Netanjahu: Wir setzten Siedlungsbau fort

Ramallah (IRNA / K-Networld) – Trotz der internationalen Kritik hat der israelische Premierminister, Benjamin Netanjahu, die Fortsetzung der Siedlungsaktivitäten in den besetzten Palästinensergebieten und im Westjordanland unterstrichen.

Seine Regierung werde keineswegs die Bauaktivitäten in den jüdischen Siedlungen außerhalb der Grünen Linie herunterfahren, sagte Netanjahu am Dienstag. Die Bauaktivitäten jüdischer Viertel außerhalb der Grünen Linie, bzw. der Grenze zwischen Israel und Palästina, sei der Behauptung des israelischen Premiers zufolge nicht Teil der Verhandlungen mit der US-Regierung. „Verhandlungen zwischen israelischen und amerikanischen Verantwortlichen über eine Einigung hinsichtlich des Siedlungsbaus wurden aufgenommen“, fügte er hinzu. Noch habe man kein Ergebnis erzielt. „Ich gehe davon aus, dass die Verhandlungen in den nächsten Tagen fortgesetzt werden.“, ergänzte Netanjahu.

Auf Twitter teilte er mit, er habe die Baugenehmigungen mit Verteidigungsminister Avigdor Lieberman vereinbart. „Wir bauen und wir werden weiter bauen“, schrieb der Regierungschef. Nach Angaben des israelischen Verteidigungsministeriums handelt es sich um die größte Siedlungserweiterung in jüngster Zeit.

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SYRISCHE ARMEE HAT EINE ISRAILISCHE DROHNE ABGESCHOSSEN

Der israelische unbemannte Fluggerät war in der syrischen Provinz Ale-Kunejtra von der syrischen Luftverteidigung abgeschlagen.

Darüber schreibt RT mit Bezugnahme auf „Al-Majadin“.
Laut den Angaben des Fernsehsenders, die Drohne war abgeschlagen, nachdem sie den Syrienluftraum verletzt hat.

Quelle




Israelischer Kampfjet über Syrien abgeschossen!

Damaskus (Press-TV / K-Networld) – Die syrische Armee teilt mit, ein israelisches Kampfflugzeug heute Morgen abgeschossen zu haben.

Laut einem Bericht der staatlichen syrischen Nachrichtenagentur „Sana“ hat das Oberkommando der syrischen Streitkräfte bekannt gegeben, dass heute Morgen vier israelische Kampfflugzeuge die Lufthoheit des Landes verletzt und ein militärisches Ziel nahe der Stadt Palmyra in der östlichen Umgebung von Homs angegriffen hätten. Diesem Bericht zufolge haben syrische Luftabwehrraketen auf die Kampfjets abgefeuert, wobei ein Kampfjet beschädigt und ein weiterer abgeschossen wurde. Ein Sprecher der israelischen Armee, Muti Almuz, hat heute zugegeben, dass es Syrien zum ersten Mal seit sechs Jahren gelungen sei, israelische Kampfflugzeuge durch Abwehrraketen zurückzutreiben.

Die israelische Armee hat den Abschuss des Flugzeugs widersprochen. Die Kampfjets und ihre Piloten seien bei dem Einsatz unversehrt geblieben, heißt es in Israel. Die israelische Armee hat behauptet, Ziel der heutigen Luftangriffe sei eine Waffenlieferung für die libanesische Hisbollah in Syrien gewesen.




ESCWA-Exekutivsekretärin Rima Khalaf tritt zurück

New York (Internetz-Zeitung / IRIB / K-Networld) – Die Exekutivsekretärin der UNO-Kommission für Ökonomie und Soziales in Westasien (ESCWA), Rima Khalaf, ist am Freitag nach der Veröffentlichung ihres Anti-Rassismus-Berichts zurückgetreten.

In dem am Mittwoch veröffentlichten UN-Bericht mit dem Titel “Israelische Praktiken gegenüber dem palästinensischen Volk und die Frage der Apartheid“ erläuterte   die stellvertretende UNO-Generalsekretärin und ESCWA-Exekutivsekretärin Rima Khalaf, dass es sich um den ersten Bericht von einem UNO-Gremium handelt, dass „klar und deutlich zu dem Schluss kommt, dass Israel ein rassistischer Staat ist, der ein Apartheid-System gegründet hat, um das palästinensische Volk zu unterdrücken“.

UN-Generalsekretär Antonió Guterres wies den ESCWA-Bericht zurück und forderte die Kommission auf, den Bericht von den Webseiten zu entfernen.

Offenbar war der Druck auf Khalaf so stark und massiv, dass sie zurücktrat. Wieder einmal ein Beispiel dafür, dass Israel unantastbar bleibt und am längeren Hebel sitzt. Wie viele Menschen müssen noch ihr eigenes Leben und ihre eigene Karriere aufs Spiel setzen, bis die Weltbevölkerung endlich erkennt, was Israel in der Welt für einen Schaden anrichtet?

Dieser Bericht wurde zurückgewiesen und von allen Webseiten entfernt. Aber warum werden Berichte, die voll mit belegbaren Fakten sind zurückgewiesen? Andere Berichte, die voller Lug und Betrug sind, werden veröffentlicht und als Vorlage von NATO-Interventionen benutzt. Und dieser Bericht, der tatsächlich stimmig ist und mit einer enormen Beweislast versehen war wurde widerrufen. Weil es um Israel geht!

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Kreml dementiert Vereinbarung mit Israel gegen Hisbollah

Moskau (IRNA / K-Networld) – Der Kreml-Sprecher, Dmitri Peskow, hat die Behauptung des Fernsehsenders Al-Dschasira über eine Vereinbarung zwischen Russland und dem israelischen Regime gegen die libanesische Hisbollah als falsch zurückgewiesen.

„Über diese Nachricht kann ich nicht mehr erklären. Ich bestätige nur, dass sie falsch ist“, sagte Peskov am Donnerstag in Moskau. „Das Thema wurde nicht zur Diskussion gestellt“, fügte er hinzu.

Der katarische Fernsehsender Al-Dschasira behauptete zuvor unter Berufung auf einen dem israelischen Ministerpräsidenten nahe stehenden Verantwortlichen, dass Moskau dem israelischen Regime erlaubt, den syrischen Luftraum für Angriffe gegen die Hisbollah zu nutzen.




Hamas reagiert auf israelische Luftangriffe auf Gazastreifen

Gazastreifen (Farsnews / K-Networld) – Das israelische Regime werde voll und ganz für die Folgen seiner Angriffe Verantwortung tragen.

Das erklärte die palästinensische Widerstandsbewegung Hamas als Reaktion auf die jüngsten Angriffe  der israelischen Luftawaffe auf den Gazastreifen. Das israelische Regime sei für die Verschlechterung der Lage in Gaza verantwortlich, hieß es in einer Mitteilung der Hamas am Montag.

20 Mal hätten israelische F-16-Kampfjets verschiedene Gebiete des Gazastreifens unter Beschuss genommen. Die israelische Armee erklärte, dass eine Rakete oder Mörsergranate auf offenem Gelände in dem Gebiet Negeb eingeschlagen habe. Angaben über mögliche Sach- und Personenschäden wurden bislang nicht gemacht.

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Israel verwehrt EU-Parlamentsdelegation Besuch in Gaza

Ramallah/Straßburg (afp/IRNA/K-Networld) – Israel hat einer aus 17-EU-Parlamentariern bestehenden Delegation einen Besuch im Gazastreifen verwehrt. Die „willkürliche“ Entscheidung der israelischen Regierung sei „nicht hinnehmbar“, erklärte der zyprische Abgeordnete Neoklis Sylikiotis am Mittwoch.

Die israelischen Behörden behaupteten, sie ließen „berufliche und humanitäre“ Verantwortungsträger in den Gazastreifen, wenn dies dem Aufbau der Wirtschaft und Infrastruktur diene.

Sie wollten sich in Gaza ein Bild über den Wiederaufbau der 2014 während der 51-tägigen Invasion der israelischen Streitkräfte zerstörten Infrastruktur und Einrichtungen machen. Aber anscheinend hat Israel noch mehr zu verbergen und will sich nicht in die Karten schauen lassen.

Was darf sich dieser Staat noch alles erlauben, bevor dieser mal mit Sanktionen belegt wird? Und wann stoppt Deutschland endlich den Export von Waffen und Munition an Israel?




Saudi-Arabien will Truppen nach Syrien entsenden

Riad (Press TV/K-Networld) – Der saudi-arabische Außenminister Adel al-Jubeir, hat die Bereitschaft seines Landes erklärt, in Abstimmung mit den USA Truppen nach Syrien zu entsenden.

Er sagte der „Süddeutschen Zeitung“ am Dienstag: „Das Königreich und andere Golfstaaten haben erklärt, dass wir bereit sind, uns mit Spezialeinheiten an der Seite der USA zu beteiligen, auch einige Länder aus der Islamischen Koalition gegen Terrorismus und Extremismus sind bereit, Truppen zu stellen. Wir stimmen uns mit den USA ab, um zu sehen, was der Plan ist und was nötig ist, um ihn umzusetzen.“

Er sagte weiter, dass der Druck auf den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad der einzige Weg sei, die Syrienkrise zu lösen.

Saudi-Arabien ist mit westlicher Unterstützung, insbesondere durch die USA, dabei seine expansionistische Politik in Syrien auszuführen, genau so wie es Israel umsetzt.

Der neue US-Präsident Donald Trump hat seinen Verteidigungsminister James Mattis beauftragt, binnen eines Monats die Syrien-Strategie der USA zu überprüfen und ihm neue Handlungsoptionen vorzuschlagen, darunter den Einsatz von Bodentruppen.

Epoche Times: Die USA und Saudi-Arabien haben sich gemeinsam dafür ausgesprochen, den „radikalen islamischen Terror“ zu bekämpfen. Es heißt, der Iran würde die Region „destabilisieren“. Tatsächlich ist es aber so, dass das saudische Königreich, nicht nur ein Pate des Terrors ist, sondern weltweit auch Tausende Moscheen, Schulen, Kulturzentren, Krankenhäuser, Jugendprojekte – mit dem alleinigen Ziel, seinen Steinzeit-Islam zu verbreiten – unterstützt und Terrorgruppen wie den Islamischen Staat überhaupt erst ermöglichte.

Warum geht Donald Trump diesen Weg? Es gibt nur einen Grund der für diese Art der angeblichen Konfliktlösung geben kann und das sind noch mehr Waffenexporte, also Geld und eine weitere Konfliktzunahme in Syrien. Es wird auch von Trump die Politik weitergeführt Bashar al Assad als demokratisch gewählten Präsidenten des Landes zu stürzen um einen, der westlichen Politik zugewandten Präsidenten einzusetzen. So kann man weiterhin sicher stellen, dass die Ressourcen Syriens weiter ausgebeutet und die Regionen des Landes auf Saudi-Arabien und Israel aufgeteilt werden können.

Der Hintergrund dessen sind lediglich die der FED, bzw. der Familie Rothschild, die bislang alles dafür tut um in Syrien die Macht zu behalten, die sie durch Hilfe der USA, Israel und Saudi-Arbaien mit der Installierung des Islamischen Staats bislang erreicht haben. Warum schaut die Welt bei dieser Sauerei eigentlich noch zu? Und warum liefert Deutschland immer noch Waffensysteme nach Saudi-Arabien? Dieses mal kann niemand behaupten er habe davon nichts gewusst!

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EU kritisiert Isreals Siedlungsbau im Westjordanland

Brüssel (Press TV / K-Networld) – Die EU-Außenbeauftragte, Federica Mogherini, hat vor Fortsetzung des illegalen israelischen Siedlungsbaus in den besetzten palästinensischen Gebieten gewarnt.

Mogherini verurteilte am Mittwoch in einer Erklärung den Siedlungsbau des israelischen Regimes im Westjordanland und sagte: „Mit Entschiedenheit lehnt  Europa die israelische Politik ab.“

Mogherini sprach außerdem von einer sehr besorgniserregenden Entwicklung, die eine Zweistaatenlösung erschwere.

Das Büro des  israelischen Kriegsministers kündigte am Dienstagabend den Bau von 3000 weiteren Wohnungen im Westjordanland an.

Es war die dritte Ankündigung für Wohnungsbau seit dem Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump vor knapp zwei Wochen. Am 24. Januar genehmigte das israelische Regime außerdem den Bau von 2.500 Wohnungen. Zuvor wurden die Genehmigungen für den Bau von 566 neuen Wohnungen in al-Quds (Jerusalem) erteilt.

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Von den USA kann Netanjahu bei dem Vorhaben offenbar keine Unterstützung erwarten

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Die USA haben sich überraschend von Israels Plänen zum Bau einer neuen Siedlung im Westjordanland distanziert. „Wir glauben zwar nicht, dass die Existenz von Siedlungen ein Hindernis für den Frieden sein muss“, hieß es in einem am Donnerstagabend verbreiteten Statement des Weißen Hauses, „aber der Bau neuer Siedlungen oder ihre Ausweitung über bestehende Grenzen hinaus könnten für das Erreichen dieses Ziels nicht hilfreich sein“.

Die Regierung von Präsident Donald Trump habe noch keine offizielle Position zum Siedlungsbau bezogen, hieß es weiter. Dies sei Gegenstand weiterer Diskussionen, auch mit Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, der noch diesen Monat Trump besuchen wird.

Israels Regierungschef hatte am Mittwochabend den Bau einer neuen Siedlung für die Einwohner von Amona angekündigt. Ein Komitee solle einen passenden Ort finden und die Einzelheiten klären.

Laut der Organisation Peace Now ist es das erste Mal seit 1992, dass die israelische Regierung eine neue Siedlung im Westjordanland gründet. Seitdem habe es nur Erweiterungen bestehender Siedlungen oder rückwirkende Legalisierungen illegaler Außenposten gegeben.

Netanjahu hatte in den vergangenen Wochen mehrfach Hoffnung auf eine grundsätzliche Neubewertung des Verhältnisses von Israel und den USA unter der Präsidentschaft Trumps geäußert. Mit dessen Vorgänger Barack Obama und hatte sich Netanjahu nicht gut verstanden, das Verhältnis war spannungsreich. Donald Trump hatte ja schließlich auch mehrfach darauf hingewiesen, dass Israel eines seiner wichtigsten und liebsten Angelegenheiten sein werde.

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Die syrische Armee warnte Israel vor Reaktionen, nachdem ein Militärflughafen nähe Damaskus angegriffen wurde

© Beyazıt Postasi / YouTube

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Die syrische Nachrichtenagentur SANA teilte mit, dass israelische Raketen den Mezzeh Militärflughafen westlich von Damaskus bombardiert haben und beschuldigt Tel Aviv, den Terrorismus zu unterstützen. Der Flughafen wurde von mehreren Explosionen heimgesucht.
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Die syrische arabische Armee hatte davor gewarnt , dass es Auswirkungen für Israel für diesen „eklatanten Angriff auf den Militärstützpunkt haben wird, teilte das staatliche Fernsehen mit einem Zitat eines syrischen Befehlshabers mit. Er verband seine Aussage mit Israels „Unterstützung von Terrorgruppen“ und kritisierte diese scharf.

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Wie die syrische Armee mitteilte, sollen mehrere Raketen strategisch wichtige Punkte des Mezzeh-Flughafens vom See von Tiberias im Norden von Israel um ungefähr 12 Uhr am Freitag beschossen haben. Der Angriff hatte angeblich eine der wichtigen strategischen Verbindungen der entscheidenden militärischen Einrichtung beschädigt.

Der Flughafen Mezzeh liegt westlich von Damaskus, nur 5 Kilometer vom Präsidentenpalast, der offiziellen Residenz des syrischen Präsidenten Bashar al Assad entfernt.

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Es sind bislang noch keine Information über Verletzte und/oder Todesopfer gemeldet worden. Die Basis, so wird berichtet, beherbergt auch Syriens Republikanische Elite Garde und Spezialeinheiten.

Medien von der Szene mit schwerem Bombardement und Geräuschen der Explosionen sind in den sozialen Medien aufgetaucht. Mehrere Berichte von Journalisten und Aktivisten am Boden beschrieben die Bombardierung und selbst die Opposition meldete diese Vorfälle.

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„Raketen schlagen im Minutentakt bei Mezzeh Military Flughafen vor Damaskus ein“ , twitterte Hadi al-Bahra, ehemaliger Präsident der Nationalen Koalition der syrischen Revolution und Oppositionskräfte.

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Dies ist das zweite Mal seit zwei Monaten, dass die israelische Verteidigungskräfte (IDF) von der syrischen Regierung beschuldigt werden, syrisches Territorium aus dem israelischen Raum anzugreifen.

Am 7. Dezember berichtete SANA , dass „mehrere Boden-Boden-Raketen“ von der israelischen Armee aus den Golanhöhen abgefeuert wurden. Zu der Zeit, so die syrischen Streitkräfte,  schlug man den Angriff als „verzweifelten Versuch“ Israels ab, Terroristen zu unterstützen.

Am Donnerstag wurden im Kafr Sousa-Viertel in Damaskus mindestens neun Menschen getötet und mehrere andere als Folge eines Selbstmordattentats verletzt. Der Terrorist hatte angeblich einen Sprengstoffgürtel in der Nähe des Sportvereins al-Muhafaza gezündet, berichtete SANA.

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WEITERE DETAILS

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