Die Erde und das CO2

CO2 ist überhaupt nicht unser Problem!

Ein Kommentar von Claudia von Werlhof.

Es ist doch erstaunlich wie viele, auch sehr kritische Menschen, wie lange auf das hereinfallen, was von oben kommt – von Al Gore bis zum IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change, im Deutschen oft als ‘Weltklimarat’ bezeichnet), von den Grünen bis zu Merkel, vom letzten Klimagipfel in Paris bis zu dem gerade in Bonn, ja bis zum Papst: Sie alle behaupten, industrielles CO2 sei der Grund für einen sog. Klimawandel, und der werde die Erde zerstören, wenn nichts dagegen unternommen wird. Wie ist es möglich, dass diesen Leuten einfach geglaubt wird?

Warum wird nicht danach gefragt, warum sie unisono alle dasselbe – und auch Trump wird sich anschließen – behaupten? Warum wird nicht gefragt, was dahinter für ein Projekt steht? Warum wird den WissenschaftlerInnen, die das ganz anders sehen, nicht zugehört? Hat keiner eine Ahnung davon, wie die Erde wirklich „funktioniert“?

Tatsächlich ist es so:

Industrielles CO2 ist Luftverschmutzung, Dreck. Das ist alles. Die sog. Erderwärmung und der Klimawandel bestehen in Wirklichkeit aus einer Zunahme von Unwettern, Klimaschwankungen über die Norm oder gar die Jahreszeiten hinaus, der Zunahme von wirklich großen „Natur“-Katastrophen, wie Tsunamis, Erdbeben über 6 Richterskala, jahrelangen Trockenperioden, Bränden, die schlimmer als Bomben-Kriege wüten, aber auch Kälteeinbrüchen jenseits von Jahreszeit oder Erdgegend, immer wieder Jahrhundert-Überschwemmungen, überdimensionalen Stürmen auch außerhalb der Tropen, zunehmenden Vulkanaktivitäten und veränderten Meeresströmungen sowie dem rasanten Abtauen der Pole und Gletscher – dort finden Erwärmungen statt, die das Doppelte und mehr der angeblichen Zunahme der sonstigen Temperaturen betragen.

Wie sollte das alles auf die minimale Bedeutung von industriellem CO2, das immer noch weit unter 0,5 % in der Atmosphäre – und zwar unten, in Bodennähe – vorhanden ist, zurückzuführen sein?

Ist es auch nicht, sondern diese Veränderungen stammen von Jahrzehnten militärischen Geoengineerings seit dem 2. Weltkrieg. Die UNO-ENMOD (Environmental Modification) Konvention benannte das Problem der Anwendung umweltveränderender Technologien schon 1977 im Anschluss an den Vietnamkrieg, in dem viele der entsprechenden Techniken bereits zum Einsatz gekommen waren.

Und seitdem gingen Experimente und Innovationen natürlich weiter, von der Zerstörung der Ozonschicht und weiterer Teile der Atmosphäre, etwa durch Atombombentests in ihr oder Raketenflüge durch sie ins All, bis hin zur Entwicklung von elektromagnetischen „Plasma“-Waffen, Methoden des „Wetterkrieges“ und laserähnlichen „gerichteten Energiewaffen“ DEW (Directed Energy Weapons), allesamt nachlesbar in Rosalie Bertell:

Es geht um die Entwicklung von Umweltwaffen für neue Kriege, und dabei ist uns das Militär jeweils „um 50 Jahre voraus“ (Bertell). Seltsam, wie lange sich der CO2-Mythos hält und damit die Verursacher unerkannt lässt bzw. neuerdings sogar dazu einlädt, ganz offiziell mit der Zerstörung der Erde fortzufahren – als deren angebliche “Rettung“ durch Geoengineering! Das letztere tritt nämlich auf einmal in einem „zivilen“ Gewand als „neue“ Geowissenschaft auf.

Diese wird seit Paris 2015 immer unverblümter propagiert und sieht zur Zeit vor, den angeblich dampfenden Planeten mit nichts Geringerem als Schwefel-SÄURE zu besprühen, wie es der berühmte Geoingenieur aus Harvard, David Keith propagiert, um sie dadurch abzukühlen, als sei ein Supervulkan ausgebrochen. Er gibt selber zu, dass das das Ende des Lebens auf Erden sein könnte, aber man lässt ihn walten…? Genaueres auf der Website der Planetaren Bewegung für Mutter Erde, die wir aus guten Gründen vor 7 Jahren ins Leben riefen.

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