Organspende – Wie tot sind Hirntote?

Von Werner Bartens

 

Der Hirntod ist die Voraussetzung für die Entnahme von Spenderorganen. Doch die Frage, ob mit ihm tatsächlich das Leben aufhört, ist nicht eindeutig zu beantworten. Neue wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass ein vermeintlich lebloses Hirn noch erstaunlich viel kann.

 

Der Organspendeausweis ist eine Mogelpackung. Auf dem Dokument, das je nach Erhebung 16 bis 20 Prozent der Deutschen ausgefüllt haben, gestatten sie „für den Fall, dass nach meinem Tod eine Spende von Organen/Geweben zur Transplantation in Frage kommt“, die Entnahme einzelner Körperteile. Man kann auch seinen Widerspruch ankreuzen oder verfügen, dass andere die heikle Entscheidung übernehmen sollen. Doch was heißt schon „nach meinem Tod“? Der Tod ist in der modernen Medizin eine Frage der Definition, erst recht der Todeszeitpunkt.

 

Bevor ein Organ gespendet werden kann, muss der Hirntod festgestellt werden. Seit 1968 gibt es diesen Begriff – er wurde seinerzeit eingeführt, um die technisch plötzlich machbare Organverpflanzung zu ermöglichen. (Bevor 1952 die Herz-Lungen-Maschine erfunden wurde, galt der irreversible Kreislaufstillstand als Kriterium des Todes.)

 

org-entnahme-320Ärzte verstehen unter dem Hirntod die „irreversibel erloschene Gesamtfunktion des Großhirns, des Kleinhirns und des Hirnstamms“. Durch Beatmung und andere medizinische Hilfen wird die Herz- und Kreislauffunktion künstlich aufrechterhalten. Doch der Puls von Hirntoten ist noch zu tasten, ihr Herzschlag und ihre Atmung auch; sie sind warm, einige können schwitzen, ausscheiden, verdauen, es gibt also noch einen Stoffwechsel.

 

Doch ist so ein Mensch tatsächlich tot? Auf die alte Frage gibt es keine eindeutige Antwort, aber viele neue wissenschaftliche Erkenntnisse.

 

Dass im Gehirn kaum noch etwas funktioniert, diagnostizieren zwei Ärzte unabhängig voneinander. Sie stellen klinisch fest, dass der Mensch nicht mehr spontan atmet, im tiefen Koma liegt, keine Reflexe mehr hat. Apparativ muss zudem gezeigt werden, dass im EEG keine Hirnströme mehr nachweisbar sind, die Hirndurchblutung versiegt ist und das Gehirn nicht auf Reize reagiert.

 

Die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO), eine private Stiftung, die in Deutschland die Verteilung koordiniert und für mehr Organspenden wirbt, stellt dazu lapidar fest: „Das Gehirn ist übergeordnetes Steuerorgan aller elementaren Lebensvorgänge. Mit seinem Tod ist auch der Mensch in seiner Ganzheit gestorben.“

 

Für den Kardiologen Paolo Bavastro aus Stuttgart ist die Sache hingegen nicht so einfach und bereits der Begriff Hirntod eine „arglistige Täuschung“. Vielmehr handele es sich bei „Menschen im Hirnversagen um schwerstkranke, sterbende Menschen, aber noch keine Toten“, wie er mehrmals dargelegt hat. Daraus folgt: „Sonst könnten wir auch keine lebensfähigen Organe aus einem toten Menschen entnehmen. Wir brauchen lebendige Organe aus einem noch lebenden Organismus.“ Der Fall des „Erlanger Babys“ 1992 zeigte zudem, dass der Fetus im Bauch einer hirntoten Schwangeren fünf Wochen weiter wuchs.

 




Verschlusssache Philadelphia-Experiment

Im Zweiten Weltkrieg soll die amerikanische Marine ein Kriegsschiff unsichtbar gemacht haben. Dabei sollen Menschen mit dem Schiffsrumpf verschmolzen und andere dem Wahnsinn anheim gefallen sein – bis heute versuchen einige Leute, das zu beweisen. Rational ist das nicht möglich.

Das Schiff, das durch die Hölle ging

Im Oktober 1943 hat die US-Marine angeblich das „Philadelphia-Projekt“ durchgeführt. Sein Zweck soll gewesen sein, ein Kriegsschiff für das damals neu erfundene Radar unsichtbar zu machen. Anderen Quellen zufolge suchte die US-Marine nach einem Entmagnetisierungsverfahren für Schiffsrümpfe: Schiffe sollten so vor den mit Magnetzündern versehenen Torpedos der deutschen U-Boote geschützt werden. Doch als die Militärforscher mit dem Versuch begannen, lief er fürchterlich aus dem Ruder.

Die Geschichte wird wie folgt kolportiert: Ausgewählt für das Experiment wurde die USS Eldridge, ein Geleitzerstörer der Cannon-Klasse. Auf dessen Deck installierten Militärtechniker riesige Generatoren, die starke Magnetfelder erzeugen sollten.

Als sie in Gang gesetzt wurden, geschahen entsetzliche Dinge: Das Schiff wurde gänzlich unsichtbar, für 15 Minuten war nur sein Kielabdruck im Wasser zu sehen. In dieser Zeit wurde es in den 370 Kilometer entfernten Kriegshafen von Norfolk teleportiert, wo es kurzfristig vor den Docks auftauchte. Anschließend entmaterialisierte es sich wieder für den Rücktransport nach Philadelphia.

Dort allerdings setzte sich die Materie nicht wieder korrekt zusammen. Menschliche Körper und andere Gegenstände waren mit dem Stahl des Rumpfs und der Aufbauten verschmolzen, viele Besatzungsmitglieder wiesen schwere Verbrennungen auf oder waren tot. Andere wurden wahnsinnig oder verschwanden spurlos.

Noch Jahre später sollen sich Beteiligte vereinzelt in Luft aufgelöst haben oder schweren Erkrankungen erlegen sein. Mitarbeiter an dem Versuch waren angeblich unter anderem der für seine elektrotechnischen Erfindungen bekannte Physiker Nikola Tesla sowie Albert Einstein.

Ein einziger Zeuge

Diese Darstellung geht auf den Bericht eines einzigen vorgeblichen Augenzeugen zurück: des Matrosen Carlos Meredith Allende alias Carl Allen. Er wohnte nach eigener Darstellung dem schauderhaften Ereignis aus nächster Nähe bei, denn er war Matrose auf der SS Andrew Furuseth, die in der Marinewerft von Philadelphia gegenüber der USS Eldridge lag.

Im Frühjahr 1956 wandte Allen sich an den amerikanischen Astronomen und Ufo-Forscher Morris K. Jessup. Er hatte dessen Buch „Was für die Ufos spricht“ („The Case for the Ufo“) gelesen. Jessup forderte darin, die Forschung an Einsteins Feldtheorie zu intensivieren. Daraus könnten neue Antriebstechniken für die Raumfahrt entstehen, und Reisen in fremde Welten würden möglich. Allen schilderte seine Beobachtungen in einer Serie von Briefen an Jessup.

„Die Theorien aus Ihrem Buch sind längst Realität“, hieß es darin. Militärforscher hätten bereits ein Schiff unsichtbar gemacht und es sogar teleportiert. Doch Jessup starb 1959 unter mysteriösen Umständen; die Polizei konstatierte Selbstmord. Nun kontaktierte Allen einen weiteren Ufo-Forscher namens Jaques F. Vallee.

Einer anderen Quelle zufolge übergab Jessup seinem Kollegen Ivan Sanderson vor seinem Suizid seine Unterlagen zum „Philadelphia-Experiment“, angeblich mit den Worten: „Für den Fall, dass mir etwas passiert“. Eindeutig wird die Quellenlage erst wieder 1968: In jenem Jahr erschien ein Artikel zum Thema von J. Clerk in dem Buch „The Allende Letters“ von Steiger & Whritenour. Weitere Veröffentlichungen folgten, und 1984 wurde der Film „Das Philadelphia-Experiment“ gedreht.

Natürlich behaupteten offizielle Stellen nach den ersten Publikationen, ein solches Experiment habe es nie gegeben. Marinesprecher nannten den angeblichen Augenzeugen Allen einen Schwindler, der mit der erfundenen Geschichte Geld machen wolle.

Das Naval Historical Center veröffentlichte die Logbücher der USS Eldridge von ihrer Indienststellung am 27. Juli 1943 bis Ende 1943. Demzufolge war das Schiff in dieser Zeit nicht in Philadelphia, sondern in New York. Es ist auch starker Tobak: Ein ganzes Kriegsschiff soll mit Mann und Maus über eine große Distanz teleportiert worden sein, wobei es aus der realen Welt verschwand.

Die Regierung wollte das Geschehen vertuschen, um die neu entwickelte Technologie geheim zu halten. Noch heute stellen viele Leute Vermutungen über die möglichen Hintergründe an. Manchen nennen gewisse Ungereimtheiten als Beleg für ihre Hypothesen, etwa hinsichtlich des Indienststellungsdatums.

Die USS Eldridge wurde 1951 im Rahmen der Militärhilfe an die griechische Marine übergeben. Dabei sollen die Schiffspapiere abweichende Angaben enthalten haben. So nannten die US-Papiere als Datum des Stapellaufs den 25. Juli 1943, die griechischen Dokumente jedoch den 25. Juni 1943. Damit hat die offizielle Mannschaft das Schiff erst einen Monat später betreten und konnte niemals Zeuge wie immer gearteter Experimente sein.

Die USS Eldridge, ein Geleitzerstörer der Cannon-Klass Quelle: wikipedia.de

Ungereimtheiten

In denselben Unterlagen wollen die Autoren William Moore und Charles Berlitz, die ein Buch über das Philadelphia-Experiment schrieben, auch eine verräterische Gewichtsdifferenz entdeckt haben. In den griechischen Dokumenten war eine Ladeverdrängung von 1900 Tonnen notiert, in den US-Papieren jedoch nur 1520 Tonnen, das sind 380 Tonnen Unterschied.

Womöglich wurde etwas, das so viel wog, aus dem Schiff entfernt – vielleicht Spulen und elektronische Geräte? Zugleich beflügelte das mysteriöse Dahinscheiden Jessups wilde Spekulationen über Vertuschungsmanöver und Verschwörungen gegen die Wahrheitsfindung.

Handfeste Beweise, die Allens Darstellung stützen würden, gibt es nicht. Deshalb glauben die meisten mit der Sache befassten Forscher – ob Physiker oder Historiker – nicht, dass es das Experiment je gab. Die genannten Indizien lassen sich vermutlich recht trivial erklären.

So dürfte das abweichende Datum für den Stapellauf nichts als ein banaler Schreibfehler sein. Auch fand das angebliche Experiment lange nach diesem Zeitpunkt statt. Die Gewichtsdifferenz tritt bei allen Schiffen der Cannon-Klasse auf. Sie resultiert aus dem Standardgewicht und dem Gewicht einschließlich Munition und Brennstoffe.

Da es ohne diese Zuladung an die Griechen übergeben wurde, notierten diese das geringere Gewicht. Vor allem wurde Allens Bericht niemals von anderen Zeugen bestätigt. Keiner seiner Mannschaftskameraden konnte sich an das erschreckende Experiment erinnern. Auch wies die USS Eldridge, die angeblich durch die Hölle ging, bei der Indienststellung keine Schäden auf.

Funken Wahrheit der Geschichte

Allenfalls gestehen die seriösen Forscher dem selbst ernannten Augenzeugen zu, dass er manche Fakten in der Fantasie zu dem spektakulären Ereignis verwob. Tatsächlich arbeitete die US-Marine an einem Antimagnetsystem, um sich gegen die 1942 erstmals eingesetzten Magnetminen und magnetgezündeten Torpedos der Deutschen zu wappnen. Das Verfahren hieß „Degaussing“, es kam auch auf den damals neu entwickelten Geleitzerstörern zum Einsatz.

Möglicherweise sprachen die beteiligten Ingenieure davon, ein Schiff „unsichtbar“ zu machen. Dies könnte der Schlüssel zu Allens Geschichte sein. Faktisch aber kann ein starkes Magnetfeld keine optische Unsichtbarkeit bewirken, und schon gar keine Teleportation.

Zweifel an seiner Darstellung des Ereignisses weckte auch Carl Allen selbst. Im Juni 1969 erschien er am Hauptsitz der Forschungsorganisation „Aerial Phenomena Research Organization“ in Tucson (Arizona), um seine Geschichte zu widerrufen. Später aber soll er wiederum den Widerruf widerrufen haben. Sein weiteres Schicksal ist unklar. Manche Historiker sagen, er sei 1994 in einem Heim im US-Bundesstaat Colorado gestorben.

Die Regeln der Physik

Das Hauptargument gegen das Philadelphia-Experiment ist, dass es alle Gesetze der Physik durchbrochen hätte. Obwohl – das stimmt nicht ganz. Wie Militärexperten herausfanden, beauftragte das „National Defense Research Committee“ der USA Anfang 1940 einige Physiker mit Forschungsarbeiten an der Unsichtbarkeit. Sie sollten herausfinden, ob elektromagnetische Felder Licht derart krümmen können, dass ein Luftspiegelungs- oder „Fata-Morgana“-Effekt eintritt. Berechnungsgrundlage war ein Schiff, das dadurch nicht mehr beobachtbar sein sollte.

Damals blieben die Forschungen ohne praktisches Ergebnis. Erst in jüngster Zeit ist ein ähnliches Experiment gelungen. US-Physiker haben sogenannte Metamaterialien entwickelt, die elektromagnetische Wellen in spezieller Weise brechen und so um einen Gegenstand herum lenken können. Die Forscher bauten einen Ring aus dem Tarnkappen-Material, in dem kleine Dinge tatsächlich nicht zu sehen sind. Bislang funktioniert dies allerdings nicht mit sichtbarem Licht, sondern nur mit Mikrowellen, wie sie etwa von Radargeräten, Handys oder Satelliten verwendet werden. In einem Radarbild erscheint an der Position des Gegenstands lediglich leerer Raum.

Interview: Das Philadelphia-Experiment

Oliver Gerschitz enthüllt in seinem Buch „Verschlusssache Philadelphia-Experiment“ ein Geheimnis, das für immer totgeschwiegen werden sollte: die ebenso faszinierende wie schockierende Dematerialisation eines Schiffes und seiner Mannschaft mitten im Zweiten Weltkrieg.

Waren Einsteins Genius und Teslas Erfindergeist im Spiel, als sich ein US-Kriegsschiff mit Mann und Maus in Nichts auflöste und gleichzeitig an einem 1000 Kilometer entfernten Ort sichtbar wurde?

Welche Geheimnisse bergen das so genannte »Philadelphia-Experiment« und sein unglaubliches Nachfolgeprojekt »Phönix«, das später als das »Montauk-Projekt« bekannt wurde?

Oliver Gerschitz erklärt hier eindrucksvoll, dass diese Projekte von einer geheimen Macht aus dem Verborgenen gesteuert wurden.

Ihre Ursprünge gehen zurück, bis ins Deutschland der 1920er Jahre, wo bestimmt Gruppierungen durch Manipulation der vierten Dimension Verbindung mit außerirdischen Kräften suchten. Hier wurde modernste Wissenschaft mit höchstem esoterischem und okkultem Geheimwissen verbunden.

In einer gezielt geplanten Aktion geschah das Unglaubliche. Man Verursachte einen Riss in der Raum-Zeit.

https://www.youtube.com/watch?v=Hs31tGFVvao

 

 

Quellen: PublicDomain / Focus / nuoviso.tv

 

 




Yellowstone – Wie schnell kann der Supervulkan erwachen?

Heiße Quellen und Geysire als Spuren des Vulkanismus im Yellowstone. © Marc Szeglat

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Einer der größten Vulkane der Welt schlummert unter der landschaftlichen Idylle des Yellowstone Nationalparks in den USA. Die Caldera des Supervulkans entdeckte man erst vor wenigen Jahrzehnten auf Satellitenfotos: so gewaltig ist der Einsturzkessel, dass Wissenschaftler lange Zeit den Vulkan vergeblich suchten, obwohl sie mitten drin standen.
Vulkanische Gesteine zeugen nicht nur von den 3 Supervulkaneruptionen des Vulkans, die sich in den letzten 2,1 Millionen Jahren ereigneten, sondern auch von zahlreichen normal großen Ausbrüchen. Seit der letzten Supervulkaneruption von 640.000 Jahren sind den Vulkanologen 23 normal große Vulkanausbrüche bekannt. Der Letzte dieser Ausbrüche fand vor gut 70.000 Jahren statt und viele Forscher fragen sich, wie lange der Nächste noch auf sich warten lässt.
Anzeichen für ein mögliches Erwachen des Vulkans werden schon seit längerem immer wieder beobachtet. So bildete sich im Bereich des Yellowstone-Sees eine Bodenaufwölbung, im Norris Geyser Basin entstanden neue Fumarolen und immer wieder kam es zu leichten Schwarmbeben. Eine Frage die sich in diesem Zusammenhang stellt ist die, wie viel Zeit zwischen den ersten Anzeichen des Erwachens bis zum Ausbruch vergeht.
Petrologin Christy Till von der „School of Earth and Space Exploration“ kann diese Frage möglicher Weise beantworten. Die Professorin sammelte Lavaproben im Yellowstone und untersuchte die Kristalle der Lava im Labor. Sie identifizierte die Wachstumszonen der Kristalle, die Ähnlichkeiten mit den Jahresringen von Bäumen haben und rekonstruierte ihre Geschichte mit Hilfe des NanoSIMS (Nano Sekundärerionen-Massenspektrometer).

Bei ihren Forschungen konzentrierte sich die Petrologin auf die Frage, wie lange es dauert bis das bereits erstarrte Magma in der Magmakammer schmilzt und eruptiert wird, wenn sich die Kammer nach einer langen Ruheperiode des Vulkans erneut aufheizt. Dabei fand sie heraus, dass bei der letzten Eruption die in der Magmakammer wieder aufgeschmolzenen Kristalle innerhalb von 5 Monaten nach der beginnenden Aufheizung eruptiert wurden. Dieses Ergebnis überraschte zahlreich Forscher, nahm man bisher doch an, dass dieser Prozess deutlich mehr Zeit benötigen würde.

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Falschfarbenbild zonierter Pyroxen-Kristalle. Die konzentrischen Schichten entstanden durch erneutes Wachstum der Kristalle als frisches Magma in die Magmakammer strömte. © Kate Saunders, University of Bristol/spektrum.de

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Diese Ergebnisse lassen sich sicherlich nicht 1:1 auf jeden Ausbruch des Yellowstone-Vulkans übertragen, liefern aber doch einen Anhaltspunkt über die zeitliche Dimensionen und der Vorwarnzeit die bleibt um zu reagieren. Nur muss man sich nun die Frage stellen, ab wann die Uhr tickt? Anzeichen, dass sich unter dem Yellowstone-Vulkan neues Magma ansammelt, welches die Magmakammer aufheizt gibt es ja immer wieder. Man stelle sich vor, man würde von außen mit einer thermonuklearen Sprengung nachhelfen? Dieses Szenario sollten sie vielleicht auch einmal in Betracht ziehen!?

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Illustration: © Hernán Cañellas von National Geographic Deutschland

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Quelle: Arizona State University

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Nichtexistenz des Masern-Virus: Dr. Stefan Lanka gewinnt auch vor dem BGH

Bild: Tim Reckmann / pixelio.de

Neben dem Oberlandesgericht Stuttgart hat nun auch der Bundesgerichtshof entschieden, dass der Virologe Dr. Stefan Lanka keine 100.000 Euro an den Arzt Dr. David Bardens zahlen muss. Im Februar 2011 hatte Dr. Stefan Lanka eine Belohnung in Höhe von 100.000 Euro für denjenigen versprochen, der imstande sei, eine wissenschaftliche Publikation vorzulegen, in der die Existenz des Masern-Virus nicht nur behauptet, sondern auch bewiesen und darin u.a. dessen Durchmesser bestimmt ist. Der Arzt Dr. Bardens versuchte, die Existenz des Masern-Virus durch sechs eingereichten Publikationen zu beweisen.

Im aktuellen Newsletter von WissenschafftPlus schreibt Dr. Stefan Lanka, dass der Masern-Virus-Prozess endgültig gewonnen ist: „Der Bundesgerichtshof (BGH) hat im Masern-Virus-Prozess entschieden. Der I. Zivilsenat des BGH hat das Urteil vom Oberlandesgericht Stuttgart (OLG) vom 16.2.2016 bestätigt. Die im Jahr 2011 von mir ausgelobten 100.000 € für einen wissenschaftlichen Beweis der Existenz des behaupteten Masern-Virus müssen dem Kläger nicht ausgezahlt werden. Dieser wurde zudem verurteilt, alle Kosten des Verfahrens zu tragen.

In den Prozess haben sich fünf Gutachter eingebracht und die Ergebnisse wissenschaftlicher Untersuchungen vorgelegt. Alle fünf Gutachter, darunter der vom Erstgericht beauftragte Prof. Dr. Dr. Andreas Podbielski haben übereinstimmend festgestellt, dass keine der sechs in den Prozess eingebrachten Publikationen einen wissenschaftlichen Beweis für die Existenz des behaupteten Masern-Virus enthält.

Genetik widerlegt Existenzbehauptungen

In den Prozess wurden die Ergebnisse von Untersuchungen zum sog. genetischen Fingerabdruck des behaupteten Masern-Virus eingebracht. Zwei anerkannte Labore, darunter das weltweit größte und führende genetische Institut, kamen unabhängig voneinander zu exakt den gleichen Resultaten. Die Ergebnisse beweisen, dass sich die Autoren der sechs Publikationen des Masern-Virus-Prozess irrten und als direkte Folge sich bis heute alle Masern-Virologen irren: Sie haben normale Bestandteile von Zellen als Bestandteile des vermuteten Masern-Virus fehlgedeutet.

Aufgrund dieses Irrtums wurden in einem Jahrzehnte dauernden Konsensfindungsprozess normale Zell-Bestandteile gedanklich zu einem Modell eines Masern-Virus zusammen gefügt. Eine tatsächliche Struktur, die diesem Modell entspricht, wurde bis heute weder in einem Menschen, noch in einem Tier gefunden. Mit den Ergebnissen der genetischen Untersuchungen sind alle Existenz-Behauptungen zum Masern-Virus wissenschaftlich widerlegt.

Den Autoren der sechs Publikationen und allen anderen Beteiligten ist dieser Irrtum nicht aufgefallen, weil sie die fundamentale wissenschaftliche Pflicht verletzten, „lege artis“, nach den international definierten Regeln der Wissenschaft zu arbeiten. Sie führten keinerlei Kontrollexperimente durch. Die Durchführung der Kontrollexperimente hätte Autoren und Menschheit vor diesem folgenreichen Irrtum geschützt. Dieser Irrtum wurde zur Grundlage des Glaubens an die Existenz aller krankmachenden Viren. [1] Der gerichtlich bestellte Gutachter Prof. Dr. Dr. Podbielski hat aufgrund der Nachfrage des erkennenden Gerichts auf Seite 7 oben des Protokolls [2] ausdrücklich bestätigt, dass die Autoren keinerlei Kontrollexperimente durchführten.

Das OLG Stuttgart hob am 16.2.2016 das Fehlurteil der ersten Instanz auf, wies die Klage zurück und bezog sich dabei u.a. auf die zentrale Aussage von Prof. Podbielski zu den sechs Publikationen. Der Kläger versuchte mit einer Beschwerde am BGH das Urteil des OLG zu Fall zu bringen. Als Begründung brachte er seine subjektive aber faktisch falsche Wahrnehmung des Verfahrensablaufes in Stuttgart vor und die Behauptung, dass unsere Benennung von Fakten zu Masern eine Gefährdung der Volksgesundheit darstellt. Die Behauptungen des Klägers wurden vom BGH mit deutlichen Worten zurückgewiesen. Damit hat der BGH das Urteil des OLG Stuttgart vom 16.2.2016 [3] bestätigt.

Schlussfolgerungen

Die sechs im Prozess vorgelegten Publikationen sind die maßgeblichen Publikationen zum „Masern-Virus.“ Da es neben diesen sechs Publikationen nachweislich keine anderen Publikationen gibt, in denen mit wissenschaftlichen Methoden versucht wurde, die Existenz des Masern-Virus zu beweisen, haben das nun höchstrichterliche Urteil im Masern-Virus-Prozess und die Ergebnisse der genetischen Untersuchungen Konsequenzen: Allen nationalen und internationalen Aussagen zum vermuteten Masern-Virus, zur Infektiösität von Masern, zu Nutzen und Unbedenklichkeit der Masern-Impfung wurden der Anschein von Wissenschaftlichkeit und damit die rechtliche Basis entzogen.

Durch Anfragen, die das Masern-Virus-Preisausschreiben auslöste, hat die Leiterin des Nationalen Referenz-Instituts für Masern am Robert Koch-Institut (RKI), Prof. Dr. Annette Mankertz, eine wichtige Tatsache eingestanden. Dieses Eingeständnis kann die erhöhte Impfschadensrate speziell der Masern-Impfung erklären und warum und wie besonders diese Impfung vermehrt Autismus auslöst. [4]

Frau Prof. Mankertz hat eingestanden, dass das „Masern-Virus“ typisch zelleigene Bestandteile (Ribosomen, die Eiweiß-Fabriken der Zellen) enthält. Da die Masern-Impfung aus „ganzen Masern-Viren“ besteht, enthält dieser Impfstoff zelleigene Strukturen. Dies erklärt, warum die Masern-Impfung häufigere und stärkere Allergien und Autoimmunreaktionen auslöst als andere Impfungen. Der Gerichtsgutachter Prof. Podbielski führte mehrfach aus, dass mit der Behauptung des RKI zu Ribosomen in den Masern-Viren, die Existenz-Behauptungen eines Masern-Virus widerlegt sind.

Im Verfahren wurde ebenso aktenkundig, dass die höchste deutsche wissenschaftliche Autorität auf dem Gebiet der Infektiologie, das RKI, entgegen seinem gesetzlichen Auftrag in § 4 Infektionsschutzgesetz (IfSG) es unterlassen hat, Untersuchungen zum behaupteten Masern-Virus zu erstellen und zu veröffentlichen. Das RKI behauptet, dass es interne Untersuchungen zum Masern-Virus getätigt hat, weigert sich aber, die Ergebnisse auszuhändigen oder zu veröffentlichen.

Spenden

Durch den Masern-Virus-Prozess, durch die asoziale Berichterstattung der Leitmedien, der rechten bis zur linken Presse, haben wir finanzielle Einbußen hinnehmen müssen. Wir haben durch den Prozess viel gelernt, sind gestärkt daraus hervorgegangen und das Thema ist durch den Prozess international bekannt geworden. Dadurch haben wir dazu beigetragen, dass die Fehlannahmen der heutigen Biologie, Medizin und Virologie global erkannt und aufgelöst werden. Ein Ziel unserer Arbeit ist, der tatsächlich wissenschaftlichen Biologie und Medizin, die wir vertreten und weiterentwickeln, Raum zu schaffen. [5]

Was sich noch nicht ausgeglichen hat sind die finanziellen Einbußen. Wir bitten Sie, uns durch Spenden beim Ausgleich zu helfen. Auch das Schreiben und die Herstellung des geplanten Buches zum Masern-Virus-Prozess benötigt Geld, das wir im Moment noch nicht haben.

WissenschafftPlus Dr. Stefan Lanka
IBAN: DE77700100800705906800
BIC: PBNKDEFF
Postbank München

Wir danken für Ihre Treue und Solidarität, mit der Sie den Gewinn des Masern-Virus-Prozess möglich gemacht haben.

Wir wünschen von Herzen
Alles Gute!

Ihr Dr. Stefan Lanka und das WissenschafftPlus-Team

[1] Siehe Artikel „Viren entwirren“ im Zwei-Monats-Magazin WissenschafftPlus Nr. 6/2015.

[2] Das Protokoll der mündlichen Verhandlung vom 12.3.2015. Zu finden hier: http://wissenschafftplus.de/uploads/article/Protokoll_13_4_20150001.pdf

[3] Das Urteil des OLG Stuttgart vom 16.2.2016 ist auf der Internetseite des OLG Stuttgart zu finden.

[4] Siehe Artikel in WissenschafftPlus 3/2016: Was ist Autismus, wie entsteht er, warum Impfungen – in erhöhtem Maße die Masern-Impfung – Autismus auslösen und wie man den Autismus in den Griff bringen und sogar heilen kann.

[5] Siehe Artikel in WissenschafftPlus 6/2015: Die Entwicklung von Medizin und Menschheit. Wie geht es weiter? Dieser Artikel ist frei auf der Internetseite www.wissenschafftplus.de zu finden.

Quelle: Wissenschafftplus.de

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Künstliche Intelligenz

Künstliche Intelligenz Fluch oder Segen für die moderne Gesellschaft?

Künstliche Intelligenz und Robotik:
Wird bald alles anders?

Fluch oder Segen für die moderne Gesellschaft?
Diese Diskussion setzt meist sogleich ein, wenn
von Robotern, Machine Learning oder künstlicher
Intelligenz die Rede ist. Tatsächlich scheinen der
Phantasie keine Grenzen gesetzt: Im besten Fall
arbeiten wir nur noch 15 Stunden die Woche bei
höchstem Lebensstandard.

Das erste Szenario:

Die Gesellschaft spaltet sich, immer mehr Menschen werden abgehängt, so dass der soziale Frieden in Gefahr ist.

Forschung in künstlicher Intelligenz (KI) hat in letzter Zeit bahnbrechende Fortschritte erzielt. Doch selbstfahrende Autos, das Computerprogramm Watson (IBM) und die Spracherkennungssoftware Siri sind erst der Anfang. Die KI-Forschung verfügt mit jedem Jahr über mehr Geld, mehr WissenschaftlerInnen und mehr theoretische Grundlagen. Vermutlich werden die heutigen Erfindungen im Vergleich mit den technologischen Errungenschaften der nächsten Jahrzehnte bescheiden anmuten.

Die möglichen Vorteile von KI sind enorm: Wir Menschen verdanken unsere Vormachtstellung auf der Erde nicht unserer Muskelstärke oder Schnelligkeit, sondern dem einzigartigen Einfallsreichtum unseres Gehirns. Vor allem aufgrund unserer Intelligenz konnten wir jene politischen, wirtschaftlichen, technologischen und wissenschaftlichen Errungenschaften anhäufen, von denen unsere moderne Zivilisation abhängt. Wir können uns gar nicht ausmalen, was wir mit superintelligenter KI erreichen könnten, aber die Beseitigung von Kriegen, Krankheit und Armut scheint hierdurch in Reichweite zu gelangen. Die Erschaffung einer superintelligenten Maschine wäre wahrscheinlich das bedeutendste Ereignis in der Geschichte der Menschheit.

Bedauerlicherweise könnte es diese auch frühzeitig beenden, wenn wir nicht lernen, die damit verbundenen Gefahren zu vermeiden. Schon heute erwägen einige Militärmächte autonome Waffensysteme zu entwickeln, die ihre Ziele selbstständig auswählen und eliminieren können. Menschenrechtsorganisationen wie die UNO und Human Rights Watch haben sich bereits für Abkommen ausgesprochen, die solche Waffensysteme verbieten.

Doch die Zeiten ändern sich: So hat beispielsweise Google Anfang des Jahres (2014) die KI-Firma DeepMind für ca. 400 Millionen Dollar gekauft, deren erklärtes Ziel es ist, universal anwendbare Lernalgorithmen zu konstruieren. Beachtenswert ist, dass Shane Legg, ein Mitgründer von DeepMind, auf die Einrichtung eines Ethikrats bestanden hat, um mögliche Risiken von KI zu minimieren. Und die Risiken sind hoch: Legg zufolge ist “KI die Nummer 1” unter allen Technologien, welche die Menschheit potentiell auslöschen könnten.

Google kauft zum Jahresende (2013 ) Militärroboter-Hersteller
Google hat mit Boston Dynamics einen Roboterhersteller übernommen, der sich besonders durch Maschinen hervorgetan hat, die sich auf ungewöhnliche Weise durch schweres Terrain bewegen und für das Militär geeignet sind.

Hier sehen sie einen kleinen Einblick in die für die Öffentlichkeit Zugänglich gemachte Forschung. Stellen Sie sich diese Maschinen und das was nicht veröffentlich wurde in Verbindung mit einer KI einmal vor.

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https://www.youtube.com/watch?v=rVlhMGQgDkY

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Stellen Sie sich dann eben dazu auch noch vor das alle diese Maschinen von einander lernen und immer mit einander Vernetzt sind und auch andere neue Maschinen anlernen könne. Lernt zb. ein Roboter in Asien den Umgang mit einem Bleistift gibt er dieses Wissen umgehend weiter an ein KollektiveS Bewusstsein der Maschinen ein Robobrain und jede vernetzte Maschine hat das Wissen dann dazugelernt.

http://robobrain.me/#/

Wo könnte diese Entwicklung die Menschheit hinführen?




BAYER MONSANTO

BAYER WIRD DURCH DIE ÜBERNAHME VON MONSANTO WELTWEITE NR.1

Weltweit größter Agrarchemiekonzern

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Die Milliardenübernahme des US-Biotechnologiekonzerns Monsanto durch den deutschen Pharmariesen Bayer ist perfekt. Das teilte das deutsche Unternehmen am Mittwoch nach einer Aufsichtsratssitzung mit. Der deutsche Pharma- und Agrarchemiekonzern hatte das Angebot für Monsanto zuvor noch einmal erhöht.

Bayer und Monsanto unterzeichneten eine bindende Fusionsvereinbarung, die Bayer die Übernahme von Monsanto für 128 Dollar (rund 114 Euro) je Aktie in bar ermöglicht. Das entspricht einem Kaufpreis von rund 66 Milliarden Dollar (knapp 59 Mrd. Euro).

Der Monsanto-Deal ist die bisher größte Übernahme durch einen deutschen Konzern und macht Bayer zur weltweiten Nummer eins im Geschäft mit Agrarchemie. Bayer hatte im Mai angekündigt, den umstrittenen Biotechnologieriesen übernehmen zu wollen. Der Leverkusener Konzern hatte sein Angebot für Monsanto mehrfach erhöht.

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Transaktion soll 2017 abgeschlossen sein

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Das kombinierte Unternehmen sei „sehr gut positioniert“, um am Agrarsektor und dessen erheblichem langfristigem Wachstumspotenzial teilzuhaben, teilte Bayer mit. Bayer plant die Finanzierung der Transaktion durch eine Kombination aus Fremd- und Eigenkapital. Der Übernahme müssen noch die Monsanto-Aktionäre zustimmen, außerdem die zuständigen Kartellbehörden.

Der Abschluss der Transaktion wird laut Bayer bis Ende 2017 erwartet. Für den Fall, dass die notwendigen Kartellfreigaben nicht erteilt werden sollten, hat Bayer Monsanto eine Zahlung in Höhe von zwei Milliarden Dollar (1,8 Mrd. Euro) zugesichert.

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Kritik an Patenten, Gentechnik, Glyphosat

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Die Monsanto-Übernahmepläne von Bayer-Chef Werner Baumann waren von Anfang an umstritten. Monsanto steht in Europa seit Jahren wegen seiner gentechnisch veränderten Produkte in der Kritik. Außerdem vertreibt Monsanto den Unkrautvernichter Glyphosat, der im Verdacht steht, krebserregend zu sein.

Zudem dominiert Monsanto das weltweite Geschäft mit Saatgut. Landwirte, die gentechnisch verändertes Saatgut von Monsanto kaufen, müssen eine Vereinbarung unterzeichnen, in der sie sich verpflichten, kein Saatgut aus der Ernte für die kommende Aussaat aufzuheben und zu verwenden – anders als das über Jahrhunderte in der Landwirtschaft üblich war.

Kritiker werfen dem Konzern die rigorose Verteidigung seiner Patente mit Gerichtsverfahren vor. Monsanto weist die Vorwürfe zurück, man verteidige nur sein geistiges Eigentum. Das von Monsanto entwickelte Saatgut habe Eigenschaften, die in der Natur normalerweise nicht aufträten, begründet der Konzern den Patentschutz. Nach Einschätzung von Umweltschutzorganisationen erhöht sich für die Landwirte aber dadurch die Abhängigkeit von einigen wenigen Saatgutfirmen. Viele Bauern würden durch die hohen Kosten in den Ruin getrieben.

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Vorreiter im „Digital Farming“

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Bayer-Chef Baumann betonte dagegen die Vorteile eines Zusammenschlusses. Die Agarindustrie stehe angesichts der schnell wachsenden Weltbevölkerung und der globalen Erwärmung vor gigantischen Herausforderungen. Durch die Kombination ihrer Fähigkeiten könnten Bayer und Monsanto hier wegweisende Antworten geben. Immerhin müssten bis 2050 drei Milliarden Menschen zusätzlich ernährt werden. Gleichzeitig müsse man die Folgen der Klimaerwärmung auf die Landwirtschaft in den Griff bekommen, so Baumann.

Interessant für Bayer ist der US-Konzern nicht nur wegen seines Know-hows in der Biotechnologie, sondern auch wegen seiner führenden Rolle beim „Digital Farming“ – der Nutzung digitaler Techniken für die Landwirtschaft.

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Globaler Markt im Umbruch

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Das globale Geschäft um Saatgut und Pflanzenschutzmittel steht vor gewaltigen Umwälzungen. Denn Bayer und Monsanto stehen mit ihren Fusionsplänen nicht allein. So hatten zuletzt die US-Behörden die geplante Milliardenübernahme des Schweizer Agrarchemiekonzerns Syngenta durch das chinesische Staatsunternehmen ChemChina genehmigt. Im vorigen Dezember hatten außerdem Dow Chemical und Dupont verkündet, über einen Zusammenschluss zu verhandeln.

Was das alles für Auswirkungen auf ganz Europa haben wird steht hierbei völlig außer Frage, wenn ein deutscher Konzern das Pestizid Glyphosat vertreiben wird und mit seinem Kapital die Politik beeinflussen kann. Weiterhin sollte sich wirklich jeder den folgenden, sehr aufschlussreichen Vortrag von Gottfried Glöckner anschauen und verinnerlichen.

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https://www.youtube.com/watch?v=ehJe-4hjR2c&feature=share

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Atmosphäre

Forscher schlagen Alarm: Rätselhafte Störung der Atmosphäre könnte zur Gefahr werden

Atmosphäre

Auf eins war Verlass in der Stratosphäre: Die „quasi-zweijährige Schwingung“ ist bisher immer aufgetreten. Ihr Ausbleiben gibt den Forschern der Nasa Rätsel auf. (Nasa)

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Der Erde geht die Puste aus. Seit 62 Jahren, seit dem Beginn der Messung 1953, ist die sogenannte quasi-zweijährige Schwingung, kurz QBO (aus dem Englischen von quasi-biennal oscillation), nicht mehr ausgeblieben. Bis jetzt zumindest.

Die atmosphärische Schwingungen tritt alle 22 bis 34 Monate in der unteren und mittleren tropischen Stratosphäre auf. In einer Höhe zwischen 17 bis etwa 30 Kilometern dreht der Wind dann von West nach Ost und umgekehrt ab. Dieser zweijährige Richtungswechsel hat großen Einfluss auf die Stratosspähre insgesamt. So verändert sich die Menge an Ozon am Äquator während der Ost- und Westwindphase der „quasi-zweijährige Schwingung“ um 10 Prozent. Die „quasi-zweijährige Schwingung“ beeinflusst auch den polaren Ozonhaushalt.

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Ost-West-Konflikt in der Stratosphäre

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Das funktioniert so: Winde in der über der Erde liegenden 10 bis 30 Kilometern hohen Troposphäre zirkulieren abwechselnd in östliche und westliche Richtung, wofür sie ungefähr zwei Jahre benötigen.

Die Westwinde entstehen an der Decke der Stratosphäre und sinken ab. Bei rund 15 Kilometern über dem Erdboden werden sie durch höhere liegende Ostwinde ersetzt. Diese fallen dann wieder ab und der Westwind tritt wieder auf. Herrschen Westwinde vor, verstärkt sich der Polarwirbel, was zur Folge hat, dass die Jetstream, Starkwindbänder in der darunter liegenden Troposphäre, sich stärker ausprägen. Das bedeutet für uns mildes Westwetter. 

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Die „quasi-zweijährige Schwingung“ ist der Old Faithful der Stratosphäre 

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Seit dem Beginn der Messung im Jahr 1953 blieb die QBO ihrem Takt treu. Zumindest bis jetzt: Ende 2015 stellten Wissenschaftler fest, dass die Ostwinde nicht absinken konnten, weil die stärkeren westlichen Winde nach oben drängten und den Zyklus störten. Bis zum Juli 2016 blieb diese Unregelmäßigkeit bestehen. Die Forscher veröffentlichten ihre Ergebnisse in den „Geophysical Research Letters“.

Paul Newman vom Goddard Weltraumzentrum in Greenbelt, Maryland, vergleicht diese Störung mit dem Ausbleiben des Old Faithful, einem der bekanntesten Geysire der Erde. Er bekam seinen Namen („Der alte Getreue“), weil er zuverlässig und regelmäßig ausbricht, seit seiner Entdeckung 1870 bereits über eine Million Mal: Wenn Old Faithful auch nur für einen Tag aufhörte, dann würdest du dich auch fragen, was da unter der Erde passiert.

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Unvorhersehbare Folgen für unser Wetter

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Genau darum geht es den Forschern von der Nasa jetzt: Sie wollen herausfinden, was die Störung in der quasi-zweijährigen Schwingung hervorbrachte und was dies für Auswirkungen hat. Bisher haben Newman und seine Kollegen zwei Theorien, wie es dazu kommen konnte.

Es könnte einerseits mit dem außergewöhnlich starken El Niño von 2015/2016 zusammenhängen oder andererseits mit den steigenden Temperaturen durch den Klimawandel. Weiterhin könnte es natürlich auch eine Folge des jahrelang ausgeführten Geoengineering sein.

Auf jeden Fall gilt es jetzt zu klären, ob es sich bei der Störung um eine extrem seltene Ausnahmeerscheinung handelt oder um eine langfristige Änderung im globalen Wettersystem, die unvorhersehbare Konsequenzen haben könnte.




ETH Zürich weist Aluminium und weitere Stoffe in Kondensstreifen nach (Videos)

Eine Studie der Eidgenössische Technische Hochschule Zürich weist Aluminium und andere Stoffe in Flugzeugabgasen nach – die Resultate sind beunruhigend.

Die Bundesämter für Umwelt und Zivilluftfahrt stufen die Zunahme von Kondensstreifen der Flugzeuge bis anhin als nicht besorgniserregend ein. Die Kondensstreifen bestünden aus Wasserdampf, Eis und Russ und seien im Bereich des Normalen und Natürlichen, im jeweiligen Verhältnis zu den Feuchtigkeits- und Druckverhältnissen, heisst es etwa in behördlichen Antwortschreiben an besorgte BürgerInnen.

Nun hat die ETH Zürich eine Studie der Abgase von Flugzeugen durchgeführt. Die Resultate sind beunruhigend.

Die ETH Zürich hat in den Russpartikeln der Abgase von drei Flugzeugtypen erstaunliches festgestellt (Schleichende Aluminiumvergiftung durch Geoengineering: Die alltägliche Wettermanipulation).

Es wurden insgesamt 16 Metalle nachgewiesen (1), die ein Risiko für die Gesundheit darstellen, wenn sie eingeatmet werden. Aluminium zum Beispiel stehe gemäss neuesten Forschungen im Verdacht, die Zunahme der Alzheimer-­‐Erkrankungen zu begünstigen. Aluminium könne die Blut-­Hirn-­Schranke durchdringen und so Schädigungen im Gehirn verursachen, sowie neurologische Krankheiten auslösen (2).

Flugzeugabgase beeinflussen aber auch unser Klima: „Russpartikel, welche durch unvollständige Verbrennung von Kohlenwasserstoffbrennstoffen entstehen, beeinflussen direkt das globale Strahlungsgleichgewicht der Erde aufgrund ihrer ausgeprägten Eigenschaft, Licht zu absorbieren, und indirekt durch ihre Interaktion mit Wolken, was in der Folge das Klima beeinflusst.“ (3) (Sind „Weltklima“ und „Klimakatastrophe“ etwa schwarze Schwäne?)

Durch den Flugverkehr verursachte Kondensstreifen, die sich zu Zirruswolken ausbreiten, verfärben den Himmel vermehrt weisslich und hätten einen grösseren Einfluss auf das Klima als bisher angenommen, so Charles Long vom Erdsystem Forschungsinstitut der NOAA.

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Er sagte sogar, dass die künstliche Wolkenbildung durch den Flugverkehr bereits eine Form von ungewolltem Geoengineering sei (4). Geoengineering wird als die absichtliche Veränderung des Klimas bezeichnet.

Wie etwas ungewollt absichtlich erfolgen kann, sei hier dahingestellt.

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titel-wetter

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Fakt ist, dass die US-­ sowie die britische Regierung bereits 2009 begonnen haben, Richtlinien für die Anwendung von Geoengineering zu diskutieren und auszuarbeiten (5). Die wahrscheinlichste und billigste Methode mittels Geoengineering die Klimaerwärmung zu bekämpfen liegt momentan in der Ausbringung von Aerosolen in die Atmosphäre. Sulfate oder laut David Keith auch Aluminium und Barium sowie Titan sollen zu diesem Zweck aus Flugzeugen großflächig versprüht werden.

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Weltweit glauben seit über 10 Jahren immer mehr Menschen, dass solche Klimaexperimente bereits stattfinden; auch in der Schweiz. Meteo Schweiz, Greenpeace (Warum die Umweltorganisation Greenpeace die Existenz von Chemtrails an unserem Himmel bestreitet), Behörden und auch die Medien haben bisher abgewinkt und wollten sich dem Thema nicht näher annehmen (Chemtrails: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) als Paradebeispiel der globalen Lobbykratie). Die Messresultate der ETH machen aber klar, dass Handlungsbedarf besteht.

Bedenkt man, dass sich fast 37.5 Mio. Flugzeuge jährlich (gemäss ATAG Air Transport Action Group, 2014) in der Luft befinden, sollte abgeklärt werden, welchen Einfluss der Ausstoss dieser Schadstoffe auf unser Ökosystem hat. Zu berücksichtigen ist ebenfalls, dass diese Stoffe mit dem Regen in die Nahrungskette gelangen und von Organismen aufgenommen werden (Harvard-Ökonom: Chemtrails seien „vergleichbar mit Chemotherapie oder einem Luftröhrenschnitt“ (Video)).

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Im Sinne des Klimaschutzes und zum Wohle der Umwelt und unserer Gesundheit müssten nun schnell Vorkehrungen getroffen werden, um diese Metallbelastung aus dem Luftraum zu verbannen sowie die Flugzeugabgase endlich zu regulieren.

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Matthias Hancke, ein Schweizer Dokumentarfilmer und Herausgeber des preisgekrönten Films Overcast (dt. Bewölkt) hat sich dem Phänomen der künstlichen Bewölkung durch Kondensstreifen jahrelang gewidmet und seine Recherchen in seinem Film zusammengefasst. In diesem wird unter anderem auch das Interview mit Professorin Ulrike Lohmann von der ETHZ über die Studie gezeigt (6).

Pressemitteilung Juli / ETH Zürich

Literatur:

Löcher im Himmel. Der geheime Ökokrieg mit dem Ionosphärenheizer HAARP

Klimawandel – Wahn und Wirklichkeit: Wie eine angeblich alternativlose Energiepolitik in einer Sackgasse endet und der klimapolitisch begründeten Abzocke der Bürger dient von Erich Majer

Chemtrails. Verschwörung am Himmel? Wettermanipulation unter den Augen der Öffentlichkeit von Peter Hiess

Verweise:

1.) Messtabelle

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2.) bmgf.gv.at

3.) e-collection.library.ethz.ch

4.) smithsonianmag.com

5.) publications.parliament.uk

6.) overcast-the-movie.com

Quellen: PublicDomain/e-collection.library.ethz.ch

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Uhrwerk Orange

clockwork orange – Uhrwerk Orange

Bereits Mitte der 70er Jahre hatten zwei führende Gehirnwäschespezialisten und Medienexperten des Tavistock-Instituts, Eric Trist und Fred Emery, vorausgesagt, dass die USA bis zum Ende des Jahrhunderts wahrscheinlich ein solcher faschistischer Polizeistaat würden. Trist und Emery entwickelten eine Theorie der „sozialen Turbulenzen“, wobei eine Gesellschaft einer Serie von „Schocks“ (u.a. Schulmassaker) ausgesetzt wird:


Energieverknappung, wirtschaftlicher und finanzieller Zusammmenbruch und terroristische Anschläge.


Folgten die Schocks schnell und mit wachsender Intensität aufeinander, dann wäre es möglich, eine ganze Gesellschaft buchstäblich in einen Zustand des Massenwahns zu treiben, erklärten die beiden. Die Menschen würden dissoziiert, weil sie vor dem Terror der schockierenden Realität zu fliehen versuchen; sie würden sich in einen Zustand der Realitätsverweigerung zurückziehen, in Unterhaltung und Ablenkung flüchten, gleichzeitig aber zu irrationalen Wutausbrüchen (U-Bahnschläger) neigen. Diese Wut, sagten die beiden Gehirnwäscher, könnte sehr leicht von den Leuten gesteuert werden, die Zugang und Kontrolle über die Mittel der Massenkommunikation und insbesondere das Fernsehens hätten.


In zwei Studien, die unter den Gehirnwäschern und Sozialpsychiatern um Tavistock und unter Experten der psychologischen Kriegsführung zirkulierten, belegten Trist und Emery ihre Ansicht, dass schon der Prozess des Fernsehens an sich ein Gehirnwäschemechanismus ist. Sie hatten bei Versuchen festgestellt, dass gewohnheitsmäßiges Fernsehen unabhängig vom Inhalt die kognitiven Geisteskräfte zum Erliegen bringt und auf das zentrale Nervensystem ähnlich wirkt wie eine Droge, was den gewohnheitsmäßigen Fernsehzuschauer zu einem leichten Opfer von Suggestion und Manipulation macht. Weiterhin stellten sie fest, dass diese praktisch gehirngewaschenen „Zombies“ leugneten, dass etwas mit ihnen nicht stimmen könne oder dass eine Manipulationen ihres „Denkens“ überhaupt möglich sei.


Quelle: http://nwo-satanismus.blogspot.de/2009/09/sufis-und-gehirnwasche.html?m=1

Weitere Quellen:

http://www.tavinstitute.org/

http://de.fulltv.tv/a-clockwork-orange.html




Prä-Astronautik

Paläo-SETI-Hypothese – Hat uns die Prä-Astronautik beeinflusst? Gab es sie überhaupt?

Erich von Däniken ist der bekannteste Vertreter der sogenannten Prä-Astronautik oder auch „Paläo-SETI-Hypothese“: Außerirdische hätten vor langer Zeit die Erde besucht und die Entwicklung der Menschheit entscheidend beeinflusst. Wegen ihrer hohen technischen Überlegenheit seien diese Astronauten von den Urmenschen für Götter gehalten worden. Vor dem Hintergrund dieser Annahme deutet von Däniken die unterschiedlichsten Hinterlassenschaften (Bauwerke, Legenden usw.) alter Kulturen als Beweise für außerirdische Besucher.

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https://www.youtube.com/watch?v=6QjUDVDFfeQ

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Die Prä-Astronautik ist die Antwort auf vielerlei Dinge. Selbst der Glaube der Menschen, woher der Glaube eigentlich kommt etc. wird dadurch erklärt. Ich bin zu 99% überzeugt, dass alles stimmt, was die Wissenschaftler der Prä-Astronautik Theorie erzählen.

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Folgende Punkte gaben den Ausschlag

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Die „moderne“ Wissenschaft ist mit den Lehren des christlichen, jüdischen, moslemischen Glaubens einfach nicht vereinbar. Die Welt ist einfach viel älter als das in den Glaubensbüchern dargestellt wird und die Erde ist nicht für den Menschen geschaffen. Der Mensch kam viel später. In der Weltgeschichte machen wir nicht einmal 0,1% der Zeit aus. Außerdem kann der Mensch nicht von Adam und Eva erschaffen worden sein, da die Entwicklung des Menschen ein kontinuierlicher Prozess über Jahrmillionen gewesen ist, in dessen Verlauf sich der Mensch zum heutigen Homo-Sapiens entwickelt hat. Die Evolutionstheorie ist die Basis der heutigen Wissenschaft und daher gegensätzlich zum Glauben.

Nun, die Glaubensbefürworter haben jedoch ein gewichtiges Argument geliefert, denn, wo kein Leben ist, kann kein Leben aus dem „Nichts“ entstehen. Man hat jahrelange Versuche unternommen. Dabei wurde versucht, in einer Art „Ursuppe“ Einzeller zu kreieren. Die Versuche sind kläglich gescheitert und mussten aufgegeben werden. Wo kein Leben ist, können eben nicht einmal Einzeller entstehen. Die Prä-Astronautik liefert hier genau die Lösung. Man hat in einem Gestein, dass vor Milliarden von Jahren vom Mars auf die Erde eingeschlagen hat, eingeschlossene, versteinerte Mikroben, sprich kleinste Lebewesen, gefunden. Daher muss man annehmen, dass das Leben insgesamt aus dem Weltall, von irgendwoher, auf die Erde gekommen ist. Es gibt keine andere Lösung.

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Alles andere macht keinen Sinn

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Jetzt gehen wir der Sache weiter nach. Wenn also alles Leben grundsätzlich aus dem Weltall kam, dann muss woanders Leben existieren. Und wenn woanders Leben existiert, dann kann man auch zu fast 100% davon ausgehen, dass dort höher entwickeltes Leben existiert. Es liegt in der Natur, dass sich Leben ständig ändert und weiter entwickelt. Im übrigen stimmt die Behauptung der Glaubensbefürworter nicht, dass es keine Evolution durch Mutationen gibt. Es gibt ständig Mutationen, tagtäglich können das Wissenschaftler beobachten. Und wenn es woanders höher entwickeltes Leben gibt, warum sollten sie nicht in der Lage sein, fremde Planeten zu besuchen und DNA von Lebewesen zu verändern? Der Mensch tut das schließlich auch.

Und genau hier gibt es meiner Meinung nach glaubwürdige Beweise. Man muss sich nur die Geschichte der Sumerer anschauen und insbesondere lesen, was in den sumerischen Tontafeln steht. Auch wenn es schier unglaublich erscheint, auf tausenden Tontafeln wird detailliert beschrieben, wie die Außerirdischen, „Anunnaki“ genannt, zur Erde kamen und die DNA des Vorgängers vom Homo-Sapiens veränderten, damit dieser in der Lage war, für die Außerirdischen zu arbeiten. Ich veröffentlichte hierzu bereits ein Video in meinem YouTube Kanal. Tiere arbeiten nun mal nicht, jedenfalls nicht so selbständig wie man es sich vielleicht wünschen würde. Die sumerischen Tontafeln einfach als Blödsinn abzutun, halte ich für Arrogant. Die Menschen damals waren keine Idioten, sie haben das was sie im täglichen Leben erlebt haben, niedergeschrieben. Genauso wie das heutige Menschen auch tun. Klar gibt es immer mal wieder irgendwelche Spinner, die sumerischen Tontafeln spiegeln jedoch nicht die Meinung einiger Spinner, sondern die damals vorherrschende Meinung in der sumerischen Gesellschaft. Und eine ganze Gesellschaft kann man nicht als Spinner klassifizieren.

Mal ganz abgesehen davon, ob das blödsinnige Geschichten waren oder nicht, allein schon die Tatsache, dass die Sumerer sich überhaupt vorstellen konnten, allein dass sie die Vorstellung hatten, man könnte Lebewesen durch Veränderung der DNA ändern, zeigt, dass die Geschichte einfach stimmen muss. Wir reden hier von einer Kultur die 6.000 Jahre alt ist. Im Mittelalter z.B. konnten die Menschen nicht mal vorstellen, dass man fliegen kann, schon gar nicht auf fremde Planeten. Sie haben einfach nicht darüber nachgedacht. Dasselbe gilt für Veränderungen der DNA. Als ich selbst das erste mal davon gehört hatte, dass die Wissenschaft entdeckt hat, dass man die Gene von allerlei Dingen verändern kann, hab ich nur gedacht „Wow, auf die Idee wäre ich niemals drauf gekommen“. Man hat vor dem Bekanntwerden von Gentechnik schlicht nicht darüber nachgedacht. Wie kommt es dann, dass Menschen 6.000 Jahre vorher überhaupt darüber nachdenken konnten? Daher müssen die Geschichten auf den sumerischen Tontafeln wahr sein.

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Es gibt keine andere Erklärung

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Zusammenfassend kann man sagen, dass die Außerirdischen kamen und irgendwann entweder sich mit unseren Vorfahren mischten, wodurch wir entstanden oder sie sind wieder weg gegangen. Das ist noch ein Rätsel.

Der einzige Kritikpunkt an der Prä-Astronautik ist, dass es keinen endgültigen Beweis z.B. in Form eines alten Raumschiffes gibt. Zumindest wird es uns nicht mitgeteilt wenn man Wissen darüber hätte. Da schwebt ja immer wieder das Rätsel der Area-51 im Raum:

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https://www.youtube.com/watch?v=OcvHIx2rDuQ