Straßenschilder werden verhüllt

Wird Berlin Neukölln bald völlig anders heißen? – “Umgetauft” wäre allerdings der falsche Begriff!?

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Die #Wissmannstraße in #Neukölln ist nach einem deutschem Kolonialherren benannt. Heute wurde sie symbolisch umgetauft: Nangoiya war eine afrikanische Widerstandkämpferin. Die Grünen und “Berlin Postkolonial” wollen so in einen Dialog mit Anwohnern starten.


Realistisch gesehen sollte man Neukölln ohnehin völlig umbenennen. Etwa nach dem führenden Clan bzw. deren Chefs.


Männer, die zum Bild vom Trendbezirk Neukölln passen. Ein solcher Name wäre

“Kateb-Straße”

„Die ham vor nüscht Angst“, sagt ein verbliebener Deutscher. Man flüstert die Namen ähnlich wie “Voldemort”!


In Berlin leben – je nachdem, wie weit der Begriff gefasst wird – zehn einschlägig bekannte Großfamilien mit insgesamt mehr als 1000 Angehörigen. Nicht alle, aber rund 200 Männer dieser Familien sind Mehrfachtäter. Oft geben sie vor Gericht nicht mal pro forma einen Beruf an. Ermittelt wurde wegen Erpressung, Raub, Körperverletzung, Diebstahl, Totschlag, Betäubungsmittelhandel, Hehlerei, Nötigung, Vergewaltigung, Mordversuch, Sozial- und Versicherungsbetrug, Steuerhinterziehung und Fahren ohne Fahrerlaubnis. Quelle


Alleine die lasche Drogenpolitik unter #R2G spült den Clans Millionen in die Kassen – die Chefs wohnen allerdings im Speckgürtel Berlins in teuren Häusern und Villen! Deshalb zog ja die Berliner #Clubszene so zahlreich gegen die AfD zu Felde, fürchten die Raver doch höhere Preise oder Schlimmeres, sollte die AFD im Berliner Senat noch stärker werden. Immerhin ist jeder dritte Partygänger voll auf harter Droge und der Rest ebenfalls ordentlich dabei. Aus dem Berliner Abwasser könnte man direkt die Drogenrückstände filtern und wieder verkaufen – wäre ein profitables Business!


Man kann sich aber auch mehr vorstellen. Wie etwa Identitäre Straßenschildern schon mal eine “Burka” verpassten, was als rassistische Straftat  verfolgt wird.

Straßenschilder werden verhüllt
Müssen auch Straßenschilder Burka tragen oder muss die Mohrenstraße verhüllt werden?

Oder aber der Wunsch:

“Ich als Flüchtling finde, dass in Europa die Aufschrift auf Straßenschilder in Arabisch übersetzt werden sollte. Genauso sollte auf der Verpackung von Lebensmitteln auf Arabisch zu lesen sein, was sich darin befindet. Auch in Prüfungen sollte die Möglichkeit bestehen, Arabisch zu sprechen. … Die meisten Flüchtlinge haben den Führerschein in Syrien gemacht. Es wäre doch hilfreich, wenn die Straßenschilder auf Arabisch wären. Wir sollten diesen Menschen mehr helfen. Egal, was es kostet.”


 

Merkel will Visafreiheit durchsetzen

Dies geht aus einem Artikel der Tageszeitung „The Telegraph“ hervor. Dem Bericht zufolge ...

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