Neue Volkskrankheit Tinnitus!

Das ständige Klingeln und Pfeifen kommt nicht immer aus dem Ohr?

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Volkskrankheit Tinnitus mit Titandioxid behandeln?

Weshalb heute so viele Menschen Ohrgeräusche haben, dazu werden  viele Ursachen und Gründe angegeben. Über manche Ursachen spricht man nicht so gern: Über Nanopartikel, die wir einatmen bzw. per Nahrung oder über die Haut aufnehmen.

Erste Schreckensmeldungen dazu führten zu weiterer Erforschung. Die Ergebnisse sind alarmierend. Verantwortungsvolle Medien lassen immer wieder etwas durchsickern. Das ist heikel, denn man verliert schnell Werbekunden und bekommt Ärger mit der Lobby-Politik-Seilschaft.

Jedenfalls nehmen Bekannte von mir Tabletten mit Ginko. Erstaunlich hoch sind die Preise da, und sehr unterschiedlich bei gleicher Dosierung.

Nun fiel mir bei einem Produkt der Inhaltsstoff Titandioxid auf. Wenn man die neuesten Forschungen dazu kennt, wäre das fast Realsatire. Titandioxid ist in Lacken und Farben enthalten, gilt aber bis heute als “ungefährlicher Lebensmittelzusatz” – etwa in Zahnpasta, Kaugummis, Hustenbonbons usw.
Immer mehr Produkte enthalten winzigste Partikel aus Titandioxid, die sich – einmal in den Körper gelangt – extrem großräumig verteilen und extrem langsam abgebaut werden. Doch noch streitet die Wissenschaft, je nach Sponsor, darüber, wie gefährlich die Teilchen tatsächlich sind. Es gibt ernste Hinweise, dass die Nanopartikel bis ins Hirn wandern, dort einen Beitrag zu “Vergesslichkeit” und Demenz bilden. Es gibt auch Warnungen, dass Nanopartikel im Gehirn für die enorme Verbreitung von Tinnitus mit verantwortlich sein könnten.

 

Titanoxid gefährlich?

Aber Forschungen dazu sind teuer und bei heiklen Themen macht man sie einfach nicht. So sitzen wir alle in einer gewissen Falle.
Im Fall der Titandioxid-Partikel gibt es einige Untersuchungen, die ernste Diskussionen hervorrufen. Dazu gehört eine Studie, die das Helmholtz-Zentrum München für das Umweltbundesamt erstellt hat. Sie zeigt, dass Titandioxid-Nanopartikel bei Ratten über die Lunge in den Körper gelangen können. In dem Versuch hatten die Tiere zwei Stunden lang etwa 20 Nanometer kleine TiO2-Partikel eingeatmet. Die Teilchen waren mit radioaktivem Vanadium markiert, sodass die Forscher verfolgen konnten, wie sie sich im Körper der Tiere verteilten. Die meisten Partikel blieben in der Lunge, einige wenige Prozent traten aber durch die Luft-Blut-Schranke in den restlichen Körper über. Ein Teil davon fand sich in der Leber, der Milz, den Nieren, im Herz, im Gehirn sowie im Blut.
Auch vier Wochen nach dem Einatmen waren die Nanopartikel noch in den gleichen Mengen in den Organen vorhanden wie am ersten Tag. „Das deutet darauf hin, dass Titandioxid-Nanopartikel im Körper der Tiere sehr stabil sind“, sagt Wolfgang Kreyling vom Helmholtz-Zentrum. Quelle

2011 war es, als Experten dem Bundesforschungsministerium rieten, einen durch Geoengineering ständig mit Nanopartikeln  gedimmten Himmel ähnlich positiv zu verkaufen, wie die Nanotechnologie selbst.

Titandioxid ist zwar nicht als wassergefährdend eingestuft, das Risikobewertungskomitee (RAC) der ECHA bewertete im Juni 2017 den Einstufungsvorschlag der französischen Behörde, die die Einstufung und Kennzeichnung als „wahrscheinlich krebserzeugend beim Menschen“ (Carc 1B) vorgeschlagen hatte, und kam zum Ergebnis, dass Titandioxid als krebsverdächtig bei inhalativer Aufnahme einzustufen ist.

Ratten mussten wie üblich für weitere Forschungen herhalten. Hier kam es zu Darmentzündungen. Wenn man also Tinnitus hat, sollte man auch mal nach dem Darm sehen?

Evtl. ist das ganz gut, dass auch “Demenz” zu den neuen Volkskrankheiten zählt, die Dementen dabei immer jünger sind. Denn es könnte sonst sein, dass mancher besorgte Bürger bzw. Wutbürger dann doch zum Zornbürger werden könnte, wenn er begreifen sollte, wie man ihn hinter die Fichte führt.

Andererseits vermehren sich die Menschen wie die Karnickel, selbst in Ländern, in welchen Umweltschutz überhaupt keine Rolle spielt. So schlimm kann das dann ja alles nicht sein, verbreiten bestimmte Trolle und Bots im Web: Wir werden doch immer älter – so what?

Und die Überbevölkerung kann man wieder durch Replacement-Migration ausgleichen – etwa im überalterten “aussterbenden” Europa? Viele von uns werden es ohnehin nicht mehr bewusst erleben, mit leerem Gedächtnis im Altersheim vor sich hin dämmernd!


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