Außenminister der USA und Saudi-Arabiens beraten in Dschidda über Entwicklungen im Nahen Osten

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Dschidda (Nachrichtenportal „Tabnak“)- US-Außenminister John Kerry hat sich in Dschidda mit seinem saudischen Amtskollegen a Adel al-Dschubair getroffen und mit ihm über den Ausbau der Beziehungen sowie Entwicklungen in der Nahostrgion, insbesondere in Syrien, gesprochen.

Sie erörterten die aktuelle Lage im Nahen Osten u.a. in Syrien sowie gemeinsame regionale und internationale Interessenthemen. Die gemeinsamen Interessen stehen bei den USA und Saudi-Arabien natürlich im Mittelpunkt. Die wohl größte Gemeinsamkeit wird das Geld sein. Was auch sonst?

Am Freitag ist Kerry seine Rundreise in einigen Ländern angetreten. Offizielles Ziel sind diplomatische Bestrebungen zur Beilegung der Konflikte in Syrien und Libyen, wobei man sich denken kann was der wahre Grund sein wird. Libyen ist da nur ein vorgeschobener Grund. Hier geht es vielmehr um Syrien und wie man Bashar Al Assad endlich von seinem Stuhl zerren kann um danach Syrien aufteilen zu können. Die Verträge über die Bodenschätze sind sicherlich auch schon längst vorgefertigt und warten nur darauf endlich zum Einsatz zu kommen.

Am Montag wird Kerry nach Wien weiterreisen, um an der internationalen Konferenz über Syrien und Libyen teilzunehmen. Bis dahin wird er höchstwahrscheinlich den Einkaufszettel wieder voll haben. Die Rüstungsindustrie braucht auch wieder was zu tun.

Interessant wären Gespräche mit Saudi-Arabien über die Aufnahme von Flüchtlingen aus Syrien. Erstens ins Saudi-Arabien ein sehr reiches Land und dort ist kein Krieg. Zudem hätten es die Flüchtlinge nicht so weit, ist es doch das Nachbarland. Aber das ist natürlich völlige Utopie.

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