Egomanen und unmenschliche Mitmenschen unterstützen den Merkelismus!

Eure (geistige) Armut kotzt mich an!

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Ist absolut richtig was im Video angesprochen wird! Wenn man die Anstrengungen für die Rüstungsindustrie eher für die Bekämpfung der wirklichen Probleme auf der Welt einsetzen würde, hätten wir ein viel bessere Welt. Aber auch eine vollere und deshalb ist genau das “nicht” gewollt, denn wir sind denen jetzt schon viel zu viele Menschen und die müssen dezimiert werden.

Also wird auch gegen die wirklichen Probleme für diese zu vielen Menschen auch nichts gemacht! Die westlichen Staaten halten sich hoch und der Rest soll vor die Hunde gehen! Und wenn die sich anfangen dort gegenseitig umzubringen, weil sie kaum noch was zu essen haben, dann kann man noch ein paar Bomben draufwerfen um die Rüstungslobby zu legitimieren und geopolitische und geostrategische Ziele zu verfolgen. Bodenschätze und Trinkwasser sichern! Für sich selbst und solche Konzerne wie Nestle!

Und wir, das Volk, lassen genau das die ganze Zeit zu, denn die Mehrheit von uns möchte, dass alles so bleibt wie es ist und nur keine weiteren Drittweltländer heranwachsen können. Damit sie das Meiste und die Anderen nichts haben! So einfach ist das. Deshalb gibt es immer noch so viele Menschen, die die Politik der Merkel für Gut heißen! So viele egoistische und unmenschlich denkende Individuen laufen hier rum und beschimpfen uns in den sozialen Netzwerken als Nazis oder Aluhutträger, wenn wir auf die Missstände und die krampfhaft und mit sehr vielen Problemen behaftete Massenmigration hinweisen.

Die finanziellen Mittel, die aufgewendet werden um hier in Deutschland die “Flüchtlinge” aufzunehmen und zu versorgen, wären in den Ländern, aus denen geflüchtet wird viel effektiver als Hilfen zu sehen. Dazu auch noch ein sehr lehrreiches Video:

Einwanderung wird von humanitär auftretenden Politikern und “Refugees Welcome”-Aktivisten häufig als ein wirkungsvolles Mittel angepriesen, um die globale Armut zu bekämpfen. Die Logik: Einwanderer sind die Verzweifeltsten und suchen nach einem besseren Leben, das wir ihnen in den westlichen Nationen ermöglichen können. Genau dieser Idee widerspricht Roy Beck, Einwanderungsexperte, Autor und Journalist. Er zeigt anschaulich: Genau das Gegenteil ist der Fall. Die Einwanderungs- und die Wirtschaftspolitik der westlichen Welt verstärkt die weltweite Armut sogar drastisch.

Die Weltbank misst die Ärmsten der Welt, als diejenigen, die weniger als 2 Dollar am Tag verdienen, erklärt Beck. In Afrika alleine gibt es 650 Millionen Menschen, die weniger als 2 Dollar am Tag verdienen. Weitere 890 Millionen Menschen sind in Indien bitter arm. In China kommen 480 Millionen dazu. Unglücklicherweise leben im Rest von Asien weitere 810 Millionen Menschen, die laut Weltbank weniger als 2 Dollar am Tag verdienen, so Beck. Die Weltbank sagt weiterhin, es sind diese 3 Milliarden Menschen und dazu noch weitere 2,6 Milliarden Menschen mit einen geringeren Durchschnitts-Einkommen als dem von Mexiko, das das wichtigste Einwanderungsland in die USA ist. Es sind als insgesamt 5,6 Milliarden Menschen auf der Welt, die in Ländern leben mit einen geringeren Durchschnitts-Einkommen als dem von Mexiko.

Die Eliten sagen, so Roy Beck, wenn man (in den USA) diese eine Million Einwanderer aufnimmt, dass man dadurch irgendwie die Armut auf der Welt bekämpfen würde. Dies solle man tun, ungeachtet der Auswirkungen auf die Arbeitslosen und Geringverdiener, den verletzlichsten Mitgliedern der Gesellschaft. Und ungeachtet der Auswirkungen auf die natürlichen Ressourcen, was die physische, natürliche und soziale Infrastruktur völlig überlasten würde.

Das Problem darin ist, so Beck, in diesen Ländern werden, unglücklicherweise, jedes Jahr weitere 80 Millionen Menschen dazu kommen, wie es auch schon in den Jahren zuvor passiert ist. Die westlichen Staaten könnten im Jahr 5 Millionen aufnehmen, doch sie könnten dem, was in diesen armen Ländern passiert, niemals zuvorkommen. Problematisch kommt dazu, dass es häufig die Unzufriedensten und Fähigsten dieser Länder sind, die am ehesten die Verhältnisse in diesen Ländern zum Positiven verändern würden, wenn sie nicht bei uns einwandern würden. Die wahren Helden im globalen humanitären Interesse, sind diejenigen, die das Nötige dazu hätten, um woanders einzuwandern und aber stattdessen trotzdem in ihren Ländern bleiben.

Beck schlussfolgert: Der einzige Ort, an dem 99,9 % dieser Menschen geholfen werden kann, ist der Ort in dem sie Leben.

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