Wie das Bundesdeutsche Konstrukt und sein Geheimdienst 135 Milliarden im Jahr verdienen – Putsche und Krieg damit finanzieren

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DROGEN

Der CIA hat seine Geheimoperationen am Kongress und Senat vorbei finanziert durch Waffen- und Drogenhandel. Er konnte daher unbemerkt rechtmäßig Regierungen stürzen ohne die Zustimmung von Kongress und Senat. Ob in Lateinamerika, Afrika, Asien oder Europa, der Hauptanteil an der Finanzierung war der Drogenhandel. Es hatte zwei “Vorteile”.

Der 1. Vorteil war, dass dem CIA niemanden Rede und Antwort schuldig war. Der 2. hatte den Effekt, dass man eine ganze Bevölkerungsschicht ausschalteten konnte.

Wo mit Drogen gehandelt wird, da gibt es auch Konsumenten. Die Verbreitung von Drogen ist das klare Ziel. Je mehr Konsumenten, nicht nur mehr Profit, sondern auch mehr kranke Menschen die nicht in der Lage sind sich zum wirkungsvollen Protest zu sammeln. Drogen sind psychische Waffen und zerstören den Geist des Menschen nachhaltig. Gerade THC (Cannabis) ist an am wirkungsvollsten, denn dieser wird nicht wieder abgebaut im Gehirn. Er reichert sich an und besetzt die Synapsen auf Dauer der Lebenszeit. Das hinterlässt deutliche Spuren im Verhalten des Menschen und der Konsum lässt die Konsumenten geistig erschlaffen und körperlich ermüden.

In den USA machte man schon zum 1. Weltkrieg Soldaten zu Versuchskaninchen. Im Vietnamkrieg gab man ihnen Drogen damit sie kämpfen können. Auf der anderen Seite gab man den Friedensprotestlern Drogen, um ihr Gehirn zu zerstören und die Friedensbewegung damit lahmzulegen. Es gelang ihnen und der Geheimdienst verdiente Milliarden.

IN DEUTSCHLAND IST ES NICHT ANDERS

Wenn nur jeder Konsument von Cannabis monatlich 56 € ausgibt, dann verdient der Staat 135 Milliarden (abzüglich Provision und andere Kosten) im Jahr an Schwarzgeld. Schwarzgeld was man benötigt um Putsche zu organisieren, Söldner auszubilden und zu entlohnen. Schwarzgeld um Waffen zu beschaffen und damit die sogenannte Opposition finanzieren zu können.

Bereits im Jahr 2010 und 2011 gab es wegen illegaler Drogeneinfuhr Strafanzeigen bei der Bundesstaatsanwaltschaft, doch diese hielt es nicht für nötig zu untersuchen. Es gab nie Ermittlungsverfahren diesbezüglich.

Nun fragt man sich, gegen wen wurden diese Strafanzeigen gestellt? Gegen die Bundeswehr, gegen den Geheimdienst, der dieses organisierte mit Hilfe der Bundeswehr. Wie kann man unbemerkt Millionen Tonnen Cannabis ins Land holen?

Gar nicht so schwer, wenn man Militärtransporter zur Verfügung hat. Auf dem Hinflug sind sie mit schweren militärischen Fahrzeugen, Waffen und Munition geladen. Auf dem Rückweg haben sie zig Tonnen Drogen geladen, verpackt in Holzkisten. Aus Kundus kommt der Hauptanteil der Drogen. Viele Bundeswehrsoldaten berichteten davon, dass Drogen-Plantagen von ihnen geschützt wurden, statt vernichtet. So weit so gut. Das ist bekannt. Nicht bekannt ist, dass Spezialkräfte mit der Verschiffung der Drogen beauftragt sind. Diese werde kaum reden, denn dafür haben sie nicht nur unterschrieben, sie bekommen auch wesentlich mehr Gehalt als ihre Kameraden die mit ihrem Leben diese Plantagen beschützen müssen.

ZOLL DARF MILITÄR NICHT KONTROLLIEREN

In Kundus starten die Transporte, ihr Ziel ist Rostock-Laage und Parchim in Mecklenburg-Vorpommern. Der Zoll darf Militärtransporte nicht mehr kontrollieren seit 2002, auch nicht auf begründeten Verdacht.

Es ist das Einfachste der Welt so Drogen unbemerkt in dieser Größenordnung in das Land zu bringen. Aber nun muss ja das Zeug verteilt werden …

Wie geschieht das? Ganz einfach, man bedient sich der kriminellen Strukturen von Banden, von Clans und Bikern. Vor allem in Berlin ist zu beobachten wie an den Dealern die Polizei vorbei rauscht. Jeden Tag stehen auf der Warschauer Straße oder am Kottbusser Tor im Abstand von 20 Metern Dealer. Es sind immer die gleichen Gestalten und die Polizei nimmt keine Notiz davon?

Es gibt Berichte wo einzelne Personen verhaftet werden, doch es sind nur kleine Fische die auf eigener Faust dealen und nicht auf der Gehaltsliste stehen. In Deutschland werden ca 1 bis 2 Prozent des konsumierten Cannabis angebaut, der Rest kommt von den Feldern im Ausland und nochmal ca 2 bis 4 Prozent aus Holland und anderen europäischen Ländern. Es bleiben also über 90 % die der Geheimdienst so abdeckt.

FAKT IST: Wer Drogen nimmt schadet sich nicht nur selbst, der finanziert Krieg und Mord in aller Welt!

Mir Drogengeldern wurde unter anderem der Putsch in der Ukraine 2013/2014 finanziert, der Putsch in Ägypten 2011 und die ISIS/IS ausgebildet und mit Waffen beliefert

Das ist ein Beitrag von Anonym vom 17.11.2017 um 15:34 Uhr
https://vk.com/public151609886

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Eine Antwort auf „Wie das Bundesdeutsche Konstrukt und sein Geheimdienst 135 Milliarden im Jahr verdienen – Putsche und Krieg damit finanzieren“

  1. Mir fällt dazu die Afghanistan Connection ein: https://www.youtube.com/watch?v=z1-uwBLPq-c

    Drogen und Staat, bzw. Tiefer Staat, das ist ein heikles Thema, zu dem man nur anoym schreiben kann. Denn sonst endet man leicht wie Daphne Galizia!

    Ich habe dazu einmal bei “Kriegsrückkehrern recherchiert, die ja häufig traumatisiert nach Hause kommen. Auffällig viele Soldaten, die aus den Kriegseinsätzen zurückkehren, nehmen sich das Leben, obwohl sie doch zuhause “in Sicherheit” wären. Dazu berichtet die Presse aber kaum, sonst gibt es Ärger.

    Wie gesagt, ein heikles Thema, das für sich alleine genommen, tatsächlich reicht, um zu sagen:

    Gott stehe uns bei – #prayforgermany

    Der Kampf nach dem Kampf

    Immer mehr deutsche Soldaten, die in Afghanistan im Einsatz waren, nehmen sich das Leben Die Bundeswehr schweigt und erfasst längst nicht alle Fälle – das gefährdet auch die Familien der Rückkehrer. Ein unglaublicher Skandal!

    Der Kampf nach dem Kampf

    http://www.tagesspiegel.de/politik/bundeswehrsoldaten-nach-dem-afghanistan-einsatz-der-kampf-nach-dem-kampf/11117168.html

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