Türkei und Ukraine schließen Kooperationsverträge

DER SATAN MIT DEM BELZEBUB
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Kooperationsverträge zwischen Faschisten

Ankara (IRIB/Sputniknews) – Laut dem Politologen Wladimir Sotnikow haben die Türkei und die Ukraine unter den neuen historischen Bedingungen Gründe zur Annäherung entdeckt. „Beide Seiten haben viel Gemeinsames. Es geht nicht nur darum, dass Kiew und Ankara heute in einem akuten Konflikt mit Moskau stehen, weshalb sie nach äußerer Unterstützung suchen. Beide Länder sind eine Transitroute zwischen Ost und West und ein Ort der geopolitischen Kollision der Interessen der Großmächte“, sagte Sotnikow.

Der Experte machte auf intensive ukrainisch-türkische Kontakte auf höchster Ebene in diesem Jahr aufmerksam. Bereits Mitte Februar war der türkische Premier Davutoglu in Kiew zu Besuch. Die Seiten besprachen Wege zur Intensivierung der militärtechnischen Beziehungen sowie den Neustart des Projekts zur Einrichtung eines Freihandelsraums. Die Türkei und Ukraine haben nun die Kooperationsverträge im Bereich der Industrie und im Militärwesen unterzeichnet.

Wie der ukrainische Verteidigungsminister Stepan Poltorak mitteilte, habe er bei einem Treffen mit seinem türkischen Amstkollegen Ismet Yilmaz über die Stärkung der bilateralen Zusammenarbeit in den Bereichen Militär und Industrie Verhandlungen geführt. Man sei zu einer Einigung gekommen. Ferner sprach man über die Terrorismusbekämpfung und die Regionen, in denen sich letzter Zeit die Konflikte zuspitzten, so der ukrainische Verteidigungsminister.

„Wir rechnen mit einer Militärkooperation mit der Türkei, ein Teil davon könnten gemeinsame Manöver sein“, sagte Igor Popow von der Radikalen-Partei. Kurz vor Poroschenkos Ankara-Besuch hielten die Seestreitkräfte der Türkei und der Ukraine gemeinsame Übungen im Marmarameer ab.

„Diese Annäherung sieht wie ein Freundespakt gegen Russland aus, der die Seiten zur Annäherung bewegt. Doch das kann kaum eine feste Grundlage für handelswirtschaftliche Verbindungen sein. In dieser Etappe handelt es sich anscheinend um ein Image-Projekt, bei dem es vor allem um politische PR bei den diplomatischen und Informationskriegen der Seiten geht“, so Sotnikow.

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