China will „auf beispiellose Weise“ auf Nordkoreas Atomtest reagieren!

Der Ton zwischen China und Nordkorea wird aggressiv: Die „Volkszeitung“ wirft Nordkorea mit seinem Atomprogramm eine „irrationale Logik“ vor, zudem Unverständnis für die Sorgen seiner Nachbarn.

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China wird nach Zeitungsangaben „auf beispiellose Weise“ auf einen neuen Atomtest Nordkoreas reagieren. Wie die vom kommunistischen Parteiorgan „Volkszeitung“ herausgegebene Global Times am Freitag in einem Kommentar schrieb, sollte Peking nicht zögern, Pjöngjang diese Botschaft zu übermitteln.

Das Blatt wies die jüngste, ungewöhnlich direkte Kritik der amtlichen nordkoreanischen Nachrichtenagentur KCNA an China als „hyper-aggressiv“ zurück und sprach von einer „irrationalen Logik“ hinter dem nordkoreanischen Atomprogramm. Pjöngjang verstehe auch nicht die tiefe Sorge, die in Peking wegen der potenziellen Gefahren eines Atomversuchs für die Menschen in Nordchina bestehe.

China und Nordkorea sollten einen ranghohen Dialog miteinander verfolgen. „Nur durch solche Bemühungen kann Pjöngjang aus der Sackgasse gezogen werden“, schrieb das Blatt. Es sei vollkommen egal, ob Nordkorea seine Kritik an China öffentlich kundtue. „Was wirklich zählt, ist, wie Pjöngjangs nächster Schritt aussieht.“

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USA will verhindern, dass Nordkorea an Geld für Atomwaffen kommt

Mit großer Mehrheit sprach sich das US-Repräsentantenhaus für neue Sanktionen gegen Nordkorea aus. Die Abgeordneten stimmten mit 419 zu 1 Stimmen für die Strafmaßnahmen.

Sie verbieten nordkoreanischen Schiffen oder Schiffen von Ländern, die sich nicht an Vorgaben der UN-Sanktionen gegen Nordkorea halten, in US-Gewässern zu fahren oder in Häfen der USA anzulegen.

Produkte, die in Zwangsarbeit in Nordkorea oder davon profitierend hergestellt wurden, dürfen nicht mehr eingeführt werden. Mit den neuen Sanktionen solle verhindert werden, dass Nordkorea Geld für die Weiterführung seines Atomwaffenprogramms generieren kann.

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UN warnen vor Nordkoreas Atomplänen

Die Internationale Atomenergiebehörde der Vereinten Nationen (IAEA) verfolgt mit großer Sorge Nordkoreas atomare Ambitionen. „Wir haben Anhaltspunkte, dass das Nuklearprogramm so vorangeht, wie Nordkorea es verkündet“, sagte IAEA-Chef Yukiya Amano der „Süddeutschen Zeitung“.

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Die USA haben weitere ballistische Interkontinentalrakete erfolgreich getestet

Vandenberg (RT / ParsToday / K-Networld) – Die US-amerikanische Luftwaffe hat am Mittwoch die ballistische Interkontinentalrakete vom Typ Minuteman III erfolgreich getestet, teilte die Nachrichtenagentur Interfax mit.

Der Start fand auf dem Luftstützpunkt Vandenberg im Bundesstaat Kalifornien statt. Der Sprengkopf der Rakete flog 6.700 Kilometer und stürzte über dem Pazifischen Ozean in der Nähe der Marshallinseln ab.

Die Interkontinentalrakete Minuteman III ist die einzige bodengebundene ballistische Rakete. Insgesamt verfügen die Vereinigten Staaten über 450 solcher Raketen, die stetig modernisiert werden. „Sie sind in der Lage, Ziele in einer Reichweite von 12.000 Kilometern zu treffen“, so Interfax.

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Bereits am vergangenen Mittwoch hatte die USA eine interkontinentale ballistische Rakete,die mit nuklearen Sprengköpfen ausgerüstet war, getestet. Der Sprengkopf der Rakete traf das Prüfgelände auf dem Atoll Kwajalein rund 4.200 Kilometer von dem Startplatz entfernt.

Es liegt nun ganz im Auge des Betrachters, wie heuchlerisch diese Test sind, wenn man Nordkorea dazu zwingen möchte solche Tests durchzuführen. Man könnte meinen, dass einzig die USA Atomwaffen besitzen und testen dürfen.

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Nordkorea: Wir sind bereit für einen Atomangriff auf die USA

Pjöngjang (IRNA / K-Networld) – Der nordkoreanische Verteidigungsminister sagte, dass die Armee des Landes die modernsten Ausrüstungen und fortschrittlichsten Atomwaffen für einen Atomangriff auf Amerika bereithalte.

Pak Yong-sik sagte dies heute (Dienstag) bei den Zeremonien am 85. Jahrestag der nordkoreanischen Armee.

Er fügte hinzu, dass Nordkorea Atomwaffen habe, mit denen man amerikanischen Boden und die Militärstützpunkte dieses Landes in Asien und im Pazifik erreichen könne, und diese auf den Abschussrampen bereit seien.

Pjöngjang startete heute zum 85. Jahrestag der Armee auch das größte Manöver mit Artillerie- und Raketenwerfer-Übungen in der Region Wonsan an der Ostküste.

Kim Jong-un, der Machthaber Nordkoreas, beobachtete das Manöver aus der Nähe. Die Aussage von Pak Yong-sik war dem Umstand geschuldet, dass die USA mit weiteren Drohgebärden aufwarten. Unter Anderem ist heute zu diesem symbolträchtigen Zeitpunkt die „USS Michigan“ im Hafen von Busan in Südkorea angekommen.

Das atomgetriebene U-Boot hat Platz für 154 Marschflugkörper. Sie können nuklear bestückt werden – und haben eine hohe Treffsicherheit. Daneben kann die „USS Michigan“ auch ballistische Raketen abfeuern.

Die Spannungen zwischen Nordkorea und den USA haben sich in den letzten Tagen zugespitzt. Die USA hatten jüngst eine Flugzeugträgergruppe in die Gewässer vor der koreanischen Halbinsel verlegt.

Heute, am Gründungstag der nordkoreanischen Armee berief das Weiße Haus in Washington eine Sitzung des Senats ein, um die Lage in Nordkorea zu erörtern. Die jüngste Zuspitzung um Nordkorea hat zum Ziel, Anti-Trump-Stimmungen in den USA abebben zu lassen und die Nation um die Administration von Präsident Donald Trump zu konsolidieren.

Wenn man sich die Artikel der US-Propagandamedien anschaut, kann man zum Schluss kommen dass es auch sehr gut funktioniert!

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Die Nordkorea-Resolution scheiterte im UN-Sicherheitsrat

Die USA hatten eine Resolution gegen Nordkorea in den UN-Sicherheitsrat eingebracht, der dort auf Grund eines Vetos von Russland scheiterte.

Der von der US-Regierung eingebrachte Resolutionsentwurf hat die Raketentests verurteilt und Nordkorea erneut untersagt, einen weiteren Atomwaffentest durchzuführen. Das Verhalten Nordkoreas sei „zunehmend destabilisierend“ ,es wurden zudem noch weitere Maßnahmen angedroht.

Alle 14 Mitglieder des UN-Sicherheitsrats haben der Resolution zugestimmt, auch China. Allein an Russlands Veto ist sie gescheitert. Bei CNN wird beispielsweise kein Grund angegeben warum Russland sein Veto eingelegt hat, um so wieder mal Russland den schwarzen Peter zuschieben zu können. Auch beim Deutschlandfunk wurde wieder einmal ein Propagandaartikel mit dem Titel „Russland blockiert im UNO-Sicherheitsrat Erklärung“ daraus gefertigt. Der Spiegel formuliert in seinem neusten russophoben Artikel mit den Worten: „Sogar China wollte sich der Erklärung anschließen – doch Russland ließ sie platzen“. Auf Tass heißt es, der Versuch, eine Resolution zu verabschieden sei gescheitert. Dabei wird die Schuld einzig bei der USA gesehen. Die amerikanische Seite wollte angeblich nicht den Aufruf zu einer Lösung des Konflikts durch Dialog im Resolutionstext hinzufügen und zeigte somit kein Interesse an einer friedlichen Lösung.

Tass zitiert einen Mitarbeiter der russischen UN-Vertretung, dass diese Formulierung ein Zitat aus der letzten Nordkorea-Resolution sei, die einstimmig angenommen worden war. Zudem sei sie öfter auch in Pressemitteilungen des Sicherheitsrats verwendet worden, ohne dass die USA sich beschwert hätten. „Als wir forderten, die ‚anerkannte Formulierung‘, die von großer Bedeutung ist, wieder einzufügen und unsere Bereitschaft zu bekunden, mit den Urhebern des Resolutionsentwurfs weiter zu kooperieren, reduzierte die US-Delegation die Arbeit an dem Dokument ohne Angabe von Gründen und sagte, dass Russland eine Stellungnahme für die Presse blockiert habe“, so eine von Tass zitierte Mitteilung der russischen UN-Vertretung.

Russland hatte die USA vor einem Alleingang und einem militärischen Angriff auf Nordkorea gewarnt. Vermutlich wird befürchtet, dass die USA sich eine Möglichkeit schaffen wollten, um eventuell mit Verweis auf die Resolution einen Militärschlag zu führen oder diesen weiter androhen zu können. Ohne Sicherheitsratsbeschluss wäre ein Militärschlag völkerrechtswidrig und gegen bestehende Verträge mit China und Nordkorea gerichtet. Die US-Regierung hatte immer wieder gedroht, ihn auch alleine auszuführen, falls es notwendig würde. Die Haltung Chinas zeigt, dass es einen Riss zwischen dem Land und Russland gibt. Bislang haben die beiden Staaten meist gemeinsam abgestimmt. Schon bei der Resolution gegen Syrien wegen des mutmaßlichen Giftgasangriffs hatte sich China enthalten und auf ein Veto verzichtet. Die chinesische Führung macht derzeit den Eindruck, dass ihr die Wirtschaftsbeziehungen mit den USA wichtiger sind und sie dafür auch das harte Vorgehen gegen Nordkorea wenn nicht unterstützt, so doch toleriert.

Die amerikanische UN-Botschafterin Nikki Haley sagte zu Journalisten, es liege nun an Nordkorea, „weiteren Ärger zu vermeiden“. Nordkorea müsse sehen, „dass wir nicht versuchen, in einen Kampf einzutreten“, daher solle auch Nordkorea dies nicht versuchen. Der Ball liege auf der Seite Nordkoreas: „Sie sollten es nicht versuchen“, drohte sie, „und jetzt zu spielen.“

Große Töne, wenn man doch genau weiß, dass von Seiten der USA kein Angriff erfolgen darf, will man nicht China, Russland und die gesamten Vereinten Nationen gegen sich haben. Deshalb auch der Versuch dieses lachhaften Resolutionsentwurfs, der ohne Absicht einer friedlichen Lösung formuliert wurde. Man will von Seiten der USA unbedingt diese Konfrontation.

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https://www.youtube.com/watch?v=thAhmmRZdls

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Britischer Außenminister: England soll Syrien ohne Zustimmung des Parlaments angreifen

London (MehrNews / K-Networld) – Der britische Außenminister bekundete die Unterstützung für die USA, wenn diese ohne Zustimmung des Parlaments Syrien erneut mit Raketen angreifen wolle.

Wie „The Independent“ am Mittwoch berichtete, sagte Boris Johnson gegenüber britischen Parlamentsabgeordneten, dass die britische Regierung über den Raketenangriff auf sie syrische Luftwaffenbasis al-Schariat vorab von Washington informiert worden sei.

Er fügte hinzu, dass Britannien es sehr schwer fände, eine Anfrage aus den Vereinigten Staaten abzulehnen, wenn es um einen Angriff auf Syrien ginge.

Das britische Parlament hatte 2013 den Anschluss an die US-geführte Koalition in Syrien abgelehnt.

Johnson wies zudem auf die Spannungen zwischen Nordkorea und den USA hin und sagte, dass England zur Bekämpfung der Bedrohungen aus Nordkorea auf der Seite der USA stehe.




Pyongyang – fernöstlicher Albtraum

Die nordkoreanische Hauptstadt liegt gut 10 Flugstunden von uns entfernt. Eigentlich ein Anlass, sich selbst den sichtbaren Truppenaufmarsch in diesen Tagen mit Gelassenheit anzusehen.

Von: Will Wimmer, Staatssekretär a.D.

Der Aufmarsch von Marineschiffen, selbst mit einem nuklear-betriebenen Flugzeugträger in der Mitte, wirkt weniger bedrohlich als das Auftauchen schwimmfähiger Panzer an irgendeiner südkoreanischer Küste. Da in Zusammenhang mit den amerikanischen Präsidentschaftswahlen weltweit darüber berichtet worden ist, dass sich alle amerikanischen Flugzeugträger in den Hoheitsgewässer von „continental USA“ aufhalten würden, dürfte es sich bei dem jetzigen Aufmarsch in koreanischen Gewässern um eine Planung handeln, die nicht zwingend etwas mit dem Amtsantritt des noch im Amt befindlichen amerikanischen Präsidenten Trump am 20. Januar 2017 zu tun haben muss.

Was denkt Japan?

In zurückliegenden Gesprächen wurde in Tokio immer wieder zum Ausdruck gebracht, wie die japanische Erwartungshaltung in Zusammenhang mit einem Konflikt auf der koreanischen Halbinsel war und vermutlich immer noch ist. Danach wurde davon ausgegangen, dass ein Krieg in Korea sofort die NATO und die deutsche Bundeswehr auf den Plan rufen würde. Erstaunte Nachfragen wurden von japanischer Seite stets mit dem Hinweis auf die global-politische Rolle der NATO und dem Hinweis darauf beantwortet, dass die eigene Verfassung einen Einsatz der japanischen Streitkräfte außerhalb des eigenen Territoriums verbieten würde.

Ob Japan letztlich ein derartiges und aus europäischer Sicht unbegründetes Grundvertrauen in die globalen Einsatzmöglichkeiten der NATO zu Recht artikuliert, mag dahingestellt bleiben, solange die Drohkulisse in Ostasien nicht verlassen wird. Unter dem Ministerpräsidenten Abe ist unverkennbar, dass Japan seine militärischen Muskeln zunehmend losgelöst von Restriktionen der Nachkriegszeit sieht. Für eine der modernsten und größten Marine auf der Welt sind die japanischen Küstengewässer relativ schmal dimensioniert. Nicht auszuschließen ist, dass Japan nach der eigenen Definition seiner Sicherheitsbelange sogar die nukleare Komponente dabei ins Spiel bringen dürfte. Das macht  deutlich, von welcher global-strategischen Bedeutung ein glaubwürdiger nuklearer Schutz Japans durch die Vereinigten Staaten ist. Hinzu kommt, dass selbst Okinawa als amerikanischer Flugzeugträger chinesische Ansprüche unter historischen Gesichtspunkten geradezu einlädt. Die Dimension der damit verbundenen Probleme könnte nicht größer sein, wie die riesigen Erdgas-und Erdölfunde zeigen, die zwischen China und Japan waffenstarrend umstritten sind..

Korea zwischen Zusammenarbeit auf der Halbinsel und einer tödlichen Veränderung globalpolitischer Zusammenhänge.

Die vergangenen Jahrzehnte haben deutlich gemacht, wie prekär die Lage für die Vereinigten Staaten ist. Vergleiche mit Europa tun sich dabei auf. In einer Zeit relativer Ruhe und einer auf Zusammenarbeit ausgerichteten Entwicklung in Nordost-Asien haben sich die USA durch Forderungen nach einem Raketenabwehrgürtel in dieser Region hervorgetan. Dadurch wurde und wird der dauerhafte Eindruck erweckt, dass eine jederzeit eskalierende militärische Lage im strategischen Interesse der USA deshalb ist, weil man in Washington glaubt, ansonsten seine eigene Rolle – sei es in Asien oder Europa – nicht mehr spielen zu können. Es steht nicht Krieg oder Frieden auf der Agenda sondern die selbst angemaßte Rolle der USA unter globalen Gesichtspunkten. Die angebliche Bedrohung muss umgeschrieben und der Lage angepasst werden, die es den USA auf Dauer erlaubt, maximalen Einfluss auf Bündnispartner ebenso zu behalten als auch die Grundlage für eine Militärpräsenz nicht erodieren zu lassen.

Ein Kim mit europäischer Alpenerfahrung in Pyongyang?

Ob zu Recht oder nicht, auch ein europäischer Gesprächspartner in Pyongyang muss mit einer nordkoreanischen Sicht der Dinge rechnen. Dabei kann man nie sicher sein, ob nicht diese nordkoreanische Sicht der Dinge im südkoreanischen Seoul geteilt wird. In Seoul ist offenkundig, dass sich zu einem offiziellen Gespräch oft genug jemand dazu gesellt, der gerade von Gesprächen aus dem angeblich verfeindeten Pyongyang nach Seoul zurückgekehrt ist.

Die Gesprächserfahrung in Pyongyang umfasst dabei nicht nur die Erfahrung, die man selbst nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges gemacht hat. Dazu zählte aus der dortigen Sicht auch der Umstand, dass nur ein Haus in der asiatischen Großstadt Pyongyang am Ende des Korea-Krieges stehengeblieben war. Das industrielle Herz Koreas wurde von dem Wetterphänomen „El nino“ derart in der Substanz getroffen, dass das Land geradezu kollabierte. Bei näherem Hinsehen erschließt sich selbst für einen Europäer, dass die ideologischen Ansprüche mit dem Namen „Juche“ auch dem Bemühen gelten, in einer Umgebung, die so ist, wie sie ist, ein gewisses Maß an Eigenständigkeit aufrecht erhalten zu können. Das ist schon der durchaus tragischen Erfahrungen der Koreaner generell in ihrer Umgebung mit ihren Nachbarn auf allen Seiten und Himmelsrichtungen seit tausenden von Jahren geschuldet, in denen niemand freundlich mit den Menschen auf der Halbinsel umgesprungen ist. Kein Wunder ist es unter diesen Umständen, wenn sogar Außenminister darauf verweisen, dass bei den geographischen Gegebenheiten ein Abrüstungsvertrag immer vor dem Hintergrund gesehen werden müsse, die Vielzahl der Höhlen nicht in die Verträge einbeziehen zu können. Wenige Länder auf dieser Erde sind landschaftlich so zauberhaft wie der nördliche Teil Koreas. So wundert es nicht, wenn der jetzige Machthaber Kim seine Schulzeit in der Schweiz genießen konnte. Berge bestimmten Nordkorea und Höhlen zwecks militärischer Nutzung.

Verfemt wie kein anderer Staat, aber deshalb umwissend?

Isolierter geht es kaum noch, als man es über dieses Land sagen kann. Dabei halten sich die Strafmaßnahmen der Außenwelt und die rigide innere Abschottung durchaus die Waage. Das sollte niemanden dazu verleiten, Amtsträgern aus diesem Land Unwissenheit und Weltferne zu unterstellen. Für Asiaten sind sie erstaunlich direkt und extrem kenntnisreich. Angeblich liegt das an einer jahrtausendealten Erfahrung mit der Außenwelt. Jede Information, die von draußen kam, wurde den Verantwortlichen für staatliche Entscheidungen zur Verfügung gestellt und verarbeitet. Man war isoliert, aber wusste Bescheid. Chinesische Gesprächspartner verweisen darauf, dass Nordkorea so in der Wand stehe, dass den Verantwortlichen nichts anderes möglich sei, als strikt logisch zu handeln.

Die USA sagen Nordkorea und meinen andere

Ein Hornissen-Nest ist nichts dagegen, was sich auf der koreanischen Halbinsel zeigt. Russland. Japan, China und Taiwan (mit exzellent zu nennenden Beziehungen zu Nordkorea) und schließlich beide Staaten auf der koreanischen Halbinsel sind angesprochen, wenn Washington Pyongyang auf die Hörner nehmen sollte. Es geht auch anders, aber davon versprechen sich die USA nichts, weil es über ihre Rolle bestimmen dürfte.

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150.000 chinesische Soldaten an der Grenze zu Nordkorea

Koreanische Medien berichteten am Montag, dass China gerade ungefähr 150.000 Soldaten an seiner Grenze zu Nordkorea stationiert hat.

Dazu die Nachrichtenagentur Chosun:

Indem die Vereinigten Staaten ihre eigenständige Handlungsweise gegenüber Nordkorea verkündeten und den nukleargetriebenen Flugzeugträger USS Carl Vinson (CVN-70) der US-Marine nach Singapur verlegten, hat die chinesische Armee ungefähr 150.000 Soldaten in zwei Gruppen stationiert, um sich auf unvorhergesene Begebenheiten vorzubereiten.

Laut Chosun, einer der größten Medienagenturen in Südkorea, sagte der Zeuge, der den Bericht einreichte, dass China von den US-Luftangriffen in Syrien geschockt sei, und dass die Truppenbewegung eine direkte Reaktion darauf darstellen könnte.

Die Zeitung fuhr damit fort, die Art des militärischen Aufgebots zu beschreiben, welches an die Grenze verlegt wird:

Die zentralen Einheiten, die unmittelbar auf die drastischen Veränderungen in Nordkorea reagieren, sind die 39. Gruppe und die 40. Gruppe, von denen jede ihr Hauptquartier in Yingkou und Jinzhou in der Provinz Liaoning hat. Die 39. Gruppe ist eine schwer bewaffnete technisierte Einheit und die 40. Gruppe ist eine schnelle Eingreiftruppe.

Die Nachricht hatte eine unmittelbare Auswirkung auf den Aktienmarkt, wie von Nasdaq berichtet wurde:

Der durchschnittliche Leitindex hat gegenüber früheren Gewinnen nachgegeben, aufgrund der Nachricht, dass China 150.000 Soldaten an der Grenze zu Nordkorea stationiert hat, und dass die USA weitere Sanktionen gegen Russland in Betracht ziehen.

Wie Anti-Media berichtet hatte, werden im Südchinesischen Meer bereits die Kriegstrommeln gerührt, indem die Vereinigten Staaten ihre militärischen Gerätschaften in Position bringen. Während die Situation bereits beträchtlich aufgeheizt und verschärft ist – kommen zu dieser explosiven Mischung nun noch die chinesischen Truppen hinzu.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://theantimedia.org/china-deployed-150000-troops-nk-border/

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Aus dem weißen Haus kommt nur noch Scheiße!

Trump könnte genau so gut die Frage stellen, „wollt ihr den totalen Krieg“?

Was soll das werden, wenn es denn fertig ist? Erst weiß die USA vor allen Anderen und noch bevor überhaupt irgendwelche Untersuchungen angelaufen sind, dass Bashar al Assad sein eigenes Volk vergasen will, was total an den Haaren herbeigezogen ist. Dann schickt er ohne jedwede Legitimation 59 Tomahawk Raketen auf einen syrischen Luftwaffenstützpunkt, wobei mein absolut zu dämlich war, diesen mit knapp 60 dieser sauteuren Raketen unbrauchbar zu schießen. Und jetzt ist man in der Planung zu einem Präventivschlag gegen Nordkorea.

Einer der wichtigsten Berater des US-Präsidenten glaubt, sein Land könne in naher Zukunft mit einem Raketenangriff aus Nordkorea konfrontiert sein. Vor diesem Hintergrund wäre wohl die einzige verbleibende Lösung, den potenziellen Gegner zu bombardieren.

Angesichts der jüngsten Raketentests und der wachsenden atomaren Kapazitäten der Regierung in Pjöngjang glauben die USA, dass ein Bombardement gegen Nordkorea möglicherweise die einzige verbleibende Option sein könnte, um einen Angriff zu verhindern. Das meint zumindest der pensionierte US-General Jack Keane, der in einem Interview mit dem Sender Fox News mitgeteilt hat, dass die Vereinigten Staaten in naher Zukunft mit einem Raketenangriff aus Nordkorea konfrontiert sein könnten.

Wir warnen dringlich und ernsthaft, dass die militärische Intervention der einzige Weg ist, der uns übrigbleibt, um die atomare Entwicklung und Aufrüstung Nordkoreas zu verhindern“, behauptete der frühere General der US-Streitkräfte.

Ihm zufolge sollte sich Washington nicht ausschließlich auf die einheimische Luftabwehr verlassen. Widrigenfalls würde das Weiße Haus die Bevölkerung dem Risiko eines möglichen Atomschlags aussetzen.

Ein strategischer Partner, den Donald Trump für sich gewinnen will

Ex-General Jack Keane, der während der US-Präsidentschaftswahlkampagne einer der wichtigsten Berater von Donald Trump war, teilte mit, dass der Präsident während seiner nächsten Zusammenkunft mit Chinas Staatschef Xi Jinping zuerst versuchen werde, das nordkoreanische Atomprogramm auf diplomatischem Weg zu stoppen. Gleichzeitig äußerte sich der Ex-General in dem Sinne, dass die drei vorherigen US-Präsidenten in ihren Versuchen „jämmerlich“ gescheitert seien, Peking von der Notwendigkeit zu überzeugen, der militärischen Aufrüstung Pjöngjangs ein Ende zu setzen.

Vor einigen Wochen hatte US-Außenminister Rex Tillerson erklärt, dass seinem Land, wie er formulierte, die strategische Geduld in Bezug auf Nordkorea ausgegangen sei und dass eine militärische Intervention nach wie vor nicht vom Tisch sei. US-Präsident Donald Trump warf seinerseits der nordkoreanischen Führung vor, diese würde sich „sehr schlecht benehmen“ und habe zudem mehrere Jahre lang mit Washington „gespielt“. Darüber hinaus beschuldigte der Milliardär Peking, bei diesem Thema nur wenig geholfen zu haben.

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https://www.youtube.com/watch?v=8mDgXPi9axw

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Auf der Liste der eventuell anzugreifenden Staaten fehlt nun nur noch China. Washingtons Wunschliste, bei der die Augen der Waffenlobbyisten zu blinken beginnen, wird immer länger und die Abstände der Meldungen über solche Vorhaben immer geringer. Man könnte schon fast meinen, es wäre eine Minute vor zwölf.

Aber nicht nur die Redaktion macht sich über das fehlende China Gedanken, sondern China selbst auch und beginnt schon mit Vorbereitungen.

Die chinesische Marine hat ein groß angelegtes Manöver durchgeführt, bei dem „scharf geschossen“ wurde. An der Übung im Ostchinesischen Meer nahmen hunderte Schiffe und U-Boote aus allen drei Flotten der Volksbefreiungsarmee teil.

Die chinesischen Ost-, Nord- und Südsee-Flotten praktizierten sowohl offensive als auch defensive Einsatzmöglichkeiten der chinesischen Seemacht. Die Übung mobilisierte rund 300 Schiffe, dutzende Kampfflugzeuge und die beteiligten Truppen, die für den Küstenschutz, Radar, die Kommunikation und die Abwehr elektronischer Kriegsführung verantwortlich sind, berichtet die Tageszeitung The China Times.

„Das Manöver hatte das Ziel, die Angriffsintensität, Präzision, Stabilität und Geschwindigkeit der Truppen unter schweren elektromagnetischen Einflüssen zu verbessern“, hieß es in einer Erklärung der Marine, die am Montag veröffentlicht wurde. „Ein auf Informationstechnologie basierender Krieg zur See ist überraschend, grausam und kurz, was eine schnelle Übertragung des Kampfstatus, schnelle Vorbereitung und eine hohe Angriffseffizienz erfordert.“

Die beteiligten Truppen und Schiffe wurden in rote und blaue Teams aufgeteilt. Die rote Seite, die Angriffsgruppe, perfektionierte ihre Fähigkeiten, indem Sie die blaue Seite angriff, während dem blauen Team Raketen und Torpedos für einen Gegenangriff zur Verfügung standen. Die Übung deckte insgesamt eine breite Palette von Kampfszenarien ab. Aufklärung, Frühwarnung, Langstrecken-Präzisionsschläge und Luft- und Raketenabwehrfähigkeiten der Marine eingeschlossen.

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https://www.youtube.com/watch?v=WRPnsMTqyPQ

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https://www.youtube.com/watch?v=j8sUhRzmUd8

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Trump: USA gehen alleine gegen Nordkorea vor

Washington (Press TV / K-Networld) – US-Präsident, Donald Trump, hat damit gedroht, alleine gegen Nordkorea vorzugehen, falls China nicht in der Lage sei, den Atomstreit mit Nordkorea beizulegen.

Trump sagte am Sonntag in einem Interview mit der „Financial Times“, er werde  sich am 6. und 7. April erstmals mit Chinas Staatschef, Xi Jinping, in Florida zu Gesprächen über Handelsfragen sowie über  Pjöngjangs Atomprogramm treffen. Trotz seiner Kritik an der chinesischen Wirtschaftspolitik habe Trump großen Respekt vor Chinas Präsidenten und seinem Land. Jedoch forderte er China auf,  seinen Einfluss auf Nordkorea zu nutzen und den USA im Konflikt um Nordkoreas Atomwaffenprogramm zu helfen. „Wenn sie es tun, ist das sehr gut für China, und wenn sie es nicht tun, ist es für niemanden gut“, so Trump. Was er genau damit meine, ließ der US-Präsident offen.

Bei einer Pressekonferenz in der südkoreanischen Hauptstadt Seoul hatte US-Außenminister, Rex Tillerson, jüngst Nordkorea wegen dessen Atomprogramm mit entschiedenen Maßnahmen gedroht und dabei auch ein militärisches Eingreifen nicht ausgeschlossen.

Die USA, Südkorea und Japan haben am Montag trotz der Kritik Chinas mit einem gemeinsamen Marinemanöver vor der Küste Südkoreas begonnen.

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Nordkorea lässt seine Armee in den Kampfmodus versetzen!

Die nordkoreanischen Behörden haben die ganze Armee in den geordneten „Kampfmodus“ versetzt! Das wird gemacht um die Sicherheit zu erhöhen und als Reaktion auf Foal Eagle (FE), die jährlichen Militärübungen von Südkorea und den USA, welche Anfang März begannen.
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Eine Quelle in der Süd-Pyongan Provinz erklärte heute dem DailyNK, dass „jeder einzelne“ Soldat aufgerufen wurde – auch wenn dieser auf Geschäftsreise, im Urlaub, in der Ausbildung, oder auch solche mit einem kürzlichen Tod in der Familie – zu ihren Einheiten zurückzukehren. Die Behörden haben die Militärpolizei in jeder Region angewiesen alle Soldaten zurück in ihre Basen zu rufen.
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„Das erste Corps wurde vollständig aufgefordert sich für den Kampf vorzubereiten. Insbesondere sind sie angewiesen worden, mechanisierten Kampfausrüstung zu strategischen Bereichen zu bewegen, einschließlich Artilleriegeschütze und Panzer die in der U-Bahn untergebracht waren“, sagte er.
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Das 1. Korps ist verantwortlich für die Verteidigung von gefährdeten Gebieten aufgrund ihrer Nähe zu Südkorea, einschließlich der Gebiete von Nord-Hwanghae, Süd-Hwanghae und Kangwon Province.
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„Die Verwaltungspolizeieinheit für zivile Angelegenheiten umfasst Soldaten, die im Bereich Panmunjom und entlang der Grenze zu Südkorea eingesetzt werden. Sie haben den Auftrag ab jetzt dauerhaft ihre Uniform zu tragen und alle Kader nun unter dem direkten Befehl des Kommandanten stehen. Das Pendeln zwischen dem Wachdienst und ihrem zu Hause ist ab nun strengstens verboten. Die Atmosphäre ist sehr angespannt und Bedienstete werden durch höhere Ränge ersetzt“, sagte eine Quelle in Nord-Pyongan Provinz.
Die Behörden haben zu den Truppen gesagt, sie sollen „unempfindlich gegen feindliche Provokation“ sein und die Späh-Einheiten sind derzeit rund um die Uhr mit der Überwachung und sofortige Meldung beordert. Die Local Reserve Forces und die Rote Garde der Arbeiter und Bauern (die größte Katastrophenschutztruppe in Nordkorea), wurden beauftragt gefälschte Basislager und Kanonen aufzustellen, um die feindliche Satellitenüberwachung zu verwirren und Luftangriffe zu erschweren.
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Bedenkt auch bitte, dass Nordkorea mittlerweile mit dem Rücken zur Wand steht und so langsam aber sicher keine andere Möglichkeit mehr hat. Schaut Euch dazu auch folgendes Video an, welches die Situation gut beschreibt:
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