94% der Bundeswehrsoldaten plötzlich krankgeschrieben

Die Bundeswehr krankt

Soldat Hartmut W. (42) aus S. hatte sich das alles eigentlich ganz anders vorgestellt.
Berufssoldat bei der Bundeswehr – DAS war schon immer sein Traumberuf.
Ganze Kerle, die Kopf und Kragen für ‘Vaterland’ und Wirtschaftsinteressen von Profiteuren riskieren.
So verpflichtete sich Hartmut W. auf 4 Jahre bei der Bundeswehr.

Seine Erwartungen waren realistisch – Disziplin und Ordnung, hartes Schiesstraining an der Playstation, blitzblank polierte Stiefel.

Viele Schulungen hatte Hartmut W. besucht – das Heer bietet seinen Angestellten allerhand. Und die familienfreundliche Verteidigungsministerin Fr. Dr. von der Leyen tut ihr Bestes, den tapferen Helden das Leben so angenehm wie möglich zu gestalten, und die Bundeswehr familienfreundlicher aufzustellen.

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Die Stimmung kippte jedoch urplötzlich, als aus dem Verteidigungsministerium ganz neue Töne erklangen. Mehr Einsätze im Ausland – und nun gar tausende Bundeswehrsoldaten, die an die Grenzen Russlands verlegt werden sollen, um Europa vor dem ‘bösen Iwan’ zu schützen.

“Davon hat keiner was gesagt, dass wir wirklich mal einen Einsatz haben werden! Da kann sich doch jemand verletzen!
Beim Einstellungsgespräch wurde mir glaubhaft vermittelt, wir trainieren da nur ein bisschen und bekommen tolle Schulungen und sowas bezahlt, machen spannende Manöver und fahren relaxt mit dem Panzer spatzieren – und jetzt das!“

„Ich fühle mich wirklich verschaukelt.”

Hartmut W. ging zum Arzt – und ist nun seit 8 Wochen krank, angeblich wegen Tinnitus nach einer Schiessübung. Seinem Beispiel folgten viele seiner Kollegen – laut inoffiziellen Angaben sind nun bereits 94% aller Bundeswehrsoldaten krank geschrieben.

Pilot Stefan P. (34) aus B. plagen beispielsweise orkanartige Darmwinde. Scharfschütze Winfried D. (45) aus F. klagt über unaufhörliches Jucken am rechten Zeigefinger. Soldatin Britta T. (28) aus E. leidet an einer Uranophobie (Furcht vor uran-angereicherter Panzerbrechermunition).

“Die krankheitsbedingten Ausfälle sind zu einer regelrechten Epidemie geworden – die Kasernen sind leer, kaum etwas rührt sich” – so der Pressesprecher des Verteidigungsministerium Wilhelm F. Schnellschüss-Kopfloch.

“Haha. Ja, 94% sind mittlerweile krank geschrieben” witzelt Hartmut W. – “hinter vorgehaltener Hand erzählt man sich jedoch, die 6% die noch nicht krank geschrieben sind, wären die eigentlichen Kranken.”

Sein Kollege Peter P. (48): “In Afghanistan haben wir Mohnfelder für den CIA bewacht. In Mali bewachen wir Uran-Bergwerke für die Atom-Lobby. In Serbien bewachten wir den Organhandel der albanischen UCK. Ich hab nun keine Lust, geklaute deutsche Autos in Polen vor den Russen zu beschützen, echt jetzt! Da kamen mir die Krampfadern gerade recht – bin nun seit 6 Wochen krank geschrieben, und übernächste Woche gehts in Reha auf Sylt.”

Etwas Spaß muss sein!




RT Deutsch

Liebesgrüße aus Moskau – RT Deutsch antwortet dem Spiegel

RT Deutsch

RT Deutsch-Chefredakteur Ivan Rodionov – Moskau ist alarmiert

 

Vor einer Weile besuchte der Spiegel-Reporter Markus Feldenkirchen die heiligen Hallen von RT Deutsch. Anlass des hohen Besuches war das jüngst bekannt gegebene Engagement des Schauspielers Claude-Oliver Rudolph bei „Putins Propagandasender“. Im vergangene Woche erschienenen Report deckte Feldenkirchen dann Unglaubliches auf – und die Investigativ-Arbeit blieb nicht ohne Folgen, wie jetzt bekannt wurde. Ein bis dato geheimes Video zeigt die Geschehnisse nach der Veröffentlichung.

Ausgehend von früheren Erzählungen über die Arbeit von RT Deutsch hätte man denken müssen, dass die Sicherheitsvorkehrungen gegen „Spione“ umfangreicher sind. Russische Medien würden etwa gezielt an der Destabilisierung Deutschlands arbeiten und wollen gar Bundeskanzlerin Angela Merkel stürzen, hieß es.

Dabei handelt es sich nicht um wirre Verschwörungstheorien aus den Tiefen des Internets, sondern um eine ernst gemeinte Arbeitshypothese des Kanzleramtes, das im vergangenen Februar dieses Jahres gar den Bundesnachrichtendienst und Verfassungsschutz zur Untersuchung dieser Befürchtungen angeheuert hatte. Man hätte allerdings auch gleich Spiegel-Reporter Markus Feldenkirchen schicken können, für die deutschen Steuerzahler wäre dies um einiges kostengünstiger gewesen.

In seinem Report „Liebesgrüße nach Moskau“, erschienen im Spiegel Ausgabe 19/2016, berichtet der investigative Journalist von seinem Besuch bei RT Deutsch. Grund für das Erscheinen Feldenkirchens ist das einige Wochen zuvor bekannt gewordene Engagement des Schauspielers Claude-Oliver Rudolph, der bei RT Deutsch künftig die Kultursendung „Clash“ moderieren wird. Feldenkirchen drehte mit Rudolph also ein paar Runden in dessen Heimatort Erftstadt und wurde von Rudolph, dem „besten Bösewicht aller Zeiten“ (BILD) anschließend ins RT Deutsch-Studio eingeladen.

Ungeachtet der Tatsache, dass sich Feldenkirchen in den heiligen Hallen von RT Deutsch frei bewegen durfte, berichtete dieser dann in seinem Report von „paranoider Stimmung in den Räumen“. Leidenschaftlich arbeitet sich der Spiegel-Reporter auch an RT Deutsch-Chefredakteur Ivan Rodionov ab, der dem Leser als Chiffre für „Moskau“ präsentiert wird. Dabei ist natürlich klar: „Moskau“ ist autoritär, „Moskau“ versteht keinen Spaß und auf einen kleinen Umtrunk in Form von Sekt und Bratwürsten – eine uralte russische gastronomische Gepflogenheit – zu dem auch Feldenkirchen eingeladen war, reagierte „Moskau“ „skeptisch“.

Wieso Feldenkirchen dennoch an der kleinen Feier in der Redaktionsküche teilnehmen durfte? Ganz einfach: Er zog es vor, sich dem anwesenden Team nicht als Journalist vorzustellen. Viele RT Deutsch-Mitarbeiter hielten den Spiegel-Reporter so auch für einen von Rudolphs Freunden, die dem Dreh beiwohnten. Ein RT Deutsch-Mitarbeiter plauderte mit Feldenkirchen sogar freimütig über den Sender und die nächsten strategischen Schritte des Ausbaus. Ein Traum für jeden Investigativ-Reporter: Betriebliche Interna direkt aus der Teeküche! …und dazu noch Sekt und Bratwürste!

Seinen „Informanten“ gab Feldenkirchen im Spiegel natürlich nicht preis, um ihn vor „Moskau“ zu „schützen“, wie er wissen ließ. Doch natürlich kam „Moskau“ dem Maulwurf bereits auf die Schliche. Nicht jedoch bevor es auch zum Eklat zwischen Rodionov und Rudolph kam. Bis dato geheimes – und nun vom FSB freigegebenes Material – dokumentiert die Ereignisse nach Feldenkirchens Spiegel-Veröffentlichung:

https://www.youtube.com/watch?v=QW4wKEla9_o

Und eine Frage an den Spiegel hält das RT Deutsch-Team auch bereit:

Wann, lieber Spiegel, ladet ihr uns zu euch ein, serviert uns Sekt und Würstchen und lasst uns eine Reportage darüber schreiben, wie es in eurem Hamburger Verlagshaus so zugeht? Das RT Deutsch-Team freut sich auf eure Einladung!

Quelle: RT Deutsch




Ein Präsident mit kleinem Schwanz

„Ein Präsident mit kleinem Schwanz“: Jan Böhmermann beleidigt Erdogan

„Ein Präsident mit kleinem Schwanz“:

Jan Böhmermann beleidigt ErdoganIn der gestern auf ZDFneo ausgestrahlten Late-Night-Show „NEO MAGAZIN Royale“ verlas der Moderator der Sendung, Jan Böhmermann, ein Gedicht und provozierte damit einen TV-Skandal.

Das Gedicht mit dem Namen„Schmähkritik“ enthält diverse obszöne Beleidigungen gegen den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan. Böhmermann zufolge soll das Gedicht Erdoğan den Unterschied verdeutlichen, welche Form der„Satire“ in Deutschland erlaubt und welche verboten sei.

Das NEO MAGAZIN Royale nahm damit Bezug auf den kürzlich bekannt gewordenen Vorfall, bei dem der deutsche Botschafter vom türkischen Präsidenten Erdogan, wegen eines in der ARD ausgestrahlten Satire-Videos, vorgeladen wurde.

Der deutsche Diplomat wollte den Wunsch Erdogans nach Zensur des Satire-Videos„Erdowie, Erdowo, Erdogan“ nicht an die Regierung weiterleiten und verwies auf das deutsche Grundgesetz Artikel 5 – Meinungsfreiheit.

Ausgenommen von Artikel 5 GG ist jedoch das Verletzen des Rechts der persönlichen Ehre, die sogenannte„Schmähkritik“. Um dem dünnhäutigen türkischen Präsidenten zu verdeutlichen, was genau der Unterschied zwischen erlaubter und verbotener „Satire“ ist, trug der Moderator der ZDF-Sendung, Jan Böhmenmann, ein kurzes Gedicht mit dem Namen„Schmähkritik“ vor:

Sackdoof, feige und verklemmt,
ist Erdogan der Präsident.

Sein Gelöt stinkt schlimm nach Döner,
selbst ein Schweinepfurz riecht schöner.

Er ist der Mann der Mädchen schlägt,
und dabei Gummimasken trägt.

Am liebsten mag er Ziegen ficken,
und Minderheiten unterdrücken,

Kurden treten, Christen hauen,
und dabei Kinderpornos schauen.

 

Und selbst Abends heißts statt schlafen,
Fellatio mit hundert Schafen.

Ja, Erdogan ist voll und ganz,
ein Präsident mit kleinem Schwanz.

Jeden Türken hört man flöten,
die dumme Sau hat Schrumpelklöten,

Von Ankara bis Istanbul,
weis jeder, dieser Mann ist schwul.

Pervers, verlaust und zoophil,
Recep Fritzl Priklopil.

Sein Kopf so leer, wie seine Eier,
der Star auf jeder Gangbang-Feier.

Bis der Schwanz beim pinkeln brennt,
das ist Recep Erdogan, der türkische Präsident.

 

 

„Ein Präsident mit kleinem Schwanz“: Jan Böhmermann beleidigt ErdoganIn der gestern auf ZDFneo ausgestrahlten Late-Night-Show „NEO MAGAZIN Royale“ verlas der Moderator der Sendung, Jan Böhmermann, ein Gedicht und provozierte damit einen TV-Skandal.
Im Anschluss an das Gedicht empfahl Böhmermann dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan sich einen deutschen Anwalt zu suchen, um die Sendung zu verklagen. Die Kosten dieses potentiellen Rechtsstreits wird dann der Gebührenzahler tragen müssen.

UPDATE: Das Böhmermann-Gedicht wurde vom ZDF sowohl bei YouTube, als auch in der Mediathek gelöscht. Ebenso wurde die Sendung in voller Länge aus der Mediathek entfernt und derzeit wohl neu geschnitten.

UPDATE 2: BILD fragte beim ZDF nach. Die Antwort:

Die Parodie im NEO MAGAZIN ROYALE vom 31. März zum Umgang des türkischen Ministerpräsidenten mit Satireentspricht nicht den Ansprüchen, die das ZDF an die Qualität von Satiresendungen stellt. Aus diesem Grund wurde die Passage aus der Sendung entfernt.

Quelle: statusquo-news.de