Schutzbefohlene

Lebenshilfe für Menschen mit besonderen Fähigkeiten bzw. “anders Begabte”! Schützt Schutzbefohlene!

Missbrauch Schutzbefohlener wird hart bestraft - auch von Gott!

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Mißbrauch Schutzbefohlener wird streng bestraft!

In meiner Kinderzeit gab es drastische Ausdrücke für bestimmte Dinge. Etwa für gleichgeschlechtlich gesinnte Menschen. Aber wir sprachen auch von Hilfsschülern, Sonderschülern und später von “Kindern, die heilpädagogische Lehrstätten bzw. beschützende Werkstätten” besuchen.
Bei Menschen mit geistiger Behinderung läßt man heute “geistig” weg und spricht allgemein von “Menschen mit Behinderung”.

Aus der Aktion “Sorgenkinder” ist längst die “Aktion Mensch” geworden!


Kinder mit Lernschwierigkeiten gelten nicht als behindert.

Immerhin sind bis zu einem Viertel aller Schüler heute lernbehindert. Oft haben solche Kinder “andere Begabungen”, sind etwa künstlerisch begabt oder haben handwerkliches Geschick.

„Menschen mit besonderen Fähigkeiten“

Traditionell sind dies eher Hochbegabte und Menschen mit ausgeprägten Spezialtalenten. Immer öfter halten Eltern von wenig begabten Kindern diese jedoch für so hochbegabt, dass sie daraus einen Grund für die Lernschwierigkeiten herleiten. Gut, wenn dann Eltern genug Geld haben, um die Kinder per Privatschule doch noch zu einem Abschluss zu bringen.

So zählen zu den geistigen Fähigkeiten eines Menschen aber auch das Vermögen, Gefühle – wie etwa Wut, Trauer, Freude, Glück oder auch Empathie – zu empfinden beziehungsweise auszudrücken. Dieses Fähigkeitsspektrum ist beispielsweise bei Menschen mit Down-Syndrom (Trisomie 21), denen bislang das Attribut einer geistigen Behinderung zugeschrieben wurde, normalerweise gar nicht beeinträchtigt.

Zu kognitiven Fähigkeiten zählen ebenfalls Aufmerksamkeit, Wahrnehmungsfähigkeit, Erkenntnisfähigkeit, Schlussfolgerung, Urteilsfähigkeit, Erinnerungsvermögen und Merkfähigkeit, Lernfähigkeit, Abstraktionsvermögen und Rationalität.

Und da wird es dann heikel, wenn eine Studie von 2011 zum Schluss kam: Ein Drittel aller Europäer hat psychische Probleme. Diese stellen auch eine Art “Behinderung” dar, je nach Schwere und Art der psychischen besonderen Herausforderung, gelten allerdings nicht als Behinderung im klassischen Sinn.

Notärzte, Sanitäter und Polizei werden heute bei Einsätzen oft angegriffen und bei ausgeschalteter TV-Kamera äußern sich sich entsprechend: Es kommt ihnen so vor, als ob heute viele Bürger psychisch gestört seien. Seit der Studie sind auch sechs Jahre vergangen und Soziologen wissen, dass die Zahlen, etwa in den USA, um einiges höher liegen.

Schwachsinn ist ein veralteter Fachbegriff für eine geistige Behinderung. Heute sagt man auch Intelligenzminderung bzw. der Fachmann teilt Debilität in verschiedene Stufen ein. Von Imbezillität, einer mittelgradigen Debilität, geht es bis zu Idiotie.

Der Begriff Schwachsinn findet sich noch im Strafgesetzbuch (StGB) der Bundesrepublik Deutschland (§ 20 StGB „Schuldunfähigkeit wegen seelischer Störungen“). Im Betreuungsrecht, das erst 1992 eingeführt wurde, wird demgegenüber der modernere Begriff der geistigen Behinderung in § 1896 BGB verwendet. Der aktuelle Begriff der „Intelligenzminderung“ hat noch keinen Eingang in Gesetzestexte gefunden.

Besonders widerlich sind Menschen, welche die geistige Behinderung anderer ausnützen, etwa aus sexuellen oder Profitgründen.

Schutzbefohlene

Bei Schutzbefohlenen handelt es sich um Personen, die aufgrund ihres Alters oder ihrer körperlichen Verfassung besonders schützenswert sind.

Im StGB gibt es einige Vorschriften, die gegenüber Schutzbefohlenen verübte Taten aufgrund der größeren Verwerflichkeit härter bestrafen.

Aber sind wir Bürger nicht alle Schutzbefohlene des Staates?

Der Staat hat hier ebenfalls eine besondere Fürsorge- und Schutzpflicht. Diese lässt er sich in der Regel etwas kosten. Nicht zu vergleichen mit professionellen Schutz, etwa durch private Schutzgebende oder gar solche Leute, die gegen “Schutzgeld” Restaurantbesitzer beschützen.

So regt es uns immer besonders auf, wenn Schutzbefohlene missbraucht werden, weil wir instinktiv spüren, dass wir alle Schutz brauchen, besonders wenn wir krank und alt sind.

Viele fühlen sich heute von Vater Staat und Mutter Kirche nicht mehr beschützt. Im Gegenteil. Oft genug fühlt sich der Schutzbefohlene/Bürger regelrecht ausgebeutet und hinters Licht geführt.

Besonders hart hat es diesmal jene getroffen, die darauf herein gefallen sind, der Staat würde sie indirekt dadurch schützen, indem dieser die Umwelt bewahrt und schützt – etwa durch eine Art Klimaziel sich anstrengt, die Luft sauber zu halten. Tief enttäuscht müssen diese schützenswerten Schutzbefohlenen feststellen, dass es offenbar nie ein Klimaziel  gab. Wie denn auch, wenn die Wirtschaft bestimmt, wohin die Reise geht.

Irgendwie naiv, zu glauben, ein Land, das die Welt mit Rüstungsgütern flutet, habe ein

Klimaziel.

Und wenn der Missbrauch von Schutzbefohlenen nicht geahndet wird, dann machen sich diese Luft. Immerhin sitzt in den USA ein Stratege, der Missbrauch  trieb, indem er die Atemluft erheblich verseuchte, im Knast. Im eher behäbigen Deutschland können nun Schutzbefohlene zuhause vor den Geräten beobachten, wie andere Schutzbefohlene, die sich selbst als Umweltschützer wähnen, gewaltsam gegen den parlamentarischen Rechtsstaat vorgehen. Sie besetzen Braunkohleglände und liefern sich Kämpfe mit den Polizeikräften des demokratischen Rechtsstaates, besetzen fremdes Eigentum, wie etwa Bagger.

Das ist für schutzbedürftige Schutzbefohlene das eigentliche Dilemma: wenn sie nicht wissen, wohin sie sich nun wenden können.

Besonders fatal ist es jedoch, wenn der Staat selbst Missbrauch mit seinen Schutzbefohlenen treibt, denn dann gibt es oft keinen Ausweg mehr.

Deshalb waren wir besonders erschüttert, als das Institut für Menschenrechte solchen Missbrauch schutzbefohlener Bürger in Deutschland anprangerte: Sklavenarbeit und Zwangsprostitution mit Minderjährigen.

Brutal wird es, wenn es zu viele Schutzbefohlene gibt, aber niemand, der Schutz geben will oder kann, weil er  selbst Hilfe braucht, zu schwach und krank ist. Wir sehen Länder, in welchen die Armut durch Profitgier  so groß ist, dass die Leute mit sich selbst zu tun haben, die Schutzbefohlenen auch von keinem Staat mehr beschützt werden, weil es einen “Staat” nicht mehr gibt. In einigen Ländern sind Staat und Organisiertes Verbrechertum fast deckungsgleich. In anderen wiederum, ist der Staat nur eine Fassade, hinter der gewissenlose Schadmentalitäten ihren profitgierigen Ritualen nachgehen! Kriminelle Organisationen, die sich ausschließlich Profitinteressen verpflichtet fühlen, schaffen scheinstaatliche Strukturen, die sich allerdings der demokratischen Kontrolle entziehen. Vom Volk gewählte politische Repräsentanten sehen sich zu Handlangern der ökonomisch Mächtigen degradiert, was ihnen ein bequemes Leben ermöglicht.

In Deutschland arbeiten 30 Millionen Bürger ehrenamtlich, viele geben Schutzbefohlenen Schutz. Aber kann es auch bei uns zu einer Situation kommen, dass die Zahl der Schutzbefohlenen nicht mehr zu handhaben ist. Dies zeichnet sich in Berlin ab, wo alleine 40000 abgelehnte Asylbewerber keinerlei Schutz mehr haben.

Weshalb lässt man es so weit kommen?

Überall dort, wo wir den Missbrauch Schutzbefohlener feststellen, sollten wir nicht wegsehen, denn irgendwie, irgendwann, sind wir alle Schutzbefohlene! Die Alarmglocken müssen jedoch regelrecht schrillen, wenn Schutzbefohlene in großer Zahl zu Tode gebracht werden. Dann ist es leider oft  zu spät!

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Andreas Falk
Mitglied

Willkommen im neuzeitlichen Sodom und Gomorrha der Kinder- und Arschficker !!!![youtube https://www.youtube.com/watch?v=r5y-c2mS5qo&w=640&h=360%5D

Sebastian Schafranietz
Mitglied
Das ist hart ausgedrückt, aber treffend. Werden wir nicht alle vom System ausgesaugt? Wer nach Sicherheit schreit, wird immer mehr Freiheit verlieren. Eine bekannte Weisheit. Das System “züchtet” sich so seine Sklaven. Was ist der Ursprung dieses Wunsches nach Sicherheit? Wie füttert das System die Menschen, damit sie noch mehr danach fordern? Ist Sicherheit nicht eine Illusion? Ist es nicht die berühmte Karotte? Ich denke, daß die großen Krisen letztendlich unvermeidlich sind, da das System sich mit dieser “Einstellung” selbst vernichten wird. Die Menschen, das mag zynisch klingen, haben in dieser Zeit die Chance zu erkennen, daß das System auf… Read more »