Bistum Essen laufen die Schäfchen weg: Das Tafelsilber „Kirchen und Immobilien“ wird verhökert

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Das Bistum Essen muss den Gürtel enger schnallen, die Schäfchen laufen in Scharen davon. Anscheinend eine der Konsequenzen, die aus den Aussagen vom Bischof Franz-Josef Overbeck gezogen wurde? Der Kirchenfürst Overbeck erntete wütende Reaktionen mit einer Rede zum Flüchtlingsthema im September 2015, als er nicht nur für offene Grenzen warb, sondern auch den Menschen in Deutschland prophezeite, sie müssten auf Wohlstand verzichten und überhaupt ihre Lebensgewohnheiten ändern. Ein Shitstorm entbrannte und es hagelte an Austrittsdrohungen.

Bei den Wählern sagt man – „die dümmsten Schafe wählen ihre Metzger selber“ – die katholischen Schäfchen sind offenbar ausgeschlafener bzw. schlauer und erkennen, dass in ihrer Kirche wohl so einiges schief läuft, wenn Kirchenvertreter den Islam hofieren und zu Flüchtlingsanbetern mutieren, sich obendrein als Politiker aufspielen und gegen Andersdenkende bzw. die AfD hetzen, zudem sich über das Gesetz stellen und das fragwürdige Kirchenasyl praktizieren, statt sich um ihre christlichen Mitglieder zu kümmern, die die Kirchenkassen füllen.

Der Bischof von Essen, Franz-Josef Overbeck, hat für seien Diözese einen Sparkurs angekündigt, in dessen Zuge sich das Bistum auch von Besitztümern trennen wird. Sogar Kirchen werden abgestoßen.

60 Jahre nach Gründung seines Bistums sieht Ruhrbischof Franz-Josef Overbeck keine Alternative zum Sparkurs. „Wir bewegen uns in einem viel zu großen Kleid“, sagte er am Freitag im Interview der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) in Essen. „Deshalb müssen wir uns von einigen Immobilien und leider auch Kirchen trennen.“

Overbeck verwies darauf, dass das Ruhrbistum bei seiner Gründung rund 1,5 Millionen Mitglieder hatte. Inzwischen sei die Zahl der Katholiken auf knapp 780.000 zusammengeschrumpft. Vor dieser Realität „dürfen wir nicht die Augen verschließen“, sagte der Bischof.

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Quelle: Focus Online / 08.12.2017

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