Arabische Länder sprechen Reisewarnung für Österreich aus

Seltsam, in Marokko ist es schon seit Januar diesen Jahres verboten!

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Am 1. Oktober trat in Österreich das sogenannte „Burka-Verbot“, dass das Verhüllen des Gesichts in allen öffentlichen Gebäuden und Verkehrsmitteln, Krankenhäusern, Banken, Geschäften oder hinter dem Steuer verbietet, in Kraft. Arabische Länder haben nun Reisewarnungen für Österreich ausgesprochen.

In Österreich dürfen ab dem 1. Oktober generell Gesichter nicht mehr verhüllt werden. Vor allem betrifft es Trägerinnen von Burkas oder Nikabs sowie Menschen, die ohne medizinische Notwendigkeit Atemschutzmasken tragen.

Als erstes muslimisch-arabisches Land reagierte die omanische Botschaft in Wien und warnte bereits vor Inkrafttreten des Gesetzes ihre Landsleute vor Reisen nach Österreich. Am vergangen Freitag taten es die Vereinigten Arabischen Emirate und Kuwait den Omanen nach. Die Botschaften warnen ihre Bürger vor drohenden Verwaltungsstrafen in Höhe von 150 Euro in Österreich.

So manchem arabischen korangläubigen Scheich, der sein Harem in Wien zum Einkaufen ausführt, dürfte diese „Strafe“ nicht einmal ein müdes Lächeln ins Gesicht zaubern.

Um das seit Sonntag in Österreich geltende Verbot von Burkas und Nikabs auch durchzusetzen, haben die Behörden des Landes Schwerpunktkontrollen auf dem Flughafen Wien angekündigt. Die Polizei werde im Ankunftsbereich zusätzliche Beamte im Einsatz haben, sagte ein Polizeisprecher.

NRW-Justizminister Peter Biesenbach (CDU) will das Tragen von Burkas im Gericht verbieten. „Derzeit liegt es im Ermessen des Gerichts, ob eine Abnahme des Schleiers angeordnet wird oder nicht. Diese Unklarheit will ich nicht länger hinnehmen“, sagte Biesenbach. „Deswegen werden wir in Nordrhein-Westfalen in Kürze ein Gesetz auf den Weg bringen, das die Vollverschleierung im Gericht verbietet.“

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