Mechelen

Berlin: Weltbürgermeister gesucht! Und neuer Polizeipräsident!

Berlin ohne seine Milieus? Undenkbar!?

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Lisa Fitz

Gerade heute kommt die Meldung, dass der Berliner Polizeipräsident Kandt gehen muss. Ob er nun nur Bauernopfer für höhere Positionen ist? Aber wenn selbst die Berliner Presse sich mit immer neuen “Ehrentiteln” überschlägt, wie “Hauptstadt der Taschendiebe und Einbrecher” oder generell “Hauptstadt des Verbrechens“, von Clans beherrscht, vor welchen die Polizei kapituliere, dann ist man als Polizeipräsident schon arg im Kreuzfeuer der Kritik.

Wenn dann auch noch Polizisten erkranken und in Frühpension gehen müssen, weil man ihre Gesundheit der Sparpolitik verantwortungslos opfert, dann ist das Fass wohl voll!

Als Polizist in Berlin:

Kaputtgespart und ausgelaugt

Berlin hat seiner Polizei gnadenlos die Mittel gekürzt. Dann kam der Attentäter Anis Amri. Über Polizisten, die nicht mehr in der Lage sind, die Bürger richtig zu schützen. Quelle

Allerdings hat Kandt selbst früh darauf hingewiesen, dass die Polizei kaputt gespart wurde. Das kann jeder bestätigen, der sich damit etwas näher beschäftigt. Denn aus den brutalen Straßenschlachten der 70er und 80er heraus, wurden manche in die Politik gespült, die ihre Parolen und Feindbilder mitnahmen:

“Deutschland verrecke”, macht kaputt und den Hass auf die Polizei!
Während die Reichsbürger die Polizei lediglich als “Firma” bezeichnen, hassen die Linskautonomen diese regelrecht. Zuletzt wieder in der Rigaer Straße gesehen. Ein Wunder, dass es keine Toten gab.

Heftige Krawalle in Rigaer StraßeQuelle

„Sie wollen Polizisten sterben sehen“

Völlig unverständlich, weshalb die Polizei beim Berliner Frauenmarsch diese Strategen so auffällig gewähren ließen? Oder ist es bereits Angst vor diesen Gewalttätern. So wie in manchen Stadtteilen das Organisierte Verbrechen “regiert”? So wie an manchen Schulen “Deutschenhass” vertuscht wird?

Denn die Schadmentalitäten und Kaputtmacher machen vor nichts halt. Zünden ganze Straßenzüge an, machen auch vor Frauen und Kindern nicht halt. Familienfeste der AfD mussten bereits von Hundertschaften gesichert werden, wei die Undemokraten gewalttätig aufmarschierten.

Am Frauenmarsch gegen Gewalt gegen Frauen wurden Frauen mit Steinen und Rauchbomben beworfen. Hier spielte Kandt dann wohl seine letzte Rolle? Ältere Bürger fühlen sich an Zeiten aus den Anfängen des Dritten Reiches erinnert. Nur tragen die heute keine braune Hemden?

„Wo Sachen brennenbrennen irgendwann auch Menschen“

Eine “weltoffene” Großstadt kann man allerdings nicht mit einer Stadt wie Mechelen in Flandern vergleichen. Denn die hat nun einen Weltbürgermeister. So nannte man zwar auch Wowereit, aber nur wegen dessen ausgiebiger Reisetätigkeit.

Mechelen galt nicht nur als unsauberste Stadt in Flandern. Sie hatte auch die höchste Kriminalitätsrate Belgiens. Heute ist Mechelen eine der saubersten Städte Flanderns. Denn einer hat aufgeräumt. Dafür ist Bürgermeister Bart Somers bei der Wahl zum Weltbürgermeister nominiert worden.

 

Das wäre auf Berlin nicht zu übertragen, besonders nicht die rigorose “Nulltoleranz”-Linie, die Bart Sommers gefahren ist. 138 Nationen unter einem Dach. Jeder Fünfte ein Muslim. Jedes zweite Kind, das geboren wird, hat Eltern mit Migrationshintergrund. Die Kiminalitätsstatistik war entsprechend.

„Wir haben drei Sachen gemacht. Erstmal haben wir auf Sicherheit und Sauberkeit gesetzt. Es fließt viel Geld in die Polizei, in Prävention aber auch in einen schöneren öffentlichen Raum“, sagt er und erklärt weiter:
„Zweitens wollen wir mit aller Kraft die Ghettoisierung vermeiden. In vielen Städten leben Menschen nicht mit, sondern nebeneinander. Wir wollen eine Gemeinschaft bilden. Und drittens haben wir akzeptiert, dass wir im 21. Jahrhundert in einer multikulturellen Gesellschaft leben. Und damit versuchen wir ganz positiv, das Beste daraus zu machen.“

Bart Somers hält sich selbst für einen Liberalen. Das würde man ihm in Berlin nicht durchgehen lassen, wo gegen Bezirkspolitiker Dienstaufsichtsbeschwerden eingereicht werden müssen, weil sie Kriminalitätsschwerpunkte regelrecht verwahrlosen lassen. Sonst wählt sie ihr Klientel nicht mehr!

Denn wie gesagt, im Gegensatz zu den meisten sog. Reichsbürgern hassen viele Berliner Links-Strategen die Polizei. Seit Jahrzehnten legt man regelmäßig ganze Stadtteile in Schutt und Asche, liefert sich mit der Polizei brutale Schlachten – ich war jahrelang Augenzeuge am Kotti und in SO36!

Das begreifen Linkstümelnde nicht, dass eine finanziell gut ausgerüstete und personell gut aufgestellte, gut ausgebildete und bezahlte Polizei, der beste Schutz GEGEN einen Polizeistaat ist. Denn ANTIFA und Konsorten beteiben ja lieber eigene “Kampftruppen” – ist lukrativer!

FrauenmarschUnd man kann darauf achten, dass bestimmte Milieus bestehen bleiben – verkauft Uringeruch und Erbrochenes als “bunt und weltoffen” – während man selbst offensichtlich das Gesäß ganz weit geöffnet hat! Aber gewisse Milieus sichern Einkommen und Einkaufsmöglichkeiten für bestimmte Bedürnisse! Nicht nur für die ANTIFA!

Mechelen, eine Stadt die vor 15 Jahren noch in einem Depressionszustand verweilte, ist wieder aufgeblüht. Der Mittelstand wächst. Immer mehr Menschen ziehen hin. Die Stadt ist wieder attraktiv. „Das ist auch so. Als ich hier noch Schüler war, war alles grau. Heute ist alles schöner geworden. Die Stadt blüht auf“, sagt ein Bürger.

Schade – leider KEINE Option für Berlin, wie wir am Frauenmarsch wieder erschreckend sehen mussten. Eine Stadt ohne Uringeruch, Prostitution, Drogenmilieu usw. das wäre ein Schrecken für viele vermeintlich Bunte und Weltoffene.

Wenn wir aber die Vorgänge um Amri genauer betrachten, dann gehen die Probleme tiefer, viel tiefer – quasi in einen “Tiefen Staat” hinein. Und da kann ein Polizeipräsident alleine auch nichts machen, egal wie der Nachfolger heißen mag!? Mechelen ist heute kein Hellhole mehr, aber Berlin entwickelt sich in manchen Areas dorthin?

Sicher schaut der eine oder andere Berliner Polizist neidisch in das gigantomanische BND-Gebäude in der Chaussee-Straße. Dort spielt Geld KEINE Rolle. Aber die 6000 Büros sind ja auch mit “höheren und dadurch geheimen” Dingen beschäftigt!

Aber für Täuschland hat “man” ganz bestimmte Pläne. Welche, ahnen immer mehr Menschen.

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