Grüne im Aufwind? Profitieren sie vom bunten weltoffenen Deutschland und dem Karneval der Kulturen?

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Bestimmte Medien versuchen gerade, die Talfahrt der Grünen etwas zu bremsen, indem sie jedes mögliche Prozent plus bei Wahlprognosen als “Aufschwung” feiern. Die Ehe für Alle, mit Konfetti im Bundestag gefeiert, brachte ja wenig Stimmenzuwachs, sind  auch nur 7 Prozent der Bevölkerung davon betroffen!


Besonders bei Veranstaltungen wie dem Christopher Street Day oder dem Karneval der Kulturen spielen sich die grünen Strategen in den Vordergrund, als ob sie eine Art Patent und Alleinvertretungsanspruch darauf hätten.

Frauenmarsch
Wenig fröhliche Gestalten

Jedenfalls laufen beim CSD düstere Gestalten an er Hundeleine mit, die wenig Lebensfreude ausstrahlen, beim Karneval der Kulturen sieht man die destruktiven Maskenmänner auch eher selten. Die Lebensfreude und gute Laune auf dem Karneval der Kulturen ist nicht für jede “Kultur” geeignet. Die türkische Bauchtanztruppe im krassen Gegensatz zu Frauen, die in textiler Käfighaltung leben?


Wenn Frauen umringt und intim berührt werden, dann gehört es zur Offenheit dazu, dies zu benennen und nicht zu vertuschen. Viel Polizei ist wieder dabei: “Der Veranstalter hat auf Empfehlung der Polizei ein Räumungskonzept erarbeitet, welches im Krisenfall auch mit der Unterstützung von Polizeikräften umgesetzt werden muss.”

“Bereits ungefährliche Impulse (beispielsweise lauter Knall durch Silvesterböller) können Fluchtreflexe auslösen, die dann in eine Panik münden könnten.”

Erstmals steht das Fest unter der finanziellen Obhut des Senats. Insgesamt kamen 830.000 Euro aus Mitteln der Kulturverwaltung. Der Senat wolle damit “Kontinuität und Verlässlichkeit” des Festes sichern, sagte Kultur-Staatssekretär Torsten Wöhlert.
Fröhliche vollverschleierte tanzende Muslima sieht man weniger, fröhliche Männer  schon.


Zwei unterdrückte Nachrichten aus dem Archiv:

  1. Am 30. Mai 2004 haben gut 30 militante Antisemiten ganz offiziell unter dem Namen „Aktionsbündnis Mumia Abu-Jamal“ am Kreuzberger „Karneval der Kulturen“ mit einem eigenen Wagen teilgenommen.

  2. Die Mitglieder und Freunde dieses Aktionsbündnisses, die sich selber auch „antizionistische Aktion“ nennen, nutzten den Karnevalsumzug dazu, zwei Freunde Israels zu überfallen, den einen zusammenzuschlagen und den anderen mit einem Messer zu verletzen.
    Am 30.05.2004 gegen 17.00 Uhr zog der „Mumiawagen“ als Bestandteil des „Karnevals der Kulturen“ inmitten eines Menschengewühls durch die Hasenheide. Der Mumia-Wagen wurde von gut dreißig jungen Männern, darunter eine Mehrheit arabischer aber auch türkischer Jugendlicher, die wie eine Security-Mannschaft beim VIP-Besuch miß­trauisch und wenig fröhlich  um sich blickten, begleitet.
    Diese Zeiten sind zum Glück vorbei. Denn solche Kulturen, die eine multikulturelle Vielfalt ablehnen, halten sich beim Karneval der Kulturen eher zurück. Man munkelt ja jedes Jahr, dass es ohnehin der letzte Umzug dieser Art sei. Warten wir also mal ab, wann der Tipping Point erreicht ist und die Mehrheit der Bevölkerung Berlins  in Richtung Islam umschlägt. Ob dann die über 200 Nationen, die mittlerweile in Berlin zusammen leben, noch so fröhlich feiern können?

https://www.youtube.com/watch?v=y0zpZfiAHIo

 

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