Aus Versehen erschossen! Lieber zuhause bleiben!

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In Deutschland aus Versehen erschossen zu werden, das Risiko ist mehr als gering, ein “Erlebender” zu werden, wie man Kriminalitätsopfer heute rabulistisch gerne nennt.

Aber die Statistik und die Wahrscheinlichkeit werden zur Nebensache, wenn man dann doch selbst betroffen ist.
Ich möchte gar nicht erst wieder von den 66000 Deutschen anfangen, die jedes Jahr an verseuchter Luft und Umweltgiften sterben, die interessieren ohnehin niemand wirklich.


Würden 66000 durch Sicherheitskräfte, wie Polizei und andere Kräfte, erschossen werden, dann wäre schon anderer Dampf auf dem Kessel.
Dabei dürfen wir dankbar sein, dass wir in einem demokratischen Rechtsstaat 😉 leben, denn in anderen Ländern geht man mit dem Mob und Pack nicht zimperlich um.


In den USA werden

Tausende von der Polizei erschossen,

über zwei Millionen Amis sitzen ständig im Gefängnis. Kein Wunder, denn dort ist das ein “Geschäftszweig”, mit dem man gut verdienen kann! Wie viele tatsächlich von der Polizei erschossen werden, ist nicht wirklich bekannt. Immerhin gab es 54 Anklagen ! und elf ! Verurteilungen.  In den letzten Jahren.


Wenn in Deutschland jemand aus Versehen erschossen wird, gibt es kaum öffentliche Reaktionen, die Presse übernimmt die offiziellen Erklärungen 1:1, was bereits böse Auswirkungen haben kann, auch wenn man nur in der Klapse landet, wie Gustl Mollath!



Wenn es um einigermaßen bekannte Leute geht, dann ist die Aufmerksamkeit wenigstens kurzfristig da. Der Pharmakritiker Mauch, der sein Leben lang vor der Pharma Mafia europaweit auf der Flucht war, wurde dann mit 77 Jahren aus Versehen erschossen. Er soll immerhin herum gefuchtelt haben.

Herum gefuchtelt hat auch ein nackter Mann im Neptunbrunnen in Berlin. Ein Polizist fühlte sich bedroht und schoß.


Als ich vor Jahrzehnten aus der Provinz nach Berlin kam, landete ich ausgerechnet in Kreuzberg, wo es damlas wirklich brutale Straßenschlachten gab. Eine der ersten Nachrichten, die ich damals las, war: Langhaariger bei Polizeikontrolle erschossen. Wenn ich mich recht erinnere, dann war das in der Oranienstraße. Damals lagen die Nerven blank, denn es ging wirklich brutal zur Sache. Die Autonomen besetzten ganze Straßenzüge, dagegen sind die heutigen Reichsbürger Waisenknaben.


Wie brutal diese Strategen waren, bekam ich am eigenen Körper mit: Ich entfernte ein Antifa-Plakat von meiner Haustüre und wurde sofort brutal zusammen geschlagen. Zum Glück kamen mir Bekannte zu Hilfe und vertrieben die Schläger. Die Rache kam auf dem Fuße: Nachts liefen die mit Stahlketten bewaffnet durch die Admiralstraße und schlugen wahllos auf parkende Fahrzeuge ein.


Diese Zeiten sind vorbei. Heute kommt die Meldung, dass am Berliner Hauptbahnhof ein Mann bei einer Polizeikontrolle angeschossen wurde. Gegen den Beamten wird ermittelt.


Für mich ist das aus einem besonderen Grund interessant:

Denn die Politiker, die gut geschützt in ihren oft gepanzerten Limousinen durch die Gegend gefahren werden, beruhigen die Bevölkerung ständig:

Weitermachen wie bisher, sich vom Terror nicht beeindrucken lassen.

 


Die offensichtliche Nervosität, die bei Sicherheitskräften zu spüren ist, spricht aber Bände. Wenn die Leute wüssten, was los ist, na dann wäre was los.

Das trifft offensichtlich zu.

Wenn ich irgendwo schwer bewaffnete Polizei mit MP im Anschlag vor einem Weihnachstmarkt sehe, dann gehe ich dort mit Sicherheit nicht hin. Denn ein nervöser Polizist kann mit einer MP großes Unheil anrichten. Sorry liebe Budenbetreiber, mein Geld bekommt ihr dieses Jahr nicht. Bedankt euch bei jenen, die die Bundeswehr ins Ausland schicken, um dort für Sicherheit zu sorgen und die nicht in der Lage sind, die Grenzen wenigstens so zu sichern, dass Terroristen abgehalten werden.


Ob sich eine Weihnachstmarktbude überhaupt noch lohnt? Denn wie man hört, werden die “Sicherheitskosten” auf die Budenbetreiber umgelegt.


Ich glaube, mein “Zipfelmann” pfeift! -JF-

 

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