Obdachlos: Armut trotz boomender Wirtschaft

Deutsche Wirtschaft boomt und brummt! Jetzt geht die Angst um!

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Das kann eigentlich nicht mehr lange so weiter gehen, wann kommt der CRASH?

Durch die gute Wirtschaftslage geht es einer Mehrheit der Bevölkerung gut, sie sind zufrieden. Obwohl es reichlich Probleme gibt, trotz guter Wirtschaft.

Allerdings leben immer mehr Bürger in eher armen Verhältnissen. Man spricht alleine von über 20 % der Kinder, die in ärmlichen Verhältnissen leben. Das heißt heute allerdings, dass diese Kinder meistens über Handy und Farbfernseher verfügen. Ein “Armer” in Deutschland gilt für viele wirklich Arme  als “reich”. Es wird alles versucht, um ins gelobte Land Deutschland und nach Europa zu gelangen.


Dabei gibt es auch in Europa reichlich wirkliche Armut, etwa in Osteuropa. Oder denken wir an Griechenland. Da wurde ein Land von der Elite geplündert, die Regierung leistete sich eine der ganz großen Armeen dieser Welt. Auf Kosten der kleinen Leute und eine Art “Ausverkauf”, hat man das Schlimmste abgewendet – sagt man.

Eine Art Plünderung Deutschlands, wie durch Panama Papers und Paradise Papers aufgedeckt, sieht die deutsche Politik relativ gelassen. Der Finanzminister machte Witzchen dazu.

Aber was, wenn es mal wieder abwärts geht?

Wenn bei brummenter Wirtschaft ein Fünftel der Bevölkerung “abgehängt” wird, was geschieht, wenn die Lage sich erheblich verschlechtern würde? Ein weiteres Fünftel der Bevölkerung lebt nämlich in einer Art Scheinwohlstand. Man kann zwar alles bezahlen, hat Auto und fährt in Urlaub, aber bei einer Krise könnte man sich aus eigener Kraft keine vier Wochen über Wasser halten. So schnell wäre Heulen und Zähneklappern.

Es wird mit einem weiteren Ansteigen der Obdachlosigkeit gerechnet!

Wie gestern in Berlin am Wismarplatz gesehen. Dort hat es sich eine junge Obdachlose in einem TRAM-Wartehäuschen “gemütlich” gemacht! Eine 1,2 x 1,8 m Matratze, Decke und Schlafsack. Trotz nasskaltem Wetter schlief sie, reagierte mürrisch auf fragende Passanten.
Immerhin hat sie es geschaft, die etwa zwei Quadratmeter Matratze zu vermüllen: Kaffeebecher, leere Lebensmittelverpackungen und Flaschen um die Schlafende verteilt. Der Papierkorb nur zwei Meter entfernt. Viele ziehen das einer Unterkunft in einer Heimstätte jedoch vor, denn dort müsste man sich nach bestimmten Regeln und Vorgaben richten. HartzIV-Empfänger kennen das als “Fördern und Fordern”! Wer nicht spurt, wird sanktioniert.

Mal sehen, wann politische Folgsamkeit da mit eingebaut wird. In Bayern vermutete der Innenminister zahlreiche sog. Reichsbürger in den Behörden. Aufspüren und Entfernen wolle man diese. Quasi Berufsverbot für Abweichler? Werden die dann auch als Arbeitslose entsprechend sanktioniert?

Keine staatliche Hilfe für Reichsbürger und Querulanten, die den Staat ablehnen, gewaltsam gegen ihn vorgehen?

Viele ziehen also lieber gleich  ihre “Freiheit” dem “Fördern” vor und schlafen  im Freien. Allerdings kenne ich aus früheren Recherchen die Einrichtungen, wo diese Leute dann doch irgendwann landen, wenn sie als “hilflose Person” aufgegriffen werden. Davon gibt es einige in Berlin, erstaunlich, wie viele relativ junge Menschen dann dort versorgt werden müssen.

Hoffen wir also, dass der Staat immer genug Geld hat, um diese armen Seelen zu versorgen.

Nicht umsonst drohen Mitarbeitern von Flüchtlingsunterkünften hohe Konventionalstrafen, wenn sie aus dem Nähkästchen plaudern. Denn dort sieht man täglich, welcher Zorn sich entlädt, wenn ein gewisser Leidensdruck erreicht ist, die Betroffenen keine “hilflosen Personen” sind! Sondern gut genährte, kräftige Männer!

Hier ist der Deutsche geringfügig anders, sein Leidensdruck ist relativ hoch, solange der Magen einigermaßen voll ist, Bier und Zigaretten vorhanden sind. Sollte durch eine Krise der Leidensdruck dann doch so hoch sein, dass die falschen Parteien gewählt werden würden, ist man bestens vorbereitet.
Mit “man” meine ich jene, die wirklich regieren – und die sind laut “Seehofer” ja nicht gewählt. Deshalb läuft auch ohne Regierung alles relativ normal weiter. Tausende Lobbyisten kümmern sich wie gehabt intensiv um die Belange ihrer Auftraggeber, schreiben zahlreiche Vorlagen, die von der neuen Regierung nur noch umgesetzt und als Gesetze durchgewunken werden müssen.

Es gibt also keinen Grund zur Veranlassung! Oder doch?

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