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Hilfe, die Reptiloiden kommen!

Ein beliebtes Thema auf manchen Foren der Bildungsfernen und Möchtegern-Alleswisser, die sich in das Thema überwiegend gar nicht wirklich eingelesen haben, aber lange Kommentare posten.


Denn es gibt heute keinen unabhängigen Bibelforscher, der nicht auf einer Lohnliste steht und bestimmte Versionen verbreiten muss, welcher nicht die Ursprünge der Bibel, aber auch der Menschheit, im alten Mesopotamien bzw. Sumer bzw. Babylon sieht.


Wenn sie heute einen Buschmann aus Papua Neuguinea unvermittelt nach New York versetzen würden, dann wäre der Schock ähnlich wie für die israelische Elite, die nach Babylon in Gefangenschaft geriet.


Kein Wunder, dass die sich so viel wie möglich abgekupfert haben, um es dann später selbst zu vermarkten.

Die wichtigsten Geschichten der Israeliten, sind mehr oder weniger gut bei den Sumerern und Babyloniern abgeschrieben.

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“Beuteland Deutschland” – Wir werden wie eine Zitrone ausgepresst

Wie lange soll Deutschland noch zahlen?: Zum ersten Mal wird in diesem Buch umfassend und in allen Einzelheiten erzählt und belegt, welch immense Werte im Verlauf von 7 Jahrzehnten an Sachvermögen, geistigem Eigentum und finanziellen Tributen aus Deutschland herausgezogen wurden (incl. Video am Ende dieses Artikels):

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Augenöffner! – Wir müssen endlich aufstehen!

Systemkollaps

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Dieses Video, vor allem aber sein Inhalt ist sehr wichtig! 

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Die Sowjetunion hatte Deutschland 1954 einen Friedensvertrag und die Wiedervereinigung angeboten. Die einzige Bedingung war, dass Deutschland nicht Mitglied der NATO und statt dessen neutral wird. Die Angelsachsen lehnten das ab. “Der 2. Weltkrieg ist nicht beendet – Wir leben in Täuschung!”

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Wenn Verbrecher über Verbrecher richten!

Die vorgebliche Legitimierung der zu dieser Zeit andauernden Vertreibungen der deutschen Zivilbevölkerung aus den Ostgebieten wurde später scharf kritisiert. Rudolf Augstein schrieb über die Potsdamer Konferenz:

„Das Besondere an der Potsdamer Konferenz lag darin, daß hier ein Kriegsverbrechergericht von Siegern beschlossen wurde, die nach den Maßstäben des späteren Nürnberger Prozesses allesamt hätten hängen müssen. Stalin zumindest für Katyn1, wenn nicht überhaupt. Truman für die völlig überflüssige Bombardierung von Nagasaki, wenn nicht schon für Hiroshima2, und Churchill zumindest als Oberbomber von Dresden3, zu einem Zeitpunkt, als Deutschland schon erledigt war. Alle drei hatten Vertreibungen verrückten Ausmaßes beschlossen, alle drei wußten, wie verbrecherisch diese vor sich gingen.“

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zu 1)

Beim Massaker von Katyń ermordeten zu Beginn des Jahres 1940 Einheiten des sowjetischen Innenministeriums NKWD in einem Wald bei Katyn (Russland) mehrere tausend polnische Offiziere und Zivilisten. Ausführend verantwortlich für den Massenmord von Katyn war Lawrentij Berija, der Oberhenker Stalins und dessen „Säuberungen“.

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EKSHUMOWANE CIALA POLSKICH OFICEROW W KATYNIU. KATYN, 1943. ADM

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Nach der Unterzeichnung des Hitler-Stalin-Paktes und der darauffolgenden sowjetischen Besetzung der von Polen zuvor eroberten sowjetischen Gebiete (sogenanntes „Ostpolen”) im Herbst 1939 gerieten 14.700 Offiziere und Soldaten der polnischen Armee und Polizei in sowjetische Kriegsgefangenschaft.

Am 5. März 1940 unterzeichneten die Mitglieder des Politbüros der KPdSUStalin, Molotow, Kaganowitsch, Woroschilow, Mikojan, Beria und Kalinin – den Befehl zur Exekution von „Nationalisten und konterrevolutionären Aktivisten” in den besetzten Gebieten. Diese weite Definition ermöglichte es, neben Offizieren, Soldaten und Reservisten auch ca. 10.000 polnische Intellektuelle und Polizisten zu massakrieren. Erfasst wurden schließlich etwa 25.700 Polen, einschließlich der Kriegsgefangenen.

Vom 3. April bis zum 19. Mai 1940 ermordete der sowjetische Geheimdienst NKWD 14.552 Gefangene: die größten Opfergruppen in Katyn, 6.311 aus dem Lager Ostaschkow, 4.421 Mann aus Kozielsk, 3.982 aus Starobielsk, die in Charkow massakriert wurden sowie eine Gruppe aus dem Kriegsgefangenenlager auf einer Insel im Seligersee, in der Nähe von Twer. Die Leichen der Opfer aus Kozielsk wurden ebenfalls im Wald von Katyn vergraben.

Nach dem Beginn des Rußlandfeldzuges 1941 unterzeichnete der polnische Exilpräsident Sikorski am 4. Juli mit dem sowjetischen Botschafter Iwan Majski ein Abkommen über die Bildung einer polnischen Armee im Osten (Sikorski-Majski-Abkommen). Dank diesem sollte angeblich die Sowjetregierung eine Amnestie für Polen erlassen, die zwischen 1939 und 1941 in die Sowjetunion deportiert worden waren. Dazu kam es jedoch nicht. Hierzu heißt es im Gesprächsprotokoll eines Treffens im Kreml am 3. Dezember 1941:

General Władysław Sikorski: „Ich muß Ihnen mitteilen, Herr Präsident, daß Ihre Amnestieverlautbarung nicht befolgt wird. Viele unserer Leute, und zwar die wertvollsten, befinden sich heute noch in Arbeitslagern und Gefängnissen.“

Stalin (notiert): „Das ist unmöglich, die Amnestie betraf doch alle, und alle Polen wurden freigelassen.“

General Władysław Sikorski: „Ich habe hier eine Liste mit den Namen von etwa 4.000 Offizieren, die gewaltsam deportiert wurden und die sich gegenwärtig noch in Gefängnissen und Arbeitslagern befinden. […] Diese Leute sind hier. Keiner von ihnen ist zurückgekehrt.“

Stalin: „Das ist unmöglich. Sie werden geflohen sein.“

General Władysław Anders: „Wohin hätten sie denn fliehen können?“

Stalin: „Na, vielleicht in die Mandschurei.“

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zu 2) 

Der Atombombenabwurf auf Japan stellt eines der größten Verbrechen gegen die Menschheit dar. Dieses Kriegsverbrechen der US-Amerikaner wurde am Ende des Zweiten Weltkriegs begangen.

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1945 wurden von der US Airforce jeweils eine Plutonium- und eine Uran-Atombombe auf die japanischen Städte Nagasaki und Hiroschima abgeworfen. Dabei gab es etwa 125.000 Tote, überwiegend Zivilisten. Die auf Hiroschima abgeworfene Atom-Bombe entsprach 20.000 t TNT.

Die US-Regierung gab beim Abwurf der Atombomben bekannt, dass das Kaiserreich praktisch schon besiegt sei. Der Abwurf geschah somit aus strategischen Gründen, denn das japanische Kaiserreich stand außerdem bereits in Kapitulationsverhandlungen, bei denen die Behandlung des Kaisers noch ungeklärt war. Mit einem annehmbaren Friedensvorschlag hätten sich Kriegsdauer und -opfer verringern lassen, aber das lag offensichtlich nicht im Interesse des US-Regimes.

Erst etwa ein Jahr später, als die Resultate der herbeigeführten Katastrophen (von den Opfern im Einschlagszentrum blieb meist nur ein Schatten auf der Straße übrig) weltweit bekannt wurden, vermeldete die US-Regierung, dass dieser Einsatz ausschlaggebend für die Kapitulation und somit die Ursache für den Frieden sei, als perfide Erklärung des Massenkriegsverbrechens an Zivilisten.

Damit wurde bekannt, dass der Einsatz der beiden technisch verschiedenen Massenvernichtungswaffen geschah, um diese neuen Waffen noch testen zu können. Das Argument, dass man damit „den Krieg verkürzen“ und das Leben von Unschuldigen schützen wollte, kann, da Japan militärisch bereits am Boden lag, als US-Regierungspropaganda angesehen werden.

Während der Pilot, der die Bomben abwarf, sich später zutiefst schockiert darüber, was er getan hatte, zeigte, vermisst man bis heute Reue von offizieller Seite der Vereinigten Staaten für die Tat.

Beim Einsatz von Atombomben werden u. a. radioaktive Abfallprodukte frei, welche eine für Personen und Tiere gefährliche Verstrahlung im Umkreis der Explosion verursachen. Diese Langzweitwirkungen kommen zusätzlich hinzu, denn noch Jahrzehnte nach der Detonation brachten japanische Frauen auffällig viele verkrüppelte Kinder zur Welt. Eine Entschädigung für die Verbrechen gab es bis heute nicht.

„[…] Der zweite große Mythos besagt, daß Harry Truman, FDRs Nachfolger, seine zwei Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki abwarf, weil er fürchtete, daß bei einer Invasion das Leben von einer Million Amerikanern verloren ginge (so die Lüge, die er seinerzeit erzählte). Admiral Nimitz, der an Ort und Stelle im Pazifik war und General Eisenhower, der woanders brütete, widersprachen: Die Japaner hätten den Krieg schon verloren, sagten sie. Keine Nuklearbomben, keine Invasion wären mehr notwendig; außerdem hatten die Japaner versucht, sich zu ergeben – seit der Verwüstung Tokios durch amerikanische B-29-Bomber im Mai 1945.“

Florian Coulmas, Direktor des Deutschen Instituts für Japanstudien in Tokio, erklärt:

„[…] die Gründe für den Abwurf waren keine militärischen, sondern politische. […] Es sollte damit bezweckt werden, daß Amerika demonstrieren konnte, die Vereinigten Staaten sind im Besitz einer neuen Waffe, alleine, und sie sind bereit, sie einzusetzen. Denn nach der Kapitulation des Deutschen Reiches zeichnete sich ab, wie die neue Weltordnung aussehen würde, nämlich die ersten Anzeichen des Kalten Krieges waren schon zu bemerken. Das sieht man insbesondere daran, daß die Regierung Truman die ursprünglich für Juni geplante Konferenz von Potsdam, auf der die Siegermächte die Nachkriegsordnung verhandeln würden, auf Juli verschieben ließ. Der Grund dafür war, daß im Juni noch keine Atombombe einsatzbereit war. So knapp muß man sich vorstellen war diese Entwicklung.“ Es handele sich um ein Signal an die Sowjetunion, mit dem man Stärke demonstrieren wolle, „die amerikanischen Militärs, die an oberster Stelle die Kriegsführung lenkten, inklusive der später zum Präsidenten gewählte General Eisenhower, haben bestätigt, mehrfach, daß um einen militärischen Sieg zu erringen über Japan der Einsatz der Atombomben völlig überflüssig war. […] Was Nagasaki betrifft, so ist das ganz ohne Zweifel, daß das ein gigantisches Kriegsverbrechen war […].“

Ursprünglich war ein Atombombenabwurf auf deutsche Städte vorgesehen, der aber aufgrund der Tatsache, daß die Deutsche Wehrmacht militärisch kapitulierte, nicht umgesetzt wurde. Im Gespräch für eine solche Bombardierung war etwa Mannheim.

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zu 3)

Die Untat von Dresden bezeichnet die alliierte Massenbombardierung der elbischen Kulturstadt Dresden wenige Monate vor dem Ende des Zweiten Weltkrieges mit bis zu 350.000 Toten. Unter dem Bombenhagel der anglo-amerikanischen Terrorflieger versank Dresden bei dem Luftangriff vom 13. bis 15. Februar 1945 in Schutt, Asche, Blut und Leichen.

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Vom 13. zum 14. Februar 1945 wurden von den englischen RAF-Luftstreitkräften vom Flugplatz Morton Hall aus zwei Angriffswellen auf Dresdens Altstadt gestartet. Es waren in der 1. Angriffswelle 225 viermotorige Lancaster-Bomber und in der 2. Angriffswelle 529 gleiche Bomber beteiligt.

Nachdem die alliierten Terrorflieger ihre „Arbeit“ verrichtet haben, scheint es so, als ob die tote Mutter die verkohlten Leichen ihrer Zwillinge im Kinderwagen ein letztes Mal anblickt.
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Den Nachtangriffen folgte am 14. Februar von 12.17 bis 12.31 Uhr ein Tagesangriff von 311 bis 316 B-17-Bombern der USAAF und zwischen 100 und 200 Begleitjägern. Sie warfen bei wolkenbedecktem Himmel über Dresden nach Zielradar 1.800 Sprengbomben (474,5 t) und 136.800 Stabbrandbomben (296,5 t) ab. Ihre Angriffsziele waren einige Rüstungsbetriebe und erneut der Bahnhof und das Reichsbahnausbesserungswerk Dresden in Friedrichstadt. Getroffen wurden auch das dortige Krankenhaus und umliegende Stadtteile.

Wegen einer Wetterfront wichen zwei Bombergruppen etwa 100 km südwestlich vom Kurs ab und bombardierten nach Ausfall des Anflugradars einen Ortsteil von Prag im Glauben, es sei Dresden. Im etwa 35 km entfernten Neustadt ging am 14. Februar ein von den Nachtangriffen verursachter Ascheregen nieder.

Am 15. Februar etwa um 10.15 Uhr stürzte die ausgebrannte Frauenkirche ein. Von 11.51 bis 12.01 Uhr folgte ein weiterer Tagesangriff von 211 amerikanischen Boeing B-17 Flying Fortress. Bei schlechter Sicht warfen sie 460 Tonnen Bomben, verstreut auf das gesamte Gebiet zwischen Meißen und Pirna.

Was dann passierte, war eine beispiellose Luftkriegstragödie. Die Stadt war als Universitäts-, Bibliotheks- und Kulturstadt ohne nennenswerte Industrieanlagen, weshalb es hier auch keine größere Luftverteidigung gab. In der Stadt drängten sich seinerzeit hunderttausende schlesische Flüchtlinge mit Pferden und Wagen sowie zehntausende verwundeter Frontsoldaten in den Lazaretten. Deshalb waren auch tausende rote Kreuze auf weißen Laken an den provisorischen Unterkünften angebracht. Die Spreng- und darauffolgenden Brandbomben richteten einen bis dahin ungekannten Feuersturm an. Überlebende versuchten, sich auf die Elbwiesen zu retten. Sieben Tage und sieben Nächte brannte die Stadt.

Winston Churchill selbst wünschte im Zusammenhang mit der Vernichtung Dresdens: „die Deutschen auf ihrem Rückzug aus Breslau zu braten“. Hierbei verschwieg er der Weltöffentlichkeit, dass es sich keineswegs um einen Rückzug im militärischen Sinne handelte. Hingegen war es die Flucht mehrerer Millionen ziviler deutscher Flüchtlinge, die auf den winterlichen Straßen unterwegs waren.

Besonders auf den Elbwiesen wurden abertausende Zivilpersonen durch Tieffliegerbeschuss getötet. Es kam zu einer regelrechten Menschenjagd. Die US-amerikanischen Terrorflieger griffen auch die im Süden an den Großen Garten grenzende Tiergartenstraße an. Hier hatten die Überlebenden des berühmten Dresdner Kreuzchors Schutz gesucht.

Der Kreuzkantor Rudolf Mauerberger erinnert sich:

„Ich rannte zurück auf die Johann-Georgen-Allee, wo inzwischen Tiefflieger in die hockende Menge hineingeschossen hatten. Ein grauenvolles Bild […] Auf der Tiergartenstraße schossen Tiefflieger ebenfalls in die Menge.“

Während von offizieller BRD-Seite im Zuge der Politischen Korrektheit besonders seit der Teilvereinigung die Opferzahlen der deutschen Bevölkerung von Jahr zu Jahr weiter heruntergesetzt werden und sich aktuell im Fall Dresdens bei 25.000 bewegen (Stand 2010), gehen andere Schätzungen von bis zu 350.000 Getöteten aus.

Der Spiegel sprach 2003 von bis zu 200.000 Toten nach „örtlichen Schätzungen, da beim Angriff eine große Zahl von Flüchtlingen und Soldaten in der Stadt [waren] und viele Opfer spurlos verbrannten“. Bei den Bombardements von London und anderen englischen Industrie- und Rüstungszentren durch die deutsche Luftwaffe wurden im Verlauf des gesamten Krieges insgesamt ca. 32.000 Zivilisten getötet. Ein Zehntel der Opfer, die allein der englische Terrorangriff auf Dresden forderte.


Und diese 3 Verbrecher hatten die Zukunft unseres Landes entschieden. Und es war bislang keine Gute! Aber wer weiß, wann die USA zurück bekommt, was sie unser Nation angetan hat!

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Das Potsdamer Abkommen – Meine Gedanken dazu

Die Neugierde trieb mich umher im world wide web und ich begann zu recherchieren. Es ist nicht einfach und gerade in Bezug auf das Potsdamer Abkommen wird es einem auch nicht wirklich einfach gemacht durchzusteigen! Sehr viel haben sicher schon den Bereich auf der Seite der Bundesregierung gefunden, indem schwarz auf weiß steht, dass die Bundesrepublik “nicht” der Rechtsnachfolger des Deutschen Reiches im völkerrechtlichen Sinne ist, allerdings dem identisch bzw. gleichgestellt sein soll. Das ist doch wieder einmal eine Aussage, die keiner wirklich richtig deuten kann. Da kann so viel drin stecken und ist wieder einmal frei interpretierbar. Je nach Wissensstand. Ich bin jetzt kein Einstein, aber dumm bin ich auch nicht. Ich habe aber juristisch nicht den Durchblick und ich habe so langsam das Gefühl, viele Juristen auch nicht.

Deshalb muss ich jetzt mit dem Einbeziehen der Gesellschaft weiter recherchieren. Wir machen das jetzt alle gemeinsam, um endlich mal so einige aufkommenden Fragen mit Antworten versehen zu können. Wir wollen es wissen, also müssen wir etwas dafür tun. Ich mache meine intellektuellen Defizite auch ohne Probleme öffentlich, denn wirklich dumm sind nur die, die sich nicht trauen ihre Wissenslücken zuzugeben und sie auch niemals schließen können. Sehen wir das Ganze hier nun als gemeinsames Völkerprojekt an. Wir können dabei nur dazu gewinnen. Also, in meinen Recherchen bin ich immer und immer wieder über das Potsdamer Abkommen gestolpert und so wie es sich liest, haben alle bisherigen deutschen Regierungen dieses Abkommen abgelehnt, aber tolerieren es dennoch. Oder verstehe ich da etwas falsch? Aber ich benutze hier gern mal Auszüge aus der Drucksache 18/5178 vom 15.06.2015 vom Deutschen Bundestag, indem der Bundestag auf Fragen der Fraktion “Die Linke” eingegangen ist:

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Alle Bundesregierungen haben bisher das Potsdamer Abkommen nicht anerkannt
und verwiesen darauf, dass das Abkommen ein unzulässiger Vertrag
zulasten Dritter gewesen sei. Aufgrund dieser Nichtanerkennung nutzen viele
deutsche Völkerrechtler die Bezeichnung „Beschlüsse“ anstatt „Abkommen“
(www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58299).
Im Kapitel III (Deutschland) des Potsdamer Abkommens heißt es: „Alliierte
Armeen führen die Besetzung von ganz Deutschland durch, und das deutsche
Volk fängt an, die furchtbaren Verbrechen zu büßen, die unter der Leitung
derer, welche es zur Zeit ihrer Erfolge offen gebilligt hat und denen es blind gehorcht
hat, begangen worden. […] Der deutsche Militarismus und Nazismus
werden ausgerottet, und die Alliierten treffen nach gegenseitiger Vereinbarung
in der Gegenwart und in der Zukunft auch andere Maßnahmen, die notwendig
sind, damit Deutschland niemals mehr seine Nachbarn oder die Erhaltung des
Friedens in der ganzen Welt bedrohen kann. […] Es ist nicht die Absicht der
Alliierten, das deutsche Volk zu vernichten oder zu versklaven. Die Alliierten
wollen dem deutschen Volk die Möglichkeit geben, sich darauf vorzubereiten,
sein Leben auf einer demokratischen und friedlichen Grundlage von neuem
wiederaufzubauen. Wenn die eigene Anstrengungen des deutschen Volkes unablässig
auf die Erreichung dieses Zieles gerichtet sein werden, wird es ihm
möglich sein, zu gegebener Zeit seinen Platz unter den freien und friedlichen
Völkern der Welt einzunehmen.“

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Wer entscheidet hier darüber, wann Deutschland soweit ist und an welchen Punkten wird das fest gemacht? Wann ist diese gegebene Zeit? Die NSDAP wurde komplett aufgelöst und wir waren schon sehr weit entmilitarisiert. Dann setzte man viele ehemalige NSDAP-Parteifunktionäre in den neuen Bundestag. Jetzt rüsten wir wieder auf wie die Weltmeister und sollen sogar noch laut Trump einige Schippen oben drauf legen. Deutschland hat bereits auch wieder Angriffskriege durchgeführt, die durch die USA inszeniert und angefeuert wurden. Wie alle der letzten 219 Angriffskriege der USA. Das Land, was die gesamte Welt in Atem hält. Oder spielt das vielleicht auch auf unsere Verfassung hin, die wir nicht haben. Carlo Schmid hatte in seiner Grundsatzrede zur Einführung des Grundgesetzes selbst gesagt, dass dieses “keine” Verfassung ist, sondern nur eine “Übergangsregelung” um die Gewaltentrennung und eine Handlungsfähigkeit bereiten sollte, in einem besetzten und nicht eigenständigen Staatsfragment. Weiterhin hatte er darauf hingewiesen, dass es “nicht” die Aufgabe der Bundesregierung sei eine Verfassung zu erstellen, sondern die des Volkes. Und das hatte er auch mit im Grundgesetz verankert. Ist es evtl. unser Weg in die Freiheit? Müssen wir jetzt gemeinsam eine Verfassung gestalten und diese wählen? Aber gehen wir nochmal zum Potsdamer Abkommen zurück, denn auf Planet Wissen habe ich eine Erarbeitung dieses Themas gefunden, wozu mir auch wieder zig Fragen aufgekommen sind:

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Im Sommer 1945 treffen sich Vertreter der Alliierten Großbritannien, USA und UdSSR, um über die Zukunft Deutschlands zu entscheiden. In den Verhandlungen wird klar, dass die ehemals Verbündeten nun Konkurrenten um die Vorherrschaft in Europa sind.

An der Konferenz nehmen teil: der sowjetische Herrscher Josef Stalin, der Nachfolger des im April 1945 verstorbenen US-Präsidenten Roosevelt, Harry S. Truman, und der britische Premierminister Winston Churchill, der nach den Wahlen Ende Juli von Clement Attlee abgelöst wird. In den Tagen vom 17. Juli bis zum 2. August 1945 suchen sie nach Leitlinien für die kommenden Jahre.

Bereits einige Monate zuvor, noch vor der eigentlichen Kapitulation, waren die Spannungen zwischen den neuen Großmächten bei der Konferenz von Jalta auf der russischen Halbinsel Krim spürbar gewesen. Allerdings hatte der damalige US-Präsident Franklin D. Roosevelt zu diesem Zeitpunkt noch auf eine weiterführende Allianz mit Stalin gehofft, vor allem in Hinblick auf die Auseinandersetzung mit Japan. Roosevelts Nachfolger Truman geht in Potsdam deutlicher auf Distanz zu Stalin.

Dennoch werden in dem Potsdamer Abkommen zahlreiche politische und wirtschaftliche Bestimmungen festgelegt, die die Nachkriegsjahre in Deutschland bis zur Teilung des Landes (BRD/DDR) prägen werden. Zumindest auf dem Papier herrscht Einigkeit darüber, Deutschland zu entnazifizieren und zu demokratisieren. In den amtlichen Verlautbarungen des Kontrollrats heißt es: “Es ist nicht die Absicht der Alliierten, das deutsche Volk zu vernichten oder zu versklaven. Die Alliierten wollen dem deutschen Volk die Möglichkeit geben, sich darauf vorzubereiten, sein Leben auf einer demokratischen und friedlichen Grundlage von neuem wieder aufzubauen. Wenn die eigenen Anstrengungen des deutschen Volkes unablässig auf die Erreichung dieses Zieles gerichtet sein werden, wird es ihm möglich sein, zu gegebener Zeit seinen Platz unter den freien und friedlichen Völkern der Welt einzunehmen.”

Das Abkommen erklärt das Verbot nationalsozialistischer Parteien und Einrichtungen, setzt Verfahren gegen die nazistischen Kriegsverbrecher fest und fordert die Umerziehung der Deutschen: “Das deutsche Volk muss überzeugt werden, dass es eine totale militärische Niederlage erlitten hat und dass es sich nicht der Verantwortung entziehen kann für das, was es selbst dadurch auf sich geladen hat, dass seine eigene mitleidlose Kriegsführung und der fanatische Widerstand der Nazis die deutsche Wirtschaft zerstört und Chaos und Elend unvermeidlich gemacht haben.”

Bei den in Potsdam beschlossenen territorialen Bestimmungen gaben die Westmächte ihre Zustimmung zur Ausweisung von Deutschen aus osteuropäischen Ländern: “Die Konferenz erzielte folgendes Abkommen über die Ausweisung Deutscher aus Polen, der Tschechoslowakei und Ungarn: Die drei Regierungen haben die Frage unter allen Gesichtspunkten beraten und erkennen an, dass die Überführung der deutschen Bevölkerung oder Bestandteile derselben, die in Polen, Tschechoslowakei und Ungarn zurückgeblieben sind, nach Deutschland durchgeführt werden muss. Sie stimmen darin überein, dass jede derartige Überführung, die stattfinden wird, in ordnungsgemäßer und humaner Weise erfolgen soll.”

Statt einer humanen Rückführung allerdings beginnt nach Potsdam der Terror einer brutalen Vertreibung für zwölf Millionen Menschen, von denen viele die Überführung nicht überleben.Etliche der Potsdamer Artikel waren, vor allem in Bezug auf die territorialen Regelungen, nur provisorisch formuliert, in Hinblick auf einen erwarteten Friedensvertrag mit Gesamtdeutschland. Der kommt in den Nachkriegsjahren aber nicht zustande. Erst mit Abschluss der “Zwei-plus-Vier-Gespräche” bekommt Deutschland einen Friedensvertrag, der wirksam wird mit dem Auslaufen der alliierten Hoheitsrechte am 3. Oktober 1990.

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1990 wurde nun der Zwei-plus-Vier-Vertrag geschlossen, zwischen DDR und der Bundesrepublik auf der einen und USA, UK, Frankreich und der Sowjetunion auf der anderen Seite. Er regelte die Souveränität Deutschlands abschließend und legte die Grenzen fest. Und jetzt wird’s tricky: Dieser Vertrag gilt zwar als Friedensvertrag, ist aber kein formeller zwischen allen beteiligten Parteien. Trotzdem sind aber damit alle noch fehlenden Bedingungen für einen endgültigen und faktisch ja ohnehin existierenden Friedensschluss erfüllt. Klaus Stern, einer der renommiertesten Staatsrechtler Deutschlands, schreibt dazu, dass alle Punkte, die ein Friedensvertrag hätte regeln können, im Zwei-plus-Vier-Vertrag abgehandelt wurden. Wichtig ist das auch in Bezug auf Reparationszahlungen. Karl Diller, damals parlamentarischer Staatssekretär im Finanzministerium, erklärt das 2003 unter anderem damit, dass es nach dem Zweiten Weltkrieg, im Unterschied zu der Zeit nach dem Ersten, keine verbindliche Regelung für Reparationszahlungen gab. Für die Bundesregierung war mit Unterzeichnung klar, dass es keine weiteren Reparationen geben würde.

Hätte man einen formellen Friedensvertrag mit wirklich allen ehemaligen Gegnern abgeschlossen, wäre das erneut zum Thema geworden. Also ist es Verarsche der anderen Länder und wie sieht es hier völkerrechtlich aus? Wenn man jetzt etwas macht, was einen anderen namen bekommt, inhaltlich aber ein Friedensvertrag sein soll, aber nicht von allen mit Deutschland im Krieg befindlichen Staaten abgeschlossen wurde? Wem will man denn hier einen vormachen? Ist es international so anerkannt? Wenn ja, warum sind dann immer noch die Besatzer im Land, die nach Abschluss eines Friedensvertrages ihre Besatzung beenden müssen? Also ist es evtl. doch kein Friedensvertrag!

Und auch nochmal der Hinweis auf folgenden Auszug aus der Drucksache 18/1476 vom 20.02.2015 des Deutschen Bundestages:

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Das Bundesverfassungsgericht hat in ständiger Rechtsprechung festgestellt, dass
das Völkerrechtssubjekt „Deutsches Reich“ nicht untergegangen und die Bundesrepublik
Deutschland nicht sein Rechtsnachfolger, sondern mit ihm als Völkerrechtssubjekt
identisch ist (BVerfGE 36, S. 1, 16; vgl. auch BVerfGE 77, S. 137,
155).

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Es war “nicht” die Aufgabe der Regierung eines Staatsfragmentes einen Staat zu errichten und auch “nicht” eine Verfassung zu schreiben. Aber die Bundesrepublik soll als Völkerrechstsubjekt einem Rechtsnachfolger des Deutschen Reiches identisch sein!? Wen wollen die eigentlich verschaukeln? Das klingt mir so nach: “Ich mach mir die Welt, wiediwidi wie sie mir gefällt!”

Seht ihr nun, dass man das als Nichtjurist alles nicht mehr nachvollziehen kann und auch in solch schwammiger Ausführung irgendwann nicht mehr will. Wir sprechen doch alle ein und dieselbe Sprache. Warum können wir es nicht dabei belassen und es nennen wie es ist? Wir haben keinen Staat, wir haben keine Verfassung, wir haben keine Friedensverträge und sind immer noch besetzt. Wird es nicht so langsam mal Zeit etwas daran zu ändern?

Ich brauche Euch jetzt. Man kann hier super Kommentare drunter schreiben. Ich möchte aber keine dummen Sprüche darunter sehen. Auch keine Verläumdungen oder Anklagen. Das soll hier jetzt eine vernünftige Ausarbeitung “Aller” werden. Dazu gehören auch diejenigen, die der Meinung sind mich nun als Reichsbürger diffamieren zu müssen. Oder diejenigen, die denken ich sei jetzt unter die Antifaschisten getaucht. Ich bin auch kein Nazi. Nein, ich bin ein Mensch mit Fragen und möchte einen vernünftigen Diskurs und endlich mal eindeutige, belegbare Antworten auf meine Fragen. Diese stellen sich nämlich zur Zeit Hunderttausende!

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Was ist los in diesem Land? – Spaltung der Gesellschaft läuft auf Hochtouren

Satt geht nicht auf die Straße! Man hatte aus der Vergangenheit gelernt. Rückblick in die 30er Jahre:

Wirtschaftliche Not bestimmte in den Jahren nach dem Ersten Weltkrieg den Alltag eines Großteils der Deutschen. Dem auch während der ”Goldenen Zwanziger” grassierenden Elend der am Rande des Existenzminimums lebenden Arbeiterfamilien stand eine Kunst- und Kulturszene mit einem avantgardistischen Lebensstil kaum dagewesener Intensität gegenüber. Die Folgen des Ersten Weltkriegs waren im Alltagsleben der Deutschen nach Kriegsende stets präsent. Kriegsversehrte prägten ebenso das Straßenbild wie unterernährte Kinder und Erwachsene, die nach den entbehrungsreichen Jahren der staatlichen Nahrungsmittelrationierung sehnsüchtig auf ausreichende Mahlzeiten und einen vollen Speiseplan hofften. Der chronische Mangel an Grundnahrungsmitteln förderte Hamsterfahrten und einen regen Schleichhandel, bei dem sämtliche Arten von Wertgegenständen gegen Kartoffeln, Eier, Mehl oder Zucker getauscht wurden. Arbeitslosigkeit sowie Hunger und soziales Elend führten zu einer Kriminalisierung des Alltags, bei dem im Kampf ums nackte Überleben Diebstähle von Lebensmitteln und Plünderungen von Geschäften mancherorts gravierende Ausmaße annahmen. Die galoppierende Inflation verschärfte 1923 die Situation und machte über Nacht Millionen vormals kaufkräftiger Bürger und von Vermögenszinsen lebender “Rentiers” zu Bettlern, während Spekulanten und Kriegsgewinnler ihren neuen Reichtum in Amüsierbetrieben schamlos zur Schau stellten.

Die psychologischen Folgen der Geldentwertung waren für einen Großteil der Deutschen ebenso tiefgreifend wie 1918 die unerwartete Kriegsniederlage, die das nationale Selbstwertgefühl verletzte. Massenvernichtung und Selbstbehauptung in den Materialschlachten prägten die Frontsoldaten ihr Leben lang. Das Kriegserlebnis kompensierten Millionen von ihnen in einem nachgemachten Soldatentum, zunächst in Freikorps, später in Kriegervereinen oder paramilitärischen Verbänden wie dem Stahlhelm. Andere schworen sich, nie wieder zu den Waffen zu greifen, und ereiferten sich für den Pazifismus. Das harte Alltagsleben der Landbevölkerung mit im Sommer bis zu 18stündiger Arbeitszeit auf dem Felde spiegelte in keiner Weise die verbreitete “Agrarromantik” in der Weimarer Republik wider. Modernisierung und Fortschrittsglaube riefen als Gegenreaktion eine Rückbesinnung auf die Natur hervor. Dem Ruf “Zurück zur Natur” folgte die “auf Fahrt” gehende sozialdemokratische ebenso wie die Bündische Jugend, die als Pfadfinder oder Wandervögel singend und Gitarre spielend durch die Lande zog, um der städtischen Massenkultur und der “Amerikanisierung” des Alltagslebens zu entfliehen. Dennoch verwischte die Massenkultur vielfach die Milieugrenzen zwischen arm und reich, Stadt und Land, Arbeiterschaft und Bürgertum. Ins Kino gingen Menschen aller Klassen und Schichten, und sie alle sangen denselben Schlager oder lasen dieselben Boulevardblätter. Trotz des oft propagierten eigenständigen Milieus nahmen viele Arbeiter bürgerliche Riten an und an der Mode der Zeit teil. Der Mitte der Zwanziger Jahre im Bürgertum beliebte Strohhut ersetzte auch in Arbeiterkreisen vor allem an Sonntagen immer öfter die “Klassenbewusstsein demonstrierende” Schlägermütze.

Dennoch dominierten in der Weimarer Republik soziale und ideologische Klassengegensätze, die nach 1918 in den Parteien als Trägern der politischen Macht manifestiert wurden. Klassenbewusstsein prägte vor allem einen Großteil der Arbeiterschaft, die etwa 45 Prozent der erwerbstätigen Bevölkerung im Deutschen Reich ausmachte. Sie bildete in den Zwanziger Jahren das soziale Fundament von SPD und KPD. In einem dichten Netz von Organisationen und Vereinen entstand ein sozialistisches Milieu, das sich bewusst als Alternative zur bürgerlichen Gesellschaft mit ihren Alltagsnormen verstand und das alltägliche Leben des Arbeiters “von der Wiege bis zur Bahre” begleiten wollte. Anfang 1931 waren in Deutschland rund fünf Millionen Menschen als arbeitslos registriert. Das soziale System der Weimarer Republik war den Folgen der Wirtschaftskrise nicht gewachsen. Massenverelendung kennzeichneten die Alltagssituation breiter Bevölkerungsschichten. Resignation und Verzweifelung waren Begleiterscheinungen der Krise, in der Tausende ihr als nutzlos empfundenes Leben freiwillig beendeten. Um dem gefürchteten sozialen Abstieg und der Obdachlosigkeit zu entgehen, mussten Arbeitslose jede Gelegenheit eines kleinen Verdienstes ergreifen. Viele sahen nun in Adolf Hitler “die letzte Hoffnung” auf Arbeit und Auskommen. Unter den Bedingungen der Angst und Hoffnungslosigkeit von Millionen Menschen entfalteten die Nationalsozialisten ab 1930 eine hasserfüllte Propaganda gegen Republik und Demokratie bisher unbekannten Ausmaßes, deren Erfolg ihnen den Weg zur Machtübernahme 1933 ebnete.

Rückblick Ende

Und nun versucht hier mal Parallelen zu finden. Es gibt genügend davon, aber verhungern muss mittlerweile niemand mehr. Und die Grundsicherungen wurden genau aus diesem Grund eingeführt. Um eine Wiederholung dessen zu verhindern. Aber auch um den Pöbel allgemein ruhig zu stellen. Dazu kommen über 70 Jahre der Umerziehung und tiefen Spaltung der Gesellschaft. Wenn es also Unruhen geben wird, so macht das die gespaltene Gesellschaft schön untereinander aus. Rechts gegen Links, Christen gegen Moslems, schwarz gegen weiß, neu gegen alt. Wenn wir hier etwas zum Positiven verändern wollen, so geht es nur gemeinsam! Und das muss in die Köpfe der Menschen. Wir sind das Volk und als solches müssen wir auch zusammen halten, eine vernünftige Basis für unsere Zukunft finden, und für genau diese zusammen eintreten. Wacht auf und fangt an Euren Verstand zu benutzen. Da muss man schon mal sein Weltbild etwas zurecht rücken und auch Zugeständnisse machen. Sowohl die Einen, wie auch die Anderen! Wenn wir uns weiterhin der Spaltung fügen, werden wir am Ende die Verlierer sein. Wir wollen alle das Selbe, “Frieden und Freiheit”!

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Zitate zu geschichtlichen Ereignissen, Personen und Sachverhalten unserer Umerziehung.

Dies ist eine Lese-Empfehlung, die ich auf der Webseite Archiv des verbotenen Wissens entdeckt habe, vielen Dank für die wertvolle Arbeit, sagt Maria Lourdes!

Auf seiner Netzseite “Die Wahrheit für Deutschland” tritt Leo Thenn mit Zitaten zu 121 geschichtlichen Ereignissen, Personen und Sachverhalten unserer Umerziehung (engl. “Re-education”, man beachte auch diesen Artikel Hans-Joachim von Leesens) mittels Lügen und antideutscher Propaganda durch die Sieger des Zweiten Weltkriegs entgegen. Ziel dieser Umerziehung ist es, uns abhängig und wehrlos zu halten, somit unsere Ausbeutung zu perpetuieren und uns letztendlich aus der Welt zu schaffen.

Während das deutsche Volk mit Millionen bestialisch abgeschlachteter unschuldiger Zivilisten, Heimatvertriebenen, Enteigneten und zu Unrecht Bestraften die meisten Opfer zu beklagen hat und seit 1945 unter Fremdherrschaft leben muss, glauben die meisten seiner Mitglieder nach wie vor die Propaganda der Feinde Deutschlands, welche ihnen systematisch Schuld- und Schamgefühle und dadurch ein selbstschädigendes Verhalten aufzwingt. 

Die einzelnen unten aufgelisteten Punkte finden sich auf der rechten Seitenleiste der empfohlenen Netzseite (um zu den Texten zu gelangen, muss man die jeweilige Nummer anklicken).

1 „Deutschland muss zerstört werden.“ Englische Kriegshetze am 01. Februar 1896 in der Zeitung „Saturday Review“
2 In Wirklichkeit wurde der II. Weltkrieg dem deutschen Volk schon durch den Versailler Friedensvertrag erklärt.
3 800 000 Deutsche starben nach 1918 den Hungertod/Seperatisten-Regierungen im Rheinland und in der Pfalz
4 Der Versailler Vertrag und die wichtigsten Bestimmungen .Die Meinung von Woodrow Wilson (amerik. Präsident) dazu
5 Verelendung weiter Schichten der Bevölkerung/ Spekulanten, Schieber und Kriegsgewinnler
 Die 14 deutscher Reichskanzler nach dem I. Weltkrieg/ Kommunistische Partei, Nationalsozialistische Arbeiterpartei.
7 Die Revolution von 1918 / 6 Millionen Arbeitslose/ 30. Januar 1933: Adolf Hitler zum Reichskanzler ernannt.
8 Jüdische Kriegserklärung im „Daily Express“ am 2.03.1933 Abrüstungsvorschläge von Hitler an Frankreich und England
9 Der Anschluss des Saarlandes an das Deutsche Reich. Der Anschluss Österreichs mit Volksabstimmungen
10 Der Anschluss Österreichs / Fortsetzung von Blatt IX
11 Am 11. März 1938 gibt Hitler den Befehl für den friedlichen Einmarsch deutscher Divisionen in Österreich
12 Stimmen zum Anschluss Österreichs im Frühjahr 1938/ Lloyd George nach seinem Besuch in Deutschland im Jahre 1936
13 Sebastian Haffner und sein Buch: „Von Bismarck zu Hitler“ zitate eines Gegners von Hitler und dem Nationalsozialismus
14 Theodor Heuß und seine Meinung zu Adolf Hitler u. NSDAP/ Selfton Delmer/P.H. Nicoll/Sebastian Haffner
15 Bau von Siedlungshäusern/Ehestandsdarlehen, Mutterkreuz/ Volkswagen/Reichsautobahnen /Buna /Fischer-Tropschverfahren
16 Kraft durch Freude (KdF) Kreuzfahrten/Winterhilfswerk (WHW) Pfundsammlung/Die Hitlerjugend (HJ – BDM). NS-Ordensburger
17 Sudetenland und Sudetendeutsche. Die Tschechoslowakei als Vielvölkerstaat
18 Vielvölkerstaat Tschechoslowakei (künstlich geschaffen) Das “Münchner Abkommen“ vom 29. und 30 September 1938
19 Der Polen-Feldzug  – Beginn des II. Weltkriegs / Was geschah von polnischer Seite vorher?
20 Deutschland und  Polen / Der Friede von Brest-Litowsk 3.3.1918 / Polnischer Terror gegen Deutsche von 1933 -1939
21 Der polnische Marschall Pilsudski
22 Polnische Kriegsgelüste schon im Jahre 1930(!) Schreckliche Barbareien in polnischen Kerkern
23 Das Allerletzte was Hitler wünschte war ein neuer Weltkrieg Landkarte „Großpolen“ 1935 /Danzig – Frage, warum?
24 Der Genozid an den Deutschen in Polen in den Jahren 1918 – 1939. Bereits 1919 erste Konzentrationslager mit 16 000 Deutschen
25 Die „Alleinige Kriegsschuld“ ist eine schamlose Lüge. Der „Spanische Bürgerkrieg“ ab dem 27.2.36 und die Urheber
26 Der „Spanische Bürgerkrieg“ (Fortsetzung) Die Resultate des kommunistischen Terrors waren grauenhaft
27 Der „Spanische Bürgerkrieg“ und die Legion „Condor“ 28.März 1939: General Franco zog als Sieger in Madrid ein
28 Protektorat „Böhmen und Mähren“ / Das Münchner Abkommen“ Schilderung der Ereignisse in kurzen Sätzen und Stichworten
29 Der Deutsch-Sowjetische Nichtangriffspakt vom 23. August 1939 Hintergründe und Ziele der Vertragspartner
30 Der Deutsch-Sowjetische Nichtangriffspakt. Die einzelnen diplomatischen Schritte nach Datum
31 Die Situation in den 30iger Jahren. „Der Polnische Korridor“, Polnischer Hass gegen Deutschland
32 Polens Rückversicherung bei Frankreich und England / Ribbentrops Vorschläge zur Erhaltung des Friedens
33 Die wahren Kriegstreiber / Hetzerische und sachliche zitate und Kommentare von  ausländischen Historikern
34 „Schiff der Verdammten“, die Irrfahrten der St. Lous. Die honorige Haltung des Deutschen Reiches
35 Hitlers Versuche zur Verständigung mit England / Auszüge aus zwei Reden Adolf Hitlers zu diesem Thema
36 Die letzte Woche vor dem Krieg (23. August – 1. September 1939). Der 16 –Punkte-Vorschlag von Hitler kam der Gegenseite ungelegen.
37 Der Deutsche Rundfunk gibt den 16-Punkte Vorschlag von Hitler an Polen am 29. August 1939 um 21.00 bekannt.
38 Der Polen-Feldzug 1939. Die deutsche Wehrmacht war kampfbereit. Kurze Schilderung der einzelnen Truppenteile und Bewaffnung
39 Beginn der Kampfhandlungen / Die deutsche Luftwaffe wurde nur gegen militärische Ziele eingesetzt. Befehl wurde wiederholt.
40 „Der Polenfeldzug 1939“ von Alex Buchner. Schlaglichtartige Einblicke in die Kampfhandlungen
41 Die Kriegserklärungen Englands und Frankreichs. Dieser Krieg ist ein englischer Krieg
42 Der Bromberger Blutsonntag. Schlagt die Deutschen nieder wo ihr sie trefft.
43 „Der Polenfeldzug 1939“ von Alex Buchner (II) Schlaglichtartige Einblicke in die Kampfhandlungen
44 Die Rote Armee greift ein / Franzosen und Engländer tun nichts Sowjetische Kriegsinteressen / Der Endkampf in Warschau
45 „Der Polenfeldzug 1939“ von Alex Buchner. Sturm auf Warschau/ mehrere Übergabeverhandlungen abgelehnt
46 „Der Polenfeldzug 1939“ von Alex Buchner. Am 6. Oktober kapitulieren die letzten polnischen Truppen
47 Die blutige Bilanz des Feldzugs / Auf deutscher Seite und auf polnischer und russischer Seite/ Massenmord in Katyn
48 4. Sitzung des Deutschen Reichstags am Freitag 5. Oktober 1939. Letzter Teil der „Friedensrede“ von Adolf Hitler
49 Deutscher Reichstag – 4. Sitzung – Freitag, 6.Oktober 1939 Friedensangebot von Adolf Hitler an England und Frankreich
50 Das verheimlichte Haavara- und Rublee-Abkommen. Adolf Hitler  arbeitete mit dem „Mossad“ acht Jahre zusammen.
51 Der unbedingte Kriegswille der Alliierten. Der „Stratfordplan“ der Engländer
52 Die Besetzung von Norwegen durch deutsche Gebirgsjäger. Der Einmarsch deutscher Truppen in Dänemark erfolgte in Ruhe
53 Die Gliederung einer deutschen Infanterie-Division. 10 Gebote für die Kriegsführung eines deutschen Soldaten
54 Der Westfeldzug (Fall Gelb) begann am Freitag, 10. Mai 1940 Deutsche und französische Heeresberichte
55 Der Westfeldzug (Fall Gelb) II Deutsche, französische, englische Heeresberichte
56 Der Westfeldzug (Fall Gelb) III Was geschah in Dünkirchen vom 24.Mai – 3./4. Juni 1940?
57 Die Schlacht um Frankreich (Fall Rot) Einmarsch in Paris / Italien erklärt England u. Frankreich den Krieg
58 Die Schlacht um Frankreich (Fall Rot) 5. Juni  –  26. Juni 1940 Adolf Hitler im Wald von Compiégne
59 Die Rede von Adolf Hitler nach dem Frankreich-Feldzug 19.Juli 1940. Wieder richtet Hitler ein Friedensangebot  an England
60 Die Rede von Adolf Hitler nach dem Frankreich-Feldzug (Teil 2) Verleihung von hohen Auszeichnungen an verdiente Offiziere
61 Die politische und militärische Lage im Juli 1940. Die kriegstreibende Kraft im Hintergrund war F.D. Roosevelt.(USA)
62 Bollwerk Deutschland / Hitler als Diplomat / Mussolini erklärt Griechenland den Krieg
63 Der Krieg auf dem Balkan / 23.4.41 Griechenland kapituliert. Die Schlacht um die Insel Kreta
64 Generalfeldmarschall Erwin Rommel und das Afrikakorps. Neuseeländische Rommelbegeisterung/Rommeldenkmal in Ägypten
65 Der schmutzige Krieg der Partisanen / grausam und bestialisch. Ganz besonders in der UDSSR und in Jugoslawien
66 Der englisch-amerikanische Bombenterror gegen deutsche Städte (1). Die frühen Planungen des Bombenkrieges 1918 – 1921
67 Der englisch – amerikanische Bombenterror gegen deutsche Städte (2) Der Untergang von Dresden /250 000 – 300 000 Tote
68 Der Feuersturm von Dresden / History-Film von Karlheinz J.Geiger 13. Februar/14.2.1945 insgesamt 3 Wellen von gesamt 1 223 Bombern
69 Nicht vergessen! Immer daran erinnern! 13./14. Februar 1945. Der hemmungslose Luftkrieg ging weiter / Kriegsverbrechen!
70 Der Friedensflug von Rudolf Heß nach Schottland/7-Punkte-Angebot. Der schnelle Weg zum Frieden wurde durch England verhindert
71 Der Friedensflug von Rudolf Heß nach Schottland (2) Häftling Nr. 7 in Berlin-Spandau/17.8.87 Rudolf Heß ermordet
72 Friedensbotschaft an England überbracht durch Rudolf Heß. Der britische Historiker Martin Allen als seriöser Informant
73 Der Russlandfeldzug (Unternehmen Barbarossa 22.Juni 1941) Die russische Dampfwalze bestand aus 230 Divisionen
74 Der Deutsche Präventivschlag rettet Europa vor dem Bolschewismus. Freiwillige aus Dänemark, Schweden, Spanien, Niederlande…
75 Josef Wisserionowitsch Stalin, der militärische Schachspieler. Der russische Autor Viktor Suworow / „Der Eisbrecher“
76 Proklamation Hitlers an das Deutsche Volk am 22. Juni 1941. Rede Stalins vor dem Politkongress am 19.August 1939
77 Stalins sehr frühzeitige Kriegsplanungen und Vorbereitungen. Stalins interner Weg zur Macht
78 Der Russlandfeldzug/ Unternehmen Barbarossa (22.6.1941). Was an deutscher Planung fehlte
79 Der Russlandfeldzug / Barbarossa / Beginn der Kampfhandlungen General Heinz Guderian, der Erfinder der „Blitzkriegstaktik
80 Der Russlandfeldzug / „Barbarossa“ (2). Der Marsch nach Smolansk und Moskau
81 Der Russlandsfeldzug / „Barbarossa“ (3) Die schwarze Armee, die Armee der Partisanen
82 F.D. Roosevelts Kriegspolitik 1933 – 1945 von Hamilton Fish, Kongressabgeordneter in Washington
83 F.D. Roosevelts Kriegspolitik 1933 – 1945 Roosevelt brauchte den japanischen Angriff
84 Der japanische Angriff auf Pearl Harbour am 07.Dezember 1941. Der Abwurf der Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki
85 Der Russlandfeldzug/ „Barbarossa“ ( 3) Stalins Winteroffensive – eine bittere Lektion
86 Der weitere Verlauf des II. Weltkriegs im Zeitraffer. Stalingrad/Monte Casino/ D-Day die Landung der Alliierten
87 Die Schlacht um Berlin im April 1945. Letzter Bericht des Oberkommandos der Wehrmacht 9.Mai 1945
88 Die bedingungslose Kapitulation sowie die Tage davor. Die schmachvolle und entehrende Behandlung durch die Sieger
89 Die deutsche Ostfront im Jahre 1945. Die unmenschliche Hetzpropaganda durch Ilja Ehrenburg
90 So sah die „Befreiung“ für viele Deutsche nach Kriegsende aus. Angloamerikanische Kriegsverbrecher 1939-1945
91 Kriegsgefangenschaft bei den Amerikaner/Nachkriegsverbrechen. Der geplante Tod in den Rheinwiesenlagern
92 Die berüchtigten „Rheinwiesenlager“ der Amerikaner. Hilfsorganisationen wurde der Zugang durch die Armee verweigert
93 Folter und Mord an deutschen Kriegsgefangener  nach Kriegsende. Eidesstattliche Versicherung des Arztes Dr. August Bender
94 Kriegsgefangenschaft bei den Franzosen. Eidesstattlicher Versicherung von Hans Schmid vom 25. Juni 1945
95 Barbarische Folterungen von SS-Männern bei den Briten. General Eisenhower war schlimmster Deutschenhasser
96 Deutsche Kriegsgefangene in der Sowjet-Union /Todesstatistik, Todesmärsche und Todestransporte
97 Deutsche Kriegsgefangene in der Sowjet-Union, Arbeitssklaven / Sklavenmarkt
98 Deutsche Kriegsgefangene in der Sowjet-Union. Mörderische Schikanen bei der Entlausung
99 Massenvernichtungs-System G U L A G. Die sechs Kategorien der Regime
100 Deutsche Kriegsgefangene in Polen. Zu den Partisanen gehörte der spätere Papst Karol Wojtyla
101 Deutsche Kriegsgefangene in der Tschechoslowakei. Tod allen Deutschen. Erschlagt die Deutschen wo Ihr sie trefft.
102 Deutsche Kriegsgefangene in Jugoslawien / Ehrloser Wortbruch. Die „Sühnemärsche“ im Frühjahr 1945
103 Roosevelts Mordquardet Henry Morgenthau jr. / Theodore N. Kaufmann / Lous Nizer/ Ernest A. Hooton
104 Der Morgenthau-Plan: Ausschaltung der deutschen Konkurrenz auf dem Weltmarkt/ Umerziehung/ Zwangsarbeiter-Bataillone
105 Der Kaufmann-Plan: „Germany must perish“. Zeitplan der Kastration und Sterilisation aller Deutschen
106 Der Hooton-Plan: Züchtet die Wehrkraft aus dem deutschen Volk! Auf ihn geht die These vom „deutschen Verbrecher-Gen“ zurück
107 Die Atlantik-Charta / die Konferenz von Casablanca, Teheran. Die Jalta-Konferenz / das Potsdamer Protokoll
108 Gegen das Vergessen – Mord verjährt nicht – gegen das Vergessen Flucht vor der Roten Armee aus Ostpreußen und Pommern
109 Das Buch „Deutsche auf der Flucht“ / Zeitzeugenberichte. Massenweise Vergewaltigungen mit unglaublicher Brutalität
110 Ilja Ehrenburg schrieb in höchstem Auftrag seine Mordaufrufe. Die Torpedierung und Versenkung der „Wilhelm Gustloff“
111 Die Vertreibung der Deutschen / Der andere Holocaust Sonderbefehl für die deutsche Bevölkerung von Salzbrunn (14.7.45)
112 Die Vertreibung der Schlesier / Das Lager Lamsdorf. Die Vertreibung der Deutschen aus Pommern / Massenselbstmorde
113 Die Vertreibung der Sudetendeutschen / Der andere Holocaust. Der Brünner-Todesmarsch“ / Bericht der Zeitzeugin Steffi Fischer
114 Der andere Holocaust / Augenzeugenbericht von Ludwig Walther. Große Teile der polnischen Bevölkerung war eine Mörderbande
115 In das Gedächtnis des Deutschen Volkes geschrieben / 11 Mio. Tote „Der Bombenkrieg, Feuersturm über Deutschland“
116 Nürnberg / Das Tribunal der Sieger / Hauptanklagepunkte. Die Anklageschrift / Die Richter
117 Nürnberg / Das Tribunal der Sieger / Verlesung der Anklagepunkte Vae Victis – Wehe den Besiegten
118 Hermann Göring vergiftet sich mit Zyankali. Unter dem Galgen, den Henker und den Strick vor Augen sagten……..
119 Nürnberg Das Tribunal der Sieger Intelligenzquotient (IQ) der Angeklagten
120 Die besten Soldaten der Welt  / Deutsche Kriegshelden. Militärische Leistungen sowie Orden und Ehrenzeichen
121 Die besten Soldaten der Welt  / Deutsche Kriegshelden Militärische Leistungen sowie Orden und Ehrenzeichen

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