Rechtsstaat verfährt nach Admiralsrecht? Foto by Ch. Schindler - Flickr

Kinderleichen: Ehrenkodex der Medien und Presse

Wir zeigen keine Bilder von Kinderleichen

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Der Pressekodex (eigentlich: Publizistische Grundsätze) ist eine Sammlung journalistisch-ethischer Grundregeln, die der Deutsche Presserat 1973 vorgelegt hat. Damals hatte man sich auf bestimmte Regeln geeinigt, welche aber leider von manchen Presseorganen zum Zweck der Auflagensteigerung gerne umgangen wurden.

Wir zeigen keine Bilder von Kinderleichen

Der Codex gibt neben vielen anderen Regeln vor, dass die Berichterstattung über Unglücksfälle und Katastrophen ihre Grenze im Respekt vor dem Leid von Opfern und den Gefühlen von Angehörigen findet. Die von einem Unglück Betroffenen dürfen grundsätzlich durch die Darstellung nicht ein zweites Mal zu Opfern werden. Quelle

Wenn heute Gaffer Unfallopfer fotografieren und auch noch veröffentlichen, dann gibt es richtig Ärger. So warnt aber die Jüdische Rundschau heute ernst:

In Deutschland ist die Nichtnennung der Identität der Straftäter zahlreicher Islam-generierter Gewalttaten bereits ein ziemlich sicherer Hinweis auf die muslimische Identität der Schuldigen geworden. In Schweden gibt es für die Polizei bereits feste Anordnungen, zwecks Ruhighaltung der besorgten Ursprungsbevölkerung die muslimische Identität von Gesetzesbrechern nicht preiszugeben.  

Der Ehrenkodex gilt nicht für alle Bürger?

So darf man ALLES veröffentlichen, bis ins Detail, Wohnort und Familienangehörige benennen, wenn z.B. jemand unter “Reichsbürgerverdacht” gerät! Hier reicht “Verdacht”, um beinahe vogelfrei zu sein. Bei linken Straftätern ist man da schon vorsichtiger, denn das kann richtig Ärger geben, wenn man   etwa Brandstifter namentlich hinhängt.

Jedenfalls ist das ein Beitrag zum Niedergang der Justiz, wenn manche Juristen immer offener ihre Abhängigkeit von der Politik zeigen.
So ist es es auch Teil des Ehrenkodex, dass man durch Kriegshandlungen bzw. Katastrophen getötete Leichen von Kindern nicht zeigt. Das gilt dann nicht, wenn Psychologisch Operative Kommunikation ins Spiel kommt – etwa Kriegspropaganda. Hier werden dann wieder ganz bewusst Kinderleichen ins Spiel gebracht. Kinderleichen in den deutschen Hauptnachrichten lassen dann auf eben solche von höchster Stelle betriebene PSYOP schließen. Auch bei Giftgasanschlägen betroffene Kinder werden entgegen dem Kodex gezeigt, um die erwünschte Wirkung zu erzielen.

Selbst dann, wenn betroffene Kinder hinterher berichten, dass man ihnen plötzlich kaltes Wasser über den Kopf goß und sie nur deshalb schrien, werden die Bilder entsprechend weiter verbreitet, wie beim letzten “Giftgasanschlag” in Syrien gesehen, der von zahlreichen Augenzeugen als PSYOP-Bericht    widerlegt wurde.

Und hier stellt sich ein System selbst bloß, wenn es Kinderleichen einerseits ausgiebig zeigt und instrumentalisiert, anderseits bei Bloggern Hausdurchsuchungen und Beschlagnahme durchführt. Sicher wieder mit einem durch unleserliche Paraphe “unterzeichneten” “Befehl”?

Wenn dies nicht Teil eines politischen Süppchens wäre, dann müsste man gegen die großen deutschen Nachrichtensender wegen Verbreitung von Fotos mit Kinderleichen entsprechend vorgehen – aber diese Berichte  sind ja “gewünscht”.

Offenbar geht der Niedergang der Demokratie Hand in Hand mit dem Niedergang der Justiz. Hier machen Meldungen Angst, dass Jurastudenten nur mit gewissen Medikamenten bzw. Ritalin durchs Studium kommen, oft jahrelang “abhängig” sind, wenn sie ins Berufsleben einsteigen. Eine regelmäßige Vorführung von Richtern und Staatsanwälten beim Amtsarzt und Psychologischen Dienst müsste ebenso Pflicht werden, wie für Politiker.

Wenn das stimmt, was Richter im Ruhestand erzählen, dass Alkoholismus in der Justiz eine gewisse Rolle spielt, dann muss hier eingeschritten werden. Denn

Alkoholkonsum während der Dienstzeit und Beeinträchtigungen im Dienst aufgrund Alkoholkonsums stehen im Widerspruch zu den dienstlichen Pflichten eines Bediensteten. Alkohol bewirkt eine Minderung des Reaktions- und Konzentrationsvermögens und beeinflusst damit die Leistungsfähigkeit. Alkoholisiertes Auftreten von Bediensteten der Gerichte ist für das Ansehen der Justiz in der Öffentlichkeit schädlich.

So steht es in der Dienstanweisung. Allerdings:

Die Regelungen in dieser Dienstvereinbarung gelten für das Verhalten gegenüber allen nichtrichterlichen Bediensteten, für die der Präsident des Landgerichts Berlin Dienstbehörde ist. Sie finden entsprechende Anwendung auf Richter, soweit sich nicht aus verfassungsrechtlichen Grundsätzen und einfachgesetzlichen Regelungen des Richtergesetzes für das Land Berlin Besonderheiten ergeben.

Dienstkräfte, die Alkohol konsumiert haben und erkennbar unter dem Einfluss von Alkohol stehen, sind unverzüglich aufzufordern, den Dienst zu beenden.

Daran sollte man auch als Angeklagter denken, wenn der Richter eine auffällig rote Gesichtsfarbe hat – noch schlimmer, wenn der Richter kalkweiß wirkt. Dann den Richter besser ablehnen!

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