Was man in Deutschland alles sagen darf

Özoguz zeigt sich „schwer schockiert“ von Gauland-Äußerungen schreibt Welt-Online und bezieht sich dabei auf Özoguz` Stellungnahme in der ARD-Sendung „Maischberger“.

„Im ersten Moment ist man schwer schockiert. (…)Ich habe mir gedacht, Mensch, was darf man alles in Deutschland sagen?“ (Aydan Özoguz)

Mensch, was darf man alles in Deutschland sagen?

Das frage ich mich allerdings auch immer öfters, denn hätte ich in diesem Land etwas zu sagen, gäbe es nämlich so einiges, was man nicht sagen dürfte.

Würde zum Beispiel irgend so ein hasserfüllter Linker „Deutschland verrecke“ brüllen, säße der am nächsten Tag im Knast.

Eine Julia Schramm würde auch nicht ungestraft „Bomber Harris – Do it again“ twittern, genausowenig wie eine Der-Osten-Ist-Zu-Weiß-Anetta Kahane ihrem Rassismus gegen Weiße straflos frönen dürfte.

Christian Ehring wäre bei mir keine 10 Min. nach seinem „Nazi-Schlampe“ gegen Alice Weidel arbeitslos und Malik Karabulut, der uns Deutsche als Köterrasse bezeichnete, würde noch am selben Tag des Landes verwiesen.

Claudia Roth würde sich, während sie hinter Schloss und Riegel sitzt, wünschen, nicht hinter einem Nie-Wieder-Deutschland-Schild hergelaufen zu sein und der antideutsche Schmierfink Deniz Yücel würde froh sein, wenn er nicht bei mir, sondern in einem türkischen Knast säße.

Bei einem „Du scheiß Deutscher“ säße die gesamte Familie am nächsten Tag im Flieger Richtung Heimat und ein Minister der seine Landsleute als Pack beschimpft, würde bei mir nicht mal mehr Hartz IV bekommen.

Ja, die Frage die sich Aydan Özoguz stellt, ist also gar nicht so unberechtigt, doch sollte sie gleichzeitig froh darüber sein, dass es ist wie es ist.

Hätte ich nämlich hierzulande auch nur das Geringste zu melden, wäre sie schon längst nach Anatolien entsorgt.

(Michael Weilers)