Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr kann gehen!

Wirt in Kreuzberg als “Nazi” beschimpft und bedroht, denn die Kneipe hieß

“Zum kleinen Mohr”!


Nun nicht mehr, denn nach Bedrohungen und Beschimpfungen hat der Wirt Renato Bono den Laden in

“Zum kleinen Moritz”


umbenannt. Ob das gut durchdacht war, denn im Märchen von “Max und Moritz” kommt es ja zum Kindermord!

Berlin wird immer mehr zum Tollhaus verwirrter Mentalitäten.

Das Kotti ist ja nicht weit vom Moritzplatz entfernt, wo der kleine Mohr verortet ist. Am Kotti werden jede Menge Drogen vertickt, das wirkt sich aus. In mancher Ecke riecht es ordentlich nach Urin, dort ist Berlin besonders “bunt”! In jenen Gegenden müssen manche Mentalitäten sehr viel Langeweile haben, wenn sie Zeit haben, gegen einen kleinen Mohren “aktiv” zu werden und den Kampf gegen angeblichen Rassismus aufnehmen.


Müssen Berliner/innen mit dem Nachnamen Mohr nun Angst haben, als Rassisten angegriffen zu werden?

Alleine das “Örtliche”-Telefonbuch bringt über 130 mal den Firmen- Namen “Mohr” – warum hat man sich also ausgerechnet eine Kneipe ausgesucht, um sein Mütchen zu kühlen?

Offensichtlich wurden auch negative Online – “Bewertungen” politisch motiviert abgesetzt, die bei Testbesuchen nie bestätigt wurden! Was ist da los in Berlin, wer sponsert und steuert solche Aktionen, oder sind sie tatsächlich nur Ausfluss von Drogenkonsum?

Jedenfalls hatte die Stadt Coburg, die auf jedem Gullideckel ihren Mohr hat, schon einmal Ärger mit dem Mohr im 500 Jahre alten Stadtwappen. Ausgerechnet in der Nazizeit wurden die Mohrenköpfe ersetzt – und zwar durch Schwert und Hakenkreuz. Die Mohrenstraße wurde gar in SA-Straße umgetauft.

Das wäre interessant gewesen, welchen Namen die “Kämpfer gegen Rassismus” gerne anstatt des “Mohr” gesehen hätten? Ich habe da so eine Ahnung.

Jedenfalls hat Coburg immer wieder darauf hingewiesen, dass der Mohr nach Meinung des Coburger Amtsblatts “nicht irgendein Neger” ist, sondern ein maurischer hellhäutiger Maure!

Auf die Idee ist Renato Bono nicht gekommen, den Mohr nicht schwarz, sondern braun zu präsentieren, als braunen maurischen Mohr!

Wie würden linke Kampfgruppen diesen Namen aber akzeptieren:

Zum braunen maurischen Mohr

Besonders gebildet sind diese Dödel ja meistens nicht, reagieren eher reflexartig – oder eben so, wie man ihnen “aufgetragen” hat!

Der Mohr von Venedig, der später durch Shakespeares Schauspiel Othello zu Ruhm gelangte, wird von linken Kampfbrigaden auch schon beargwöhnt.

„Der Mohr hat seine Arbeit getan, der Mohr kann gehen.“

Friedrich Schiller legte diesen verbitterten Satz in den Mund des Spitzbuben Muley Hassan, des Mohren von Tunis (Die Verschwörung des Fiesco zu Genua).

In manchen linken KITAS werden bereits  bestimmte Kinderbücher “verbannt”. Verpönt ist etwa

die Moritat „von den schwarzen Buben“

aus dem Kinderbuch Struwwelpeter von Heinrich Hoffmann (1845):

„Es ging spazieren vor dem Tor / ein kohlpechrabenschwarzer Mohr …“, in der sich Kinder über einen Mohren wegen seiner Hautfarbe lustig machen, dann jedoch vom „großen Nikolas“ in ein Tintenfass getunkt werden. Sie werden also zur Strafe „viel schwärzer als das Mohrenkind“ gemacht. Die Geschichte dient der antirassistischen Erziehung, aber der schwarze Knabe wird als stereotyper Schwarzafrikaner (barfuß, dicklippig, krauses Haar, nackt bis auf eine kurze Hose) dargestellt; jedoch mahnt der Dichter: „Ihr Kinder, hört mir zu, und lasst den Mohren hübsch in Ruh! Was kann denn dieser Mohr dafür, dass er so weiß nicht ist wie ihr?“ Laut Susan Arndt erweist sich Hoffmanns rassismus-kritische Intention bei näherem Hinsehen als Gegenteil, da der schwarze Junge nackt und namenlos sei und überdies für sein – vermeintlich hässliches – Schwarzsein bedauert werde, daher würden die anderen Kinder als Strafe für ihr mangelndes Mitgefühl schwarz eingefärbt.  Quelle

Solche Diskussionen werden also in einer Stadt geführt, deren Presse immer neue unrühmliche Titel für sie findet: Hauptstadt des Verbrechens, der Syphilis, des Drogenhandels und auch “Puff Europas!”. Dort, wo diese Begriffe zutreffen, fühlen sich auffällig jene wohl, die sich am “Mohr” stören.

Man sollte sich also von solchen armen verwirrten Seelen nicht ablenken und nötigen lassen. Nehmen wir uns lieber zu Herzen, was das Institut für Menschenrechte gerade anprangerte: Nämlich genau die Verletzung von Menschenrechten auf einem regelrechten Sklavenmarkt für Leiharbeiter und Arbeitssklaven in Berlin, bis hin zur Zwangsprostitution mit Minderjährigen!
Oder die so lapidar aufgenommen Enthüllungen zu den Panamapapers. Der Dieselskandal ist ohnehin längst vergessen. Ergo:

Nachgedanke: Gut, dass die bildungsfernen Dummdödel, die Renato Bono nötigten, keine Ahnung von den “schwarzen Israelis” haben: Das Volk der Lemba! Diese gehören zu den Semiten und sind schwarz. Denn dann könnte man die Antisemitismus-Keule beim “Mohr” auch noch ziehen!