Mechelen

Berlin ein “failed state”?

Die Hauptstadt, ein Katastrophenregime im Ausnahmezustand!?

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R2G gibt sich hinsichtlich  “krimineller Clans” ahnungslos!


Berlin befindet sich im ständigen Ausnahmezustand.
Das schrieb immerhin die WELT im März 2017. Ein Jahr später gehören die Begriffe “failed state” und Berlin fest zusammen. Wenn die großen Leitmedien schon so schreiben, dann lassen alternative Medien noch ordentlicher Dampf ab:

“Immer deutlicher offenbart die rot-dunkelrot-grüne Berliner Landesregierung eine mehr als bedenkliche Nähe zur Organisierten Kriminalität. Inzwischen wird sogar konstatiert, dass eine strenge Einhaltung der Gesetze die Justiz nur unnötig belasten würde, so dass sich hier die Frage stellt, ob ein Staatszerfall von Rot-Rot-Grün bewusst herbeigeführt, tolerierend hingenommen oder in unendlicher Naivität und völliger ideologischer Verblendung einfach ausgeblendet wird. ” So konnte man auf dem Blog von Jürgen Fritz lesen – die AFD meinte:

„Das ist bewusst herbeigeführter Staatszerfall”

Angesichts bestimmter Hinweise, dass  gut organisierte Clans Behörden unterwandern würden, kann man schon Angst bekommen. Durch die massenhafte Migration können bestimmte OK- Strategen nun ihre “Bewerber” aus dem Vollen rekrutieren. Vom Capo  bekommt man dann Papiere, Geld, Job, Auto und eine eigenständige Gerichtsbarkeit. Der deutsche Staat ist hier überflüssig.

Dagegen konnten wir sehen, wie andernorts etwa ein älteres Ehepaar, jahrelange Sportschützen, vom SEK heimgesucht wurde, um die Waffen der ansonsten unbescholtenen Bürger zu beschlagnahmen. Hier reichte der vage Verdacht: Reichsbürger!

Die Presse wusste sogleich zu berichten: Reichsbürger wollten eine eigene Armee aufstellen. Dabei haben wir im Bereich der Organisierten Kriminalität bereits mehrere gut organisierte und bewaffnete “Armeen”, die sich relativ ungehindert entwickeln konnten. Einige tausend Flüchtlinge aus Nordafrika, die in den 80er-Jahren  zu uns “flüchteten”, führen bei der OK das Kommando.

Aber in bestimmten Milieus fühlen sich ganz bekannte Politiker sehr wohl, wohnen oft dort. Hat man doch spezielle “Einkaufsmöglichkeiten”, die etwa in Kreuzberg ganz offen bedient werden. Wer früher “Macht kaputt” und “Deutschland verrecke” forderte, der fühlt sich in einem gewissen Umfeld eben ganz wohl. So werden in Kreuzberg bestimmte “Areas” offensichtlich nicht nur geduldet, man findet sie ganz ok?

Wenn wir also sehen, wie die Bevölkerung insgesamt immer umfassender bewacht und ausspioniert wird, dann staunt man schon über die rechtsfreien Räume gewisser Hot-Spots, die man durchaus “No-GO-Area” nennen kann.

“Die linksgrüne Landesregierung hat die 2015 durch CDU-Innensenator Henkel eingeführte „Null-Tolleranz-Zone“ für Cannabis-Besitz in Berliner Grünanlagen aufgehoben. Damit ist der Besitz und Konsum von bis zu fünfzehn (15!) Gramm Cannabis erlaubt. Da jedoch der Handel mit Cannabis auch in Berlin noch immer strafbar ist, unterstützt der rot-rot-grüne Senat damit offen die Organisierte Kriminalität. Bereits 2016 berichtete die Welt davon, dass Berlins Unterwelt sich in den Händen arabischer Großfamilien befände, die „ganze Stadtviertel beherrschen“ und steuerfreie Millionenbeträge vor allem durch Drogenhandel verdienen: Diese dürften nun ins Jubilieren geraten.”

So sieht man in den Häusern und Villen  bester Wohn-Lage inzwischen auch die entsprechenden Eigentümer. Nicht, dass das alles OK sein muss. Nein – zwei  Drittel aller  DAX-Unternehmen und   ehemals große Namen aus dem M-DAX sind heute in der Hand ausländischer Investoren.
Berlin und Deutschland haben längst eine Vielzahl neuer Eigentümer und Investoren – und wer zahlt, bestimmt die Musik!

Dafür durchforstet “man” heute das Internet nach bösen Kommentaren von Bürgern, die offensichtlich die Schnauze voll haben. Wer auch noch gewisse Zweifel äußert, wird hart  bestraft.  Fast ein Hohn, dass das Ordnungs”amt” wegen Vergehen im ruhenden Verkehr noch Bußgelder verteilt, während Millionen steuerfrei “verdient” werden und Sozialbetrug im großen Stil bekannt wird!

Die verseuchte Luft in Berlin spielt diesen Leuten in die Hände: Viele Berliner erkranken daran!

Die Huffington Post schrieb dazu im Sommer 2017 vom Irrenhaus Berlin, wo sich Behörden an Kleinigkeiten festbeißen, um jene Bürger zu schikanieren, die sich nicht wehren können.

Der SPIEGEL schrieb 2015 bereits von einem “failed state” und die Berliner Morgenpost ein Jahr später:

Chaos in Bürgerämtern, schleppender Schulbau: Unklare Strukturen bremsen Berlin aus. Eine Reform ist nicht in Sicht.

Dabei finden die Leute Berlin gut, Touristen überfluten die Stadt regelrecht: Jedes Jahr wächst Berlin um die Größe einer Stadt von 50000 Einwohnern, so wie Deutschland Neu- Bürger aufnimmt, die mehrere Städte füllen. Die Politik, auf ihr eigenes Ein- und Fortkommen bedacht, ist überfordert, reagiert kaum bzw. gar nicht.

Und dann kommt wieder die WELT um die Ecke und weiß: Die Deutschen sind zufrieden wie nie – jedenfalls behauptet ein “Glücksatlas” dies.

Na dann ist ja alles doch halb so schlimm, in Ordnung, kein Grund zur Veranlassung. Viele Deutsche möchten so lange wie möglich eine heile Welt vorgegaukelt bekommen? Nicht alle! Immer mehr gehen auf die Straße. In manchen Gebieten Ostdeutschlands kommt eine Stimmung auf, wie zu Wendezeiten. Denn das immer noch herrschende Lohngefälle wird zum Skandal, angesichts der Gelder, die plötzlich wie von Zauberhand vorhanden sind.

Aber auch da wissen die Medien dann wieder: DAS sind die wirklich gefährlichen: angebliche Neurechte und womöglich Nazis. So bewirft man Frauen, die gegen Gewalt gegen Frauen protestieren aus einer seltsamen Gegendemo heraus mit Steinen und Rauchbomben.

Manche haben offensichtlich völlig die Orientierung verloren. Ausgerechnet vermeintliche Linke stellen sich heute Demonstranten entgegen, die Merkel weg haben wollen! Und in einer linken Tageszeitung, die sich immer mehr zum Hetzblatt entwickelt hat, können wir lesen, dass man bestimmte Bürger so diffamieren und ächten soll, bis sie sich nicht mehr zum Bäcker gehen trauen.

Also geächtet und bekämpft werden NICHT die OK – Leute, die braucht man ja, um sich sein Stöffchen zu besorgen! Und für andere Dinge, über die man lieber nicht schreibt – siehe Jan Kuciak und Daphne Galizia!

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