitschte rote Soldateska an den wehrlosen deutschen Frauen aus. Die Zahl der Vergewaltigungen geht in die Millionen, weder junge Mädchen noch Greisinnen wurden verschont. Tausende begingen Selbstmord. Ehrenburg forderte wörtlich die Rotarmisten auf:

“Brecht den Rassestolz der germanischen Frauen – nehmt sie als rechtmäßige Beute!”

Es handelte sich also keineswegs nur um Befriedigung tierischer Gelüste, sondern auch auf diese Weise sollten die Deutschen gedemütigt werden. Dieses schändliche Treiben war nicht nur auf die Bolschewiki beschränkt.

4. Man schändete und entehrte nicht nur die deutschen Frauen. Die gesamte Bevölkerung des in vier Besatzungszonen (dazu Österreich) auseinandergerissenen Reiches sollte durch bewusste Hungerpolitik demoralisiert und gefügig gemacht werden, wobei man zusätzlich marodierende ehemalige KL-Insassen, kriegsgefangene Russen, Polen usw. auf die deutsche Zivilbevölkerung losließ.

5. Hunger und allgemeine Not gebaren den berüchtigten Schwarzhandel, bei dem sich vor allem amerikanische Soldaten auf Kosten der leidenden Bevölkerung schamlos bereicherten. Ungleich schlimmer noch als die materielle Ausplünderung war die langsame, aber stetige Aushöhlung der bis dahin alle Leiden des Krieges überwindende Volksgemeinschaft. Statt Ehrlichkeit und Sauberkeit breiteten sich Schiebertum, Denunziantentum und nackter Egoismus aus. Mädchen wurden käuflich, um dem Hunger zu entgehen. Aus einem stolzen, tapferen Volke sollte eine Herde zahnloser Heloten werden.

6. Unter den “wohlwollenden” Augen der Besatzer wurde nun der Abschaum nach oben gespült. Dunkle, asoziale Figuren stellten sich plötzlich der verdutzten Bevölkerung als Bürgermeister, Stadträte und als andere Büttel der Alliierten vor.

7. Die letzte Reichsregierung unter Großadmiral Dönitz, dem Millionen deutscher Menschen aus Ostdeutschland Leben und Freiheit verdanken, wurde über Nacht unter entwürdigenden Umständen verhaftet. Damit hatten die Siegermächte, wie Churchill es ausdrückte, die volle Verfügung über Leben, Arbeitskraft und Vermögen der Deutschen erlangt. Deutsches Recht und Deutsche Freiheit waren ausgelöscht. Napoleon hatte einst das besiegte Preußen im Kern weiterbestehen lassen. Die Sieger von 1945 wollten mit einem Federstrich die sogenannte “Wiege des deutschen Militarismus” ausradieren.

8. Es war nicht nur Rachegeist, der die anschließende Hexenjagd auf die Eliten des Reiches auslöste. Indem man seine Führungskräfte ausschaltete, wurde dem vorher geschlossenen Volkskörper der Kopf abgeschlagen. Ein gänzlich neues, künstliches Gebilde konnte nun nach dem Diktat der Sieger herangezogen werden.

9. Aus Gier und Geschäftsneid raubten die Sieger das gesamte Volksvermögen, auch private Auslandsvermögen, stahlen Patente und wertvolle Kunstschätze nachdem sie zuvor die meisten Städte mit teils unersetzlichen Kulturdenkmälern auf barbarische Weise dem Erdboden gleichgemacht hatten. Der Zweck war nicht nur nackter Terror, sondern die gezielte Auslöschung des deutschen Antlitzes unseres Landes (”picture post card bombing”) Ein zusätzlicher, wenig bekannter, aber wesentlicher Grund dieser scheinbar sinnlosen Zerstörung war das einkalkulierte Bombengeschäft, das für die internationalen Finanzhaie beim späteren Wiederaufbau in Aussicht stand.

10. Um angebliche künftige “Aggression” der bösen Deutschen endgültig auszuschalten, demontierte man im Zuge des ”Morgenthau-Plans” Betriebsanlagen, die als Grundlage für einen modernen Industriestaat unentbehrlich sind. Doch hier hatten sich die Sieger verkalkuliert: Als man die Deutschen wieder brauchte, entwickelten sich die alten Betriebe rasch zu modernsten Anlagen, die ihren Konkurrenten bald den Rang abliefen. Doch die das Land überschwemmenden Agenten der Wall Street nutzen den aufgeblähten Dollarkurs auch zum billigen Ankauf vieler deutscher Unternehmen. Unzählige nach außen scheinbar deutsche Firmen gehören seither durch Aktienmehrheit in Wirklichkeit der internationalen Hochfinanz.

11. Um unseren Großmachtstatus nachhaltig zu brechen, musste Deutschland selbstredend auch territorial durch ein “Super-Versailles” geschwächt werden. Der Raub deutscher Lande nach dem 1. Weltkrieg wurde noch bei weitem durch die “vorläufige” Abtretung von über 114.000 km² oder rund einem Viertel deutschen Landes an Polen übertroffen. Zu dem bevorstehenden Schicksal von 14 Millionen deutschen Menschen in diesen vor über 700 Jahren vom Deutschen Ritterorden erschlossenen Gebieten äußerte Churchill zynisch:
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“They will cease to exist!” (Sie werden aufhören zu existieren).

Durch viehische Grausamkeiten der Polen beim Vertreiben der rechtmäßigen Besitzer kamen über 2,5 Millionen Deutsche umsLeben.

12. Bald kam der sog. “Kalte Krieg”, und in dessen Verlauf gelangten die westlichen Besatzungszonen zu einer Scheinsouveränität, die der eines Kolonialvolkes entsprach. Gnädigst gestatteten die Siegermächte die Aufstellung eines Heeres als Kanonenfutter gegen den militanten Kommunismus. Man schlug damit zwei Fliegen mit einer Klappe, nämlich einmal die Behauptung des eigenen Satellitenvorfeldes und außerdem – für den Fall des heißen Krieges – die weitere Dezimierung oder totale Auslöschung der Deutschen in einem thermonuklearen Schlagaustausch. Es gab immer genügend Diensteifrige bei uns, die als Antikommunisten dieses schändliche Spiel nicht durchschauten und mitzumachen bereit waren.

13. Es folgten UNO, NATO, EG usw., alle mit mehr oder weniger schönklingenden Umschreibungen zur “Einbindung” der sog. “BRD” gedacht. Nur Lord Ismay, erster Generalsekretär der NATO, war einmal in seiner Arroganz so unvorsichtig, den eigentlichen Zweck der NATO in Europa unverblümt zu offenbaren: “To keep the Americans in, the Russians out and the Germans down!” (Die Amerikaner drinnen, die Russen draußen, um die Deutschen am Boden zu halten).

14. Und dann kamen die Fremden ins Rumpfdeutschland. Zuerst waren es die sog.“Gastarbeiter”, die von der Industrie in Massen (unter falschen Versprechungen) herangekarrt wurden (auf wessen Betreiben wohl?), weil es angeblich an Arbeitskräften mangelte. Sie sollten nur auf Zeit kommen, doch ergab es sich bald – wohl wieder zufällig? – dass die meisten von diesen armen Teufeln blieben und auch ihre Familien nachholten, sich also noch weiter vermehrten. Der schon erwähnte Hooton-Plan war somit angelaufen! Japan hat in weiser Voraussicht, obwohl es ebenfalls eine Hochkonjunktur erlebte, keine fremden Arbeiter ins Land geholt, weil es seine eigene Kultur und den inneren Frieden nicht gefährden wollte. Die Japaner haben ganz einfach länger und härter gearbeitet und uns damit ein Beispiel geliefert, wie man sich auch als total besiegtes Land mit eigener Kraft wieder hocharbeiten kann. Sie bewiesen, dass wo ein Wille, auch ein Weg ist! Während man von Bonn (jetzt wieder Berlin) und Wien nur sagen kann: Es war kein Wille da und folglich auch kein Weg.

15. Nach der Fremdarbeiterwelle setzte die Asylantenflut ein, ein Problem, das zunehmend zum Dilemma wird. Von wirklichen Volksfeinden und schwachsinnigen “Gutmenschen-Organisationen” mit allen Mitteln gefördert, ist hier wieder mal die unsichtbare Hand der ewigen Deutschenhasser und der internationalen Freimaurerei am Werk. Diese im Dunkeln arbeitenden Drahtzieher wissen sehr wohl, warum gerade dieser Teil ihres Vernichtungsfeldzuges gegen das deutsche Volk mehr als alles andere dazu beiträgt, uns als ernstzunehmenden Konkurrenten zu liquidieren und eines Tages ganz von der Bildfläche verschwinden zu lassen. Die uns vorliegenden einschlägigen Statistiken zeigen es mit aller Deutlichkeit, dass bei der Politik der CDU, SPD, FDP, Grünen und Genossen es keine hundert Jahre mehr dauern wird, bis der Anteil der Deutschen in diesem bisher noch uns gehörenden Lande auf eine Minderheit zusammengeschmolzen sein wird. Um es in einem Satz zusammenzufassen:

Die Indianer wehrten sich einst nicht gegen die Einwanderer, jetzt leben sie in Reservaten!

Die bisher dargestellten Anschläge gegen unseren Volkskörper sind niederträchtig und grausam genug. Doch all diese Verbrechen waren unseren sogenannten “Freunden” noch immer nicht ausreichend, um ihren Sieg und ihr Diebesgut für alle Zeiten ungestört zu genießen. Um einen Wiederaufstieg Deutschlands – wie schon fünfzehn Jahre nach dem 1. Weltkrieg – im Keime zu ersticken, ersannen sie zur Knechtung unseres Volkes in alle Ewigkeit die UMERZIEHUNG.

Es war ein Unterfangen, nach dem Motto “Haltet den Dieb…” dem Besiegten all die Verbrechen anzulasten, die man selber in überreichem Maße begangen hatte. Shakespeare hat diese seinen Landsleuten geläufige Denkart in seinem Richard III. so wunderbar treffend geschildert:

“Ich tu’ das Bös’ und schreie selbst zuerst.
Das Unheil, das ich heimlich angestiftet,
Leg’ ich den andern dann zur schweren Last…
Und so bekleid’ ich meine nackte Bosheit
Mit alten Fetzen aus der Schrift gestohlen
Und schein’ ein Heil’ger, wo ich Teufel bin.”

Indem man den Gegner verteufelt und kein gutes Haar an ihm ließ, maßte man sich als allerchristlichster Moralwächter jede Schurkerei an den Deutschen an, ohne die geringsten Gewissensbisse zu empfinden.

Der jüdisch-amerikanische und seinerzeit weltbekannte Journalist Walter Lippman verlangte, daß die Geschichtsauffassung des Siegers in die Gehirne der Besiegten einzupflanzen sei, um die moralischen Kategorien der Kriegspropaganda der Sieger in das Gewissen der Unterlegenen zu übertragen. Erst wenn die Kriegspropaganda der Sieger, so stellt er weiter fest, Eingang in die Geschichtsbücher der Besiegten gefunden hat und von den nachfolgenden Generationen geglaubt wird, erst dann kann die Umerziehung als erfolgreich betrachtet werden. Mit anderen Worten: Fortsetzung der Kriegshetze mit anderen Mitteln!

Im “American Reeducation Programm for the United States Army”, das nicht für die Öffentlichkeit bestimmt war, hieß es: “Die Umerziehung wird gleichermaßen alt und jung aufgezwungen werden und sich nicht auf die Schulklassen beschränken. Die enorme Überzeugungskraft von dramatischer Darstellung muss voll in diesen Dienst gestellt werden.”

Ganz offensichtlich arbeitete man im Frieden wie im Kriege nach der Devise des üblen britischen Hetzers Sefton Delmer:

“… wir benutzen jeden Trick, selbst den denkbar schmutzigsten. Alles ist erlaubt. Je gemeiner, je besser. Lüge, Betrug, alles…”

Dem “blauäugigen” Michel kommt natürlich nie die Idee, dass jemand so schlecht sein könnte – und wie immer nimmt er in seiner Harmlosigkeit an, dass zumindest etwas Wahres dran sein müsse. “Filme mögen hier”, so fährt die oben erwähnte amerikanische Weisung fort, “ihre größte Wirkung tun. Die hervorragendsten Drehbuchautoren, Produzenten und Schauspieler – unter der Leitung der ‚Internationalen Universität’ – werden die grenzenlose Verderbtheit des Nazismus dramatisieren und – im Gegensatz dazu – die Schönheit und Schlichtheit eines Deutschlands preisen, das sich nicht länger mit Schießen und Marschieren befasst. Man wird ihnen befehlen, ein attraktives Bild von Demokratie aufzuzeigen, und das Radio wird in die deutschen Häuser eindringen durch Unterhaltung wie ungeschminkte Belehrungen.

Die Autoren, Dramaturgen, Schriftleiter und Verleger müssen sich am Anfang einer Prüfung durch die ‚Internationale Universität’ stellen; denn sie sind alle Erzieher. Von Anfang an müssen alle nichtdemokratischen Schriften unterdrückt werden… Der Umerziehungsprozess muss ganz Deutschland durchdringen und einschließen. Auch die Arbeiter müssen vereinfachte Kurse in Demokratie während ihrer Freizeit erhalten… Viele deutsche Kriegsgefangene werden nach dem Krieg in Russland bleiben, nicht freiwillig, sondern weil die Russen sie als Fachkräfte brauchen. Das ist nicht nur völlig legal, es verhindert auch die Gefahr, dass zurückkehrende Gefangene den Kern einer neuen nationalen Bewegung bilden könnten. Sofern wir die deutschen Gefangenen nach dem Kriege nicht behalten wollen, sollten wir sie den Russen ausliefern”. (was unter Eisenhower auch “großzügig” geschah!)

Nun weiter wörtlich die US-Direktive:

“Jede Form von geistiger Einflößung mit demokratischer Kultur muss in den Dienst der Umerziehung gestellt werden. Dazu werden die Aufgaben der Kirche, Kinos, Theater, von Radio, Presse sowie der Gewerkschaften verordnet. Die Umerziehung wird den Militärdienst ersetzen und jeder Deutsche wird ihr zwangsweise unterworfen, genau wie früher zum Dienst als Soldat. Unser ist die Aufgabe Frieden und Freiheit zu retten; jene Freiheit, die auf dem Berge Sinai geboren, in die Wiege zu Bethlehem gelegt wurde, die ihre kränkliche Kindheit in Rom erlebte, ihre frühe Jugend in England, deren eiserner Schulmeister Frankreich war, die ihr Jünglingsalter in den Vereinigten Staaten durchlebte und die, wenn wir alle unseren Teil beitragen, dazu bestimmt ist, überall in der Welt zu leben.”

Diese pharisäerhafte Selbstbeweihräucherung kann höchstens noch durch das Gebet übertroffen werden, das der amerikanische Kongress gemeinsam betete, nachdem Wilson das amerikanische Volk in mittelalterlichem Kreuzzugsfanatismus in den 1. Weltkrieg gehetzt hatte, “um die Welt für die Demokratie sicher zu machen” (sprich: für die Herrschaft der internationalen Freimaurer-Hochfinanz):

“Allmächtiger Gott, unser himmlischer Vater… Du weißt, oh Herr, dass wir in diesem Kampf auf Leben und Tod stehen gegen eine der schändlichsten, gemeinsten, gierigsten, blutrünstigsten und sündhaftesten Nationen, die jemals die Geschichtsbücher verunziert hat.

Du weißt, dass Deutschland aus den Augen der Menschen genügend Tränen gezwungen hat um jede Woge auf dem Ozean zu röten; dass es aus den Herzen von Männern, Frauen und Kindern genug Schreie und Stöhnen gepresst hat, um daraus ein neues Gebirge aufzutürmen…”

Nach dieser äußerst netten Beschreibung ihres Gegners (mit dem sie leider wegen der englischen Blockade keine Waffen- und Materialgeschäfte abwickeln konnten), folgt dann die Bitte an den ihnen offensichtlich wohlgesinnten Götzen:

“Wir bitten dich, entblöße deinen mächtigen Arm und schlage das graue Pack dieser hungrigen, wölfischen Hunnen zurück, von deren Fängen Blut und Schleim tropfen.

Wir bitten dich, lass’ die Sterne auf ihren Bahnen und die Winde und Wogen gegen sie kämpfen.”

Und dieser soziopathische Paranoiker schließt mit den Worten:

“Und dich preisen wir immerdar – durch Jesus Christus, Amen.”

Ist es vorstellbar, dass im Deutschen Reichstag, in irgendeiner deutschen Dienststelle, ein solch niederträchtiges und bereits pervers anmutendes Gebet jemals von den Lippen deutscher Menschen gekommen wäre? Ähnliche Äußerungen konnten höchstens den Hirnen Deutscher Verräter der Nachkriegszeit entspringen: Wie Caspar Schrenck-Notzing in Charakterwäsche (Seewald 1965, S. 274) schreibt, dass die Woge gerichtlicher Verfolgungen (der “Nazis”) nach dem Krieg notwendig gewesen sei, weil Deutschland noch immer einem Staat von Affen ähnlich sei mit einem zu dünnen Fell von Zivilisation, und dass die Deutschen noch lernen müssten, was es in Wahrheit heißt, ein menschliches Wesen zu sein!

Wer in Wahrheit die kriegslüsternen Affen waren, geht aus “A Study of War”, Quincey Wright, Band 1, S.221, eindeutig hervor. Danach waren die Kriegführenden zwischen 1480 und 1940 an insgesamt 278 Kriegen wie folgt beteiligt:

England 28% …… Frankreich 26% ….. Russland 22% ….Türkei 15%
Polen 11% und Deutschland 8% ( einschließlich Preußen)

Nachdem unsere “Herren Befreier” zweimal fast die ganze Welt gegen die bösen Deutschen in den Krieg geführt hatten, um “die Welt sicherer für die Demokratie zu machen”, gab es seit der Auslöschung des “alleinigen Aggressors” anno 1945 schon wieder weit mehr als 200 Konflikte, davon allein im Jahre 1991/92 neunundzwanzig Stück mit rund 6 Millionen Toten (Quelle: NID Nr.12/93, S.5)

Von Prof. Dr. Georg Jaeckel stammt eine Schrift über das Thema Umerziehung, die 1983 von der Landsmannschaft Schlesien, Kreisgruppe Bonn, veröffentlicht wurde.

“Die Umerziehung hat den Zweck”, so schreibt Jaeckel, “das deutsche Volk auf psychologischem Wege in seiner geistig-seelischen Substanz entscheidend zu verändern. Damit schufen sich die Westmächte ein Mittel, daß die Menschen in der BRD einer systematischen Massenbeeinflussung unterwarf und sie alle Schuld freiwillig auf sich nehmen ließ, wogegen die Kriegsschuldlüge des Versailler Diktates zu einem allgemeinen Widerstand geführt hatte”.

Die geistig seelische Umstrukturierung begann schon 1930. In diesem Jahr wurde Max Horkheimer zum Leiter des Instituts für Sozialforschung in Frankfurt/M. bestellt….

Sein Institut, das die Lehren von Marx und Freud zur Sozialpsychologie verknüpfte, wurde bald als Marxburg bekannt und zu einem besonderen Anziehungspunkt linksintellektueller Akademiker, darunter W. Adorno und Herbert Marcuse. Nach seiner Auflösung im Jahre 1933 setzten diese Herren ihre Arbeit ohne Unterbrechung an der Columbia-University von New York fort. Die Arbeit dieses Institutes lieferte die Basis für die später von den Amerikanern aufgegriffene psychologische Kriegsführung. Ihr Ziel wurde die Veränderung der Psychologie der Besiegten. Sie wurde wie der Wirtschaftskrieg zeitlich unbegrenzt angewandt….

Wie sehr schon damals Ziele des internationalen Kommunismus und des internationalen Kapitalismus einander ähnelten, ergibt sich aus einer Ansprache Berijas, Geheimdienstchef in der Stalin-Ära, an amerikanische Studenten der Lenin-Universität, wo er sie belehrte:

“Psychopolitik (d.h. in der sowjetischen Terminologie Gehirnwäsche) ist eine wichtige, wenn auch weniger bekannte Abteilung der Geopolitik…. Mittels Psychopolitik werden unsere Hauptzielsetzungen wirkungsvoll vorwärts getragen. Ein Maximum an Chaos in der Kultur des Feindes zu erzeugen, ist unser allerwichtigster Schritt. Unsere Früchte gedeihen in Chaos, Misstrauen, Wirtschaftsdepression und wissenschaftlichem Durcheinander…. Sie müssen angestrengt arbeiten, bis wir die Herrschaft über die Gedanken und Leiber jeder wichtigen Person in ihrer Nation besitzen….” (Code 12/93, S.59)

Eine der Hauptaufgaben der 1946 in Berlin tätigen Abteilung für Informationskontrolle wurde die Vergabe für Lizenzen für Zeitungsherausgeber, Filmintendanten und Rundfunkdirektoren.

Anwärter auf diese Posten wurden in Bad Orb im “Screening Center”, das von dem New Yorker David Mordechai Levy ins Leben gerufen wurde, auf ihre “charakterliche Eignung” getestet. Welche Art von “Charakter” dabei erwünscht erschien, ist unschwer auszumalen.

Zurück zu Dr. Jaeckel:

“1.500 Deutsche wurden von den Siegern ausgewählt, um als Spitzenmitarbeiter den Umerziehungsprozess voranzutreiben…. Sie bauten damit deutsche Männer und Ideen in die Gesellschaft und Institutionen ein, die die Ziele der Militärregierungen verwirklichen würden, ohne dass der amerikanische Einfluss auf den ersten Blick erkennbar war.”

Obwohl den mit diabolischer Schlauheit eingefädelten Erziehungsmethoden die größte Bedeutung beigemessen wurde, beließ man es nicht bei diesem Feldzug. Um der Umerziehung zum vollsten Erfolg zu verhelfen – der ganze Prozess war generalstabsmäßig geplant – ließ man nebenher eine andere Operation anlaufen, nämlich die gigantischste Menschenjagd der Geschichte. Ihr Zweck war die lückenlose Ermittlung, Festnahme und Aburteilung aller Deutschen, die auch nur im leisesten Verdacht standen, in irgendeiner Form dem NS-Staat gedient zu haben. Unsere nationale Elite, soweit sie Krieg, Gefangenschaft und Lynchjustiz überlebt hatte, sollte entmündigt und jeglichen Einflusses auf die öffentliche Meinung beraubt werden.

Wieder Udo Walendy in “Reeducation”, S.13:

“Außerhalb der 13 Hauptverfahren in Nürnberg wurden insgesamt 5.025 Deutsche von den westlichen Alliierten verurteilt, 806 davon zum Tode. Stalin, der schon in Teheran vorgeschlagen hatte, zwischen 50.000 und 100.000 deutsche Offiziere zu erschießen, ließ in der sowjetischen Besatzungszone mindestens 10.000 deutsche Patrioten ermorden.” (Nach jüngsten Ermittlungen in den Archiven der ehemaligen DDR muss diese Zahl noch bedeutend höher veranschlagt werden.)

Und dann traten unsere eigenen Landsleute auf den Plan. Mit deutscher Gründlichkeit und Vasalleneifer stürzten sie sich auf die Möglichkeit, an dem verhassten politischen Gegner, dem man 1933 in freien Wahlen unterlegen war, ihr Mütchen zu kühlen. Bis Juli 1964 zerrte man allein in den Westzonen nicht weniger als 12.882 Personen vor deutsche Gerichte, von denen 5.445 verurteilt wurden. Beispielsweise mussten sich so hochverdiente Männer wie Generalfeldmarschall Schörner, der vom Feind bereits entlassen worden war, nochmals einem deutschen Gericht stellen.

Es ist diese deutsche Geisteskrankheit, die sich auch während der napoleonischen Herrschaft in Preußen offenbarte. Als deutsche Bürger dem französischen General Elais meldeten, ganz in der Nähe von Berlin lagere wertvolles Holz, das die Franzosen sich aneignen sollten, da antwortete dieser stolze Franzose:

“Nein, meine Herren, dies Holz bleibt liegen, damit Euer König, wenn er zurückkommt, Galgen für Euch daraus machen kann!”

Während man mit lautstarker Entrüstung die (angeblichen) „Zustände in den Konzentrationslagern“ zum Kriegsende in die ganze Welt hinausposaunte, um uns auch im fernsten Winkel Afrikas in Verruf zu bringen, gingen alle vier Siegermächte daran, sich sofort nach der Kapitulation der gleichen Lager für ihre Zwecke zu bedienen, mit dem Unterschied, dass von ihnen nachträglich eingebaute Vernichtungsanlagen von der Verruchtheit der Deutschen zeugen sollten.

Unter dem Begriff des “Automatic Arrest” wurden nach einem Bericht des “Economist” vom 23.20.1948 allein in der Ami-Zone 86.500 “prominente Nazis” gefangen gehalten. In den “Internierungslagern” der Briten waren es rund 70.000. Zusätzlich waren 156.000 Personen zwischen Mai 1945 und September 1946 in der britischen Zone aus öffentlichen Ämtern entlassen und 86.000 Bewerber für “verbotene Berufe” abgelehnt worden.

Aber da waren noch andere Deutsche für die Alliierten von Interesse:

Solche in Führungsstellungen von Industrie, Forschung oder an Schulen und Universitäten. Schon seit 1944 arbeitete die “Operation Paperclip” (Büroklammern auf den Personalakten deutscher Wissenschaftler). Nach dem Raub unserer Patente, Industrie- und Geschäftsgeheimnisse ging es nun munter an die Plünderung der “lebendigen Wissenschaft”, der Wissenschaftler und Erfinder. 24.000 deutsche Wissenschaftler und Techniker wurden einem eingehenden Verhör unterzogen. 523 von ihnen verfrachtete man in die USA, von denen 362 “angehalten” wurden, die US Staatsbürgerschaft zu beantragen. Die häufigen späteren Pleiten der NASA in den 70er und 80er Jahren waren in erheblichem Umfang auf den Personalwechsel in dieser Forschungsanstalt zurückzuführen. Ohne die Deutschen klappte es nicht mehr wie gewohnt…. Nach ihren eigenen Angaben sparten die Amerikaner dank dieser Menschenjagd mindestens 10 Jahre Forschungs- und Entwicklungszeit. Die Amis waren die “Erfinder” dieser geistigen Demontage; betrieben wurde sie von allen Alliierten gemeinsam. Das Londoner Büro des British Intelligence Objektives Sub-Committee stellte z.B. fest:

“Die Produktionsgeheimnisse, die wir den Deutschen abgenommen haben, sind für sie ein größerer Schlag als der Verlust von Ostpreußen.”

Auch Australien profitierte vom gestohlenen deutschen Geist. Wie der australische Premierminister zugab, stellten die 6.000 deutschen Industriegeheimnisse und die Australien “zugeteilten” 46 deutschen Wissenschaftler einen Wert dar, der sich in Geld überhaupt nicht ausdrücken lässt.

Das US-Air Research and Development Command von der Wright-Patterson Air Force Base, Ohio, erhielt die “größte Kollektion von gestohlenen Geheimpapieren der Welt”, ein Gewicht von 1.554 Tonnen! Wie Anton Zischka in seinem Buch „War es ein Wunder?“ schreibt, nannte ein hoher Beamter des Office of Technical Services in Washington seine Dienststelle die “erste Organisation der Welt, die den Zweck hatte, die Erfindungskraft eines ganzen Volkes auszubluten.”

Wirtschaftliche Macht bedingt automatisch politische Macht (außer bei unseren derzeitigen politischen Kleingeistern). Wieder Udo Walendy:

“Damit niemand in Deutschland etwa auf die Idee kam, diese alliierten Gangstermethoden als unmoralisch zu empfinden, musste im gleichen Atemzuge das deutsche Volk und zumal seine Führer als eine in der Weltgeschichte einmalige Verbrecherbande hingestellt werden. Dazu der enorme Aufwand, vornehmlich auf dem Gebiet der Erziehung und öffentlichen Meinungsbildung, die Einsetzung alliierter Kontrolloffiziere an allen deutschen Universitäten, alliierter Skribenten für das Umschreiben deutscher Geschichtsbücher und die Einführung zahlloser fremder Lektoren für Geschichte und politische Wissenschaft an unseren Universitäten.”

Nochmals Anton Zischka: “Während die Nazis insgesamt 1.628 Universitätsprofessoren – mit Pension! – entließen, brachten es die ‚Befreier’ nach dem Kriege auf die Entfernung von nicht weniger als 4.289 Professoren und Lektoren – ohne Pension! Im Westen verlor fast jeder dritte Professor seinen Lehrstuhl, in Gesamtdeutschland war es jeder zweite… Allein in der amerikanischen Zone wurden 373.762 Personen in Beamtenstellen oder freien Berufen als ‚unwürdig’ für ihre Berufsausübung eingestuft und konnten sich höchstens als Hilfsarbeiter verdingen…. Die ‚Entnazifizierung’ als geistige Demontage, stellte einen Teil des Morgenthau-Planes dar.”

Man kann den “Siegern” wirklich nicht den Vorwurf machen, dass sie es an Gründlichkeit fehlen ließen. Mord, Plünderungen und Demontage unserer Lebensbasis in bisher ungeahntem Maße, die totale Umkrempelung des deutschen Lehrkörpers, physische Vernichtung bzw. Einkerkerung und Demoralisierung des deutschen Volkes, genügten unseren “Freunden” noch immer nicht.

Selbst in unserem Volke noch weiterschlummernde Gedanken an einstige Größe sollten ausgerottet werden. Parallel zu den obigen Maßnahmen setzte eine Großrazzia auf die gesamte deutsche Literatur ein, von der selbst Märchenbücher nicht verschont blieben, wenn auf Bildern der Jäger oder Förster mit einem Gewehr abgebildet war! Dazu einige Auszüge aus dem alliierten Kontrollratsbefehl Nr. 4. (Wieder Udo Walendy):

“In Anbetracht der durch die nationalsozialistische Lehre verkörperten Gefahr und um so schnell wie möglich die nationalsozialistischen, faschistischen, militaristischen und antidemokratischen Ideen auszumerzen, ungeachtet der Form, in der sie in Deutschland erschienen, erlässt der Kontrollrat den folgenden Befehl: Innerhalb von zwei Monaten nach Bekanntmachung dieses Befehls haben alle Eigentümer von öffentlichen Bibliotheken, Buchläden, Büchersammlungen und Verlagshäusern den Militärbefehlshabern…. die folgenden Materialien abzuliefern: Alle Bücher, Pamphlete, Zeitschriften, Zeitungskollektionen, Alben, Manuskripte Dokumente, Karten, Pläne Lieder- und Musikbücher, Filme und Filmbände – ebenso für Kinder aller Altersklassen -, die nationalsozialistische Propaganda, Rassenlehre und Aufforderung zur Gewalt oder Propaganda gegen die Vereinten Nationen enthalten….”

Uns so geht es weiter Punkt für Punkt….

“Eigentümer sowie Bürgermeister und zuständige Beamte werden für die ordnungsmäßige Ablieferung mit dem Zweck zur Vernichtung all dieses Materials verantwortlich gehalten.”

Und es war kaum jemand da, um diesen irrsinnigen Befehl zu sabotieren. Denn deutsche Patrioten darbten noch fast ausnahmslos in den Gefangenenlagern (und KL’s) der Sieger. Nur diejenigen, die bereit waren, mit den Wölfen zu heulen und ohne Murren alles schluckten, wurden für würdig befunden, beim Wiederaufbau mitzuwirken. Um wirklich Karriere zu machen, überschlugen die Gerissensten sich förmlich, bei den Besatzern als 150%ige Demokraten und “Antinazis” zu gelten. Kurt Ziesel schrieb dazu in seinem Buch “Das verlorene Gewissen”: “Statt Aposteln der Humanität kamen Apostel des Hasses nach Deutschland…. und es begann jene seltsame Umerziehung des deutschen Volkes, eifrig mitbetrieben von den eiligen Dienern dieser neuen Herren und der Hyänen von Elend, die bei allen Katastrophen der Weltgeschichte auftreten…”

Selbstverständlich musste auch das gesamte Rechtswesen von den Siegern umgemodelt werden. Es gab Spruchkammern und Spruchgerichte (mit umgekehrter Beweislast: Nicht der Ankläger mußte beweisen, sondern die Verteidigung – ein für einen Rechtsstaat unmögliches Verfahren, da es gegen den elementaren Rechtsgrundsatz in dubio pro reo verstößt), die den Deutschen unter alliierter Aufsicht die Verfolgung ehemaliger “Nazis” zuschoben. Der höchste britische Richter im Kontrollrat zu Berlin, ein gewisser Mister Macaskie, belehrte die deutschen Staatsanwälte der Spruchgerichte am 5.6.1947 in Bielefeld u.a. dahingehend, dass:

„Sie zu verstehen haben, nicht einen einzigen Passus der Nürnberger Urteile in Frage stellen zu dürfen(!), und dass gemäß Artikel 10 des Londoner Status vom 8. August 1945 die Einstufung einer angeklagten Organisation als “verbrecherisch” endgültig ist und in nachfolgenden Verfahren nicht angefochten werden darf….“

Die Liste dieser sogenannten verbrecherischen Organisationen umschloss selbstredend alle diejenigen, die einst die Macht des großdeutschen Reiches mitbegründet hatten!

Zurück zu Dr. Jaeckel, wörtlich:

“Zur Methode der Umerziehung äußerte sich 1967 der Ordinarius der Politikwissenschaft an der Universität Frankfurt, Prof. Dr. Iring Fetcher:

Als durch die totale Niederlage der Wehrmacht die Voraussetzungen für den Aufbau eines neuen demokratischen Deutschland entstanden waren, wussten westliche Alliierte so gut wie deutsche Demokraten, dass hierfür nicht nur die Schaffung von Verfassungen und die Neubildung von Parteien erforderlich sein würde. Sondern auch ein intensiver Wandel des Denkens, der Empfindungen, der Verhaltensweisen…. Hier wird der Grund erkennbar”, kommentiert Dr. Jaeckel, “warum in Westdeutschland systematisch die Emanzipierung der Jugend von der Familie betrieben wird….“.

Eine Konsequenz ist die in den USA (Benjamin Stock) erfundene und in die BRD eingeführte antiautoritäre Erziehung… Der frühere Sozialistische Deutsche Studentenbund ist ein legitimes Kind der nach 1945 etablierten Soziologen und Politologen, und der Prophet dieser Studentenorganisation war der Professor für Sozialphilosophie Herbert Marcuse. Zu seiner Philosophie gehört, dass es für unterdrückte und überwältigte Minderheiten ein Naturrecht auf Widerstand gibt, „außergesetzliche Mittel“ anzuwenden, sobald die gesetzlichen sich als unzulänglich herausgestellt haben….’ In der Praxis eine Legitimation für Gewalttätigkeit und Zügellosigkeit, wobei der Zweck die Mittel heiligt. Man stelle sich vor, ein national gesinnter Professor würde so etwas äußern. Er müsste noch am selben Tag seinen Hut nehmen und zusätzlich vor den Kadi!

Die Hauptauswirkungen der Umerziehungspolitik sind nach Jaeckel:

Die Ablenkung des Bundesbürgers von der Politik durch das sog. “Wirtschaftswunder” (Churchill: “Keep them fat, but impotent!”)

Auferlegung des Sonderstatus des verbrecherischen und am letzen Krieg alleinschuldigen Volkes. Die Gehirnwäsche war so durchdringend, dass sogar Angehörige der Erlebnisgeneration, die es aus eigener Erfahrung besser wissen sollten, auf diesen Schwindel hereinfielen!
Der nachwachsenden Generation wird eingeredet, dass sie ein Recht habe, ihre Eltern unter einen Schuldvorwurf zu stellen und gegen sie zu revoltieren.
Im Bereich der offiziellen Kulturpolitik ist alles Erhabene, Erhebende und Schöne außer Kurs. Fast ausschließlich letzter Dreck und krankhafter Mist wird staatlich gefördert.
Zur systematischen Zersetzung der deutschen Moral gehört die Einführung des Begriffs der “pluralistischen Gesellschaft (was immer das sein soll), wonach sich jeder seine Wertmaßstäbe selbst bilden kann“. An die Stelle allgemeingültiger Leitbilder ist das eigene Ich getreten, an die Stelle des Gemeinwohls der Egoismus…

Man darf hinzufügen, daß mit dem erweiterten, neueren Begriff der “Multikultigesellschaft” die moralische und kulturelle Verwilderung noch ungemein intensiver betrieben wird, wobei sich schon heute am Horizont bürgerkriegsähnliche Zustände abzuzeichnen beginnen….

Schon 1966 wurden unsere heutigen Zustände von Gerd Schumann in seinem Gedichtchen Endzeit treffend geschildert (nur 1. und 2. Vers):

Das war die Endzeit immer: Brot und Spiele.
Der volle Bauch und der gefüllte Sack.
Und jeder scharf, dass er sein Lüstlein kühle.
Gesindel wiehert. Und aus Volk wird Pack.

Sich drücken Trumpf. Verachtet ist die Schwiele.
Der falsche Zauber siegt, der billige Lack.
Erbärmliches Geschrumpf – sind das noch Ziele?
Der Mensch ein Zerrbild und der Staat ein Wrack…

Niemand unter uns wird sich einbilden, man könne diese, nun über 50 Jahre mit allen Machtmitteln des Staates und der internationalen Medienmafia betriebene Geistestyrannei über Nacht aus Herz und Hirn der Deutschen verbannen. Gerade deshalb haben wir uns mit aller Energie und allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln an diese Aufgabe zu begeben. Wie immer hängt das nicht allein von der Zahl der Streiter ab. Es kommt auf diejenigen an, die sich noch – wie einst Sachsenherzog Widukind – mit echt germanischem Trotz der Lügenbrut entgegenstemmen.

Auf diejenigen, die noch in Treue und Einsatzbereitschaft zu ihrem Volke und ihrem Lande stehen. Nicht mehr mit dem furor teutonicus – damit würden wir uns nur sinnlos die Köpfe einrennen -, sondern mit einem klugen, wohlüberlegtem Mut, dessen Symbol wie bei Nietzsches Zarathustra der Adler und die Schlange sind. Dann können wir mit Albert Leo Schlageter sagen: “Wenn wir zunächst auch nur wenige sind, aber wir werden es schaffen!” Lasst die anderen vor Zerknirschung kriechen. Ihnen gilt die Verachtung, die Karl Balzer in seinem Gedicht ausdrückt:

Geh du den Weg des ewigen Jammers,
der Buße und der falschen Reue.
Ich steh’ zu unserer alten Art von
Ehre, Freiheit, Pflicht und Treue,
Zu unserm angestammten Land und Volk,
für das wir gern gelitten,
Zu unsren toten Kameraden – die nicht umsonst gestritten.

Dass uns unsere Gegner als ausgeflippte Außenseiter einstufen, soll uns ehren statt kränken.

So wie einst der preußische General Yorck den Ruf des Schicksals verstand, so müssen auch wir willens sein, neue ungewöhnliche Wege zu gehen. Während die Weltgeschichte mit ihrer eigenen Logik unaufhaltsam und unerbittlich fortschreitet – indem die Supermächte wie Russland sich ideologisch wandeln, oder die USA trotz ihrer militärischen Schlagkraft langsam dahinsiechen – werden sich auch für uns Deutsche neue Möglichkeiten ergeben, die zum Wiederaufstieg unseres Landes genutzt werden können. Genutzt allerdings nicht von umerzogenen Lakaien und Kreaturen, sondern von harten und wendigen Naturen, die sich ihrer Verantwortung vor der Geschichte stellen werden.

Vor jeder außenpolitischen Tat – dessen sind wir uns nur zu sehr bewusst – hat die schon lange fällige Wende im Innern zu kommen. Neben dieser absolut notwendigen Rückbesinnung möge der Appell an das nationale Spektrum, mit der verbrecherischen Uneinigkeit aufzuräumen, das nötige Gehör finden. Wer heute noch immer Parteien, Pöstchen, Klübchen -gleich welcher Schattierung – vor unsere gemeinsame Mission stellt, ist kein deutscher Patriot, sondern entweder ein krankhaft ehrgeiziger Egoist oder ein bezahlter Systembüttel!

Die ihre Sonderstellung eifersüchtig bewachenden Platzhirsche müssen schnellstens von ihren Mitgliedern abgeschoben oder auf Vordermann gebracht werden. Das ist in dieser Stunde -fünf Minuten nach Zwölf – unser aller Aufgabe und Gebot!

Prinz Eugen sagte einmal:

“Du darfst nicht für dich, sondern du musst für eine große Sache leben!”

Und abschließend noch der Text des wohlbekannten Liedes von Karl Bröger, entstanden zur Zeit des französischen Terrors während der Ruhrbesetzung nach dem 1. Weltkrieg:

lautet wie?

Nach wie vor gilt – immer der Wahrheit die Ehre:

Ihr habt uns Eigen und Ehre gestohlen,
Ihr habt uns’re Taten der Nachwelt verhohlen,
Ihr habt die gefallenen Brüder verhöhnt,
Ihr habt euch nicht einmal mit ihnen versöhnt,
Ihr gönnt selbst den Toten keine Ruh,
Ihr schändet die Gräber noch immerzu.

Ihr habt uns bespien und habt uns verlacht,
Ihr habt uns zum Spott unsrer Kinder gemacht,
Ihr habt uns durch jeden Schmutz gezogen,
Ihr habt uns geschmäht und habt uns betrogen.

Ihr seid winselnd vor jedem Sieger gekrochen –
Doch unseren Stolz habt ihr nicht gebrochen!

Hans Henning Festge




Zufall oder Absicht? – Berlin, Ankara, Aleppo, Lugansk

Ganz zu Beginn möchte ich ausdrücklich darauf hinweisen, hier nichts zu relativieren oder in Abrede zu stellen. Ich werfe hier nur Fragen in den Raum, die sich sicherlich nicht nur ich gestellt habe.

Was in Berlin geschehen ist, ist ganz außer Frage schrecklich, ja eine Tragödie und diese Tat verbreitet Angst und Schrecken in unserer Gesellschaft. Aber warum geschieht dieses just in dem Augenblick, als der russische Botschafter Andrej Karlow in Ankara hingerichtet wurde?

Durch diese Tat in Berlin, rückte das wichtige Geschehen in Ankara in den medialen Hintergrund. Auch die wichtigen Inhalte seiner Rede werden von den Massenmedien nicht wiedergegeben. Weiterhin wird noch ein weiteres wichtiges Ereignis des gestrigen Tages dadurch in den Hintergrund verdrängt. Der Ständige Vertreter Syriens, Baschar al-Dschafari, hat gestern vor dem UN-Sicherheitsrat die vollständige Namensliste der sich in Ost-Aleppo versteckenden ausländischen Militärs und Geheimagenten verlesen, darunter Geheimdienst-Offiziere aus den USA, Israel, Saudi-Arabien, Katar, Jordanien und der Türkei. Laut Dschafari ist die Präsenz dieser ausländischen Agenten auch Grund für die „hysterischen Aktivitäten“ im UN-Sicherheitsrat zur „Evakuierung von Rebellen“ aus Ost-Aleppo.

Weiterhin liest man in den Medien, wenn außer Berlin noch etwas Platz dazwischen bleibt, dass angeblich in der Ost-Ukraine mehr und mehr der Frieden Einzug halten soll. Das ist dann ja mal die allergrößte Falschmeldung des Jahres 2016. Hier sind die Bilder der letzten Tage, wie die ukra-faschistischen Soldaten die Lugansker Volksrepubliken angreifen:

Im Netz sind erste Aufnahmen vom Artilleriefeuer durch die ukrainische Streitkräfte aufgetaucht. Diese wurden vom ukrainischen Volksdeputierten Andrej Losowoi auf Facebook veröffentlicht. Ihm zufolge wurden die Bilder von einem ukrainischen Soldaten aufgenommen.

Am Sonntag hatten die ukrainischen Streitkräfte versucht, in die selbsterklärte Volksrepublik Lugansk vorzudringen. In der Ortschaft Kalinowka hatten sie 150 Geschosse aus durch die Minsker Vereinbarungen verbotenen Waffen abgefeuert. Ukrainische Soldaten konnten die Verteidigungslinie der selbsterklärten Volksrepublik jedoch nicht durchbrechen und mussten sich schließlich zurückziehen, wie der russische TV-Sender „Swesda“ am Montag berichtet.

Was sollen nun diese ganzen Fehlinformationen und warum gibt es zeitgleich mit sehr wichtigen Situationen plötzlich solch ein schweres Attentat in Berlin? Es sieht doch ganz extrem nach Ablenkung und Vertuschung aus. So viel Zufall ist jedenfalls sehr unglaubwürdig!