Trump krank?

Ist Trump psychisch krank?

Im Westen nichts Neues!

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Bei den Präsidentschaftswahlen im Jahr 1964 standen John F. Kennedys Nachfolger Lyndon Johnson und Barry Goldwater zur Wahl.
In einem Artikel der Zeitschrift Fact, der auf Interviews mit mehr als 1.000 Psychiatern basierte, kam man zum Schluss, dass Goldwater psychisch labil und daher nicht für das Präsidentenamt geeignet war. Es war Lyndon Johnson, dessen persönliche Tauglichkeit, das höchste Amt bekleiden könne, meinten die Strategen damals.

Goldwater wurde nicht gewählt, dafür Johnson, der die USA in den Vietnamkrieg führte. Ausschlaggebend für das Scheitern von Goldwater war jene Kampange von 1000 Psychiatern, die Goldwater für bekloppt erklärten 😉


Infolge des Goldwater-Psychiater-Fiaskos erklärte die American Psychiatric Association, jegliche Diagnose eines Psychiaters zu einer öffentlichen Person sei unethisch, wenn diese Person dafür nicht untersucht worden sei.

Jetzt, mehr als ein halbes Jahrhundert später, verletzen zahlreiche Psychiater und andere psychologische Fachkräfte dieses vernünftige ethische Prinzip, indem sie Diagnosen über Donald Trump äussern – ohne ihn jemals untersucht zu haben. Ihre Diagnosen reichen von Alzheimer über eine narzisstische Persönlichkeitsstörung bis hin zu Paranoia und vielem mehr. Ein Psychiatrie-Professor der Yale University schlug die Möglichkeit vor, Trump gegen seinen Willen in eine Psychiatrie einzuweisen. Sie wissen schon: In Yale befindet sich die legendäre Thumb von Skulls and Bones, wo Trump niemals Mitglied war. Er lag wohl nicht nackt im Sarg, wie seine Vorgänger oder hüpfte im Adamskostüm durch den Bohemian Grove. Das macht natürlich verdächtig! 😉 Quelle

 

Man sieht also: Im Westen nichts Neues!

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