Liebden

Ihr ergebener Diener, Euer Liebden! Stets zu Diensten!

68er: Unter den Talaren – Muff von 1000 Jahren

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Euer Liebden – das war in vergangen Zeiten eine Kuralie: Als Kurialien bezeichnete man bis in das 19. Jahrhundert die Titel, Anredeformen und formellen Schlusssätze in förmlichen Briefen.

In meiner Kinderzeit gab es das nicht mehr. Allerdings wurde uns der Respekt vor der Obrigkeit noch regelrecht eingeprügelt. Jungs machten einen “Diener”, die Mädchen einen Knicks.

Damit war dann größtenteils Schluss, als die 68er diese Strukturen aufbrachen. Nach dem Krieg saßen ja noch erstaunlich viele ehemalige Nazis im Bundestag, die sich freuten, als die Langhaarigen von den Prügelpersern verdroschen wurden.

Bei Hitler hätte es das nicht gegeben, da wären die Langhaarigen im Lager gelandet” – kann mich an solche “Zurufe” noch gut erinnern.

68erDer Großteil der Mietmaul-Lügen-Presse berichtete über die Ereignisse des 2. Juni 1967 ausschließlich als Gewaltausbrüche vonseiten der Studenten und stellte die Polizei lediglich als korrekt handelnde Opfer dar. Die Veröffentlichung des Fotos eines prügelnden Jubelpersers mit Totschläger in der Hand wurde von allen Zeitungen Westberlins abgelehnt. Ein Foto einer von Polizeiknüppeln verletzten Augenzeugin hingegen wurde auf den Titelseiten von Springer-Publikationen als „Opfer des studentischen Terrors“ verfälscht.

Man erinnert sich fast ein wenig an den Berliner Frauenmarsch?

Trotzdem, evtl. erleben wir wieder einen ähnlichen Effekt: Die von den 68er erkämpften Lockerungen der verkrusteten Gesellschaft wurden trotzdem relativ schnell in die breite Gesellschaft übernommen – besonders die sexuellen Freiheiten lockten auch den Biedermann.

Biedermann und Spießbürger waren  üble Schimpfwörter – wie heute Reichsbürger!

Gerade wir Älteren, welche diese Veränderung und regelrechte Transformation der Gesellschaft erlebten, sehen heute mit Verwunderung, wie das Pendel scheinbar zurück pendelt.
Wie in der Mode, so kommt anscheinend der alte Mief im neuen Gewand daher? Unter den Talaren ist er ja nie wirklich verschwunden.  Ausgerechnet die Grünen holten die “Ehe für Alle” aus dem Hut, wobei die Ehe lange als spießbürgerlich verpönt war. In sog. Kommunen-WGs lebte man die freie Liebe: “Wer zweimal mit der selben pennt!” Kommunarden wurden bundesweit bekannt, weil sie mit mehreren Frauen gleichzeitig zusammen waren. Lange vor den Reichsbürgern, wurden ganze Gebiete für “autonom” erklärt. Besonders in Berlin gab es brutale Straßenschlachten der Linksautonomen mit der Polizei, die entnervt aufgab und Mietverträge und Kaufverträge verteilte. Schönes Geld hat manch ein “Hausbesetzer” damit verdient, kann sich heute sogar Reinigungspersonal leisten!

Dabei war damals vieles extra für die Presse “gestellt”, wie uns heute solche Kommunarden erzählen. So sollen Gretchen und Rudi Duschke heimlich geheiratet haben, weil dies ja verpönt war, sie aber die Heiratsbeihilfe gut gebrauchen konnten. In manch einer Kommune ging es prüder zu, als uns die “aufgegeilten” Medien berichteten.

Kein Wunder, dass die Kinder und Enkel der “Kommunarden” heute scheinbar wieder ins Spießbürgertum zurück fallen. Burka und Niqab finden die ganz in Ordnung. Auch die Bigamie der Zuwanderer fällt auf Wohlwollen und die Kinderbräute sowieso!

Gartenzwerge findet man in manchen bunten und weltoffenen Milieus weniger, Uringeruch soll am Kotti wohl Weltoffenheit demonstrieren? ANTIFA und andere Mentatlitäten fühlen sich allerdings ganz wohl dort.

Die mittelalterliche Einstellung zur Rolle der Frau wird nicht nur toleriert, sondern auch praktiziert, wenn der neue Liebhaber ein Moslem ist. Kleidungsvorschriften inklusive!

Heute haben 20 Prozent der Bürger Migrationshintergrund, was gerade die gut finden und beklatschen, die von diesen eben nicht gewählt werden, weil ihr Glaube die Homosexualität ablehnt. Aber die Grünen leben so in ihrer Filterbubbel mit Realitätsverlust, dass sie trotz immer weniger Wählern  noch meinen, sie haben eine eingebaute “Gutmensch-Garantie” und dürften deshalb auch bestimmte Dinge tun. Aber muss die Transformation Täuschlands ausgerechnet über mittelalterliche Religionen erfolgen?

Welche Dinge das sind, konnten wir nun beim Frauenmarsch sehen, wo sich DIE mit Gutmenschgarantie als Antidemokraten entlarvten: Aufmarsch und Gewalt gegen Frauen, die gegen Gewalt gegen Frauen demonstrierten, Steinwürfe und Rauchbomben.

Hier erinnerte ich mich an die Prügelperser, welche “damals” die Polizei ebenfalls wohlwollend gewähren ließ. Aber diese Sauerei kann Folgen haben. Denn entgegen der Mietmaul-Hetze, waren viele “ganz normale” Frauen beim Frauenmarsch – und diesen gingen endgültig die Augen auf: Wo die Undemokraten wirklich verortet sind und dass sie von den Polizeikräften des “parlamentarischen Rechtsstaates” als Bürger/innen nicht geschützt werden. Im Gegenteil! Offenbar waren sie “der Feind”?

Aber bleiben wir realistisch. Es wird immer wieder darauf hingewiesen, dass sich in Deutschland eine Stimmung verbreitet, die man ähnlich mit der Wendezeit in der DDR vergleichen könnte. Denn die Menschen haben heute durch das Internet ein Fenster zur Welt, wie ehedem das Westfernsehen eine Art Fenster war. Allerdings nur das Fenster zum Hinterhof, wie viele heute wissen.

In Berlin sind uns die Vorgänge in der Rigaer Straße noch gut in Erinnerung. Da wurde deutlich, was mit Gutmensch-Garantie und vermeintlicher Gutmensch-Narrenfreiheit gemeint sein könnte:

Hier fühlten sich bestimmte Mentalitäten ungerecht behandelt. Ergo randalierten und brandschatzten sie, warfen Steine und Gehwegplatten  auf Polizeikräfte.  Einige Gesichter sollen nun bei den Frauenmarsch-“Gegendemos”!  gesehen worden sein. Nun aber von der Polizei regelrecht unterstützt! Waren wohl andere Polizeikräfte  es Rot-Rot-Grün –  Senates  im Einsatz, als in der Rigaer?

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