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Tote bei Feuer im Bochumer Bergmannsheil

Klinik Bergmannsheil in Bochum

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Bochum  Großbrand in Bochum: Das Dach des Bochumer Universitätsklinikum Bergmannsheil steht in Flammen. Die Lage vor Ort ist laut Einsatzkräften chaotisch.

In einem Bochumer Krankenhaus ist in der Nacht zum Freitag ein Brand ausgebrochen. Wie ein Polizeisprecher sagte, wurden mehrere Stockwerke des Universitätsklinikums Bergmannsheil evakuiert. Die Lage sei chaotisch, sagte der Sprecher.

Mehrere Patienten werden vermisst – derzeit geht die Feuerwehr von zwei Toten aus. Zudem gebe es mindestens 15 Verletzte, wovon sechs laut Polizei in Lebensgefahr schweben. Zunächst war von fünf lebensgefährlich Verletzten gesprochen worden. Der Brand sei noch nicht unter Kontrolle, hieß es um 7.30 Uhr von der Feuerwehr.

Feuerwehr geht von zwei Toten bei Großbrand in Bochum aus

Die Feuerwehr löscht die oberen Stockwerke des Krankenhaus Bergmannsheil in Bochum.Foto: dpa

Das Feuer ist offenbar in einem Patientenzimmer im 6. Obergeschoss ausgebrochen und hat sich über die gesamte Station ausgebreitet. Augenzeugen berichtet von einem völlig zerstörtem Dach. Durch die enorme Hitze des Feuers seien Fenster und Möbel geschmolzen.

100 Patienten werden kurzfristig entlassen

Zurzeit ist die Feuerwehr Bochum mit über 200 Einsatzkräften vor Ort. Weitere Einsatzkräfte wurden aus dem gesamten Ruhrgebiet angefordert. Die Brandursache war zunächst unklar.

Nach Angaben der Stadt Bochum seien zum Zeitpunkt des Brandes 180 der 650 Betten des Krankenhauses belegt gewesen. 100 von ihnen würden nun kurzfristig entlassen werden, die anderen 80 würden intern verlegt. Das Universitätsklinikum Bergmannsheil ist eines der größten Krankenhäuser des Ruhrgebiets.

Verkehrsbehinderungen in Bochum

Rund um die Einsatzstelle sind in den nächsten Stunden erhebliche Verkehrsbehinderungen zu erwarten. Die Bogestra teilte mit, dass die Haltestelle Bergmannsheil während der Löscharbeiten nicht angefahren werden könne. Das betreffe die Linien 308 und 318. Die Bahnen fahren ansonsten auf der gewohnten Strecke.

Die Buslinien 354, 365 und 394 müssen umgeleitet werden. In den Fahrtrichtungen Zillertal, Bochum Hbf und Keplerweg halten die Busse nicht an der Haltestelle Haupteingang Bergmannsheil.In den Fahrtrichtungen Munscheider Straße, Real und Narzissenstraße entfallen die Haltestellen Romanusplatz und Haupteingang Bergmannsheil. Die Busse der Linie 388 in Fahrtrichtung Keplerweg halten nicht an den Haltestellen BO-Ehrenfeld, Ursulastraße, Bochumer Verein/Jahrhunderthalle, Annastraße und Schmidtstraße.

Notfallnummern eingerichtet

Das Bergmannsheil hat Notfallnummern eingerichtet, unter denen sich Angehörige von Patienten informieren können.

0234 / 302 6114
0234 / 302 6116
0234 / 302 6118

Zudem hat die Feuerwehr Bochum eine Hotline geschaltet, bei der sich Bürger über Verkehrsbehinderungen durch den Großeinsatz informieren können:

0234 / 9254 938

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Quelle: derwesten.de

+++ ACHTUNG +++ EMPFEHLUNG AN ALLE RUSSISCHEN BÜRGER MIT WOHNSITZ ODER AUFENTHALT IM AUSLAND

Das Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten der Russischen Föderation
Das Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten der Russischen Föderation
Das Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten der Russischen Föderation

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In Moskau lenkten wir die Aufmerksamkeit auf Anrufe von mehreren Organisationen, einschließlich der islamischen, dass am 30. September mit dem sogenannten Freitagsgebet, die Verbindung zum “Welttag der Wut und Protest” gegen eine neue Runde der Kämpfe in Aleppo starten soll. Es ist möglich , dass ein solches Ereignis durch extremistische Elemente in einigen Ländern für den Angriff auf Russland und Provokationen gegen seine Bürger verwendet werden könnte.

In diesem Zusammenhang empfehlen wir Russen mit Wohnsitz im Ausland oder nur mit Aufenthalt im Ausland morgen früh für angemessene Vorsichtsmaßnahmen zu sorgen und auf Besuche der Orte zu verzichten, wo “Wut und Protest” gegen ihre Würde und Sicherheit durchgeführt werden könnten.

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Originalmeldung hier: http://www.mid.ru/foreign_policy/…

Oettinger setzt Online-Redaktionen unter Druck

© DPA Günther Oettinger im Oktober 2015 in seinem Büro in Brüssel
© DPA
Günther Oettinger im Oktober 2015 in seinem Büro in Brüssel

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EU-Kommissar Günther Oettinger hat die Verlagshäuser aufgefordert, gegen die vornehmlich aus den Online-Redaktionen kommende Kritik an einem europaweiten Leistungsschutzrecht für Presseverlage vorzugehen. Dieses will er aktuell im Rahmen der EU-Urheberrechtsreform durchdrücken. Kein Problem hat Oettinger mit den klassischen Print-Redaktionen, die in Sachen Leistungsschutzrecht meist auf Linie der Managements von Springer & Co. liegen. Bei diesen bedankte sich der EU-Kommissar auf dem Jahreskongress des Branchenverbandes BDZV ausdrücklich für die “klare” Stellungnahme.

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In Richtung der Verleger sagte er: “Aber in vielen ihrer Häuser haben sie Offline- und Online-Redaktionen. Und bei den Onlinern war die Reaktion relativ negativ.” Hier sollen die übergeordneten Management-Ebenen eingreifen. “Nicht Zensur ist gefragt, aber Überzeugung, Argumente.” Wenn die Verleger nicht in den kommenden Tagen den Kampf vor Ort aufnehmen, würden sie ein wichtiges Zeitfenster, in dem es um ihre ökonomischen Interessen gehe, versäumen.
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Schwärmen Sie aus!

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Oettinger kritisierte die Verleger dafür, dass sie sich viel mehr darum kümmern würden, wie sie eine höhere Erbschaftssteuer vermeiden könnten, während sie sich aus seiner Sicht viel zu wenig für die Durchsetzung des Leistungsschutzrechtes einsetzen würden. “Schwärmen Sie aus”, appellierte er. Sonst würden die Verlage von der Kapitalkraft und Datenübermacht der großen Online-Plattformen überrollt.

Im Kern geht es darum, dass Google gezwungen werden soll, einen Teil seiner Einnahmen aus dem Suchmaschinen-Betrieb an die Verlage abzuführen. Da dies nicht durch eine direkte Weisung möglich ist, wird versucht, Rechtsverletzungen zu konstruieren, wenn in den Suchergebnissen Verweise auf die gesuchten Inhalte um Überschriften und Anrisstexte ergänzt werden. Vorstöße auf nationaler Ebene sind in Spanien und Deutschland vollkommen gescheitert.

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Oettinger sieht die Felle schwimmen

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Solche Auftritte zeigen, wie wichtig weitere Aufklärungsarbeit und öffentliche Beteiligung sind. Die Stimmen gegen ein Leistungsschutzrecht für Presseverleger werden immer lauter und zahlreicher. Oettinger sieht seine Felle davon schwimmen, wenn er schon diejenigen zu mehr Einsatz auffordern muss, die (seiner Ansicht nach) profitieren werden. Kritik und Auseinandersetzung mit seinem Reformvorschlag ist wohl nicht gewünscht.

Eines hat Oettinger jedoch offensichtlich ganz vergessen: Es gibt keine überzeugenden Argumente pro Leistungsschutzrecht.

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Schon im Vorfeld der Verabschiedung des deutschen Leistungsschutzrechtes gab es Gerüchte zu hören, wonach Verlagsvertreter Politikern angedeutet haben sollen, dass sie ein Problem mit der Berichterstattung bekommen könnten, wenn sie sich den Forderungen der Verlage widersetzen. Ob das wirklich so geäußert wurde, weiß ich nicht. Aber theoretisch ist es vorstellbar.

Und dann haben die Verlage natürlich noch besondere Möglichkeiten, die öffentliche Meinung in ihrem Sinne zu beeinflussen. Klassisch ist der Fall, wie die „Bild“-Zeitung im Herbst 2007 plötzlich eine massive Kampagne gegen die Einführung von Mindestlöhnen führte – kurz nachdem Axel Springer die Mehrheit an dem Briefzustelldienst PIN-AG erworben hatte, dessen Geschäftsmodell nicht zuletzt auf Niedriglöhnen beruhte.

Vor der Einführung des Leistungsschutzrechtes in Deutschland mutierten größere Teile der deutschen Presse zu Propagandaplattformen in eigener Sache. Seitdem sind in vielen Verlagen Zweifel gewachsen, ob ein Leistungsschutzrecht wirklich sinnvoll und hilfreich ist. An die Stelle einer Kampagne für das Gesetz (und gegen Google) ist an vielen Stellen, Achtung!, Journalismus getreten. Verschiedene Redaktionen und verschiedene Journalisten bewerten Oettingers Pläne und die Forderungen des Verlegerverbandes unterschiedlich.

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(Dass es gerade Online-Redaktionen sind, wie „Zeit Online“ und „Spiegel Online“, die sich kritisch äußern, könnte jemanden wie Oettinger natürlich auch ins Grübeln bringen, ob dort nicht womöglich ein größerer Sachverstand in solchen Fragen sitzt, aber vielleicht sind die Kollegen natürlich auch alle von Google gekauft.)

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Und nun fordert der EU-Kommissar Oettinger also die Verlage auf, im eigenen Interesse etwas gegen diese Meinungsvielfalt zu tun. Natürlich nur durch Überzeugungsarbeit, was man sich wohl so vorstellen muss, dass der Verlagschef mal die Onliner zu sich ruft und ihnen erklärt, warum sie Unrecht haben, wenn sie das Leistungsschutzrecht ablehnen, aber dass sie das natürlich trotzdem weiter schreiben können, wenn sie wollen, außer, dass es natürlich gar keinen Grund mehr dazu gibt, es anders zu sehen als der BDZV und Herr Oettinger, wegen der guten Argumente, die er ihnen gerade mitgeteilt hat.

Oettinger will, dass die Verleger ihre Redaktionen auf Linie bringen, und dass er behauptet, es gehe selbstverständlich nicht darum, die „Redaktionsfreiheit“ einzuschränken, oder „Zensur“ zu betreiben, zeigt nur, dass er genau weiß, dass er hier gegen innere Pressefreiheit und Meinungsvielfalt in den Redaktionen argumentiert und Propaganda statt Journalismus fordert.

Und der Saal voller Zeitungsleute applaudiert.

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Quellen:

1000 Opfer und die “Grüne” Kinderschändervergangenheit

“Bis zu 1000 Opfer” – Grüne blicken entsetzt auf ihre Kinderschändervergangenheit

In der Gründungsphase der Berliner Grünen ist es zu massivem sexuellen Missbrauch von Kindern gekommen. Das bestätigt ein nun veröffentlichter Bericht, in dem von einem “völligen Versagen” der Partei die Rede ist. In der Anfangszeit konnten sogar vorbestrafte Täter problemlos unterschlüpfen.
Es ist ein Blick in finstere Abgründe, den Grünen-Chefin Simone Peter an diesem Mittwoch gewährt. Jeden Millimeter dieses Abgrunds möchte die Partei nun hell ausleuchten, auch wenn der Anblick entsetzlich ist. „Wir wollen, dass die Taten aufgeklärt werden und dass das Leid der Betroffenen Anerkennung findet”, kündigte Peter auf der Pressekonferenz zum Bericht der „Kommission Aufarbeitung“ an. Darin geht es um ein dunkles Kapitel der Partei, um Pädophilie und Übergriffe.
Das Leid, von dem Peter spricht, wurde in den 80er-Jahren und 90er-Jahren durch sexuellen Missbrauch an Jungen angerichtet – und könnte größere Ausmaße haben, als bisher vermutet. Von „bis zu 1000 Opfern“ sprach Thomas Birk, Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses und einer der Autoren des nun vorgelegten Berichts der Untersuchungskommission, bereits Ende März auf einer Veranstaltung der Heinrich-Böll-Stiftung.
Wie viele Täter gab es?
Eine Zahl, die er kurz vor der Veröffentlichung am Mittwoch dem „Tagesspiegel“ noch einmal ausdrücklich bestätigte, auch wenn die Landesvorsitzenden von Bündnis 90/Die Grünen, Bettina Jarasch und Daniel Wesener, ihr widersprechen. Es handele sich lediglich um eine spekulative Angabe, argumentieren sie. Bei der eingerichteten Anlaufstelle der Bundes-Grünen haben sich bislang sieben Pädophilieopfer gemeldet. In zwei Fällen könnte ein Zusammenhang der Taten zu den Grünen bestehen, heißt es in dem Bericht.
Ebenso unbekannt ist die Zahl der Täter. In dem vorgelegten Bericht ist von „mindestens zwei strafrechtlich verurteilten pädosexuellen Tätern“ innerhalb der Partei die Rede. Gemeint sind damit wohl Fred Karst und Dieter F. Ullmann, die bereits in dem 2014 veröffentlichten Walter-Bericht erwähnt wurden, in dem die Partei ihre Vergangenheit in einem externen Forschungsprojekt aufrollen ließ. Die Zahl der Täter dürfte jedoch mehr als zwei Personen umfassen.
Die Personen, von denen hier die Rede sei, waren im Bereich Schwule der Alternativen Liste tätig, erklärt Politologe Stephan Klecha, einer der Herausgeber des Walter-Berichts, gegenüber FOCUS Online. Ullmann saß ab den 80er-Jahren regelmäßig im Gefängnis, er hatte sich mehrmals an Minderjährigen vergriffen. Karst war Leiter der „Jung und Alt AG“ und führender Funktionär des Deutschen Pfadfinderbunds. Beide sind inzwischen gestorben.

Cohn Bendit und seine Pädo Tendenzen

In einer französischen Talkshow berichtet er aus seinem Alltag als Erzieher in einem Frankfurter Kinderladen. Er schwelgt darin, was passiert, „wenn ein kleines fünfjähriges Mädchen beginnt sich auszuziehen. Es ist großartig, weil es ein Spiel ist. Ein wahnsinnig erotisches Spiel. Die Sexualität eines Kindes ist etwas Fantastisches.“
Der Autor der Sätze ist Daniel Cohn-Bendit, der große, starke Mann der europäischen Grünen. Ihr Ideengeber, Organisator und Tabubrecher. Am Samstag bekommt Dany le Rouge den renommierten Theodor-Heuß-Preis. Da wird die Geschichte noch mal aufgewärmt. Dem Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts waren die Cohn-Bendit’schen Erinnerungen so zuwider, dass er sich verweigerte.
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Andreas Voßkuhle sollte eigentlich die Laudatio für den Europaabgeordneten halten. Das tut er nun nicht. Cohn-Bendit selbst sagte der taz, er gebe dazu ein Interview – „aber erst, nachdem ich mich auf der Bühne zu dem Thema geäußert habe. Nicht vorher, das habe ich den Veranstaltern versprochen“.
Dany, der Aufrüttler und Wachmacher, dekretiert Schweigen. Was ist da los?
Geöffneter Hosenlatz
Ihn rege halt auf, dass es immer die gleiche Stelle ist. Und nichts Neues dazukomme. „Das geht ihm auf die Nerven“, sagt ein guter Bekannter.
Alte Geschichten. Ja, das sind sie, die Aufnahmen aus dem französischen Fernsehen von 1982 und jene Textstellen im Buch „Le Grand Bazar“, die Voßkuhle aufgeschreckt haben. Diese Passage ist gar von 1975. Dort beschreibt und reflektiert Cohn-Bendit zugleich, wie er mit den Kindern zwischen zwei und fünf Jahren umgegangen ist. „Mein ständiger Flirt mit den Kindern nahm erotische Züge an“, lauten die Sätze Cohn-Bendits.
„Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln.“ Und dann? Das habe ihn vor Probleme gestellt. „Aber wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestreichelt.“ Das ist nicht nur eine alte Geschichte, sondern auch eine ungeheuerliche.
Selbstverständlich hat sich Cohn-Bendit davon vielfach und variantenreich distanziert. „Das war kein Tatsachenbericht, sondern schlechte Literatur“, sagte Cohn-Bendit der Zeit 2010. „Es war als eine Provokation gedacht, jede Schrift hat ihre Zeit.“ Der taz diktierte er gerade kurz und vorab, dass das Beschriebene zur Realität keinen Bezug habe.
Befreite Liebe
Harte Nachfragen sind (noch) nicht möglich, daher ein Blick darauf, wie der Basar-Text Cohn-Bendits nach der Hosenlatzstelle weitergeht: „Da hat man mich der Perversion beschuldigt“, fährt er fort und berichtet, wie Eltern ihn deswegen aus dem Kinderladen der Universität Frankfurt rausschmeißen wollten. „Ich hatte glücklicherweise einen direkten Vertrag mit der Elternvereinigung, sonst wäre ich entlassen worden.“ Wegen der Handlung – nicht wegen des Textes.
„Die Textstelle ist ein riesiges Problem“, sagte Meike Baader, Erziehungswissenschaftlerin, die sich in ihrem Buch „Seid realistisch, verlangt das Unmögliche!“ eingehend mit den 68ern und der Kinderladenbewegung befasst hat. Damals ging es um die weit verbreitete Vorstellung, dass das Unterdrücken von Sexualität repressive Charaktere hervorbringe. Also sollte Sex frei gelebt werden, auch Kinder sollten zu einer befreiten Liebe erzogen werden. „Es gibt einen blinden Fleck in der Aufarbeitung dieser Zeit“, sagt Baader. „Sexualerziehung – ja. Aber Sex mit Kindern, das ist ein No-Go.“
Das Problem der Nichtaufarbeitung teile Cohn-Bendit mit anderen. Es gibt aus dieser Zeit mehrere Texte, die zwischen empirischer Beschreibung, Literatur und Ideologieproduktion changieren. „Aber wir wissen nicht, was wirklich passiert ist“, sagt Baader. Es gebe keinen Betroffenen, der über sexuelle Handlungen gesprochen oder sie gar angezeigt hätte.
Das hat jetzt die forsche und zugleich lahme CDU Baden-Württembergs getan, indem sie die Preisverleihung an Cohn-Bendit eine Verhöhnung der Opfer sexueller Gewalt nannte. CDU-Fraktionschef Peter Hauk sagte über Cohn-Bendit: „Man muss davon ausgehen, dass er auch Täter war.“ Und weiter: „Ein Pädophiler ist nicht preiswürdig.“ Offenbar will Hauk eine Unterlassung Cohn-Bendits provozieren. Denn um ihn wörtlich als Täter oder Pädophilen zu bezeichnen, sollte er Belege vorweisen können. Die gibt es aber bislang nur in die andere Richtung.
Pädosexuelle Indianerkommune
„Dany war“, schrieben im Jahr 2001 Eltern der Kinder, die Cohn-Bendit damals betreut hatte, „über einige Jahre Bezugsperson unserer Kinder und zeichnete sich besonders dadurch aus, dass er die Bedürfnisse der Kinder sehr ernst nahm. Wir wissen, dass er niemals die Persönlichkeitsgrenzen unserer Kinder verletzt hat.”
Auch heute noch stehen die Eltern hinter ihrem Erzieher Cohn-Bendit. „Mich regt der moralische Furor auf, mit dem auf Dany losgegangen wird“, sagte einer der Autoren des Elternbriefs der taz. Wie man mit Kindern umgeht wird freilich heute anders gesehen – auch von den solidarischen Eltern, die Cohn-Bendits Kitapraxis immer in den Kontext ihrer Zeit der wilden 1970er gestellt sehen wollen. „Die Frage ist doch, wie geht man mit möglichen erotischen Avancen um, denn die Kinder sind ja auch neugierig?”, sagt der Brief-Autor von einst. “Und da ist klar: Wenn man das nicht eindeutig zurück weist, dann kann es zu schwierigen Situationen kommen.“ Und so schwer es dem Vater fällt, dessen Sohn bei Dany einst in der Krabbelguppe war, so sagt er heute über die Hosenlatzstelle: „Dany hat es in der Situation damals nicht eindeutig zurückgewiesen.“
Was vor mittlerweile 41 Jahren in der Kita wirklich geschah, lässt sich, solange keine weiteren Zeugen auftauchen, nicht klären. Klar jedoch ist, dass weder Cohn-Bendit noch die Grünen ein Interesse daran haben, in einen aufklärerischen Diskurs darüber zu treten. Die grüne Bewegungs- und Parteigeschichte hat eine Reihe pädokrimineller Kapitel – von einer AG Schwule und Päderasten bis hin zur pädosexuellen Indianerkommune. „Wir Grüne haben diese Zeit nie konsequent aufgearbeitet“, sagt der hessische Landtagsabgeordnete Marcus Bocklet, der sich mit dem Thema gut auskennt.
Erziehungswissenschaftlerin Baader hat erst jüngst einen der Texte aus jener Zeit, das berühmte Sonderheft Pädophilie in betrifft: erziehung erneut analysiert und skandalisiert. „Denn ich bin der Meinung, dass man dies offensiv und laut tun muss, damit wir heute wissen, was damals geschah und was psychologisch wie erzieherisch falsch und was richtig war“, sagte Baader der taz. „Cohn-Bendit hat diesen Part nicht übernommen – aber wir können das für die Grünen auch nicht machen, das müssen die selbst tun.“
In den 80er Jahren hatte Cohn-Bendit kein Problem, sich deutlich zu äußern – in die andere Richtung. Damals stießen sich in der Odenwaldschule Lehrer daran, dass Schüler miteinander Sex hatten – und die Schule dies als Normalität hinnahm. Einige Lehrer protestierten, der Pädagoge Salman Ansari forderte damals eine Schulversammlung, um die Grenzen von Körperlichkeit und Sexualität eindeutig zu definieren. Tatsächlich kam es dann zu der Versammlung – aber ganz anders, als Ansari sich das vorgestellt hatte.
Triumph für die Kinderfreunde
Gerold Becker, der damalige Schulleiter, berief kurzerhand eine Versammlung ein, bei der ein berühmter Sohn der Schule den Weg in den Odenwald fand: Daniel Cohn-Bendit. Sein Auftritt wurde ein Triumph – für die sogenannten Kinderfreunde. In die Sexualität der Schüler habe sich niemand einzumischen, donnerte Dany. Und sein volksdemokratischer Resonanzkörper hallte zurück.
Schüler wie selbsternannte Kinderfreunde jubelten. Mit Cohn-Bendits Auftritt war klar: Lehrer dürfen keine Grenzen ziehen. Das promiske und – wie wir heute wissen – pädosexuelle Internat im Odenwald blieb grenzenlos.So kriegsentscheidend kann es sein, wenn Dany das Wort ergreift. Am Samstag wird er es wieder tun. Er will reden.

Pädosexuelles Internat im Odenwald

Missbrauch im Odenwald
Wie pädophile Verschwörer die Reformschule kaperten
Der pädosexuelle Schulleiter der Odenwaldschule war kein Einzeltäter. Mit einer Gruppe von Pädophilen startete er eine feindliche Übernahme der berühmten Schule. In seinem neuen Buch erklärt Christian Füller, wie Schüler unter dem Deckmantel der Reformpädagogik systematisch missbraucht wurden.

Links Liberale Elite lernte in diesem Internat was “DEMOKRATIE” ist

20 Jahre Missbrauch mit System

Der vormalige Pfarrer war aber nicht irgendein Pädosexueller, sondern der Leiter der wichtigsten deutsche Reformschule, der Odenwaldschule Oberhambach, auch Oso genannt. Sie hatte bei ihrer Gründung 1910 das Versprechen abgegeben, eine Alternative zu den autoritären Schulfabriken des 19. Jahrhunderts zu werden, ein Ort des Lebens und des Lernens. Dort versammelte sich die linksliberale Elite, im Odenwald gingen die Söhne der von Weizsäckers und von Dohnanyis zur Schule, dort haben Daniel Cohn-Bendit und Amelie Fried gelernt, was Demokratie ist. Für den Schriftstellersohn Klaus Mann war sie die demokratischste Schule Deutschlands.

Mit größtmöglichem Ekel vor diesen Menschen

K-Networld

http://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/missbrauch-im-odenwald-wie-paedophile-verschwoerer-die-reformschule-kaperten-a-750705.html

Pentagon will mehr als 100 Milliarden Dollar in Atomwaffen investieren

North Dakota (parstoday) – US-Verteidigungsminister Ashton Carter hat angekündigt, massiv in den Ausbau und den Erhalt des amerikanischen Atomwaffenarsenals zu investieren.

Konkret sollten in den nächsten fünf Jahren 108 Milliarden Dollar für das US-Nuklearwaffenarsenal ausgegeben werden. Das sagte Carter bei einem Besuch der Luftwaffenbasis Minot in North Dakota, wo die USA Teile ihrer Atomstreitkräfte stationiert haben. Details nannte er nicht.

Carter sagte, es beginne nun ein neuer Prozess, der den jahrzehntelangen Kurs der zu geringen Investitionen in Atomwaffen korrigieren solle. Auch 2016 sei für die Abschreckung potenzieller Feinde deren Wahrnehmung entscheidend, ob man handeln wolle und werde, sagte Carter. “Die nukleare Abschreckung der USA ist der Fels, auf dem unsere Sicherheit gebaut ist, und die wichtigste Aufgabe des Verteidigungsministeriums.”

Es war die erste Rede Carters, in der es zentral um Atomwaffen ging, seit der Politiker im Februar 2015 US-Verteidigungsminister wurde.

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So müde – Eine Abrechnung mit Allem (VIDEO)

Weitere 400 Soldaten in den Irak

Auf den Zug mit aufgesprungen

Ich musste leider die Erfahrung machen, dass Texte in meinen Artikeln kaum zu Ende gelesen werden wenn sie zu lang sind. Anscheinend ist die Gesellschaft doch zu verwöhnt wenn es um medial dargebrachte Informationen geht. In Zeiten wie diesen, wo sich kaum noch jemand mit Büchern oder Zeitschriften abgibt, sondern sich vom Fernsehen berieseln lässt, bin ich mal auf den Zug mit aufgesprungen und habe meinen neusten Artikel als Video erstellt. Das waren gestern neun Stunden Arbeit und danach noch drei Stunden für meinen PC, den ich nachts dieses Video verarbeiten ließ.

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  • Idee, Text und Videoschnitt: Ingo Trost
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  • Musik: Gema & Lizenzfrei von http://www.hartwigmedia.de/
    – Stinger 120bpm Base D
    – Eclipse 90bpm Base C Novocals
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  • Video-Quellen:
    – The Green Mile (John Coffee),
    – 2030 – Aufstand der Alten – Trailer,
    – Was uns nach dem Crash erwartet,
    – Paris im September 2016,
    – Szenario einer Weltwirtschaftskrise – Arme Ritter,
    – KALIBR Marschflugkörper vom Mittelmeer,
    – Die Deutschen als Kanonenfutter im 3.WK,
    – Die Wahrheit über Nazis – Doku 2015,
    – Primitiv Technology,
    – Die Propaganda der Mainstream Medien,
    – Angriffsübung RusslandK-Networld Intro by Adobe After Effects & Macromedia Falsh MX

 

USA verdreifachen Militärpräsenz in Ansbach

Ansbach US-Military

Berlin (Tansim) – Die US-Armee hat beschlossen, ab 2017 die Zahl ihrer Einheiten in Ansbach zu verdreifachen, um östliche Nato-Partner zu unterstützen.

Die “Deutsche Wirtschaftsnachrichten” schrieb heute, die Region werde wahrscheinlich zu einem Militärzentrum  für Einheiten ausgebaut, die nach Osteuropa verlegt werden sollen. Die Linken drückten ihre Sorge aus, Ansbach könne zu einem Konfrontationspunkt zwischen den USA und Russland werden. Der US-Stützpunkt in Ansbach beherbergt zurzeit 8000 US-Soldaten, darunter eine Helikopter-Spezialeinheit. Strategisch ist die Stadt zur Truppenverlegung in andere Teile Europas wichtig. Zuvor hat es permanent heftige Kritik an der Militärpräsenz der USA in Ansbach gegeben.

Die Bürgerinitiative “Etz langt’s” rechnet mit “massiver Mehrbelastung durch Fluglärm und Abgase”. Ansbach dürfe nicht zum Spielball von Militärinteressen werden. Die Initiative sprach von einer “tradierten Besatzer-Mentalität”.

Ähnlich äußerte sich der Bundestagsabgeordnete Harald Weinberg (Die Linke). Bürger kämpften seit Jahren für ein Nachtflugverbot und ein Überflugverbot für Wohngebiete. Durch die “Rotation” von Truppen zwischen Bayern und im Aufbau befindlichen Basen etwa am Schwarzen Meer werde “Ansbach zur zentralen Drehscheibe des auf europäischem Boden ausgetragenen russisch-amerikanischen Konflikts”.

Viele rechnen auch mit einer Zunahme von terroristischen Anschlägen, wie der im Juli diesen Jahres in der Ansbacher-Altstadt.

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Ausnahmezustand am späten Sonntagabend in Ansbach: Vor einer Weinstube in der Pfarrstraße ist eine Detonation zu hören. Sofort eilen Einsatzkräfte... 25.07.2016 © NEWS5
Ausnahmezustand am späten Sonntagabend in Ansbach: Vor einer Weinstube in der Pfarrstraße ist eine Detonation zu hören. Sofort eilen Einsatzkräfte… 25.07.2016 © NEWS5
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• Mohammad Daleel, 27, hat bei einem Musikfestival im fränkischen Ansbach eine Splitterbombe gezündet und sich damit selbst getötet.
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• 15 Personen wurden verletzt, vier von ihnen schwer.
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• Der Syrer Daleel hatte 2014 Asyl in Deutschland beantragt, der Antrag wurde abgelehnt. Er lebte mit einer Duldung in Ansbach.
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• Ein Video auf Daleels Handy zeigt einen Vermummten, der Daleel sein soll. Er droht mit einem Anschlag “im Namen Allahs” und bekennt sich zum “Islamischen Staat”.

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