Mikrochip für vermisste Kinder?

Fast 9000 Flüchtlingskinder sind spurlos verschwunden?

Das auffällige Versagen des (ehem.) Bürokratieweltmeisterlandes

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Seit Jahresbeginn 2016  hatte sich die Zahl der vermisst gemeldeten minderjährigen Flüchtlinge in Deutschland verdoppelt. Aufenthaltsort: unbekannt. Laut BKA entfernen sich die Kinder aber keineswegs planlos. Quelle


Vorweg: In Deutschland müssen Nutz- und Schlachttiere streng registriert werden, sonst drohen empfindliche Strafen. Spätestens acht Wochen nach der Geburt, müssen Jungtiere eingetragen und registriert sein. Ein enormer Aufwand für die Nutztierhalter und Schlachtbetriebe.
Zur Kontrolle der Einhaltung der Fleischprüfungen müssen Schlachttiere beim Kauf, der Zucht und der Verwertung gemeldet und bei der Schlachtung abgemeldet werden. Somit wird jedes Schlachttier – auch in privater Haltung – registriert und muss gekennzeichnet werden. Durch die  Gammelfleischskandale wissen wir aber, dass auch auf diesem Gebiet getrickst wird.

Selbstverständlich vergleichen wir Migranten nicht mit Tieren. Aber um aufzuzeigen, was in Deutschland abläuft, muss man solche Vergleiche heran ziehen. Zumal gerade Affen- und Menschenversuche zum Dieselskandal bekannt wurden.

Im Zuge der  Migrationskrise sollen also tausende Zuwanderer “verschwunden” sein! Die Meldung, dass auch zehntausend Kinder verschwunden sind, erregte die Öffentlichkeit allerdings weniger, als ein Gammelfleischskandal. Ist das bereits Folge von “Mind Control- Techniken”?

Welche Rolle spielen hier  BKA und  Medien?

KinderIn zahlreichen Stellungnahmen wurde berichtet, dass man die Zahl der “unbekannt Zugewanderten” gar nicht kenne. Bei den verschwundenen Kindern wurde von den Medien jedoch eine auffällig konkrete Zahl in den Raum gestellt und gleich wieder seltsam relativiert. Denn man rechnet genau vor, in welchen Altersgruppierungen die verschwunden Kinder waren und wusste:

Der größte Teil der Verschwundenen waren Jugendliche im Alter von 14 bis 17 Jahren (8.046 Personen). Nur 867 waren Kinder unter 13 Jahren, hinzu kamen 78 Personen über 18 Jahre.

Nanu, woher diese sehr konkreten Zahlen?

“Die meisten Fälle seien harmlos und hätten keinen kriminellen Hintergrund. „Konkrete Erkenntnisse, dass ein Teil der zu Jahresbeginn vermissten minderjährigen Flüchtlinge Kriminellen in die Hände gefallen sein könnten, liegen im Bundeskriminalamt nicht vor“, zitierte die Zeitung Behördenangaben.”

Wie kommt man immer wieder zu solchen Statements, wenn man Zahlen, Identitäten und Verbleib nicht kennt?

Tausende verschwundene Kinder haben die Öffentlichkeit kaum erregt, heute “pfeift kein Schwein mehr danach”, wie man im derben Volksmund sagen würde.

Wobei wir doch wieder bei den strengen Auflagen für Nutztiere sind – im (ehem.) Bürokratieweltmeisterland Deutschland.

„In Deutschland werden jedes Jahr rund 100 000 Kinder und Jugendliche als vermisst gemeldet. In 99 Prozent der Fälle tauchen sie wohlbehalten wieder auf“, sagte Lars Bruhns (36), Vorsitzender der „Initiative Vermisste Kinder“. Allerdings sind hier Personalien und Wohnort bekannt. Trotzdem verschwinden auch hier Kinder “spurlos”, Ermittler tappen völlig im Dunkeln.

Und dementsprechend gibt es verzweifelte Angehörige, die Monate und Jahre bangen und warten.

Nachtrag: Wie manche in Deutschland ticken, sieht man daran, dass die vermissten Kinder kein großes Thema sind, man sich aber akribischer Detektivarbeit hingibt, um einem HOAX zum Mikrochip für Kinder nachzugehen!

 

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