K-Networld stellt seine Aktivitäten bei Facebook komplett ein!

Das bekomme ich mehrmals am Tag angezeigt! Weiterhin ist danach meine Beitragsreichweite von vorher 68.000 mit einem Schlag auf 59.000 abgesunken. Weiterhin sind die Artikel, die ich erst in der offiziellen Facebookseite in Facebook veröffentliche und dann erst in einzelne Gruppen weiter teile, nicht mehr mit dieser offiziellen Seite verbunden. Das bedeutet, ich habe sofort keinen Überblick mehr über das Teilen meiner Artikel, über die Beitragsreichweite und die Reaktionen darauf. Ich denke auch, dass genau das der Grund dafür ist, warum Facebook meine Seite des Öfteren raus geworfen hatte. Es ist zum kotzen was Facebook mit mir hier seit geraumer Zeit veranstaltet und deshalb werde ich auf Facebook komplett meine Tätigkeiten einstellen. Es wird keine weiteren Beiträge mehr von mir in Facebook geben. Zu finden bin ich auf folgenden Plattformen, bei denen ich solche Probleme nicht habe und auch noch nie hatte (weder das Blockieren meiner Inhalte, noch Zensur, noch Androhungen schwindeliger Anwälte):

https://vk.com/k_networld

https://plus.google.com/u/0/+IngoTrost

https://web.telegram.org/#/im?p=@k_networld

https://k-networld.tumblr.com/

https://www.linkedin.com/…/ingo-trost-9613…/recent-activity/

https://twitter.com/IngoTrost

https://www.instagram.com/ingo_trost/

Und natürlich auf der Hauptseite mit Funktionen eines sozialen Netzwerkes http://k-networld.de

Für alle, die meine Artikel auf Facebook gern verfolgt hatten tut es mir leid, aber es gibt ja noch genügend andere Möglichkeiten die Artikel zu lesen. Aber meine Nerven machen das bei Facebook nicht mehr mit!

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Sacharowa zerlegt Reprorterin von CBS – Zum angeblichen Giftgasanschlag

April 2017: Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Marija Sacharowa, zerlegt hier die Reporterin von CBS. Brillanter geht’s nicht.

Teilen! Teilen! Teilen! Denn es ist so wie Sacharowa sagt, die westlichen Diplomaten werden das zu Gesicht bekommen, die westliche Öffentlichkeit nicht. Sie werden davon ausgeschlossen. So war es schon immer und sie werden alles dafür tun, damit es auch so bleibt. Es ist unsere Aufgabe daran etwas zu ändern. Ich habe es mir definitiv zur Aufgabe gemacht, deshalb gibt es K-Networld!

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Schwedische Ärzte: Weißhelme töten Kinder für Fake-VIDEO der Giftgas-Attacke (18+)

Die Vereinigung „Schwedische Ärzte für Menschenrechte“ (SWEDHR) will eine haarsträubende Lüge der syrischen Hilfsorganisation Weißhelme aufgedeckt haben: Diese soll syrische Kinder nicht gerettet, sondern im Gegensatz getötet haben – für realistische Bilder von einer Giftgas-Attacke, berichtet das US-Onlinemagazin „Veterans Today“.

Die SWEDHR-Mediziner nahmen laut dem Bericht die Aufnahmen mit den syrischen Kindern, die angeblich einen Chemiewaffenangriff überlebt hatten, genauer unter die Lupe. Dabei sollen sie zu dem Schluss gekommen sein, dass den Kindern Adrenalin-Spritzen mit einer langen Nadel mitten in die Brust gegeben werde. Erste Hilfe nach einer Giftgas-Attacke sehe anders aus, betonten die Ärzte. Den Kindern sei außerdem das Medikament nicht verabreicht worden, indem die Spritzenkolben nicht gedrückt wurden.

Die Experten stellten dem Magazin zufolge fest, dass das in dem Video zu sehende Kind unter Opiat-Einfluss stand und später an einer Überdosis starb. Keines der Kinder schien demnach ein echtes Opfer einer Giftgas-Attacke zu sein. Es sei eine gezielte Tötung unter dem Vorwand einer ärztlichen Behandlung gewesen, schreibt „Veterans Today“.

Außerdem soll die Übersetzung der arabischen Off-Stimmen falsch gewesen sein, da sie eigentlich Befehle, wie man das Kind im Bild besser positionieren könne, gewesen seien. Kein einziges Wort sei über dessen Rettung gefallen.

Die Vereinigung „Schwedische Ärzte für Menschenrechte“ (SWEDHR) hatte noch im März dieses Jahres darauf aufmerksam gemacht, dass die „Weißhelme“ (auch als der syrische Zivilschutz bekannt) eher eine Hilfstruppe für die islamistischen Gegner des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad und deren westlichen Unterstützer ist als eine unabhängige Organisation, die Kriegsopfern hilft. Dies sagte Journalistin Karin Leukefeld, die sich derzeit in Syrien aufhält, gegenüber Sputnik. So würden oft Pseudo-Rettungsmaßnahmen gefilmt, die aus medizinischer Sicht eher als tödlich statt als lebensrettend einzuschätzen seien.

Die Organisation „Weißhelme“ entstand 2013 und ist in den sozialen Netzwerken sehr aktiv, wo sie regelmäßig Videos und Fotos von ihren angeblichen Rettungseinsätzen verbreitet.

Im Februar wurde sogar der Kurz-Dokumentarfilm „White Helmets“ mit einem Oscar ausgezeichnet. Die Doku zeigt die Arbeit der gleichnamigen Hilfsgruppe, die angeblich Tausende Menschen in Syrien gerettet haben soll.

Mittlerweile tauchen jedoch Videos auf, auf denen zu sehen ist, wie die Weißhelme Rettungsaktionen inszenieren, indem sie „Verletzte“ schminken und ihnen erklären, was sie vor laufenden Kameras sagen sollen. Unter anderem zeigten syrische Journalisten zudem eine Reihe von Bildern, auf denen die „Lebensretter“ in Militäruniform und mit Waffen auftreten. Dabei sind die Daten der Weißhelme oft eine Grundlage für westliche Berichte über die Lage in Syrien. Wie das russische Verteidigungsministerium erläuterte, wolle man somit so schnell wie möglich „den Müllberg eigener Fakes und offener Lügen legitimieren“.


Dieser Artikel von SputnikNews ist seit heute, 9. April 2017 nicht mehr aufrufbar und zwar aus keinem Land dieser Welt. Weiterhin wird seit heute das Magazin „Veterans Today“ auf Trumps Anweisung massiv attackiert und soll komplett vom Netz genommen werden!




Telegram führt Telefonie ein

Voice Calls heißt die neue Funktion im Messenger Telegram, über die Nutzer verschlüsselte Telefonate führen können – zunächst in Europa. Telegram nutzt dafür seine eigene umstrittene Verschlüsselung.

In Europa können Telegram-Nutzer künftig auch telefonieren. In der aktuellen Version 3.18 wurde diese Funktion freigeschaltet. Telegram nutzt dafür weiterhin seine eigene Verschlüsselung. Gleichzeitig setzt das Unternehmen einige Funktionen um, die es bei anderen vergleichbaren Messengern nicht immer gibt: Nutzer können beispielsweise die Sprachqualität heruntersetzen, um Bandbreite zu sparen.

Telegram will die Komplexität beim Aufbau verschlüsselter Verbindungen möglichst intuitiv gestalten. Statt über komplizierte Passwörter sollen Anwender über Emojis einen erfolgreichen Schlüsselaustausch für abhörsichere Verbindungen bestätigen. Die Emojis ersetzen die sogenannten Short Authentication Strings (SAS), die von den Teilnehmern verglichen werden. Stimmen die vier angezeigten Emojis nicht überein, wird die Verbindung als unsicher eingestuft. Insgesamt stehen 333 verschiedene Emojis zur Verfügung.

Dynamische Sprachqualität

Wo möglich werden Peer-to-peer-Verbindungen für die Telefonie verwendet. Telegram verspricht dabei eine gute Sprachqualität bei geringer Bandbreite. Falls keine direkte Verbindung möglich sein sollte, werden die Telefonate über die Telegram-Server geleitet, die bislang auch für Nachrichten verwendet werden. Nach und nach sollen weitere Server umgerüstet werden, um letztendlich ein weltweites Netz zur Verfügung zu stellen.

Die Telegram-App soll mit Hilfe diverser Parameter, darunter Netzwerkqualität, Ping-Zeiten und der prozentualen Anzahl von verlorenen Datenpaketen, laufend eine optimale Sprachqualität gewährleisten können. Diese Parameter werden auch bei künftigen Telefonaten verwendet. Standardmäßig versucht die App auch, einen möglichst geringen Datenverbrauch bei Telefonaten zu ermitteln. Das Unternehmen versichert, dass es dabei nur technische Informationen sammelt.

Angepasste Sprach- und Videoqualität

In der App können Nutzer aber auch in den Optionen einstellen, immer eine geringere Bandbreite zu verwenden. Dabei soll der Datenverbrauch um 25 bis 30 Prozent bei geringerer Sprachqualität sinken. Zudem sollen Benutzer in ihrem Adressbuch festlegen können, ob alle, nur Kontakte im Adressbuch oder auch niemand sie anrufen darf. Außerdem hat Telegram eine neue Funktion integriert, mit der Nutzer die Kompression zu versendenden Videos in fünf Stufen herabsetzen können, um den Datenverbrauch zu senken.

Telegram ist nicht unumstritten. Abseits der Vorwürfe, die Software sei für die Verbreitung von Hasspropaganda verwendet worden, denen das Unternehmen bereits entgegengetreten ist, gibt es auch Kritik an der eigenen eingesetzten Verschlüsselung; unter anderem von dem renommierten Sicherheitsexperten Matthew Green. Allerdings konnte bislang niemand die von Telegram ausgelobten Preisgelder einheimsen, die demjenigen versprochen wurden, der die Verschlüsselung knackt. Anfang August 2016 soll es iranischen Hackern jedoch gelungen sein, an einige Nutzerkonten zu gelangen.




Behinderte Russen und der European Song Contest

Hat Russland „provoziert“, indem es die Rollstuhlfahrerin Julia Samoilowa für den European Song Contest (ESC) nominierte? Hat Moskau eine behinderte Sängerin zum ESC geschickt, wohl wissend, dass die Ukraine die Kandidatin nicht einreisen lassen wird, weil Samoilowa 2015 ohne Genehmigung Kiews auf die Krim gefahren ist und dort ein Konzert gegeben hat? Wurde die Sängerin im Rollstuhl schnöde für ein politisches Ziel ausgenutzt? Derartige Verdächtigungen kursieren in den deutschen „Qualitätsmedien“ (Ukrainischer Geheimdienst lässt russische ESC-Kandidatin nicht einreisen).

Doch aus russischer Perspektive sind derartige Vermutungen absurd. Das Thema Behinderungen ist kein Mode-Thema, welches man einmal auspackt und dann wieder zur Seite legt. Dieses Thema hat in Russland in den letzten fünf Jahren erheblich an Bedeutung gewonnen. Viel, wenn auch nicht genug, hat sich zugunsten der Behinderten verändert. Der Staat hat erkannt, dass es aus humanen und auch wirtschaftlichen Gründen notwendig ist, die Behinderten im öffentlichen Leben zu integrieren.

Immerhin sind neun Prozent der russischen Bevölkerung in irgendeiner Form behindert. Es gibt Seh-, Hör- und Gehbehinderte. Angesichts sehr bescheidener Schwerbehinderten-Renten war die einzige Hilfe für diese Menschen die Verwandten. Selten sah man Behinderte auf der Straße. Die Straße war für sie ein „feindlicher Raum“ oder, wie man in Deutschland zu sagen pflegt, „nicht behindertengerecht“.

Seit 2011 gibt es nun staatliche Programme, welchen den Behinderten die „Teilhabe am öffentlichen Leben“ erleichtern soll. Der Behinderten-Sport bekommt im russischen Fernsehen immer mehr Platz.

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Russland holt in Riesenschritten das nach, wofür man im Westen Jahrzehnte brauchte. Zu Sowjetzeiten versuchte man Behinderte noch vor der Öffentlichkeit zu verstecken, insbesondere wenn es internationale Großveranstaltungen gab. Bei den Weltjugendfestspielen 1957 wurden die Kriegsbehinderten aus St. Petersburg auf die Klosterinsel Walaam umgesiedelt, weil die internationalen Gäste nur gesunde Menschen sehen sollten. Das war allerdings kein rein sowjetischen Vorgehen. Ähnliche Prozeduren sah man derzeit in jedem Land.

2011 startete die russische Regierung das Programm „Erreichbare Umwelt“. Man begann Autobusse, Gehwege, Geschäfte und Büros so zu gestalten, dass sie von Rollstuhlfahrern genutzt werden können. In der Moskauer Metro gibt es jetzt 28 Stationen, an denen Rollstuhlfahrer einen Lift benutzen können. Mit Liften wurden vor allem die in den letzten Jahren gebauten U-Bahn-Stationen ausgerüstet. Bei den langen U-Bahn-Roll-Treppen im Zentrum der Stadt sind die Rollstuhlfahrer aber nach wie vor auf fremde Hilfe angewiesen.

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Um auch den Behinderten zu helfen, welche U-Bahnstationen benutzen, an denen es keine Lifte gibt, wurde 2013 von der Moskauer U-Bahn das „Zentrum für Mobilität“ eingerichtet. Dort können Rollstuhlfahrer, ältere Menschen oder Familien mit Kindern kostenlos Hilfspersonal anfordern, welches die Reise in der Moskauer Unterwelt begleitet und Rollstühle in U-Bahn-Waggons hebt. Und dafür hat der Kreml absolut Respekt verdient.

Natürlich ist in Russland noch viel zu tun, wie dieser Rollstuhlfahrer mit seinem Video aus der Stadt Uljanowsk zeigt, doch erste Schritte sind getan und die Öffentlichkeit ist sensibilisiert:

https://www.youtube.com/watch?v=vesirEH7Neg

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In den 1990er Jahren sah man in Moskau noch Schockierendes. Viele Menschen waren arm und es gab Behinderte, Männer ohne Beine, die sich, nur auf ihre Arme gestützt, aus eigener Kraft in die U-Bahn-Wagons hievten, um die Passagiere dort um Geld zu bitten. In den Moskauer Zeitungen wurde gewarnt, dass die bettelnden Behinderten ihr Geld bei Mafia-Gruppen abgeben müssen. Damals gab es in den U-Bahn-Stationen weder Aufzüge noch andere Hilfen für Rollstuhlfahrer.

Ich erinnere mich an einen jungen Rollstuhlfahrer, der sich mittels einer Rose aus seiner misslichen Situation rettete. Der junge Mann saß vor einer der langen Rolltreppen an der U-Bahn-Station Puschkinskaja in seinem Rollstuhl, in der Hand eine Rose. Sein Blick machte klar: Ich brauche Jemand, der meinen Rollstuhl auf der langen Aufzugtreppe auf dem Weg nach unten hält. Ich verstand seine Bitte und habe ihm geholfen. Unten auf dem Bahnsteig angekommen, wollte er mir seine Rose schenken, aber ich lehnte dankend ab. Mir war klar, dass er sie auf seinem Weg nach Hause noch brauchen würde.

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„Sowas gehört nicht auf die Bühne“

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Dass sich der russische Pervi-Fernsehkanal entschieden hatte, Julia Samoilowa zum Song Contest nach Kiew zu schicken, war durchaus keine Selbstverständlichkeit. Denn immer noch gibt es Russen, die meinen, Behinderte hätten auf einer Bühne nichts zu suchen, sie störten den ästhetischen Genuss.

Wenn Julia Samoilowa auftritt, wird ihr Rollstuhl durch ein großes Kleid verdeckt. Mit ihrer wunderbaren Stimme, ihrem Lächeln und dem Schalk, der manchmal über ihr Gesicht huscht, tut die Sängerin alles, um den Zuschauer in den Bann ihrer Musik zu ziehen. Die Behinderung wird zur Nebensache.

Wie schwer es für Behinderte auf der Bühne ist, wurde Anfang März bei der russischen Pervi-Fernseh-Kanal gesendeten Show „Minuten des Ruhms“ deutlich. In der Show trat der Tänzer Ewgeni Smirnow mit seiner Tanz-Partnerin Alena Schenewa auf. Smirnows Bein war nach einem Auto-Unfall amputiert worden. Die tänzerische Leistung des Paares wurde durch die Behinderung von Smirnow nicht geschmälert. Im Gegenteil, man sah, wie zwei Tänzer so kooperieren, dass die Behinderung des Einen die Gesamtbewegung des Tanzes nicht unterbricht und etwas überraschend Neues und Schönes entsteht.

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Der Auftritt von Smirnow und Schenewa war wie ein Sinnbild, wie Nicht-Behinderte und Behinderte in der Gesellschaft kooperieren könnten. Das Publikum war beeindruckt und klatschte. Widerspruch gab es ausgerechnet von zwei Jury-Mitgliedern, beide bekannt für ihre ansonsten liberale Einstellung. Sie drückten den „roten Knopf“ und zeigten damit, dass sie den Auftritt nicht für eine Auszeichnung empfehlen.

In gewundenen Worten erklärte die bekannte Schauspielerin Renata Litwinowa sie wisse, „dass es in diesem Land schwierig ist, als Mensch mit einer Amputation zu leben“. Aber sei es nicht besser, wenn Jewgeni Smirnow sich „ein zweites Bein anschnallt“, damit „dieses Thema“ (gemeint war die Amputation) „nicht ausgenutzt wird“?, fragte Litwinowa.

„Ich nutze das nicht aus“, erklärte Tänzer Smirnow, immer noch auf der Bühne stehend. „Ich tanze jetzt so, wie ich lebe. Und ich lebe mit dem Tanz.“ Der Schauspieler Sergej Swetljakow und Jury-Mitglied erklärte, Smirnow habe gezeigt, „wie ein Tänzer sein volles Leben lebt und nicht auf Mitleid abzielt“. Wladimir Posner, ebenfalls Jury-Mitglied und Fernseh-Moderator, stimmte aber auch gegen das Tänzer-Paar. Er erklärte, er sei von dem Auftritt „begeistert“, aber in der Kunst gäbe es nun mal „verbotene Methoden“, zu denen auch das Zeigen von Behinderungen gehöre. Das Publikum quittierte diese Aussage mit Buh-Rufen.

Allmählich ändert sich die Einstellung gegenüber Behinderten in Russland. Der Staat hat erkannt, dass die Behinderten aus ihren Wohnungen herausgeholt und in die Gesellschaft integriert werden müssen. Und man sucht nach Wegen eine behindertengerechte Umwelt zu gestalten.

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Reblogged von heise.de, überarbeitet von Ingo Trost

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Russland hat Respekt verdient!

In der Huffington Post vom 21.2.2017 konnte man einen Beitrag von Boris Reitschuster unter dem Titel „Diese 14 Dinge kann jeder Deutsche tun, um Wladimir Putin zu stoppen“ lesen. Boris Reitschuster, der bereits seinen Job als Büroleiter von „Focus“ in Moskau verloren hat, scheint nun in der Huffington Post ein neues williges Medium gefunden zu haben, welches seine im besten Karl-Eduard von Schnitzler Stil vorgetragene Anti-Russlandpropaganda für ihn verbreitet.

Die Huffington Post veröffentlicht regelmäßig einen Blog, der nach eigenen Angaben „Eine offene Plattform für kontroverse Meinungen und aktuelle Analysen aus dem HuffPost-Gastautorennetzwerk“ liefern soll.

In diesem Blog hat der Gastautor „Wolle Ing“, der bereits 28 fundierte Sachbeiträge und Artikel geschrieben hatte, auf Boris Reitschusters Beitrag unter dem Titel „Warum Russland Respekt verdient“ geantwortet.

Zwar mahnt Reitschuster und mit ihm die Huffington Post überall Presse- und Meinungsfreiheit an, lässt das dann aber auf der eigenen Seite nur bedingt zu. Der Beitrag wurde vor kurzem gelöscht. Die Teaser sind zwar noch zu finden, aber die Links führen nur noch auf eine Nachricht vom Blog-Team „Dieser Beitrag wurde entfernt.“

Auch auf wiederholte Anfragen hat sich die Huffington Post nicht dazu geäußert.

Hier der von der Huffington Post gelöschte Beitrag von „Wolle Ing“:


Herr Boris Reitschuster – ich nenne Sie im Folgenden respektvoll Herr RS – bei allem, meinem Drang zu Sachlichkeit – zu ihrem neuesten „Meinungsbeitrag“ über Russland habe ich Einiges an Tacheles zu sagen. Es traf und berührte mich bis ins tiefste Innere, …

… wie Sie als Journalist beitragen, europäischen Frieden zu gefährden, statt als Mittler zu wirken.

Daher hier mein Einwand über ihren Artikel unter der The-Huffington-Post vom 21.02.2017 über ↗14 Dinge für jeden Deutschen, die sie gegen Putin tun können.

Sie sagten „Putin“ und meinten „Russland“.

Sie rufen gegen ein ganzes Land auf – wie ein Feldherr in den Krieg. Das ist das, was von Ihnen bei mir angekommen ist! Sie schreiben so viel pauschal Verallgemeinerndes fern jeglicher journalistischer Verantwortung, nötiger Fakten und Dialektik. Ich – ein Gelegenheitsautor – möchte Ihnen zu Ihren 14 Dingen Einiges entgegnen.

Worum es geht

Herr RS – sie schaden den Menschen hierzulande, die für Frieden, Menschlichkeit, soziale Gerechtigkeit, Toleranz und Völkerverständigung eintreten. Widerstand gegen Rechts ist nur dann profund, wenn ein praktizierter, ehrlicher Antifaschismus auch gegen Kriegsursachen und aufstrebenden Militarismus (u.a. NATO-Ausweitung und -hochrüstung im ausufernden Totalimperialismus) Widerstand leistet, aber auch ein Schüren nationaler Befindlichkeiten und Hass gegen andere Nationen ausschließt.

Denn – zwischen Militarismus und Faschismus gab es noch immer in Endkonsequenz einen engen Zusammenhang! Die PROFITEURE WAREN DIE SELBEN(!) und saßen am Ende zum Teil in Nürnberg gemeinsam auf der Anklagebank.

Darüber, wem Vergleiche zwischen Trump & Putin nützen – DARÜBER, warum wir Deeskalation statt Vorwürfe, wie im Fall gegen Russland brauchen, sollten wir ernsthaft nachdenken.

Ein neuer Russland-Experte

Übrigens – ab heute nenne ich mich ebenfalls wie Sie „Russland-Experte„. Sie „schimpfen“ sich ja auch so. Muss ich nur noch in meinem Autoren-Header ändern. Ich möchte – explizit für Herr RS – den Grund nennen, bevor ich auf seine einseitigen und abstrusen Russland-Betrachtungen eingehe.

Russisch lernte ich seit meiner Kindheit, um vor Jahrzehnten eine studienbegleitende Dolmetscherprüfung erfolgreich abzulegen. Auch heute spreche ich noch ganz gut Russisch. Mehr als die meisten Deutschen konnte ich auch Teile des Landes kennenlernen.

Russische Philosophen habe ich auch neben diversen Weltphilosophen studiert und mich mit berühmten, russischen Naturwissenschaftlern beschäftigt. Ich habe mich mit der russischen Geschichte intensiv auseinandergesetzt – u.a. mit dem Werdegang Russlands, der Kiewer Rus, der Besiedlung Sibiriens, dem Zarenreich, der Sowjetunion, der Zeit während und nach dem Zusammenbruch der UdSSR.

Russische Militärgeschichte war mir wichtig beim Verständnis von sinnlosen Kriegen. Ich habe mich als „Ossi“ schon intensiv mit sowjetischer Innen- und Außenpolitik kritisch auseinandergesetzt, als es in der DDR noch verpönt und nicht ungefährlich war. Möglichkeiten zur diesbezüglichen aktiven Information gab es schon damals – wenn auch schwieriger gestaltet.

Die großartige, Jahrhunderte alte russische Kultur und Traditionen habe ich mir in mein Bewusstsein gerufen. Bewundernswert finde ich die russischen Menschen, ihr Zusammengehörigkeitsgefühl bei so vielen Religionen und Nationalitäten, ihr Hang zur russischen Seele – etwas Großartigem und Humanistischem.

Ja – was kenne ich nicht über Russland? Selbst unübertroffene freundschaftliche StoGramm-Wodka-Partys durfte ich in russischer Gastlichkeit und Gelassenheit miterleben. Ich habe – so wie sie – auch eine Menge nichtssagender Medaillen – sogar eine mir aus der ehemaligen UdSSR überreichte. Na und?

Bestimmt weiß ich nicht Alles über Russland – auch ich habe die Weisheit nicht „mit Löffeln gefressen“!

Und beileibe – ich bin kein Putin-Fan! Ich gehöre auch nicht zu der selbst ernannten, rechtsextrem „verdrehten“ Querdenker-Schande. Ich bin nur ein einfacher Denkenderdoppelt befreit von irgendwelchen Parteien oder Religionen – ohne jeglichen Sponsor für meine Ansichten.

NUR, ich finde es als äußerst achtenswert, was dieses große Russland schon über Jahrhunderte so zusammenhält! Das heißt nicht, sich nicht kritisch mit bestimmten Dingen – wie unter Menschen, Freunden oder Brüdern üblich – zu begegnen!

UND – diesen Respekt sollte auch die in vielen Dingen kläglich versagende Politik der westlichen Welt diesem Land ENDLICH entgegenbringen.

Russlands verdient auch Achtung & Wertschätzung

Herr RS – Frage von Russland-Experte zu Russland-Experte. Was hat Sie geritten, über die Person Putin permanent so ein großartiges Land wie Russland zu verunglimpfen. Haben Sie bei Putin schon mal so viel Aggressivität, Unverstand, sachliche Unkenntnis und diplomatische Inkompetenz auf einen Haufen erlebt, wie beim amerikanischen Trump? Wohl ganz im Gegenteil.

Sie diskreditieren ein Land, das Ihnen über Jahre Brot, Salz und Gastfreundschaft bot. Sie schwärzen ein Land an, dass in seinen wirtschaftlichen und sozialen Strukturen wahrlich nicht zu den rückständigen dieser Welt gehört. Sie diffamieren ein Land, das dringend mit dem restlichen Europa einen gemeinsamen Weg für Wirtschaft, Zusammenarbeit und Frieden für ganz Eurasien finden sollte.

Sie reden ein Land schlecht, dass der Schlüssel für einen globalen Frieden sein könnte.

Sie beleidigen russische Menschen. Ob Polizist, Kwas-Verkäufer, Straßenpassant, Busfahrer, alte Menschen oder junge, Menschen im ländlichen Raum, Einheimische mitten in Sibirien, Waldarbeiter, Russen, Burjaten – es sind Menschen, die in der Masse stets von größter Herzlichkeit, Hilfsbereitschaft und Gastfreundschaft geprägt sind.

Sie demütigen eine Vielvölkergemeinschaft, die ein globales Symbol ist für Vielfalt und Toleranz.

Gefährliche Ecke

Es ist ein gefährliches Ansinnen – das, was sie als „Russland-Experte“ tun -, das uns Allen Kopf und Kragen kosten kann! Sie stellen mit ihrer These über „Putins Demokratur – ein Machtmensch und sein System“ ein großes Land im Geist vieler Westeuropäer in die letzte Ecke.

Sie rufen offen – wie in einem Gewaltaufruf – dazu auf, die russische, rechte Konterrevolution zu bekämpfen. Woher nehmen sie Ihre Intention, dass in Russland eine rechte Konterrevolution stattfindet? Dann schon eher in Deutschland! Sicher – auch Utranationalisten sind in Russland am Werke, denen sich menschenverachtende deutsche Nazis mittlerweile anbiedern. Russische Nationalisten sind allerdings weit davon entfernt, die große russische Gemeinschaft vieler Nationalitäten und Glaubensrichtungen ernsthaft zu unterwandern.

Herr RS – sie schauen zu viel Hollywood.

Der russische Staat ist zu stark, als dass er dies zuließe – darum benötigt das riesen Land übrigens auch diese Stärke.

1. Zu Ihren Netz-Trollen

Ich bin in ihren Augen ein „Troll“ – so wie Sie es betiteln, Herr RS -, weil ich als Deutscher über das großartige Russland im Netz auch positiv rede. Sie unterstellen für die „Fremdsteuerung“ eine Bezahlung. Seien sie versichert – die meisten Denkenden meiner Art werden, so wie ich, für ihre Gedanken und Recherchen NICHT bezahlt – noch nicht mal für diesen Artikel.

Die „Beißhemmung in der Berichterstattung“ (Begriff aus Ihrem Beitrag) von deutschen Journalisten (Ihrer Person?) existieren vielleicht bei dem Thema NATO-Osterweiterung. Diese werden beharrlich verschwiegen. Dessen Gefahren werden permanent verschleiert – durch Leute, wie Sie.

2. Über Propaganda-Lügen

Herr RS – sie unterstellen Moskau Propaganda. Nun, wer will sich dem versagen, dass regierende Gruppen überall auf der Welt zum Machterhalt auch Mittel der Propaganda nutzen. Das ist auch nach den „Wertemaßstäben“ Westeuropas üblich.

Wenn ich mir Ihre Artikel-Serie unter der The-Huffington-Post anschaue, so ist sie ein Beispiel für fokussierte und hemmungslose Propaganda gegen nur einen Gegner – gegen Russland. Ja – mit Focus haben Sie Erfahrung. Sie reden von Putin – aber letztlich schießen sie gegen russische Befindlichkeiten und das russische Volk.

Dass es nie eine Zusage der Nato gab, keine neuen Länder im Osten aufzunehmen … dass das Krim-Referendum keines gewesen wäre … dass die Krim nicht historisch zu Russland gehöre … dass Russland zuerst Truppen an Grenzen zu NATO-Staaten stationierte … dass Russland für die hausgemachten Konflikte der Ukraine verantwortlich sei …

DAS IST IHRE VERLEUMDERISCHE UND SUBVERSIVE PROPAGANDA!

Für sowas – für Pressebeiträge, die mittels Lügen Kriege eröffneten – wurde in den USA schon mal der Pulitzer-Preis gestiftet. Kennt ein „Russland-Experte“ den Hintergrund? Es war 1898 – im Spanisch-Amerikanischer Krieg – als Spanien seine ehemaligen Territorien in Kuba, Puerto Rico und Guam an die USA verlor.

Kriegseröffnender Anlass war die Zerstörung des amerikanischen Schlachtschiffs „Maine“ in der Bucht von Havanna. Ein gewisser Herr Joseph Pulitzer startete einen Presse-Feldzug der USA. Spanien wurde der Urheberschaft beschuldigt. Es waren die obersten Schlagzeilen in amerikanischen Zeitungen, die die Zeitungsauflagen in die Höhe trieben. Politische und militärische US-Interessen fanden in der Folge eine kriegerische Umsetzung. Später stiftete man den Pulitzer-Preis – den „Oscar der Meinungsmacher“.

Herr RS, haben sie bei „Goecke und Petri-Heil“ Lehrstunden genommen über das Thema „wie bringe ich alternativ-faktische Halb-, Unwahrheiten und Pauschalierungen unter das Volk“? Bitte beschäftigen sie sich erstmal mit der NATO- und Militär-Historie – auch der Rolle des Militär-Industrie-Komplexes und der Funktion von Kriegen – sie „Russland-Experte“!

Übrigens – ein „Troll““ bezeichnet im Netzjargon eine Person, die Emotionen aus falschen, postfaktischen Tatsachen oder Halbwahrheiten heraus erzeugt. Er will damit für die Gemeinschaft gefährliche Motivationen erzeugen. Wer ist hier der Troll?

3. Über Ihre dubiosen Gestalten

Sie – Herr RS – unterstellen russischen Regierungsvertretern in Talkshows grundsätzlich Etikettenschwindel. Ihre systematische Boshaftigkeit von Unterstellung an russische Prozedere rückt Ihre Aussage in ein anderes Licht.

Ich stimme Ihnen insoweit zu, Fürsprecher in Talkshows erleben wir allerorten – auch in amerikanischen und westeuropäischen Meinungsmacher-Veranstaltungen. Es sind hierzulande in der Regel Fürsprecher antirussischer Thesen.

Der Erfinder kriegsbegünstigender, ideologischer und psychologischer Unterwanderungen – wissen Sie wer es war? Da müssen wir ebenfalls in der Geschichte zurückblicken.

Die USA war der Trendsetter dieser „Tricks“ der psychologischen, subversiven und diversiven Kriegsführung.

Sie begriffen die Banalität des Bösen und wurden letztlich das Land der Kriegslügen „Number One“. Sie gründeten staatliche Institutionen, die nichts Anderes zur Aufgabe haben, als mögliche instabile Staaten und Gegner subversiv zu unterwandern. Als Spiegelbild ließen sich damit Bücher füllen. Wollen wir damit anfangen? NUR ein Beispiel dafür – das Office of Strategic Influence (US-Amt für strategische Einflussnahme; OSI) und seine Folgeeinrichtungen – US-Militäreinrichtungen mit der Aufgabe der psychologischen Kriegsführung, um u.a. die öffentliche Meinung im Ausland durch Propagandamaßnahmen und ideologische Diversion zu beeinflussen und „gegnerische“ Staatsführungen strategisch zu destabilisieren.

Über eine planmäßige Annexion des Geistes können wir auch in unserem Land berichten. Psychologische Kriegsführung geht jeder realen Kriegseröffnung voran. Wir reden über einen Werteverlust – Herr RS – der primär, zuerst im Misthaufen Westeuropas sowie seiner aggressiven NATO gewachsen ist und der im Krieg gipfeln soll.

4. Lesen bildet!

Kritische Bücher – sie sollen wir laut Herrn RS lesen. Bevor wir Kritik anwenden, sollten wir vielleicht zuerst wissen, was wir kritisieren. Also – lesen wir zuerst Medien und Bücher, um zu lernen. Womit wir beim Problem sind. Was sind die glaubhaften Quellen? Lernen wir auch aus dem Leben?

Schauen sie mal in einen durchschnittlichen Haushalt Russlands und hierzulande – Herr RS. Wie oft und wo zeugen Bücher mehrheitlich von einer gewissen Kultur? Wahrscheinlich ist deutsche Literatur der Heine, Schiller und Goethe in russischen Regalen öfters vertreten, als in Deutschland. Zu viel wurde hierzulande 1933 und folgend verbrannt.

Woher aber auch bekommt man Informationen? Ja – ganz wichtige Frage! Ich meine damit nicht postfaktische oder alternativ-faktische Informationen, bei denen eben nicht Fakten und die Wahrheit im Mittelpunkt stehen. Ich weiß nur eins über Leute, wie o.g. Autor:

Herr RS – SIE SORGEN FÜR EINE GEFÜHLTE UNWAHRHEIT.

Sie sind ein Demagoge mit ihren entfremdenden Begrifflichkeiten, wie „Putin-Versteher“, die sie pauschal Jedem „aufdrücken“, der ein Miteinander mit Russland sucht. Sie sind ein Vertreter einer gefährlichen Destabilisierung und Tendenz. Ihre Literatur, die sie da als Quellen anpreisen – es sind Ihre Werkzeuge für einen Etikettenschwindel – es sind ihre Werbemittel für verschleierte Propaganda.

5. Russland-US-Vergleich?

Russland-USA-Vergleiche sind nach Ihrer – Herrn RS – Aussage unsinnig. Da stimme ich Ihnen auch zu. Allerdings sind Sie es, die diese Vergleiche im Besonderen bemühen. Was haben USA und Russland gemein? Nicht viel, außer der Tatsache, dass Beides Großmächte sind.

In der gesellschaftlichen Diskussion hierzulande sieht es aber anders aus. Wenn die Gesellschaft heute z.B. Fluchtursachen kritisch betrachtet, wenn Kriegsursachen angesprochen werden – ja, da gibt es fast ein Tabu. Es ist das Thema um die verheerende hegemoniale Rolle der USA in diesem Prozess globaler Vernichtung und Kriege.

Müssen wir denn nicht – über die USA – im Besonderen sprechen? JA – wir müssen es!

Das hat Nichts damit zu tun, einen unzulässigen Vergleich mit Russland anzustellen. Herr RS – Sie sind einer der Mitverantwortlichen dafür, das objektive Kriegsursachen völlig unzureichend zur Sprache kommen. Russlands Geschichte von Kriegen gilt es natürlich auch zu bereden – sie ist aber eine völlig andere.

Anfangen bei der Aufklärung und Bekämpfung allen Grundübels müssen wir an der Wurzel!

ZUERST müssen wir von ursächlichen, verbrecherischen Ursachen für die globale Destabilisierung der letzten zwei Jahrzehnte sprechen. Hauptursache waren die Kriege der USA unter dem Vorwand der Bekämpfung des Terrors. Unter dem gleichen Vorwand startete die USA eine beispiellose globale Massenüberwachung.

Sie – Herr RS – ziehen den Vergleich zwischen Putin und Trump – Niemand sonst! Beschäftigen Sie sich mal damit, ↗ „Wem Terror nützt“ – dann begreifen Sie, wer ihn und alle Kriege wirklich hervorruft. Die Rolle Russlands ist das Eine und die Rolle der USA was Anderes.

Niemand der o.g. „Trolle“ zieht solche Vergleiche – sehr geehrter Herr „Russland-Experte“!

6. Über den Ukraine-Krieg

Sie bezeichnen den Ukraine-Konflikt nicht als Krise, sondern als Krieg. Nach Clausewitz ist ein Krieg die höchste Form der Selbstbehauptung eines Volkes. Will die überwiegende Masse des Volkes der Ukraine diesen Krieg?

Von einer russischen Intervention sprechen Sie – Herr RS. Sie lassen dabei alle Begleitumstände, die historisch und auf dem Maidan den Krieg begründeten, aber auch gemeinsame Quellen, Geschichte, Traditionen der Ukraine und Russlands völlig außer Acht. Sie sprechen nicht über verhängnisvolles Mitwirken anderer subversiver Akteure.

Ohne diese Dinge kommen sie zu einem vernichtenden Schluss. Sie agieren aus Ihrer überheblichen Ecke als Westeuropäer heraus. Was haben Sie da mitzureden? Das klingt so, als wenn ein katholischer Pfarrer einem Rabbiner des Judentums ihr Heiliges Buch, den Tanach deuten würde.

Wer den Ukraine-Krieg inszenierte und auf dem Maidan begründete, ist bis heute nicht aufgeklärt. Es fehlt scheinbar an Bereitschaft, das zu tun. Da sind wir ggf. wieder bei o. g Rolle der USA. Reden wir nicht darüber – Herr RS – sie wollen nur über Russland reden. Nennen wir die Dinge nur beim Namen:

Der Maidan engagierte die Raffsüchtigen und Handlanger – und nicht Russland!

7. WIR SIND selbstbewusst – Herr RS

Sie müssen uns – die selbständig denkenden Menschen – nicht zu Selbstbewusstsein aufrufen, wie in Ihrem Beitrag. Danke der Nachfrage und für den Hinweis.

Sie suggerieren in billigster Manier, dass es in Russland kein funktionierendes Sozial-, Gesundheits-, Bildungssystem, keinen Rechtsstaat, keine helfende Polizei und nur Korruption gäbe. Wie kommen Sie darauf? Demagogen, wie Sie erzeugen solche die Wahrheit verzehrende Klischees.

Übrigens – unglaublich, aber wahr: Selbst im tiefsten Sibirien erlebte ich im Sommer 2016 ein funktionierendes Sozialsystem. Das russische Bildungssystem ist ursächlich für viele berühmte Wissenschaftler und technische Errungenschaften – auch in der Gegenwart. Ich traf Rentner mitten im Wald, die Rente beziehen und ihr Auskommen damit haben. Medizinische Stationen waren in jedem Dorf anzutreffen. Freundliche Polizisten wiesen den Weg. Wir kamen überall zurecht, ganz ohne Bestechungsgeld. Uns wurde Nichts geklaut. Keinem von uns wurde ein Haar gekrümmt.

Land und Menschen waren Balsam und Paradies für Sinne und Seele.

Wir erlebten Menschen, die froh waren, dass europäische Sanktionen wieder den einheimischen Firmen Aufträge eröffneten. Wir sahen Leute, die mit ihren Verwaltungsstrukturen ganz gut klarkamen. Wir trafen einfache Menschen, die uns Deutschen mit hoher Wertschätzung entgegen traten – trotz der westlichen Arroganz.

Wir hörten vielerorts Berichte darüber, dass man froh sei, nach den fast anarchie-haften, chaotischen Jelzin-Jahren wieder Frieden, System, Arbeit und Ordnung in der Verwaltung eingezogen war. Die russischen Regierungen nach Jelzin sorgten dafür – u.a. auch 1999 für das Baikal-Gesetz, ein breites Gesetzeswerk der Duma u. a. zum Schutz der Umwelt, Region und Traditionen.

Herr RS – lassen Sie ihre pauschale, bildverzerrende Schwarz-Weiß-Malerei über Russland stecken!

8. In Memorial

Herr RS – sie sprechen von Menschenrechten Russland betreffend, ohne konkret zu werden. Wo sind die Menschenrechte geblieben, als NATO-Mitglieder widerrechtlich in Kriege zogen, als eine globale Massenüberwachung auch unser Land überzog, als der Atomwaffenabbau mitten in Deutschland gestoppt wurde, als neue Kriege von deutschem Territorium aus eröffnet wurden, als Flüchtenden aus Elend und Krieg das Asyl verwehrt wurde, ja, sie sogar mittlerweile in Kriegsgebiete zurückgesendet werden, als deutsche Großbanken das Kapital und die Wertschöpfung des Staatsvolkes verzockten, als zunehmende Altersarmut hierzulande eingeleitet wurde, als deutscher Lobbyismus mehr und mehr Konzerne der Pharmaindustrie und Rüstung menschenverachtend begünstigten, als …

Haben wir nicht genügend Mist auf unserem eigenen Sch…haufen, um mit solcher Arroganz über Andere zu reden?

In viel wichtigerer Erinnerung von Anderem, was war – u.a. in Erinnerung an Holocaust, Massenvernichtung, Millionen Ermordeter in Konzentrationslagern, in Erinnerung an einem verheerendem 2. Weltkrieg, in Erinnerung an Atomwaffeneinsätze, in Erinnerung an ungezählte Kriege und Opfer der vergangenen Jahrzehnte. In Erinnerung dessen fordere ich Sie – Herr RS – dazu auf, russische Befindlichkeiten nicht weiter zu missachten und Russland in den Fokus allen Übels zu stellen. Gerade Sie müssten es wissen!

Habe wir aktuell und ganz fundamental nicht wichtigere Probleme, als die von Ihnen wieder und wieder vorgenommenen schwerwiegenden Verurteilungen Russlands? Reicht Ihr Horizont als „Russland-Experte“ nicht über Russland hinaus?

Sind es nicht Probleme Westeuropas und eines ausufernden ungerechten, unsozialen Totalimperialismus, die den Weltfrieden und den Fortbestand der Menschheit gefährden?

9. JA – engagiert Euch in Deutschland!

Wie ein Patriot ruft Herr RS die Deutschen zu mehr Engagement auf. Ja – wir sollten uns engagieren – für das Land, für die Schwachen unter uns, für globales Miteinander und Teilen, für Frieden und Fortschritt, für Gerechtigkeit und Gleichheit, für Menschlichkeit und Vernunft.

Engagiert Euch nur zuerst für den Weltfrieden gegen WAHRE KRIEGSURSACHEN! Engagiert Euch gegen Rechtsverstöße der vergangenen Jahre begangen im Auftrag des Staates. Sie wurden begangen u.a. im Zusammenhang mit einer nicht legitimierten Massenüberwachung, bei Neustationierungen und Aktionen von Ramstein aus oder auch bei widerrechtlichen deutschen Kriegseinsätzen. Engagiert euch gegen eine Verdopplung des Wehretats. Befindet ↗ „über 14jährige Krieger“!

Ich erinnere nur an Atomwaffen in Deutschland, eine eskalierte Situation wie seit Kennedy nicht mehr, globale Kriege, zunehmende soziale Ungerechtigkeit und Ungleichheit, zunehmende Altersarmut, Kriege, Kriegsursachen, Waffenverkäufe, Säbelrasseln, NATO-Erweiterung, verheerende Hegemonie des Finanzkapitals und Militärisch-Industriellen Komplexes, globale Ungerechtigkeit, Lobbyismus, …

IM FOKUS ABER STEHT DER FRIEDEN.

Es bedarf dringend aller nötigen Maßnahmen für Deeskalation – statt dummes Geschwätz von Demagogen wie RS & Co.. Ramstein, Drohnen – Deutschland wird unter den USA zur Kriegsmacht – das ist die schlimme Realität.

10. Geht auf die Straße?

Herr RS ruft die Menschen auf die Straße. Wie aber will er die Menschen von ihren RTL-Sesseln und ihrer materiellen Habe auf die Straße locken? Mit seinen medialen, pauschalen Verunglimpfungen russischer Nation und Kultur? „Ich lach‘ mich tot!“

Die Menschen gehen noch nicht mal auf die Straße, wenn die Militärs neue Gestellungsbefehle verschicken. Sie gehen auch nicht auf die Straße, wenn in ihrem eigenen Kellern Atombomben und Zeitzünder scharfgemacht werden. Sie werden nicht mehr auf die Straße gehen können, wenn die Dinger explodieren – weil die Menschen zuerst Ihren (u.a. Herrn RS’s) Ablenkungsmanövern aufgesessen sind!

11. In die Pflicht nehmen für den Frieden

Herr RS – ich bin Ihrem Ruf gefolgt. Ich habe die Politiker in die Pflicht genommen – auch wenn es nur ein Tropfen auf den heißen Stein ist. Eine kleine Aktion für den Frieden habe ich gestartet mit meiner Petition an den Bundestag. Die Petition ist einsehbar unter ↗ „Deine Aktion für den Frieden“.

Wie stets – Herr RS – wie sieht Ihr Beitrag für den Frieden aus?

12. Urlaubsreife

Urlaub in der Ukraine – das empfiehlt Herr RS. Warum nicht. Ich kann da für Urlaubsreife auch den Baikal empfehlen, ↗ das Heilige Meer in den unendlichen Weiten Sibiriens.

13. Wo man Freundschaft findet

Freundschaften lassen sich dort jeden Tag knüpfen. Vorurteile à la RS – sie muss man dort mit der Lupe suchen. Das menschliche Denken kennt dort keinen Horizont, den uns Leute wie o.g. Autor vorsetzen wollen.

14. Ideen braucht das Land

LEUTE – habt Ihr Ideen, wie man autoritären Wahrheitsverdrehern, wie Herrn RS die Augen öffnen kann?

Wer aus Feindbilder profitiert

Sein (Herrn RS) Erzfeind – der Herr Putin – ist Derjenige, der kürzlich einen der größten Kriegstreiber aller Zeiten in die Schranken gewiesen hat. Das russische Staatsoberhaupt zeigte uns – Besonnenheit und Deeskalation ist das Gebot für 2017 UND Frieden, Menschlichkeit, Gerechtigkeit, Teilen, Respekt. Siehe der N-TV-Beitrag ↗ „Wie Putin Obama auflaufen lässt“.

Derweil hat der deutsche Staat neue Ideen – z.B. darüber, ↗ „wie man Angriffskriege juristisch legitimiert“.

Wo beginnen die Probleme Europas – bei aller Ungleichheit, Elend und Flucht? Ist unser Problem Putin ODER der Militärisch-Industrielle Komplex (MIK)? Maßlose Gier des MIK nach Profit – dafür schafft die westeuropäische Politik zuallererst die Rahmenbedingungen. GENAU DAFÜR braucht es die Waffen der Welt – für den Profit Weniger! Alles andere, was uns „Flinten-Uschi“ und NATO erzählen, dient nur diesem Zweck – dem Maximalprofit.

„Neue Kriege braucht das Land“? Ja – sagt der Prokurist des Finanzkapitals und organisiert seine Lobby im Parlament.

Dinge, die wir für Frieden benötigen

Sicherheit und Frieden sind in hohem Maße abhängig vom MITEINANDER der interkontinentalen Region Eurasiens. Es ist ein Geben und Nehmen. Es ist kein einfacher Weg.

Drohgebärden und NATO-Osterweiterungen – im Zeitalter von Atomwaffen und gefährlichster Technologien – sind auf alle Fälle der untauglichste Weg. Das sollte Jedem einleuchten – spätestens, wenn die Waffen sprechen. Dann ist es aber zu spät.

Ob „Putin-Fan“ oder nicht – das ist nicht die Frage unserer Existenz!

Ich sagte es schon mal an anderer Stelle: Fundamental ist – bei allen Differenzen – wer Befindlichkeiten, Würde und Jahrhunderte alte Traditionen Russlands missachtet, gefährdet auf das Gröbste den gemeinsamen Frieden.

Die Region Eurasiens hat aus der historischen Situation heraus allerhöchstes, gemeinsames Interesse an einer gemeinsamen Sicherheits- und Wirtschaftspartnerschaft – zwischen Nordatlantik und Beringstraße. Dieses Interesse begründet sich aus der Frage gemeinsamer künftiger Existenz oder gemeinsamen Untergangs.

Bei absoluter Konfrontation im heutigen Zeitalter KANN ES NIE einen Gewinner geben. Noch nicht mal die aktuellen Kriegsprofiteure würden überstehen.

Dabei waren wir auf einem guten Weg – 10 Jahre nach der Wiedervereinigung. Siehe den Video-Beitrag über ↗ Putins Rede vor dem Bundestag am 25.09.2001.

ERGO

Herr RS – „Felix qui potuit rerum cognoscere causas“ (lat., Vergil, Georgica 2,490) – „Glücklich, wer die Ursache der Dinge erkennen konnte„. Ich wünsche Ihnen Erfolg dabei! Ihr Russland-Exp… Wolle Ing. Ach – lassen wir es – ich verzichte auf den Titel ;-|


Über den Autor:

Jahrgang 1961 – geboren/aufgewachsen in der Oberlausitz (Görlitz, Niesky);
Werdegang: Schlosser, Abitur, Hochschulabschluss, Berufsoffizier (Kommandeur, Hptm. a.D.), System Integration Engineer (Nanotechnologie, IT, QM);
Interessen: IT, Geschichte, Philosophie, Religionen, Natur und Wissenschaft;
Zugehörigkeit Partei oder Religion: keine;
Schreiben/Bloggen: über Gesellschaft und neue Technologien;
Im Internet: www.wolle-ing.de
Website zum Buch: www.wolle-ing.de/reise/baikal




Erdogan wirft Deutschland Beihilfe zum Terrorismus vor

Ankara (Sputnik News / K-Networld) – Nach der Inhaftierung des „Welt“-Journalisten (Propagandisten) Deniz Yücel in Istanbul wegen Verbindungen zu den Terroristen wirft der Präsident Recep Tayyip Erdogan Deutschland „Unterstützung des Terrorismus“ sowie Asylgewährung für die in der Türkei gesuchten Straftäter vor, wie die Zeitung „Daily Sabah“ schreibt.

Den inhaftierten Korrespondenten Yücel bezeichnete er als „einen deutschen Agenten“, der zudem ein Vertreter der in der Türkei verbotenen Partei PKK sei. Diese Person habe sich monatelang im deutschen Konsulat versteckt, und Deutschland habe sich geweigert, sie an die Türkei auszuliefern, so Erdogan. Er kritisierte außerdem die Absage von Auftritten türkischer Minister in Deutschland bei Versammlungen der türkischen Diaspora, wogegen die „Terroristen aus der PKK“ zu Wort kommen könnten. Unserer Meinung nach ist es wahrlich mit zweierlei Maß gemessen, denn es ist beides nicht hinnehmbar!

Die Festnahme von Yücel in Istanbul, der eine doppelte Staatsbürgerschaft besitzt, war am 18. Februar bekannt geworden. Er steht in der Türkei auf der Fahndungsliste wegen seiner Publikationen über die Cyber-Angriffe auf das E-Mail-Postfach des türkischen Energieministers Berat Albayrak.

Fazit: Die Atlantikbrücke ist geschockt. Aber es gibt ja noch genügend Propagandisten in den Mainstream Medien. Alles im Namen des Kapitals.

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23 mysteriöse Todesfälle die man immer weiter im Auge haben sollte!

Befassen wir uns mal mit 23 skurrilen Fällen bei denen Menschen durch Selbstmord, Mord oder einem Schusswechsel ums Leben kamen. Bei den aufgeführten Personen handelt es sich überwiegend um kritische Autoren, Whistleblower, Hacker, Politiker oder mutmaßliche Terroristen. Von offizieller Seite sind die meisten Todesumstände eindeutig geklärt.

Doch wenn man sich mit den einzelnen Fällen ausgiebiger auseinandersetzt, dann wird sehr schnell ersichtlich, dass viele Widersprüchlichkeiten und Ungereimtheiten oftmals die offizielle Version begleiten. Eigentlich sollte es die Aufgabe der Medien sein, über die Hintergründe der beteiligten Personen zu berichten und auf die unbeantworteten Fragen eines Verbrechens einzugehen.

Doch stattdessen werden essentielle Fakten nicht berücksichtigt und berechtigte Fragen nicht gestellt. Man könnte meinen, dass in dem einen oder anderen Fall staatliche Behörden ihre Finger im Spiel hätten, um unliebsame Personen aus dem Weg zu räumen. Doch solche Vermutungen dürfen seitens der Presse nicht geäußert werden.

Denn wo kämen wir denn hin, wenn auf einmal der eigene Staat oder deren Geheimdienste auf der Anklagebank sitzen würden?

Man kann natürlich diese Art von Spekulationen schlichtweg als Unsinn abtun. Doch wenn jemand wirklich an der Wahrheit interessiert ist, dann ist ein kleiner Blick hinter die Kulissen allemal lohnenswert. Denn nicht immer ist alles so, wie es scheint!

1. Frank Rudolph Olson († 28.11.1953)

Offiziell: Mord oder Selbstmord.

Frank Olson war Wissenschaftler der CIA, der an der Erforschung von biologischen Waffen beteiligt war. Darüber hinaus besaß Olson Insiderwissen, was die geheimen Menschenversuche im Projekt MKULTRA betraf. In den CIA Labors wurde mit allen erdenklichen Mitteln nach Möglichkeiten gesucht, das Bewusstsein des Menschen zu kontrollieren. Bei den Versuchen kamen Drogen wie LSD zum Einsatz und einige dieser Experimente verliefen tödlich oder führten zu irreparablen Schäden bei den Probanden. Geschockt von den menschenverachtenden Experimenten wollte Olson 1953 seinen Dienst quittieren.

Doch dazu kam es nicht, da dieser aus dem Fenster eines Hochhauses zu Tode stürzte. Lange Zeit hieß es von offizieller Seite, dass Frank Rudolph Olson sich selber das Leben genommen hatte. Veröffentlichte CIA-Dokumente im Jahre 1975 belegen jedoch ,dass man Olson kurz vor seinem Tod mit Gewalt LSD verabreicht hatte. Zudem erhärteten die Untersuchungen des Leichnams im Jahre 1993 die These, dass Olson ermordet wurde!

2. Lee Harvey Oswald († 24.11.1963)

Trotz polizeilicher Eskorte wird Lee Harvey Oswald vor laufender Kamera von dem Gangster Jack Ruby erschossen. Interessant ist hier die Tatsache, dass Oswald als Einzeltäter von John F. Kennedy verantwortlich gemacht wurde. Nun konnte man guten Gewissens diesen Fall zu den Akten legen. Das keine Vernehmungsprotokolle existieren, scheint weder die amerikanischen Behörden, noch die berichtenden Medien zu stören. Diese waren sich sowieso alle einig, dass der gestörte Kommunist Lee Harvey Oswald der alleinige Mörder des Präsidenten war.

Wichtige Hintergrundinformationen, dass Oswald engen Kontakt zu Geheimdiensten pflegte, als auch die Tatsache, dass er ungehindert nach Russland fliegen und nach Jahren auch ohne Probleme in die Staaten zurückkehren konnte, wurden seitens der Medien nicht erwähnt, da diese Fakten nicht ins Bild eines verwirrten Einzeltäters passten! Wie sagte Oswald so schön: Ich bin nur der Sündenbock!

3. Andreas Baader, Gudrun Ensslin und Jan-Carl Raspe († 18.10.1977)

Offiziell: Selbstmord.

Die führenden Köpfe der RAF Terroristen aus der ersten Generation wurden am 18.10.1977 tot in ihren Zellen aufgefunden. Andreas Baader schoss sich laut offiziellen Angaben selbst ins Genick. Gudrun Ensslin wurde erhängt mit einem Kabel und Jan-Carl Raspe schwer verletzt mit einem Kopfschuss aufgefunden. Wenig später erlag er seiner Verletzung. Einzig und alleine Irmgard Möller überlebte mit 4 Stichwunden in der Herzgegend die Todesnacht in Stammheim.

Bis heute bestreitet Irmgard Möller, dass es eine Absprache zum gemeinsamen Suizid gegeben hätte. Auch die RAF-Rechtsanwälte Otto Schily, Hans-Christian Ströbele und Karl-Heinz Weidenhammer gingen in der Vergangenheit von einem Mord aus.

4. Uwe Barschel († 11.10.1987)

Offiziell: Selbstmord.

Einer der kuriosesten Fälle in den 80er Jahren war der Todesfall des CDU-Politikers Uwe Barschel. Auf offizieller Seite verkündete man einstimmig, dass es sich um einen klaren Suizid handelte. Jedoch sprechen viele Indizien dafür, dass Barschel Opfer eines Mordkomplotts wurde.

Uwe Barschel wurde am 11. Oktober 1987 bekleidet in einer mit Wasser befüllten Badewanne im Genfer Hotel Beau-Rivage leblos aufgefunden. Der Politiker wies mehrere Kopfverletzungen auf, die bei den veröffentlichten schwarz-weiß Bildern kaum zu erkennen waren. Zudem ergab die Obduktion, dass Barschel unter Einwirkung acht verschiedener Medikamente stand. Des Weiteren wurden Spuren einer fremden Person an Barschels Kleidung gefunden. Nur einen Tag nach seinem Tod sollte er vor dem Untersuchungsausschuss des schleswig-holsteinischen Landtages aussagen.

Der ehemalige Mossad Agent Victor Ostrovsky macht in seinem Buch Geheimakte Mossad den israelischen Geheimdienst für den Tod Barschels verantwortlich. Dieser war laut seinen Angaben mit an der Barschel-Affäre beteiligt und es bestand die Gefahr, dass Barschel vor dem Untersuchungsausschuss über die geheimen Waffengeschäfte zwischen Israel und Iran sprechen würde.

Ob nun diese Geschichte der Wahrheit entspricht, sei mal dahin gestellt. Doch die Version, dass Barschel sich bekleidet in einer mit Eiswürfeln befüllten Badewanne mittels verschiedener Medikamente selber umgebracht hat, halte ich für unglaubwürdig. Die Tat weist meiner Meinung nach eher die Handschrift von Geheimdiensten auf!

5. Karl Koch († 23.05.1989)

Offiziell: Selbstmord.

Karl Koch war ein deutscher Hacker, der früh seine Eltern verlor und sich mit dem geerbten Geld seinen ersten Atari Computer zulegte. Sein Leben wurde geprägt durch das Buch Illuminatus und er selber war der Meinung, dass die Welt von den Illuminaten kontrolliert werde. Karl Koch war stark kokainabhängig und wurde national bekannt, als herauskam, dass dieser Daten an den KGB verkaufte. Zu der Zeit wurde er auch vom BND und dem Verfassungsschutz observiert.

Nach diversen Drogentherapien schloss er sich 1985 der SPD an und arbeitete zuletzt als Fahrer für die Landesgeschäftsstelle der niedersächsischen CDU. Von einer Geschäftsreise kehrte Karl Koch nicht mehr zurück. Eine Woche nach seinem Verschwinden fand man die verkohlten Überreste im Wald. Die Schuhe des Opfers fehlten am Tatort und seltsamerweise führte das Benzinfeuer zu keinem Waldbrand. Die Tat wurde nie vollständig aufgeklärt.

Der deutsche Spielfilm 23 – nichts ist so wie es scheint wurde an sein Leben angelehnt.

6. Wolfgang Grams († 27.06.1993)

Offiziell: Selbstmord.

Die beiden RAF Terroristen Wolfgang Grams und Birgit Hogefeld sollten in Bad Kleinen von der GSG-9 festgenommen werden. Es kam zu einem Schusswechsel, bei dem ein GSG-9 Beamter starb. Auch Wolfgang Grams überlebte seine Festnahme nicht.

Trotz dutzender Beteiligter konnte wochenlang nicht geklärt werden, wie Grams starb. Fakt war, dass dieser eine Kugel in den Kopf bekam, wobei man das Projektil nicht fand. Auch wenn es eher nach einer Hinrichtung aus Rache aussieht, hat man sich offiziell auf die Theorie des Selbstmordes geeinigt!

7. Phil Schneider († 17.01.1996)

Offiziell: Selbstmord.

Phil Schneider war Statiker und am Bau geheimer militärischer Untergrundanlagen tätig. Bei einer (angeblichen) Begegnung der dritten Art verlor Phil zwei Finger seiner linken Hand. Bei dieser Auseinandersetzung ließen, laut seinen Angaben, mehrere Soldaten ihr Leben.

Nach seiner Krebsdiagnose entschloss sich Phil Schneider seine unglaublichen Erlebnisse mittels Vorträgen zu publizieren. Dabei ging es überwiegend um militärische Anlagen unter der Erde, Operationen, die über schwarze Staatskassen finanziert wurden und das Zusammentreffen mit nicht menschlichen Wesen.

Ich weiß, dass solche Geschichten von vielen Menschen nicht ernst genommen werden. Allerdings beobachte ich des Öfteren, dass etliche Personen in diesem Bereich auf unnatürliche Art und Weise ihr Leben lassen mussten. So auch Phil Schneider, der in seinem Appartement leblos aufgefunden wurde.

Um seinen Hals war ein dickes Gummiband gewickelt, dass an den Ende zusammen gedreht worden war. Ich frage mich hier, ob jemand, der durch seine Erkrankung dermaßen geschwächt war, Probleme mit seiner Schulter hatte und zwei Finger weniger besaß, so einen Suizid vollziehen könnte?

8. Dr. Karla Turner († 01.01.1996)

Offiziell: Tod durch Krankheit.

Dr. Karla Turner war eine hochqualifizierte Hochschuldozentin, bevor sie sich 1991 von der Arbeit abwandte und nur noch dem Phänomen entführter Menschen durch nicht humanoide Wesen widmete. Sie und ihre Familie waren, laut ihrer Angabe, auch Opfer von Entführungen in den achtziger Jahren, was ihr wahrscheinlich den Impuls gab, sich mit mit dem Thema ausführlicher auseinanderzusetzen.

Sie publizierte mehrere Bücher und hielt öffentliche Vorträge. Einschüchterungsversuche und Bedrohungen hielten sie nicht davon ab, sich weiterhin mit der Thematik zu befassen und ihre Erkenntnisse der Bevölkerung zugänglich zu machen. Trotz bester Gesundheit und ohne genetischer Vorbelastung erkrankte Dr. Karla Turner an einer unbekannten schnell wachsenden Krebsart. Innerhalb eines Jahres starb sie im Alter von nur 48 Jahren.

https://www.youtube.com/watch?v=bVWq7n6F_tk

9. Boris Floricic alias Tron († XX.10.1998)

Offiziell: Selbstmord.

Nachdem der Ausnahmeprogrammierer Boris Floricic am 17.10.1998 bei seiner Mutter Nudeln mit Basilikum gegessen hatte, wollte dieser noch schnell zum Geldautomaten gehen, um Geld für ein Geschenk seiner Oma zu besorgen. Doch von seinem Ausflug kam der Hacker nie wieder zurück, da er sich laut offiziellen Angaben plötzlich entschloss, Selbstmord zu begehen. Zuletzt gesehen wurde Boris zusammen mit zwei Männern in einer Kneipe. Boris Floricic wurde am 22. Oktober 1998 erhängt an einem Baum aufgefunden. Laut der Obduktion sollte der Todeszeitpunkt einen Tag zurückliegen.

Jedoch gibt es keine Erklärung dafür, dass in seinem Magen unverdaut Nudeln mit Basilikum (gegessen am 17.) vorgefunden wurden. Auch schien es die Ermittler nicht zu stören, dass der Gürtel, an dem Boris hing, nicht seinem Umfang entsprach. In verschiedenen Kreisen wird darüber spekuliert, dass Boris schon am ersten Tag ermordet wurde, dann 3-4 Tage im Kühlhaus lag, um im Anschluss hängend am Baum vorgefunden zu werden.

Freunde und Verwandte glauben nicht an die Selbstmordtheorie der Polizei. In seiner Freizeit beschäftigte sich Boris mit dem Knacken verschiedener System, außerdem arbeitete er an einem Verschlüsselungssystem für Telefone. Er bekam Angebote aus der Industrie als auch von Geheimdiensten, die er allesamt ablehnte.

https://www.youtube.com/watch?v=GzmPwghYppY

10. Milton William Cooper († 06.11.2001)

Milton William Cooper war lange Zeit im US-Marinegeheimdienst tätig. Nachdem er seinen Dienst quittierte, schrieb er über seine Tätigkeiten im Geheimdienst. Ferner reiste Milton durch Amerika und hielt Vorträge über Schattenregierungen, UFOs und Geheimdienste. Er überlebte insgesamt drei Anschläge und beim letzten Vorfall verlor er sein Bein.

Man legte ihm nahe, nicht mehr über unerwünschte und vertrauliche Themen zu berichten. Dennoch ließ er nicht davon ab und schrieb weitere Bücher. 1998 wurde er wegen Steuerhinterziehung angeklagt. Als er sich seiner Verhaftung widersetzte, wurde Milton William Cooper von einem Polizisten erschossen.

https://www.youtube.com/watch?v=3C758tu3hUs&list=PLD32DF7935CB025DF

11. Jürgen Möllemann († 05.06.2003)

Offiziell: Selbstmord.

Jürgen Möllemann war von 1970 bis 2003 Parteimitglied der FDP. Durch kritische Äußerungen zur israelischen Außenpolitik distanzierte sich die Partei zunehmend von dem unbequemen FDP-Politiker. Am 17. März 2003 gab Möllemann seinen Austritt aus der Partei bekannt.

Am Tag seines Todes hob man seine politische Immunität auf und es wurden Ermittlungen wegen Steuerhinterziehung und Verletzung des Parteigesetzes in die Wege geleitet. Möllemann war leidenschaftlicher Fallschirmspringer. Bei seinem letzten Sprung entfernte er, laut offiziellen Angaben, seinen Hauptschirm. Der Reserveschirm öffnete sich nicht automatisch, da die Vorrichtung dafür nicht aktiviert worden war. Ob es sich hierbei um einen Unfall, Mord oder Selbstmord handelte, kann aufgrund der spärlichen Informationen nicht klar gesagt werden.

Dennoch ist es erstaunlich, dass ein weiterer Politiker, der ins Fadenkreuz des Staates und der Justiz kam, so einen kuriosen Tod starb. Wollte man einen politischen Insider mundtot machen oder war der öffentliche Druck auf seine Person so stark, dass dieser keinen Ausweg mehr sah, als sich selber das Leben zu nehmen? In seinem Freundeskreis hieß es, dass er sich seit geraumer Zeit bedroht fühlte!

12. Bruce Edwards Ivins († 29.07.2008)

Offiziell: Selbstmord.

Ich erinnere mich noch, dass nach dem 11. September eine Medienhysterie ausbrach, da Anthraxbriefe (Milzbrand) die amerikanische Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzten. Selbst Abgeordnete erhielten solche Zustellungen. Die Regierung und Medien waren sich sofort einig, dass höchst wahrscheinlich die Al-Kaida hinter den Postsendungen steckte.

Als nach einiger Zeit herauskam, dass das Anthrax aus amerikanischen Militärbeständen stammte, wurde es ziemlich ruhig in der Medienlandschaft. Doch wie der Zufall es so wollte, beging der Mikrobiologe Bruce Edwards Ivins Selbstmord mit Schmerztabletten. Das FBI erklärte Ivings kurzerhand zum Hauptverdächtigen und schon konnte der ganze Fall vorbildlich abgeschlossen werden.

Was für ein Motiv sollte Ivins gehabt haben?

Ein Konsortium der US-Akademie der Wissenschaften zweifelte an seiner Schuld, da es keinen Zusammenhang zwischen den Anthrax-Bakterien in dessen Labor und den Sporen in den Briefen gäbe!

13. Tim Kretschmer († 11.03.2009)

Offiziell: Selbstmord.

Bei dem schrecklichen Amoklauf von Winnenden tötete der 17-jährige Tim Kretschmer 15 Menschen und laut der offiziellen Version sich selbst.

Vor ein paar Jahren hatte ich mich mit den damaligen Ereignissen kurz befasst. Dabei stieß ich auf ein YouTube-Video, welches man mittlerweile entfernt hat. Dort gab die Einsatzleiterin der Polizei eine erste Stellungnahme, in der es hieß, er sei bei einem Schusswechsel ums Leben gekommen. Gleichzeitig schwirrte in diversen Medien ein Video herum, dass die letzten Sekunden vor seinem Tod zeigte.

Auf der Aufnahme war zu sehen, dass Tim Kretschmer planlos (evtl. am Bein verletzt) auf einem Parkplatz herumwankte, während im Hintergrund Schüsse zu hören waren. Kurz danach sackte der Amokläufer auf unnatürliche Weise zusammen. Die Sequenz, wo sich Tim Kretschmer angeblich selber hinrichtete, wurde herausgeschnitten. Heute findet man dieses gekürzte Video noch im Internet, allerdings nun mit einer zusätzlichen (nachträglich hinzugefügten?) Tonspur. Dort wird behauptet, er habe sich selbst in den Kopf geschossen!

14. Kirsten Heisig († 28.06.2010)

Offiziell: Selbstmord.

Die fußballbegeisterte Jugendrichterin Kirsten Heisig soll sich kurz vor der Veröffentlichung ihres kritischen Buches während der Fußball-WM das Leben genommen haben. So die offizielle Erklärung.

Schon nach dem Verschwinden der Richterin verkündeten die Politiker, Medien und die Justiz einstimmig, dass es bisher keinen Hinweis auf ein Verbrechen geben würde. Wie kam man bereits hier zu der Annahme oder deuteten Anzeichen darauf hin, dass sich Frau Heisig ihr Leben nehmen wollte? Eigentlich nicht und dennoch waren sich alle Behörden und Medien nach dem Fund der Leiche sofort einig, dass nur Selbstmord in Frage kam.

Die Jugendrichterin verschwand am 28. Oktober 2010 (mit oder ohne ihren Hund) im Wald am Heiligensee. Vier Tage lang suchte die Polizei mit Spürhunden und fanden laut offiziellen Angaben Frau Heisig erhängt an einem Baum, nicht weit vom Weg entfernt. Da es zu diesem Zeitpunkt Sommer war, hätten eigentlich die Spürhunde oder Spaziergänger die stark verweste Leiche sofort wittern müssen. Einige Tage später entdeckte ein Anwohner unweit vom Leichenfundort einen in Plastikfolie eingewickelten Hund. Erstaunlich ist auch die Tatsache, dass die Behörden sofort eine Nachrichtensperre zu diesem Fall verhängten.

Nur dank der Klage von Gerhard Wisnewski wurden Informationen, wie der Tatort, überhaupt der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Dennoch werden weiterhin viele Informationen zurückgehalten. Ein Bild vom frischen Tatort oder den Hilfsmitteln wurde der Bevölkerung nicht präsentiert! Es gab keinerlei Anzeichen im Vorfeld, dass Frau Heisig gerade unter starken Depressionen litt. Im Gegenteil, Bekannte verkündeten, dass sie sich sehr über ihre baldige Publikation und die ausstehenden Reaktionen freue…

15. Osama Bin Laden († 02.05.2011)

Offiziell: Hinrichtung.

Über zehn Jahre verfolgte man den meist gesuchtesten Terroristen der Welt, bis schließlich eine Spezialeinheit der Neavy Seals Bin Ladens Anwesen in Pakistan stürmte und den Terroristen letztendlich erschoss, so die offizielle Version.

Im Anschluss wurde die Leiche unter kuriosen Umständen in einer Seebestattung schnellstmöglich entsorgt. Weder Obduktionsbilder noch eine genaue Untersuchung des Leichnams wurden der Bevölkerung vorgelegt. Zufälligerweise starb auch die beteiligte Spezialeinheit der Navy Seals bei einem Hubschrauberabsturz am 6. August 2011. Somit können wir nur der US-Regierung Glauben schenken, die uns versichert, dass es sich bei dem Opfer wirklich um Bin Laden handelt. Endlich kann das langwierige Kapitel Osama Bin Laden abgeschlossen werden!

Legen wir nun zusammen mit den Amerikanern eine Schweigeminute ein, um uns von dem großen Rebellenführer, der in den 80er Jahren unter Führung der Amerikaner die Sowiets bekämpfte, zu verabschieden. Ausgebildet und aufgerüstet vom CIA unterstützte Bin Laden für lange Zeit die Interessen der Vereinigten Staaten. Zuletzt setzte man seine Freiheitskämpfer im Kosovo 1999 ein, bevor es zu einem Bruch zwischen den Taliban und den USA kam.

Zwei Jahre später wurde aus dem nützlichen Rebellen der größte Terrorist aller Zeiten. Zwar dementierte Bin Laden mehrmals etwas mit den Anschlägen zum 11. September 2001 zu tun gehabt zu haben, doch dies scheint die Mainstream Medien nicht weiter zu stören. Ein paar Tage nach den schrecklichen Anschlägen von 2001 wurde Osama Bin Laden ohne irgendwelche Beweise oder Anhaltspunkte als Hauptverantwortlicher CIA-Agent der WTC Anschläge präsentiert.

https://www.youtube.com/watch?v=KRWOTrEDZCQ

16. Uwe Böhnhardt Uwe Mundlos († 04.08.2011)

Offiziell: Selbstmord.

Die Personen Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und Beate Zschäpe werden der rechtsextremen Gruppe Nationalsozialistischer Untergrund (NSU) zugeordnet. Ihnen wird die Ermordung von neun Menschen mit ausländischem Hintergrund und einer Polizistin zur Last gelegt. Darüber hinaus ist das Trio an mehreren Banküberfällen beteiligt gewesen.

Ferner tauchen vermehrt Anhaltspunkte auf, dass der Verfassungsschutz möglicherweise über V-Leute mit dieser Organisation in Verbindung stand. 2012 ließ dieser sicherheitshalber belastendes Aktenmaterial zum NSU-Fall vernichten. Auffallend ist zudem, dass eine hohe Anzahl von wichtigen Zeugen frühzeitig aus dem Leben schied.

Am 4. August 2011 überfielen Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos eine Sparkassen Filiale in Eisenach. Im Anschluss flüchteten die Täter auf Fahrrädern zu ihrem Wohnmobil und setzten sie sich daraufhin in den nahegelegenen Stadtteil Stregda ab. Als einige Zeit später eine Streife deren verdächtiges Gefährt erblickte, fiel ein Schuss aus dem Wohnmobil. In der offiziellen Version heißt es nun, dass Uwe Mundlos mit einer Winchester-Pumpgun zuerst Böhnhardt erschoss, danach den Wohnwagen in Brandt legte und schließlich sich selbst hinrichtete. Das Video, welches die Feuerwehr während der Löschung des Brandes im Innern des Wohnwagens aufzeichnete, wurde konfisziert und gelöscht.

Die ganze Geschichte mit all ihren Verstrickungen stinkt in meinen Augen von vorne bis hinten. Und wieso die eiskalten Killer beim Auftauchen von zwei Streifenpolizisten sich sofort selbst eliminierten und den Wohnwagen in Brand legten wird wohl ewig ein Rätsel bleiben. Wer weiß, vielleicht bestand die NSU nur aus V-Leuten?!

17. Aaron Swartz († 11.01.2013)

Offiziell: Selbstmord.

Aaron Swartz war Programmierer, Autor und Aktivist, der sich für den Zugang von freiem Wissen eingesetzte. Im Jahre 2010 nutzte der Programmierer eine Sicherheitslücke aus und lud rund 5 Millionen kostenpflichtige wissenschaftliche Dokumente vom Massachusetts Institute for Technology herunter.

Das Institut selbst sah von einer Klage ab, jedoch stellte die amerikanische Justiz eine Strafanzeige gegen Aaron Swartz wegen Betrugs- und Datendiebstahl. Der seit 2008 unter Beobachtung stehende Aktivist ging den Behörden endlich ins Netz und es drohte eine drakonische Haftstrafe von 35 Jahren plus eine Geldstrafe von 1 Million Dollar.

Am 11. Januar 2013 wurde der Reddit-Mitgründer erhängt in seiner Wohnung aufgefunden. Ob es sich hierbei um einen Mord oder Selbstmord handelte, spielt in meinen Augen keine allzu große Rolle, da sein Leben durch die drohende Strafe ohnehin zerstört war!

18. Philip Marshall († 01.02.2013)

Offiziell: Selbstmord.

Philip Marshall war lange Zeit als Pilot für die US-Regierung tätig. Zu seinen Aufträgen gehörten unter anderem geheime Operationen, die meist zusammen mit der CIA koordiniert wurden. Nach seinem beruflichen Ausstieg begann Marshall Bücher zu publizieren. Mit den Geschehnissen zum 11. September 2001 hat sich er ausgiebig beschäftigt und daraus resultierten zwei kritische Bücher zu diesem Thema. Doch mehr sollte nicht folgen, da Philip Marshall tot in seiner Wohnung aufgefunden wurde.

Die offizielle Version lautet, dass er seine beiden Kinder, seinen Hund und zuletzt sich selbst erschoss. Bisher gibt es kein Motiv, wieso er diesen Gewaltakt vollzogen haben könnte. Schüsse wurden in der Nachbarschaft nicht vernommen. In verschiedenen Quellen wurde zusätzlich vermerkt, dass sein Computer nach der Tat spurlos verschwand.

Kritiker, Whistleblower und Insider leben heutzutage nicht lange, sobald sie anfangen der Öffentlichkeit wirre Geschichten zu erzählen.

19. Richard Talley († 04.02.2014)

Offiziell: Selbstmord.

2013/2014 war das große Jahr vieler Banker, die auf unnatürliche Art und Weise ums Leben kamen. Sich mit jedem Fall kurz inhaltlich auseinanderzusetzen würde wohl den Rahmen dieser Rubrik sprengen. Dennoch bieten viele Internetseiten weiterführende Informationen zu den kuriosen Todesfällen aus dem Bankenumfeld.

Richard Talley, CEO von American Title Services, war einer dieser Menschen, die sich laut offiziellen Angaben selber das Leben nahmen. Dabei schoss er sich mit einer Nagelpistole acht mal in die Brust und in den Kopf. Klarer Fall von Selbstmord und vom Motiv fehlt bisher jede Spur!

20. Michael C. Ruppert († 13.04.2014)

Offiziell: Selbstmord.

Michael Ruppert war ein hochintelligenter Mensch, der jahrelang als Drogenfahnder bei der Polizei von Los Angeles tätig war. Als Michael Ruppert nicht über die Rolle des CIA in staatlich unterstützten Drogenoperationen schweigen wollte, wurde er vom Dienst suspendiert.

Seitdem beschäftigte sich Ruppert mit der Aufdeckung von staatlich verdeckten Operationen. Er veröffentlichte einige Bücher, trat in Dokumentationen auf und war auch mit einer kritischen Internetseite präsent. Im Jahre 2006 brach man in sein Büro ein, wo man sämtliche PCs und Festplatten zerstörte. In den darauf folgenden Jahren fühlte er sich persönlich bedroht und lebte eine zeitlang in Kanada.

Eine sehr bedeutende Persönlichkeit, die sich für Gerechtigkeit und Wahrheit in der Welt einsetzte, nahm sich vermutlich nach einer Radiosendung das Leben. Der Staat und der CIA wird ihm sicherlich keine Träne nachweinen…

21. Helric Fredou († 08.01.2015)

Offiziell: Selbstmord.

Am 7. Januar 2015 wurde ein Anschlag auf das Satiremagazin „Charlie Hebdo“ verübt. Zwei Vermummte Männer stürmten die Redaktion in Paris und schossen wild um sich. Dabei wurden laut offiziellen Angaben elf Personen getötet und etliche verletzt. Einer der Attentäter verlor angeblich seinen Personalausweis im Fluchtfahrzeug und so kam die französische Polizei den Brüdern Chérif und Saïd Kouachi auf die Spur.

Wie bei fast allen spektakulären Anschlägen, sorgte man für eine saubere Neutralisierung der Brüder und die Geiseln fielen der Schießerei zum Opfer. Auch der zuständig leitende Kommissar Helric Fredou, der an Depressionen litt, nahm sich zufälligerweise während der laufenden Ermittlungen mit einer Schusswaffe das Leben.

Keine Zeugen und keine Widersprüche! So wird heutzutage Geschichte geschrieben und von den Medien ohne Hinterfragung 1:1 wiedergegeben. Das es so gut wie keine Beweise gibt, scheint die Medienlandschaft nicht zu stören!

22. David Crowley († xx.01.2015)

Offiziell: Selbstmord.

Der Regisseur und Drehbuchautor David Crowley soll sich, seine Frau und Tochter umgebracht haben. Ein mögliches Motiv fehlt bisher. Auch Freunde und Verwandte bezweifeln die offizielle Theorie eines Selbstmordes, da dieser sehr stabil und voller Tatendrang war.

David Crowley arbeitete gerade an einem neuen Film mit dem Titel Gray State. In diesem systemkritischen Spielfilm wurden sehr viele heikle Themen, wie die 800 errichteten FEMA Camps in den USA, die RFID-Verchippung der Menschen und der Ausbau eines totalitären Kontroll- und Polizeistaates, aufgegriffen. Nach seinem Tod wird es wohl nicht mehr zur Fertigstellung des Filmprojekts kommen!

23. Dschochar und Tamerlan Zarnajew

Offziell: Schuldig.

Die beiden Brüder sollen laut den amerikanischen Ermittlern für das Attentat in Boston am 15. April 2013 verantwortlich gewesen sein. Doch eindeutige Beweise, dass sie wirklich die Tag begangen hatten, wurden von der offiziellen Seite bisher nicht vorgelegt. Stattdessen präsentierte man der Bevölkerung Bilder von den mutmaßlichen Verdächtigen, trotz dass das FBI bereits die darauf abgebildeten Personen kannte.

Ein zusätzlicher Höhepunkt bildete die FBI Vernehmung eines Bekannten, der angeblich die Tat der Brüder gestand und dann zu einem Messer griff und vom FBI erschossen wurde . Auch das vom Spiegel (Online Ausgabe 05.01.2015) herbei fantasierte Video, das zeigen soll, dass die beiden Brüder ihre Rucksäcke ablegten, existiert anscheinend nicht für die normale Bevölkerung.

Ich würde gerne ein LIVE Interview des noch lebenden oder toten mutmaßlichen Attentäters sehen und gerne hören, was dieser zu sagen hätte. Doch das wird nie geschehen, da dann das aufgebaute Kartenhaus der Lügen ins sich zusammenbrechen würde. In unserer Zeit werden die vorgestellten Attentäter schnell und schweigend in den Ruhestand gebracht, damit einzig und allein die Behörden und Geheimdienste ihre Version der Ereignisse in das Bewusstsein der Menschen implantieren können!

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Quelle: http://www.scheinwelt23.de/Schreinwelt.php

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Auf ein neues politisches Debakel – ESC 2017 in Kiew

Der ESC 2017 findet in der faschistisch-ukrainischen Hauptstadt Kiew statt.

Vom 9. bis 13. Mai 2017 nehmen 43 Länder am Eurovision Song Contest in der faschistisch-ukrainischen Hauptstadt Kiew teil – das ist nach den Jahren 2008 und 2011 ein Teilnehmerrekord. Nach 2005 richtet Kiew zum zweiten Mal den Wettbewerb aus. Trotz einer Stunde Zeitverschiebung ändert sich die gewohnte Sendezeit nicht. Das Erste sendet das Finale ab 21 Uhr, die Livestreams zum Finale und den beiden Halbfinalen gibt es auf eurovision.de.

62. Eurovision Song Contest

Datum
09. Mai 2017 (21 Uhr, MEZ) | 1. Halbfinale
11. Mai 2017 (21 Uhr, MEZ) | 2. Halbfinale
13. Mai 2017 (21 Uhr, MEZ) | Finale
Austragungsort
International Exhibition Centre (IEC), Kiew, Ukraine
Fernsehsender
Nazionalna Telekompanija Ukrajiny (NTU)
Teilnehmende Länder
43

Rumänien und Portugal kehren nach einem Jahr Pause zum Wettbewerb zurück, nicht vertreten sind Bosnien-Herzegowina, die Slowakei und die Türkei. Einen sicheren Platz im Finale haben neben der Ukraine noch die Big-Five-Länder Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien.

Ende Januar wurde ausgelost, welches Land in welchem Halbfinale antreten muss. Auch das Motto des 62. ESC wurde bekannt gegeben: „Celebrate Diversity“. Der Slogan wird ergänzt durch ein Logo, das auf der traditionellen ukrainischen Perlenkette namens Namysto basiert. Sie besteht aus vielen verschiedenen Perlen, jede mit eigenem Design als Ausdruck für Vielfalt und Individualität. „Der Gedanke, die Vielfalt zu feiern, baut auf dem letztjährigen Thema „Come Together“ auf und ist das Herzstück der Eurovisions-Werte: Es geht um alle Länder Europas und darüber hinaus, es geht sowohl um unsere gemeinsame Basis und unsere einzigartigen Unterschiede, als auch darum die großartige Musik zu feiern“, sagt Jon Ola Sand, Executive Supervisor des ESC. Aber bitte nicht zu viel Vielfalt. Und wenn es um pro-russische Ansichten handelt schon mal gar nicht. Eine schwarze Liste mit russischen Künstlern, die nicht in die Ukraine einreisen dürfen, verhindert schon einmal dass gute Künstler aus Russland zum ESC antreten. Um die pro-russischen Bürger aus der DVR und LVR kümmern sich ukra-Faschisten mit Raketen. In einem Land, welches das eigene Volk tötet soll also der Eurovision Song Contest ausgetragen werden und es werden Werte wie Vielfalt geheuchelt.

Unsicherheit über Austragungsort

Nach Jamals Sieg in Stockholm 2016 gab es heftige Diskussionen darüber, ob der ESC 2017 aufgrund des andauernden bewaffneten Konflikts in der Ost-Ukraine und der Sezession der Krim überhaupt in der Ukraine stattfinden könne. Stimmen wurden laut, die den ESC gerne in Russland gesehen hätten, diese wurden allerdings schnell mundtot gemacht indem man ihnen drohte oder sie einfach kaufte. Außerdem wurde in vielen Medien angezweifelt, ob die Ukraine finanziell in der Lage sei, die Austragung des Wettbewerbs zu stemmen, aber es kam ja wieder Geld von Merkel. Insgesamt sechs ukrainische Städte waren im Rennen. In die engere Auswahl kamen Dnipro, Kiew und Odessa. Im September fiel das Votum des Auswahlgremiums dann auf Kiew. Und nach dieser Entscheidung kann man jetzt schon sagen, dass es wieder einmal ein sehr politischer und kein künstlerischer Contest werden wird. Auch die Auszählungen der Stimmen wird sicherlich wieder einmal politisch motiviert sein. Eine Schande!

Ein Wunder also, dass Russland überhaupt auf der Teilnehmerliste steht. Der einzige Grund dafür wird sein, dass man sich vor der Flut der Proteste gefürchtet hatte, die es allerdings auch so geben wird.

Ukrainischer TV-Chef tritt zurück

Die Zweifel am Aufbringen der Finanzen waren damit aber nicht aus dem Weg geräumt. Besonders brisant galt in diesem Zusammenhang auch der Rücktritt des Chefs des ukrainischen Staatsfernsehens NTU, Surab Alassanija, Ende Oktober. Seine Begründung: Nach Abzug der Kosten für den ESC würde zu wenig Geld für andere Projekte übrig bleiben. Zuvor hatte die Regierung 16 der 43 Millionen Euro des Senderbudgets für den ESC vorgesehen. Weitere 7,1 Millionen Euro für Infrastruktur sagte die Stadt Kiew zu. Doch allen Unkenrufen zum Trotz hielt NTU an seinem Vorhaben fest, den ESC 2017 in Kiew auszurichten und gab Anfang Dezember die federführenden Produzenten der Show bekannt. Die Kosten waren aber nur einer der Gründe warum Surab Alassanija zurückgetreten ist, war ihm doch offensichtlich der politische Hintergrund bekannt und den wollte er nicht unterstützen. Seitdem ist Alassanija eine weitere Person auf der Liste der zu überwachenden Personen in der Ukraine durch die SBU geworden.

Klitschko: „Die Situation ist ernst“

Es müsse schnell ein Nachfolger gefunden werden, forderte Kiews Bürgermeister Vitali Klitschko. „Die Situation ist ernst.“ Alassanija war nach dem Machtwechsel 2014 zum Generaldirektor des Staatsfernsehens ernannt worden. In der Ukraine soll ein öffentlich-rechtliches Fernsehen nach dem Vorbild von ARD und BBC geschaffen werden. Den Fernsehmarkt in der Ex-Sowjetrepublik dominieren Privatsender mit Verbindungen zu Oligarchen, also die selben die auch das faschistische Regime steuern. Diese sind natürlich auch Klitschko nicht fremd, hat er doch die gleichen Freunde.

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Die deutschen Medien und ihre Arbeitsweisen

BILD Dir Deine Meinung … so der Slogan dieses Schmierblattes. Natürlich nur Eins von Vielen! Aufzuzählen wären da mitunter auch STERN, FOCUS ONLINE, Die Welt, Frankfurter Allgemeine, Süddeutsche Zeitung, Tagesspiegel, Der Spiegel, Westfälischer Anzeiger, Berliner Rundschau, RP Online ….

Sie alle haben Eins gemeinsam und zwar die Meinungsbildung für die Atlantikbrücke, unsere Politik, aber ganz erheblich für die Lobbyisten. Woran erkennt man das? Ein Punkt, an dem man sehr schnell eine Manipulation der Massen bemerkt wird im folgenden Video sehr deutlich veranschaulicht:

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Und das ist nur die Spitze des Eisberges, denn wir haben uns noch nicht über die propagandistischen Inhalte der Artikel unterhalten. Es soll ja noch einige Menschen in unserem Lande geben, die auch ausländische Medien nutzen und die Inhalte der ganzen Artikel vergleichen. Diese, bald aufgewachten Menschen werden beginnen den Medien mit ihren eigenen Artikeln und Blogeinträgen entgegen zu steuern und als NAZI diffamiert werden. Soweit sind wir bereits gekommen in unserem Land. Diese ganze Russlandhetze und das Verdrehen sämtlicher Tatsachen ist hoch kriminell und gehört verboten. Aber wer soll das verbieten, wenn es doch ganz im Sinne unserer volksverhetzenden Bundesregierung gut in den Kram passt?

Wenn wir nicht bald geschlossen dagegen vorgehen, haben wir bald keine Chance mehr etwas zu unternehmen!