Türkischer Ministerpräsident sagt Treffen mit Bundesaußenminister Gabriel ab

Ankara (IRIB / AFP / K-Networld) – Der türkische Premierminister, Binali Yıldırım, hat sein Treffen mit dem Bundesaußenminister, Sigmar Gabriel, am Montag abgesagt.

Grund sei der „volle Terminplan“ des Ministerpräsidenten, erklärte ein Informant aus der Administration des Premiers.

Kurz davor kündigte Gabriel an, dass Berlin die Bundeswehr-Truppen aus dem Luftwaffenstützpunkt Incirlik abziehen müsse, nachdem die Türkei mehreren Bundestagsabgeordneten einen Besuch bei den Bundeswehrsoldaten untersagt hatte.

Der Bundesaußenminister sagte nach einem Gespräch mit seinem türkischen Amtskollegen, Mevlüt Çavuşoğlu, in Ankara, die Türkei werde kein grundsätzliches Besuchsrecht für Bundestagsabgeordnete bei den deutschen Soldaten in Incirlik gewähren. Damit steht der Abzug der Bundeswehr von dem Luftwaffenstützpunkt unmittelbar bevor.

Das Besuchsverbot wurde verhängt,  weil türkische Soldaten in Deutschland trotz Warnungen aus Ankara Asyl erhalten hatten. „Es gibt noch keine Entscheidung, noch keinen konkreten Plan“, so Gabriel. Es gebe aber zu einem Abzug jetzt keine Alternative mehr.

In Incirlik sind 260 deutsche Soldaten mit „Tornado“-Aufklärungsjets sowie ein Tankflugzeug stationiert, die die internationale Koalition gegen die Terrororganisation „Islamischer Staat“ unterstützen.

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Putin weist auf Souverenitätsdefizite der Bundesrepublik hin!

Von Karl Detimer

Im Rahmen des 21. Internationalen Wirtschaftsforums in St. Petersburg setzte sich die Plenartagung mit zentralen Fragen der aktuellen Politik auseinander, so unter anderem mit dem US-Ausstieg aus dem Pariser Klimaschutzabkommen der NATO. Der russische Präsident Wladimir Putin wartete dabei am 3. Mai 2017 mit einer handfesten Sensation auf, indem er die Münchner Bierzeltrede von Bundeskanzlerin Angela Merkel in ihrem adäquaten Kontext interpretierte und dabei auf bestehende Souveränitätsdefizite der Bundesrepublik verwies.

Wörtlich erklärte Putin: „In der Welt gibt es nicht so viele Länder, die das Privileg der Souveränität genießen. Ich will keinen beleidigen, aber was Frau Merkel in ihrer Bierzeltrede gesagt hat, ist Ausdruck eines Unmuts über eine beschränkte Souveränität, der sich seit langem angestaut hat. Ich beteuere es Ihnen, was auch immer sie darauf antwortet.“

Im Bereich der militärischen Zusammenarbeit sei die deutsche Souveränität sogar ganz offiziell eingeschränkt. „Dort ist festgelegt, was erlaubt ist und was nicht. Und in der Praxis ist es noch härter: Man darf nichts tun, was nicht erlaubt ist. Wer erlaubt es? Die Führung! Wo ist die Führung? Sie ist weit weg“, führte Putin aus, indem er auf den transatlantischen Vasallenstatus der Bundesrepublik anspielte.

Im übrigen sei die NATO noch immer ein Instrument der „Außenpolitik der Vereinigten Staaten“. Eine Umwandlung des Bündnisses in ein Forum der Kooperation sei noch nicht in Sicht. „Wir sehen zur Zeit nur den Ausbau der militärischen Infrastruktur, ihre Annäherung an unsere Grenzen, und wir können nicht umhin, darüber besorgt zu sein“, sagte Putin. An der Plenarsitzung des St. Petersburger Wirtschaftsforums nahmen außer Putin der indische Ministerpräsident Narendra Modi, der österreichische Bundeskanzler Christian Kern und Moldawiens Präsident Igor Dodon teil.

„Heute ist die NATO ein außenpolitisches Instrument der USA. Da gibt es keine Verbündeten, da gibt es nur Vasallen“, so Putin. Sobald ein Land Nato-Mitglied werde, könne es dem Druck aus Washington nicht länger standhalten, betonte er weiter. Daher kann laut dem russischen Staatschef in den Vasallen-Ländern „alles Mögliche“ auftauchen – von Luftabwehrsystemen bis hin zu neuen Stützpunkten. „Was sollen wir dabei tun?“, fragte Putin. Russland sei unter solchen Bedingungen gezwungen, Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Das ganze Interview Putins mit Stone soll vom 12. bis zum 15. Juni 2017 vom US-Fernsehsender Showtime ausgestrahlt werden.

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Wladimir Putin: Wir wollen unabhängige Untersuchungen für die Ereignisse in Khan Scheichun

Bundeskanzlerin Merkel (die mit der hässlichen Jacke) zu Besuch bei Russlands Staatschef Wladimir Putin (der attraktive Mann rechts).

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Sotschi (MehrNews / K-Networld) – Der russische Präsident hat im Verlauf seiner Zusammenkunft mit der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel in Sotschi hervorgehoben, dass Moskau unabhängige Untersuchungen über die Ereignisse im syrischen Khan Scheichun fordere.

Wladimir Putin hatte dies gestern bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Angela Merkel betont und weiterhin gesagt, dass Moskau den Einsatz chemischer Waffen in Syrien aufs Schärfste verurteile. Darauf ging unsere Bundeskanzlerin überhaupt nicht ein und kommentierte dies auch nicht weiter, was einem auch stark zu Denken geben sollte.

Außerdem erklärte er, dass die Syrienkrise „keine“ militärische Lösung habe und fügte hinzu: „Eine Lösung der Syrienkrise ist letztendlich nur durch die UNO möglich.“ Auch hierzu schwieg sich Angela Merkel aus!

Bezüglich der letzten Entwicklungen in der Ukraine sagte er, dass die Lage dort sehr besorgniserregend sei und der Vertrag von Minsk umgesetzt werden müsse.

Die deutsche Bundeskanzlerin sagte, dass Berlin die Sicht Moskaus bezüglich des Kampfes gegen die Terroristen, wie z.B. den IS, unterstütze. Deutschland sei bereit alle Kapazitäten (welche auch immer sie damit meint) für einen Waffenstillstand in Syrien zu nutzen. „Wir und Russland stimmen bei der Notwendigkeit der Bekämpfung des Terrorismus und des IS überein“, so Angela Merkel. Das passt ihr sicherlich ganz gut in den Kram, da Deutschland ohnehin von den USA angehalten wurde den Rüstungsetat zu vergrößern und mehr zur NATO beizutragen.

Wenn man bedenkt wie unsere Bundeskanzlerin in der letzten Zeit gegen Wladimir Putin gehetzt hatte, so kommen einem diese Worte doch recht heuchlerisch vor. Der Gesichtsausdruck Wladimir Putins während einiger ihrer verbalen Ausfälle gestern sprach ganze Bände. Der Eindruck Vieler war gestern, dass er ihr einige ihrer Worte nicht geglaubt hatte.

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Trump-Regierung hat inakzeptable Atmosphäre für Atomabkommen geschaffen

Wien (ParsToday / K-Networld) – Der iranische Vize-Außenminister hat betont: „Die neue US-Administration hat eine Atmosphäre von Zweifel, Zögern und Verwirrung bezüglich des Schicksals des Gemeinsamen Aktionsplans des Atomabkommens (JCOPA) geschaffen, die inakzeptabel ist.“

Am heutigen Dienstag sagte Abbas Araghchi am Rande der 7. Sitzung der Kommission für den JCOPA des Atomabkommens in Wien, dass die von der neuen US-Regierung geschaffene Atmosphäre des Zweifelns, Zögerns und der Verwirrung, nicht mit dem Text und dem Geist des Atomabkommens vereinbar sei, und Iran diese wichtige Sache verfolgen werde.

Er fügte hinzu: „England, Russland, China, Frankreich und Deutschland sind mit diesem Vorgehen der neuen US-Regierung unzufrieden.“

Der Leiter des iranischen Verhandlungsstabes bei den Atomverhandlungen erläuterte, dass das Atomabkommen Iran verpflichte seine Nuklearaktivitäten einzuschränken und andererseits die anderen Vertragspartner verpflichte, die anti-iranischen Atomsanktionen aufzuheben, aber trotz der Bestätigung durch die Internationale Atomenergieagentur über die Einhaltung der iranischen Verpflichtungen, gäbe es noch ernsthafte Probleme bei der Aufhebung der anti-iranischen Sanktionen.

Araghchi hob hervor, dass Iran erwarte, dass die G5+1 eine gemeinsame und starke Botschaft, dass alle Seiten ihre Verpflichtungen gegenüber dem JCOPA einhalten müssen, an die Welt sende.

Die 7. Sitzung der Kommission für den Gemeinsamen Aktionsplan des Atomabkommens, JCOPA, fand heute im Hotel Palais Coburg in der österreichischen Hauptstadt unter Beteiligung Irans und der G5+1 Länder sowie der Vertretung der EU statt.




Wie viele Muslime leben eigentlich mittlerweile in Deutschland?

Vorab eine Bitte! Nehmt Euch die Zeit und lest diesen Artikel sorgfältig und besonders auch bis zum Ende durch. Ich möchte nämlich nicht auf Fragen oder Vorwürfe in Kommentaren antworten, die durch diesen Artikel beantwortet sind. Nicht nur Bilder schauen und die Videos am Ende des Artikels schauen!

Wie man auf dem folgenden Bild klar und deutlich erkennen kann, hat man bei bestimmten Glaubensrichtungen keine neuen Erhebungen publiziert und mischt für eine Statistik die Aufzeichnungen von 2005 bis 2016. Dabei hat man gerade die Glaubensrichtungen des Islam ausgelassen, die die absolute Mehrheit darstellen. Muslime insgesamt werden hier mit 4,3 Millionen beziffert und das Datum mit 2015, spiegelt definitiv nicht den Stand von 2015 wieder, da dieser sich aus Daten von 2005 – 2016 zusammensetzt. Ich habe selten solch eine willkürlich zusammengeschusterte Statistik gesehen:

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Statistik Muslime in Deutschland von Statista, Stand: 14.04.2017

Bildschirmfoto der Webseite Statista vom 14. April 2017 https://de.statista.com/statistik/daten…

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Wie viele Muslime leben in Deutschland?

Die Antwort weiß bisher niemand genau und alle Zahlenangaben dazu beruhen auf Schätzungen – mit eigenartigen Grundannahmen. Dennoch werden an vielen Stellen diese Zahlen mit einer kommentarlosen Absolutheit veröffentlicht, so dass der Eindruck entstehen kann, es seien zuverlässige Zahlen. Das stimmt jedoch nicht. 20 Millionen, so schätzt es der Durchschnittsdeutsche. 4,4 bis 4,7 Millionen, sagt dagegen eine neue Studie. Atheisten wollen die „Kulturmuslime“ nicht mitzählen und kommen auf noch kleinere Werte. In einer teilweise postfaktischen Debatte, gerade durch unsere Bundesregierung wird mit Zahlen so auch Politik gemacht.

Die Migrationsforscherin Anja Stichs vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hat die Studie erstellt und schreibt zusammenfassend (Gestützt auf eben solch kurios zusammengewürfelte Daten) :

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„In Deutschland lebten am 31. Dezember 2015 zwischen 4,4 und 4,7 Millionen Muslime. Bei einer Einwohnerzahl von insgesamt 82,2 Millionen Personen in Deutschland ergibt sich, dass der Anteil der Muslime zwischen 5,4 Prozent und 5,7 Prozent liegt.“

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Mit diesen Daten soll das gemeine Volk ruhig gestellt werden und das gesamte Ausmaß der Problematik wird somit fein unter den Tisch gekehrt. Schauen wir uns das Ganze doch mal aus anderen Blickwinkeln an und versuchen der Sache mal auf den Grund zu gehen.

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„Der prozentuale Anteil an Muslimen in Deutschland wird weit überschätzt. Einer von fünf Menschen in Deutschland sei muslimischen Glaubens, schätzen die Befragten. Damit ist der geschätzte Anteil vier Mal höher als die reale Zahl.“

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20 Millionen geschätzte Muslime – dieser Wahrnehmung setzt das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge Zahlen entgegen. Aber diese Zahlen sind, wie wir auf der Statistik sehen können stark veraltet. Gerade in den Bereichen, die den Hauptanteil am islamischen Glauben stellen. Das ist doch pure Absicht um Fakten zu vertuschen. Nehmen wir also die neu dazugekommen „Flüchtlinge“, die man allem Anschein nach komplett hier herausgehalten hat mit hinzu und schauen uns dann man die Rechnung an:

Interessant hierzu ist der offizielle Migrationsbericht des BAMF aus dem Jahr 2015, indem mitgeteilt wurde dass schon bereits jeder 4. in Deutschland lebende Mensch islamischen Glaubens ist. Zitat aus der FAZ zu diesem Bericht:

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In Deutschland leben  zwischen 4,4 und 4,7 Millionen Muslime. Das ist der Stand vom Ende des vorigen Jahres, den das Bundesinnenministerium (BMI) mitteilte. Die Zahl sei durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) errechnet worden, zusätzlich zu dem am Mittwoch vom Kabinett verabschiedeten Migrationsbericht für das Jahr 2015, heißt es in einer Mitteilung des BMI. Der Anteil der Muslime an den 81,4 Millionen Einwohnern Deutschlands liege damit zwischen 5,4 und 5,7 Prozent. Es bedeute seit dem letzten Zensus aus dem Jahr 2011 einen Zuwachs von etwa 1,2 Millionen muslimischen Männern und Frauen. „Gut jeder vierte Muslim ist somit erst kürzlich nach Deutschland zugewandert“, teilte das BMI mit.

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Demnach lag bereits 2015 die Gesamtzahl der Muslime in Deutschland schon mit 4,4 bis 4,7 Millionen über den jetzt, zwei Jahre später erstellten Statistiken. Für wie blöd muss man sein Volk eigentlich halten um mit solchen Lügen zu versuchen Politik zu betreiben? Seit 2015 bis jetzt sind wieder ugf. 1,6 Millionen Menschen islamischen Glaubens in Deutschland dazugekommen. Wenn wir die zu den – und da nehmen wir auch gern die untere angegebene Menge – 4,4 Millionen aus 2015 dazuzählen, sind wir bereits bei aktuell 6 Millionen Moslems in Deutschland. Da wir auch wissen, dass diese Zahlen auch wiederum nur Schätzungen sind, da man die richtige Menge an Flüchtlingen nicht einmal registriert hat, muss man hier eher vom Doppelten ausgehen. Diese Dunkelziffer erhebt die Zahl der Menschen islamischen Glaubens in Deutschland dann auf eher 7,8 Millionen. Und da sind die frisch konvertierten Deutschen auch nicht mit aufgeführt, aber die vernachlässigen wir jetzt einmal. Das macht bei einer Gesamtbevölkerungszahl in Deutschland von 82,8 Millionen Menschen einen Prozentsatz von 6,6%. Und Schätzungen zufolge kann man von einer Verdoppelung innerhalb der nächsten 6 Jahre ausgehen.

Das diese Überlegung der Wahrheit recht nahe kommt belegt auch ein neuer Bericht aus Österreich, indem dargelegt wird dass sich die Zahl der Muslime in Österreich in den letzten 15 Jahren verdoppelt hat.

Was in dieser Rechnung auch nicht berücksichtigt wurde, ist die Tatsache dass die Geburtenrate der in Deutschland lebenden Christen, Juden und Atheisten im Gegensatz zu den Menschen islamischen Glaubens stark stagnieren oder zumindest gleich bleiben und damit allein schon zum Dezimieren dieser Kulturkreise führen werden. Wenn man aus diesen ganzen Fakten mal eine Prognose für die nächsten 20 Jahre abliefern möchte, so kann man schon davon ausgehen, dass der islamische Glaube hier in Deutschland dominieren wird und somit auch unsere Kultur überschatten und letzten Endes auslöschen kann. Das wird aber nicht der Tatsache geschuldet weil es mehr Menschen islamischen Glaubens gibt, sondern eher der Problematik wie unsere Regierung mit dieser Tatsache umgeht und das eigene Volk mit seiner Kultur dabei völlig ignoriert.

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Dieser Abschnitt, bis zur nächsten Trennungslinie wurde nachträglich als Update am 15.04.2017 um 2:40 Uhr eingepflegt. Ein aus Kommentaren unter diesem Artikel hervorgegangenes Video musste ich unbedingt noch hinzufügen, da es genau diese Thematik unterstreicht und in meinen Augen daher sehr wichtig für diesen Artikel ist.

SWR 20.01.2017: Die AfD-Landtagsabgeordnete Dr. Christina Baum will am Freitag vom (zu diesem Zeitpunkt noch) Bundespräsidentschaftskandidaten Frank-Walter Steinmeier (SPD) wissen, wie die Gesellschaft zusammenhalten soll.

Die Frage wurde nicht beantwortet, sondern die Fragestellerin abgekanzelt, bedroht und in Frage gestellt bzw. deren Verfasser, die Fachhochschule Münster. Es ging dabei um folgende Studie (Grafik):

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Im Original konnte ich es auf den Seiten der Uni Stuttgart in PDF Form finden und diese Grafik aus Facebook ist genau in dieser Studie zu finden, also kein Fake! http://www.uni-stuttgart.de/zlw/bilder/stuttgart_6_2016_El-Mafaalani.pdf

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Hier noch das Video des SWR dazu:

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Ende des zwischengefügten Updates

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Die folgenden Videos spiegeln „nicht“ die Meinung des Autors dieses Artikels wieder! Sie dienen nur als Verdeutlichung der verschiedenen Auffassungen und Meinungen über den Islam. Meine Gedanken zu den Videos sind mit unter, oder auch über den Videos angegeben:

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https://www.youtube.com/watch?v=KRpomHr1ndk

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Dieses Video soll den feindseligen Islam verdeutlichen. Mit in diesem Video auch Ausschnitte aus ARD und ZDF, die ja bekanntlich nicht immer die Wahrheit dokumentieren, sondern eher im politischen und atlantischen Sinne agieren! Das sind jetzt meine Gedanken dazu, wobei man mittlerweile nicht mehr weiß was richtig und was falsch ist! Im Gegenzug dazu stelle ich noch ein Video vor, was auf das komplette Gegenteil abzielt:

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https://www.youtube.com/watch?v=QR426nJoLsY

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Es stehen hier so viele Aussagen gegen so viele andere Aussagen. Auch die Erfahrungen, die viele Menschen mit Muslimen machen sind sehr unterschiedlich. Ich stelle mir auch ständig die Frage, warum die Muslime hier in Europa nicht gegen die radikalen Muslime, die hier so negativ auffallen vorgehen? Es sollte doch in ihrem Interesse sein, dass man kein schlechtes Bild von ihrer Religion bekommt?!

Auch der Fakt, dass man hier ganz offiziell mit Statistiken lügt zeigt doch, dass man entweder Ausschreitungen befürchtet, oder aber genau diese bewusst damit provozieren möchte. Wir sollten vorsichtig mit diesem Thema umgehen und selbst mehr recherchieren und selbst auch den Diskurs mit Menschen islamischen Glaubens suchen. Das deutsche Volk hat Angst vor der Zukunft. Es sind keine Nazis! Nehmt ihnen diese Angst und da sind genau diese Menschen mit ihrem Glauben in der Pflicht mit zu arbeiten!

Diese Ansicht teilt auch die Islamkritikerin Düzen Tekkal in dem letzten von mir eingebetteten Video, welches auch zum Nachdenken anregt:

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https://www.youtube.com/watch?v=lbz3Wj4y4_A

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Quellen:

  • Bundesamt für Migration und Flüchtlinge
  • FAZ
  • ARD
  • ZDF
  • SWR
  • RTL
  • YouTube
  • NewsFront.info
  • Deutsche Islamkonferenz
  • Statista
  • Politikstube

Verweise zu den Quellen an den jeweiligen Stellen im Artikel als Link (blau gekennzeichnet) 

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Bundesfinanzminister Schäuble: Muslime sollen europäische Grundrechte akzeptieren

Berlin (reuters / presstv / K-Networld) – Deutschlands Bundesfinanzminister, Wolfgang Schäuble, hat allen in Europa lebenden Muslimen nahegelegt, den Kontinent zu verlassen, wenn sie nicht bereit sind, sich der europäischen Lebensweise anzupassen.

Falls die in Europa lebenden Migranten europäische Grundwerte nicht akzeptieren können, „dann habt Ihr eine falsche Entscheidung getroffen“, sagte Schäuble am Mittwochabend bei einer Veranstaltung von Deutschlandfunk und „Neuer Zürcher Zeitung“ in Berlin.

Grundsätzlich müsse man den Menschen aus muslimisch geprägten Ländern sagen, dass sie in Deutschland willkommen seien. Man müsse ihnen aber auch klar machen, dass sie die Lebensweise und alle Grundwerte akzeptieren müssten. „Wenn Ihnen das nicht passt, (…) dann habt Ihr eine falsche Entscheidung getroffen“, sagte er an die in Deutschland lebenden Muslime. „Es gibt bessere Orte in der Welt, nach der Scharia zu leben, als Europa.“




HURRA! – DIE DEUTSCHE BUNDESWEHR DARF CYBERKRIEG SPIELEN

Die fünfte Dimension 06.04.2017

BONN (Eigener Bericht) – Das neue „Kommando Cyber- und Informationsraum“ (CIR) der Bundeswehr wird Fähigkeiten für deutsche Cyberangriffe entwickeln und bei Bedarf offensiv tätig sein. Dies hat Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen am gestrigen Mittwoch bei der offiziellen Indienststellung des Kommandos CIR angekündigt. Demnach dürfe die Bundeswehr, sobald ihre „Funktions- und Einsatzfähigkeit“ gefährdet werde, sich selbstverständlich „offensiv verteidigen“. Bereits der „Aufbaustab“ des Verteidigungsministeriums für die Gründung der Cybertruppe hatte erklärt, es sei unverzichtbar, „die gesamte Kette“ an Handlungsoptionen bis hin zu „komplexen Angriffen zu beherrschen“. Schwierigkeiten bereitet der Bundeswehr bislang allerdings noch die Gewinnung geeigneten Personals. Die Cybertruppe wird deshalb unter anderem die Anforderungen an die Fitness ihrer IT-Krieger senken – in der Hoffnung, dann „Nerds“ besser als bisher für den Dienst in den Streitkräften gewinnen zu können. Darüber hinaus soll eine „Cyber-Reserve“ aufgebaut werden, über die die Bundeswehr Zivilisten einbinden will. Nur so könne das gesellschaftlich verfügbare Wissen genutzt werden, um im schnelllebigen IT-Bereich Schritt zu halten, heißt es im Verteidigungsministerium.

Das Kommando CIR

Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat am gestrigen Mittwoch das „Kommando Cyber- und Informationsraum“ (CIR) der Bundeswehr in Dienst gestellt. Das Kommando CIR ist als eigene Teilstreitkraft neben Heer, Luftwaffe und Marine konzipiert und wird alle relevanten IT-Kapazitäten der deutschen Streitkräfte bündeln. Unter Rückgriff auf die IT-Personalbestände der anderen Teilstreitkräfte soll es von zur Zeit rund 260 Mitgliedern auf eine Stärke von rund 13.500 Soldaten und zusätzlich 1.500 zivilen Mitarbeitern wachsen; dieser Umfang soll spätestens 2021 erreicht sein. Zusätzlich werden der Einheit im Juli weitere Truppen unterstellt – das Kommando Strategische Aufklärung, das Kommando Informationstechnik sowie das Zentrum für Geoinformationswesen der Bundeswehr. Geführt wird das Kommando CIR von Generalleutnant Ludwig Leinhos, der seine Karriere im Bereich der Elektronischen Kampfführung begonnen hat, später unter anderem im NATO-Hauptquartier in Brüssel für Cyber Defence zuständig war und im Jahr 2016 im Auftrag des Bundesverteidigungsministeriums die Leitung des Aufbaustabes Cyber- und Informationsraum übernommen hat. Leinhos erklärt zur Gründung seines Kommandos: „Wir stellen die nicht-kinetischen Mittel und Fähigkeiten zur Verteidigung Deutschlands bereit.“[1]

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Wladimir Schirinowski: Wenn uns das deutsche Volk um Hilfe bittet, wird Russland helfen!

Ein sehr wichtiger Beitrag von Quer-Denken.tv

Der stellvertretende Vorsitzende der Duma, Wladimir Wolfowitsch Schirinowski, im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt.

Moskau, Rush-hour. Wir sitzen im Auto und kommen kaum vorwärts und die Zeit läuft uns davon. Wir haben erstaunlicherweise einen kurzfristigen Interviewtermin bei Wladimir Wolfowitsch Schirinowski bekommen. Normalerweise dauert so etwas eineinhalb Jahre. Und nun sitzen wir hier, im Innenstadtstau gefangen, und die kurze Zeit für das Interview droht zu verstreichen.

Endlich kommen wir an und befürchten, dass es schon zu spät sein könnte. Freundlicherweise wartet Schirinowski auf uns. Wir machen uns sofort ans Werk und bauen die Kameras auf.

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Wladimir Wolfowitsch Schirinowski wurde noch in der Sowjetunion geboren. Er ist Politiker, Rechtsanwalt, studierter Turkologe und ein Freund des offenen Wortes. Er ist Chef der liberaldemokratischen Partei, sitzt im russischen Parlament und ist Stellvertretender Vorsitzender der Duma, des russischen Parlaments. Er wird im Westen gern als „Rechtspopulist“ betitelt. Am 18. April 2016 wurde ihm der Vaterlandsverdienstorden II. Klasse verliehen, 2015 der Alexander-Newski-Orden, 2013 von Bulgarien das Samarer Kreuz, Medwedew verleiht Schirinowski 2011 den Vaterlandsverdienstorden III. Klasse, 2012 erhält er die Stolpyn-Medaille 2. Klasse, 2008 der Orden der Ehre, die Schukow-Medaille und 2005 der Orden für Ehre und Ruhm von Abchasien. Schirinowski ist ein Europäer. Er ist Mitglied der parlamentarischen Versammlung (PACE) des Europarates.

Die Zeit war knapp, aber es gelang uns, die wichtigsten Fragen zu stellen. Überraschenderweise fügt er am Ende des Interviews an, dass man von russischer Seite aus bereit sei, die berühmte Frage der „deutschen Ostgebiete“ zusammen mit Deutschland zu lösen.

Damit stellt sich Wladimir Schirinowski in eine über siebzigjährige Tradition sowjetisch/russischer Politik. Schon Stalin hatte 1952 mit seiner berühmten Stalinnote die Wiedergewinnung der deutschen Ostgebiete im Tausch gegen eine deutsche Neutralität und Nichteintritt in die NATO angeboten. Nikita Chruschtschow wiederholte ein solches Angebot 1955, Andropow in den 80er Jahren und bei der deutschen Wiedervereinigung kam im Sommer 1990 ein neues Angebot über die Rückgabe des sowjetischen Teils Ostpreußens mit Königsberg von Gorbatschow.

Als Gorbatschow 1990 in Dresden gefragt wurde, ob im Zusammenhang mit einer Vereinigung Mitteldeutschlands mit der BRD auch eine Angliederung der Deutschen Ostgebiete in Aussicht genommen sei, war Gorbatschows Antwort:

„Ja, das wollte ich. Wir hatten die Universität in Moskau beauftragt, Pläne für die Wiedervereinigung von Deutschland mit seinen polnisch besetzten Teilen auszuarbeiten. Aber bei den 2-plus-4-Verhandlungen musste ich zu meinem Erstaunen feststellen, dass Bundeskanzler Kohl und sein Außenminister Genscher die Deutschen Ostgebiete Ostpreußen, Pommern und Schlesien gar nicht wollten. Die Polen wären bereit gewesen, die deutschen Provinzen Deutschland zurückzugeben. Aber der deutsche Außenminister Genscher hat die polnische Regierung in Warschau bekniet, an der Oder-Neiße-Linie festzuhalten. ‚Die Deutschen akzeptieren diese Grenze‘, waren seine Worte. Nur die DDR sollte angegliedert werden.“

(Aus dem Nachlaß des offiziellen Russischdolmetschers Ernst Nagorny.)

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Quelle und Copyright: Querdenken.tv

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Die Ära Merkel und die PKW Maut – Wie man die Bürger verarscht

Die Einführung der PKW-Maut ist beschlossene Sache und es wird dem Bürger erzählt, die entrichtete Maut würde dann mit der Kfz-Steuer verrechnet werden, so dass man im Grunde keine zusätzliche Belastung erfahren würde. So der Stand in den Köpfen (suggestiver Weise) der Bürger des deutschen Landes. Ich erinnere auch gern nochmal an den Versprecher von Angie im Oktober 2014, dass es mit ihr keine PKW-Maut geben wird. Hier nochmal als Video zum Auffrischen:

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https://www.youtube.com/watch?v=IYUhD2-oXdg

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Ist schon witzig wie diese Person sich selbst widerspricht. Und da sind noch nicht einmal 3 Jahre dazwischen. Wer also dieses Subjekt noch weiterhin für wählbar hält, sollte sich dringend einen Termin beim nächsten Psychiater geben lassen. Das könnten dann erste Anzeichen einer beginnenden Persönlichkeitsstörung mit schizoiden Auswüchsen sein. Aber um dem Ganzen die Krone aufzusetzen bitte ich einmal um Eure Aufmerksamkeit, denn in der letzten Sendung „Die Anstalt“ mit dem Titel „Demokratie in Gefahr“ wird die plumpe Verarsche schön erklärt. Ich habe den Bereich, bei dem es um die PKW-Maut geht geschnitten und Euch hier als Video hinzugefügt:

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Die Anstalt – PKW-Maut von k-networld

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EU überweist 600 Millionen Euro Finanzhilfe an Ukraine

Kiew (RT-deutsch / K-Networld) – Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko hat die Bereitstellung der EU-Geldmittel an sein Land gemeldet. Die Summe beträgt 600 Millionen Euro, was für Überweisungen dieser Art bereits angebracht ist.

„Heute hat die EU die zweite Tranche der Makrofinanzhilfen für Stabilisierung und Reform der Wirtschaft in Höhe von 600 Millionen Euro an Kiew überwiesen“, hieß es in seinem Post auf Twitter.

Der IWF-Direktorenrat hat am Montag beschlossen, der Ukraine einen weiteren Kredit bereitzustellen. Die Summe beträgt eine Milliarde US-Dollar. Darüber schrieb der ukrainische Staatschef Petro Poroschenko ebenso in seinem Facebook-Profil. Der Vorstand des Internationalen Währungsfonds (IWF) hatte am 19. März die Besprechung des ukrainischen Antikrisenprogramms vorübergehend aufgeschoben. Einige Experten brachten die IWF-Entscheidung, die Gespräche über eine weitere Kreditlinie für Kiew auf Eis zu legen, mit der Wirtschaftsblockade gegen den Donbass in Verbindung.

Trotz der Kosten hält Berenberg-Ökonom Schulz Finanzhilfen für sinnvoll. „Militärisch kann die Ukraine die Krim nicht wiedergewinnen und die Ostukraine nicht sichern“, sagt er. Die langfristige Perspektive einer stärkeren Integration in die Europäische Union jedoch habe schon viele osteuropäische Länder stabilisiert, demokratisiert und zu verlässlichen Partnern gemacht (was auch immer er geraucht hatte, dass Zeug ist nicht gut).

Die Europäische Union will zunächst elf Milliarden Euro bis 2020 geben. Die Hilfe soll aus drei Komponenten bestehen:

  1. Kredite der Europäischen Investitionsbank (EIB) und der Europäischen Entwicklungsbank (insgesamt acht Milliarden Euro)
  2. Makrofinanzhilfen (1,6 Milliarden Euro)
  3. Entwicklungszusammenarbeit und Nachbarschaftshilfe  (1,4 Milliarden Euro).

Um eine weitere Milliarde an Makrofinanzhilfen am Kapitalmarkt aufzubringen, muss die EU haushaltswirksame Garantien in Höhe von 90 Millionen abgegeben. Am EU-Haushalt hat Deutschland einen Anteil von etwa 20 Prozent, der Anteil an der Europäischen Investitionsbank liegt bei rund 16 Prozent. Auch an den IWF-Hilfen für die Ukraine ist Deutschland entsprechend seines Kapitalanteils von 5,8 Prozent beteiligt. Der IWF will der Ukraine mit bis zu 13 Milliarden Euro helfen, auch wenn man hinter vorgehaltener Hand ganz genau weiß, dass die Gelder nicht für die Infrastruktur genutzt werden. Es muss nur auf dem Papier stehen, damit man Nachts gut schlafen kann, während im Donbass Schulen und Kindergärten bombardiert werden.

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