Kriegsdienstverweigerer

Kriegsdienstverweigerung kam gar nicht gut an, Fahnenflucht erst recht nicht!

Steigerung zum Kriegsdienstverweigerer war Totalverweigerer

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Kriegsdienstverweigerer
ADN-ZB Oberst 17.1.90 Berlin: Totalverweigerer- Auf einer Pressekonferenz stellten sich “Totalverweigerer des Wehrdienstes” aus Ost und West den Fragen der Medienvertreter. Die Gruppierung sieht die Wehrpflicht als eine wesentliche Bedingung der derzeitigen Organisation des Unvernünftigen an und tritt für dessen absolute Eliminierung ein. (v.l.n.r.: Christian Herz, Sprecher aus Berlin (West), Gerhard Scherer, Berlin (West), Michale Frenzel, Berlin, Renate Kühnast, Alternative Liste, Berlin (West).

Von 1956 bis 1976 musste jeder bundesdeutsche Kriegsdienstverweigerer den Ernst seiner Gewissensentscheidung sowohl in schriftlicher Begründung, als auch in mündlicher Anhörung und Befragung zuerst vor einem „Prüfungsausschuss“, bei Ablehnung vor einer Prüfungskammer (2. Instanz) glaubhaft machen.

Damals eine beliebte Frage: Der Feind würde ihre Mutter und Schwester bedrohen, würden Sie mit der Waffe verteidigen?

Da kam man schon ins Grübeln. Denn die meisten verweigerten ja, weil sie wussten: ein Krieg, das wäre wohl kein konventioneller Krieg mehr, von wegen “mit der Waffe in der Hand”! Konventionelle Kriege, das war vor Jahrzehnten schon klar, das ist nur fürs Geschäft der Rüstungsindustrie! Oder um tausende Tonnen Uranabfall per Urangranaten zu verschießen, wie im Kosovo und den Irakkriegen gesehen! (Video enthält explizite Bilder)

Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion kam kurzzeitig Panik bei der Rüstungslobby auf, denn die brauchen die kleineren konventionellen Kriege unbedingt für ihren Umsatz. Schnell wurde wieder gezündelt, was das Zeug hält und die alte “hochgefährliche Bedrohungslage”, auch mittels “Kampf gegen den Terror”, war wieder hergestellt.

Welche von Dämonen besessene Schadmentalitäten da die Fäden ziehen, das weiß wohl jeder politisch einigermaßen interessierte Bürger. Mancher Staat wäre pleite, würde der Weltfrieden ausbrechen.

Kriegsdienstverweigerer waren nicht gut angesehen, wurden entsprechend gedisst. Für den Ersatzwehrdienst gab es entsprechende Diffamierungslabel. Heute sitzen allerdings solche Kriegsdienstverweigerer selbst in Amt und Würden und sehen das nicht mehr so schlimm, wenn junge kräftige Männer aus einem Kriegsgebiet fliehen und dort Mutter, Tochter oder Schwesterchen  allein zurück  lassen, obwohl sie bei uns dramatische Geschichten zu erzählen haben, wie rechts und links die Bomben einschlagen.

Solche Flüchtlinge stellen sich dann medial genial vor die Kamera der Medien, halten ein Schild hoch, auf dem sie Familiennachzug fordern.

Kompromiss zum Familiennachzug ist das Ende von Politik, jammert der Tagesspiegel gerade und man stärke damit die “Rechten”, denn die Flüchtlinge hätten ein Recht auf Familiennachzug.

Wenn die UN eine Bestanderhaltungsmigration für die EU wünscht, weshalb dann der Umweg über diese eigenartig Migrationspolitik, die kein Mensch mehr versteht. Weshalb versagt hier der bundesdeutsche Bürokratenstaat so auffällig, der ansonsten für wenige Euro Steuerschuld schon mal hart gegen die Bürger vorgeht. Geht Politik heute nur noch über hinterlistiges Lügen und Betrügen, wie es in der Wirtschaft gang und gäbe ist?

Der Hammer ist dazu die Meldung: Die vielen jungen und kräftigen Migranten würden die gesetzlichen Krankenkassen stabilisieren! Sowas kann man nur ernsthaft erzählen, wenn man die Bevölkerung für Dummdödel hält!

Die besondere Lebensenergie und der große Überlebenswille der Migranten, würde dem überalterten Deutschland gut tun, meinte die Kanzlerin. Aber weshalb setzen diese jungen Herren sich nicht in ihrem Heimatland für ihre Familien ein? Meinen Respekt haben die nicht!

Ich würde lieber sterben, als meine Leute zurück zu lassen. Mal sehen, ob ich das noch unter Beweis stellen muss, denn STRATFOR & Konsorten haben da etwas vorbereitet – die Truppen in Osteuropa melden “volle Einsatzbereitschaft”, können jederzeit loslegen!

Mal sehen, ob die jungen Männer dann wieder in ihre Heimat verduften, sollte es in Deutschland “Krieg” geben?

Jedenfalls spielen die Kids begeistert “Wargames” – ob es in echt auch so lustig ist, wage ich zu bezweifeln!

(piqs.de ID: da6d75b27b29b208496e80b96b14ea8e)

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