Protestnote an Senator Klaus Lederer – oder: Wie der Berliner Senator der IS ein Denkmal setzt

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Was der kleine Klaus nicht lernt, lernt der große Klaus nimmer mehr …

Da hat der “große” Klaus mal wie früher voll ins Horn geblasen und den ewigen Diktator gespielt, ganz ohne Sinn und Verstand.

Senator Lederer lässt vor dem Brandenburger Tor ein “Kunstobjekt” von Anhängern der IS errichten*, aber erpresst das Kino Babylon, weil sie eine Preisverleihung ausrichten.

Das Babylon ist nur ein Katzensprung von der Volksbühne am Rosa Luxemburg Platz und seiner Parteizentrale entfernt. Dieses Kino darf die Veranstaltung zur Würdigung von Ken Jebsen für herausragende Journalistische Arbeit nicht ausrichten, weil dieser ehemalige RBB-Journalist Ken Jebsen Verschwörungstheoretiker sei.

Nun lieber Klaus, bitte belege das auch!

Eine These muss man belegen können, oder hast du das an der Humboldt-Uni nicht gelernt? Scheinbar nicht. Wenn man sich natürlich lieber in der Mulackstrasse während seiner Studienzeit rumtreibt und selbst an Verschwörungen herumbastelte, dann ist es scheinbar nicht möglich das zu lernen.

Auch hat sich der Genosse Lederer damals nicht am Studentenstreik der Studierenden beteiligt. Er glänzte mit Abwesenheit, statt dem alten Rektor Heinrich Fink zu Hilfe zukommen. Dieser war selbst für die PDS im Bundestag, somit sein Genosse. Solidarität gab es beim kleinen Klaus schon damals nicht.
Aber jetzt solidarisiert der große Klaus sich mit Anhängern der IS von Aleppo …

Was für eine Doppelmoral. Oder ist das Verschwörungstheorie? Nein, es ist ein Fakt!

Klaus Lederer gibt der US-geführten “Opposition” eine propagandistische Plattform, welche in Wirklichkeit Teile der IS sind, denn auch die Opposition in Syrien wurde von den USA, Deutschland und anderen NATO-Staaten genauso finanziert wie die IS und mit Waffen bestens ausgestattet, um Assad zu vernichten und Syrien in die Steinzeit zurückzubomben.

Kritik gibt es sicherlich an Ken Jebsen, aber ihm Verschwörungstheorie vorzuwerfen ist absurder Blödsinn.

Klaus, Genosse Klaus, dir fehlt klar und deutlich das Parteilehrjahr auf einer Bezirkshochschule der SED! Der Linken sollte man raten dieses Lehrjahr wieder einzuführen, damit die Genossen im Stande sind Wissenschaft anzuwenden, analytische Kopfarbeit zu leisten, statt Begriffe aus dem Hause des Pentagon und der CIA zu benutzen, um andere ohne wissenschaftliche Antithese per Rufmord zu diffamieren.

In Anbetracht dessen, dass der große Klaus jetzt sogar der IS propagandistisch ein Denkmal gesetzt hat und das direkt vor dem Brandenburger Tor … Wäre der Vorplatz der Parteizentrale Der Linken nicht der bessere Ort für diese Busse, so als Barrikade angedacht?

Der Fotograf Karam Almasri, der bei der Errichtung der Busse in Aleppo anwesend war bestätigte, dass diese Busse ursprünglich von einer Salafistengruppe aufgestellt wurden als Barrikade gegen die Befreier von Aleppo.
Peinlich Klaus, sehr peinlich. Fang an zu recherchieren und verleih Menschen dein Gehör, bevor du so ein Schwachsinn veranstaltetest.

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Das ist ein Artikel von Anonym vom 17.11.2017 um 21:00 Uhr
https://vk.com/public151609886?w=wall-151609886_93

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Eine Antwort auf „Protestnote an Senator Klaus Lederer – oder: Wie der Berliner Senator der IS ein Denkmal setzt“

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