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Türkisch schon bald offizielle EU-Sprache?

Türkisch könnte schon bald eine offizielle EU-Sprache sein – auch, wenn sich der Beitritt der Türkei noch länger hinziehen sollte, oder auch überhaupt nicht zu Stande kommt.

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Erdogan und Juncker am 5. Oktober 2015 in Brüssel. (Foto: dpa)

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Die Europäische Union könnte Türkisch als ihre 25. Amtssprache aufnehmen, auch wenn die Türkei nie EU-Mitglied werden sollte, berichtet die New York Times. Der Grund dafür ist Zypern. Die Insel ist seit Jahrzehnten zwischen der vorwiegend griechischsprachigen Republik Zypern und einer abtrünnigen türkischsprachigen Republik Nordzypern aufgeteilt. Die beiden Seiten versuchen, in mühsamen Gesprächen die Insel wiederzuvereinigen.

Das griechische Südzypern hat in Brüssel einen Antrag zur Aufnahme der türkischen Sprache als offizielle EU-Sprache beantragt, was als eine Geste an die türkische Seite im Norden zu verstehen ist. Allerdings gibt es keine Garantie dafür, dass die Widervereinigungsgespräche zwischen dem Norden und Süden erfolgreich abgeschlossen werden.

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Zypern ist seit 1973 geteilt. (Grafik: Stratfor)

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Einige Amtssprachen in der EU sind „offizieller als andere“, so das Blatt. Um Zeit und Geld zu sparen, haben Beamte und Bedienstete der Europäischen Kommission in der Regel intern nur in drei Sprachen – Englisch, Französisch und Deutsch – geschrieben. Zum Ärgernis der Franzosen sprechen die Beamten oft Englisch. Angeln und Franken hatten eh schon immer gegenseitige Abneigung empfunden, daran hat siuch bis dato nichts geändert.

Nachdem nun Großbritannien dafür gestimmt hat, die EU zu verlassen, wollen einige französische Politiker die englische Sprache degradieren. Die prominente polnische Politikerin Danuta Hubner warnte: „Wenn wir nicht das Vereinigte Königreich haben, haben wir kein Englisch.“

Allerdings sind die Chancen für die Abschaffung der englischen Sprache als EU-Amtssprache sehr gering. Irland und Malta sind direkt abhängig vom Englischen und in Mittel- und Osteuropa ist die englische Sprache sehr beliebt. Eines der EU-Staaten würde sicherlich gegen den Vorstoß der Franzosen sein Veto einlegen.

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Quelle: deutsch-tuerkische-nachrichten.de

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Russland schickt moderne Fregatte an die syrische Küste

Moskau (Interfax / K-Networld) – Russland hat am Montag die Fregatte Admiral Grigorovic zur Unterstützung seiner Flotte im Mittelmeer an der syrischen Küste auf den Weg geschickt.

Der Sprecher der russischen Schwarzmeerflotte, Kapitän Vyacheslav Trukhachyov, gab am Montag bekannt, dass diese Fregatte sich an den Aktivitäten der ständigen russischen Flotte im Mittelmeer beteiligen werde.

Den Berichten zufolge wurde die Admiral Grigorovic vom Hafen in Sewastopol auf der Krim auf den Weg geschickt. Diese Fregatte verfügt über Flugabwehrsysteme und kann auch gegen Schiffe und U-Boote eingesetzt werden. An der syrischen Küste soll sie nun erst einmal gegen den Islamischen Staat (DEASH) positioniert werden.

Die am 11. März 2016 in Dienst gestellte Admiral Grigorovic Fregatte hat mit ihren modernen satelitengestützten Lenkwaffen eine Reichweite, die gesamt Syrien abdecken kann und die mit Überschall fliegenden Raketen wären binnen Minuten an ihrem Ziel. Diese Fregatte ist mit der modernsten Kriegstechnik ausgestattet, die das Militär zur Zeit zu bieten hat.

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USA: Berufungsgericht lehnt erneut Trumps Anti-Flüchtlings-Dekret ab

San Francisco (ParsToday / K-Networld) – Ein US-Berufungsgericht hat gestern den Antrag des Justizministeriums auf sofortige Wiedereinsetzung des von Präsident Donald Trump verfügten umstrittenen Einreiseverbots nochmals abgelehnt.

Das Berufungsgericht in San Francisco hatte bereits am 5. Februar die Aussetzung der Visa-Sperren für Menschen aus sieben mehrheitlich muslimischen Ländern bestätigt.

Richter James Robat in Seattle im Bundesstaat Washington war am 3. Februar der Argumentation der Bundesstaaten Washington und Minnesota gefolgt und setzte das Einreiseverbot aus. Als Reaktion auf dieses Urteil stellte die US-Regierung einen offiziellen Antrag auf die Wiedereinsetzung des Dekrets von Trump.

Donald Trump hatte am Freitag, dem 27. Januar, per Dekret die Einreise von Bürgern der mehrheitlich muslimischen Länder Irak, Iran, Libyen, Somalia, Syrien, Sudan und Jemen für 90 Tage gestoppt. Flüchtlingen aus aller Welt war zudem die Einreise für 120 Tage untersagt worden, syrischen Flüchtlingen auf unbestimmte Zeit.

Die Entscheidung Trumps stieß auf weltweite Proteste und viele Länder bezeichneten das Einreiseverbot als diskriminierend und als Verstoß gegen die internationalen Gesetze.

Donald Trumps Ankündigung, Menschen aus sieben muslimisch geprägten Ländern teils unbegrenzt die Einreise in die USA zu verweigern, hat inner- und außerhalb der USA für Aufregung gesorgt. In einem Statement rechtfertigt sich Trump:

“Meine Ankündigung ist vergleichbar mit einer Entscheidung Präsident Obamas, der 2011 Visa für Flüchtlinge aus dem Irak gesperrt hat. Und die sieben Länder, auf die sich der Erlass bezieht, sind dieselben Länder, die bereits von der Obama-Regierung als “Quelle des Terrorismus” identifiziert wurden.”

Tatsächlich hat das Heimatschutzministerium nach dem Anschlag in San Bernardino 2015 die Einreisebestimmungen für Menschen, die nach 2011 Syrien, Irak, Jemen, Somalia, Iran, Libyen oder Sudan besucht hatten, aus sicherheitspolitischen Bedenken verschärft. Falsch ist aber der erste Teil der Aussage: Obama hatte zwar im Jahr 2011 die Einreise für irakische Flüchtlinge erschwert, aber nicht verboten.

In beiden Fällen waren Obamas Vorstöße aber nicht vergleichbar mit Trumps Dekret. Es gab keine generelle Einreisesperre, beide Male konnten weiterhin Visa für eine Einreise in die USA beantragt werden.

Fazit: Obama hatte sich nur etwas geschickter angestellt, aber das Gleiche damit erreicht. Hier kam das trumpelhaftige Durchstarten nur den Trump-Gegnern zu Gute.

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Zwischenfall in bayerischem AKW

In Gundremmingen tritt aus einem Ventil radioaktiver Dampf aus. Für Personal und Bevölkerung soll keine Gefahr bestehen.

Wegen eines Zwischenfalls an einem Ventil ist Block B des Atomkraftwerks Gundremmingen (Lkr. Günzburg) am Montag abgeschaltet worden. Nach Angaben der Betreiber waren zum Abschluss der Revision Prüfungen unter anderem an Sicherheits- und Entlastungsventilen durchgeführt worden. Eines der elf Ventile, die sich innerhalb des geschlossenen Sicherheitsbehälters befinden, habe dabei im nuklearen Bereich zur Prüfung zwar korrekt geöffnet, habe aber nicht wieder verschlossen werden können. Der ausgetretene radioaktive Dampf sei in dem geschlossenen Sicherheitsbehälter verblieben, betonte ein Sprecher.

Block B sei ordnungsgemäß per Hand abgeschaltet worden. Derzeit werde der Vorfall untersucht. Auch die Aufsichtsbehörde sei informiert worden. Nach Klärung der Ursache und gegebenenfalls erforderlichen Reparaturen soll Block B voraussichtlich in den nächsten Tagen wieder in Betrieb genommen werden, hieß es weiter.

Nach vorläufiger Einschätzung sei das Vorkommnis gemäß den deutschen Meldekriterien als meldepflichtiges Ereignis in die Kategorie „Normal“ einzustufen. Personal, die Anlage und ihre Umgebung seien nicht gefährdet gewesen. (dpa)

Türkei fordert Spionage an Schulen in Nordrhein-Westfalen

Düsseldorf (Press TV / AFP / K-Networld) – Die türkische Regierung soll die türkischstämmigen Lehrer, Schüler und Eltern zur Bespitzelung aufgefordert haben.

Sie sollten Kritik an Präsident Recep Tayyip Erdoğan, die im Unterricht geäußert wird, an das türkische Konsulat in Düsseldorf  weiterleiten.

In den konsularischen Vertretungen  in Nordrhein-Westfalen fanden Info-Veranstaltungen statt, in denen die Türken ihre Lehrer filmen und die Aufnahmen an türkische Behörden weiterleiteten, berichtete die Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ) am Freitag.

Wir haben aus unterschiedlichen Quellen erfahren, dass die Teilnehmer dazu angehalten wurden, den Generalkonsulaten jede Kritik an der türkischen Regierung, die in NRW-Schulen beobachtet wird, zu melden”, sagte der Landesvize der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft in Nordrhein-Westfalen, Sebastian Krebs, der Funke-Mediengruppe. “Die türkischen Lehrer wandten bei einem Treffen in Düsseldorf gegen jegliche Zusammenarbeit zur Spionage an ihren Schulen ein”, so Krebs.

Vom türkischen Generalkonsulat in Düsseldorf gab es zunächst keine Stellungnahme. Deutsche Sicherheitsbehörde startete ein Ermittlungsverfahren.

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Hamas reagiert auf israelische Luftangriffe auf Gazastreifen

Gazastreifen (Farsnews / K-Networld) – Das israelische Regime werde voll und ganz für die Folgen seiner Angriffe Verantwortung tragen.

Das erklärte die palästinensische Widerstandsbewegung Hamas als Reaktion auf die jüngsten Angriffe  der israelischen Luftawaffe auf den Gazastreifen. Das israelische Regime sei für die Verschlechterung der Lage in Gaza verantwortlich, hieß es in einer Mitteilung der Hamas am Montag.

20 Mal hätten israelische F-16-Kampfjets verschiedene Gebiete des Gazastreifens unter Beschuss genommen. Die israelische Armee erklärte, dass eine Rakete oder Mörsergranate auf offenem Gelände in dem Gebiet Negeb eingeschlagen habe. Angaben über mögliche Sach- und Personenschäden wurden bislang nicht gemacht.

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DONEZK: STAB FÜR UMSTRUKTURIERUNG & ZWANGSVERWALTUNG VON DONBASS-BETRIEBEN UKRAINISCHER OLIGARCHEN ERRICHTET !!!

Ein paar wichtige Entscheidungen und auch Hintergründe für unsere deutschen Leser, die sie in unseren Medien niemals zu Gesicht bekommen würden:

Der Premier der Donezker Volksrepublik (DVR), Alexander Sachartschenko (oben auf dem Bild), verkündete soeben aufgrund der weiter anhaltenden ukra-faschistischen Blockade seinen Erlass zur Errichtung eines Stabs für Umstrukturierung & Zwangsverwaltung von Betrieben ukrainischer Oligarchen, die in der DVR tätig aber bis heute in der Ukraine gemeldet sind und ihre Steuern bis heute an Kiew entrichten.

Der Beginn der Umstrukturierung & Zwangsverwaltung ist 0:00 Uhr am 01.03.2017 – sollte das Kiewer Regime die Blockade der ukra-faschistischen Söldner nicht vollständig auflösen und beenden. Sachartschenko erinnert daran, dass diese Maßnahme aufgrund der unrechtmäßigen ukra-faschistischen Blockade notgedrungen ist, da über 160.000 Donbass-Bürger (oft die einzigen Ernährer ihrer Familien) ihre Arbeit zu verlieren drohen und man mit dieser Entscheidung an diese Menschen und ihrer Arbeitserhaltung denken muss. Nach anderen Schätzungen ist die Rede von über 250.000 Arbeitsplätzen.

Auch die Volksrepublik Lugansk (LVR) ist dabei solch einen Stab für Umstrukturierung & Zwangsverwaltung zu errichten. Hier ist die Sachlage gleich und auch hier stehen zahlreiche Arbeitsplätze auf dem Spiel.

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Quelle: www.dnr-news.com

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