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FDP Kandidatin Aygül Kilic mit Kopftuch erregt unbedarfte Gemüter!

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Der FDP-Kreisverband Neumünster verteidigt Kilic in einer Stellungnahme gegen Anfeindungen. Mit ihrer Biografie sei die Kandidatin ein “gutes Beispiel für gelungene Integration“, schreibt der Fraktionsvorsitzende Reinhard Ruge. So habe sie beispielsweise nach der Ausbildung ihrer Kinder als verheiratete Frau Mitte 50 selbst alle Schulabschlüsse nachgeholt und engagiere sich “in vielfältigen sozialen Initiativen und Projekten”.

Auch FDP-Parteivize Wolfgang Kubicki nimmt Kilic in Schutz:

“Wer eine muslimische Kandidatin mit oder ohne Kopftuch verunglimpft, soll sich zum Teufel scheren”, sagte der in Schleswig-Holstein lebende Kubicki der “Welt”.

“Wir verzichten lieber auf Wählerstimmen, als unsere “Werte” zu verraten.”

So weit so gut. Doch wer seine Verwunderung über das Plakat ausdrückt, wird natürlich gleich bei “Hass und Hetze” eingeordnet – und das geht gar nicht.

Aber die Umgestaltung und Transformation der FDP scheint noch tiefer zu gehen, als manche denken, die die FDP seit Jahren beobachten und begleiten! Denn bereits ein FDP – Chef ohne “Schmiss” im Gesicht, wirft doch Fragen auf. Da brauchen wir nicht verschämt drumherum reden:

Die FDP galt über Jahrzehnte als langer Arm und Heimat für Burschenschafter und Freimaurer. Die Zeiten sind wohl vorbei?

Mensur

Oder haben sich die heimatverbundenen Burschenschafter inzwischen mit dem Islam angefreundet?
Bei den Freimaurern spielt der Islam allerdings traditionell eine wichtige Rolle, was den Normalbürgern wenig bekannt sein wird – aber auch relativ egal!?

Hiram Abif   war nach einer Allegorie der Freimaurer der Architekt des Tempels von König Salomo in Jerusalem. Hiram Abif wird von Freimaurern auch als der Sohn der Witwe bezeichnet – offiziell gilt dieser als “Legendenfigur” – obwohl freimaurerische Historiker da in Gewissensnöte kommen dürften?

Hiram wurde von drei seiner Gesellen ermordet, ohne dass diese ihm sein “Geheimnis” entlocken konnten. In Freimaurerritualen spielt die Ermordung Hirams eine wichtige Rolle – wie auch bei den ismaelitischen Bruderschaften. Der älteste nachweisbare Zweig der islamischen Männerbünde ist die „al-Banna“, der Orden der Baumeister (das arabische Wort für Maurer ist ebenfalls „banna“). Der Gründer des „al-Banna“-Ordens, der im Umfeld der Sunniten entstand, war Maaruf Karkhi († 815), welcher von seinen Angehörigen wieder als der echte König Salomon verehrt wurde.

Bei den Futuwwa-Bünden handelt es sich um korporativ ausgerichtete freimaurerischer Männerbünde in islamisch geprägten Gesellschaften insbesondere des Mittelalters im vorderen Orient.

Die Shriners

oder Ancient Arabic Order of the Nobles of the Mystic Shrine (deutsch Alter arabischer Orden der Edlen vom mystischen Schrein) sind ein westlicher Orden, der zur Freimaurerei gehört. Ihr Motto lautet:

“A smile of a child makes it all worthwhile”

(Das Lächeln eines Kindes macht es allemal lohnend). Was an Bill Gates Impfkampagne

To reach every child

erinnert!

Gegründet wurde der Orden 1871 durch den Arzt Walter M. Fleming und den Schauspieler William I. Florence aus New York City. Der Sitz befindet sich in Tampa (Florida). Die Shriner beschreiben sich selbst als eine Bruderschaft gegründet auf Freundschaft, Freude und den freimaurerischen Prinzipien der brüderlichen Liebe, Fürsorge und Wahrheit.

Oliver Hardy war Freimaurer und Mitglied der Shriner Solomon Lodge No. 20 in Jacksonville.

Weitere bekannte Shriner waren Harry S. Truman, Gerald Ford und Astronaut Buzz Aldrin.
Die erste Frauenorganisation der Shriner wurde 1903 in Wheeling (West Virginia) gegründet.
Die damalige First Lady von US-Präsident Warren G. Harding, Florence Harding, war auch ein Mitglied der Daughters of the Nile.

Die „Shriners“ sind heute eine weltweit tätige Vereinigung von Freimaurern, die in Deutschland der Öffentlichkeit relativ unbekannt ist. In Dresden durfte die Organisation sich anlässlich des Großlogentreffens vorstellen. In der Türkei ist etwa der “Istanbul Shrine” bekannt.

Shriner findet man in Hamburg entlang der Waterkant, in Düsseldorf entlang des Rheins, in Ostwestfalen, in Berlin, Leipzig, in Bayern, im Rhein-Main-Gebiet, im Rhein-Neckar-Dreieck, Stuttgart oder am Bodensee. Allerdings sind Shriner mehr wohltätig unterwegs, etwa in der Kindermedizin, betreiben eigene Krankenhäuser. Es gibt, außer der Aufnahme, keine rituellen Arbeiten und keine einführenden und/oder weiterführenden Grade. Die Shriner sind keine Obödienz, keine Lehrart, kein Hochgradsystem, sie sind keine freimaurerische Organisation.
Allerdings muss man wieder Freimaurermeister in einer regulären Freimaurerloge sein, um aufgenommen zu werden. Das ist den Shriners sehr wichtig, es ist ein “Muss.“

Das alles sollte man wissen, wenn nun FDP – Kanditatinnen mit Kopftuch auftauchen und den “ahnungslosen kleinen Mann von der Straße” erschrecken.

Für mich wären das aber die spannenderen Fragen:

Welche Rolle spielen die Freimaurer heute noch in der FDP, welche die Shriner – was sagen die Burschenschafter zu dem Spektakel?

Wechseln die Burschenschafter  nun zur AfD?

Jedenfalls verkleiden sich Shriner sehr gerne im arabisch- islamischen Stil, wie viele Logenaufnahmen  zeigen! Was also für den deutschen Normalbürger alles ein wenig seltsam scheinen mag, ist für manche hohe Herren seit Generationen normal: Die Verehrung von Hiram, der für manchen honorigen Bürger mehr Bedeutung hat, als Jesus – auch wenn die Honoratioren und Logenbrüder in der Kirche immer andächtig ganz vorne sitzen! Ob sie mit ihrem Logeneid der Kirche abgeschworen haben – das verraten sie nicht. Bringt Vorteile, wenn man auf mehreren Hochzeiten tanzen kann.

Aber zwei Herren dienen? Klappt bei vielen ganz gut – und ist einträglich! Einem armen Shriner bin ich noch nie begegnet!

 

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