Gabriel

NGO-Geschäftsführerin Merkel schlägt zurück

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Nachdem Sigmar Gabriel die Kanzlerin öffentlich als “Geschäftsführerin einer NGO” bezeichnete, trat er kurze Zeit danach in die “Firma” ein.

Edeka und die Autoindustrie sagen Danke!

Nun spielt er den Beleidigten, weil er “raus” ist. Der Blitzmerker meint: In der SPD gelte ein gegebenes Wort nichts mehr. Seinen Genossen wirft er respektlosen Umgang vor.

Das hätten ihm die 50 % Parteimitglieder, die nach Schröder ihr Parteibuch abgegeben haben, schon vor Jahren erzählen können.

Jedenfalls wird er auch als POP-Beauftragter nicht mehr weiter machen wollen, das wäre schon ein tiefer Fall.

Allerdings machen sich Reichsbürger umsonst Hoffnung, dass er nun bei ihnen mitmacht. Zwar gilt es laut Kahane und Amadeu Antonio Stiftung als Hinweis des Reichsbürgertums, wenn jemand die BRD als GmBH oder NGO bezeichnet, aber Gabriels Fanbase wiegelt ab: War nur aus dem Zusammenhang gerissener Spaß!

Puh, da hat er nochmal Glück gehabt. Denn ein “Volkslehrer” wurde wegen solcher Späßchen entlassen und wegen Volksverhetzung angezeigt. Nach dem alten Kinderreim:

Einem Kindlein, das sein eigen Mütterlein schlägt, wird das Händchen abgesägt!

Jedenfalls ist Sigi sauer. Dass er seine Kameraden nun als Mob und Pack bezeichnen wird, ist aber unwahrscheinlich!

Erinnern wir uns also an Sigi Gabriels schönste Momente:

Seehofer soll kein Ende der Russland-Sanktionen fordern!

SPD und Grüne haben sich vor der Russland-Reise von Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) ...

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