Big Pharma: Lukratives Geschäft: Krebsmittel Herstellung

 

Es gibt  bezahlte Pharma-Mietmäuler, die jeden kleinsten Vorfall mit Alternativer Medizin bzw. homöopathischen Mitteln groß aufbauschen. Siehe etwa PSIRAM.

In Essen beginnt der Prozess gegen einen Apotheker. Er soll in 62.000 Fällen Chemotherapie-Medikamente gepanscht haben. Betrug, Körperverletzung, Tötung – die Vorwürfe an Peter S. sind umfangreich. Diese Sauerei hätte man sicher gerne vertuscht. Dazu berichten die Mietmäuler jedoch nicht.


Der gute Mann hat bequem gelebt: In einer 1000m² Villa mit Wasserrutsche direkt in den Pool. Das Geschäft mit Krebsmitteln ist weltweit gewaltig. Könnte man die Verursacher von krebsverursachenden Krankheiten genau bestimmen, würde es teuer für die Strategen. Das haben wir bereits beim Dieselskandal gesehen und bei Milliarden Dollar Schadenersatzzahlungen in den USA an erkrankte Raucher.


Umweltsünder, deren Aktivitäten zu Krebserkrankungen führen, sind heute ganz gut bekannt. So wird mit viel Geld um das  Glyphosat gestritten. Schon oft forderten Umweltschützer, dass etwa der Flugverkehr steuerlich herangezogen werden müsste, um die Krankenkassen zu entlasten bzw. Erkrankte nicht mit den Kosten alleine zu lassen.


Aber um auf den Krebmittelpanscher zurück zu kommen. Bei 62000 gepanschten Medikamenten und um die 4000 betroffenen Patienten, fallen mir die Kritiker dieser Krebsmittel ein. Denn bei den bekannt gewordenen Todesfällen, die man Peter S. zurechnet, meint die Verteidigung, man könne das nicht beweisen, dass die nicht auch so gestorben wären.

Bei der großen Zahl an betrogenen Patienten, hätte man schlimmere Folgen befürchten müssen.

Man sollte diesen Vorfall nehmen, um bei den Krebsmitteln noch mal genauer hinzusehen. Aber wer soll das machen? Die zuständigen Behörden? Das wäre mal was Neues 😉 Gerade langwierige und teuere Studien sind von nichtstaatlichen Initiativen kaum machbar. Zumal diese dann auch auf Sponsoren Rücksicht nehmen müssen. Als Bürger sitzt man da in der Experten- und Lobbyfalle, muss glauben, was die Strategen oft mit viel Geld durch die Medien pushen. Aber wie steht im Buch der frommen Legenden:

Wer glaubt, wird gerettet werden! (Oder auch nicht)