Leitprinzipien der Führung nachdem „alle“ Länder seit Jahrhunderten agieren

Was man offensichtlich sieht und wie man in Wahrheit behandelt wird, sind zwei verschiedene paar Schuhe!

Es wird uns soziales und ethisches Verhalten vorgegaukelt um uns in Sicherheit zu wiegen. Aber schaut man etwas genauer hin, so wird man feststellen, dass das alles nur Schauspielerei ist. Es geht auch nicht nur allein darum sich in elitärer Position die Taschen voll zu stopfen, sondern eher dieses System so auch auf Dauer halten zu können. Und das geht nur, indem man die Masse weiterhin kontrollieren kann. Mit wachsender Bevölkerungszahl und zunehmender Bildung wird dies allerdings sehr schwer werden.

Zu hoher Bildungsstand ist eine Gefahr

So ist man dazu gezwungen die Bildung einzuschränken und die Kontrollmechanismen über die Masse zu intensivieren. Wenn zu lange friedliches Verhalten in der Bevölkerung zu sehen ist, wird man feststellen müssen, dass es plötzlich Terroranschläge regnet. Diese sind zum Großteil auch alle inszeniert um Angst und Schrecken zu verbreiten. Wer die Mittel hat, hat die Macht auch alles zu manipulieren. Und kein Individuum ist leichter zu manipulieren als der Mensch.

Religion als Machtinstrument

Die größte Angst dieser Elite ist es, wenn die Masse zusammen handelt und erkannt hat, was sie alles unternehmen um die Menschheit zu unterjochen. Damit das nicht passieren wird, wendet man sehr viele Methoden an um präventiv die Masse zu spalten und sich mit sich selbst zu beschäftigen. Hier gibt es zahlreiche wirksame Methoden. Die älteste Art und Weise ist die Religion. Man nutzte den Glauben eines Menschen dazu, diesen damit gefügig zu machen. Religionen sind Machtinstrumente! Der Mensch im Allgemeinen ist sehr einfach dadurch zu beeinflussen und in einem gut überschaubaren Handlungsbereich zu halten.

Politische Richtungen um zu spalten

Hinzu kommen dann politische Parteien (Richtungen) um die Bevölkerung in verschiedene Lager zu spalten. Kein Politiker vertritt das Volk (die Masse)! Sie sind zwar nicht unbedingt alle mit genau diesem Vorsatz in die Politik gegangen, allerdings werden sie alle so, wenn sie ihre Position halten wollen. Jeder, der irgendwann mit der Ideologie die Interessen des Volkes zu verteidigen den Weg in die Politik gesucht hat, wird sich ab einer gewissen Position angepasst haben. Wer es nicht getan hat, wurde bereits vor dem Erreichen wichtiger Position mit Einfluss entsorgt. Es ist ein seit Jahrhunderten in sich geschlossenes, funktionierendes System, indem es nur darum geht die eigenen Interessen zu wahren. Und die sind nun einmal gegen das gemeine Volk gerichtet. Und ich gehe sogar soweit und behaupte, dass dieses System nicht nur auf ein einziges Land beschränkt ist, sondern dass es bisweilen die ganze Welt umspannt.

Weltumspannend

Schaut Euch bitte die Unberechenbarkeit einzelner Menschen an. Zu was sie in der Lage sind zu tun und was sie bereits auch getan haben. Es gibt genug Fanatiker die ohne mit der Wimper zu zucken bereit sind, ganz viele Menschen für ihre Ideologie zu opfern. Warum bitte sollten nun so einige dieser Diktatoren, Machthaber anderer Länder „nicht“ ihre Atomwaffen einsetzen? Sie tun es nicht, weil es so vereinbart ist! Es wird uns lediglich nur vorgetäuscht, dass es Konflikte gibt und es kurz vor einer Katastrophe sei. Angst ist immer eine tolle Art um die Masse in Schach zu halten und ihnen legitim noch mehr Rechte und Freiheiten zu entziehen. Zu mehr ist es nicht gedacht.

Die Natur der Dinge ist ganz anders

Wir sind nicht hier um uns von anderen, gleichen Individuen sagen zu lassen, wie wir unser Leben gestalten sollen. Es ist nicht in der Natur eines Individuums, sich der Diktatur Einzelner zu unterwerfen und somit unserer geistigen und spirituellen Entwicklung zu verwehren. Diese tiefe Unzufriedenheit, die im Grunde genommen jeder in sich spürt ist es, was bezeugt dass wir komplett gegen unsere Natur existieren. Leben kann man das ja nicht nennen! Alles ist reglementiert und wenn man z.B. versucht sich autark zu machen, wird das auch wiederum durch Gesetze, Vorschriften oder sehr hohen finanziellen Ausgaben verhindert. Es wird grundsätzlich eine Abhängigkeit vom System aufrecht erhalten, damit man bloß nicht auf die dumme Idee kommen könnte, dass das Leben sehr viel angenehmer sein könnte. Wehe wenn sich so etwas dann auch noch rumsprechen würde und es Viele nachmachen würden. Das System würde definitiv nicht mehr funktionieren und die Elite würde seinen Einfluss auf die Masse verlieren.

Denkt mal bitte alle darüber nach. Hört mal in Euch hinein, was Ihr im Grunde genommen gerne für ein Leben leben würdet. Es ist mit absoluter Sicherheit nicht einen Porsche 911 zu fahren, eine große Villa mit Pool und Butler zu besitzen. Wir sind auch nicht auf Konflikte und Kriege aus, sondern der Mensch ist von Natur aus ein friedliebendes Individuum, welches sich nach Ruhe, Liebe und Geborgenheit sehnt. Was wir auf den Straßen sehen ist entweder inszeniert oder aber die Auswirkungen der unterdrückten Masse, die ziel- und planlos gespalten auf die Falschen einprügeln. Wir sind so langsam an einem Zeitpunkt der Entwicklung angelangt, wo wir endlich gemeinsam als Menschen gegen dieses System vorgehen müssen. Sie werden ihren Machtbereich sich auch nicht freiwillig und ohne Gegenwehr verlassen. Aber wir müssen trotz alledem damit endlich anfangen.

Zusammen sind wir stark und davor hat die herrschende Elite die größte Angst. Lassen wir sie mal endlich so richtig zittern und hören wir endlich mal auf uns hier unten gegenseitig die Existenz auf Erden schwer zu machen. Das Leben könnte so schön sein wenn es diese Ausgeburten der Hölle nicht gäbe!

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„Kontrollverlust“ wird boykottiert! Axel Springer Verlag bleibt Merkel treu!

Thorsten Schultes Buch „Kontrollverlust“ ist auf Amazon die aktuelle Nummer Eins bei den Buchverkäufen in den Rubriken Politik und Börse & Geld. In der „Spiegel“-Bestsellerliste steht das Buch auf Platz zwei. Es ist nur in fast keiner Buchhandlung erhältlich! Eine vorbereitete, bezahlte und durch die Redaktion genehmigte Anzeige für dieses Buch in der Welt am Sonntag, wurde nach Erscheinen dergleichen storniert und nicht gedruckt. Das ist Vertragsbruch durch den Axel Springer Verlag und es liegt nahe warum. Atlantikbrücke und Merkeltreue, mehr bedarf es hier nicht mehr zu sagen. Wer jetzt nicht so langsam merkt, worauf wir mit dieser Politik zusteuern, dem ist nicht mehr zu helfen!

Bei Schulte gibt es eine große Diskrepanz zwischen Medien- und Leserrezeption. In den Mainstreammedien wird das Buch totgeschwiegen. Bisher ist trotz des für einen kleinen Verlag ungewöhnlichen Erfolges nicht eine Rezension bei einem großen Medium erschienen. Der Autor Thorsten Schulte begründet das folgendermaßen:

„Es gibt ein Schweigekartell in den Mainstream-Medien zu bestimmten Themen. Darunter fällt nun auch mein Buch. Damit muss ich leben. Aber ich bin stolz auf den vielen Zuspruch, den ich überall erfahre, auf Facebook oder in den Buchrezensionen auf Amazon.“

Thorsten Schulte fällt in seinem Buch ein vernichtendes Urteil über die Europäische Zentralbank und prangert die exorbitanten Ausgaben für die Bewältigung der Flüchtlingskrise bei gleichzeitigen Kürzungen im Sozialbereich an. Er setzt sich in dem Buch für direkte Demokratie und Bargeld ein, kritisiert den Umgang mit der Migrationskrise und Kanzlerin Angela Merkel persönlich scharf. Er warnt davor, dass wir auf dem Weg zum Kontrollstaat, in Richtung einer DDR 2.0 unterwegs seien. Kein geringerer als Willy Wimmer, der 33 Jahre für die CDU im Deutschen Bundestag saß und Staatssekretär im Bundesverteidigungsministerium war, schrieb das Vorwort zum Buch „Kontrollverlust“.

Den Erfolg des Buches erklärt Schulte mit den erstarkten sogenannten „alternativen Medien“ und Möglichkeiten des Internets:

„Alternative Medien berichten zum Glück über mein Buch. Und meine YouTube-Videos sind sehr erfolgreich. Das Video ‚Merkels Rechtsbruch‘ hat allein 1,3 Millionen Aufrufe. Selbst das Video zur Europäischen Zentralbank hat inzwischen über 300.000 Aufrufe.“

Von den Einnahmen aus dem Buch soll laut Schulte eine Stiftung für bedrohte alternative Medien ins Leben gerufen werden. Viele Blogger und kleinere Internetportale würden sich zunehmend mit Klagen konfrontiert sehen. Das kann ich mit diesem Portal (K-Networld.de) nur bestätigen.

Jetzt soll der Autor selbst verklagt werden. Einen Tag nachdem sein Buch in die Spiegel-Bestsellerliste aufgenommen wurde, hat Schulte am 18. August 2017 erstmals in seinem Leben eine Vorladung der Polizei bekommen, in der er als Beschuldigter aufgeführt ist. Ihm wird üble Nachrede vorgeworfen. Entsprechend wurde Schulte zum 22. August 2017 zur Befragung auf die Polizeiwache vorgeladen, die er jedoch durch seinen Anwalt absagen ließ. Der Anwalt Prof. Dr. Ralf Höcker, der auch Jörg Kachelmann vertrat, hat Akteneinsicht verlangt. Bisher ist unklar, wer ihn verklagt hat.

All diejenigen, die der Machtelite gefährlich werden könnten, werden systematisch mundtot gemacht. Sie werden denunziert, angeklagt, boykottiert und letztendlich gesellschaftlich, sowie wirtschaftlich ruiniert. In diesen Zeiten ist es umso wichtiger, dass wir alle zusammenhalten und gemeinsam gegen solche Machenschaften vorgehen. Und bei dieser Internetzensur und der Problematik, dass man mit dem Internet immer noch nicht alle Menschen erreicht, hat Jörn Baumann ein Printmedium aus dem Boden gestampft. Eine Zeitung die allerdings noch Unterstützung braucht. Volldraht, so heißt diese Zeitung, wird den Verteilern mittlerweile förmlich aus der Hand gerissen. Wir müssen uns gegenseitig unterstützen und vernünftig vernetzen. Somit können wir diesem System die Kraft nehmen, solche Menschen fertig zu machen. Wir brauchen sie!

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Was man in Deutschland alles sagen darf

Özoguz zeigt sich „schwer schockiert“ von Gauland-Äußerungen schreibt Welt-Online und bezieht sich dabei auf Özoguz` Stellungnahme in der ARD-Sendung „Maischberger“.

„Im ersten Moment ist man schwer schockiert. (…)Ich habe mir gedacht, Mensch, was darf man alles in Deutschland sagen?“ (Aydan Özoguz)

Mensch, was darf man alles in Deutschland sagen?

Das frage ich mich allerdings auch immer öfters, denn hätte ich in diesem Land etwas zu sagen, gäbe es nämlich so einiges, was man nicht sagen dürfte.

Würde zum Beispiel irgend so ein hasserfüllter Linker „Deutschland verrecke“ brüllen, säße der am nächsten Tag im Knast.

Eine Julia Schramm würde auch nicht ungestraft „Bomber Harris – Do it again“ twittern, genausowenig wie eine Der-Osten-Ist-Zu-Weiß-Anetta Kahane ihrem Rassismus gegen Weiße straflos frönen dürfte.

Christian Ehring wäre bei mir keine 10 Min. nach seinem „Nazi-Schlampe“ gegen Alice Weidel arbeitslos und Malik Karabulut, der uns Deutsche als Köterrasse bezeichnete, würde noch am selben Tag des Landes verwiesen.

Claudia Roth würde sich, während sie hinter Schloss und Riegel sitzt, wünschen, nicht hinter einem Nie-Wieder-Deutschland-Schild hergelaufen zu sein und der antideutsche Schmierfink Deniz Yücel würde froh sein, wenn er nicht bei mir, sondern in einem türkischen Knast säße.

Bei einem „Du scheiß Deutscher“ säße die gesamte Familie am nächsten Tag im Flieger Richtung Heimat und ein Minister der seine Landsleute als Pack beschimpft, würde bei mir nicht mal mehr Hartz IV bekommen.

Ja, die Frage die sich Aydan Özoguz stellt, ist also gar nicht so unberechtigt, doch sollte sie gleichzeitig froh darüber sein, dass es ist wie es ist.

Hätte ich nämlich hierzulande auch nur das Geringste zu melden, wäre sie schon längst nach Anatolien entsorgt.

(Michael Weilers)




Wählen oder Nichtwählen – Das ist hier die Frage!

Ist keine einfache Situation. Entweder man geht nicht wählen, weil man sich sagt ,man wolle das System nicht unterstützen oder man geht Wählen und wählt zumindest das kleinere Übel, oder eine kleine Partei. Es ist ja schon was dran, dass wenn man nicht wählt, im Grunde die Parteien wie CDU, SPD, Linke indirekt unterstützt, weil diese (immer noch) ihre verblödete Stammwählerschaft haben. Außerdem wird wohl niemals der Tag kommen an dem jeder die Wahl boykottieren wird und bei unserem Wahlsystem reicht es ja aus, wenn nur einer z.B. die CDU wählt, die uns dann regiert. Das Wahlen bei uns mit Sicherheit sowieso manipuliert sind, lassen wir jetzt mal bei dieser Betrachtung außen vor.

Also was ist die bessere Alternative? Seine Rechte gibt man nicht erst bei der Wahl ab, sondern „werden schon abgegeben“ mit der Ausstellung Eurer Geburtsurkunde, die zu sehen ist wie die Gründung einer Firma mit Eurem Namen. Aber das soll jetzt nicht Thema sein. Im ersten Moment dachte ich mir ich gehe nicht Wählen, weil ich dieses System nicht unterstützen will und meine Stimme nicht abgeben möchte, wenn auch nur hypothetisch! Wenn ich jetzt aber nicht hingehe, ändert das doch noch weniger. Denn selbst wenn nur eine handvoll Leute CDU wählt, diese dann regiert. Und solange gewisse Kräfte noch das sagen haben, wird es Immer(!!!) jemand geben, der sein Kreuzchen macht! Wäre es dann also nicht besser, alle Nichtwähler würden ihr Kreuz bei einer kleinen Partei oder einem „kleinerem Übel“ setzen, um zumindest zu sehen was passiert?

Es den Marionetten wenigstens versuchen schwerer zu machen, in dem sie ihren prozentualen Stimmenanteil senken? Das System besteht noch und es wird auch noch bestehen wenn Ihr nicht zur Wahl geht, weil es IMMER den Einen oder Anderen geben wird der hingeht! Dann doch lieber so was machen wie gar nichts? Beim letzten mal sind 20 Mio Menschen nicht zur Wahl gegangen. Was hat es gebracht? Nichts und es wird auch dieses mal nichts bringen.

Mir geht es ja eigentlich nur darum, dass ich durch meine Enthaltung nicht die CDU ,SPD, Linke, usw. unterstützen möchte, in dem ihre prozentualen Stimmenanteile steigen. Würde jetzt z.B. die „Tierschutzpartei“ gewählt werden, würde es auf jeden Fall erst einmal für „Aufregung“ und Durcheinander bei den derzeit herrschenden Systemparteien sorgen. Anders passiert gar nichts. Da geht es Nahtlos so weiter, nicht mal eine Signalwirkung in irgend eine Richtung. Wir brauchen nicht darüber sprechen das Wahlen nichts wirklich bringen, wir nicht souverän sind und für gewisse Kreise gefährliche und unkontrollierbare Leute entsorgt werden. Das bei einem unerwarteten Wahlsieg einer „Randpartei“ sich erst mal telefonisch ein Herr Kissinger melden würde und das Problem innerhalb kurzer Zeit lösen würde, ist auch klar 😉

Auch wenn die Wahlen nichtig sind, sie finden nun mal statt. Das ist deren Spiel. Dann finde ich persönlich, sie zu ärgern besser als gar nichts zu machen. Für eine konkrete Veränderung im Land brauchen wir sowieso mehr als diese Scheinwahl in einer Scheindemokratie. Wichtig ist, was können wir jetzt aktiv beginnen zu tun!




Das Grundgesetz ist „keine“ Verfassung

Alles in unserem Land ist auf dem Grundgesetz aufgebaut. Nicht auf einer Verfassung, wir haben keine Verfassung und obwohl uns immer wieder versucht wird zu erklären, dass das Grundgesetz eine Verfassung sei, das ist es aber nicht. Genau so wenig wie der 2+4 Vertrag ein Freidensvertrag ist. Er ist mit purer Absicht kein Friedensvertrag, denn ansonsten müsste Griechenland noch seine Reparationszahlungen bekommen und die USA müsste ihre Besatzung beenden.

Und dann wird ein Verfassungsschutz installiert um eine nicht vorhandene Verfassung zu schützen. Hier wird das System geschützt welches nicht aus diesem Land regiert wird. Hier gibt es nur Darsteller und Verwalter. Die Besatzungsmächte regieren dieses Land und nicht das Volk. Die Demokratie, die wir angeblich besitzen ist eine Scheindemokratie um gut zu klingen. Alles was unternommen wird um den Schein der Demokratie zu wahren ist Schauspielerei und hat im Endeffekt keinerlei Auswirkung auf die tatsächlichen Regierungsstrukturen. Sie liegen nämlich nicht in unserem Lande!

Hier noch einmal die Rede zum Grundgesetz, die sich jeder wirklich anhören sollte und jeder muss sich intensiv mit der Thematik beschäftigen. Es ist wichtig zu verstehen, dass wir nur verarscht werden:

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Grundgesetz kann keine Verfassung sein. Ein Grundgesetz wird einem besiegten gegeben. Zur Wiedervereinigung wurde von unseren Besatzern der räumliche Geltungsbereich gestrichen. Somit ist das Grundgesetz und alle darauf aufbauenden Gesetze nichtig. Das kann man auch daran sehen, dass alle „Behörden“ privatisiert wurden. Bundestag, Finanzamt, Meldeamt, Zoll, alle Parteien, uvm. haben eine D.U.N.S. Nummer und identifizieren sich als Gewerbeunternehmen. Deren Angebote kann man an,- oder ablehnen.

Kurz gesagt: Wir werden bei der UN als NGO (Nichtregierungsorganisation) geführt, also als Diktatur. Länder Nummer 000.

Nochmal zum räumlichen Geltungsbereich: Unsere Besatzer haben den gestrichen weil sie wollten, dass wir uns endlich eine Verfassung geben, man hatte Angst vor den Kosten der Wiedervereinigung. Da Deutschland in den alten Grenzen auch Polen und andere Länder betroffen hätte, haben unsere Politdarsteller lieber einen Rückzieher gemacht und unermüdlich kund getan, dass man an der derzeitigen Ordnung nichts ändern wolle.

Somit bleibt uns Besatzungs- und Kriegsrecht erhalten.

Um das Ganze, hier von mir geschrieben auch korrekt darzustellen und zu unterstreichen füge ich eine Ausarbeitung von Prof. E. Röper aus Bremen an:

II. Westintegration versus Wiedervereinigung

Kein Verfügungsrecht der Bundesrepublik über Deutschland und die gesamtdeutsche Staatsangehörigkeit.

Die Bundesrepublik mag politisch für Deutschland sprechen. Sie ist aber nicht Deutschland und ihre Organe können mangels Gebietshoheit über den rechtlich fortbestehenden deutschen Staat nicht verfügen, das nicht untergegangene, aber handlungsunfähige Deutschland also nicht durch eigenes Handeln berechtigen, verpflichten oder gestalten. Das betrifft ebenso die (gesamtdeutsche Staatsangehörigkeit als einem auf Deutschland als ganzes bezogenen wesentlichen Rechtsinstitut, wie auch dieses selbst. „Das deutsche Volk“, nicht die Bevölkerung (in) BRD oder DDR, ist „Träger des Selbstbestimmungsrechts im Sinne des allgemeinen universalen Völkerrechts. Da „das deutsche Volk“ als zu Deutschland als ganzem gehöriges Staatsvolk konstitutives Element dieses Staates und nicht letztes Überbleibsel einer rechtlich nicht mehr existenten Größe ist, die Staatsangehörigkeit aber das Rechtsband zwischen Individuum und Staat bildet, wodurch es dessen Personalhoheit unterliegt, gleich ob es sich im Staatsgebiet aufhält, folgt daraus auch die Unaufgebbarkeit von Deutschland als ganzem als der Bezugsgröße. Aus den alliierten Vorbehaltsrechten gegenüber dem fortbestehenden (Gesamt-)Deutschland, ergibt sich nicht nur der Fortbestand Deutschlands.

Da die Bundesrepublik nicht Deutschland ist, können ihre Organe mangels Gebietshoheit über den fortbestehenden deutschen Staat nicht verfügen; dabei ist nur das deutsche Volk Träger des Selbstbestimmungsrechts. Da das deutsche Volk zu Deutschland als Ganzem gehöriges Staatsvolk ist, ist das Volk damals wie heute, schon immer der originäre pouvoir constituant !

Nachdem die Staatsangehörigkeit das einzige Rechtsband zwischen Individuum und Staat ist, kann der deklaratorische Staatsangehörigkeitsausweis nur die Personalhoheit von Deutschland als Ganzem ( das ursprüngliche Völkerrechtssubjekt ! ) belegen und beweist gleichzeitig, dass die BRD weder eine Staatsangehörigkeit noch eine Personalhoheit oder sonstige Befugnisse gegenüber Deutschen hat. Auch eine Gebietshoheit besteht nicht, da zum Einen der Art. 23 a.F. 1990 gelöscht wurde und zum Anderen es dazu eines originären Völkerrechtssubjektes nach G. Jellinek – als vom Volk als pouvoir constituant ((= verfassunggebende/konstituierende Gewalt) ? Volk), konstituierten Verfassungsstaates – bedarf.

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Da in der hier zitierten Ausarbeitung auch um den Staatsangehörigkeitsausweis geht, möchte ich zur Warnung noch Folgendes hinzufügen:

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Der Gelbe Schein ist eine Täuschung im Rechtsverkehr, ein Wahlanfechtungsgrund und ein Kriegsverbrechen.

Uwe Knietzsch·Freitag, 29. April 2016

Der Gelbe Schein ist wie der Antrag „Schubs mich aus dem Fenster, denn ich habe den Nachweis der Weimarer Republik, dass ich bis ins Kaiserreich fliegen kann und wenn ich doch nicht bis ins Kaiserreich fliegen kann, dann reklamiere ich eben den Nachweis“. Da kann man nur noch den Kopf schütteln.
Der Gelbe Schein ist die !!! Abgabeerklärung der Bundesstaatenangehörigkeit !!! und die Bitte als selbstgewähltes Elend für 25 Euro die nichtexistente Staatsangehörigkeit vom 5.2.1934 und die Verfassung des Versailler Diktats (totale Ausplünderung) von 1919 freiwillig anzunehmen, selbst dann wenn man nach RuStAG alles nachweisen könnte.

Damit nimmt man auch nicht mehr das Recht des Friedensvertrages von Brest-Litowsk Artikel 8 in Anspruch in die “Heimat der Bundesstaatenangehörigkeit” zurückgeschickt zu werden zu müssen und zwar solange bis man beispielsweise mit R11 wegen Täuschung im Rechtsverkehr wieder das Gegenteil erklärt hat.

Auch die russische Föderation hat sich dran zu halten und uns diese Rechtstellung zu besorgen, notfalls die BRD in Mitteldeutschland eben per Befehl zu beenden!

Sonst kann selbst der Fluglehrer von Supermann nur noch mit den Achsen zucken.

Kümmert Euch um die räumlichen Grenzen der Siegelrechte vom 27.10.1918 und die Bestätigung der kaiserlichen Wahlordnung für ein Referendum, dann erstellt Wahlunterlagen und Siegel des Referendums (für den Modus Krim) und die Wahlkommision erstellt dafür die Rechtstellung als notstandsrechtliche Bestätigung nach RuStAG und/oder Wahlrecht für Verfassungsnotstand vom 17/18.7.1990 und dann macht ihr eine Verweserwahl nach kaiserlichen Recht in Eurem Siegelgebiet und trennt so das von der BRD geraubte Gebiet wieder von der BRD/EU ab und dann vereinigt ihr diese Gebiete wieder nach kasierlichen Recht in den Grenzen vom 27.10.1918 zu einer Verwaltungsgemeinschaft mit Verweser als Gesetzgeber – der Heimat eures kaiserlichen Bundesstaates, wie er am 27.10.1918 bestanden hat.

Wie das genau geht wird gerade als Lehrmaterial erstellt und allen Interessierten zur Verfügung gestellt.

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Das fand ich an und für sich schon schlüssig, konnte es aber jetzt nicht in allen Einzelheiten überprüfen. Es wäre hilfreich, wenn sich ein paar interessierte Leser meiner Artikel auch mal damit beschäftigen und mir eine Rückmeldung geben könnten. Auf dem Gebiet gibt es zur Zeit leider auch wieder zu viele Unwahrheiten um Interessierte auflaufen zu lassen. Ist wohl zur Zeit in vielen Bereichen gängige Praxis!

Dazu kommt noch die Weisungsbindung der Gerichte, wo alle vor dem Gesetz gleich sind, nur die Politdarsteller sich aus dieser Affäre herauswurschteln können (Sie sind halt Gleicher als Andere):

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Linksextremismus wird gefördert anstatt bekämpft (VIDEO)

Wenn man einmal selbst betroffen ist, kann das politische Wertesystem schon mal ins Rutschen kommen. Wie vor Kurzem bei Thorsten Buhl, Mitglied der Linksfraktion im Berliner Bezirksparlament von Friedrichshain-Kreuzberg. Er wohnt in der Nähe des teilbesetzten Hauses in der Rigaer Straße. Die Nummer 94 ist inzwischen ein Hort der linksautonomen Szene.

Als es Ende Mai wieder einmal Randale gab und Gewalttäter die Polizei attackierten, eilte Buhl nach eigener Aussage zum Ort des Geschehens, um sich solidarisch zu zeigen: nicht mit den angegriffenen Staatsdienern, sondern den Bewohnern des Hauses. Später schrieb er auf Facebook eine Botschaft an diejenigen, denen er helfen wollte. „Mit Euren Steinen habt ihr riskiert, dass Eure Unterstützer schwerste Verletzungen auf sich nehmen, währenddessen sie Solidarität mit Euch zeigten.“

Er selbst sei fast von einem Stein am Kopf getroffen worden, klagte Buhl und heulte in Facebook rum. „Ich bin stinkesauer! Und überlege mir zukünftig 100 Mal, ob ich mich weiterhin solidarisch mit Euch zeige!“ Denn wer Steine auf ihn schleudere, „mit dem rede ich nicht! Den bekämpfe ich!“ Später beruhigte er im „Neuen Deutschland“ Genossen und Steinewerfer gleichermaßen: „Ist halt blöd, wenn ich auch was abkriege. Aber das mindert nicht die Solidarität mit dem Hausprojekt oder der Rigaer Straße.“

Es sind solche Aussagen, die Kritiker der Linken schon wegen ihres Zynismus als Beleg für die laxe Haltung der Partei und der rot-rot-grünen Landesregierung gegenüber linksradikaler Gewalt werten. Im 250 Seiten starken Koalitionsvertrag taucht das Wort Linksextremismus nicht ein einziges Mal auf. Dafür wird dem antifaschistischen Pressearchiv​ und anderen Einrichtungen, die Gewaltandrohungen der ultrarechten Szene gegen die politische Linke dokumentieren, versprochen, sie „dauerhaft institutionell“ abzusichern. Jeder denkende Mensch hier in Deutschland fühlt sich in letzter Zeit nur noch grob verarscht und nach solchen Aktionen erst recht.

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Türkischer Ministerpräsident sagt Treffen mit Bundesaußenminister Gabriel ab

Ankara (IRIB / AFP / K-Networld) – Der türkische Premierminister, Binali Yıldırım, hat sein Treffen mit dem Bundesaußenminister, Sigmar Gabriel, am Montag abgesagt.

Grund sei der „volle Terminplan“ des Ministerpräsidenten, erklärte ein Informant aus der Administration des Premiers.

Kurz davor kündigte Gabriel an, dass Berlin die Bundeswehr-Truppen aus dem Luftwaffenstützpunkt Incirlik abziehen müsse, nachdem die Türkei mehreren Bundestagsabgeordneten einen Besuch bei den Bundeswehrsoldaten untersagt hatte.

Der Bundesaußenminister sagte nach einem Gespräch mit seinem türkischen Amtskollegen, Mevlüt Çavuşoğlu, in Ankara, die Türkei werde kein grundsätzliches Besuchsrecht für Bundestagsabgeordnete bei den deutschen Soldaten in Incirlik gewähren. Damit steht der Abzug der Bundeswehr von dem Luftwaffenstützpunkt unmittelbar bevor.

Das Besuchsverbot wurde verhängt,  weil türkische Soldaten in Deutschland trotz Warnungen aus Ankara Asyl erhalten hatten. „Es gibt noch keine Entscheidung, noch keinen konkreten Plan“, so Gabriel. Es gebe aber zu einem Abzug jetzt keine Alternative mehr.

In Incirlik sind 260 deutsche Soldaten mit „Tornado“-Aufklärungsjets sowie ein Tankflugzeug stationiert, die die internationale Koalition gegen die Terrororganisation „Islamischer Staat“ unterstützen.

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Putin weist auf Souverenitätsdefizite der Bundesrepublik hin!

Von Karl Detimer

Im Rahmen des 21. Internationalen Wirtschaftsforums in St. Petersburg setzte sich die Plenartagung mit zentralen Fragen der aktuellen Politik auseinander, so unter anderem mit dem US-Ausstieg aus dem Pariser Klimaschutzabkommen der NATO. Der russische Präsident Wladimir Putin wartete dabei am 3. Mai 2017 mit einer handfesten Sensation auf, indem er die Münchner Bierzeltrede von Bundeskanzlerin Angela Merkel in ihrem adäquaten Kontext interpretierte und dabei auf bestehende Souveränitätsdefizite der Bundesrepublik verwies.

Wörtlich erklärte Putin: „In der Welt gibt es nicht so viele Länder, die das Privileg der Souveränität genießen. Ich will keinen beleidigen, aber was Frau Merkel in ihrer Bierzeltrede gesagt hat, ist Ausdruck eines Unmuts über eine beschränkte Souveränität, der sich seit langem angestaut hat. Ich beteuere es Ihnen, was auch immer sie darauf antwortet.“

Im Bereich der militärischen Zusammenarbeit sei die deutsche Souveränität sogar ganz offiziell eingeschränkt. „Dort ist festgelegt, was erlaubt ist und was nicht. Und in der Praxis ist es noch härter: Man darf nichts tun, was nicht erlaubt ist. Wer erlaubt es? Die Führung! Wo ist die Führung? Sie ist weit weg“, führte Putin aus, indem er auf den transatlantischen Vasallenstatus der Bundesrepublik anspielte.

Im übrigen sei die NATO noch immer ein Instrument der „Außenpolitik der Vereinigten Staaten“. Eine Umwandlung des Bündnisses in ein Forum der Kooperation sei noch nicht in Sicht. „Wir sehen zur Zeit nur den Ausbau der militärischen Infrastruktur, ihre Annäherung an unsere Grenzen, und wir können nicht umhin, darüber besorgt zu sein“, sagte Putin. An der Plenarsitzung des St. Petersburger Wirtschaftsforums nahmen außer Putin der indische Ministerpräsident Narendra Modi, der österreichische Bundeskanzler Christian Kern und Moldawiens Präsident Igor Dodon teil.

„Heute ist die NATO ein außenpolitisches Instrument der USA. Da gibt es keine Verbündeten, da gibt es nur Vasallen“, so Putin. Sobald ein Land Nato-Mitglied werde, könne es dem Druck aus Washington nicht länger standhalten, betonte er weiter. Daher kann laut dem russischen Staatschef in den Vasallen-Ländern „alles Mögliche“ auftauchen – von Luftabwehrsystemen bis hin zu neuen Stützpunkten. „Was sollen wir dabei tun?“, fragte Putin. Russland sei unter solchen Bedingungen gezwungen, Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Das ganze Interview Putins mit Stone soll vom 12. bis zum 15. Juni 2017 vom US-Fernsehsender Showtime ausgestrahlt werden.

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Katar hat die Teilnahme an der von Saudi-Arabien geführten Kriegskoalition beendet!

Riad (ParsToday / K-Networld) – Der Kommandeur der saudisch-geführten Kriegskoalition hat das Ende der Teilnahme Katars an Militäreinsätzen im Jemen erklärt.

Man habe entschieden, die Zusammenarbeit Katars mit der Koalition wegen seiner Unterstützung von Terrorgruppen im Jemen, darunter von IS und al-Kaida,  sowie  seiner Interige in der Region zu beenden, teilte der Gouverneur der von Saudi-Arabien geführten Kriegskoalition mit.

Heute brachen Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), Bahrain und Ägypten ihre diplomatischen Beziehungen zu Katar ab.

Nach einem Hackerangriff auf die staatliche Nachrichtenagentur Katars und dem Besuch Trumps in Saudi-Arabien im Mai 2017 sind die Beziehungen zwischen Katar und den arabischen Anrainerstaaten des Persischen Golfes angespannt.

Die von Saudi-Arabien geführte Kriegskoalition begann am 26. März 2015 ihre Luftangriffe gegen Jemen mit dem Ziel, den  jemenitischen Ex-Präsidenten Abd Rabbo Mansur Hadi an die Macht zurückzuholen.

Der Chef der britischen Labour-Partei, Jeremy Corbyn, hat ernsthafte Maßnahmen gegen Saudi-Arabien und andere Golfstaaten gefordert und sie der Förderung extremistischer Ideologien beschuldigt.

Bei einer Rede in der Stadt Carlisle im Norden Großbritanniens rief Corbyn zu „harten Gesprächen“ mit Saudi-Arabien und anderen arabischen Anrainerstaaten des Persischen Golfes auf.

„Wir müssen uns gegen der Islamophobie und der Teilung Großbritanniens widersetzen und am 8. Juni vereint sein, um zu zeigen, dass unsere Demokratie stark ist“, sagte Corbyn heute bei einer Wahlkampveranstaltung.

Der Oppositionsführer kritisierte zudem die britische Premierministerin, Theresa May, wegen der geringen Zahl der Polizeikräfte und wiederholte sein Wahlversprechen, bei einem Wahlsieg 10.000 Polizisten einzustellen.

Am Donnerstag finden in England vorgezogene Wahlen zum Unterhaus statt.

Nach dem Abbruch der diplomatischen Beziehungen ist nun Katars Botschafter in Ägypten aufgefordert, das Land innerhalb von 48 Stunden zu verlassen.

Der Sprecher des ägyptischen Außenministeriums, Ahmed Abu-Zaid, sagte heute dazu, auch dem ägyptischen Geschäftsträger in Doha ist gesagt  worden, Katar in den nächsten zwei Tagen zu verlassen.

Das Außenministerium in Kairo teilte heute in einer Erklärung mit, der Luftraum und der Seeweg sind für Katar gesperrt.

Auch  Fluglinien aus anderen Golfstaaten steuern Katars Hauptstadt Doha, eines der Drehkreuze in der Region, nicht mehr an.

Katar bezeichnete „diese auf falschen Behauptungen basierenden Schritte“ als  ungerechtfertigt. Katar sei einer Hetzkampagne ausgesetzt, die auf Verleumdungen basiere. Ziel sei es offenbar, Katar politisch zu „bevormunden“.




Erneuter Anschlag in England – Tote und Verletzte

London (APA / K-Networld) – Wenige Tage nach dem Terroranschlag in Manchester  sind bei einem Terrorangriff in London in der Nacht zum Sonntag mindestens sechs Menschen getötet worden.

Drei mutmaßliche Angreifer wurden nach Polizeiangaben erschossen. Die Täter griffen ihre Opfer zuerst mit einem Kleintransporter und dann mit Messern an. 48 Verletzte seien in Krankenhäuser gebracht worden, teilten Rettungskräfte heute morgen mit.

Laut der Londoner Polizei raste ein Lieferwagen am Samstagabend  auf der London Bridge in eine Menschenmenge, laut Augenzeugen wurden mehrere Menschen verletzt. Kurz darauf wurden aus dem nahegelegenen Borough Market ein Messerangriff und Schüsse gemeldet.

Die Polizei rief die Bewohner Londons auf, einen sicheren Ort aufzusuchen oder sich notfalls zu verstecken. Die Rettungsdienste waren im Großeinsatz, zahlreiche Straßen in der Nähe der Tatorte wurden gesperrt, Polizeihubschrauber kreisten über dem Gebiet.

Am 22. Mai hatte sich der Selbstmordattentäter Salman Abedi am Ende eines Pop-Konzertes in Manchester im Norden Englands in die Luft gesprengt und 22 Menschen mit in den Tod gerissen. 116 Menschen wurden verletzt.

Bundeskanzlerin Merkel zeigte sich bestürzt über die jüngste Terrorattacke. Deutschland stehe im Kampf gegen jede Form von Terrorismus fest und entschlossen an der Seite Großbritanniens. Ähnlich hatte sich zuvor der französische Präsident Macron geäußert.