Sacharowa zerlegt Reprorterin von CBS – Zum angeblichen Giftgasanschlag

April 2017: Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Marija Sacharowa, zerlegt hier die Reporterin von CBS. Brillanter geht’s nicht.

Teilen! Teilen! Teilen! Denn es ist so wie Sacharowa sagt, die westlichen Diplomaten werden das zu Gesicht bekommen, die westliche Öffentlichkeit nicht. Sie werden davon ausgeschlossen. So war es schon immer und sie werden alles dafür tun, damit es auch so bleibt. Es ist unsere Aufgabe daran etwas zu ändern. Ich habe es mir definitiv zur Aufgabe gemacht, deshalb gibt es K-Networld!

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Die Ära Merkel und die PKW Maut – Wie man die Bürger verarscht

Die Einführung der PKW-Maut ist beschlossene Sache und es wird dem Bürger erzählt, die entrichtete Maut würde dann mit der Kfz-Steuer verrechnet werden, so dass man im Grunde keine zusätzliche Belastung erfahren würde. So der Stand in den Köpfen (suggestiver Weise) der Bürger des deutschen Landes. Ich erinnere auch gern nochmal an den Versprecher von Angie im Oktober 2014, dass es mit ihr keine PKW-Maut geben wird. Hier nochmal als Video zum Auffrischen:

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https://www.youtube.com/watch?v=IYUhD2-oXdg

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Ist schon witzig wie diese Person sich selbst widerspricht. Und da sind noch nicht einmal 3 Jahre dazwischen. Wer also dieses Subjekt noch weiterhin für wählbar hält, sollte sich dringend einen Termin beim nächsten Psychiater geben lassen. Das könnten dann erste Anzeichen einer beginnenden Persönlichkeitsstörung mit schizoiden Auswüchsen sein. Aber um dem Ganzen die Krone aufzusetzen bitte ich einmal um Eure Aufmerksamkeit, denn in der letzten Sendung „Die Anstalt“ mit dem Titel „Demokratie in Gefahr“ wird die plumpe Verarsche schön erklärt. Ich habe den Bereich, bei dem es um die PKW-Maut geht geschnitten und Euch hier als Video hinzugefügt:

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Die Anstalt – PKW-Maut von k-networld

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Neue Luftangriffe auf die syrische Armee durch die USA

Syrien ( K-Networld ) – Die USA haben in der Nacht zu Freitag Raketen auf Syrien abgeschossen. Damit reagierte Donald Trump auf den Giftgaseinsatz den angeblich Bashar al Assad veranlasst haben soll, wobei Syrien und Russland diese Vorwürfe zurückweisen.

Ersten Untersuchungsergebnissen nach soll es sich um genau den gleiche Typ Giftgas handeln, der auch schon 2014 Bashar al Assad zum Vorwurf gemacht wurde. Im Nachhinein stellte sich allerdings heraus, dass es ein Anschlag durch Terroristen war, die das Giftgas Sarin aus amerikanischen Quellen bezogen hatten. Die Vereinigten Staaten feuerten 59 Marschflugkörper des Typs Tomahawk auf eine Luftwaffenbasis der syrischen Armee ab und richteten damit verheerende Schäden und zahlreiche Opfer an. Russland kritisierte die militärische Operation scharf.

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US-Präsident Donald Trump hat den US-Luftangriff auf einen Flugplatz der syrischen Armee als Akt der Verteidigung nationaler Sicherheitsinteressen der USA dargestellt. Er habe den Angriff selbst angeordnet, sagte Trump in der Nacht zum Freitag in Mar-a-Lago in Florida.

Von dem ins Visier genommenen Flugplatz sei vor wenigen Tagen ein Angriff mit Giftgas ausgegangen, sagte der US-Präsident. Ein Pentagon-Sprecher bekräftigte, die USA würden den Einsatz chemischer Waffen nicht tolerieren. Die US-Raketen wurden von Kriegsschiffen im Mittelmeer abgefeuert. Nun streben Trump und sein Außenminister Rex Tillerson eine internationale Koalition an, um Assad abzulösen.

Auch für seine militärischen Aktionen forderte der US-Präsident Unterstützung ein. „Ich rufe heute alle zivilisierten Nationen auf, sich uns anzuschließen“, so Trump. Das Blutvergießen müsse beendet werden. Man sieht hier deutlich, dass Trump viel von seinem Vorgänger gelernt hat und es in gleichem Stil fortzuführen gedenkt. Die Brutkastenlüge, die Chemiewaffenfabriken in Afghanistan, die es nie gab, der Giftgasangriff in Syrien 2013, der von amerikanisch instruierten Terroristen durchgeführt wurde.

Der Bürgerkrieg in Syrien dauert bereits seit 2011 an. Seit Dezember 2014 führten die USA bisher 7.524 Luftangriffe gegen Syrien durch, wie die Grafik von Statista zeigt, und damit um ein Vielfaches mehr als seine Bündnispartner zusammen.

Offen bleibt nun, ob weitere Eingriffe der USA folgen werden. Trump wollte sich dazu bisher nicht äußern.

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Infografik: Luftangriffe in Syrien | Statista

Die Grafik zeigt die kumulierte Anzahl der Luftangriffe durch die USA und ihre Bündnispartner bis März 2017.

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ESCWA-Exekutivsekretärin Rima Khalaf tritt zurück

New York (Internetz-Zeitung / IRIB / K-Networld) – Die Exekutivsekretärin der UNO-Kommission für Ökonomie und Soziales in Westasien (ESCWA), Rima Khalaf, ist am Freitag nach der Veröffentlichung ihres Anti-Rassismus-Berichts zurückgetreten.

In dem am Mittwoch veröffentlichten UN-Bericht mit dem Titel “Israelische Praktiken gegenüber dem palästinensischen Volk und die Frage der Apartheid“ erläuterte   die stellvertretende UNO-Generalsekretärin und ESCWA-Exekutivsekretärin Rima Khalaf, dass es sich um den ersten Bericht von einem UNO-Gremium handelt, dass „klar und deutlich zu dem Schluss kommt, dass Israel ein rassistischer Staat ist, der ein Apartheid-System gegründet hat, um das palästinensische Volk zu unterdrücken“.

UN-Generalsekretär Antonió Guterres wies den ESCWA-Bericht zurück und forderte die Kommission auf, den Bericht von den Webseiten zu entfernen.

Offenbar war der Druck auf Khalaf so stark und massiv, dass sie zurücktrat. Wieder einmal ein Beispiel dafür, dass Israel unantastbar bleibt und am längeren Hebel sitzt. Wie viele Menschen müssen noch ihr eigenes Leben und ihre eigene Karriere aufs Spiel setzen, bis die Weltbevölkerung endlich erkennt, was Israel in der Welt für einen Schaden anrichtet?

Dieser Bericht wurde zurückgewiesen und von allen Webseiten entfernt. Aber warum werden Berichte, die voll mit belegbaren Fakten sind zurückgewiesen? Andere Berichte, die voller Lug und Betrug sind, werden veröffentlicht und als Vorlage von NATO-Interventionen benutzt. Und dieser Bericht, der tatsächlich stimmig ist und mit einer enormen Beweislast versehen war wurde widerrufen. Weil es um Israel geht!

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1000 Opfer und die „Grüne“ Kinderschändervergangenheit

„Bis zu 1000 Opfer“ – Grüne blicken entsetzt auf ihre Kinderschändervergangenheit

In der Gründungsphase der Berliner Grünen ist es zu massivem sexuellen Missbrauch von Kindern gekommen. Das bestätigt ein nun veröffentlichter Bericht, in dem von einem „völligen Versagen“ der Partei die Rede ist. In der Anfangszeit konnten sogar vorbestrafte Täter problemlos unterschlüpfen.
Es ist ein Blick in finstere Abgründe, den Grünen-Chefin Simone Peter an diesem Mittwoch gewährt. Jeden Millimeter dieses Abgrunds möchte die Partei nun hell ausleuchten, auch wenn der Anblick entsetzlich ist. „Wir wollen, dass die Taten aufgeklärt werden und dass das Leid der Betroffenen Anerkennung findet“, kündigte Peter auf der Pressekonferenz zum Bericht der „Kommission Aufarbeitung“ an. Darin geht es um ein dunkles Kapitel der Partei, um Pädophilie und Übergriffe.
Das Leid, von dem Peter spricht, wurde in den 80er-Jahren und 90er-Jahren durch sexuellen Missbrauch an Jungen angerichtet – und könnte größere Ausmaße haben, als bisher vermutet. Von „bis zu 1000 Opfern“ sprach Thomas Birk, Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses und einer der Autoren des nun vorgelegten Berichts der Untersuchungskommission, bereits Ende März auf einer Veranstaltung der Heinrich-Böll-Stiftung.
Wie viele Täter gab es?
Eine Zahl, die er kurz vor der Veröffentlichung am Mittwoch dem „Tagesspiegel“ noch einmal ausdrücklich bestätigte, auch wenn die Landesvorsitzenden von Bündnis 90/Die Grünen, Bettina Jarasch und Daniel Wesener, ihr widersprechen. Es handele sich lediglich um eine spekulative Angabe, argumentieren sie. Bei der eingerichteten Anlaufstelle der Bundes-Grünen haben sich bislang sieben Pädophilieopfer gemeldet. In zwei Fällen könnte ein Zusammenhang der Taten zu den Grünen bestehen, heißt es in dem Bericht.
Ebenso unbekannt ist die Zahl der Täter. In dem vorgelegten Bericht ist von „mindestens zwei strafrechtlich verurteilten pädosexuellen Tätern“ innerhalb der Partei die Rede. Gemeint sind damit wohl Fred Karst und Dieter F. Ullmann, die bereits in dem 2014 veröffentlichten Walter-Bericht erwähnt wurden, in dem die Partei ihre Vergangenheit in einem externen Forschungsprojekt aufrollen ließ. Die Zahl der Täter dürfte jedoch mehr als zwei Personen umfassen.
Die Personen, von denen hier die Rede sei, waren im Bereich Schwule der Alternativen Liste tätig, erklärt Politologe Stephan Klecha, einer der Herausgeber des Walter-Berichts, gegenüber FOCUS Online. Ullmann saß ab den 80er-Jahren regelmäßig im Gefängnis, er hatte sich mehrmals an Minderjährigen vergriffen. Karst war Leiter der „Jung und Alt AG“ und führender Funktionär des Deutschen Pfadfinderbunds. Beide sind inzwischen gestorben.

Cohn Bendit und seine Pädo Tendenzen

https://www.youtube.com/watch?v=M0qvkg2nzg8

In einer französischen Talkshow berichtet er aus seinem Alltag als Erzieher in einem Frankfurter Kinderladen. Er schwelgt darin, was passiert, „wenn ein kleines fünfjähriges Mädchen beginnt sich auszuziehen. Es ist großartig, weil es ein Spiel ist. Ein wahnsinnig erotisches Spiel. Die Sexualität eines Kindes ist etwas Fantastisches.“
Der Autor der Sätze ist Daniel Cohn-Bendit, der große, starke Mann der europäischen Grünen. Ihr Ideengeber, Organisator und Tabubrecher. Am Samstag bekommt Dany le Rouge den renommierten Theodor-Heuß-Preis. Da wird die Geschichte noch mal aufgewärmt. Dem Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts waren die Cohn-Bendit’schen Erinnerungen so zuwider, dass er sich verweigerte.
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Andreas Voßkuhle sollte eigentlich die Laudatio für den Europaabgeordneten halten. Das tut er nun nicht. Cohn-Bendit selbst sagte der taz, er gebe dazu ein Interview – „aber erst, nachdem ich mich auf der Bühne zu dem Thema geäußert habe. Nicht vorher, das habe ich den Veranstaltern versprochen“.
Dany, der Aufrüttler und Wachmacher, dekretiert Schweigen. Was ist da los?
Geöffneter Hosenlatz
Ihn rege halt auf, dass es immer die gleiche Stelle ist. Und nichts Neues dazukomme. „Das geht ihm auf die Nerven“, sagt ein guter Bekannter.
Alte Geschichten. Ja, das sind sie, die Aufnahmen aus dem französischen Fernsehen von 1982 und jene Textstellen im Buch „Le Grand Bazar“, die Voßkuhle aufgeschreckt haben. Diese Passage ist gar von 1975. Dort beschreibt und reflektiert Cohn-Bendit zugleich, wie er mit den Kindern zwischen zwei und fünf Jahren umgegangen ist. „Mein ständiger Flirt mit den Kindern nahm erotische Züge an“, lauten die Sätze Cohn-Bendits.
„Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln.“ Und dann? Das habe ihn vor Probleme gestellt. „Aber wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestreichelt.“ Das ist nicht nur eine alte Geschichte, sondern auch eine ungeheuerliche.
Selbstverständlich hat sich Cohn-Bendit davon vielfach und variantenreich distanziert. „Das war kein Tatsachenbericht, sondern schlechte Literatur“, sagte Cohn-Bendit der Zeit 2010. „Es war als eine Provokation gedacht, jede Schrift hat ihre Zeit.“ Der taz diktierte er gerade kurz und vorab, dass das Beschriebene zur Realität keinen Bezug habe.
Befreite Liebe
Harte Nachfragen sind (noch) nicht möglich, daher ein Blick darauf, wie der Basar-Text Cohn-Bendits nach der Hosenlatzstelle weitergeht: „Da hat man mich der Perversion beschuldigt“, fährt er fort und berichtet, wie Eltern ihn deswegen aus dem Kinderladen der Universität Frankfurt rausschmeißen wollten. „Ich hatte glücklicherweise einen direkten Vertrag mit der Elternvereinigung, sonst wäre ich entlassen worden.“ Wegen der Handlung – nicht wegen des Textes.
„Die Textstelle ist ein riesiges Problem“, sagte Meike Baader, Erziehungswissenschaftlerin, die sich in ihrem Buch „Seid realistisch, verlangt das Unmögliche!“ eingehend mit den 68ern und der Kinderladenbewegung befasst hat. Damals ging es um die weit verbreitete Vorstellung, dass das Unterdrücken von Sexualität repressive Charaktere hervorbringe. Also sollte Sex frei gelebt werden, auch Kinder sollten zu einer befreiten Liebe erzogen werden. „Es gibt einen blinden Fleck in der Aufarbeitung dieser Zeit“, sagt Baader. „Sexualerziehung – ja. Aber Sex mit Kindern, das ist ein No-Go.“
Das Problem der Nichtaufarbeitung teile Cohn-Bendit mit anderen. Es gibt aus dieser Zeit mehrere Texte, die zwischen empirischer Beschreibung, Literatur und Ideologieproduktion changieren. „Aber wir wissen nicht, was wirklich passiert ist“, sagt Baader. Es gebe keinen Betroffenen, der über sexuelle Handlungen gesprochen oder sie gar angezeigt hätte.
Das hat jetzt die forsche und zugleich lahme CDU Baden-Württembergs getan, indem sie die Preisverleihung an Cohn-Bendit eine Verhöhnung der Opfer sexueller Gewalt nannte. CDU-Fraktionschef Peter Hauk sagte über Cohn-Bendit: „Man muss davon ausgehen, dass er auch Täter war.“ Und weiter: „Ein Pädophiler ist nicht preiswürdig.“ Offenbar will Hauk eine Unterlassung Cohn-Bendits provozieren. Denn um ihn wörtlich als Täter oder Pädophilen zu bezeichnen, sollte er Belege vorweisen können. Die gibt es aber bislang nur in die andere Richtung.
Pädosexuelle Indianerkommune
„Dany war“, schrieben im Jahr 2001 Eltern der Kinder, die Cohn-Bendit damals betreut hatte, „über einige Jahre Bezugsperson unserer Kinder und zeichnete sich besonders dadurch aus, dass er die Bedürfnisse der Kinder sehr ernst nahm. Wir wissen, dass er niemals die Persönlichkeitsgrenzen unserer Kinder verletzt hat.“
Auch heute noch stehen die Eltern hinter ihrem Erzieher Cohn-Bendit. „Mich regt der moralische Furor auf, mit dem auf Dany losgegangen wird“, sagte einer der Autoren des Elternbriefs der taz. Wie man mit Kindern umgeht wird freilich heute anders gesehen – auch von den solidarischen Eltern, die Cohn-Bendits Kitapraxis immer in den Kontext ihrer Zeit der wilden 1970er gestellt sehen wollen. „Die Frage ist doch, wie geht man mit möglichen erotischen Avancen um, denn die Kinder sind ja auch neugierig?“, sagt der Brief-Autor von einst. „Und da ist klar: Wenn man das nicht eindeutig zurück weist, dann kann es zu schwierigen Situationen kommen.“ Und so schwer es dem Vater fällt, dessen Sohn bei Dany einst in der Krabbelguppe war, so sagt er heute über die Hosenlatzstelle: „Dany hat es in der Situation damals nicht eindeutig zurückgewiesen.“
Was vor mittlerweile 41 Jahren in der Kita wirklich geschah, lässt sich, solange keine weiteren Zeugen auftauchen, nicht klären. Klar jedoch ist, dass weder Cohn-Bendit noch die Grünen ein Interesse daran haben, in einen aufklärerischen Diskurs darüber zu treten. Die grüne Bewegungs- und Parteigeschichte hat eine Reihe pädokrimineller Kapitel – von einer AG Schwule und Päderasten bis hin zur pädosexuellen Indianerkommune. „Wir Grüne haben diese Zeit nie konsequent aufgearbeitet“, sagt der hessische Landtagsabgeordnete Marcus Bocklet, der sich mit dem Thema gut auskennt.
Erziehungswissenschaftlerin Baader hat erst jüngst einen der Texte aus jener Zeit, das berühmte Sonderheft Pädophilie in betrifft: erziehung erneut analysiert und skandalisiert. „Denn ich bin der Meinung, dass man dies offensiv und laut tun muss, damit wir heute wissen, was damals geschah und was psychologisch wie erzieherisch falsch und was richtig war“, sagte Baader der taz. „Cohn-Bendit hat diesen Part nicht übernommen – aber wir können das für die Grünen auch nicht machen, das müssen die selbst tun.“
In den 80er Jahren hatte Cohn-Bendit kein Problem, sich deutlich zu äußern – in die andere Richtung. Damals stießen sich in der Odenwaldschule Lehrer daran, dass Schüler miteinander Sex hatten – und die Schule dies als Normalität hinnahm. Einige Lehrer protestierten, der Pädagoge Salman Ansari forderte damals eine Schulversammlung, um die Grenzen von Körperlichkeit und Sexualität eindeutig zu definieren. Tatsächlich kam es dann zu der Versammlung – aber ganz anders, als Ansari sich das vorgestellt hatte.
Triumph für die Kinderfreunde
Gerold Becker, der damalige Schulleiter, berief kurzerhand eine Versammlung ein, bei der ein berühmter Sohn der Schule den Weg in den Odenwald fand: Daniel Cohn-Bendit. Sein Auftritt wurde ein Triumph – für die sogenannten Kinderfreunde. In die Sexualität der Schüler habe sich niemand einzumischen, donnerte Dany. Und sein volksdemokratischer Resonanzkörper hallte zurück.
Schüler wie selbsternannte Kinderfreunde jubelten. Mit Cohn-Bendits Auftritt war klar: Lehrer dürfen keine Grenzen ziehen. Das promiske und – wie wir heute wissen – pädosexuelle Internat im Odenwald blieb grenzenlos.So kriegsentscheidend kann es sein, wenn Dany das Wort ergreift. Am Samstag wird er es wieder tun. Er will reden.

Pädosexuelles Internat im Odenwald

Missbrauch im Odenwald
Wie pädophile Verschwörer die Reformschule kaperten
Der pädosexuelle Schulleiter der Odenwaldschule war kein Einzeltäter. Mit einer Gruppe von Pädophilen startete er eine feindliche Übernahme der berühmten Schule. In seinem neuen Buch erklärt Christian Füller, wie Schüler unter dem Deckmantel der Reformpädagogik systematisch missbraucht wurden.

Links Liberale Elite lernte in diesem Internat was „DEMOKRATIE“ ist

20 Jahre Missbrauch mit System

Der vormalige Pfarrer war aber nicht irgendein Pädosexueller, sondern der Leiter der wichtigsten deutsche Reformschule, der Odenwaldschule Oberhambach, auch Oso genannt. Sie hatte bei ihrer Gründung 1910 das Versprechen abgegeben, eine Alternative zu den autoritären Schulfabriken des 19. Jahrhunderts zu werden, ein Ort des Lebens und des Lernens. Dort versammelte sich die linksliberale Elite, im Odenwald gingen die Söhne der von Weizsäckers und von Dohnanyis zur Schule, dort haben Daniel Cohn-Bendit und Amelie Fried gelernt, was Demokratie ist. Für den Schriftstellersohn Klaus Mann war sie die demokratischste Schule Deutschlands.

Mit größtmöglichem Ekel vor diesen Menschen

K-Networld

http://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/missbrauch-im-odenwald-wie-paedophile-verschwoerer-die-reformschule-kaperten-a-750705.html




Omran aus Aleppo für Propaganda

„Menschenrechts“-Propaganda soll Eskalation des Kriegs in Syrien den Weg ebnen

Film- und Fotoaufnahmen des fünfjährigen Omran Daqneesh sind derzeit in den Medien der USA und Westeuropas allgegenwärtig. Verbreitet wurden sie von Verbündeten der islamistischen „Rebellen“ in Syrien, die von der CIA unterstützt werden.

Man sieht den Knirps etwas benommen auf dem orangefarbenen Sitz eines neuen und gut ausgerüsteten Krankenwagens sitzen. Sein Gesicht ist mit Staub bedeckt und weist Flecken auf, die wie getrocknetes Blut aussehen. Angeblich stammen sie von einer Schnittwunde am Kopf. Das Video zeigt, wie er allein dort wartet, während mehrere Fotografen und Kameraleute Aufnahmen von ihm machen, die dann rund um die Welt gingen. Die Initiatoren dieser Aktion hatten eindeutig ein Gespür dafür, dass sich das Bild des kleinen Jungen mit dem Haarbüschel in der Stirn und dem bunt bedruckten T-Shirt gut vermarkten lässt.

CNN erklärte das Kind zum „Gesicht des syrischen Bürgerkriegs“ und die Moderatorin brach theatralisch in Tränen aus, als sie seine Geschichte erzählte. Die New York Times nannte ihn „das Symbol für das Leiden Aleppos“, und USA Today veröffentlichte eine kurze Notiz des Herausgebers mit folgendem Wortlaut: „Der syrische Junge heißt Omran. Werdet ihr jetzt aufwachen?“

Noch direkter wurde die britische Tageszeitung Telegraph mit der Überschrift: „Um der Kinder Aleppos willen müssen wir erneut versuchen, eine Flugverbotszone in Syrien durchzusetzen.“

Zu den übelsten Artikeln gehört, wie nicht anders zu erwarten, der von Nicholas Kristof in der New York Times. Er stellt zunächst einen Zusammenhang zwischen dem Schicksal syrischer Kinder und dem Tod seines Familien-Hundes her. Anschließend führt er die Äußerung von Außenminister John Kerry, der IS sei an einem Völkermord beteiligt, als Begründung dafür an, dass die USA die syrische Regierung mit Marschflugkörpern angreifen müsse – obwohl die syrische Regierung doch gegen den IS kämpft. Wie hier versucht wird, unter Anrufung der Menschenrechte jedem vernünftigen Gedanken den Garaus zu machen, ist durchaus atemberaubend.

Wir sind Zeuge einer sorgfältig inszenierten Kriegspropaganda, die die humanitären Gefühle der Bevölkerung ansprechen soll, um sie für eine erneute Eskalation der imperialistischen Gewalt im Nahen Osten einzuspannen. Ob die Szene mit Omran von den „Rebellen“ und ihren CIA-Helfern inszeniert wurde oder ob Washington und die konzerngesteuerten Medien das Leiden eines unschuldigen Kindes zynisch ausnutzen, bleibt offen.

Völlig unbestreitbar ist allerdings, dass der Öffentlichkeit die angebliche Sorge um dieses Kind mit eindeutigen, aber unausgesprochenen politischen und geostrategischen Motiven vorgespielt wird, die nichts damit zu haben, das Leben unschuldiger Kinder zu schützen. Kinder sind im Verlauf des letzten Vierteljahrhunderts zu Hunderttausenden durch US-geführte Invasionen, Bombardierungen und Stellvertreterkriege überall in der Region gestorben.

Das Bild von Omran wurde ausgewählt, weil es aus dem östlichen Teil von Aleppo stammt, wo etwa ein Sechstel der Bevölkerung der Stadt unter der Herrschaft der von den USA unterstützten islamistischen Milizen lebt. Die wichtigste dieser Milizen ist die Fatah-al-Sham-Front, die sich bis letzten Monat noch al-Nusra-Front nannte und der Ableger von al-Qaida in Syrien war.

Die syrischen Kinder, die von den „Höllenkanonen“ der al-Qaida-Milizen getötet wurden, die man wahllos in die von der Regierung kontrollierten westlichen Stadtviertel von Aleppo abgefeuert hat, haben nicht dieselbe Wirkung auf die Tränendrüsen von Leitartiklern und Fernsehmoderatoren. Das Gleiche gilt für die Bilder von jemenitischen Kindern, die von saudischen Luftangriffen hingemetzelt werden, bei denen Bomben aus den USA eingesetzt werden und die ohne logistische Unterstützung des Pentagon nicht möglich wären. Auch das entsetzliche Video von US-gestützten „gemäßigten“ syrischen „Rebellen“, die einem zehn Jahre alten palästinensischen Jungen den Kopf abschneiden, hat nur wenig Empörung ausgelöst.

Hinter der neu aufgelegten Propagandakampagne stehen zwei treibende Kräfte. Erstens und ganz unmittelbar ist die „Rebellen“-Offensive, die von den USA und ihren regionalen Verbündeten mit Waffen ausgerüstet und finanziert wird, ins Stocken geraten. Sie sollte die Belagerung Ost-Aleppos durch die Regierung brechen und den Krieg gegen die Zivilbevölkerung des Westteils der Stadt forcieren. Doch die syrische Armee, unterstützt durch russische Luftangriffe, macht wieder bedeutende Bodengewinne. Daher rühren die neuerlichen Forderungen nach einem sofortigen Waffenstillstand.

Von weiterreichender Bedeutung ist der zweite Faktor: Russland, Iran, China und die Türkei haben begonnen, in Bezug auf den fünf Jahre alten Krieg der USA für einen Regimewechsel in Syrien enger zusammenzuarbeiten. Der Iran hat letzte Woche Russland erlaubt, iranische Stützpunkte zu benutzen, um syrische Ziele anzugreifen, und Peking hat eine Aufstockung der Militärhilfe für Damaskus angekündigt. Unterdessen hat der türkische Premierminister Recep Tayyip Erdoğan nach dem gescheiterten, US-unterstützten Militärputsch die Annäherung sowohl an Moskau als auch an Teheran gesucht.

Washington betrachtet diese potentielle Partnerschaft mit zunehmender Besorgnis. Es sieht darin ein Hindernis für sein Bestreben, die Vorherrschaft über den Nahen Osten mit seinen riesigen Energievorräten zu gewinnen. Die US-Regierung kann eine solche Herausforderung nicht hinnehmen und wird unweigerlich eine militärische Reaktion vorbereiten. Zu diesem Zweck wurde die „humanitäre“ Propagandakampagne gestartet, um die syrischen „Kinder zu retten“ – und Washingtons mit al-Qaida verbündete Stellvertreter gleich mit.

Die Methoden, die bei dieser Kampagne benutzt werden, sind gelinde gesagt abgedroschen. Vor 25 Jahren wurde der erste Golfkrieg gegen den Irak mit dem im Kongress vorgetragenen Schauermärchen vorbereitet, irakische Invasionstruppen hätten in kuwaitischen Krankenhäusern Brutkästen gestohlen und Frühchen sterben lassen. Die angebliche Augenzeugin dieser Gräueltat, eine Frau, die sich als Krankenschwester ausgab, wurde später als die Tochter des kuwaitischen Botschafters und als Mitglied der Königsfamilie des Emirats entlarvt. Die ganze Geschichte war ein einziger Propagandaschwindel.

In den Jahren darauf verhängten die USA Strafsanktionen gegen den Irak, die eine halbe Million irakischer Kinder das Leben kosteten. Die damalige US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen, Madeleine Albright, gab dazu den infamen Kommentar von sich: „Dieser Preis war es wert.“ Hunderttausende weitere Menschen wurden bei den nachfolgenden US-Kriegen in Afghanistan, im Irak, in Libyen und Syrien getötet.

In einer Bilanz dieser 25 Jahre von Gewalt und Blutvergießen heißt es in dem neu erschienenen Buch A Quarter Century of War: The US Drive for Global Hegemony, 1990-2016 von David North:

„Der Umfang der Militäroperationen wurde kontinuierlich ausgeweitet. Neue Kriege wurden begonnen und die alten weitergeführt. Die zynische Beschwörung der Menschenrechte wurde benutzt, um Krieg gegen Libyen zu führen und 2011 das Regime von Muammar al-Gaddafi zu stürzen. Derselbe scheinheilige Vorwand wurde benutzt, um den Stellvertreterkrieg in Syrien zu organisieren. Die Folgen dieser Verbrechen hinsichtlich der Verluste an Menschenleben und des menschlichen Leids sind unabsehbar.

Das letzte Vierteljahrhundert von US-angestifteten Kriegen muss als Abfolge zusammenhängender Ereignisse verstanden werden. Die strategische Logik des US-Strebens nach globaler Vorherrschaft geht über die neokolonialen Operationen im Nahen Osten und Afrika hinaus. Die anhaltenden regionalen Kriege sind Bestandteil der rasch eskalierenden Konfrontation der Vereinigten Staaten mit Russland und China.“

Die momentane Propagandaflut, die eine unmittelbar bevorstehende Eskalation der US-Intervention in Syrien ankündigt, droht, diese Konfrontation und damit auch die reale Gefahr eines globalen Atomkriegs zu verstärken.

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Polemik überholt Journalismus

Polemik überholt Journalismus – Laut taz.de sind Bilderberg Gegner nun Verschwörungstheoretiker

„Tut es not, einen Bericht über informelle, unlegitimierte Elitenvernetzung gleich mit präventiver Verschwörungstheoretiker-Schmähung zu beginnen? „

„Will der „neutrale Journalist“ein schmunzel beim Leser bewirken und ihn so am Anfang schon in die denkschiene ziehen das Bilderberg ja eigentlich nix böses ist??“

So, klingen die Kommentare unter dem heute veröffentlichten Artikel von taz-Resortleiter Martin Reeh.

 

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sowie die Minister Sigmar Gabriel, Wolfgang Schäuble, Ursula von der Leyen, Peter Altmaier und Frank-Walter Steinmeier sind zur diesjährigen Bilderberg-Konferenz eingeladen. Dies bestätigte die Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken im Bundestag. Ob Merkel und ihre Minister an dem informellen Treffen vom 9. bis 12. Juni in Dresden auch teilnehmen werden, schrieb die Bundesregierung nicht.

Die Bilderberg-Konferenz ist eine alljährliche Tagung von 100 bis 140 Teilnehmern der Eliten aus Politik, Wirtschaft und Finanzwelt an wechselnden Orten. Die Treffen umgibt eine große Geheimhaltung. Weder Protokolle noch Tagesordnungen werden veröffentlicht. Im Lenkungsausschuss der Bilderberger sitzen von deutscher Seite Paul Achleitner (Deutsche Bank) und Thomas Enders (Airbus). Üblicherweise werden die Teilnehmerlisten erst kurz vor der Konferenz veröffentlicht.

Eingeleitet wurde der Artikel mit folgendem Satz: „Verschwörungstheoretiker werden sich freuen: Die Kanzlerin und fünf Minister sind zum Treffen der Reichen und Mächtigen in Dresden eingeladen.“

Was soll uns diese Polemik sagen? Ist nun jeder, der diesem elitären Treffen kritisch gegenübersteht ein Verschwörungstheoretiker? Solch eine Aussage hat definitiv nichts mit Jornalismus zu tun. In diesem Artikel wird auch weiter im Text dieses Treffen verharmlost und es wird der Anschein erweckt, dass dort auch keine wirklich wichtigen Entscheidungen im politischen Sinne besprochen werden. Jeder, der etwas Anderes denkt muss sich nun einen Aluhut basteln. So wird im Artikel mit folgenden Worten genau das impliziert:

Wegen ihrer Intransparenz sind die Bilderberg-Konferenzen Gegenstand von Verschwörungstheorien. Nüchternere Kritiker wie der linke Bundestagsabgeordnete Axel Troost sehen in den Treffen eher ein typisches Beispiel von Lobbyarbeit: „Informelle Netzwerke von Eliten nehmen großen Einfluss auf die Politik. Auf Treffen wie der Bilderberg-Konferenz werden Kontakte hergestellt und Herrschaftswissen geteilt. Ohnehin Privilegierte können so ihren Einfluss noch weiter vergrößern. Das ist nicht so harmlos, wie es die Bundesregierung darstellt“, sagte Troost der taz.

Autor: Ingo Trost




Linke - Linker Faschismus

Linke: AfD-Mitglieder „beseitigen“

Die Linke – Oder der andere Faschismus

Mit mindestens 100 Millionen Euro pro Jahr wird in diesem Land aus Steuergeldern der „Kampf gegen Rechts“ subventioniert. Der Kampf gegen Rechtsextremismus ist in Deutschland Staatsraison, und das ist aus unserer Geschichte erklärbar und auch sinnvoll. Rechtsextremismus! Das ist nicht Patriotismus, das ist nicht konservatives Denken, das sind Rassenhass und Herrenmenschen-Gehabe. Und deshalb ist es eine Unverschämtheit, dass der Begriff „Rechts“ von Politikern und Medien geradezu inflationär benutzt wird, um politische Gegner zu diskreditieren.

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Zu den dunklen Jahren unserer deutschen Geschichte gehörten einst auch Nazi-Aufmärsche vor den Wohnhäusern politisch Andersdenkender, gehörten Drohungen, gehörte nackte Gewalt.

An diesem Wochenende konnte man in Stuttgart Linksextremisten bei der „Arbeit“ sehen, die mit Eisenstangen auf AfD-Mitglieder losgehen wollten. Delegierte der Partei bekamen vorher Verhaltensregeln, nicht einzeln zum Veranstaltungsort zu gehen, sondern nur in Gruppen. Ein bestimmtes Parkhaus wurde für AfD-Delegierte („nur in Gruppen gehen“) reserviert und von starken Polizeikräften bewacht. [Am Sonntag] wurde bekannt, dass die Namen, Adressen und Telefonnummern der 2.100 AfD-Mitglieder beim Bundesparteitag von einer linksextremen Webseite im Internet veröffentlicht wurden. Auf der linksradikalen Plattform „Indymedia“ schrieb ein „Nutzer“: „Wenn wir diese 2000 Menschen beseitigt haben, dann können wir endlich in Frieden leben.“ Gemeint sind die AfD-Funktionäre beim Parteitag.

Das ist kein Spaß, keine Satire – das ist öffentlicher Aufruf zur Gewalt gegen politisch Andersdenkende. Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig sagte noch vor wenigen Monaten, Linksradikalismus sei kein ernstes Problem in Deutschland. Sie irrt. Es sind die Methoden von Faschisten, die hier ihre hässliche Fratze zeigen. Und es sind linke Faschisten, die zu Gewalt aufrufen und die Gewalt ausüben. Justiz und Polizei, der demokratische Rechtsstaat sind gefragt, massiv gegen dieses Pack vorzugehen. Pack? Ja, Pack! Politische Gewalt ist auch dann nicht legitim, wenn sie von links kommt.

(Übernommen aus: Denken erwünscht – der Kelle-Blog)


Anmerkung von PI-News: Der Screenshot ist aus dem Kommentarbereich von Indymedia, einem Blog, mittels diesem sich sehr regelmäßig linksradikale Terroristen mit ihren Gewalttaten brüsten. Die Lückenpresse nimmt die Taten in der Regel aber nicht zur Kenntnis. Entgegen der Meldung in diversen Medien, dass es sich bei den veröffentlichten Adressdaten „nur“ um Teilnehmer des letztjährigen Parteitages in Bremen handelt, muss dies korrigiert werden. Unter den Daten befinden sich auch zahlreiche Namen erst kürzlich in die AfD eingetretener Personen, die am Stuttgarter Bundesparteitag teilnahmen.

Hampel: „Blaue Hilfe“ einrichten

 

Als Reaktion auf die Veröffentlichung der Namen, Adressen, Telefonnummern und Email-Adressen und der damit verbundenen Drohungen und des schon vielfach erlittenen Terrors gegen AfD-Mitglieder, kündigte Armin-Paul Hampel (Landesvorsitzender der AfD in Niedersachsen) am Sonntag die Einrichtung einer „Blauen Hilfe“ an. Ein Fonds soll noch diesen Sommer eingerichtet werden, der entstandene Kosten auffangen will, die Mitgliedern entstehen, die Angriffe durch Linksextremisten ausgesetzt sind. Zudem forderte eine Delegierte aus Baden-Württemberg, diesen Fonds auch für Wirte zu öffnen, die durch die Vermietung ihrer Räume an die AfD Nachteile erfahren.

Hier noch weitere Screenshots (Unkenntlichmachung durch PI) von Sonntag, die unter den veröffentlichten Daten der AfD-Mitglieder zu lesen waren. Die Kommentare sprechen für sich. (Zum Vergrößern bitte anklicken.)

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IGSTOPPMISSBRAUCH BETREIBT MISSBRAUCH

IGSTOPPMISSBRAUCH BETREIBT MISSBRAUCH

MISSBRAUCH IM INTERNET

 

Wenn mit dem Wort Missbrauch, Missbrauch betrieben wird und wie sich ein Blog in seinen eigenen Artikeln selbst demontiert, kann man sehr gut auf der Seite igstoppmissbrauch.wordpress.com sehen. Wer hier ein Impressum sucht, der sucht vergebens. Auch wenn es einen Menüpunkt mit der Aussage eines Impressums gibt, ist dort leider nur ein allgemeiner Disclaimer vorhanden. Wer wirklich diesen anprangernden und aufs heftigste diffamierenden Blog betreibt bleibt im Unklaren. Kommentare die darauf hinweisen werden definitiv nicht freigeschaltet. Auch Kommentare, die auf falsche Aussagen hinweisen werden nicht freigegeben. Die können noch so gut formuliert und noch so beweiskräftig sein, es ist dort nicht erwünscht.

Hier ein Screenshot von meinem letzten Versuch dort auf ein paar Missstände hinzuweisen und man sieht auch, dass ich mir ziemlich viel Mühe gegeben habe, einen vernünftigen und verbal gut durchdachten Kommentar zu verfassen:

Missbrauch

WARUM ICH MICH AUFREGE?

 

Nein, ich werde in diesem Blog nicht genannt oder an den „so genannten“ Pranger gestellt. Allerdings werden es hier Seiten, die definitiv nicht Rechtsextrem oder Naziseiten sind. Auch stört mich die Anonymität solcher unhaltbaren Anschuldigungen und das „an den Pranger stellen“ von Privatpersonen mit Screenshots aus Gruppen, wo normalerweise Linksfaschisten und Systemtrolle nichts zu suchen haben. Diese Seite erinnert mich an Zeiten der DDR und der Stasispitzel. Die Seite sollte sich nicht IG für Interessengemeinschaft schimpfen, sonder eher überlegen sich umzubenennen in IM, wie Staatsinformant. Diese Seite ist das beste Beispiel dafür, dass es nach 70 Jahren endlich geglückt ist, die Bevölkerung Deutschlands soweit zu verblöden, dass das Volk sich wieder mit Wonne und unentgeltlich gegenseitig fertig macht. Devide et impera – Teile und Herrsche.

NETZFRAUEN WERDEN IN DIE KATEGORIE NAZIS GESTECKT

 

Da war nun bei mir alles vorbei. Es reicht ja eigentlich das die Atlantikbrücken-Medien ein Netzfrauen-Bashing starten und die Meinung vertreten, Frauen dürften sich nicht mit Politik beschäftigen. Die Netzfrauen machen eine hervorragende Arbeit mit den Themen die sie aufarbeiten und den Wahrheiten, die sie ans Licht reißen. Aber wie das immer so ist mit den menschen, die beginnen die Wahrheit laut herauszurufen, man versucht sie so schnell und effektiv wie möglich mundtot zu machen. Ich erinnere da gern an meine Problem am 4. April. Zeitgleich am selben Tag wurde meine Datenbank von Außen zerstört und mein Girokonto gesperrt. Zufall? Probleme die kein normaler Mensch hat, vor allem nicht alles gleichzeitig. Wenn man gegen das System arbeitet, so wird man attackiert. Und es sind genau solche Menschen wie Du und ich, für dieses dreckige, korrupte System. Schaut Euch bitte mal auf meinem nächsten Screenshot an, was man auf diesem Blog über die Netzfrauen schreibt:

Netzfrauen

Der Axel-Springer-Verlag hat es sich gerade auch zum Hobby gemacht auf die Netzfrauen einzuprügeln. Gerade dieses Zionistengesocks reiht sich jetzt mit ein. Der Cyberkrieg wird immer dreckiger und geht nicht mehr auf andere Medien, sondern jetzt auch schon auf private Blogger los. Dieses System ist ein Virus und er frisst sich nach und nach durch alle gesellschaftlichen Schichten. Wie lange müssen wir alle noch warnen, bevor es das Volk begreift?

UPDATE 22.04.16

Ich habe mich mal etwas tiefer in das System dieses Blogs gegraben und herausgefunden wer hinter IGSTOPPMISSBRAUCH steckt. Alles führt zurück auf diese Seite: http://blogsport.de

Auf der Seite gibt es auch ein Impressum und siehe da, es ist sogar kommerziell. Warum sollte sich Georg Klauda auch sonst als Geschäftsführer dort eintragen? Interessant auf der Seite blogsport.de ist auch das Forum, indem man sich zu ANTIFA Treffen verabredet und man kann sehr gut nachlesen, wie sie sich gegenseitig in ihrem linksfaschistischem Denken hochschaukeln. Ist lesenswert und öffnet so manchem die Augen!