Faktencheck: Bringen Flüchtlinge Krankheiten nach Europa?

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Tuberkulose in Dresden – wie groß ist die Gefahr durch die neuen (alten) Infektionskrankheiten?

Das ist ein heikles Thema und man sollte darüber nur vorsichtig schreiben, denn es bringt meistens Ärger. Manch ein Redakteur lässt es dann auch lieber, um nicht Werbekunden zu verschrecken. Ähnlich wie bei der Berichterstattung zur Umweltverseuchung durch den Flugverkehr, sehen wir hier einen auffälligen “Knick”.

Wurde vor Jahren noch ganz offen berichtet, herrscht heute Schweigen im Walde. Außer es geht um die verzweifelt geforderte Impfpflicht, die eine Lizenz zum Gelddrucken für die Pharmabranche wäre!

Bis vor einigen Jahren wurde zu den Infektionskrankheiten offen berichtet, waren es oft nur Einzelfälle. Wie viele erkrankte bzw. infizierte Migranten inzwischen zugewandert sind – man weiß es nicht und kann nur hoffen, dass sie nicht unerkannt als Schwarzarbeiter ausgerechnet in der Gastronomie gelandet sind, oder auf Berlins „Arbeiterstrich” für Tagelöhner, in einer Welt, die mit deutschen Gesetzen nichts mehr zu tun hat. Mit Gesundheitsgesetzen schon gar nicht!

Fast die Hälfte der Libyer sind HIV – infiziert, was zu einer Kostenexplosion bei uns  führen könnte.

Wie gesagt, das ist heute fast ein Staatsgeheimnis. Die Politiker geben sich allerdings jovial überheblich, wie man sie halt so kennt, beim Thema: Gesundheitsrisiken durch Migration!

Meldepflichtige Krankheiten und Krankheitserreger

Der Katalog der meldepflichtigen Krankheiten ist in § 6 Infektionsschutzgesetz (IfSG), der meldepflichtigen Krankheitserreger in § 7 IfSG geregelt. Aber was tun, wenn man Tausende beim Grenzübertritt gar nicht untersucht hat? Eine große Zahl, auch Kinder, sind ohnehin “verschwunden“!

Eigentlich unglaublich, zu sehen, wie schnell manche Schaum vor dem Mund bekommen, wenn an einer KITA bestimmte Krankheiten auftauchen. Dann plötzlich wird laut nach allgemeiner Impfpflicht gerufen. Einen allgemeinen Gesundheits-Check bei Migranten sehen viele jedoch als Verletzung deren Würde, Impfzwang für Kinder aber wird lautstark gefordert.

Nicht erst seit SARS und der „Schweinegrippe“ ist bekannt, dass Infektionskrankheiten potentiell so mobil sind wie die Menschen, die sie verbreiten können. Abhängig von den Erregereigenschaften und der Übertragungsart können  sich diese schnell, wie bei SARS oder Influenza, oder langsam wie bei HIV oder TBC verbreiten.

Nach offizieller Lesart sind Personen mit Migrationshintergrund in Europa genauso gesund wie die ansässige Bevölkerung. Unter Umständen kann es jedoch für bestimmte Gruppen ein erhöhtes Risiko geben an einer spezifischen Infektionskrankheit zu erkranken. Dies können z.B. Erkrankungen sein, die in den jeweiligen Herkunftsländern häufiger vorkommen als in den Zielländern, wie z.B. HIV in den sogenannten Hochprävalenzländern.

Besonders die zugewanderten Kinder haben große Impflücken bzw. sind gar nicht geimpft. Wie auch, wenn Krieg herrscht und Bomben fallen. Einige sind aber oft gesünder und robuster als die durchgeimpften Kinder in Deutschland. Hierzu kann man nur Menschen “vor Ort” befragen. Was Lehrer über den Gesundheitszustand und die Mentalität der Kinder sagen, hat sich ja herumgesprochen. Aber auch Lehrherren schlagen Alarm, weil viele Azubis nicht mehr belastbar sind bzw. sich länger konzentrieren können.

Gesund aber schlapp?

Evtl. ganz gut, wenn die Industrie4.0 kommt, wo man nur noch am PC herumspielen braucht, oder überhaupt keinen Job mehr hat, weil den die Robots erledigen?

Auch bei diesem Thema sehen wir Parallelen: So wie das Parlamentarische Kontroll Gremium, das die Geheimdienste kontrollieren soll, den mangelnden Zugang zu geheimen Akten und Vorgängen kritisiert, so schreibt ausgerechnet das Robert Koch Institut RKI:

“Auch wenn die Rolle von Migration und Mobilität in diversen Studien und Analysen aufgezeigt werden kann, fehlen jedoch oft systematische Daten, die eine differenzierte Betrachtung des Einflusses von Migration auf die Verbreitung von Infektionskrankheiten aus Public Health Sicht ermöglichen.”

Besonders erschreckend ist immer die Hinterlistigkeit, mit der man bestimmte Dinge verkauft: Die aufkeimenden neuen Infektionskrankheiten, die längst überwunden galten, werden der “Impfmüdigkeit” der Bürger zugeschrieben. Die Parole lautet dann auch hier:

Selbst schuld, wer erkrankt!

Achten sie mal darauf, wie folgende Krankheiten uns demnächst beschäftigen werden:

Viele Migranten-Kinder und Jugendliche aus Kriegsgebieten sind nicht altersgemäß gegen Tetanus geimpft.

11- bis 17-Jährige mit Migrationshintergrund sind selten vollständig gegen Diphtherie grundimmunisiert.

In Deutschland verfügen nur sieben von zehn Kindern im Alter zwischen zwei und 17 Jahren über eine vollständige Grundimmunisierung. Weder die Impfung noch eine durchgemachte Erkrankung gewähren jedoch einen lebenslangen Immunschutz. Kinder mit Migrationshintergrund und teilweise nach der Geburt Zugewanderte sind kaum gegen Pertussis geimpft. So dürften die Krankheitsfälle zunehmen.

Im Jahr 2010 wurden in der WHO-Region Europa erstmals seit der Zertifizierung als poliofreies Gebiet wieder neue Poliofälle registriert. Ältere Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund sind schlechter gegen Kinderlähmung grundimmunisiert als Gleichaltrige ohne Migrationshintergrund.

Das Ziel der Weltgesundheitsorganisation war es, die Masern in Europa bis zum Jahr 2015 zu eliminieren. Dagegen kommt es nun  in Deutschland wieder zu vielen Fällen, siehe Berlin!

Aber siehe da, oh Wunder:

Auffällig ist, dass hierzulande Kinder und Jugendliche, die aus Familien mit hohem Sozialstatus stammen, also sog. Bildungsbürger, seltener gegen Masern geimpft werden als Kinder und Jugendliche aus Familien mit niedrigerem Sozialstatus.

Hört, hört! Man ahnt, weshalb?

In der Gruppe der Jugendlichen mit Migrationshintergrund fehlt den nach der Geburt Zugewanderten häufiger die erste oder zweite Masernimpfung, als Gleichaltrigen ohne eigene Migrationserfahrung.

Von Meningokokken verursachte Hirnhautentzündungen treten vor allem im sogenannten Meningitisgürtel südlich der Sahara und in Asien auf. In Deutschland gibt es trotz zweier Todes- und weiterer Verdachtsfälle 2001 nach Expertenansicht keine Epidemie der gefährlichen Hirnhautentzündung. Wie die genauen Zahlen heute sind? Versuchen sie mal, zu recherchieren!

Von 2001 bis zum 1. April 2017 gab es alleine niedersachsenweit 710 Fälle, von denen 55 tödlich verliefen. In Deutschland erkranken jedes Jahr offiziell etwa 700 bis 800 Menschen an einer Meningokokken-Infektion.

In tropischen Ländern erfolgt eine Durchseuchung mit Varizellen häufig erst in der Adoleszenz und im Erwachsenenalter. Deshalb muss mit dem Auftreten von Varizellen bei Erwachsenen aus diesen Ländern und insbesondere mit einem Auftreten von Ausbrüchen in Unterkünften für Asylsuchende gerechnet werden. Besonders gefährdet bei einer Infektion mit Varizellen sind Schwangere und Immundefiziente. Flüchtlinge aus Regionen mit niedriger Windpockenprävalenz sollten über diese in Deutschland weit verbreitete Infektionskrankheit informiert werden und ggf. ein Impfangebot erhalten.

Berlin – Hauptstadt der Hepaitis

Besonders die sog. “Schwulen-Szene” war betroffen, als die Berliner Morgenpost meldete:

In der Hauptstadt ist eine Hepatitis-A-Welle ausgebrochen.

Einige Migranten arbeiten ja auf dem Strich, siehe den Berliner Tiergarten. Viele Herkunftsländer von Migrantinnen und Migranten sind Endemiegebiete für Infektionen. Teilweise sind sie deshalb sogar besser gegen Hepatitis B geimpft. Fast jeder zweite Jugendliche zwischen 14 und 17 Jahren ist aber nicht vollständig vor Hepatitis B geschützt. Nach der Geburt zugewanderte Jugendliche sind tendenziell schlechter geimpft als Migranten-Kinder, die in Deutschland geboren wurden.

Tuberkulose war lange kein Thema mehr, da  nur die so genannten Entwicklungs- und Schwellenländer betroffen waren. Aber Europa schultert inzwischen wieder einen Anteil der globalen „Tuberkuloselast“. Es gibt deutliche Unterschiede im Erkrankungsrisiko: So war die Inzidenz bei den ausländischen Staatsbürgern 5,6-mal so hoch, wie in der deutschen Bevölkerung, vorwiegend betroffen sind Bürger aus der Türkei oder aus einem der Nachfolgestaaten der ehemaligen Sowjetunion.

Die Impfung mit dem BCG-Impfstoff wird von der Ständigen Impfkommission seit 1998 nicht mehr empfohlen. Der Nachweis der BCG-Impfung bei zuwandernden Personen ist jedoch in vielen Impfdokumenten von Zuwanderern zu finden. Die Wirksamkeit der BCG- Impfung ist nicht sicher zu belegen und es kommt bei der Impfungen relativ häufig zu Komplikationen.

Wir sehen also, dass es nicht nur durchaus sinvoll gewesen wäre, an der Grenze wenigstens Straftäter und Terroristen zu erkennen, sondern auch erkrankte Menschen. Nicht um sie zu demütigen, sondern sie selbst und die Aufnahmeländer zu schützen!

Insgesamt stehe ich dem Imfpwahn sehr kritisch gegenüber. Die deutsche Bevölkerung ist auch auf diesem Gebiet nur sehr mangelhaft informiert, weil die Lobby extremen Einfluss auf die Politik und Medien hat. Die verstärkt auftretenden Infektionskrankheiten sind Wasser auf die Mühlen jener, die einen generellen Impfzwang möchten – besonders  lobbygesteuerte  Parteien fordern diesen!

Ein genereller Impfzwang wäre eine weitere Lizenz zum Gelddrucken für die Pharmabranche. Ist er erst einmal da, werden wir uns wundern, was plötzlich alles unter den Impfzwang fallen wird.

-JF-

Insgesamt ein heikles und brisantes Thema und nicht ohne Grund ist hier ausgerechnet das Bildungsbürgertum hellhörig geworden, wie oben erwähnt.

Hier müssten verantwortungsvolle Mediziner und Politiker Hand in Hand vertrauenswürdig für den Bürger arbeiten. Aber leider: Auch hier bestimmten alleine Unsatz und Profit die Szene und: ist ihnen einen einziger wirklich guter Gesundheitsminister bekannt, der nicht vor der Lobby eingeknickt ist?

 

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Ingo Trost
Webmaster

Bei diesem Thema kommt immer ein Bild ganz besonders gut an. Hängt an jedem Flughafen und jeder Grenze!
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